Am 19. Febrar ordnete Alexander Jakamenko landesweit Fahndung nach eingeschleusten Terroristen an. Das war seine letzte Amtshandlung, dann floh er rechtzeitig, denn als Geheimdienstler war ihm bekannt, dass er auf der „Todesliste des Maidan“ stand und sich somit in Lebensgefahr befand.
Es waren 20 Scharfschützen. Sie schossen mit ihren Snipers in dem Moment, als die Demonstranten gegen die zurückweichende Polizei vordrang. Im Moment, da sie zu schiessen begannen, verliessen schusswaffentragende Demonstranten die Demonstration. Die Mörder schossen auf Polizei, vorwiegend aber auf Demonstranten.
Sie wurden beim Verlassen des Gebäudes nicht nur vom Geheimdienst, sondern von Leuten der Swoboda Partei und der UDAR Partei beobachtet. Die neue „Regierung“ weiss somit haargenau Bescheid über die Schützen.
10 Killer verschwanden, 10 nahmen den Beschuss, diesmal ausschiesslich auf Demonstranten, von einem zweiten Gebäude aus auf.
So viel zusammengefasst zu den Mördern.
Das Video gibt noch mehr her, der geflohene Alexander Jakamenko spricht im Interview vom 12. März 2014 einfache Wahrheiten aus, welche in keinem Westblatt zu finden sind.
Dank an diesen Mann. Dank den Menschen, welche ihm eine Stimme geben.
thom ram märz 2014
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https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=JSJhi95cryo
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Schauen wir mal wie der Putsch-Versuch ausgeht.
Das Spektakel schein ja noch nicht vorüber.
Erinnert mich aber sehr an 1914.
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Wir sollten nicht vergessen: es geht für Rußland hier um sein oder nicht sein…
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… und für Europa um Werden oder doch Untergehen.
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