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Die Wahrheit über Weihnachten

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Der Autor selbst übernimmt es, den Bezug zu mir, dir und uns aufzuzeigen. Danke, Alexander, für deine Aufklärung.
Als besonderes Detail vermerke ich, dass Ostern nicht in Verbindung mit einer Auferstehung zu bringen ist. Des Autors andere Darstellung bestätigt meine Sicht, wonach Kreuzestod und Auferstehung erfunden sind. Genaueres hier.
Nota bene. Damit schmälere ich die herausragende Bedeutung der Inkarnation Joshua um keinen Millimeter. Sein Wirken war bedeutungsvoll für Jahrtausende, seine Botschaft klar, wahr und wichtig.

Thom Ram, 04.12.05, da Menschen begannen, übergestülpte Lügen abzustreifen und sich ihrer Wurzeln zu erinnern.

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Die Wahrheit über Weihnachten

Alexander A. Gronau

Schriftsteller, Mystiker, Romancier, Skaldendichter, Abenteurer, Bogenschütze, Schlagzeuger

Erschienen im Germanen-Magazin.

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Göttin Holdr und Balder
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Wie etliche andere Feiertage in unserem Jahreskreis, ist auch Weihnachten ein germanisches Fest. Dies kann nur verwundern, wem unbewußt ist, daß wir in Deutschland im germanischen Sprachraum leben. Diese Unreflektiertheit ist weniger selbstverschuldet als Folge der vorherrschenden pro-römischen und vor allem pro-kirchlichen Indoktrination, deren Bestandteil eine behauptete Minderwertigkeit der Germanen ist. Dabei lebten die Germanen mit ihrer Thing-Kultur basisdemokratisch, achteten Frauen hoch, unterhielten keine Armeen, waren Dichter und Biobauern und litten unter der römischen Imperialgewalt. Ihr Denken war metaphysisch, was auch an ihrem Weihnachtsfest ablesbar ist. Daß der Judenhaß auf die katholische Theologie zurückgeht, wird fast immer verschwiegen; auch Martin Luther, der seinerzeit die Bauern verriet, war als Begründer der evangelischen Kirche ein extremistischer Judenhasser. Die historischen Germanen haben mit dieser Thematik nichts zu tun. Und doch bekommen wir Deutsche oft Gegenteiliges suggeriert, als seien bereits unsere ältesten Ahnen schlechte Menschen gewesen. Diese Schuldumlenkung geschieht zu Gunsten des Klerus, der – daran sei erinnert – jahrhundertelang unschuldige Menschen, vor allem heilende Frauen, die in der Tradition germanischer Priesterinnenschaft standen, verbrannte.

Wir werden gleich am Weihnachtsfest sehen, wie gezielt die Kirche die einheimische Religion mit eigenen, teils erfundenen Gestalten überformt hat. Vorher möchte ich aber eigens betonen, wie insbesondere die erwähnte Schuldumlenkung ein Verbrechen an unseren Vorfahren und zugleich an uns selbst darstellt. Denn sie vertieft die pathologisch gewordene Selbstablehnung von uns Deutschen massiv.

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Weihnachten ist in seinem Ursprung ein germanisches FestWeihnachten meint die weihevolle Nacht, in welcher von der germanischen Erd- und Himmelsgöttin unseres Kulturkreises, – die je nach Region Huldr/Holda/Holle heißt – , zur Wintersonnenwende das Sonnengottkind Balder wiedergeboren wird. Dies ist eine Widerspiegelung des realen kosmischen Geschehens, da zur Wintersonnenwende die Sonne tatsächlich einen neuen Jahreszyklus beginnt. Ich werde noch ausführen, daß dies ausschließlich von den Ufern des Nordischen Meeres aus sinnlich erfahrbar ist. Ein altgermanischer Begriff für Weihnachten ist demnach auch Julfest (das Fest der Muttergöttin). Es ist also das Sonnenkind Balder, das alljährlich zu Weihnachten (Wintersonnenwende) von der großen germanischen Göttin Huldr/Holda/Holle als der Personifizierung unserer Erde aus ihrem nordischen Meeresschoß neu geboren wird. Damit personifiziert der Knabe die Wiedergeburt des Sonnenlichtes in der irdischen Welt, welche sich stets dann vollzieht, wenn die Nächte am tiefsten geworden sind. Dies prägte das germanische Denken, indem man erkannte, daß das Licht der weiblich-fruchtbaren Dunkelheit entstammt. Der Frühlingsbringer Balder kann wohl als Gestalt des irdischen Lebens an sich betrachtet werden. Der Weihnachts-Mythos entstammt also dem äußersten Norden Europas, wo nach einem halben Jahr Dunkelheit zur Wintersonnenwende der Sonnenkörper als überaus grandioses Naturschauspiel lichtbringend aus dem wogenden Meeresschoß der Erde – äußerst eindrucksvoll sinnlich erfahrbar – wiedergeboren wird.

Deshalb liegt es auf der Hand, daß weit vor der Zwangschristianisierung unseres Kontinentes sich die Geburt der Sonne aus dem Meeresschoß der Erdgöttin weithin herumgesprochen hat und Pilger aus dem fernen Ägypten und dem damals ebenso polytheistischen Nahen Osten nach dem germanischen Norden wanderten, um dies dort als heilige, die Welt aus dem Winterschlaf erweckende Wiedergeburt des Sonnengottes zu erleben. Gewandert wurde aus den angedeuteten fernen Regionen gen Norden wohl entlang jener Bernsteinrouten, die bekannt geworden sind. (Der Bernstein gilt als die Tränen der Liebesgöttin Freyja.) So findet sich dieses Szenario der Urweihnacht in den Kulturen Ägyptens sowie Mesopotamiens in abgewandelter Form wieder, wo aus Balder etwa Mythra gemacht wurde. Inwiefern Jesus nun selbst die alljährlich wiedergeborenen Sonnengottsöhne der Polytheisten nachahmte, was der Klerus sogar indirekt zugab, führt an dieser Stelle zu weit. Es ist allerdings ein Irrsinn der Geschichte, daß unsere germanischen Vorfahren ausgerechnet mit der Jesusgestalt, die den äußerst friedvollen Balder imitiert, auf den Monotheismus hin zwangschristianisiert wurden. Der Klerus überdeckte mit Jesus dreist den alljährlichen Wiedergeburtstag Balders, die weihevolle Nacht.

Die herkömmliche Religionsgeschichtsschreibung ignoriert einiges des von mir soeben zum Weihnachts- und Baldermythos Dargestellte befließentlich, obwohl sie weiß, daß durch die Kirchenmacht zur christlichen Überformung des germanischen Weihnachtsfestes Jesus künstlich an Balders Stelle gerückt wurde. Was sie aber bisher nicht erkennen will, ist, daß auch vom germanischen Kulturkreis erhebliche Impulse an andere Kulturen ausgingen. Man unterliegt zumeist der unbewußt rassistischen Ideologie, daß alle Kultur in Mesopotamien entstanden sei. Dies tut man in Ignoranz der Tatsache, daß sowohl die ältesten Höhlenmalereien im späteren keltischen und germanischen Europa entstanden sind, als auch die ältesten Musikinstrumente, darunter eine Flöte aus Schwanenknochen, sowie die ältesten künstlerischen Skulpturen und Göttinnendarstellungen der Menschheit, ja sogar die ältesten Sternwarten hier errichtet worden sind. Letzteres harmoniert bestens mit dem wahren Weihnachten als der Geburt eines neuen Sonnenzyklus‘. Man ignoriert aber lieber, daß Mesopotamien und Ägypten ihre Sternwartenkulturen wahrscheinlich von den weit älteren Sternwartenvölkern Europas importiert haben dürften.


26 Kommentare

  1. Ishani Diana sagt:

    Es ist genau dass, was ich von meiner Mutter her kenne.
    Was die Geschenke betrifft wurde mir auch von meiner Mutter erzählt.
    So brachten die Schamanen des Nordens, Fliegenpilze, die man dann in Socken füllte und Diese am Kamin zum trocknen aufhängte.
    Wenn sie trocken waren, wurden sie bearbeitet, so das man sie, in den Rauhnächten zur Bewusstseinserweiterung benutzte.
    Deshalb finden wir immer wieder Fliegenpilz-Baumschmuck am Weihnachtsbaum.
    Dudi Rednose das Rentier kann übrigens Fliegen, weil er Fliegenpilze gefressen hat.
    Das kann man heutzutage immer noch Beobachten, dass Rentiere die Pilze aufsuchen um High zu werden.
    Genau so machen die Delphine auch ihre Rauschphasen durch, indem sie Kugelfische mit Luftblasen und Klicks, dazu bringen ihr Gift auszubreiten, damit die Delphine ihren Rausch bekommen.
    Ishani Diana

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  2. Schweijk sagt:

    Da hat der Leuchtturm letztes Jahr schon ein sehr gutes Vid verlinkt.
    Witzig und traurig zugleich: von einer Schwedin aus Amiland welche nicht auf dauer in Schweden leben darf
    (soweit ich in einem anderem Vid es richtig verstanden habe).

    https://leuchtturmnetz.wordpress.com/2016/12/24/hier-noch-was-zum-thema-weihnachten-und-multikulti-ueberfall-weltweit/

    Schweijk
    PS: Das von den Delphinen haha…hammer. Danke Ishani.

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  3. thom ram sagt:

    Ishani Diana

    Das von den Dephinen ist auch mein Lacher des Tages, ich danke dir auch.

    Durch die obigen Lichter, die mir aufgesetzt worden sind, verstehe ich jetzt auch „s Chrischchindli wo znacht chunnt und Gschänkli bringt“. Ich hatte das immer abgelehnt als Störung des Andenkens der Geburt Christi. Heute würde ich es gerne hören wollen.

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  4. Ishani Diana sagt:

    Lieber Schweijk

    Hier den Link zu Christian Rätsch der Pilzexperte schlechthin ;-D
    Er erzählt hier über unsere Weihnachtszeiten und dem Ursprung.
    Viel Spass beim Zuhören 🙂

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  5. Ishani Diana sagt:

    Thom
    Ich suche das Video wo das mit vielen Säugetieren geschieht, was mir beweist, dass Intelligenz mit Bewusstsein gepaart, sich auch mal ne Auszeit gönnt, weil es uns weiter öffnen kann. Deshalb sind ja alle Halluzinogene verboten worden.
    Übrigens habe ich auch bei meinen Kindern den Brauch vom Klingenden Glöckchen beibehalten… bis Sie eines Tages den „Götti“ an den Schuhen erkannten ;-D
    Viel Spass beim Delphinrausch ;-D

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  6. Ishani Diana sagt:

    Habe da noch einen Aufklärenden Beitrag gefunden zu dem Weihnachtsfest der Alten Kultur, welche so lange Unterdrückt wurde.
    Es wird Zeit altes Wissen mit verschiedenen Blickwinkeln zu Betrachten 🙂

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  7. Vollidiot sagt:

    Was hat Klerus mit JC zu tun?
    Warum widerspricht das germanische Fest nicht dem Weihnachtsfest des Christentums?

    ………. wonach a) Kreuzestod und b) Auferstehung erfunden sind. —> mit einer Wahrscheinlichkeit (auf wissenschaftlicher Grundlage) von a) 50% und b)100%.
    Warum die Differenz der Wahrscheinlichkeiten?

    Wenn ich nur Karl May lese hat die damalige Exisistenz von Hadschi Halef Omar ibn Hadschi Dawud al Gosara eine Wahrscheinlichkeit von über 50%…………..

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  8. Vollidiot sagt:

    Noch ebbes.

    Warum reden die Angelsachsen nur von den Dschörmens (Germanen), und warum reden dann Deutsche heutzutage, wie die Angelsachsen, von Germanen?
    Um korrekt zu sein: Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas ibn Hadschi Dawud al Gosara

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  9. Kunterbunt sagt:

    Viele, Thom, unzählige von uns meinen, damals dabei gewesen zu sein. Man hatte mir das auch gesagt, zweimal sogar und in welcher „Rolle“. Heute ist es mir überhaupt nicht mehr wichtig.

    Ein Buch, das ich wärmstens empfehlen kann zum Thema Weihnachten und Jesus von Nazareth ist dieses hier:

    Hier sind die Kapitel aufgeführt:

    5 von 5 Sternen – Sensationelles Buch! Unbedingt lesen!
    VonSkilam 29. Juli 2014
    Format: Gebundene Ausgabe
    Reza Aslan seziert unter der Zuhilfenahme sämtlicher verfügbarer Quellen, seines grossen Wissens und seines messerscharfen Verstandes die Geschichte Jesu und trennt den historischen Menschen Jesus von Nazaret vom paulanisch überzeichneten Jesus Christus . Sicher, an manchen Stellen spürt man Aslans Vergangenheit und religiöse Gesinnung (vorallem wenn es um das Zitieren von Bibelstellen aus dem NT geht um seinen Punkt zu untermauern wo er doch an anderen Stellen im NT die Richtigkeit anzweifelt). Aber ansonsten regieren seine sauberen Analysen und brillianten Schlussfolgerungen. Ich habe es bereits 2 x gelesen…

    5 von 5 Sternen – Spannend und empfehlenswert
    VonBernhard255am 6. Mai 2014
    Format: Kindle Edition|Verifizierter Kauf
    In einer streng kahtolischen Familie aufgewachsen, verwickelte ich meine Eltern doch hin und wieder in Gespräche über das Neue Testament, denn für den klaren Verstand ergaben sich Widersprüche, mein Jesusbild wich von dem der Anderen völlig ab. Und in den Paulusbriefen immer wieder dieser Streit und die Diskussionen darüber wer nun recht hat, und wer nicht,
    Auch von meinen Eltern immer wieder der Hinweis: Du musst glauben, alles andere ist im Zusammenhang mit Jesus zwecklos!
    Nun las ich dieses Buch. Neugierig und staunend erfuhr ich einen neuen anderen, bislang verborgenen Nazarener. Plötzlich fiel mir so manches, was die Sicht auf diesen großartigen Menschen verstellte, wie Schuppen von den Augen. Danke Reza Aslan!!
    Die klare Sicht auf die historischen Tatsachen im römisch besetzten Palestina, auf die Intrigen der Obersten Priesterklasse, der Zwiespalt in dem sich das ganze Land befand, und die reale Rolle des Jesus von Nazareth wird für mich völlig verständlich.
    Dabei gelingt es dem Autor den Zauber und die Ausstrahlung der historischen Gestalt Jesu, auch in dieser historischen Tatsachenschilderung greifbar zu machen. Abschließend mein Fazit: Trotz einer völlig neuen Sicht auf den nach Gerechtigkeit, und Erfüllung der Gesetze strebenden Menschensohn, bin ich nun mit dem Glauben meiner Eltern versöhnt.
    Das Buch von Reza Aslan, mit seiner unkonventionellen Sicht auf die historische Bedeutung des Messias, mit seinen daraus resultierenden Schlussfolgerungen zu den Realitäten der damligen Zeit, hat meine Bewunderung für den Heiler (Heiland) und seine faszinierende Wirkung auf mich vertieft und mir neue Denkanstöße gegeben. Daher für mich: Ein großartiges Buch.

    5 von 5 Sternen – Historische Sicht
    VonKamyrionam 16. Juli 2017
    Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
    Beleuchtet den Ursprung unseres Glaubens mal aus der historischen Perspektive und zeigt, wie sich die Inhalte ueber die Jahrhunderte anpassten. Spannend fand ich es auch, mal einen Einblick in die Zeit von Jesus haben. Stellt alles in ein etwas anderes Licht. Klare Empfehlung.

    5 von 5 Sternen – Ein gescheiterter Revolutionär
    VonKarsten Kocham 6. Juli 2014
    Format: Kindle Edition|Verifizierter Kauf
    Aslan, der bekannte Religionswissenschaftler, macht einen weiteren Versuch, sich dem historischen Jesus zu nähern. Er zeichnet das Bild eines der zahlreichen Wanderprediger und Wunderheiler dieser Zeit der römischen Besatzung, der als Aufständischer von den Römern – wie viele andere – hingerichtet wurde. Erst diejenigen, die über sein Leben viel später theologische Bücher geschrieben haben, die sogenannten Evangelisten, hätten die Hinrichtung den Juden in die Schuhe geschoben. Sie schrieben damals schon in erster Linie für ein nicht jüdisches Publikum und wollten es sich nicht mit den herrschenden Römern verderben. Fest steht für Aslan, dass Jesu Bruder Jakobus zusammen mit Petrus und anderen die erste christliche Gemeinde in Jerusalem leitete und – wie Jesus selbst – fest auf dem Boden der mosaischen Gesetze stand. Anders dessen Widersacher Paulus, der einen eigenen Weg ging und auch den Konflikt mit Jakobus und Petrus nicht scheute. Der von Aslan beschriebene Jesus von Nazareth hat mit dem von den Christen angebeteten Jesus Christus nicht viel gemein. Aslan bezeichnet ihn als einen charismatischen Prediger, der sich gegen die Autorität der Jerusalemer Tempelpriester wehrte, der als radikaler jüdischer Nationalist die römische Besatzungsmacht herausforderte, der das Königreich Gottes auf Erden errichten wollte – und der verlor. Er endet mit dem Satz, dieser historische Jesus sei ebenso bewundernswert wie der als Christus bezeichnete Jesus, jemand, an den zu glauben es sich lohne.

    5 von 5 Sternen – Gelungenes Buch
    VonElisabeth Jungam 24. April 2016
    Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
    Für historisch interessierte Menschen sehr spannend. Aslan überzeugt auch damit, dass er im Schlussteil abweichende Positionen darstellt. Das ist ein guter Kompromiss: Das Buch bleibt wissenschaftlich, aber auch unkompliziert zu lesen.

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  10. Kunterbunt sagt:

    Vielleicht klappt’s mit dem Link: https://www.amazon.de/Zelot-Jesus-Nazaret-seine-Zeit/dp/3498000837

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  11. Wolf sagt:

    Vollidiot 04/12/2017 UM 19:33

    „Wenn ich nur Karl May lese hat die damalige Exisistenz von Hadschi Halef Omar ibn Hadschi Dawud al Gosara eine Wahrscheinlichkeit von über 50%.“

    Ich war vor einigen Jahren persönlich am Drehort vom Schatz im Silbersee. Den Ort gibt es tatsächlich!
    Die Wahrscheinlichkeit, daß dort etwas stattgefunden hat, ist somit unbestreitbar.
    Das ist die heutige Logik. Ich spreche also nicht für mich alleine.
    Ich glaube fest an die offenkundige Evidenz.

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  12. Gernotina sagt:

    Es wird immer wieder verkannt – so auch in diesem Artikel – dass es keine ungebrochene Menschheitsentwicklung oder menschliche Hochzivilisation gegeben hat (schon gar keine simple Evolution frei nach Darwin – die ist widerlegt, Darwin selbst hat seine These schon angezweifelt und er gehörte übrigens einer bestimmten Loge an 😉 , die nicht untergegangen ist.

    Die vedischen Texte weisen darauf hin, auf die Abfolge von Zeitaltern oder Epochen mit ihren unterschiedlichen Kulturen, die jeweils untergegangen sind. So ging auch Atlantis vor etwa 10 000 Jahren unter. Es mögen Reste von alten Kulturen (meine Menschen vorausgegangener Epochen) überlebt haben, sich vermischt haben mit anderen Erdlingen – Hybriden verschiedener Art soll es immer wieder gegeben haben – sie spielen wohl eine gewichtige Rolle in der Menschheitsgeschichte – z.B. bestimmte Blutlinien … auch in der, die noch kommt.

    Gewisse archaische Hochkulturen müssen nicht unbedingt AUF der Erde überdauert haben, da gibt es auch noch andere Möglichkeiten, von denen wir wahrscheinlich bald Genaueres erfahren.

    Er hat unter anderem interessante Forschungen dazu betrieben (True Legends Produktionen).

    http://www.stevequayle.com/

    Die Henne oder das Ei : Baldur – Weihnachten – Jesus – was war eigentlich zuerst da und welches Ereignis hat lange schon vor seinem konkreten Eintritt auf der Erde (vergl. Rudolf Steiner) seine SCHATTEN vorausgeworfen, sodass es lange vor seiner Materialisierung Mythen gab, die es in verschiedenen Erzählungen VORWEGNAHMEN – eben weil es so bedeutsam war für die letzte Hochzivilisation , die übrigens noch gar nicht so alt ist – die weiße Rasse, die ADAMITEN. Sie sind es, die die großen Wanderungen nach Westen unternahmen, unterbrochen durch eine gewaltige Flut.
    Ihnen soll das große Ereignis von Anfang an mitgeteilt worden sein – geisterte ewig durch die Mythen der Völker in Variation (wie in der Musik), bis es dann wirklich eintrat.

    Ihre genetischen Spuren haben sie (die weiße Rasse) in verschiedenen Völkern hinterlassen (ist hinreichend belegt, heute noch sichtbar), ausgehend von einem Hochtal im Himalya … in Indien, Pakistan, Afghanistan, Iran usw, usw. Feinde hatten die Adamiten von Anfang an (merkwürdige Blutlinien) und sie haben sie noch heute – wen wundert’s, wenn er das Weltgeschehen beobachtet.

    Bevor die BEGRIFFE / Bezeichnungen nicht sauber geklärt sind, gibt’s eh nur Verwirrung. … Und manche möchten eben lieber Atlanter und Hyperboräer sein und würden dafür jeden Mythos für bare Münze nehmen – auch ohne Beweise.

    Wenn man tiefer taucht, kann man jedoch viele Geheimnisse entschlüsseln, auch das Bild von Odin, der am Weltenbaum hing, und zwar mit den Armen nach oben wie ein Ypislon – die Lebensrune !- was die germanische Völker schon wussten, bevor er tatsächlich dort hing.

    Ein anderer Ansatz

    Die wahren Stämme“ Israels“ (ein Ober- und Sammelbegriff für die 12 Stämme) – die Geschichte Teil 1 – der Beginn der Wanderungen

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  13. Gernotina sagt:

    Auch Klaus Jäger hat emsig gearbeitet zu diesem Thema – Ursprung der weißen Rasse, Wanderungen, Aufgaben …

    https://vimeo.com/user23267517/videos/page:2/sort:date

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  14. Gernotina sagt:

    Mit Quellenangaben, Belegen – Serie über den geplanten Genozid

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  15. Vollidiot sagt:

    Mich fasziniert immer der Verkürzung von Weihnachten auf Baum, Lametta und Gänse.
    Auch wenn ReligionsWISSENSCHAFTLER aktiv werden – werden sie ja als „Wissenschaftler“ aktiv.
    Das wäre etwa so, als wenn ein Mann behaupten würde, daß er trotz entfernter Hoden Kinder zeugen könne.
    Wer Wesentliches nicht anerkennt (Entfernte Hoden) wird immer den Wahn verkünden ein potenter Bulle (zeugen können) zu sein.
    Da der moderne, aufgeklärte und bescheidwissende Mensch um einen universitären Baal tanzt, ist ihm das Organ für das, was es auch noch gibt verlustig gegangen.
    Weihnachten könnte, unter anderem, auch sein, daß Maria das Symbol für den Menschen ist, der den Christus (nicht Jesus) in sich geboren hat.
    Wer möcht nicht den Christus in sich haben?
    Blödigkeit – unser Vorbild ist der leibliche Jesus mit seinen „revolutionären“ Ideen.
    Genau dieser Ansicht haben sich die Jesuiten verschrieben.
    Sie sind sehr erfolgreich in der Verbreitung dessen, um das MYSTERIUM von Golgatha zu konterkarieren.
    Maria ist auch Symbol für das, was der Mann in seinem Ich an Weiblichem entwickeln soll (und eben nicht genau das, was die Jesuiten fördern, die Verbindung von Frauen und Maria). So wie Jesus das ist, was Frauen ermöglicht das Männliche in sich zu entwickeln.
    Der Widerwillen gegen die Vertiefung in diese Thematik ist ein bemerkenswerter Erfolg der Kirchen und Jesuiten – und natürlich von Humanisten, Fabianisten und auch der „Aufklärung“.
    Dabei gibt es durchgängige Entwicklungen und Stufen; seltsam ist nur, wie das Klammern an Altem oder Uraltem in unserer heutigen Zeit der Entfremdung, Verunsicherung und Haltlosigkeit als Alternative (Antithese) gesehen wird zu den modernen Rosa-Religionen (These).
    Die Zeit der Mutlosigkeit – Verwirrung als Programm hat die Gesellschaft im Griff.
    Weihnachten als Chance Mut zu fassen…………….

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  16. no one sagt:

    @Ishani Dani 18:48

    Danke für das Vid!
    Da ich den bewusstseinserweiternden Substanzen ebenfalls zugetan bin (uups… nuh is’s gesagt), haben mir die Bilder ein Gänsehaut verzückendes Lächeln ins Gesicht gezaubert… Danke!
    Überdies sind Delphine, eins der vielen bezaubernd liebreizenden Wesen unserer Welt.
    „Just be in loved“ 😍 … nicht nur zur Weihnachtszeit!

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  17. Ishani Diana sagt:

    Liebe no one

    Ich schaue mir das Video des öfteren an weil es so Authentisch ist ;-D
    Bin auch auf der Spur wie du und habe bessere Heilerfolge mit den Heilpflanzen als mit Drogen aus dem Drugstore.
    Habe mir vor ca. 5 Jahren den Lungenkrebs weg gekifft 😉 Habe das ganze noch mit Kapseln, welche ich mit Hanföl und Kokonut gemischt, eingenommen habe. Somit bin ich einer der Beweise, die durch gegenteiliges Handeln, der von Ärzten propagierte Chemo, geheilt bin.
    Die Säugetiere wissen nichts von dem was der Mensch macht. Die haben Ihre eigene Naturapotheke, die Sie nutzen und das ist doch Phantastisch.
    Delphine und Wale sind sowieso die Mittler zwischen Himmel und Erde und das sollten wir Respektieren und Ehren.
    Danke für deine Offenheit.
    In Love Ishani Diana

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  18. Pace sagt:

    Zum Buch ZELOT von Reza Aslan, Jesus von Nazareth und S E I N E Zeit:

    JEDES Bild, welches wir uns zu JC machen, ist ein Glaubensbild.
    Sahen ‘unsere‘ Seher die damalige Geschichte im morphogenetischen Feld und machten sich ihren ganz eigenen Reim darauf oder hatten sie teilweise einen Auftrag, uns etwas glauben zu machen? Und wir glauben das dann, mystifizieren es und verteidigen es auf Biegen und Brechen. Manche sagen, es geht nicht um Jeshua, sondern um Christus. Gab es einen der damaligen 1001 Jeshuas, der das Christusbewusstsein in sich trug und es auf ‚uns‘ übertrug? Wer gehört zu diesem ‚uns‘ und wer nicht? Und was ist dieses Christusbewusstsein?

    Gefunden bei http://www.freidenker.at/blog/4202-rezension-zelot-jesus-von-nazaret-und-seine-zeit.html +++ L E S E N S W E R T + + +

    + + + Was ist ein ZELOT? Die Zeloten (grosser Eiferer) waren – primär religiös motivierte – jüdische Widerstandskämpfer, welche die größte der einschlägigen Gruppierungen im Palästina des ersten Jahrhunderts darstellten. Es war dies genau jene Bewegung, welche den jüdischen Krieg provozierte, der 70 zur Zerstörung Jerusalems und der Diaspora führte. Diese Gruppen zeichneten sich durch eine Tendenz zu apokalyptischen Visionen aus, brachten immer wieder Messiasse (Messias = Gesalbter, in diesem Zusammenhang: gesalbter König der Juden) hervor, welche die alten Prophezeiungen erfüllen und das Volk Israel von der Fremdherrschaft der Römer befreien wollten. Die Zeloten lehnten die Teilnahme am Geld und Warenverkehr ab, da dies den Gebrauch römischer Münzen inkludiert hätte. Diese Widerstandskämpfer wurden von den Römern als Banditen und Räuber bezeichnet, sie selbst sahen sich hingegen als Gotteskrieger und göttlich legitimierte Kämpfer für die Gerechtigkeit.

    Im Widerspruch zum klassischen Jesusbild, welches den Nazarener als friedliebenden und menschenfreundlichen Gottessohn sieht, erblickt Reza Aslan in ihm vielmehr einen jüdischen Apokalyptiker und Nationalisten, der nicht die Menschheit erlösen, sondern das rein jüdische Gottesreich auf Erden gründen wollte und dafür gekreuzigt wurde. In sehr anschaulicher Weise schildert Aslan die kulturellen, politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, welche zu einer jüdisch-nationalen Widerstandsbewegung gegen das Römische Reich führten. Immer wieder traten Messiasse wie Jesus auf, und alle erwartete das gleiche Schicksal: Die Liquidierung durch die römische Besatzungsmacht. Im Gegensatz zum Religionsunterricht und dem christlichen Alltagsgebrauch, setzt Aslan die Worte und Taten von Jesus in den kulturellen Kontext. Somit kann er etliche weit verbreitete Missverständnisse aufklären: Wenn Jesus z.B: sagt: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist“, so bedeutet dies für einen Zeloten in keiner Weise die Akzeptanz der weltlichen Besatzungsmacht. Im Gegenteil: In der zelotischen Sichtweise ist der Gebrauch der römischen Münzen gleichbedeutend mit der gottlosen Unterordnung unter das Römische System.

    Aslan betont zu Recht, dass Jesus kaum exakt in DIE DAMALS [und heute!!!] FAST UNÜBERSCHAUBARE ANZHAL UNTERSCHIEDLICHER STRÖMUNGEN einzuordnen ist. Zuzustimmen ist dem Autor mit der grundsätzlichen Einordnung des Jesus von Nazareth in die geistige Nähe der zelotischen Bewegung. Im Unterschied zu anderen zelotischen Messiassen, die zum Teil ganze Armeen befehligten, hat Jesus die erforderliche Gewaltanwendung bei der Vertreibung der Römer von Jahwe erwartet. Gut nachvollziehbar wird dargestellt, wie die frühen Christen die messianisch-revolutionäre und antirömische Botschaft von Jesus UMFORMULIERTEN UND ROMFREUNDLICH GESTALTEN MUSSTEN, also wie jenes unhistorische Jesusbild geschaffen wurde, welches bis heute die „historische“ Grundlage des Christentums bildet. Es ist in der Tat bemerkenswert, wie aus einem gescheiterten antirömischen Rebellen, der Nichtjuden verachtete, ein nichtjüdischer Gott wurde. + + +

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  19. Vollidiot sagt:

    Pace

    Sehr irdisch, nachvollziehbar, wissenschaftlich.
    ……………setzt Aslan die Worte und Taten von Jesus in den kulturellen Kontext. Somit kann er etliche weit verbreitete Missverständnisse aufklären: Wenn Jesus z.B: sagt: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist“, so bedeutet dies für einen Zeloten in keiner Weise die Akzeptanz der weltlichen Besatzungsmacht. Im Gegenteil: In der zelotischen Sichtweise ist der Gebrauch der römischen Münzen gleichbedeutend mit der gottlosen Unterordnung unter das Römische System.
    Jesus als Nationalist………….
    Gottseidank kein Nazi.
    Aber er hat sicher recht vom Standpunkt des Wissenschaftstheoriegebäudes.
    Das ist für mich aber so geeignet wie ein Hauer des Bergbaues als Geiger beim Tonhalleorchester.

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  20. Pace sagt:

    Welche Rolle hat der Vatikan bei dem Ganzen inne und was hat dieser als nächstes vor? Vielleicht klingelt’s dem einen oder andern?
    https://amadeus-verlag.de/wenn-das-die-menschheit-wuesste-daniel-prinz

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  21. eckehardnyk sagt:

    Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist – er kann auch Prügel beziehen, wenn er sie verdient hat. Siehe heutige Herrscher. –
    Aber habt ihr mal überlegt, dass diese wirklichen Feste immer schon kosmischer Natur waren, also bitte, auf der Südhalbkugel (andersrum als hier im NordWesten) ist Heilig Abend an Johanni und Ostern war um die letzte Bundesqwahl herum. Dabei fällt mir auf, dass bei Ostern, also unser Norhalbkugelhasenostern eher zum julianischen Kalender passt. Das Wetter ist einfach österlicher, hübscher, eiersuchfreudiger, und „einmal julianisch – immer julianisch“ (einmal orthodox – immer orthodox), das scheint auch der Kosmos so zu sehen, auch wenn’s von der Astronomie her nimmer stimmt. Die Kosmischen kennen ja die Astronomie bissel besser als die Erdlinge, aber Passah nach dem Gottesmord fand nunmal im Julianischen Kalender statt.

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  22. ottoreutter sagt:

    Deutsche Weihnacht – „Stille Nacht“
    Eine frohe Weihnacht allen!
    Es ist die Hoffnung, die so spricht. Aus Wahrheit keimt solch Zuversicht.
    Läßt sie den Erdkreis überschallen.
    Ihr seid vom Teufel – sprach er laut,
    die Tempelschach’rer tief erschreckt. Drum steht dies Wort auch ganz versteckt,
    daß keiner wieder es erschaut.
    Der Tempel ist zur Welt geworden.
    Ihr Schachern, Gier nach “global” Macht hat Kriege, Tod und Leid gebracht,
    erkauft mit ungezählten Morden.
    Dagegen schwebt die “Stille Nacht”.
    Wie keins es um den Erdball klingt, von Hoffnung und der Wahrheit singt,
    so mächtig und zugleich so sacht.
    Für deutsche Weihnacht schwingt sie leise,
    einfach, klar, doch tief ergreifend, Globalisierers Mächte schleifend.
    Gäb’s Deutscheres als diese Weise?
    Der Rufer damals ward geschlagen
    durch Satans Kinder ird’sche Macht. Sie Deutschland zwiefach gar geschlacht’!
    Weil sie das Deutsche nicht ertragen?
    Laßt “Stille Nacht” heut in euch klingen.
    Sie dringt in jedes Kerkers Nacht, wohin die Rufer heut gebracht.
    Sie ist der Hoffnung gleich auf Schwingen.
    Sie kann das ganze Jahr geleiten.
    Millionen Deutschen gab sie Kraft, Unmögliches durchsteh‘n, geschafft
    in größten wie in schwersten Zeiten.
    Erkennt der Satans Kinder Streben.
    Es führt kein Weg daran vorbei, daß unser Volk werd wieder frei.
    Die “Stille Nacht” bringt uns das Leben!
    Gesegnete Weihnachten!

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  23. Gravitant sagt:

    Der Wolkenbote,aus dem 4.Jh. n.Chr.:
    ,,Wenn sie voller Freude deinen süßklingenden,
    fruchtbarmachenden Donner hören,
    der die Erde mit Pilzen bedecken kann“.
    Die Mexikaner nennen den Fliegenpilz auch Donnerzähne (Ene ti ic)
    In Guatemala dasselbe Wort wie Blitzschlag.

    Maria Sabina singt als unsere Frau Strudel:
    ,,“Ich bin Frau,die im tiefen Wasser sucht,sagt er
    Ich bin Frau, die reinigt sagt er
    Ich bin Frau, die Ordnung schafft,sagt er
    Ich bin die Frau,die schwimmt,sagt er
    Ich bin die heilige Schwimmerin,sagt er
    Ich bin die Schwimmerin Herrin,sagt er
    Ich bin die Frau Boot,sagt er“.

    Aus Zauberpilze
    Hrsg. Ronald Rippchen

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  24. Bester Thom Ram, lange her hier mal wieder einzutauchen, doch Freude entzückt mir’s Auge, wie es auf Deiner Bumi inzwischen wurde!
    Soviel Neue seit letztem Winter hier, – Bin sehr dankbar über alle, Euch feinen Menschen da draußen, hier Eure wunderbaren Meinungen und Erlebnisse gar zu hinterlassen!
    Als DEN Ethnobotaniker schlechthin schätze ich Christian Rätsch seit 1993 schon, der mit seiner Parnerin noch immer feine Vorträge gibt.
    Als ein Experimentator am eignen Leibe, fehlt mir noch der Schrei der Alraune beim ernten (lat.Mandragora officinarum), was mal wieder eine gärtnerische Tüftelei abverlangt. hehe….
    Die Bräuche der trocknenden („Teppich-flogen-sogar-die-sandtrabbelnden-Araber“) Pilze am Baume vor den Jurten und Hütten sind mir genug Beweis auf die Weden, Asen, Atlanter und die im weiteren germanischen Rassen-Kult gebräuchlichen Rituale seit Jahrtausenden.
    Ich DANKE hier @PACE, NO ONE, VOLLIDIOT, OTTO REUTER, GERNOTINA mit diesem in der Art eines Hörbuch-..deos
    https://youtu.be/S8kjg0UTQpI?t=4 und insbesonders die den krebs wegkiffende Ishani Diana wegen dem schmunzeler des Tages!
    Cool, was diese feinen Tiere so aushecken!
    John C. Lilly hat auch vieles an Delphinen erlebt, was einen zum Nachdenken aufgibt@ no one: jaaaa!! großartigste Tiere hier!
    -Siehe Douglas Adams…!

    Frohes Mistelschnitt-Fest und zeugt eure weißen Kinder so viel ihr nur könnt. Habt besinnungsvolle Nächte!

    Liebe vom rAFFAELIt Euch Allen

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  25. eckehardnyk sagt:

    Zum Film bei Gernotina 5.12. 12:35: Skythen und Samaten sind zwar nur durch Namen bekannt, werden zu den iranischen Sprachen gezählt. Doch Russisch und Keltisch sind noch heute gesprochene Sprachen, das Gotische auf der Krim soll bis ins 17. Jahrhundert existiert haben. Im Film wird behauptet, die Völker dieser Sprachen seien nicht untergegangene Sprossen des israelitischen Volkes. Wie kommt es, das die dazu gehörigen Sprachen keineswegs israelitisch (hebräisch oder semitischen Ursprungs) sind?
    Die Aufzählung der israelitischen Könige und Propheten ist verdienstvoll. Doch dieser Ausbreitung des althebräischen Volkes nach seiner Umsiedlung durch die babylonischen Gefangenschaften in völlig andere Völker geht an den von der Sprachforschung seit Langem gesicherten Tatsachen vorbei, siehe „Die Sprachstämme der Erde. Mit einer Anzahl grammatischer Skizzen“ von E. Kieckers (Heilbronn: Carl Winter Verlag, 1931)

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  26. Kunterbunt sagt:

    Wunderschöner Text, gefunden auf sternenlichter2.blogspot.ch:

    Der Neumond am 18. Dezember 2017

    Wir befinden uns kurz vor den heiligen Tagen, wenn die Sonne vom 17. bis 21. Dezember über das Galaktische Zentrum läuft. Wenn ihr irgend könnt, reserviert euch diese Tage für innere Einkehr und persönliche Momente der Freude.

    Nicht ohne Grund wurde das Weihnachtsfest auf später gesetzt, genauso wie die vorherrschende teils hektische Betriebsamkeit, um ja noch alle Ge- schenke zu ergattern. Dies soll ablenken von den heiligen Tagen, an denen es besonders gut möglich ist, im Kontakt mit der schöpferischen Quelle zu sein, zumindest was dieses Universum betrifft.

    Der Neumond ist besonders beachtenswert, da er genau auf dem Galaktischen Zentrum stattfindet. Er nimmt damit eine Neuausrichtung im Sinne der Quelle auf, und wird diese durch die nächsten vier Wochen tragen – umso wichtiger, sich darauf einzustimmen.

    Denn nichts ist in dieser Zeit wichtiger, als den persönlichen Kontakt zum Schöpfer oder auch zur Göttin zu halten – beide sind sicherlich Eins, doch haben wir kein Wort dafür. Ebenso, im Herzen zu verweilen, weil wir nur so in der Mitte bleiben können, aber auch, alles was geschieht, aus dem Herzen zu betrachten. Es hilft uns, aus dem Urteil herauszugehen, was nur allzuleicht gefällt wird.

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