bumi bahagia / Glückliche Erde

Prof. Turtur, Freie Energie 2

Gefunden bei   http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/11/27/freie-energie-fur-alle-menschen-ist-mit-raumenergie-moglich/

Wer Text mit Bildern will, gehe auf  http://exsuscitati.files.wordpress.com/2013/11/energiewende-9600-zeichen.pdf

thom ram voe nov2013

 

Echte Energiewende Prof. Dr. Claus W. Turtur

Allgemeines:

Noch lange nicht überall bekannt, aber doch immer klarer erkennbar, beginnt sich langsam das Wissen über eine neue Energieform zu verbreiten. Eigentlich heißt sie im Fachjargon der Physiker die „Nullpunktsenergie elektromagnetischer Wellen des Quantenvakuums“, aber weil der Zungenbrecher unbequem ist bezeichnet man sie oft als Raumenergie, Vakuumenergie, oder Nullpunktsenergie. Es sind elektromagnetische Wellen wie sichtbares Licht, genauso harmlos, nur in einem niedrigeren Quantenzustand. Würden wir sie nutzen, dann wären alle Energieprobleme bald gelöst. Sie ist absolut sauber, umweltfreundlich, ohne gesundheitliche Risiken, dazu unerschöpflich, kostenlos, überall verfügbar und nachhaltig.

Der Clou ist: – Dass sie existiert ist völlig unbestritten. – Daß sie nutzbar ist, ist bereits in Amerika und in Australien anhand funktionierender Raumenergie- Maschinen mit offiziellen Prüfgutachten bewiesen, unter anderem vom TÜV Rheinland und von anderen großen Prüforganisationen.

Damit ist klar, dass die Nutzung kein technisches Problem ist, sondern ein menschliches oder politisches – und hier liegt die einzige Schwierigkeit für das Kommen der Raumenergie.

Die Existenz der Nullpunktsenergie geht auf die Grundlagen der Quantentheorie zurück, u.a. auf Heisenberg, Bohr und Schrödinger. Daß man mit ihr meßbare Kräfte erzeugen kann, hat Casimir anno 1948 postuliert und erst 1997 Steve Lamoreaux von der Amerikanischen Eliteuniversität Yale experimentell bewiesen. In der Computerindustrie haben diese Kräfte seit etwa 2005 praktische Fertigungsrelevanz.

Zusammensetzung des Universums:

Casimir-Effekt:

Zwei parallel aufgestellt Metallplatten werden durch die Nullpunktswellen des Quantenvakuums zueinander hin gedrückt – aber das geht nur, wenn die Platten Bruchteile von Mikrometern dicht beieinander stehen.

Die Harmlosigkeit und die Unerschöpflichkeit dieser Wellen, die die Grundlage unserer neuen Energieform bilden, ist offensichtlich. Messungen der Astrophysik (zum allgemein anerkannten Standardmodell der Kosmologie) zufolge, besteht das Universum – etwa zu 5 % aus sichtbare Materie, also Sterne, Planeten und auch das Blatt, das Sie soeben lesen,

– ca. zu 25-30 % aus bisher unentdeckten Elementarteilchen (ein Bestandteil der sog. dunkle Materie), – ca. zu 65-70 % aus jener bewußten Nullpunktsenergie (auch Bestandteil der sog. dunkle Materie).

1

Der Energievorrat ist nicht nur unerschöpflich, sondern er strömt seit Menschengedenken kostenlos aus dem Universum zu uns, ohne dass dies unserer Umwelt oder unserer Gesundheit den geringsten Schaden zufügen würde.

Zusammensetzung des Universums:

blau: für Menschen sichtbarer Materie

rot: bisher unentdeckte Elementarteilchen

grün: Nullpunktsenergie (nach E=mc2)

Und den grünen Anteil der Welt (des Universums) können wir als Energie nutzen !

Auch der Nobelpreisträger Richard Feynman, der Vater der Quantenelektrodynamik hat die Vakuumenergie im Teilchenbild der Physik bestätigt, namentlich im Zusammenhang mit den sog. Vakuumpolarisationsereig- nissen.

Praktische Nutzung:

Schon seit langem wird diepraktische Nutzung realisiert. Der Sohn eines Zeitzeugen berichtete mir, daß bereits anno 1930 Nikola Tesla, der auch den den Stromgenerator erfand, ein Auto damit angetrieben hatte, das allerdings leider heute nicht mehr auffindbar ist.

Nikola Tesla und sein legendäres Raumenergie-Auto Für die Erlaubnis, die Bilder zu verwenden, danke ich Familie Jebens.

Viele Erfinder sind seither auf den Plan getreten, darunter extrem wenige ernsthafte Erfinder aber sehr viele Scharlatane und Betrüger – so viele, daß man zwischen den tausenden von Fehlern die wenigen echten Raumenergie-Geräte kaum herausfinden kann. Das hat die traurige (aber verständliche) Konsequenz, daß die offizielle Wissenschaft und die Politik sich nicht an das Thema „Raumenergie“ herantrauen: http://info.kopp- verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/claus-w-turtur/die-angst-vieler-physiker-vor-der-raumenergie- eine-wissenschaftssoziologische-betrachtung-teil-1.html

Weil das Energieproblem aber keinen Aufschub duldet, hat dies wiederum die noch traurigere Konsequenz, dass sich Tausende von Privat-Bastlern im eigenen Hobby-Keller versuchen und die Zahl der unseriösen Arbeiten und der Irrtümer im Internet ins Unermessliche treiben, und damit die Wissenschaft und die Politik noch mehr irritieren. Hier liegt eine der wesentlichen Behinderungen der Raumenergie-Forschung.

Beispiele von Raumenergie-Konvertern und -Navchweisen:

Der Amerikanischen Raumenergie-Konverter „Energy from Intermolecular Fluctuations“ (http://www.terawatt.com) ist durch Prüfzertifikate des TÜV-Rheinland der Underwriters Laboratories Inc. bestätigt, mit Leistungen im Bereich einiger hundert Watt.

Der Australische Konverter „LEA electric producing device“ (http://www.lutec.com.au/), verfügt über ein Gutachten der weltgrößten Zertifizierungsgesellschaft SGS (Société Générale de Surveillance SA) und über weltweit zahlreichen Patente.

Das Spitzeninstitut MIT (Massachusetts Institute of Technology) berichtet von kleinen Leuchtdioden mit einem Wirkungsgrad von über 200%.(http://www.physorg.com/news/2012-03-efficiency.html und (http://prl.aps.org/abstract/PRL/v108/i9/e097403). Diskutiert wird noch über thermodynamische Effekte, also über den Unterschied zwischen Raumenergie-Wandlung oder Raumentropie-Wandlung. Ich persönlich bin bereit, beide Formen für die Rettung unserer Energieversorgung zu akzeptieren.

Auch ich habe als Physiker und Grundlagenwissenschaftler einen Nachweis zur Raumenergie-Wandlung ersonnen, einen „Elektrostatischen Rotor“, dessen Funktionsweise ich als Forschungsgast im Labor der Otto- von-Guericke Universität Magdeburg experimentell verifizieren konnte. Aufgrund der bisher noch sehr geringen gewandelten Leistung sind meine Experimente ebenso wie die Experimente des MIT bislang nur Arbeiten der Grundlagenforschung. Gerne würde ich auf meinen Ergebnissen aufbauend, nun zur angewandten Wissenschaft übergehen, und leistungsstarke Raumenergie-Motoren für die allgemeine Energieversorgung entwickeln, aber da mir professionelle Forschungs-Ressourcen nicht zur Verfügung stehen, liegt meine Forschung leider bis auf weiteres auf Eis.

Begonnen habe ich meine Arbeiten mit einer fundierten theoretischen Grundlage, auf deren Basis ich schließlich folgenden Aufbau erstellte:

Flüssigkeit

Flügelrad

Schwimmer

Oben im Bild sieht man eine rote Metallscheibe, die sog. „Feldquelle“, die elektrostatisch aufgeladen wird und demzufolge ein elektrostatisches Feld erzeugt. Ähnlich wie ein durch Reiben elektrostatisch aufgeladenes Kunststofflineal bekanntermaßen Papierschnipsel anzieht, zieht die Feldquelle die hellblau gezeichneten Rotorblätter an, wobei die anziehenden Kräfte in die Richtungen der dunkelblauen Pfeile zeigen. Aufgrund geeigneter Formgebung und Lagerung des Rotors wird dieser nicht hochgezogen, sondern er rotiert endlos,

Elektrostatischer Rotor zur Wand- lung von Raumenergie in mecha- nische Energie einer Rotation.

Oben im Bild sieht man eine rote Metallscheibe, die sog. „Feldquelle“, die elektrostatisch aufgeladen wird
und demzufolge ein elektrostatisches Feld erzeugt. Ähnlich wie ein durch Reiben elektrostatisch aufgeladenes
Kunststofflineal bekanntermaßen Papierschnipsel anzieht, zieht die Feldquelle die hellblau gezeichneten
Rotorblätter an, wobei die anziehenden Kräfte in die Richtungen der dunkelblauen Pfeile zeigen. Aufgrund
geeigneter Formgebung und Lagerung des Rotors wird dieser nicht hochgezogen, sondern er rotiert endlos, ohne daß die Ladung von der Feldquelle abfließen kann. Ws fließt also kein Strom. Der Rotor erzeugt mechanische Leistung, ohne elektrische Leistung zu verbrauchen.

Eine Zusammenfassung der wissenschaftlichen Publikationen ist open-source zugänglich auf der Internet-Seite des Autors: http://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE, alternativ auch http://www.energiederzukunft.org

Technische Anwendung:

Für die allgemeine Energieversorgung der Menschheit sind die Leuchtdioden des Massachusetts Institute of Technology im PikoWatt-Bereich und mein elektrostatischer Rotor im NanoWatt-Bereich zu schwach. Leistungsstärkere Systeme müssen ersonnen werden. Eine sehr hohe Energiedichte hat das magnetische Feld. Das sehen wir sofort ein, wenn wir die Kräfte zwischen Kunststofflineal und Papierschnipseln mit den Kräften zwischen Magneten vergleichen. Die Zukunft gehört den Magnetischen Raumenergie-Konvertern.

Um die Konstruktion derartiger Magnet-Systeme zu entwickeln, habe ich die grundlegende Theorie der Raumenergie-Wandlung erarbeitet und anhand von Berechnungsverfahren für magnetische Raumenergie- Konverter veranschaulicht. Auch das ist „open-source“ publiziert (https://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/images/1_Serie-deutsch-5Artikel.pdf).

Ein Beispiel verwendet einen rotierenden Permanentmagneten in einer Spule, der eine Spannung in die Spule induziert, die wiederum auf einem Schwingkreis zurückwirkt, der wiederum den Magneten beschleunigt, der dann wiederum die Spannung in Spule und Schwingkreis erhöht, wodurch der Magneten wieder stärker beschleunigt wird, usw. So schaukelt sich das System aus Raumenergie getrieben auf. Größe und Leistung der Maschine sind frei wählbar. So könnte man z.B. im Format einer handelsüblichen Waschmaschine einige Kilowatt erzeugen. Das System habe ich EMDR genannt: „Elektro-mechanischer Doppel-Resonanz“ Konverter. Ein derartiges System kann rund um die Uhr an allen Orten auf dieser Erde permanent kostenlose und umweltfreundliche Nullpunktsenergie in nutzbare Energie wandeln.

Mein Wahlspruch: FREIE ENERGIE FÜR ALLE MENSCHEN

Es besteht viel Informationsdefizit und Aufklärungsbedarf. Alle Menschen können diese Aufklärungsarbeit leisten. Weitererzählen an Freunden kostet nichts. Wenn alle Menschen von dieser Energieform wissen und

Prinzipaufbau eines EMDR-Konverters

Ein Magnet (rot) dreht sich in einer Spule (blau). Letztere muß mit einem Kondensator zu einem LC-Schwingkreis verschaltet werden.

Mein Wahlspruch: FREIE ENERGIE FÜR ALLE MENSCHEN
Es besteht viel Informationsdefizit und Aufklärungsbedarf. Alle Menschen können diese Aufklärungsarbeit
leisten. Weitererzählen an Freunden kostet nichts. Wenn alle Menschen von dieser Energieform wissen und wenn genügend Menschen nach freier Energiegewinnung fragen, werden die Forscher die Ressourcen zu ihrer Nutzbarmachung bekommen, und dann werde auch ich die Möglichkeit bekommen, meine Arbeiten wieder aufzunehmen.


7 Kommentare

  1. Ralph Berner sagt:

    Ich verfolge das Thema schon lange. Ausser theoretischem Geschwätz und Modellen, die es nicht mal schaffen sich selber in Bewegung zu halten, geschweige denn Energie abzugeben, habe ich noch nichts brauchbares angetroffen. Wenn es dann um Baupläne geht, wirds dann gleich ganz still. Und von den tausenden Videos im Youtube, gibts dann auch keine konkreten Hinweise auf das Prinzip oder Anleitungen. Vieles davon ist sowieso gefaked. Ich hatte auch mal direkt Kontakt mit Herrn turtur. Ausser Heisse Luft und Gejammer, kam da auch nichts an konkreten Infos. Von megen „3 rein und 150“ raus. „Alles rein und alles weg“ trifts wahrscheinlich schon eher.
    So, nun dürfen alle, die sich nun über meine Ausführungen aufregen, anstatt Proteste, detraillierte Bauanleitungen mailen.
    Ich würde gerne mal ein funktionierendes Tischmodell bauen als Beweis.

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  2. thomram sagt:

    @Ralph Berner
    Sei willkommen in bumi bahagia, Ralph.

    Dein kritischer Kommentar entspricht meiner Erfahrung. Ich war vor 8 Jahren in Berlin in einer obskuren Vereinigung, wo auch eine Maschine gebaut wurde, welche von kosmischer Energie gespiesen Bewegungsenergie hätte abgeben sollen. Es war da ein Dingen mit Schrauben und Drehern und Drähten. Die fertigen Maschinen, die standen in andern Häusern, ich habe keine einzige gesehen.

    Meine Meinung ist: Es ist möglich.
    Ich teile deine Meinung: Viel Luft wird als Erfindung verkauft.
    Bezüglich Herrn Turtur habe ich keine Möglichkeit für ein eigenes Urteil.

    Wenn du hier helfen kannst, Spuren zu nennen und funktionierende Produkte zu finden – das wäre im Sinne von bumi bahagia.

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  3. Hans Würtz sagt:

    Ich würde es begrüßen, wenn wissenschaftlich und nicht polemisch argumentiert würde!

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  4. luckyhans sagt:

    @ Hans Würtz:

    Willkommen auf bumi bahagia, Hans Würtz.

    Da dieses Thema seit vielen Jahren sehr kontrovers diskutiert wird, ist es schwierig, dabei streng wissenschaftlich zu bleiben.
    Der obige Beitrag war unser Versuch, einen anerkannten Wissenschaftler zu Worte kommen zu lassen, um hier die Diskussion zu versachlichen.
    Immerhin tritt Herr Prof. Dr. Turtur auf diversen „seriösen“ Veranstaltungen mit seinen Vorträgen auf.

    Aber vielleicht kommen wir tatsächlich der Sache näher, wenn nicht immer nur polemisch und negativ bewertend reagiert wird, sondern wirklich nach wissenschaftlichen Methoden das ganze Thema angegangen wird?

    Bitte sehr, meine Herren, nur zu.

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  5. Ohnweg sagt:

    Ich halte nichts von wissenschaftlichen Methoden sondern von intuitiven Eingebungen. Zuerst der Geistesblitz und dann die Bastler und dann dürfen sich die Wissenschaftler daran mit ihrem wissenschaftlichen Geschwafel die Zähne ausbeissen, denn es darf ja nicht sein, dass etwas ihrem Weltbild widerspricht. Geschäfsleute und wirtschaftliche Interessen machen die freie Energie lächerlich. Und im Grunde ist schon ein Staudamm ein freier Energie Konverter.

    Auch die billige Wasserstofferzeugung ist schon vorhanden. In der Presse wird das Verschwiegen oder in das Lächerliche gezogen. Die Technik ist ausgereift und wird sogar in Paraguay von einem Bastler ausgenützt indem er sein Motorrad damit antreibt. Was soll das Geschrei und das Gejammer um tausende nichtfunktionierende Modelle. Auch Dingl, oder wie der hiess, auf den Phillipinen hat sein Auto damit betrieben. Wahrscheinlich hatte der eine andere Lösung als der Paraguayer aber bei allen liegt Hochspannung zugrunde und keine Stromstärke. Funkenstrecken-Lichtbogen durch eine Art Zündkerze ist das ganze Geheimnis um Knallgas billig zu erzeugen.

    Auch pyramidal erzeugte freie Energie mit in Bienenwabestruktur gefüllten Wasserbehältern auf dem Boden dürfte freie Energie abspalten. Sogar die Cheopspyramide hat so eine Bodenstruktur. Ich halte da aber noch mehr von Dreieckspyramiden die von mir noch untersucht werden.
    http://ohnwegpyramid.blogspot.de

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  6. Ohnweg sagt:

    Hat dies auf ohnwegpresse rebloggt und kommentierte:
    Freie Energie und pyramidale Felder sind mein Steckenpferd.

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  7. luckyhans sagt:

    @ Ow:

    Es ist eine der traurigen Erscheinungen der „modernden“ Wissenschaft, daß theoretische Erörterungen und Modelle (so wichtig sie zur Erklärung und zur Festlegung der weiteren Arbeitsschritte auch nötig sein mögen) leider eine ungleich höhere Bedeutung in der (weitgehend abgehobenen) wissenschaftlichen Gesellschaft erlangt haben als Versuche und Experimente. Die Zeiten, da Gelehrte vom Schlage eines Otto Hahn gemeinsam mit dem Praktiker Fritz Straßmann tagelang im Labor dem Atomzerfall nachspürten, sind gut 75 Jahre her.
    Obwohl es auch heute genügend „Untersuchungsgegenstände“ gäbe, denen man auch mit den traditionellen Methoden zu Leibe rücken könnte: Pyramiden, feinstoffliche Energien, alle sog. Para-Wissenschaften…

    Aber der Hauptfehler liegt seit Monsieur Descartes in der Konzentration auf die Analyse von Teilen und Unterteilen, statt sich mit der Funktion des Gesamtsystems zu befassen – siehe die heutige sog. „Theoretische Physik“ – ein Oxymoron der Wissenschaft – ist doch ihr erklärtes Ziel die reine Theorie.
    Kein anderer Wissenschaftszweig leistet sich solch ein Ungetüm – oder ist schon mal von „Theoretischer Biologie“ oder „Theoretischer Chemie“ berichtet worden?
    Und da wundern sich die geleerten Scharen, daß sie nicht recht ernstgenommen werden… 😉

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