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Abende für Geistiges Heilen nach Horst Krohne

Einladung zum öffentlichen Abend am 15.04.2016 für geistiges Heilen, zu dem jeder willkommen ist

Eine gute Woche alle zusammen!
Unsere öffentlichen Termine in der Manfred Sauer Stiftung, Neurott 20, in Lobbach:
Jeden 3. Freitag im Monat, außer an Feiertagen oder wenn ich diesen Termin nicht wahrnehmen kann, finden unsere öffentlichen Abende zum Thema “Geistiges Heilen nach Horst Krohne” im Seminarhotel der Manfred-Sauer-Stiftung im Neurott – 74931 Lobbach, statt.
Um Voranmeldung wird gebeten.

Nächster Termin: Freitag 15.04.2016 von 19.00 -22.00 Uhr

Die weiteren Termine 2016: 20.05. + 17.06. + 22.07. + 16.09. + 21.10. + 18.11. + 09.12

Horst Krohne ist Fachbuchautor + Gründer der Schule: sie lehrt das fundamentierte Wissen des geistigen Heilens im gesamten deutschsprachigem Raum.
Wege zum Ur-Vertrauen, eine Einführung in die Grundlagen des “Geistigen Heilens” mit spannenden Heildemonstrationen einzelner Fallbeispiele.
Durch das Mitwirken guter Heiler haben diese Abende immer wieder eine besondere Note.

Auszug aus dem Heilspiegel Juni 2014 von Horst Krohne:
Eines der umstrittensten Worte in der medizinischen Wissenschaft ist das Wort „incurable“. Im deutschen Sprachgebrauch bedeutet es „unheilbar“.
Nehmen wir ältere Übersetzungen im englischen, dann bedeutet es „heilbar von innen“. Diese Deutung von „incurable“ halte ich für richtig, hinsichtlich der von außen kommenden Anwendungen und Betrachtungsmethode der Schulmedizin.

Wenn ein Therapeut aus seiner Sicht die Diagnose „unheilbar“ ausspricht, ob richtig, falsch oder leichtsinnig, für die meisten Patienten bedeutet es ein Todesurteil, eine perfekte Selbstschwächung.
Es ist eine Beerdigungs-Police, ausgesprochen durch äußere Betrachtung, missachtend der Selbstheilungskräfte von Geist und Seele.
Ein so geschädigter Mensch, krank und verurteilt, ist verloren im Strudel der Hoffnungslosigkeit.

Doch einige können ausbrechen aus der mentalen Selbstzerstörung – „mir kann keiner helfen“, sie glauben an sich selbst, an Gott, an Wunder und weil Glauben kein Wissen ist, steht immer eine Tür offen, die mentale Gewissheit „ich bin unheilbar“ zu verlassen.
Der Glaube ist der einzige Weg aus dem Teufelskreis der Ausweglosigkeit auszubrechen.

Wie geht es Ihnen als Heiler, wenn ein Hoffnungsloser, von der Unheilbarkeit geprägter, zu Ihnen kommt?
Wie stark ist Ihr Glaube, wenn Sie die medizinische Diagnose und die hoffnungslose Einstellung des Kranken erkennen?
(Das ist etwas anderes, als Allergie oder Kindheitstrauma zu erlösen.)

In diesen schwierigen Fällen geht es darum, den eigenen Glauben und die Zuversicht über das mentale Wissen zu stellen. Und noch mehr, Sie müssen, bevor es zu einer heilsamen Regulierung kommen kann, diese Ihre Zuversicht den Kranken vermitteln. Das geht nicht mit Erklärungen und mentaler Überzeugung.
Die Gefahr ist groß, die Schreckenserinnerungen beim Kranken mit Worten oder erfolglosen Behandlungen zu verstärken. Als Geistheiler haben Sie eine große Verantwortung, und wenn Sie das Gefühl haben, Sie erreichen im vorgenannten Sinne den Kranken nicht, ist es besser, nichts zu tun.
Reichen Sie ihn lieber weiter, mit der aufbauenden Hoffnung: Sie kennen jemand der helfen kann.

Prüfen Sie immer Ihre eigene liebevolle Zuversicht, ob Sie in der Lage sind eine stärkende Seelenmassage durchzuführen (aber bitte ohneVernunft-Hypothese).
Es ist äußerst wichtig, zuerst die erdachten und angehexten Leiden der Selbstbehinderungen durch einen Glauben an die eigene geistige Lebenskraft zu ersetzen, beim Patienten und für Sie als Heiler.
Doch das ist nicht immer einfach, deshalb haben Sie als Heiler Vertrauen zu den neuesten Erkenntnissen der Bewußtseinsforschung.
Sie erklären, dass wir in der Lage sind, mit unserer Wahrnehmung von einer Realität in eine andere zu wechseln und können hier und dort Wirkung erzielen.
Darum glauben Sie fest daran:
„Für den Geist Gottes ist alles möglich und deshalb gibt es den Begriff „unheilbar“ nicht!“

Allen noch eine gute Woche!
Herzlichst
Ulrike und Jens Knoblich
Tel: +49 (0) 6262 / 2929
Fax: +49 (0) 6262 /4429


3 Kommentare

  1. Renate Schönig sagt:

    Apropos GEISTheilung ….

    möchte ich diesbezüglich mal den Namen BRUNO GRÖNING erwähnen.

    Vielleicht „kennen“ ihn ja einige vom „HörenSagen“ …

    MICH hat dieser Mensch (bzw. sein „TUN“) sehr fasziniert….

    Nur finde ich es SEHR schade, dass sein Name jetzt von seinen „Anhängern/Freundeskreis“ z.T. so „vermarktet“ wird.

    Bruno Gröning ging es NIE um Geld/Verdienst > darum > Kapital aus seiner GABE zu schlagen …

    SEIN Bestreben: ER wollte den Menschen helfen > in die SELBSTheilung zu kommen > indem sie „das Göttliche IN SICH“ annehmen konnten/zuliessen.

    Ein faszinierender Mensch….

    ===============================

    http://bewusst-sein.net/themen/heiler-lehrer/Bruno_Groening/index.html

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  2. Renate Schönig sagt:

    Bruno Gröning TV Interview „ORIGINAL„

    Liebe Menschen, in diesem TV Interview spricht Bruno Gröning selbst darüber, dass er mit den Ärzten zusammenarbeiten wollte und niemanden abrät zu einem Arzt zu gehen, im Gegenteil.

    Zu einem Arzt zu gehen ist kein Widerspruch zu dieser Lehre!

    In manchen Köpfen ist dieser Irrglaube aber noch behaftet, dies kommt durch den falschen Einfluss von manchen Freunden und einigen Gemeinschaften. Auch ist oft das eigene Verlangen unbedingt gesund zu werden zu groß, sperren sich also durch das Verlangen, sind dadurch nicht auf Empfang eingestellt und sagen dann auch noch die körperlichen Beschwerden sind Regelungen, das ist eine sehr gefährliche Kombination.

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  3. Renate Schönig sagt:

    Gröning war ja für seinen „dicken Hals“ bekannt, von dem er selbst sagte, daß es sich nicht um einen Kropf oder eine Krankheit handelte, sondern daß er immer, wenn er Heilungen durchführte, dieser Hals mit einer speziellen Drüse aufschwoll und dies umso mehr, je mehr Menschen er mit seiner Heilkraft erreichte.

    Je dicker der Hals wurde, umso wohler fühlte er sich. Man denkt bei dem dicken Hals unwillkürlich an ein starkes, strahlendes Halschakra, welches ja mit schöpferischer Kraft und Kommunikation in Verbindung gebracht wird.

    Gröning heilte ja relativ unspektakulär: In der Regel reichte seine Anwesenheit, er sprach in der Regel zu seinen Patienten über religiöse oder allgemeine Themen. Sprechen, Kommunikation und Begegnung waren also die Schlüssel, um durch Gröning geheilt zu werden, so wie das bei ihm stark besetzte Zeichen Zwilling ebenfalls mit diesen genannten Themen zu tun hat.

    Die stark extrovertierten Planeten Mars, Sonne, Pluto und Jupiter dürften über eine nicht unerhebliche Strahlkraft für sein „Heilströmen“ verfügt haben: Er konnte mittels dieser Strahlkraft ja sogar in die Ferne heilen, wie dies im Film z.B. durch Zeugenaussagen belegt wird. Daß der Hals immer dann aufschwillt, wenn eine starke Heilstrahlung von ihm ausgeht, unterstreicht nochmals die Symbolik, die sich im Planeten Jupiter im Zwilling ausdrückt: Jupiter ist die Expansion, die Ausdehnung, im Körperlichen wie auch im Psychischen oft die Schwellung.

    ——————

    Gröning selbst war aus seiner Heimatstadt Danzig entwurzelt und auch vertrieben worden.
    Für die Zeit seiner Heilertätigkeit ab 1949 ist eine intensive Reisetätigkeit bekannt. Sogar in seinem letzten Lebensjahr reist er für eine Operation nach Paris, wieder zurück nach Deutschland und wieder zurück nach Paris, wo er dann stirbt.

    – Symbolik des Brennens und Ausbrennens: Man fragt sich unwillkürlich, wie ein Mensch mit einem solchen Heilpotential überhaupt krank werden kann, wenn er in der Lage ist, Blinde sehend zu machen und Lahme zum Gehen zu bringen.

    Nichtsdestotrotz ist Gröning immer noch ein in die Dualität gestellter Mensch, der sich mit seinen eigenen Themen auseinandersetzen mußte.
    Dazu gehörte selbstverständlich auch, daß er die Konventionen und Grundfeste der Medizin in wenigen Sekunden durch sein starkes Heilströmen außer Kraft setzte, ja über den Haufen warf. Diese Revolution bringt ihn in den starken Konflikt mit den medizinischen Autoritäten des Lands Deutschland in den 50er Jahren, aber auch in den Konflikt mit dem im Film so benannten „Hinterkräften“.

    Die Herausforderung, die sich für ihn stellt, ist, die Revolution weiterzuführen und ggf. eine Gefängnisstrafe wegen unterlaubter Ausübung der Heilkunde ohne Approbation oder Heilpraktikerschein zu akzeptieren oder zu fliehen und ins Ausland zu gehen, oder aber sich diese Herzensangelegenheit regelrecht aus den Rippen zu schneiden und sich selbst zu zensieren.

    Gröning entscheidet sich dafür, seine Heilkräfte nicht mehr anzuwenden und beginnt daraufhin, innerlich zu verbrennen.
    Vielleicht war es in seinen Fall nicht nur eine persönliche Entscheidung, sondern auch die einzige Möglichkeit, die ihm verblieben war, denn Annahme von Heilung war für ihn immer freiwillig, und wenn die Menschen der damaligen Zeit auf einer kollektiven Ebene ihm als Antwort auf dieses Heilangebot den juristischen Weg wiesen – vielleicht auf Betreiben der Hinterkräfte, aber auch diese sind stets nur ein Ausdruck des kollektiven Bewußtseins und werden vom Kollektiv getragen – so war dies unter Umständen der einzige mögliche Weg, der ihm noch verblieben war.

    Die offizielle Diagnose für seinen Tod lautet zwar Magenkrebs, aber die obduzierenden französischen Ärzte stellen fest, daß er innerlich verbrannte, wie dies auch ein typische Leitsymptome für Tuberkulinum sind: Brennschmerz, Ausbrennen und Verbrennen, wenn die Revolution, der Ausbruch aus den bestehenden Konventionen und Traditionen nicht vollzogen wird.

    Aber, wer weiß: Vielleicht ist damit eine noch viel größere Revolution vollzogen, als wenn er am Leben geblieben wäre und sich weiter mit den dualen Untiefen der törichten und neidischen Schulmedizin und den „Hinterkräften“ hätte auseinandersetzen müssen: Denn nach seinem Tod gingen die Heilungen weiter: Er war auf eine nicht körperliche Ebene „geflohen“, die ihm aber nun wirkliches Heilen, wenn auch nicht so spektakulär und offensichtlich, erlaubte. Denn die Heilungen gehen nach wie vor weiter…

    Auszug aus:

    http://www.bunkahle.com/Aktuelles/Gesundheit/Bruno_Groening.html

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