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DIV – der Humanexit

(Ludwig der Träumer) Die kinder- und familienfreundliche Stadt Erlangen „Offen aus Tradition“ sucht zum nächst­möglichen Zeitpunkt unbefristet einen  Sachbearbeiter (w/m/div) SGB XII Mein Beitrag hier ist keine Schelte gegen Erlangen, diese wunderbare Stadt. Es ist nur ein Gedanke zur Hilflosigkeit gegenüber den verkommenen Influenzen, die inzwischen jede andere Stadt – jede andere Gemeinschaft vergiften. Wieso lassen Menschen so eine Scheiße zu, denen ich noch einen Funken Verstand zuordnen konnte? Vielleicht ist alles auch ganz anders als der Ludwig sich noch eine halbwegs heile Welt zwischen Mann und Frau vorstellen konnte. Die Ausschreibung für (w/m/div)  hier.

Es wurde wirklich Zeit, daß die neu entdeckten 58 Geschlechter, die Div sich nicht mehr vor uns Heteros verstecken müssen oder diskriminiert durch Nichtbeachtung werden. Mußten sich die Personalabteilungen bisher nur mit den zwei klassischen Geschlechtern rumschlagen um die Frauenquote endlich in den Griff zu bekommen, so stehen sie heute vor einer schier unlösbaren Aufgabe. Frauenbeauftragte waren relativ leicht zu finden. Bewerbungen waren nicht von Nöten – zumindest nicht im öffentlichen Dienst. Die Zugehörigkeit zur richtigen Partei, der Verdacht einer geeigneten, begonnenen Ausbildung in Genderdisziplinen, sowie ein Gesicht, das in der Hose besser aufgehoben wäre, reichten aus. Also so eines wie das der Ängie M., Claudia R. oder Alice S..

Konsequenterweise haben natürlich die DIVs – also die anderen 58 Geschlechter auch ein Anrecht auf DIV-Beauftragte. Jedes Geschlecht eines für sich. Haben diese Arbeitgeber noch nicht gerafft, in welche verkommene Falle sie sich begeben?

Die Einstellung solcher Beauftragten wurde kläglich vernachlässigt. Sie hätte gut vorbereitet sein müssen, wegen möglicher Schadenersatzansprüche durch die DIVs. Die Personalabteilungen sehen eine fast unlösbare Aufgabe. Wie soll z. Bp. ein ‚intergender‘ sich als geeignet dafür bewerben. Nach Fratzenbuch-Definition Geschlecht Nr. 48. (s. http://de.wikimannia.org/60_Geschlechtsidentit%C3%A4ten  )Antasten gilt als NoGo. Wo sollte auch der arme Personaler nach altem Schlag tasten um die Intergenderidentität festzustellen? Sofort wäre er in der #metoo Falle. Dazu reicht heute schon ein Blick auf menschliche Rundungen und er ist gesellschaftlich und finanziell tot. Fragen über Fragen. 60 verschiedene Kabinen um die unterschiedlichsten Ausscheidungen schamlos ab- oder eindrücken zu können, wären bei einem Unternehmen mit mehr als 60 Angestellten von Nöten, wg. der Quote, die künftig gefordert wird. Die Kantine hat selbstverständlich auch mindestens 60 Mittagsgerichte anzubieten – für jeden etwas. Ne – mindestens 120, falls so einem intergender heute die Plazentafrikadelle nicht schmeckt.

Fehlt noch was? Ach ja, die Kleiderordnung im Betrieb. Jeder darf sich an- oder ausziehen wie es seinem Geschlecht, religiöser oder politischen Einstellung geziemt. Alles andere ist Diskriminierung.  Ich vermeide hier aus Jugendschutzgründen Beispielfotos.

Ich korrigiere: Wer solch eine Ausschreibung mit Berücksichtigung von DIV macht, gehört in die Klapse.


11 Kommentare

  1. dellejack sagt:

    Ge(h)schlecht?_völlig wurschdt, da die Meisten ohnehin fahren oder einen fahren lassen. Ein gekonnter Griff an die Wurscht läßt einen wieder ganz prima gehen (ein Leben lang geübt)__kein Zweifel die ham ne Macke, doch laß die die Leutchen ina Klapse mit diesen deGenerationen in Frieden, die haben schon genug Mist schlucken müßen. Laß uns lieber unbezahlbare Kurse für Zugriff-und Erkenntnis- Zerrtifick ationen mit eigen SeimStempel anbieten__dann können se vielleicht wida besser gehen (am Besten gaans wajt wech)—-Ludwig-träumen, nicht schäumen_ab in Keller

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  2. Vollidiot sagt:

    LdT

    Wieso inne Klapse?
    Ist Dir, lieber Genosse, entgangen, daß die Klapse diejenigen beheimatet, die dieses Perversum nicht mehr ertragen können.
    Die BRD ist ein eiziges Irrenhaus und wie in einer Klapse ist der Übergang von „Normal“ zu „Irr“ fließend.
    Wir sind hier nur Aufzeichner und Kommentierer eines stetigen Niederganges.
    Egal wo man hinschaut, neben einer Schar Resignierender und wenigen Aufrechten die mit dem Rücken zur Wand, wie einst Dietrich von Bern, gegen geistigen Verfall und Kulturtod kämpfen, Heerscharen von Gestörten, Verwirrten, Haltlosen, Verzweifelten, Irrlichternden und, nicht zu vergessen, professionellen Verbrechern, Gaunern. Schindern und Schändern.
    104 Jahre intensiver Krieg haben eine Verwüstung erreicht, die ihresgleichen sucht.
    Beispiel. die Nichtthematisierung des WK1.
    So geht es in diesem Lande zu – Fetti Kornblum: „Wir leben hier auf dem Gebiet eines untergegangenen Staates“.
    Aus diesem Sumpf ragen noch ein paar Spitzen und Firste heraus.
    Der riesige Rest befindet sich im Faulschlamm.
    Wenn der gewöhnliche Irre hier nicht mehr merkt, daß er degeneriert wird und ein Kern von korrupten Säcken dieses Werk permanent befördert – was soll das noch werden?
    Doch so sagt man: wer verändern will in dieser Großklapse der braucht nur zu wählen.
    Und das tun 75% der Irren.
    Noch Fragen?

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  3. Wolf sagt:

    Ich empfehle die Verwendung des Plusminuszeichens (±).
    Damit werden automatisch alle Waschlappen, Mannweiber sowie sämtliche anderen Prozent- und Promillesätze des Weiblichen im Manne, Männlichen im Weibe und Kindlichen in beiden orthographisch unmißverständlich erfaßt.

    Folglich müßte der Text lauten:
    Sachbearbeiter ±(m/w)

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  4. Vollidiot sagt:

    Wolf

    Zur Manipulation eignet sich dieses dürre +/- nicht.
    Im Hirn bleibt besser haften was variantenreich und über mehrere Reizebenen Eingang ins LZG findet.
    Ich lerne auswendig und tanze dabei, höre Musik, male oder mahle etwas usw. (NLP-basiert).
    Darum für 3% Erdlinge einen CS-Day abhalten, bunt, schrill, mit Botschaften.
    Das bleibt hängen.
    Mit Goethe: ..und Jahrhunderte sind betört.

    Wir sollten diese Regeln über Bord werfen.
    Dieser biblische Krampf, z.B. Onan.
    Sexuelle Orientierung: Wichser.
    Darum machen wir jetzt einen WI-Day.
    Bunt, schrill, Botschaften – und zum Höhepunkt einen Massenhöhepunkt, wir sind alle eins – im Wichsen.
    Das wird so auch noch mit den Pädos kommen.
    Der Pädo-Day, Höhepunkt für viele aus der Polit-, Kirchen- und Wirtschaftsszene.
    Endlich die Befreiung der Kinder.
    Denn nach Siggi Freud wollen Kinder das.

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  5. Wolf sagt:

    Vollidiot 16:24

    Nein, zur Manipulation eignet das +/- tatsächlich nicht, eher zur Sachlichkeit. Gerade von einem Sachbearbeiter sollte man eine sachliche Sichtweise erwarten können. Wenn sich eine Sachbearbeiterin nicht als vollwertiges Weib betrachtet, dann ist es eben ein +/-Weib. Früher gingen solche Weiber ins Kloster, heute bezeichnen sie sich als „div“ (divergierend, also abweichend von der Norm).

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  6. Wolf sagt:

    Vollidiot 16:24

    Das +/- hat auch mit der Umpolung zu tun.

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  7. Wolf sagt:

    Es wird Zeit für eine echte Sprachreform. Wir sollten nicht länger die sprachlichen Vorgaben der englischen Paten unbesehen abkupfern.

    Mein Vorschlag:
    „Transgender“ = +/-Weib

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  8. Vollidiot sagt:

    Wolf

    Unter Transgender bilden die Schwesben die Speerspitze.
    Die meisten ahnen das nicht, weil sie auf ihren Schritt fixiert sind.
    Schon im Paritätischen Wohlfahrtsverband sind die Pädos im Windschatten der Schwesben unterwegs.
    Ziel ist das was A. Crowley predigte: Tu was du willst.
    Und da dieser, wieZeitgenossen zu sagen pflegten, das größte lebende Schwein gewesen sei, kann man erahnen wohin die Reise geht.
    Die Umkehrung jedweder Moral.
    Das läßt sich über die Sexualität ja ganz passabel erreichen.
    Wie erzählte mir ein 68er damals beim Grillen in der Laube, …dann sagter zu seinen Kurzen (modern Kids): holt mir mal Bumsgummis, Mama und Papa wollen bumsen. Und dann hätten sie gebumst und allen hätte es gefallen.
    So ist das auch heute noch, wenn einer für alle spricht.
    Die Höhe des Wahrheitsgehaltes bleibt ein wenig im Unklaren.

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  9. Wolf sagt:

    Vollidiot 19:01

    Ich verstehe, wovor Du warnst. Das ganze wird mir zu dunkel. Eine sprachliche Gegenoffensive ist dringend vonnöten.

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  10. Wolf sagt:

    Vollidiot 19:01

    Die mentale Volksgesundheit steht auf dem Spiel. Die Hoheit über unsere eigene Sprache ist der erste wichtige Schritt zur Verteidigung.

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  11. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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