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Eine einfache Frage kann lebensrettend sein

(LH) Wir haben hier schon mehrfach darauf hingewiesen, daß in vielen Ländern der Erde regelmäßig und in nicht geringem Maße Kinder, aber auch Erwachsene, einfach verschwinden. Und nicht wieder auftauchen. Nie mehr.

Nun kann man bei Erwachsenen leicht sagen: jeder ist für sich und sein Leben verantwortlich. Aber auch das greift zu kurz, denn der Mensch ist ein geselliges Wese Warum also sollte er seine gewohnten Gesellschaften so einfach mir nichts dir nichts verlassen?

Und ganz haarig wird es, wenn Kinder verschwinden. Nun ist dem bb-Stammleser dieses Thema schon fast vertraut, denn angefangen von den regelmäßigen Vergewaltigungen in der Katholischen Kirche bis hin zu den bösen satanistischen Ritualen gewisser Kreise ist hier vieles schon mal zur Sprache gekommen.
Aber kann man sein Kind vor so etwas bewahren?

Man kann: hier und heute soll nun den besorgten Eltern ein „Kunstgriff“ an die Hand gegeben werden, wie sie ihr Kind von klein auf daran gewöhnen können, in gefährlichern Situationen den Kopf oben zu behalten und auf „Nummer sicher“ zu gehen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 30. April 0006Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Eine einfache Frage hat dem Knaben das Leben gerettet. Welch eine tolle Mutter er doch hat! – Простой вопрос спас мальчику жизнь. Какая же молодец его мама!

25. April 2018

Diese Geschichte hat mir meine Freundin erzählt. Und ich habe kapiert, daß man das genauso tun sollte wie sie.

Man kann jetzt recht oft hören, daß Kinder entführt oder weggeführt werden und dann ihnen etwas angetan wird.
Um sein Kind abzusichern, muß man sich etwas einfallen lassen.

Простой вопрос спас мальчику жизнь. Какая же молодец его мама!

Meine Freundin hat sich eine Parole, ein Kennwort ausgedacht. Sie hat gesagt, daß einmal ein fremder Mann an ihren Sohn herangetreten ist und gesagt hat:
„Komm mit, deine Mama hat gesagt, daß ich dich zu ihr bringen soll.“
(das ist einer der üblichen Tricks der Kinderfänger, neben Süßigkeiten anbieten usw.)

Простой вопрос спас мальчику жизнь. Какая же молодец его мама!

Der Knabe hat den Mann gefragt:
„Und wie lautet die Parole?“

Простой вопрос спас мальчику жизнь. Какая же молодец его мама!

Als der Junge sah, daß der Mann zögerte, lief er schnell zu der Tante, mit der er auf den Spielplatz gekommen war.

So haben ein paar einfache Worte dem Kind (sehr wahrscheinlich) das Leben gerettet.
Übernehmt doch einfach dieses Verfahren, liebe Mütter.

Простой вопрос спас мальчику жизнь. Какая же молодец его мама!

Und welches Kennwort man sich ausdenkt, ist ganz einfach.

( Quelle )
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Nur eine kurze Anmerkung für alle, die keine kleinen Kinder haben:
bitte seid dennoch aufmerksam für Kinder, die vielleicht in einer schwierigen Situation stecken.
Und geht nicht vorbei, wenn sich Kinder prügeln und anschreien oder Jugendliche randalieren und andere Leute anpöbeln – schreitet ein und verbreitet Ruhe und Frieden, verständnisvoll und freundlich, aber bestimmt.
Jeder ist auch verantwortlich für alles, was er nicht tut, obwohl er könnte… danke.
LH


6 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Yoku sagt:

    Ich möchte gerne von einer erst kürzlich erlebten Szene berichten, welche nicht das Thema Kindesentführung hat, dafür das sich einmischen.

    Es war einer der ersten heissen Tage. Ich war am Fluss, welcher eine starke Strömung hatte (Schmelzwasser aus den nahen Bergen).

    Ein junger Mann, der mir einen leicht verwahrlosten, bekifften (?), punkigen Eindruck machte, war mit einigen kleinen deutsch sprechenden Neger- Ausländer-und einheimischen Kindern/alles Jungs (geschätzte 6-8-Jährige) am Ufer. Er liess die Kinder machen und es machte mir den Eindruck, als seien die Kinder in seiner Obhut.

    Die Kinder trugen Badehosen und einige der Kleinen waren mit den Füssen im reissenden Wasser und hielten sich mit den Händen an einem befestigten Rohr. Bei einem Kind konnte ich die Angst fühlen, und den Gruppendruck.

    Ich konnte diese Situation schwer ertragen, und wollte diesen Mann so ansprechen, dass sich die Situation nicht verschärft. Als ich mich näherte habe ich mein Lauftempo verlangsamt und hatte das Gefühl, dass sich dadurch einige Kinder sicherer fühlten. Die Kinder reagierten auf mich. Ich hatte das Gefühl, die Kinder wünschten sich, dass ich komme.

    Am Ort des Geschehens blieb ich stehen, beschaute die Situation und schaute zu den Kindern und dann zu dem Mann.

    Keinesfalls wollte ich dem Mann vorwurfsvoll begegnen. So fragte ich ihn freundlich und respektvoll, wie eine Mutter die ihre Kinder sicher wissen möchte, ob die Kinder schwimmen können?

    Dabei spürte ich, dass die Kinder es mochten, dass ich da bin. Sie sagten mir, wie kalt das Wasser sei. Ein Kind verriet mir, dass es froh sei, keine Badehosen bei sich zu haben. Sie haben mich sofort mit einbezogen, obwohl die Szene nur ganz kurz gedauert hat.

    Ich hab den Mann ganz lieb angesehen und meine Hand auf mein Herz gelegt, ihm gesagt, dass die Strömung stark ist.

    Er hat mir versichert, dass er aufpassen werde.

    So bin ich weiter gegangen.

    Ich weiss, wie heikel solche Begegnungen sein können, wollte ich ja die Situation entschärfen und nicht verstärken. Ich hatte das Gefühl, ein falsches Wort meinerseits, und er würde vielleicht erst recht mit den Kindern ins Wasser gehen.

    Was ich grundsätzlich seit Jahrzehnten stark empfinde ist, dass gesellschaftspolitisch enorm gefördert wird: „Kinder müssen schnell selbstständig werden, Eigenverantwortung übernehmen“ … die Kinder sollen möglichst schnell flügge werden …

    Das ist nicht für alle Kinder gut, weil einige viel Zeit und elterliche Bindung brauchen. Übrigens auch die Eltern zum Kind.

    Behütet und beschützt sein, sich binden dürfen/sollen, solcherlei Qualitäten werden gesellschaftspolitisch unterbunden und diskreditiert.

    Sich dessen bewusst zu sein, hilft Eltern und Kindern, wieder füreinander da sein zu dürfen. Das ist eine wertvolle Qualität!

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  3. Askosan sagt:

    Das Eltern ihren Kindern eine Parole beibringen, die sie in solchen Fällen abfragen können, ist eine ausgezeichnete Idee. Darüber hinaus würde ich das eigene Kind auch noch mit getarnten GPS-Sendern ausstatten. Am besten 2 oder 3 solcher Geräte, beispielsweise im Gürtel verbaut oder als Haarspange getarnt.

    Leider muss man in der heutigen Zeit damit rechnen, dass solche „Kinderjäger“ von der herrschenden Elite mit überlegener Technologie ausgestattet werden, beispielsweise psychotronische Waffen, d.h. Geräte, die durch spezielle elektromagnetische Frequenzen, auf die menschliche Psyche einwirken und so ein Kind beispielsweise in einen tranceähnlichen Zustand versetzen können. In einem solchen Fall hilft keine Parole, aber ein getarnter GPS-Sender böte zumindest eine kleine Chance auf Rettung.

    Man sollte sich auch gut überlegen, ob man in einem solchen Fall überhaupt die Ermittlungsbehörden einschaltet. Es ist sehr wahrscheinlich, dass gut ausgerüstete „Kinderjäger“ nicht nur über psychotronische Waffen, sondern auch über umfassende Zugriffsrechte auf die Computernetzwerke von Landes- und Bundespolizei verfügen. Wenn sie durch diese Zugriffsrechte erfahren, dass ihnen die Polizei, aufgrund von GPS-Signalen, auf der Spur ist, dann wäre das Kind verloren. Es wäre also evtl. besser, mit einer kleinen Gruppe von Freunden / Verwandten auf eigene Faust zu agieren.

    Wer glaubt, dass von mir beschriebene Szenario sei völlig abwegig, derjenige hat den Ernst der Lage nicht einmal ansatzweise verstanden.

    Gefällt 1 Person

  4. luckyhans sagt:

    zu Askosan 02/05/2018 um 20:01
    „„Kinderjäger“ … mit überlegener Technologie ausgestattet“ –
    falls dies tatsächlich der Fall sein sollte, dann ist ein versteckter GPS-Sender überhaupt kein Hindernis – der ist leicht zu orten und zu entfernen, und dann fahndet man irgendwelchen unschuldigen Truckern hinterher, denen dieser Sender dann untergeschoben wurde…
    Das Thema Kennwort ist nur ein Notbehelf, für alle Fälle, weil es ja doch mal passieren kann, daß Kinder „ausbüchsen“…

    Nein, es geht nichts über die persönliche Wahrnehmung der Verantwortung für seine Kinder – es sollte sich jeder Vater und jede Mutter stets darüber im Klaren sein, daß nur ihre eigene Wachsamkeit und Aufsicht ihr Kind schützen kann.
    Es ist immer eine Frage der Prioritäten: was ist mir wichtiger…

    Richtig finde ich den Hinweis, sich in jedem Falle (ggf. auch parallel zu POLIZEI) an einen seriösen, möglichst persönlich bekannten Profi-Detektiv zu wenden und sich mit diesem gemeinsam auf die eigene Suche zu begeben.

    Gefällt 2 Personen

  5. Askosan sagt:

    GPS-Sender sind nicht schwer zu orten, trotzdem könnte ein solcher Sender eine kleine Chance sein, denn die „Gegenseite“ zeichnet sich durch eine unerträgliche Überheblichkeit aus. Sie halten die breite Masse für dumm, schwach und unfähig ihren Machenschaften auf die Schliche zu kommen. Wenn ein solcher „Kinderjäger“ sagen wir einmal 30 erfolgreiche Entführungen abgewickelt hat, dann kommt zur Überheblichkeit evtl. auch noch Nachlässigkeit hinzu und dann könnte ein unentdeckter GPS-Sender die Rettung des Kindes ermöglichen.

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  6. luckyhans sagt:

    zu Askosan 03/05/2018 um 13:09
    „dann könnte ein unentdeckter GPS-Sender die Rettung des Kindes ermöglichen“ –
    das darf sich dann jeder Vater oder jede Mutter selbst überlegen, ob die ständige Belastung der kindlichen Gesundheit durch die Strahlung eines GPS-Senders dem Risiko und der geringen Wahrscheinlichkeit der Wirksamkeit auch äquivalent ist… wobei die meisten Kinder eh eine kleines Viereck schon in ihrem Ranzen haben – und damit jederzeit „getrackt“ werden können, von wem auch immer…

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