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Kleines Feuer in Wien / Frei lernendes Dorf in der Stadt

 

Frei lernen.

Ein gesundes Kind ist neugierig, wissbegierig, lernbegierig, begeisterungsfähig, und Folgsamkeit in kritischer, dem Kinde ungewohnter Situationen ist selbstverständlicher denn selbstverständlich.

Ich erlebe das hier wieder mal am eigenen Leibe, als sowas wie Pflegeopa, mit dem 7 jährigen Agus. Tausenderlei fragt er. Wenn ich etwas werke, will er Gleiches tun. Selbstverständlich darf er. Zuerst eben nicht so geschickt, doch unglaublich schnell gekonnt. Malern? Der 7 Jährige ist mit Pinsel und Rolli an der Front. Kochen? Pizza und Spaghetti, da werde ich das nächste Mal Rollentausch machen: Er ist der Koch, ich bloss der Rüster. Gäste empfangen? Er rennt, öffnet, begrüsst, schleppt nach Kräften Koffer. Dabei denkt er übergeordnet. Beispiel: Ich machte beim Fliesenschneiden einen Saustaub und brachte meinen Töffhelm an staubfreien Ort. Agus tat unaufgefordert Dasselbe mit dem Helm des Gastes, kam zu mir zurück mit Stift und Papier, ich möge dem Gast schreiben, warum der Helm nicht am gewohnten Orte sei. Der Siebenjährige! Dazwischen repetiert er mit mir die Zahlen und Farben auf Englisch, will wissen, wie Ebbe und Flut entstehen, versucht sich in Flugdrachen basteln, misst alles mit dem Zollstock aus, trainiert, den Atem lange anzuhalten, macht 20 einwandfreie Liegestütz, kann Fahrrad fahren, kann schallend über alles und jedes lachen, neckt die Erwachsenen gekonnt, ich könnte noch lange weiterschreiben.

Warum ist das so? Weil wir ihm die Räume bieten.

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Dorf in der Stadt.

Die potenzielle Anonymität der Stadt ist für das Kind verwirrend, ist Gift. Kinder brauchen, noch mehr als Erwachsene, Orte der Orientierung, Ecken der Geborgenheit, brauchen gewisse beruhigend täglich ähnliche Abläufe, brauchen die Stille, brauchen … letztendlich Natur.

Wer in der Stadt wieder Dörfer bildet, tut weise. Die Stadt ist für des Menschen Wohlbefinden viel zu gross, er braucht das Dorf – und wenn er in der Stadt wohnt, so ist er gut bedient, wenn sein Quartier Dorfcharakter hat oder wieder Dorfcharakter bildet.

Zum Dorf gehört der Dorfplatz, der Raum für gemeinsames Singen und Gebet, für Meditieren und Laientheater, der Gemüsestand, die Bäckerei, der Motorschrauber, der Elektronikreparateur, und natürlich der Ort für Bildung, ebenso für Kinder wie für Erwachsene.

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Der Artikel erzählt von Menschen, welche sich in diesem Sinne engagieren. Wahrlich ein Feuer, das!

Ich will, dass solche und ähnliche Projekte keimen, wachsen und Menschen sich gemäss eigenem Lebensplan und persönlichen Neigungen zu entfalten.

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thom ram, 01.06.05, Beginn des Neuen Zeitalters, da Menschen auf das Land ziehen oder in grossen Städten Dorfgemeinschaften gründen.

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Dank an die  Quelle: horizonworld.de

Und Dank an Mia für den Hinweis.

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Ein visionäres Bildungsprojekt

Am sogenannten „Laising“ – natürliches Lernen – orientiert sich der „Markhof“ in Wien. Hier entsteht ein Dorf in der Stadt, in dem ohne Stundenplan, in Gruppen und orientiert an den Bedürfnissen der Schüler und Schülerinnen gelernt wird. Ganz ohne starre Hierarchien. Funktioniert so etwas?

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98% aller Kinder kommen hochbegabt zur Welt. Nach der Schule sind es nur noch 2%.

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Erwin Wagenhofer
98% aller Kinder kommen hochbegabt zur Welt. Nach der Schule sind es nur noch 2%. Ein Film, der zum Nachdenken anregt und ganz neue Wege und Sichtweisen aufzeigt!

„It takes a village to raise a child“ – so das Motto des neuen Zentrums.

Als ein Ort zum Lernen, Arbeiten und Leben soll der „Markhof“ auf 2.200 qm gestaltet werden. Ein Dorf in der Stadt, mit vielen Lernräumen, Werkstätten, die allen offenstehen, eine Galerie für Künstler, Platz für Turnen, Yoga und Meditation, eine Küche für die Lernenden, eine FoodCoop, wo man Lebensmittel kaufen kann und Coworking-Arbeitsplätze für Kleinst-Unternehmer und -Unternehmerinnen. Außerdem noch einige Wohnungen. Und ein kleines Café.

„Unser Fokus ist nicht das Lernen„, sagt Roland Dunzendorfer. „Oder jedenfalls nicht das, was man gemeinhin unter Lernen versteht. Wir haben in den letzten zwei Jahren gemerkt, es geht nicht ums Lernen. Es geht ums Leben.“

Rund 35 Kinder und Jugendliche entwickeln hier derzeit ihr Potenzial. Mittendrin ein Mitt-Vierziger, großgewachsen, dünnrahmige Brille, herzliches Lächeln. Stefan Leitner-Sidl ist einer der Initiatoren des Lernzentrums. Seit er 2002 Wiens ersten Coworking-Space eröffnete, baut er Communities und erforscht praxisnah den Begriff der Gemeinschaft. Leitner-Sidl ist Vater von Drei, sein Ältester ist heute zehn. Als dieser vor rund vier Jahren eingeschult wurde, sah er die Auswirkungen des Regelschulsystems aus nächster Nähe.

„Unser Sohn war ein aufgewecktes Kind. Kreativ, laut, voll Tatendrang. Wie Kinder eben sind. Nach nur einem Jahr in der Volksschule ging es ihm sichtlich schlecht“, sagt Leitner-Sidl.

Ausschlaggebend für die Suche nach einer Alternative war für ihn und seine Frau dann die vorgesehene Selektion der Zehnjährigen, das „Nadelöhr der Mittelstufe“, wie er es nennt.

„Wenn dein Kind zehn ist, musst du entscheiden: Entweder Gymnasium als Stressschule oder Neue Mittelschule als die Schule der Verlierer im urbanen Raum, wo die ausgesondert werden, die vermeintlich nicht gut genug für’s Gymnasium sind.“ so Leitner weiter.

Zentrum für Homeschooling

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Getrieben von dieser Vorstellung macht sich Leitner-Sidl 2015 auf die Suche nach Gleichgesinnten. Er findet sie in Person von Florence Holzner und Roland Dunzendorfer, beide langjährige Freilerner-Eltern. Im Herbst 2015 startet das Projekt. Und von Beginn an ist klar: Es soll keine Schule werden. Die Kinder und Jugendlichen die hier lernen sind so genannte Homeschooling-Kids, das sind Kinder, deren Schulbesuch durch häuslichen Unterricht ersetzt wird. In Österreich gibt es eine gesetzliche Regelung, die dies erlaubt, die Kinder müssen lediglich eine jährliche Externistenprüfung bei einer bewilligten Prüfungsschule ablegen. Wie sie den Stoff erarbeiten ist allerdings frei. Diesen Umstand machen sich Leitner-Sidl und sein Team zunutze. Sie gründen einen Verein der den Eltern Räumlichkeiten und pädagogische Betreuung zur Verfügung stellt und umgehen damit verpflichtende Teilnahmen an Lesetests, Pisa-Tests und bürokratische Hürden.

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Rückkehr zur Selbstermächtigung

Florence Holzner ist die pädagogische Leiterin des Projektes. Sie wurde jung Mutter und kämpfte sich als Alleinerzieherin mit Ihrer Erstgeborenen durch das Schulsystem. Als siebzehn Jahre später ihr zweites Kind zur Welt kommt weiß sie, dass sie das nicht noch einmal mitmachen will. Bei Colearning Wien etabliert sie neben bekannten pädagogischen Zugängen wie Montessori-Arbeit auch das Konzept des Laising, das vor einigen Jahren in Klagenfurt entwickelt wurde. Lais kommt vom indogermanischen Spur, Laising wird als »natürliches Lernen“ abgeleitet.

Im Kern steht das Bewahren und Wiedererlangen kindlicher Eigenschaften wie Neugier, Kreativität und Begeisterung. Gelernt wird in der Praxis, hierarchische Strukturen werden durch eine flexible Organisation ersetzt, sowohl Kinder, als auch Erwachsene sind Lernende und Lehrende, so soll ein generationsübergreifendes Lernkonzept gesichert werden. Statt LehrerInnen gibt es LernbegleiterInnen. Diese sind Experten für Lernprozesse und Gruppendynamik, Expertise für das zu erlernende Themenfeld wird nicht vorausgesetzt. Als Lernbegleiter arbeiten Eltern, junge PädagogInnen, sowie Pensionierte, die ihre Expertise an die Kinder weitergeben, liebevoll Elders genannt.

Unterstützt werden sie von externen Fachleuten. Interessieren sich die Lernenden für ein Thema, so wird im Netzwerk nach einer Person mit Praxiserfahrung und Willen zur Weitergabe ihres Wissens gesucht. In diesem Schuljahr standen ein Filmkurs, sowie mehrere Handwerksklassen am Programm. Ab Juni werden die älteren Kinder im angrenzenden Altersheim und Kindergarten aushelfen.

Eigenverantwortung als Grundvoraussetzung

Im Alltag steht Eigenverantwortung und Praxisnähe im Mittelpunkt. Die Kinder sind für Versorgung und Betrieb des Lernzentrums selbst zuständig. Hier wird Essen zubereitet, eingekauft, geputzt. Schulwart, Reinigungspersonal oder Koch gibt es nicht. Neben existenziellen Dingen lernen die Kinder am praktischen Beispiel des Vereins Organisation, Betriebswirtschaft und Rechnungswesen. »Wie in einer Übungsfirma, nur eben in echt«. Zwischen acht und neun treffen sich die Kinder – auf freiwilliger Basis – zum Morgensport, Fussball, Yoga oder Gymnastik. Danach wird gearbeitet, bevor man sich gegen 12:30 zum selbstgekochten Mittagessen zusammenfindet. Der Tag endet gegen 16:30 mit einem so genannten Lagerfeuer, einer gemeinschaftlichen Reflexion des Tages.

„Wir sehen Kinder nicht als lernende Objekte, sondern als ganze Menschen auf allen Ebenen. Körperlich, geistig und seelisch.“ (Florence Holzner, pädagogische Leiterin Co-Learning Wien)

Fragt man Holzner nach den größten Herausforderungen des Projekts nennt sie das „De-Schooling“ der Kinder, die quer aus dem Regelschulsystem einsteigen. „Weil da eben schon sehr viel Angst drinnen ist, zum Lernen keine positive Beziehung besteht“. Um dem entgegenzutreten, wird versucht den Kindern Vorbild zu sein und Lust zu machen, ihren eigenen Weg zu gehen.

„Das ist ein Prozess, der dauert bei den Kindern eine Zeit, bei den Eltern aber noch länger, weil auch wir Kinder dieses Systems sind und auch wir manchmal unsicher sind. Wobei im Herzen sind wir uns sicher, dass dieser Kulturwandel nötig und wichtig ist“, sagt Holzner.

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Colearning als Antithese zur konventionellen Schule

Neben Lehrern sucht man auch Stundenpläne vergeblich. Wissensthemen werden anders als in konventionellen Schulen nicht in 50-Minuten-Intervallen, sondern in mehrwöchigen Blöcken gelernt. Was ist Mathematik, was ist Geographie, was ist Kunstgeschichte? Um Themengebiete zu erarbeiten werden die Kinder in altersgemischten Kleingruppen mit Altersunterschieden von maximal drei Jahren und Gruppengrößen von sechs bis acht Personen zusammengestellt. Dann wird bestehendes Wissen recherchiert und erforscht. Das oberste Credo ist, dass die Kinder in einen angstbefreiten Zustand kommen, „Gruppenflow“, wie Leitner-Sidl es nennt. „Auf diese Weise lernen Kinder Dinge, die erst in fünf Jahren im Lehrplan vorgesehen sind. Und wenn die Essenz des Themas gefunden wird, dann bleibt diese auch im Kopf“.

„Kinder fragen nicht, ob sie lernen gehen dürfen. Daher wollen wir ihnen auch auf ihrem weiteren Lernweg so wenig wie möglich im Weg stehen.“ (Florence Holzner, pädagogische Leiterin Co-Learning Wien)

Damit das Erforschte auch in andere Köpfe und, wie explizit betont wird, Herzen übertragen werden kann, wird es in so genannten Schaubildern aufgearbeitet und am Ende eines Blocks den anderen Gruppen präsentiert. Damit soll sichergestellt werden, dass die Themengebiete auch wirklich verstanden werden und die nächsten Gruppen auf dem bereits erarbeiteten Wissen aufbauen können. Die Ergebnisse werden in Form von Kunst präsentiert – als Theaterstücke, Installationen oder Bilder. Ziel ist, die jüngeren Kinder von der Begeisterung ihrer älteren Colearner anzustecken. Bei den Präsentationen werden als Pendant zur Prüfung in der Regelschule Eltern und Bekannte eingeladen, die Lernenden müssen vor Publikum Zeugnis ablegen.

„Ich lege Zeugnis ab, im Sinne von: Ihr könnt jetzt alle bezeugen, dass wir uns diesem Thema gewidmet und es verstanden haben. Das ist eine grundlegend andere Art des Lernens im Vergleich zum stupiden Lernen von begrenzten Stoffgebieten, für die das Interesse fehlt und dann Noten vergeben werden“, erklärt Leitner-Sidl.

Einmal im Jahr, im April oder Mai muss die Externistenprüfung abgelegt werden. Zwei Monate davor bereitet man sich auf die Prüfungen vor. Abgelegt werden sie in Zusammenarbeit mit Prüfungsschulen, die dem Konzept gegenüber aufgeschlossen sind.

Langsames Wachsen

Das Interesse am alternativen Bildungskonzept ist groß. Die Warteliste umfasst mehr als vierzig Kinder, eine schnelle Expansion ist jedoch vorläufig nicht geplant. Man will in kleinen Schritten wachsen, im Prozess lernen. Im Moment wird das Projekt gerade fertig finanziert. 480.000 der angestrebten 600.000 wurden bereits gesammelt. Über Nachrangdarlehen, investiert von Privatpersonen. Banken möchte Leitner-Sidl wenn möglich umgehen. Wenn expandiert wird, dann soll es neben urbanen Zentren auch in den ländlichen Raum gehen, wo Ressourcen brach liegen und Potenzial zur Stärkung von Dorfgemeinschaften da ist.

Mitte des Jahres soll als Abschluss der Bauarbeiten der derzeit betonierte Innenhof begrünt werden. Viele Fragen sind bis dahin noch zu klären. So wird zum Beispiel die endgültige Raumnutzung zum dynamischen Prozess. So wie die Dorfbewohner, lernen auch die Betreiber des Dorfes täglich. Fix ist, dass ein Teil des Teams mitsamt ihren Familien in das Obergeschoß der Fabrik in den »Co-Living«-Bereich einziehen wird. Ausnahme: Leitner-Sidl.

„Mein ganzes Leben dreht sich um Communities, ein bisschen Privatsphäre muss dann doch sein“.

Weitere interessante Beiträge zum Thema:

LAISING – eine neue Form, um das „natürliche Lernen“ wieder zu entdecken

Lernen der neuen Zeit geht mit Individualität und Begeisterung – Adieu altes Schulsystem

Gerald Hüther: „Unsere Schulen produzieren leidenschaftslose Pflichterfüller

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2 Kommentare

  1. Ein sehr schöne Beschreibung darüber, wie es auch anders geht.
    Schön auch, wenn dies Beispiel Schule macht und kleine Feuerchen überall in der Welt entstehen.

    Damals als ich TM begonnen hatte, erzählte mir ein Lehrer davon, dass in seiner Klasse er mit Erlaubnis des Rektors die Schüler Meditieren lassen durfte……zu Beginn des Tages und zum Abschluss. Schon nach ein paar Wochen merkte er, dass die Konzentration auf die Themen besser war, als auch die Kinder strukturierter herangingen. Es gab weniger Streitigkeiten und eine auffällige grössere Wertschätzung untereinander.
    Er hätte sich gewünscht, dass noch mehr Klassen dieses praktizieren würden, was aber an der Nicht-Bereitschaft der anderen Lehrer lag, die sowas für vertane Zeit hielten. Somit musste auch er irgendwann sein Projekt abbrechen…..

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  2. Ganglerie sagt:

    Das Dorf ist doch die gesunde Lebensart jeglichen Seins. Der Bauer bestellt das Feld, bringt die Ernte ein – ein hohes Maß an Fleiß. Hier findet der Mensch zur richtigen Beziehung zum Tier, praktisch auf du und du, mit den Vierbeinern. Hier atmet man den wahren Duft des Lebens, dazu gehört hier auch der Stallgeruch. Der kann die Nase frei machen von den Abgasen einer Stadt. Hier, im Dorf schaust du mit wachen und staunenden Augen auf das Blühen und Gedeihen der Mutter Natur. Was für ein edles Kleinod muss diese Oase im ermüdenden Alltag einer „Festung“ aus Stein und Beton Sein ? Es gibt sie also doch, die Rufe nach einem normalen Leben, und jene die diesem Ruf folgen. Eigentlich nachahmenswert, oder ?

    Ganglerie

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