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Vive la France / Auf dem Schweiss und Blute Afrikas

Jeder weiss, so wie ich, dass unser europäischer Wohlstand zum Grossteil auf Ausbeutung Dritter beruhte und immer noch beruht.

Neu für mich ist, das immer häufiger im Detail zu erfahren. Die Details lassen in mir den Wunsch entstehen, meinen eigenen Kopf abzudrehen und im Boden zu versinken.

Mehr dazu fällt mir nicht ein, ausser selbstverständlich: An mir liegt es, meinen Verbrauch von Gütern wohl zu bedenken. Und an mir liegt es, die bestehenden Systemstrukturen zu verlassen, auf dass sie verdorren. An mir liegt es, im Kleinen beginnend, Strukturen zu schaffen, welche das Neue Zeitalter einläuten.

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Grossen Dank an den Autor  Mawuna Remarque KOUTONIN. Hier

Grossen Dank an Einar Schlereth für die Uebersetzung.  Hier

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thom ram, 19.02.0005 NZ, Neues Zeitalter, da frohe stolze Völker weltweit freien Austausch pflegen, zum gegenseitigen Nutzen. 

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Mawuna Remarque KOUTONIN
28. Januar 2014

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Bildunterschrift hinzufügen

Wusstet ihr, das viele afrikanische Länder immer noch koloniale Steuern an Frankreich seit ihrer Unabhängigkeit bis heute bezahlen?

Als Sékou Touré von Guinea 1958 beschloss, das französische koloniale Imperium zu verlassen, wurde die koloniale Elite in Paris so wütend, dass die französische Verwaltung in Guinea in einem historischen Wutanfall alles im Land zerstörte, was ihrer Meinung nach zu den Wohltaten der französischen Kolonisation gehörte.

Drei tausend Franzosen verließen das Land und nahmen all ihren Besitz mit und zerstörten alles, was nicht beweglich war: Schulen, Säuglingsheime, öffentliche Verwaltungsgebäude wurden zerstört; Autos, Bücher, Medikamente, Instrumente in Forschungsinstituten, Traktoren wurden zerschlagen und untauglich gemacht; Pferde, Kühe auf den Höfen wurden getötet und Nahrungsmittel in Kaufhäusern wurden verbrannt oder vergiftet.
Der Zweck dieses empörenden Aktes war, an alle anderen Kolonien eine deutliche Botschaft zu senden, dass die Konsequenzen für die Zurückweisung Frankreichs sehr hoch sein würden.

Langsam verbreitete sich die Angst in der afrikanischen Elite und niemand fand jemals nach den Ereignissen in Guinea den Mut, dem Beispiel von Sékou Touré zu folgen, dessen Wahlspruch war: „Wir ziehen Freiheit in Armut dem Wohlstand in Sklaverei vor.“

Sylvanus Olympio, der erste Präsident der Republik von Togo, ein winziges Land in Westafrika, fand eine Mittelweg-Lösung mit Frankreich.

Er wollte nicht, dass sein Land weiter dem französischen Dominion angehört, weshalb er sich weigerte, den Kolonisations-Pakt mit De Gaulle zu unterschreiben, aber er stimmte zu, eine jährlichen Betrag an Frankreich zu zahlen für die sogenannten Wohltaten, die Togo durch die französische Kolonisation erhielt.

Es war die einzige Bedingung für die Franzosen, das Land nicht zu zerstören, bevor sie abzogen. Jedoch war die von Frankreich geschätzte Geldmenge so hoch, dass die Zahlung der sogenannten „kolonialen Schuld“ beinahe 40% des Staatsbudgets 1963 betrug.

Die finanzielle Situation des neu unabhängig gewordenen Togo war so instabil, dass Olympio, um aus dieser Situation zu kommen, beschloss, die französische koloniale Geld-Währung FCFA (der Francs für die afrikanischen Kolonien) zu verlassen und eine eigene Währung herauszugeben.

Am 13. Januar 1963, drei Tage nachdem sein Land begann, eigenes Geld zu drucken, hat eine Einheit von analphabetischen Soldaten mit Frankreichs Hilfe den ersten gewählten Präsidenten im neuen unabhängigen Afrika ermordet. Es war ein ehemaliger französischer Fremden- Legionär namens Etienne Gnassingbe, der angeblich 612 $ von der französischen Botschaft für seinen Job erhielt.

Olympios Traum war, ein unabhängiges und selbst-versorgendes und selständiges Land aufzubauen. Aber den Franzosen gefiel diese Idee nicht.

Am 30. Juni 1962 beschloss der erste Präsident der Republik Mali, sich aus der französischen kolonialen Währung FCFA zurückzuziehen, die 12 neu unabhängig gewordenen afrikanischen Ländern aufgezwungen wurde. Für den malischen Präsidenten, der zu einer sozialistischen Wirtschaft neigte, war es klar, dass die Weiterführung eines kolonialen Paktes mit Frankreich eine Falle war, eine Last für die Entwicklung des Landes.

Am 19. November 1968 wird Keita wie Olympio Opfer eines Coups, der von einem andere fanzösischen Legionär, dem Leutnant Moussa Traoré verübt wurde.

In der Tat haben in dieser turbulenten Periode des afrikanischen Kampfes der Befreiung von der europäischen Kolonisation die Franzosen wiederholt viele Fremdenlegionäre benutzt, um Coups gegen gewählte Präsidenten durchzuführen:

– Am 1. Januar 1966 führte Jean-Bédel Bokassa, ein ehemaliger französischer Fremdenlegionär einen Coup gegen David Dacko durch, den ersten Präsidenten der Zentrafrikanischen Republik.
– Am 3. Januar 1966 wurde Maurice Yaméogo, der erste Präsident der Republik Obervolta, jetzt Burkina Faso genannt, Opfer eines Staatsstreichs, der von Aboubacar Sangoulé Lamizana durchgeführt wurde, ein Ex-Fremdenlegionär, der mit den französichen Truppen in Indochina und Algerien gegen die Unabhängigkeits – Bewegungen dieser Länder kämpfte.
– Am 26. Oktober 1972 führte Mathieu Kérékou, Leibgardist von Präsident Hubert Maga, erster Präsident der Republik Benin, einen Staatstreich durch, nachdem er von 1968 bis 1970 französische Militärschulen durchlaufen hatte.

In der Tat sind in den vergangenen 50 Jahren insgesamt 67 Staatsstreiche in 26 Ländern Afrikas durchgeführt worden, von denen 16 französische Ex-Kolonien war, d. h. dass 61 % der Coups im frankophonen Afrika stattfanden.
Anzahl der Coups nach Ländern

ex-französische Kolonien                                                   andere afrikanische Länder
Togo 1                                                                               Ägypten 1
Tunesien 1                                                                         Libyen 1
Elfenbeinküste 1                                                                Äquatorialguinea 1
Madagaskar 1                                                                    Guinea Bissau 2
Ruanda 1                                                                            Liberia 2
Algerien 2                                                                           Nigeria 3
Kongo – RDC 2                                                                    Äthiopien 3
Mali 2                                                                                 Uganda 4
Guinea Conakry 2                                                               Sudan 5
———-                                                                                 _______________
Total 13
Kongo 3
Tschad 3
Burundi 4
Zentralafrika 4
Niger 4
Mauritanien 4
Burkina Faso 5
Komoren 5
______________
Total         32

Total (1 + 2) 45                                                                            Total 22

Wie diese Zahlen zeigen, ist Frankreich aktiv, einen festen Griff um seine Kolonien zu behalten, koste es, was es wolle.

Im März 2008 sagte der damalige französische Präsident Jacques Chirac:
„Ohne Afrika wird Frankreich in die Reihe einer drittklassigen Macht abgleiten.“
Chiracs Vorgänger Francois Mitterand prophezeite bereits 1957, dass:
„Ohne Afrika wird Frankreich keine Geschichte im 21. Jahrhundert haben.“

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Weiterlesen

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17 Kommentare

  1. SecurityScout sagt:

    Meines Wissens gibt es einen Deal zwischen den USA und Frankreich, daß die USA den Franzosen die ehemaligen französichen Kolonien dort überlassen, bzw. als dessen „Interessengebiet akzeptieren.

    Wir haben die Uni-Globale Welt verlassen und tauchen gerade in die Multi-Polare Welt ein.
    Das bedeutet, die Großmächte teilen die Welt unter sich auf. Die Mächtigen haben erkannt, daß dies sehr viel sinnvoller ist.

    Rußland, USA, China und Israel teilen die Welt unter sich auf.
    Europa wird zerschlagen und friedlich als Beute verteilt.
    (Es widerspricht sich nicht, wenn die USA trotzdem diesen Deal mit Frankreich machen)

    Willkommen in der Neuen Welt Ordnung!

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. haluise sagt:

    EKEL-KOTZ — REINIGEN WIR UNS wie es THOM RAM für sich beschreibt und ÄTHERISCH IN HÖCHSTE FREQUENZEN HINEIN,
    SODASS DIE EITERPUSTELN herausquellen.

    ohne REINIGUNG GEHTS in den rückschritt, so sag I amol. die LUISE

    MIR WENT HEIM INS GÖTTLICHE … ODERE … ?

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  4. UNGLAUBLICH !
    Ein paar kannte ich schon, aber dass es so viele waren, die unter französischer Schulung geplant und durchgeführt wurden…..da ist es kein Wunder jetzt für die Wut die in Frankreich abgeht, es kehrt zurück zu den Übeltatern, die versklavt und ausgebeutet haben und es noch tun…..

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  5. ALTRUIST sagt:

    Es sind jaehrlich mehr als 250 Milliarden Euro die Frankreich den Afrikanern erpresst .

    Jahr fuer Jahr .

    Damit finanziert Frankreich den Lebensstandard der Franzosen und sein Militaer .

    Haette Frankreich diese erpressten Gelder nicht , gaebe es kein Frankreich, wie wir es kennen .

    Diese Gelder in Afrika eingesetzt und Afrika waere eine bluehnde Landschaft und ene globale Siedlerbewegung wuerde es nicht geben .

    Die EU und UNO gehoeren vor einem globalem Voelkertribunal !

    Siehe auch hier

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2017/02/18/14-afrikanische-laender-von-frankreich-gezwungen-kolonialsteuer-fuer-die-wohltaten-der-sklaverei-und-kolonisierung-zu-zahlen/#comment-755802

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  6. ALTRUIST sagt:

    SecurityScout
    19/02/2017 um 15:57

    Rußland, USA, China und Israel teilen die Welt unter sich auf.
    ……………………………………………………………………………………

    Das ist zu einfach . Keines dieser Laender ist souveraen .

    Man muss schon die Schattenmaechte eruieren , welche dahinter stecken , um die Wurzel aus zubuddeln .

    Eine These hierzu

    Die Hypothekenbank des cäsarischen Rom

    https://www.upendo.tv/chembuster33-augen-auf-neues/die-hypothekenbank-des-caesarischen-rom .

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  7. Besucherin sagt:

    Das haben die DWN schon länger berichtet

    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/03/15/frankreich-kann-seinen-status-nur-mit-ausbeutung-der-ehemaligen-kolonien-halten/

    Ghaddafi wollte diese Länder von Frankreich loseisen und mit einer gemeinsamen Währung in eine „Afrikanische Union“ führen. Ausgang ist bekannt.

    Sicher ist das alles eine Schweinerei.
    Man muß aber auch fragen, warum da kaum Firmen hingehen, bei traumhaften Lohnkosten von 35$ im Monat.

    Ich hatte Kontakt zu einem Farmer in Westafrika, der wollte was mit Bienen machen. (Die lokale Variante der Honigernte überlebt kein Volk, abfackeln und nehmen was überbleibt ist halt nicht gerade nachhaltig)

    Er, und seine Frau, sagten zur Flüchtlingssituation, über die wir auch diskutiert haben: sie können überhaupt nicht verstehen, warum wir so blöd sind, und diese Leute reinlassen. Sie würden gern die Farm erweitern, nur, was die Familie nicht selber schafft, ist nicht zu machen. Die Leute kommen zur Arbeit wie es ihnen passt, und wenn Lohn ausbezahlt wurde, kommt ganz lang gar keiner – bis das Geld alle ist. Bienenhaltung ähnlich bei uns – nicht möglich, da weiter entfernte Stände grundsätzlich geklaut werden, und ein Aufpasser kostet, nutzt aber meist nichts.
    Die Situation wurde mir recht explosiv geschildert: die jungen Leute sehen im Internet – Shop, dass ein kleines Glas Palmöl in Europa soviel kostet wie einen lokalen Monatslohn. (Dort kostet ein ganzer Kanister wenige Cent)
    Das macht die jungen Leute völlig kirre, und sie meinen, hier kann man ganz leicht reich werden.

    Als weiteres Problem wurden mir die Clanstrukturen geschildert – wenn einer zu was kommt, hat er die ganze Verwandtschaft am Hals, die alle die Hand aufhalten. Bei der betreffenden Famile sind das über 200 Personen, die ihnen auf die Pelle rücken – freut die überhaupt nicht. Viele würden erst gar nicht versuchen, was Lukratives zu unternehmen, um sich Zores mit dem eigenen Clan zu ersparen.

    Wie gesagt, der Kontakt ergab sich wg. Bienenhaltung, ich habe dann auch die Situation mit dem CFA – Franc angesprochen, und zu meiner Verblüffung fanden die das gar nicht so schlecht – supergut wenn das Geld nicht in lokale Clans fließt, die sich eh nur Waffen aufschwatzen lassen.

    Der Kontakt ist inzwischen leider abgebrochen, weils mit den Bienen nicht geklappt hat.
    Aber die hatten es auch auf den Punkt gebracht: sie können zwar die Rostschüsseln aus Europa 70x reparieren, aber sie können keine selber bauen. Insofern schätzen die die Situation vielleicht realistischer ein, als wir.

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  8. ALTRUIST sagt:

    Besucherin
    20/02/2017 um 04:02

    Solche persoenlichen Informationen sind aus meiner Sicht wichtig und auch das sie im Netz verbreitet werden .
    In den Medien , auch alternativ erfaehrt man von der Vor Ort Situation einfach zu wenig .

    Die meisten Fluechtlinge/Neusiedler sind auch der Auffassung , das das Mittelmeer die Breite eines Flusses hat und diejenigen die am Mittelmeer scheitern, sind froh, wenn sie dann wieder heil in die Heimat zurueck gelangen .

    Das ganze Procedere ist von einer Schattenwirtschaft manipulativ verbrecherich organisiert und es scheint wirklich nur um Geld und politische Ziele zu gehen .

    Die Fluechtlinge sind Opfer und werden zu Taetern , wenn sie sich in Europa nicht integrieren koennen .
    Die jungen Maenner sind dabei noch in einem sexuell sehr aktiven Alter, doch die Frauen fehlen fuer sie .
    Da ist Kriminalitaet vor programmiert, denn der soziale Kern ist und bleibt die Familie ..

    Hier werden junge Leben vorsaeztlich zerstoert durch die Politiker .

    Das politische Ziel ist die Destabilisierung Europas , die Zerstoerung sozialer Grundordnungen und Werte und das kann nur im Chaos enden .

    In der DDR hatten wir tausende junge Afrikaner und Araber ausgebildet . Alle ausnahmslos sind dann wieder in die Heimat zurueck gekehrt .
    Das gleiche war auch mit Studenten so .

    Frankreich hat sich aus meiner Sicht erledigt . Es traegt sich ja als Volkswirtschaft gar nicht mehr selbst nur aus erpresstem Blutgeld Afrikas .

    Dann kommt Italien und Schweden . Die Englaender haben die sinkenden Titanic noch rechtzeitig verlassen .

    Gefällt mir

  9. ALTRUIST sagt:

    Besucherin
    20/02/2017 um 04:02

    Solche persoenlichen Informationen sind aus meiner Sicht wichtig und auch das sie im Netz verbreitet werden .
    In den Medien , auch alternativ erfaehrt man von der Vor Ort Situation einfach zu wenig .

    Die meisten Fluechtlinge/Neusiedler sind auch der Auffassung , das das Mittelmeer die Breite eines Flusses hat und diejenigen die am Mittelmeer scheitern, sind froh, wenn sie dann wieder heil in die Heimat zurueck gelangen .

    Das ganze Procedere ist von einer Schattenwirtschaft manipulativ verbrecherich organisiert und es scheint wirklich nur um Geld und politische Ziele zu gehen .

    Die Fluechtlinge sind Opfer und werden zu Taetern , wenn sie sich in Europa nicht integrieren koennen .
    Die jungen Maenner sind dabei noch in einem sexuell sehr aktiven Alter, doch die Frauen fehlen fuer sie .
    Da ist Kriminalitaet vor programmiert, denn der soziale Kern ist und bleibt die Familie ..

    Hier werden junge Leben vorsaeztlich zerstoert durch die Politiker .

    Das politische Ziel ist die Destabilisierung Europas , die Zerstoerung sozialer Grundordnungen und Werte und das kann nur im Chaos enden .

    In der DDR hatten wir tausende junge Afrikaner und Araber ausgebildet . Alle ausnahmslos sind dann wieder in die Heimat zurueck gekehrt .
    Das gleiche war auch mit Studenten so .

    Frankreich hat sich aus meiner Sicht erledigt . Es traegt sich ja als Volkswirtschaft gar nicht mehr selbst nur aus erpresstem Blutgeld Afrikas .

    Dann kommt Italien und Schweden . Die Englaender haben die sinkenden Titanic noch rechtzeitig verlassen .

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  10. SecurityScout sagt:

    ALTRUIST
    19/02/2017 um 20:38
    Ich stimme Dir 100% zu!

    Natürlich werden Länder von bestimmten Gruppen-Menschen regiert.
    Denn WER ernennt schließlich Kaiser & Könige in ihren Ämtern?

    Gewisse Dinge sind nur im geschlossenen Kreis möglich zu besprechen.
    Wer hier neu auf den Blog kommt will die Dinge auch verstehen.

    Darum drücke ich mich möglichst einfach aus.

    Zur BESUCHERIN:
    Mit dem Beispiel Honig ist es das gleiche in Asien wie in Afrika.
    In sehr vielen Ländern dort gibt es sehr viele faule Menschen.
    Ausnahmen bestätigen wie immer NUR die Regel!

    Die wollen nicht arbeiten, sondern möglichst sofort alles haben.
    Gleiches „Anspruch-Denken“ bei den Invasoren (aka Flüchtlingen) die jetzt
    wie die Heuschrecken nach Europa einfallen.

    Die jungen Männer wollen sa…fi……fre…….!
    In Ihrer Heimat wurden sie durch „soziale Kontrolle-Aufsicht“ eingedämmt.

    In Europa fallen bei denen ALLE Schranken.

    Nochmals, Ausnahmen bestätigen NUR die Regel!

    Natürlich haben sich die Franzosen diese Laus selbst in den Pelz gesetzt
    und darum schlägt das Pendel zurück und in Frankreich brennt es jetzt in
    mehr als 20 Städten. Wer nach Paris kommt, sieht an jeder Straßenecke Neger,
    (keine Araber-Afrikaner) welche das Straßenbild bevölkern.

    Ich war Selbst vor kurzem noch in Paris.
    Selbst an normalen Tagen ein einziges Chaos auf den Straßen in Paris. Besonders
    in Saint Denis fahren die Neger wie die Verrückten mit ihren Autos herum.

    Sowas habe ich nirgendwo, auch in Asien, noch nicht erlebt.

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  11. Vollidiot sagt:

    Ohne die arbeitenden Frauen wäre Afrika gar nicht überlebensfähig.
    Männer jagen vielleicht – aber arbeiten?
    Darum werden sie nach Europa exportiert – sone Art Exportschlager.
    Hier brauchen sie nicht arbeiten und schwängern die Weiber ihrer Heimat nicht mehr.
    Populationspolitisch eigentlich sinnreich.
    Und hier bringen sie ihre „Arbeit-ist-was-für-Frauen-Gene“ mit ein.
    Das wiederum ist im Sinn der Emanzipation, Frauenarbeit wird wesentlich und wertgeschätzt.
    Der hiesige Mann wird es dann zu schätzen lernen, seine Zeit mit wichtigerem als mit Arbeit zu verbringen, er wird sich um die wirklich wichtigen Dinge kümmern können: Gesetze, Verteidigung, Wirtschaft und Banken, Religion und Moral………………
    Kulturelle Bereicherung hat auch unmittelbare Wirkungen.

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  12. Vollidiot sagt:

    Man bedenke die unverbrüchliche „Deutsch-Französische-Freundschaft“.
    Frankreich liebt das leistungslose Einkommen: Schutzgelder aus Afrika, Versaillervertragszahlungen.
    Alles strotzt nur so von Lügen.

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  13. Besucherin sagt:

    Seit diesem Bienen – Projekt bin ich ziemlich ernüchtert, was Afrika betrifft. Die Leute,mit denen ich Kontakt hatte, waren durchaus hell auf der Platte. Die Voraussetzungen für eine lohnende Bienenhaltung, wären geradezu paradiesisch – es gibt das ganze Jahr reichlich Tracht. Allein mit dem Wachs, das in einer naturnahen Bienenhaltung anfällt, und keinerlei Rückstände enthält, ließe sich eine goldene Nase verdienen.

    Gern hätte ich mitgeholfen, was in diese Richtung aufzubauen, habe aber eingesehen, es ist unter den gegebenen Umständen nicht möglich. Und das Lied von den armen Ausgebeuteten mag ich seither auch nimmer mitsingen. Wenn sie nicht in der Lage sind, den eigenen Reichtum zu nutzen, tut es irgendwann wer anderer.
    Wenn ich 20 Jahre jünger wäre, täte ich ernsthaft drüber nachdenken.

    Was immer die Franzosen dort angerichtet haben, viele wünschen sie zurück. Die Behörden funktioniern nicht, ohne Schmiergeld geht gar nix, die Infrastruktur zerfällt, und das Geld für Hilfsprojekte verschwindet in einem schwarzen Loch. Mein Eindruck war, so sehr man auch die Franzosen zum Teufel gewünscht hat, noch ärger sind die lokalen Clans, die alles in die eigene Tasche stecken, und an einer Gesamtentwicklung des Landes überhaupt kein Interesse haben.
    Schaut ziemlich schwarz aus für Afrika.

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  14. Besucherin sagt:

    Übrigens, in britischen Zeitungen gab es mehrfach Berichte, dass die EU 50 Millionen Afrikaner nach Europa holen will, und es bereits Anwerbebüros gibt

    http://www.express.co.uk/news/world/78180/50million-invited-to-Europe

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  15. ALTRUIST sagt:

    Aufstände in Frankreich eskalieren: Schon in 20 Städten bürgerkriegsähnliche Zustände

    Kämpfe erreichen bereits die Pariser Innenstadt

    System-Medien berichten nur halbherzig

    Barrikaden, brennende Autos, verwüstete Gassen

    Schusswaffengebrauch gelockert – Ausnahmezustand

    Regierung seit 2005 unfähig, in Banlieus aufzuräumen

    Aufstände werden Marine Le Pen kurz vor Wahl nutzen

    https://www.unzensuriert.at/content/0023240-Aufstaende-Frankreich-eskalieren-Schon-20-Staedten-buergerkriegsaehnliche-Zustaende

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  16. Martin sagt:

    Kleiner Hinweis zu Ruanda: Ich war mal ein paar Monate dort und kenne wenigstens die Grundzüge der Kolonialländer dort. Von 1884 bis 1916 war Ruanda eine deutsche Kolonie, danach belgisches UN-Mandatsgebiet. 1962 erhielt es seine Unabhängigkeit. (wikipedia) Es gehörte also niemals zu Frankreich, allerdings wird dort die französische Sprache gesprochen.

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  17. thom ram sagt:

    Martin, du bist neu hier, oder hat dich Word Press in die Warteschlaufe gesteckt, obschon du hier schon kommentiert hast? Im ersten Falle heisse ich dich willkommen und rege an, dass du mehr erzählst, so du mehr zu erzählen hast!

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