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Ueberwindung der Schwerkraft

Mal was Lustiges. Wir kennen die Stabilisierung der Radachse, wenn sich das Rad dreht. Wie es kommt, dass die 19kg „schwerelos“ werden, durchschaue ich nicht. Ist da eine Wechselwirkung mit der Anziehungskraft der Erde? Wie das?

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11 Kommentare

  1. Avatar von ewald1952 ewald1952 sagt:

    Physikalisch eigentlich nicht möglich oder wir haben die Physik nicht richtig verstanden ????

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  2. Avatar von ewald1952 ewald1952 sagt:

    Hat dies auf Der Geist der Wahrheit.. rebloggt und kommentierte:
    Physikalisch eigentlich nicht möglich oder wir haben die Physik nicht richtig verstanden ????

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  3. Avatar von stonebridge stonebridge sagt:

    😉 Guten Morgen…..Alles ist Da. Dieser Mann hat einen scharfen Blick und das Können das Gesehene umzusetzen.

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  4. Avatar von Thom Ram thomram sagt:

    @Ewald
    Ich würd mal meinen, du und ich haben die pfaltsche Pfüsick.

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  5. Avatar von luckyhans luckyhans sagt:

    Hey, Freunde, habt ihr die Erklärung übersehen? Die gibt es gleich mitgeliefert: http://www.youtube.com/watch?v=tLMpdBjA2SU
    😉
    Allerdings ist die Erklärung m.E. auch nicht ganz vollständig, denn zum einen hatte der junge Mann das nicht rotierende Teil ziemliech am Rad angefaßt und (mit Mühe) hochgestemmt; die Hand muß auch nicht das ganze Gewicht des rotierenden Rades ausgleichen, sondern ein Teil des Gewichtes wird in das Drehmoment der gesamten Anordnung umgewandelt – deutlich zu sehen an der Drehbewegung, mit der das Teil um den Kopf herumgeschwenkt wird – in diesem Drehmoment ist der Rest des „Gewichtsvorteils“, der per Kreiseleffekt in Drehbewegung „umgeleitet“ wird.
    Der Rest ist reine „subjektive Empfindung“ (welch netter Pleonasmus) – wir nehmen dynamische Vorgänge wie ein Drehmoment anders (leichter) wahr als statische Kräfte wie „Gewicht“.

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  6. Avatar von Thom Ram thomram sagt:

    @Lucky

    Was du da locker Hocker sagst, ist in meinen pfüsisch ungebüldeten Ohren wie wenn ich sagen würde, dass ein dreifach doppelt verminderter Septakkord doch um Himmels Willen einfach c eses, ges, bebe sei und darum klinge wie ein simpler Sekund – (Dominantsept)akkord.

    Der flotte junge Mann hatte also das Gefühl, er schwinge einen dünnen Bambusstab, indes ein Drehmoment – Messgerät angegeben hätte, dass er weiss der Geier was für Mammutenergie aufwendet, um dette Stab horizontal zu halten?

    Meine Herren, jetzt wird es interessant. So, wie mein Spatzenhirn das grad sieht, wirken da meine dumme Schulphysik, meine halbschlaue Gefühlsphysik und Filosofi oder was zusammen.

    Ich gehe davon aus, dass der Mann die Achse entschieden fest halten muss, weil sie eine Drehbewegung ausführen will.
    Sehe ich das richtig? (Das ist meine halbschaue Gefühlsphysik)
    Ich kann mir aber nicht ausrechnen, dass dieser von ihm geleistete Widerstand gegen die von der Achse angestrebte Drehbewegung eine gleich grosse Kraft ist wie die, welche er aufwänden müsste, wenn das Gewicht ohne Drehbewegung, mit 19kg am Einmeterstab hängen würde.

    Na, dafür sind wir ja Mehrere. Nicht alle müssen alles verstehen.
    Ich meine immer, ich sei in Physik nicht blöd, aber ich verstehe den Vorgang (noch?) nicht, und deine Erklärung, Freund Lucky, huch, die ist mir zu abstrakt, da höre ich nur Begriffe ohne Bezug zum Geschehen.

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  7. Avatar von luckyhans luckyhans sagt:

    Hallo Thomram,
    grundsätzliches zum Kreiseleffekt hier: https://www.uni-muenster.de/ imperia/ md/ content/ fachbereich_physik/ didaktik_physik/ publikationen/ kreisel.pdf
    Ein sich drehendes Teil weicht einer Krafteinwirkung immer senkrecht zur einwirkenden Kraft aus – wenn also ein dicker rotierender Stab sich senkrecht um seine Längsachse dreht, und Du drückst von rechts auf den Stab, dann wird dieser nicht nach links ausweichen, sondern nach vorn oder nach hinten – je nach Drehrichtung – dies wird meistens als Trägheitswirkung interpretiert, nach meinem Verständnis ist es eher eine Umwandlung der statischen Kraft in ein Drehmoment und dessen Auswirkung.
    Auf Seite 8-9 wird beschrieben, daß man einen Kreisel von außen mit Bewegungen bremsen oder sogar beschleunigen kann. Auch der keltische Wackelstein auf Seite 12 – wie auch der Abfluß eines Wasserstrahls, der je nach Erdhalbkugel immer in eine Richtung „rotiert“ – zeigt, daß zwischen dem sich drehenden Teil und der Erdrotation eine Wechselwirkung stattfindet.
    So ähnlich ist es auch in dem Video zu verstehen.
    Wird’s klarer? 😉

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  8. Avatar von Uli Uli sagt:

    Warum haben die denn im Video den Schluss abgeschnitten? Ich hätte zu gerne gewusst, ob er damit nun leichter geworden wäre oder nicht 😦

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  9. Avatar von Thom Ram thomram sagt:

    @Uli
    du sagst es.
    Tatsache ist: Der Mensch ist durch die ganze Anlage selber 5 Tonnen schwer geworden. Die Waage ist zusammengebrochen und der Kameramann hat vor Schreck den Halteknopp gedrückt.

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  10. Avatar von Uli Uli sagt:

    So muss es gewesen sein 😀

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  11. Avatar von vioray vioray sagt:

    Hier wird nichts leichter, der Kerl in der Mitte trägt das ganze Gewicht, die Schwerelosigkeit ist scheinbar, leider ! Da gibt es so kleine Kreisel mit Eiffelturm, der Kreisel wird mit einer Schnur auf Drehzahl gebracht und dann einseitig auf den Turm gesetzt, er rotiert dann wie im Video, ich stellte das ganze auf eine Briefwaage, leider kein Gewichtsverlust!!!!!

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