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Aargauer Tagblatt: Berichterstattung über entführte Mädchen in Nigeria

Kann es sein, dass ich zu naiv bin und einer Täuschung erliege, wer weiss. Zurzeit aber denke ich, dass es weltweit genau SO laufen muss, und dass auf diese Weise weltweit etwas in gute Bewegung kommt.

Wenn täglich 100’000 Menschen Aktionen starten, so wie Frau Mosley es getan hat, dann kommen Informationen an Ohren, welche ansonsten bloss mit Mainstream – Nachrichten bedacht werden. Ich rechne damit, dass Aktionen wie die von Frau Mosley viele Menschen aufrüttelt.

Immer wieder weise ich darauf hin: Würden wir die obersten 200 oder 2000 oder 20’000 hinwegfegen, würde sich nichts ändern. Die restlichen 6’999’980’000 Menschen sind es, welche in ihrer Grundgesinnung MASSGEBEND für das Weltgeschehen sind.

Ein Kompliment an das „Aargauer Tagblatt“, welches sich auf seinen Lokalkorrespondenten Renzo Ruf in Washington beruft.

thom ram 08.05.2014

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Das Schicksal der 276 entführten Schulmädchen beschäftigt auch Washington. Jedoch erst seit die amerikanische Filmemacherin Ramaa Mosley eine virtuelle Kampagne startete. Damit ist sie mittlerweile ganz oben im Weissen Haus angekommen. von Renzo Ruf, Washington

Zuerst fühlte sie sich machtlos. Als Ramaa Mosley, eine 36-jährige Filmregisseurin und Drehbuchautorin aus Los Angeles, am 19. April erstmals im Radio über die Massenentführung von 276 Schulmädchen in Nigeria hörte, brach sie in Tränen aus. «Ich traute meinen Ohren nicht.» Eine Internetsuche bestätigte aber den Vorfall.

Dann fiel Mosley auf, dass amerikanische Medien kaum über die Massenentführung und die Terrorgruppe Boko Haram berichteten. Deshalb entschied sich die zweifache Mutter, eine virtuelle Kampagne zu starten. Auf Twitter verbreitete Mosley unter dem Hashtag «Bring back our girls» Meldungen über die Massenentführung. «Ich begann, Barack Obama zu bearbeiten, meine Senatoren in Kalifornien und sämtliche Berühmtheiten, die mir in den Sinn kamen», sagte Mosley dem Fernsehsender ABC.

Hilfe vom Präsidenten

Die Botschaft wurde gehört.

Der ganze Artikel beim schweizerischen „Aargauer Tagblatt“:

http://www.aargauerzeitung.ch/ausland/wie-eine-besorgte-mutter-das-weisse-haus-aufruettelte-127954601

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3 Kommentare

  1. Avatar von Thom Ram thomram sagt:

    @Petra

    Wahnsinn.

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  2. Avatar von Petra von Haldem Petra von Haldem sagt:

    Du sagst es…………………Aber es kommt raus…………..

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