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Putin geht in Rente

Das ist doch mal eine echte Sensation, oder?
Wer hätte das gedacht?
Kaum wird er 65, will er sich auch schon absetzen… damit er nicht abgesetzt wird?
Luckyhans, 7. Oktober 2017
———————————-

Na, einen kleinen Schreck bekommen?
Keine Panik, ist doch nur eine Ente.

Also das mit der Rente, meine ich. Er denkt gar niсht daran, sich abzusetzen. Und auch nicht, sich absetzen zu lassen. Ist nicht sein Stil.
War doch klar…

Natürlich ist Putin heute 65 geworden.

Und nette Menschen in Deutschland haben ihm ein Graffitti gewidmet, mit den ersten Zeilen der „Ode an die Freude“ in deutsch und russisch daneben.

Германия: граффити для Владимира Путина в День Рождения

Fotografiert noch gleich in der Nacht, nach der Fertigstellung, denn sobald das öffentlich wird, könnten die städtischen Putzkolonnen anrücken und das Graffiti beseitigen.
Denn es ist bestimmt nicht „angemeldet“ und „genehmigt“ gewesen…

Um so herzlicher denken wir „Dank“ an diejenigen, die es erstellt haben… 😉

*****

Und an Wladimir Wladimirowitsch ein ganz lautes:

ALLES GUTE! GLÜCK UND GESUNDHEIT! – ВСЕГО НАИЛУЧШЕГО! СЧАСТЬЯ И ЗДОРОВЬЯ!

Und: DANKE FÜR ALLES BISHER! – СПАСИБО ЗА ВСЁ ДО СИХ ПОР!

Und: WEITER SO! – ТАК ДЕРЖАТЬ!

– – – – – – – – – – – – – – –

P.S.
Was hat er nun wirklich heute gemacht, an seinem 65. Geburtstag?

  1. Telefonische Glückwünsche von 11 Präsidenten entgegengenommen.
  2. Die Sitzung des Sicherheitsrates geleitet.
  3. Hat sich Bericht erstatten lassen über die vielen schriftlichen Gratulationen, die außerdem eingetroffen sind. (logische Schlußfolgerung)
  4. Mit guten Freunden im engen Kreis zusammengesessen, wahrscheinlich bei einer schönen Geburtstagstorte und einem leckeren Tee. (meine Vermutung)
    Юмор: подарок Владимиру Путину на день рождения

40 Kommentare

  1. Danke für diese schöne Mitteilung!!
    Wir gratulieren ebenso und wünschen Alles Gute, Wahre und Schöne!!

    Und wo wurde das Graffitti an die Wand gezaubert??

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  2. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  4. Richard d. Ä. sagt:

    С днем рождения, уважаемый Владимир Владимирович!

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  5. @LH

    also sowas, eine olle Frau einfach so zu erschrecken……!
    Erst dachte ich: ooooch nö. nicht das auch noch.
    Reicht doch schon dass wir hier noch eine Ära unsere Kanzelbunzelerin haben, es braucht doch noch so einen kleinen Lichtblick.

    Wie erleichtert war ich, als Du es als Ente aufgezeigt hast.

    Auch wenn der Herr Wladimirowitsch es sicherlich faustdick hinter beide Ohren hat und auch seine vergrabenen Baustellen hat, so ist
    er mir neben einigen wenigen anderen Politikern noch mit der Liebste.

    Möge er noch viele gute Jahre mit Freude seinen beruf ausüben und die Welt etwas freundlicher und gesünder halten.

    Ich schliesse mich den Glückwünschen an……zu schade dass er sie nicht lesen kann.

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  6. ziegenlippe sagt:

    Ich schließe mich mariettalucia an und hoffe zusätzlich (nicht böswillig) sehr auf das Einsetzen eines stärkeren Alters – Starrsinns bei W.W. Putin.😉

    Möge sich aufgrund dessen nicht alles ganz so leicht ändern lassen, wie gewisse Kräfte es gerne hätten.

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  7. Hans sagt:

    Auch von mir alles Gute zum Geburtstag. Uebrigens Herr Putin spricht perfekt Deutsch. Also keine Bange Mariettalucia!

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  8. luckyhans sagt:

    zu zili um 4:45
    „Alters – Starrsinn bei W.W.P.“ –
    da wirst du wohl wenig Freunde finden mit diesem Wunsch, zumindest bei den älteren Semestern: die erinnern sich noch sehr lebhaft an diese kollektive Erscheinung seinerzeit in den diversen Zett-Kahs… 😉
    Und da dies die einzige Reaktion auf die dringliche Notwendigkeit von Veränderungen war, haben sich PuSF und „Volk“ eben auseinandergelebt, bis nix mehr ging…
    (für Nicht-Ossis: PuSF = Partei- und Staats-Führung)

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  9. ziegenlippe sagt:

    Huhu Lh, dein Schmunzeln verrät doch, dass du weißt, das ich das NUR in Bezug auf die VSA meinte, oder?

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  10. Luckyhans sagt:

    zu zili um 6:37
    „VSA“ ist nur noch ein Begriff – die Globalisten werden sich umgehend ein anderes „Nest“ suchen, sobald das Land dort hinreichend ausgesaugt ist und (bald) nicht mehr in der Lage sein wird, die Rolle als Inkasso-Prügel-Knecht der Globalisten auszuführen… deshalb denke bitte in Unternehmensstrukturen, nicht mehr in „Ländern“ oder „Staaten“. 😉

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  11. luckyhans sagt:

    Übrigens:
    Putzi hat sich heute mit deutschen Geschäftsleuten getroffen und auch gleich den kasachischen Präsi, der zu Gesprächen in Sotschi weilte, mit dorthin geschleift: http://en.kremlin.ru/events/president/news/55824
    Der Ostausschuß der Deutschen Wirtschaft könnte sich ruhig mal etwas energischer bei unseren Politiker-Darstellern einsetzen, daß die Beziehungen wieder ins Reine kommen – statt dessen nur Arschkriecherei…

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  12. ALTRUIST sagt:

    Er soll dass tun , was ein Mann tun muss , die Archive uneingeschraenkt oeffnen und den Voelkern die Option der Wahrheitsfindung eroeffnen , damit sie sich versoehnen , die Verbrecher benennen und gemeinsam ihre Zukunft sichern koennen.

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  13. thom ram sagt:

    Altruist 05:50

    Grundsätzlich sprichst du wahr.
    Frage:
    Nimmst du ernstlich an, Wladi könne das tun?
    Wenn du mit ja beantwortest, dann zweite Frage:
    Was denkst du, würde mit Wladi geschehen, täte er es?

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  14. Larry sagt:

    Auch wenn es dem einen oder anderen Putin- und wahlweise auch Trumpversteher nicht schmecken wird, letzten Endes sind die USA und Russland nur zwei Seiten einundderselben Medaille. Nachfolgend ein sehr aufschlussreiches Video, in dem gezeigt wird, daß alle Fäden der Präsidenten Trump und Putin bei Chabad Lubawitsch zusammen laufen.

    Das Video nimmt Bezug auf einen Artikel aus dem Mainstream Magazin „Politico“, in dem in überraschend offener Weise diese Verbindungen aufgezeigt werden.

    https://www.politico.com/magazine/story/2017/04/the-happy-go-lucky-jewish-group-that-connects-trump-and-putin-215007

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  15. luckyhans sagt:

    zu Larry um 4:17
    Ach nee, nicht schon wieder diese blöde Anti-Juden-Propaganda… ja ich weiß, daß C.L. auch in der Ukraine sehr aktiv is und daß der vorige Chef Schnee… bei Putzi gern gesehener Gast war. Das bedeutet aber noch lange nicht, daß diese Leute die Strippen zieher sind…

    Nach der gängigen Theorie gibt es diejenigen, welche die Spielregeln bestimmen und ggf. umschreiben; eine Stufe darunter gibt es die tatsächlichen Spieler = Mehrfach-Strippenzieher; unter denen wieder deren Helfer und deren Helfershelfer, die alle ihre klar begrenzten Aufgaben als Einfach-Strippenzieher ausführen; und ganz unten auf dem Schach-Brett „agieren“ (angeblich) die (tatsächlich an vielen Fäden hängenden) Figuren: Trump, Merkel, Putzi usw.

    Die offizielle Propaganda gibt natürlich die Existenz dieser übergeordneten Strukturen jeweils nur zu, wenn unwiderlegbare Beweise auftauchen, die aber stets schnell wieder mit Info-Müll aller Art zugeschüttet werden – daher gibt es nur ganz wenige, die sich in diesen Strukturen tatsächlich zurechtfinden und nicht den reichlich aufgestellten Wegweisern in die Irre folgen…
    So werden die Massen in dem Glauben gehalten, daß die Figuren die Handelnden wären. Und die Aufklärer immer wieder gegeneinander gehetzt: „ich habe die Wahrheit“ – „nein, ich“… 😉

    Letztlich ist es doch völlig wurscht, wer den Stiefel anhat, der uns tritt, und wer dem Treter die Befehle gibt – wir wollen nicht mehr getreten werden.
    Und da führt nur ein einziger Weg hin: die Strukturen als solche offenlegen, und allen deutlich machen – und sich aus diesen verabschieden, d.h. einfach beiseite treten, das Spielfeld verlassen und die ihre Spielchen machen lassen…

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  16. ALTRUIST sagt:

    thom ram
    13/10/2017 um 08:41

    Alles spricht dafuer , dass Wladi es nicht kann , dass heisst die Archive grundsaetzlich zu oeffnen .
    Innenpolitisch geht es nicht , da er die Kriegsveteranen , die immer noch leben , nicht verletzen und verlieren kann mit der Wahrheit ueber
    diesen Krieg .

    Der grosse Vaterlaendische Krieg verbindet die Russen bis heute mehr als jedes andere geschichtliche Ereignis danach und eint sie .
    Das kann man nicht in Abrede stellen .
    In Russland laueft gerade eine Renaissance des Stalinismus .

    Zum anderen weiss er , dass wie er selbst sagte , damit die Buechse der Pandora oeffnen wuerde bei den Russen selbst , den Polen , den Ungarn , den Rumaenen , den Balten , den Finnen und nicht zuletzt bei den Deutschen .

    Er hat hierfuer einfach keine ernsthaften und offene Partner in der EU .

    Putin selbst ist Polyzentrist , die EU Politniks ausser den Visegrad , sind unveraendert Globalisten ., Das ist wie Feuer und Wasser .

    Trump und Putin verbindet verdeckt mehr zusammen , als es eine Verbindung mit der EU es her geben koennte .

    Die Zeit , um die Archive zu oeffnen ist noch nicht heran gereift …….

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  17. luckyhans sagt:

    zu Altru um 5:47
    Das hat mit den längst verstorbenen Teilnehmern des GVK nix zu tun – da geht es um das SIEGER-Gefühl, das dem Volk wieder vermittelt werden muß, damit es zu Hochleistungen auflaufen kann…
    Das Ganze wird sich auch bald erledigt haben, wenn die Revision der Nachkriegsordnung weiter voranschreitet – deren Erhalt war ein wesentlicher Grundsatz seiner bisherigen Politik, und dazu diente auch der Sieges-Gedanke. Außerdem ist es ja tatsächlich so, daß die Wehrmacht hauptsächlich von der Roten Armee besiegt wurde… die Amis und Tommies haben doch nur wieder am Ende abgesahnt…

    Außerdem weiß Putzi längst, daß die „Partner“ in Brüssel, Paris und Berlin nur Marionutten der Finanzoligarchie sind, mit denen er „lieb Kind machen“ und den An-Schein wahren muß, aber zu sagen haben die doch GAR NICHTS.

    Verbinden tut DT und Putzi der interne Kampf gegen die jeweiligen „parasitären“ Strukturen im eigenen Lande – mehr aber auch nicht.
    Beide haben nur begrenzte Einflußmöglichkeiten und müssen mit vielen Faktoren rechnen und umgehen – wenig beneidenswert.

    Die Zeit für die ganze Wahrheit ist (leider) noch fern…

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  18. ALTRUIST sagt:

    Larry
    31/10/2017 um 04:17

    Eine andere Sicht :

    Die Destillation des neuen Menschen
    http://www.concept-veritas.com/nj/17de/politik/04nja_destillation_des_neuen_menschen.htm

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  19. ALTRUIST sagt:

    luckyhans
    31/10/2017 um 05:58

    Ich erkenne keine wesentlichen Differenzen zwischen unseren Aussagen .
    Welche Rolle der GVK fuer die Russen spielt weiss ich all zu gut und auch die Manipulation durch die Politik .

    Mit feinstofflichen Unterschieden solltest Du leben koennen .

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  20. ALTRUIST sagt:

    Larry
    31/10/2017 um 04:17

    Noch eine andere Sicht :

    „Machen wir uns nichts vor, auch das jüdische Machtgefüge hat sich verschoben und verfolgt deshalb differenziertere Strategien zur Erreichung des Weltziels. Jene, mit einem noch etwas klaren Verstand und einem einigermaßen funktionsfähigen, mehr talmudfreien Gehirn, erkannten, dass derzeit weltweit der nationale Geist erwacht und kaum mehr eingedämmt werden kann. Insofern haben diese Kräfte entschieden, auf diesem neuen Zug mitzufahren. … Diese mächtigen Juden wissen, dass sie sich nicht mehr gegen die anbrechende neue Zeit der Nationen stemmen können, weshalb sie versuchen, in der neuen Strömung die Richtung mitzubestimmen.“

    http://concept-veritas.com/nj/17de/politik/03nja_nationale_weltrevolution.htm

    Vielleicht liesst Du es einfach mal durch ……

    Wobei Informationen dazu im Netz zu diesem Thema immer hauefiger werden .

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  21. luckyhans sagt:

    zu Altru um 6:08
    „Ich erkenne keine wesentlichen Differenzen zwischen unseren Aussagen “ –
    das ist auch gar nicht der Gegenstand – man muß nicht immer alles auf sich selbst beziehen. 😉
    Es geht meist um Ergänzungen und Präzisierungen im Detail, oder einfach um eine etwas „abweichende“ Sichtweise, die ich darlegen will – Denkstupser für andere… 😉

    Und was ich „sollte“, weiß ich selbst… 😉

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  22. ALTRUIST sagt:

    luckyhans
    31/10/2017 um 07:02

    Und was ich „sollte“, weiß ich selbst

    Wenn Du das beachtest in Bezug Deiner Kommentare auf andere , waere die Kommunikation konfliktlos und konzentriert auf die Sache.
    Ist aber nicht nicht so .
    Ich schreibe deswegen ungern auf Deine Beittraege .

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  23. Larry sagt:

    @ luckyhans 5:31

    „Ach nee, nicht schon wieder diese blöde Anti-Juden-Propaganda…“

    Sinnfreie Aussage. Weder handelt es sich bei den eingestellten Links um Propaganda noch ist es „blöde“, auf bestimmte Querverbindungen hinzuweisen. Daß diese Verbindungen „rein zufällig“ bei einer jüdischen Sekte zusammen laufen, ist eben keine Propaganda, sondern eine Tatsache. Zudem sind die enthaltenen Informationen wertneutral, so daß selbst der Begriff „Anti“ hier nicht zutrifft.

    Eigentlich ist man es nur von Juden gewohnt, daß, sobald sie entlarvt sind, ein Aufschrei wie „Antisemitismus“ oder eben „Anti-Juden-Propaganda“ zu hören ist. Diesen Schuh solltest Du Dir also nicht anziehen, es denn Du bist Jude. Es ist völlig normal, ja sogar geboten, mit dem Finger auf den Täter zu zeigen. Einzig der Jude hat es geschafft, mit seiner Antisemitismus-Keule (die aber allmählich auch nicht mehr verfängt) den Ankläger zum Angeklagten zu machen.

    Im Übrigen lege ich auf „political correctness“ überhaupt keinen Wert und auf den nichtjüdischen Schabbesgoi, der in den unteren Rängen eben auch Teil des Spiels ist, ist geschissen. Deshalb spreche ich auch nicht von „Elite“ oder von „Globalisten“, sondern nenne das Kind beim Namen. Es handelt sich bei den Hauptakteuren ausnahmslos um Juden.

    Am Ende Deines Beitrages schreibst Du es ja selbst, daß man die Strukturen offen legen muß. Wenn man also den Mantel lüftet und mal wieder ein Jüdlein zum Vorschein kommt, dann ist dies wohl eine Tatsache und eben keine „Anti-Juden-Propaganda“.

    Letzten Endes ging es mir bei obigem Kommentar jedoch gar nicht um das Judenthema. Vielmehr ging es darum aufzuzeigen, welchem Herrn sowohl der amerikanische als auch der russische Präsident dient.

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  24. Larry sagt:

    @ Altruist 6:53

    Die Sache ist etwas anders gelagert. Es hängt damit zusammen, daß sich das Machtgefüge im feinstofflichen Bereich verschoben hat und das dunkle Zeitalter sich dem Ende entgegen neigt. Ihr oberster Dämon wurde längst abgesägt. Deshalb macht sich eine gewisse Führungslosigkeit breit. Keiner der finsteren Pläne will mehr so recht gelingen und es entstehen Grabenkämpfe, die nach außen hin ein sehr verworrenes Bild entstehen lassen. Die jüdisch gelenkte NWO ist praktisch bereits gescheitert und ein neues Zeitalter ist eingeleitet. Hier werden wieder Staaten mit einer völkischen Identität in den Vordergrund treten, so wie es die göttliche Ordnung vorgesehen hat.

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  25. thom ram sagt:

    Altrui 06:53

    Einspruch.

    Ich bitte sehr darum, „jüdisch“ durch „zionistisch“ zu ersetzen. Du wirfst hier mittels Zitat Millionen normale Menschen wie du und ich es sind, ungerechtfertigt und Verwirrung stiftend in den Topf eiskalter Vampire.

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  26. Luckyhans sagt:

    zu Larry 31/10/2017 um 07:54
    „aufzuzeigen, welchem Herrn sowohl der amerikanische als auch der russische Präsident dient“ –
    genau das hast du eben NICHT.
    Du hast eine Verbindung gezeigt, mehr nicht – DIENEN ist etwas anderes – das ist deine bloße VERMUTUNG, einen Nachweis bist du „schuldig“ geblieben, denn die Regenbogenpresse ist bekannt, wem SIE dient.

    Und es gibt viele Leute, die sehr einseitig vor allem dort hinsehen, wo gerade „mal wieder ein Jüdlein zum Vorschein kommt“ und dies dann breittreten.
    Es gibt mindestens genausoviele Schurken in allen anderen Religionsgemeinschaften…

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  27. luckyhans sagt:

    zu Altru um 07:08
    „waere die Kommunikation konfliktlos“ –
    bin überzeugt, daß solche „Friede-Freude-Eierkuchen“-„Kommunikation“ nicht erfreulich wäre… 😉

    „Ich schreibe deswegen ungern auf Deine Beittraege .“ –
    das geht mir bei anderen Leuten genauso – es muß nicht immer jeder mit jedem gleich gut „können“.
    Ich halte mich dann eben zurück mit Kommentaren, wenn derjenige in seinen Vorstellungen feststeckt und abweichenden Meinungen nicht offen ist.

    Allerdings sind solch allgemeine Aussagen wie „Wenn Du das beachtest in Bezug Deiner Kommentare auf andere“ wenig hilfreich – wenn man etwas zu sagen hat, dann bitte konkret. 😉
    Oder man lasse es…

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  28. Larry sagt:

    @ thom ram 11:00

    „Ich bitte sehr darum, „jüdisch“ durch „zionistisch“ zu ersetzen.“

    Da wären wir mal wieder bei unserem „Lieblingsthema“. Nachdem wir diese Diskussion bereits auf allen möglichen Blogs mehrfach geführt haben, will ich mich diesmal kurz fassen. Das Problem ist, daß es zwar „politisch korrekt“ ist, wenn man nur den Zionismus heraus greift, aber eben nicht grundsätzlich korrekt. Ich erlaube mir den Hinweis, daß jüdische Umtriebe schon zu Zeiten sehr kritisch gesehen wurden als es den Zionismus als solchen noch gar nicht gab. Man denke nur an die Schriften Luthers oder das berühmte Jesus Zitat aus Johannes 8,44. Freilich mag es auch unter den Juden Leute geben, die ein ganz normales Leben führen und die mit den finsteren Machenschaften ihrer Volksgenossen nichts am Hut haben. Jedoch werden diese von den Machtjuden gegenüber Nichtjuden zumindest bevorzugt behandelt und da Blut bekanntlich dicker ist als Wasser, werden sich diese im Zweifel auf jeden Fall auf die Seite ihrer finsteren Volksgenossen schlagen. Was dann noch übrig bleibt, sind nur noch ganz seltene Ausnahmen wie etwa ein Gerard Menuhin oder ein Roger G. Dommergue Polacco de Ménasce. Wenn wir also den Begriff „Juden“ in einem negativen Kontext verwenden, dann schlage ich vor, daß wir Deinem Gerechtigkeitssinn damit Genüge tun, indem wir die eben beschriebene Teilmenge zumindest gedanklich heraus nehmen. Leider gibt es dafür keine passende Begrifflichkeit, denn die von Dir vorgeschlagene Vokabel „zionistisch“ passt hier einfach nicht.

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  29. Larry sagt:

    @ luckyhans 20:01

    „Du hast eine Verbindung gezeigt, mehr nicht – DIENEN ist etwas anderes – das ist deine bloße VERMUTUNG, einen Nachweis bist du „schuldig“ geblieben, denn die Regenbogenprese ist bekannt, wem SIE dient.“

    Diesen Nachweis kann unsereins auch gar nicht erbringen. Alles was wir tun können, ist zu versuchen, die uns zugänglichen Informationen zu einem möglichst schlüssigen Gesamtbild zusammenzufügen. Wem Putin und auch Trump wirklich dienen, weiß auch ich nicht. Zumindest ist in Anbetracht der oben beschriebenen Kontakte die Wahrscheinlichkeit recht groß, daß diese Leute auch die Befehlsgeber sind. Natürlich gibt es zumindest auch noch eine Restwahrscheinlichkeit, daß man hier lediglich gute Miene zum bösen Spiel macht und in Wahrheit ganz andere Interessen verfolgt. Im weltpolitischen Ränkespiel scheint ja fast gar nichts unmöglich. Also einigen wir uns darauf, daß mit hoher Wahrscheinlichkeit Chabad Lubawitsch der Strippenzieher sowohl in den USA als auch in Russland ist, wir aber auch dieses nicht mit völliger Gewissheit sagen können.

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  30. thom ram sagt:

    Larry

    Wenn ich die 24 Protokolle der Weisen von Zion als Referenz dafür nehme, was die Pyramidenspitze anstrebt, passt der Begriff „Zionist“ wie ein weicher Handschuh.

    Ich werde aus meiner Sicht Verirrung stiftenden Verallgemeinerungen auf bb auch weiterhin entgegentreten.

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  31. Texmex sagt:

    @larry

    „Also einigen wir uns darauf, daß mit hoher Wahrscheinlichkeit Chabad Lubawitsch der Strippenzieher sowohl in den USA als auch in Russland ist, wir aber auch dieses nicht mit völliger Gewissheit sagen können.“

    SIE sind es weltweit. UND sie sind keine Juden sondern Khasdim – Chaldaeer. Religionslos.
    Der Zionismus ist von ihnen erschaffen, wie so vieles andere auch.

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  32. Kunterbunt sagt:

    @ Texmex

    „SIE sind es weltweit. UND sie sind keine Juden, sondern Khasdim – Chaldaeer. Religionslos.
    Der Zionismus ist von ihnen erschaffen, wie so vieles andere auch.“ -> Würde sagen, auch die Religionen, um damit rumzuwüten

    BESTEN DANK für die Richtigstellung! Sie ist sooo wichtig – auch für Menschen sog. jüdischer Abstammung *), die SIE ja instrumentalisieren.
    Der Missbrauch und das Verbergen hinter dem Judentum ist einfach… (weiss nicht was!)

    Am Rande, aber doch interessant:
    *) Nur einer von sieben Menschen sog. jüdischer Abstammung (die Seele ist sowieso konfessionslos), mit denen ich näheren, d.h. bis in einem Fall 25 Jahre dauernden Kontakt hatte, bezeichnete sich übrigens als rituell religiös. Alle anderen definierten sich NICHT über die Religion, besuchten die Synagoge nur bei fam. Anlässen oder gar nicht. Sofern sie sich zu Politik äusserten, war dies nicht judenbezogen. Vier davon kannten spirituelle, wovon zwei (- drei?) weitestgehende weltpolitische Zusammenhänge wie sie luckyhans, Texmex und thom kennen.
    http://www.planet-wissen.de/kultur/religion/judentum/pwiekleinesjuedischesglossar100.html – 26 Begriffe ultrakurz erklärt

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  33. luckyhans sagt:

    zu Texmex 01/11/2017 um 00:36
    „SIE sind es weltweit.“ –
    Freund, es bleibt eine Behauptung, die nicht bewiesen ist. Für mich wäre es eine (recht wahrscheinliche) Möglichkeit, aber ich werde mich nie darauf versteifen, daß es so IST.
    Wir können immer nur von Fall zu Fall sehen und unsere Erkenntnisse erweitern.
    Und was heute noch ganz klar ist, kann morgen schon in Zweifel zu ziehen sein.
    Und was heute noch nicht ganz richtig erscheint, kann morgen schon völlig falsch sein.
    Und umgekehrt.
    Ich denke da an das große Welt-Schachspiel mit den Ebenen (von oben) Spielregeln-schreiber und -veränderer, Spieler, Helfer, Helfershelfer, Figuren… uns sichtbar sind bis jetzt die unteren drei Ebenen – ich denke, daß selbst die wachesten Geister noch nicht mal die wahren Spieler sehen… 😉
    Bleiben wir also offen für Veränderung… und sehen wir zu, daß wir vom Spielfeld runterkommen – jeder für sich.

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  34. luckyhans sagt:

    zu Larry 31/10/2017 um 21:02
    … siehst du, wie schön sich alles „in Wohlgefallen auflöst“, wenn mal jemand den Finger in die Wunde legt?
    Vielleicht das nächste Mal gleich so vorsichtig im Ausdruck?
    😉

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  35. Nationalsozialist sagt:

    Hier mal was zum nachdenken!

    Weißer Nationalismus & jüdischer Nationalismus

    Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots. Das Original White Nationalism & Jewish Nationalism erschien am 5. August 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

    Guillaume Fayes Rede auf der Konferenz von American Renaissance 2006 war recht ereignisreich. Die meisten Menschen haben von dem schändlichen Fall Michael Hart gehört [1]. Aber etwas meiner Meinung nach viel Bedeutsameres fiel während Fayes Rede vor, etwas, das mir später als aufschlußreich erschien.

    Fayes Ansicht nach ist der „globale Süden“, organisiert unter dem Banner des Islam, der Todfeind Europas. Die Vereinigten Staaten, die die Islamisierung Europas begünstigen, sind nicht der Hauptfeind Europas, sondern bloß ein Widersacher. Faye stuft die jüdische Gemeinschaft jedoch überhaupt nicht als einen Feind oder Widersacher Europas ein. Stattdessen sieht Faye die Juden als einen potentiellen Verbündeten gegen die Islamisierung.

    Daher sagte Faye an einem bestimmten Punkt seiner Rede, als er die möglichen negativen Konsequenzen des ungehinderten Vormarschs des Islams aufzählte: „Der Staat Israel könnte zu existieren aufhören.“ Aber zu seinem offenkundigen Erstaunen wurde diese Aussage von enthusiastischem Applaus begrüßt.

    Nun, um fair zu sein gebe ich zu, daß ich mich ebenfalls dem Applaus angeschlossen habe, aus einem Geist purer Schadenfreude heraus. Aber später besann ich mich eines Besseren. Immerhin, wie ein Freund hervorhob: „Wenn die Juden Israel verlieren, was glauben diese Leute, die da klatschen, wohin die Juden gehen werden? Sie werden alle hier oder in Europa sein. Wollen sie das wirklich?“ Ich wußte das natürlich, und ich bin sicher, daß eine Menge der anderen Leute, die klatschten, das auch wußten.

    Aber manche Leute hassen die Juden mehr, als sie ihr eigenes Volk lieben. Sie hassen die Juden so sehr, daß sie ihnen Schaden wünschen, selbst wenn uns das auch schadet – selbst wenn es uns mehr schadet. Nennt es die weiße Version der „Samson-Option“. Aber wenn wir rational über das jüdische Problem nachdenken wollen, werden wir zuerst diesen Zug selbstmörderischer Schadenfreude identifizieren und isolieren müssen, der offenkundig mit kühlen Kalkulationen darüber in Konflikt steht, wie wir unsere langfristigen rassischen Interessen verfolgen.

    Ich möchte einige Bemerkungen über weißen Nationalismus und jüdischen Nationalismus machen, um meine Gedanken darzulegen und Material für Diskussionen zu liefern.

    1) Als Ethnonationalisten glauben wir an das Prinzip „Ein Volk, ein Reich“: „Ein Volk, ein Staat“ (zumindest ein Staat pro Volk, obwohl es mehr als einen geben könnte). Dies bedeutet, daß wir zumindest im Prinzip den Nationalismus aller Nationen unterstützen, die ethnische Selbstbestimmung aller Völker. Wir stellen uns eine Art klassischen Liberalismus für alle Nationen vor, in dem jedes Volk seinen eigenen Platz hat, dessen legitime Rechte nicht den legitimen Rechten aller anderen Nationen entgegengesetzt zu sein brauchen. Wenn diese Vision zustande käme, hätten wir eine Welt des ewigen Friedens. Es ist ein reizvolles Ideal, auch wenn es unüberwindliche Hindernisse zu seiner Verwirklichung geben mag.

    2) Der Zionismus ist eine Spezies des Ethnonationalismus. Er wurde während der Blütezeit des europäischen Ethnonationalismus im 19. Jahrhundert als eine Lösung der sogenannten „Judenfrage“ konzipiert. Die Idee war die, sich der zugrundeliegenden Ursachen des Antisemitismus anzunehmen, indem man ein souveränes jüdisches Heimatland schuf und eine jüdische Sammlung dort förderte, eine Umkehrung der Diaspora.

    3) Als Ethnonationalist lehne ich nicht Israel oder den Zionismus per se ab. Ja, ich lehne unsere Außenpolitik gegenüber Israel und seinen Nachbarn ab, die mehr von israelischen Interessen diktiert ist als von US-Interessen. Ja, ich lehne Auslandshilfe an Israel ab, die nicht US-Interessen dient. Aber machen wir uns hier völlig klar: Dies sind keine Probleme mit Israel per se. Es sind Probleme mit der jüdischen Diaspora-Gemeinde in den Vereinigten Staaten.

    Ich bin nicht gegen die Existenz Israels. Ich bin gegen die jüdische Diaspora in den Vereinigten Staaten und in anderen weißen Gesellschaften. Ich würde gerne erleben, daß die weißen Völker der Welt die Macht der jüdischen Diaspora brechen und die Juden nach Israel schicken, wo sie lernen werden müssen, eine normale Nation zu sein.

    4) Aber was ist mit den Palästinensern? Erstens, laßt mich unmißverständlich sagen, daß ich mit den Palästinensern mitfühle, weil ich auch unter zionistischer Besatzung lebe. Zweitens muß ich auch sagen, daß ich die Palästinenser bewundere, weil ihnen anders als den Amerikanern und Europäern voll bewußt ist, daß sie ein besetztes Volk sind. Drittens, und was am wichtigsten ist, die Palästinenser kämpfen gegen ihre Unterdrücker, und ich wünschte, mein Volk würde dasselbe tun.

    5) Aber letztendlich decken sich weiße Interessen und palästinensische Interessen nicht. Die Palästinenser wollen ganz natürlich ihr Land zurück. Sie wollen die Juden dorthin zurückschicken, wo sie herkamen. Als weißer Nationalist will ich, daß alle unsere Juden nach Israel gehen, und das bedeutet, daß ich will, daß Israel bleibt, wo es ist.

    Was ist mit der palästinensischen Selbstbestimmung? Ich unterstütze ein palästinensisches Heimatland gleich neben dem jüdischen Heimatland, weil ich die palästinensische Diaspora genauso nach Hause schicken möchte.

    Kurz, ich bin für eine Zweistaatenlösung. Ich bin nicht für eine Vernichtung Israels, weil ich will, daß die Juden dort leben, nicht inmitten meines Volkes. Ich bin für einen Palästinenserstaat, weil ich will, daß die Palästinenser dort leben, nicht inmitten meines Volkes.

    6) Leider wird, wenn es um die Palästinenserfrage geht, die Sicht vieler weißer Nationalisten von der Tatsache getrübt, daß sie die Juden mehr hassen, als sie ihr eigenes Volk lieben, daher sind sie bereit, die Juden mit jedem Stock zu schlagen, der zur Hand ist, einschließlich des Appells an Prinzipien, die für unser Volk genauso tödlich sind.

    7) Zum Beispiel halte ich es für selbstschädigend, den Zionismus aus antikolonialistischen Gründen abzulehnen, aus dem einfachen Grund, daß Antikolonialismus die Legitimation der Gründung der Vereinigten Staaten und praktisch jeder anderen weißen Nation untergräbt, wenn man weit genug zurückgeht. Manche schuldbenebelte Seelen haben tatsächlich darüber nachgedacht, die Neandertaler wieder zum Leben zu erwecken, vermutlich damit sie sich bei ihnen für den angeblich von unseren Cro-Magnon-Vorfahren begangenen Genozid entschuldigen können. Aber sich über begangene Verfehlungen aufzuregen lenkt uns von etwas weit Wichtigerem ab, nämlich der Verhinderung von zukünftigen. Und der pragmatischste Ansatz ist der, sowohl den Palästinensern als auch den Juden ihr eigenes Heimatland zu geben.

    8) Es ist auch selbstschädigend, wenn weiße Nationalisten Israel aus Gründen des Multikulturalismus angreifen. Ja, manche von genau den Leuten, die sich über die jüdischen Doppelstandards beschweren, den Multikulturalismus in der Diaspora zu fördern und einen Ethnostaat in Israel, beklagen den jüdisch geförderten Multikulturalismus zu Hause, während sie verlangen, daß die Israelis ihn in Israel übernehmen! Natürlich ist der jüdische Doppelstandard logisch, insofern er tatsächlich die Interessen der Juden als Diaspora-Gemeinschaft und die Interessen des Ethnostaates Israel fördert.

    Aber für weiße Nationalisten dient solch ein Doppelstandard überhaupt keinem rationalen Zweck, nachdem wir nirgendwo auf der Welt politische Macht haben und unsere einzige Hoffnung, solche Macht zu gewinnen, darin besteht, zuerst ein schlüssiges intellektuelles Argument für einen weißen Ethnostaat zu entwickeln und dann eine kulturelle und politische Bewegung aufzubauen, die tatsächlich die Macht übernehmen und einen schaffen können wird. Aber man kann keine schlüssige intellektuelle Grundlage schaffen, indem man an widersprüchliche Prinzipien appelliert, weil einem nur daran liegt, seinem Hass im Internet Luft zu machen.

    9) Dasselbe Argument gilt für das Attackieren des Zionismus, weil er eine Form des Nationalismus ist. Nachdem die Juden so viel darin investiert haben, Hitler zu dämonisieren, halten manche es für schrecklich schlau, den Zionismus mit dem Nazismus gleichzusetzen, und die Juden mit Hitler. (Die meisten weißen Nationalisten gehen natürlich nicht so weit.) Als weißer Nationalist hadere ich jedoch mit der Förderung des Multikulturalismus und der Unterdrückung des gesunden Nationalismus in weißen Nationen. Ich bin nicht gegen den Zionismus, weil er eine Form des Nationalismus ist. Falls Juden dem Nationalismus zustimmen (oder auch dem Nationalsozialismus), dann spricht das für sie.

    Dasselbe Argument gilt für den Vorwurf, daß Zionismus eine Form von Rassismus ist.

    Ich glaube aufrichtig, daß eine Menge der Unterstützung für Israel unter amerikanischen und europäischen Konservativen bloß eine Form von sublimiertem weißem rassischem Nationalismus ist. Das traf sicherlich auf mich zu, als ich ein Konservativer war. Überlassen wir den Juden also ihren rassischen Nationalismus und haben wir stattdessen unseren eigenen.

    10) Es ist auch selbstschädigend, Israel aufgrund von Menschenrechten, internationalem Recht und Gegnerschaft zur Gewalt anzugreifen. Denn jeder außer kompletten Pazifisten anerkennt, daß es Umstände gibt, unter denen Gewalt, Revolution und Krieg gerechtfertigt sind. Außerdem haben die Juden eine Menge in die Förderung der Idee investiert, daß Widerstand gegen Genozid so ziemlich alle notwendigen Mittel rechtfertigt. Das kommt uns zupaß, nachdem wir gegen unseren eigenen Genozid Widerstand leisten wollen, und unsere Feinde wahrscheinlich nicht ohne einen Kampf aufgeben werden. Alle Maßnahmen, die die Juden gegen Nazis in der Vergangenheit und gegen Palästinenser heute rechtfertigten, können morgen gegen unsere Feinde gerechtfertigt werden.

    11) Nachdem Menschen fanatischer kämpfen, wenn sie mit dem Rücken zur Wand stehen, argumentierte Machiavelli, daß es immer klug ist, einem Feind eine Rückzugsmöglichkeit zu lassen, nachdem dies die Wahrscheinlichkeit des Sieges erhöht und dessen Preis verringert. Das Diaspora-Judentum betrachtet Israel als Zufluchtsort, als Versicherungspolizze für den Fall, daß die Dinge schiefgehen. Die fortgesetzte Existenz Israels könnte es daher für Weiße leichter machen, die Macht der jüdischen Diaspora-Gemeinden in unseren verschiedenen Heimatländern zu bekämpfen.

    Ein Teil der jüdischen psychologischen Intensität ist ihre Neigung, jede Angelegenheit als eine Sache von Leben und Tod zu behandeln, was zu dem absurden Spektakel führt, daß die Führer der mächtigsten Volksgruppe der Welt sich mit der Hysterie von in die Enge getriebenen Ratten aufführen. Die tatsächliche Vernichtung Israels würde ihnen wirklich etwas geben, worüber sie jammern können. Sie würde die jüdische Belagerungsmentalität immens steigern und den jüdischen Widerstand gegen weiße Interessen verhärten.

    12) Ich habe argumentiert, daß weiße Nationalisten ein Interesse an der fortgesetzten Existenz des Staates Israel haben. Heißt das, daß europäische Nationalisten wie Guillaume Faye, Nick Griffin, Geert Wilders und Anders Breivik recht damit haben, sich mit Juden zu verbünden, ob in Israel oder in der Diaspora?

    Absolut nicht, aus einer Menge von Gründen.

    13) Die Grundlage dieser vorgeschlagenen Allianz ist ein angebliches gemeinsames Interesse von einheimischen Europäern und Diaspora-Juden, dem Islam zu widerstehen. Aber existiert diese gemeinsame Sache überhaupt? Immerhin existiert der Staat Israel, den das Diaspora-Judentum als seine letzte Verteidigungslinie betrachtet, in einem Meer von Moslems. Es gibt weiters Millionen von Moslems innerhalb von Israels Grenzen. Daher muß man sich fragen: Lassen Moslems Juden sich wirklich unsicher fühlen? Oder, falls die Juden sich vor Moslems fürchten, gibt es etwas, das sie noch mehr fürchten?

    Die Juden in Israel scheinen dazu bereit zu sein, auf Nahdistanz mit Moslems zu existieren, um ein größeres Übel zu vermeiden. Welches größere Übel? Europäischer Antisemitismus natürlich. Das zionistische Projekt wurde als Zuflucht vor europäischem Antisemitismus konzipiert. Der Staat Israel wurde nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet. Der Holocaust wird als Rechtfertigung für die Gründung Israels und für alle seine nachfolgenden Kriege, Annexionen und Akte der Aggression gegen die indigene Bevölkerung hochgehalten. Die Juden fürchten und hassen Moslems ganz bestimmt. Aber sie fürchten und hassen weiße Europäer noch mehr.

    Aus der jüdischen Furcht vor europäischem Antisemitismus folgt, daß sich die Juden in Europa in Wirklichkeit sicherer fühlen würden, wenn dessen indigene Bevölkerung durch Nichteuropäer einschließlich Moslems verdünnt wäre. Diese Hypothese ist weiters völlig konsistent mit der Politik, die von den führenden jüdischen Organisationen unterstützt wird, die den europäischen Nationalismus bekämpfen, während sie den Multikulturalismus und moslemische Einwanderung nach Europa unterstützen.

    14) Aber was ist mit den Fällen, in denen Juden in Europa von Moslems angegriffen und getötet worden sind? Ist das nicht eine Basis für ein gemeinsames Interesse am Widerstand gegen den Islam? Ich glaube nicht. Die Juden verfolgen in Israel eine Politik, die moslemische terroristische Vergeltung buchstäblich garantiert. Und doch betreiben die Juden diese Politik trotzdem, weil sie denken, daß sie es wert ist, auch wenn sie die unvermeidlichen jüdischen Verluste einrechnen.

    Dieselbe Logik ist innerhalb der jüdischen Diaspora-Populationen am Werk. Ja, die Unterstützung moslemischer Einwanderung nach Europa setzt Diaspora-Juden moslemischer Gewalt aus. Aber die jüdische Gemeinschaft betrachtet diese Gewalt als einen kleinen Preis verglichen mit dem Vorteil der Verdünnung und letztendlichen Zerstörung der indigenen europäischen Population.

    15) Juden fühlen sich beim Zusammensein mit Moslems sicherer als beim Zusammensein mit Europäern. Die Juden glauben daher nicht, daß es in ihrem Interesse ist, sich mit europäischen Nationalisten zu verbünden, um Widerstand gegen moslemische Einwanderung nach Europa zu leisten. Aber selbst wenn es in ihrem Interesse wäre, könnte das dennoch nicht genug sein, um die jüdische Politik zu ändern. Immerhin könnte es der Fall sein, daß die Juden die Weißen mehr hassen, als sie sich selbst lieben.

    16) Es könnte ein Fehler sein, den Juden zuviel Rationalität zuzuschreiben. Die jüdische Macht könnte weniger ein Produkt rationaler Kalkulationen sein als der irrationalen und zwanghaften Wiederholung einer Anzahl gewachsener Strategien zur Erlangung von Dominanz über andere Gruppen. Falls diese Strategien zwanghaft angewendet werden anstatt rational, dann könnte man von den Juden erwarten, daß sie sie selbst dann anwenden, wenn sie kontraproduktiv werden. Und tatsächlich ist das seit Jahrhunderten das jüdische Muster gewesen. Die Juden sind ständig in Positionen des Reichtums, der Macht und des Einflusses aufgestiegen. Aber sie haben eine Tendenz, ihre Wirtsgesellschaften zu weit zu treiben, was zu plötzlichen Gegenreaktionen und schrecklichen Schicksalswendungen führt. Mann kann ein Auto nicht ohne Bremsen fahren, und Juden haben keine Bremsen.

    17) Selbst wenn die Juden sich gegen Europas Moslems wenden würden, sind Moslems nicht das einzige Problem. Es gibt eine Menge anderer sich schnell vermehrender nichtweißer Gruppen, die die europäischen Weißen genauso effektiv verdünnen und dann zerstören könnten. Durch die Verwendung von „Moslems“ als politisch korrekte Stellvertreter für Nichtweiße haben die europäischen Nationalisten sich in eine rhetorische Ecke gepinselt, auf ziemlich die gleiche Weise, in der es amerikanische Konservative taten, indem sie „illegale Einwanderung“ als Stellvertreter für nichtweiße Einwanderung verwendeten. Moslems können jedoch mit einem Spritzer heiligen Wassers zu Christen werden, und Illegale können legalisiert werden, indem man einfach das Gesetz ändert.

    18) Falls die Juden die moslemische Einwanderung nach Europa beschränken wollten, würden sie keine kleinen europäischen Nationalistenparteien brauchen, um das zu bewerkstelligen. Buchstäblich über Nacht könnten sie die konservativen Parteien dazu bringen, aus konservativen Gründen gegen Moslems zu sein, die liberalen Parteien aus liberalen Gründen, die Grünen aus grünen Gründen, die Sozialisten aus sozialistischen Gründen, etc. Das ist es, was politische Hegemonie bedeutet.

    19) Politische Allianzen beruhen nicht bloß auf realen oder eingebildeten gemeinsamen Interessen. Niemand strebt Allianzen mit machtlosen Parteien an. Und die europäischen nationalistischen Parteien haben wenig oder keine Macht. Selbst jene Parteien, die eine parlamentarische Vertretung erreicht haben, sind nicht in der Lage gewesen, reale Veränderungen zu bewirken. Die europäischen nationalistischen Parteien haben den Juden nichts zu bieten, die realen Reichtum und reale Macht haben.

    20) Warum streben dann doch einige Juden danach, sich europäischen Nationalistengruppen anzuschließen, wie auch weißen Nationalistengruppen in Amerika? Eine Vielzahl von Gründen ist möglich, einschließlich aufrichtiger Überzeugung, Verrücktheit, Absicherung, Spionage und Sabotage. Leider gibt es keine narrensichere Möglichkeit, um zu bestimmen, was die realen Motive einer bestimmten Person sind. Ich wette, daß die meisten davon nichts Gutes vorhaben.

    Nachdem wir um nichts weniger kämpfen als um das biologische Überleben unserer Rasse, und nachdem die große Mehrheit der Juden gegen uns ist, müssen wir auf Nummer sicher gehen und keine Verbindung mit irgendwelchen Juden haben. Alle uns echt wohlgesonnenen Juden werden das verstehen, nachdem sie besser wissen, wie ihr Volk ist, als wir das je können.

    Unsere Rasse zu retten ist etwas, das wir alleine werden tun müssen.

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  36. Kunterbunt sagt:

    luckyhans am 01/11/2017 um 01:58

    „…uns sichtbar sind bis jetzt die unteren drei Ebenen – ich denke, daß selbst die wachesten Geister noch nicht mal die wahren Spieler sehen…“

    Das mit den Verschachtelungen und den verschiedenen Ebenen stimmt natürlich. Mit meiner Antwort an Texmex meinte ich nämlich auch nicht genau die von ihm genannte, sondern eine dahinterliegende. Mir ist es einfach wichtig, dass man nicht den Spielball mit den Spielern verwechselt. Wenigstens das sollte man vermeiden.

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  37. luckyhans sagt:

    zu NS um 3:00
    Diese extrem einseitige Sichtweise scheint auch bei dir „Standard“ zu sein – ich kann dem nichts abgewinnen.
    Gut, wenn man ein klares Feindbild hat, dann hat der Tag Struktur – schon klar.
    Es zeugt jedoch nur von geistiger Armut, wenn man sich nach Feindschaft ausrichtet.
    Bitte spare dir also künftig solche Kommentare bei meinen Artikeln – ich werde sie zukünftig löschen, weil mir solch eine einäugige Anschauung zuwider ist.
    Poste im Briefkasten oder bei Thomrams Artikeln – ich kann auf solch langatmige Feindbild-Beschreibunge gern verzichten – zumal sie mit dem Thema GAR NICHTS zu tun haben.
    Danke.

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  38. thom ram sagt:

    Nasi 03:00

    Die 20 Punkte in Ehren, doch sprengt sowas den Rahmen eines Kommentars. Wenn du wünschest, dass deine Kommentare gelesen werden, so stelle deine Sicht zu einem Thema zur Diskussion.

    Dieser Bandwurm, mein Gott, wollte ich den beantworten, müsste ich drei Stunden arbeiten, auf jeden der 20 Punkte einzeln eingehen, denn diese 20 Punkte beziehen sich auf viele verschiedene Themen. Man könnte sie als 20 Anlässe für 20 Artikel nehmen.

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  39. thom ram sagt:

    @ Nationalsozialist

    Wir Admin nehmen ab Stunde die Mühe auf uns, deine Kommentare vor Erscheinen zu sichten und von Hand freizuschalten – oder nicht.
    Blogs wie bb werden früher oder später liquidiert werden, mit hoher Wahrscheinlichkeit. Nicht nur dein Nick, auch Teile deiner Inhalte beschleunigen das Ende von bb.

    Du weisst das und wirst daher, dessen bin ich gewiss, den Schritt verständnisvoll akzeptieren.
    Geht nicht gegen dich als Mensch. Es ist Schutz für bb.

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