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Ene,Mene muh- und raus bist du!

(Ludwig der Träumer) Ich bin ein Mensch, holt mich aus diesem Alptraum raus. Es war leider kein Alptraum. Die Amadeu Antonio Stiftung hat diesen für jeden noch halbwegs klardenkenden Menschen auf Papier festgeklopft und durch das „Geleitwort der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Franziska Giffey“ offiziell als politische Richtung der BRD-Regierung deklariert. Sie nagen weiter an den Grundwerten vom menschlichen Miteinander. Es macht mich nicht nur fassungslos, sondern auch wütend. Wie können solche Arschlöcher nur unser Volk zerstören mit ihren perversen Kinderschänderparolen und Aufrufe zur Denunziation der Eltern?

Geleitwort der Bundesministerin Dr. Franziska Giffey   2

Was macht eine gute Kindertagesbetreuung aus?          3

Kindertagesbetreuung in Zeiten rechtspopulistischer Mobilisierungen                4

Fallanalysen und Handlungsmöglichkeiten in der Praxis               10

Handlungsempfehlungen aus unserer Arbeit    28

Perspektiven

Kindern Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen   33

Antirassistisches Handeln in der frühkindlichen Bildung               37

Kindeswohl und Kinderrechte  40

Vorurteilsbewusste Erziehung  45

Elternarbeit zwischen Wertschätzung und Positionierung           49

Für Empowerment und Diversität – die jüdische Kita Tamar       52

Weitere Informationen, Hilfe und Beratung      55

Anmerkungen und Quellen       55

http://www.gender-und-rechtsextremismus.de/w/files/pdfs/fachstelle/kita_internet_2018.pdf?fbclid=IwAR3_53u8C5tNt41DlgPU6lhaYCE6nRPWCb3QoVsil3l9PIvWMR1W2xsppfo

Das gabs noch nie in der Geschichte der Menschheit. Frühkindliche perverse Sexualisierung und fünfjährige Möse hinhalten für jeden Dahergelaufenen. Das Männliche in die Tonne kloppen mit Lippenschminken für Buben. Schwanz ist Möse und beide sind gleich, ob schwarz oder weiß. Aus die Maus.  .  Loch ist Loch, sagte der Gasmann. Borte ein Loch in die Gasleitung um sie zu vögerln.

Alle bisherigen Machthaber, einschließlich der Pfaffen hatten noch irgendwie auf die Familie zum Machterhalt gesetzt, auch wenn sie selbst perverse Spielchen damit machten. Was ist eigentlich los mit euch Perversitäten von linken, grünen über roten und schwarzen Politikschranzen?

Deutschland geht den Bach runter innert der nächsten Jahre mit eurer perversen Ideologie. Glaubt ihr wirklich, ihr könntet mit eurer schwachmatischen Indoktrinierung noch euren Arsch retten?

Damit nicht nur mir das Kotzen kommt, nur ein kleiner Auszug aus dieser Irrenanstalt:

 

19 Fall II.3: »Besorgte Mutter«

In ihrer Kita gibt es eine Verkleidungsecke mit Kostüm- und Schminksachen, welche die Kinder rege nutzen. Ein Junge lässt sich von ihnen die Fingernägel lackieren. Am nächsten Tag sucht dessen Mutter vehement ein Gespräch mit ihnen. Sie fragt, was das solle und erklärt, das habe einen schlechten Einfluss auf ihr Kind, Kinder sollten heutzutage nicht noch zusätzlich verunsichert werden; Jungen seien Jungen, Mädchen seien Mädchen und sie möchte, dass ihr Junge »später mal ein richtiger Mann wird«. Sie als Erzieher*in erklären, dass in ihrer Kita geschlechtliche Vielfalt und Toleranz begrüßt werden, Kinder sich ausprobieren können und dafür auch unterschiedliche Materialien zum Lesen und Spielen ausliegen, u.a. zum Schminken und Kostümieren. Die Mutter lehnt das lautstark ab, es fallen Worte wie »Frühsexualisierung«  – hier sollten wohl Kinder mit dem »Genderquatsch« indoktriniert werden, sie erziehe ihre Kinder selbst. In der beschriebenen Situation in der Kita geht es um altersgerechte pädagogische Angebote, die es Kindern ermöglichen, sich in unterschiedlichen Rollen und Inszenierungen auszuprobieren. Dies ist Teil der kindlichen Entwicklung. Die Annahme, Jungen würden sich nicht die Fingernägel lackieren, verweist auf geschlechtsspezifische, gesellschaftliche Zuschreibungen. Aus Perspektive von Kinderrechten, des Kinder- und Jugendhilfegesetzes und weiteren fachlichen Einschätzungen werden mit geschlechtsstereotypen Interventionen Bedürfnisse und Bedarfe des einzelnen Kindes nicht angemessen wahrgenommen. Kindern werden individuell Entwicklungsmöglichkeiten abgeschnitten, sie verlieren »unpassende« Ausdrucksmöglichkeiten, werden auf »typisches« festgelegt – kurz: Sie werden beschränkt (siehe Interview mit Stephan Höyng).

Jenseits dessen sind rechtsextreme Positionen in hohem Masse anschlussfähig an die sogenannte Mitte der Gesellschaft. Anders gesagt: So finden sich beispielsweise sexistische Aussagen, stereotype Geschlechtervorstellungen (binäre und traditionelle Vorstellungen vom Junge- und Mädchen-Sein, Männlichkeit und Weiblichkeit) in vielen Milieus. Sie sind insofern anschlussfähig bzw. haben sie eine Brückenfunktion an rechtsextreme Ideologie.

20 »Frühsexualisierung« Bereits 2007 wird die Formulierung einer sogenannten »Frühsexualisierung« u.a. von Gabriele Kuby, ultra-konservative katholische Publizistin, in eine Debatte eingebracht, in der eine Broschüre des Bundesamtes für gesundheitliche Aufklärung für Eltern zum Thema kindliche Sexualität diskreditiert wird. Die Neue Rechte und christlich-fundamentalistische Akteur*innen haben dieses Wort aufgegriffen und verwenden es seitdem als Kampfbegriff, um geschlechtliche Vielfalt und Sexualaufklärung anzugreifen. Mit den Mobilisierungen gegen Bildungspläne greifen weitere gesellschaftliche Gruppen das Thema auf. Familistische, homofeindliche Initiativen wie die »Besorgten Eltern« und die »Demo für alle« können sich hierüber etablieren. Letztere gehören wie die Initiative »Familienschutz« zum Kampagnennetzwerk »Zivile Koalition« von Beatrix von Storch (AfD). Die Initiative Familienschutz verschickt gezielt Flyer »gegen Gender und Frühsexualisierung« und verunsichert damit Eltern und Kita-Fachkräfte. Inhaltlich lässt sich festhalten: Die mit dem Wort »Frühsexualisierung« verbundenen Kampagnen entsprechen keinerlei fachlichen Erkenntnissen und Standards. Die Verwendung des Wortes »Genderquatsch«

durch die Mutter in der beschriebenen Situation verweist auf einen weiteren Kampfbegriff der Neuen Rechten: »Genderwahn«. Diese Debatte begann 2006 im bürgerlichen Feuilleton und wurde umgehend von der rechtspopulistischen Zeitung »Junge Freiheit« aufgegriffen. »Gender« hat sich als Chiffre etabliert und fungiert als zentrale rechtsextreme Klammer gegen Gender Mainstreaming, Gleichstellungspolitiken, Gender Studies, Feminismus und Sexualaufklärung (vgl. zum Thema den Diskursatlas Antifeminismus, http://www.diskursatlas.de oder Laumann, Vivien/Debus, Katharina 2018: »Frühsexualisierung« und »Umerziehung«? Pädagogisches Handeln in Zeiten antifeministischer Organisierungen und Stimmungsmache. In: Lang, Juliane/Peters, Ulrich (Hrsg.): Antifeminismus in Bewegung. Hamburg: Marta Press, S. 275 – 301).

Pädagogik der vielfältigen Lebensweisen

Kinder wachsen heute in einer von Vielfalt geprägten Gesellschaft auf. Die Auseinandersetzung mit Unterschieden und Gemeinsamkeiten von Menschen und die Beschäftigung mit Strategien von Antidiskriminierung und Solidarität werden daher in der pädagogischen Arbeit immer wichtiger. In Kitas sind Kinder meist zum ersten Mal in einer größeren Kindergemeinschaft. Sie haben dort die Möglichkeit, die Vielfalt an Unterschieden und Gemeinsamkeiten auf der Grundlage von gleichen Rechten und gleichen Möglichkeiten kennenzulernen. Es gibt nicht die eine »Bilderbuchfamilie«, wie wir sie noch immer in den meisten Kinderbüchern vorfinden. Materialien in den Einrichtungen und der pädagogische Umgang sollte die Vielfalt von Lebensrealitäten berücksichtigen, die für Kinder eine Rolle spielen. Das bedeutet möglichst einen Verzicht auf Klischees und Zuschreibungen. Eine Pädagogik der vielfältigen Lebensweisen zielt auf die Auseinandersetzung mit Grundfragen des vielfältigen menschlichen Zusammenlebens, z.B. durch die sichere und selbstverständliche Beschäftigung mit unterschiedlichen Familien (vgl. Queerformat 2013: Vielfalt fördern von klein auf, https://bit.ly/2tGmLxI, S. 18f.). Für Berlin hat die Initiative Queerformat einen Medienkoffer »Familien und vielfältige Lebensweisen« erarbeitet, der ausgeliehen werden kann. An den Materialien kann sich aber auch außerhalb Berlins gut orientiert werden: https://bit.ly/2MoCAkn und https://bit.ly/2yISDHT. In der konkreten Bearbeitung des Falles würden wir empfehlen, die Mutter zu einem Einzelgespräch in die Kita einzuladen. Die aktuelle Gesprächssituation scheint nicht geeignet, um ein fachliches Gespräch mit ihr zu führen. In einem extra vereinbarten Einzelgespräch ist es möglich,die Vorteile der Pädagogik vielfältiger Lebensweisen  und der Wahlfreiheit in Sozialisations-prozessen konstruktiv aufzuzeigen. Hilfreich ist die Grundannahme, dass die allermeisten Eltern ihre Kinder lieben und sie fördern und unterstützen. Die Wortwahl der Mutter (»Gender-Quatsch«, »Frühsexualisierung«, »richtiger Mann«) gibt Grund zu der Annahme, dass diese sich im Kontext (neu-)rechter oder fundamentalistischer Ideologien verortet oder bewegt. Daher wäre es gut, dar […]

[…]Pädagogische Arbeit mit Kindern

Grundlegend ist eine pädagogische Arbeit, die sich an Demokratie und Diversität orientiert. Dabei geht es zum einen darum, Unterschiedlichkeit und Diversität in der Kita abzubilden und erfahrbar zu machen – z.B. dadurch, dass Kinder oder Erzieher*innen unterschiedlicher Herkunft oder mit vielfältigen religiösen Bezügen oder Befähigungen selbstverständlicher Teil der Einrichtung sind. Zum anderen ist es wichtig, mit Vielfalt fachlich professionell umzugehen. Das bedeutet, die Kinder als Individuen in den Fokus zu stellen, sie als solche anzusprechen und sie nicht auf vermeintliche Zugehörigkeiten zu einer Gruppe zu reduzieren oder als »die Türken« oder »muslimischen Kinder« zu adressieren oder anzusprechen. Damit können starre Zuschreibungen und stereotypeRollen- oder Gruppendefinitionen mit festen Eigenschaften vermieden werden. Die sozialen Identitäten und Gruppenzugehörigkeiten von Kindern sollten jedoch nicht tabuisiert werden, stellen diese doch eine mögliche Grundlage für Marginalisierungs- und Diskriminierungserfahrungen von Kindern und deren Familien dar.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder mit Fluchtgeschichte oder mit homosexuellen Eltern diskriminierende Erfahrungen gemacht haben,

Anm d. V.: Homosexuelle Eltern??? Wie geht das? Fällt mir nur ein schaler Witz dazu ein: Sitzen zwei Homos in der Badewanne, schwanzwedelnd die Bodylotion aufschäumend als plötzlich die Elter 1 aus vollem Rohr furzt was das Zeug hält. Elter 2 voll entzückt: Hörst du Abdula*In, unser Kind atmet schon.

ist sehr hoch. Ent sprechend sensibel und fachlich professionell ist mit diesen Erfahrungen umzugehen. Kinder mit solchen (potenziellen oder vermuteten) Erfahrungen gilt es zu empowern – also zu stärken –, ohne sie als »andere« zu stigmatisieren. Hier helfen zum Beispiel Kinderbücher und Spielmaterialien, die nicht nur eine Norm wiedergeben oder Mehrheiten darstellen, sondern vielfältige Identifikationsangebote zur Verfügung stellen (s. unten). So kann die Heldin in einem Kinderbuch ein muslimisches Mädchen sein oder der Junge im Rollstuhl. Eine Repräsentationsvielfalt in der Kita wirkt sich auch positiv auf das Denken von Kindern ohne Diskriminierungserfahrungen aus. Es baut Stereotype ab und verhilft zu einer positiven Haltung gegenüber Vielfalt. Darüber hinaus sind ein aktives Eintreten und eine Positionierung vonseiten der Fachkräfte im Falle von Gewalt, Ausgrenzung und Diskriminierung notwendig. Für den Umgang mit Kindern bedeutet das, ein »Verständnis für faires und unfaires Verhalten […] zu fördern« und von Diskriminierung betroffene Kinder darin »zu bestärken sich zu wehren und bei anderen Kindern ein helfendes Verhalten zu befördern«, wie es in der Broschüre »Fair in der KITA« des Antidiskriminierungsbüros Sachsen heißt. Die Broschüre  »Fair in der KITA«  des Antidiskriminierungsbüros Sachsen (2010) vermittelt Grundlagen einer Pädagogik der Antidiskriminierung und versammelt praktische Tipps: htt-ps://bit.ly/2M3qfWp.

Weitere »Grundlagen für eine diskriminierungsfreie Pädagogik im Kindergarten« enthält eine Broschüre von Reachout Berlin (2017): https://bit.ly/2ObJwCm.

Ich würde mich jetzt gerne in meinen Ludwig Bräu Braukeller verziehen und einen saufen um diesen Alptraum zu betäuben. Bin zu müde dazu. Leg mich aufs Ohr.


19 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Ach herrjehhhhhh…….dazu fällt mir nu gar nicht mehr ein.
    Mine Güte, wo sind wir hingeraten, wohin nur….?

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  3. Kunterbunt sagt:

    Zu experimentieren ist eine Sache – Kinder lieben es.
    Dass sich mal ein Bube in ein Mädchen verwandelt, was soll’s. Er bleibt trotzdem ein Bube.
    Oder ein Mädchen in einen Seeräuber. Es bleibt trotzdem ein Mädchen.
    Zum Experimentieren gezwungen zu werden jedoch, ist eine andere Sache – Kinder lieben es nicht.
    Dass man/frau sich in was transvestieren soll, worauf man/frau gar nicht von sich aus gekommen wäre,
    oder dass mensch(lein) auf was scharf sein sollte, worauf mensch(lein) 0,0 Bock verspürt…
    ja wo sind wir hingeraten und wohin soll das alles noch führen?
    Sie wollen uns von klein auf verwirren und bis zum Geht-nicht-mehr pervertieren, roboterisieren von unserer Innenwelt abspalten.
    Finde es wichtig, zu unserem Menschsein und Menschlichsein zu stehen und uns nicht zu Monstern (in Anlehnung an Tana) pervertieren zu lassen.

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  4. Besucherin sagt:

    Naja, die Frage wäre, ob das künstlich übergestülpt ist, oder eine „natürliche“ Entwicklung. Das „Mäuseparadies – Experiment“ läßt eher auf eine natürliche Entwicklung schließen.
    Da wurden Mäuse/Ratten unter Idealbedingungen gehalten, worauf die sich erstmal wie blöd vermehrten, aber dann, obwohl weiter Vollkaskobedingungen herrschten, genau das eintrat, was wir in unseren Gesellschaften derzeit beobachten können.
    Da wurden zig Versuche durchgeführt, und ausnahmslos alle Populationen starben aus, die natürlichen Instinkte regenerierten sich auch nicht, wenn man einzelne Tiere separierte und einem natürlichen Umfeld aussetzte.
    Die Japsen und Südkoreaner sind mMn bereits im Endstadion, Taiwan auch, wir sind nur ein bissl zeitversetzt.
    Wird schon alles seinen Sinn haben, ob es uns nun passt, oder nicht.

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  5. Thom Ram sagt:

    In scheingescheit hochgeschraubter Sprache daherkommendes kaltes Grausen.

    Und wie immer die Frage: Wie ist es möglich, dass es geschieht?
    Weil Leute mitmachen. Lehrer. Kinderbetreuer. Gewöhnliche Leute.
    Und weil immer noch zu wenige Eltern die Schulen stürmen, vielleicht mal Faust in der Tasche machen, schweigen.

    Dortens hauptsächlich setzt mein Grausen ein.

    Dass wir eine Kabale haben, welche Solcherlei austüfteln lässt – alleine im Pentagon sind 28’000 Leute damit beauftragt, Geschichten zu erfinden und Taktiken zu entwickeln, um die Menschheit zu versauen – das kann ich als heute (noch) gegeben akzeptieren.

    Dass aber Normalo mitmacht, das, ja das macht mich traurig.

    Wer Kindern bietet, was Kinder benötigen, er wird soo reich beschenkt. Was benötigen sie? Wie immer zeigt das afrikanische Bild die ganze Wahrheit. Kinder benötigen ein Dorf. Kita ist kläglicher Behelf. Heutige Schule ebenfalls. Wenn dann dortens noch Zeugs abläuft wie oben angedeutet, dann ist Kita und Schule zu schliessen per sofort.

    Lehrer benötigen Bildung.
    Amadeo Stiftung? Brutstätte von Gift.

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  6. Einfach nur Krank! Zusammengefasst kann man nur sagen : Diese „Regierung“ besteht nur noch aus parasitären hoch-kriminellen paranoiden Psychopathen.Ein Spiegelbild dieses geistigen Dilemmas ist für jeden Menschen mit einen gesunden Menschenverstand überall klar erkennbar ….

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  7. webmax sagt:

    Das hatte doch schon die SPD als Wegbereiter vor 20 Jahren gefordert: Sie wollten die „Lufthoheit über den Kinderbetten“, wie Dauergrinsemann und Vizekanzler (!) Scholz es ausdrückte…
    Gehen Politikerkinder auch in Kitas? In normale Schulen jeden Falls nicht. Sondern aufs Internat

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  8. Kunterbunt sagt:

    Thom: „Weil Leute mitmachen.“

    Unser Mitmachen (oder eben nicht) bei den NWO-Programmen ist DER springende Punkt !

    In Bezug auf die installierten und noch zu installierenden Technologien in / auf / um die Erde und im All können die meisten von uns wenig tun.
    In Bezug aufs Mitmachen oder nicht bei so Entgleisendem HÄTTEN wir die Zügel in der Hand, absolut.
    Aber die Leute wollen IN sein, ihr „In-Sein“ ist ihnen wichtiger als ihr Seelenheil.
    Gerade deshalb ist die Information über solche Weichenstellungen das A und O.

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  9. Texmex sagt:

    @Besucherin
    Natürlich oder nicht?
    Das kommt auf die Weltanschauung an, wirklich. Die Thule-Gesellschaft hat vor 10 oder 12 Jahren ein Buch auf ihrer Netzseite zur Verfügung gestellt, in dem all die Wissenschaftsbetrugeswahrheiten gerade gerückt werden. Das Buch habe ich mir damals abgespeichert und gerade nochmals gelesen. Es geht um die Geschichte der Menschheit, grob gesagt. Beginnt mit dem Zerreißen der Horusseele in der Großen Pyramide und endet mit dem, was wir gerade erleben und beklagen, mit dem, was in den Veden Kaliyuga genannt wird. Und das gab es schon mehrmals. Wie gesagt, Weltanschauung. Die hier nennt sich frei geistlich.
    Wenn Du magst, schicke ich es Dir.
    Wer sonst noch interessiert ist, bitte melden.

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  10. Ja, Wolfgang Bóhmer …gut und rechtens zusammen gefasst
    Genau so ist es ,und nicht anders….

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  11. Besucherin sagt:

    Texmex
    20/10/2018 um 18:46

    „Wenn Du magst, schicke ich es Dir.“

    Ja, bitte darum.

    Thom, bist du so lieb und reichst meine meel an Texmex, danke.

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  12. Pmatrone sagt:

    Wenn ick det in meenem Club erzeele, dann globt mir wieder keene Sau. Gott sei Dank sind meine Kinder da noch vorher herausgekommen, bevor dieser Schwachsinn richtig angefangen hat. Ich bin mir aber auch sicher, dass es damit bald ein Ende hat, und unsere Enkel wieder in „normalen“ Verhältnissen aufwachsen werden.

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  13. Habe mal bei ICD 10 nachgesehen, welcher Geisteskrankheit die Politiker, angefangen vom Bürgermeister in Kandel bis zur „Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ (warum fehlen da die Männer?) verfallen sind. Fehlanzeige.

    Schlußfolgerung aus ICD 10: Ich bin geisteskrank, wenn ich mich gegen die Entwicklung zu unser aller Wohl stemme und irgendwie rechtsradikal bin, so ich Kinderfickerei und das sexuelle Entladungspotential dieser nicht als gegebene Natürlichkeit anerkenne. Sogar Rassist, wenn ich das Wort ‚schwarz sehen‘ oder ‚schwarzfahren‘ gebrauche.

    Auszug aus: https://www.reachoutberlin.de/sites/default/files/Grundlagen-fuer-eine-diskriminierungsfreie-Paedagogik-Online.pdf

    „Viele Wörter, die früher im normalen Sprachgebrauch geläufig waren, werden heute nicht mehr benutzt, da sie diskriminierend sind. Ein Beispiel dafür ist das Wort Weib, für die Bezeichnung einer Frau. Dies gilt für Wörter, sowie Redewendungen: Negerkuss, wer hat Angst vorm schwarzen Mann?, schwarzer Peter, Zigeuner, Eskimo, etc. Dies gilt auch für Wörter, die Schwarz mit etwas Negativem gleichsetzen: schwarz sehen, schwarzfahren, schwarzmalen, etc.“<i/

    Zuerst geht die Sprache den Bach runter und dann Familie, Dorf und das Land. Die Genderschlampen beherrschen die Sprachverbiegung perfekt um uns in den Untergang zu manövrieren.

    https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2017/09/07/ein-gedanke-zur-sprache-und-bilder-bildung/

    Um zu endlich zu kapieren, worum es in Zukunft geht, sollte ich vielleicht umdenken und es einfach fließen lassen. Es kommt sowieso. Für schon länger hier Lebende Gestrige wie mich, wird es Zeit, meine Mühleninsel zur Festung auszubauen. Das ist aber vermutlich nicht nötig. Die neu in D willkommenen Fluchtbefohlen*Innen besetzen sicher nicht die Mühle. Hier gibt es nur Arbeit, kein Haus und BMW für diese Traumatisierten.
    Ab November geht’s richtig ran, nee rein in die deutsche und europäische Muschi äh Heimat. Genderschlampenmädels zieht lieber wieder Röcke anstelle Hosen an, wenn ihr zu der Erkenntnis kommen sollte, daß People of Color doch nicht das Ultimative ist für Spontanspermienentladung auf eurem Weg in der Stadt ist. Warum?

    Weil Frau mit Rock oben schneller als Mann mit Hose unten! Kapiert?

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  14. webmax sagt:

    Nicht zuletzt auch den David-Icke-Fans zur Kenntnis:
    Wir unterliegen alle NLP-Techniken, schon zu Rudolf Handle Zeiten

    „Fragwürdige Ideologie

    Die Ideologie des «neurolinguistischen Programmierens» entspricht in etwa derjenigen Bahros und steht im klarem Gegensatz zum Wertekonsens unserer Gesellschaft.
    So lautet ein «Glaubenssatz» des NLP, die Realität sei nicht wichtig, denn jeder Mensch habe seine eigene Realität.
    Ein zweiter NLP-Glaubenssatz besagt, es gebe keine Fehler und kein Versagen, und
    ein dritter behauptet, hinter jedem Verhalten stecke eine positive Absicht.

    Mit diesen absurden Behauptungen wird die Existenz von Gut und Böse geleugnet. Wenn es keine Realität, keine Fehler und keine schlechten Absichten gibt, dann gibt es auch keinen Massstab, an dem Recht und Unrecht gemessen werden können. Opfer von Gewalttaten können keine Wiedergutmachung erwarten, da die Realität ihrer Wahrnehmung grundsätzlich in Frage gestellt wird. Ausserdem können Verbrecher nicht bestraft werden, da es ja angeblich keine schlechten Absichten gibt. So entlarven sich die scheinbar liberalen Glaubenssätze als Wegbereiter von Gewalt und Willkür.
    Ein weiterer NLP-Glaubenssatz besagt, die Sprache sei nicht als Medium der Mitteilung und Verständigung, sondern nur als Instrument der Ablenkung und Beeinflussung zu nutzen. Worte seien einzig dazu da, um psychische Zustände «quasi mit Schallwellen zu formen».

    Der Sprache fehlt somit im NLP jeder reale Bezug. Worte werden zu inhaltsleeren «hypnotischen Worthülsen», die nur der Manipulation dienen. In der genannten Weise werden Begriffe wie «Gemeinschaft», «Chance», «Gerechtigkeit» oder «Zukunft» missbraucht. Diese Worte tragen eine positive emotionale Botschaft und wirken wohltuend auf das Gefühl; das kritische Denken wird umgangen. Mit solchen Ausdrücken versucht man, die Menschen irrezuführen, abzulenken und ihr Denken in eine ganz bestimmte, vom Manipulator gewollte Richtung zu steuern.

    Hypnotische Worthülsen zur Tarnung

    Dies ist auch bei der rot-grünen Radikalreform des baden-württembergischen Schulwesens der Fall, die sich mit einlullenden Begriffen wie «Gemeinschaftsschule», «Haus des Lernens», «individuelle Förderung», «optimaler Bildungserfolg», «leistungsstarke Bildung», «soziale Gerechtigkeit» und ähnlichen Irreführungen tarnt. Alle diese Begriffe lassen angenehme Empfindungen anklingen. «Gemeinschaft» ist etwas Schönes, ein «Haus des Lernens» lässt Vorstellungen von Geborgenheit und einem schützenden Dach anklingen, während der Ausdruck «individuelle Förderung» vorgaukelt, jeder Schüler würde in seiner individuellen Situation erfasst und gefördert.

    Doch alle diese Begriffe sind nichts als manipulative Worthülsen. Auf rein emotionaler Ebene wird mit ihnen Stimmung gemacht, um eine ehrliche demokratische Diskussion zu unterdrücken. Wer würde vermuten, dass sich hinter den wohlklingenden Begriffen eine Schule verbirgt, an der den Schülern nichts mehr beigebracht und nichts mehr erklärt wird, wo sie nicht mehr erzogen und nicht mehr zum Lernen angehalten werden? Eine Schule, an der es keine Lehrer und keine Schüler mehr gibt, sondern nur noch «Lernbegleiter» und «Lernpartner»! An dieser Schule erinnert nichts mehr an die herkömmliche Schule, wie wir sie kennen“
    http://www.anonymousnews.ru/2018/10/20/aufgedeckt-die-verbreitung-der-deutschfeindlichen-gruenen-ideologie-ist-von-langer-hand-geplant/

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  15. Thom Ram sagt:

    Max 14:21

    Ich war in Berlin in zwei hervorragenden NLP Kursen.
    Von den Dogmen, welche du NLP zuschreibst, war keine Rede.
    Es ging in generell um Selbsterkenntnis, dies in erster und zweiter Linie. Sodann ging es darum sein Gegenüber klarer wahrnehmen zu können.

    Ich kriege es nicht auf Reihe, den Namen des Leiters ortografisch richtig zu schreiben, lautmalerisch hiess (heisst) er Klutschni. Der Vorname ist mir entfallen – es war im Jahre 2000.

    Der Gründer von NLP ging zu erfolgreichen Psychologen, also zu Psychologen, welche Patienten wirklich helfen konnten. Er tat dies querbeet, unbesehen, aus welcher Schule die Psychologen stammten. All überall beobachtete er, zog das Beste heraus und trug es zusammen.

    Noch heute zehre ich dankbar von den damals gewonnenen Erkenntnissen und Methoden.

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  16. Vollidiot sagt:

    LdT

    Was willst machen?
    Lemminge hältst Du nicht auf.
    Der Beweis?
    Die Grünen sind jetzt „Volkspartei“.
    Unterhalt Dich mal mit solchen.
    Sagte mal zu einer durch und durch Gutgemenschten, ob sie den Goethe noch kenne, nicht den Fackju, sondern den von der Farbenlehre.
    Da bekam ich zur Antwort (die könnte man standardisiert nennen): im Fauscht könne man scho des oine oder andere finde des no zum brauche sei – ABER, daß der mit 71 sich noch in seine 16 Jahre alte Nichte verliebt hätte, das wär doch unmöglich.

    Darauf Maisfelder und Windräder, CO2-Klimaerwärmungsgaloppade und Styropor und Funkwellen und Elektrosmog und Nanoplastik und Hirnplaque und Gesinnungsreinheit und bald Umerziehungslager für Heteros und andere Gesinnungsfremde.
    Das ist existentiell grünes GedankenGUT.

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  17. Vollidiot sagt:

    Max

    Die NLP ist zur Selbstprogrammierung geeignet.
    Das mag helfen, zumindest temporär, dabei besteht die Frage: wobei und wozu helfen.
    Im psychotherapeutischen Prozeß mag es helfen, im Sport zur Fokusierung und es könnte Helfen,
    wenn ich mich programmiere (!!!!) „der Nächste ist mir der Liebste“, „alle sind gut“, es gibt nichts böses“ usw..
    Da entsteht die Frage: Programmieren versus Freiheit.
    Die entstandene Welle mit Kraft mittels der NLP darf bezüglich ihrer Wirkungsrichtung hinterfragt werden.
    Leider bietet sie eine weitere Möglichkeit zur Manipulation und das ist das, was gesehen werden muß.

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  18. Kunterbunt sagt:

    Was kann mensch tun?
    https://demofueralle.blog/eine-seite/wer-wir-sind/ – Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

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