bumi bahagia / Glückliche Erde

Deutsche Absetzbewegung 7

Der Autor Gilbert Steinhoff hat in „Die Dritte Macht“ keine Mühe gescheut, Quellen zu erforschen und sie in Querverbindung auf ihre Wahrheit zu prüfen. Gilbert Sternhoff kommt zu eigenen Schlüssen, welche ich persönlich für plausibel halte.

.

Bitte setze deinen eventuellen Kommentar zwecks Uebersicht unter

https://bumibahagia.com/2014/01/01/deutsche-absetzbewegung-1/comment-page-1/

Wer das Buch kaufen möchte, findet unter dem Text die notwendigen Angaben.

*******************************

Im Dezember 1948 erlebten die UFOs vom Typ »Feuerball« ihre

Renaissance. Beinahe täglich wurden diese nun von den USamerikanischen

Militärs beobachtet. Der mit der Untersuchung dieser grün

leuchtenden und niedrig fliegenden »Feuerbälle« betraute

Meteoritenspezialist Dr. Lincoln La Paz, Direktor des Meteoriteninstituts

an der Universität von New Mexico, erklärte, daß es sich bei ihnen nach

astronomischer Definition nicht um Meteore handelte. Diese Erklärung

sorgte für Unruhe und Nervosität unter den Militärs.

Die Ursache dieser Aufregung lag im Flugziel der Eindringlinge begründet. Sie flogen

ausgerechnet die streng geheimen Installationen der Atomic Energy

Commission in Los Alamos, New Mexico, an, wo Amerikas Atomphysiker

an der Wasserstoffbombe arbeiteten. Sicherheitsbeamte beobachteten dort

am 5., 6., 7., 8., 11., 13., 14., 20. und 28. Dezember 1948 sowie am 6.

Januar 1949 grün leuchtende Feuerbälle, die sämtlich Los Alamos anflogen

und sich dann in einem rot-orangefarbenen Blitz auflösten. In einem

Schreiben des Strategic Air Command an das FBI vom 31. Januar 1949

wurde darauf hingewiesen, daß diese Objekte nirgendwo sonst zwischen

Rußland und Los Alamos beobachtet worden seien. Ihre Größe wurde mit

der eines Basketballs verglichen. Die Flughöhe lag zwischen zehn- und

fünfzehntausend Metern. Die Geschwindigkeit wurde auf fünf bis 20

Kilometer pro Sekunde geschätzt. An nichts anderem als an den

Kernwaffenanlagen der Vereinigten Staaten schienen diese Objekte

Interesse zu zeigen. So besuchten sie unter anderem außer Los Alamos

auch die Nuklearanlage in Hanford, die supergeheime Sandia-Basis bei

Albuquerque und das Kernwaffenarsenal im Camp Hood. (62)

Nachdem es Anfang der 50er Jahre des letzten Jahrhunderts zu weiteren

UFO-Sichtungswellen über dem Territorium der USA gekommen war, sah

sich das US-Militär gezwungen, die alarmierte Öffentlichkeit zu beruhigen.

Im Jahr 1952 rief die US Air Force das Untersuchungsprojekt Blue Book

ins Leben. Der Sinn von Blue Book bestand darin, der Öffentlichkeit die

Gewißheit zu vermitteln, daß das Phänomen der fliegenden Untertassen die

nationale Sicherheit nicht bedrohte und daher auch keine

Abwehrmaßnahmen durch die Luftwaffe erforderlich machte. Es gab die

Anweisung, den Prozentsatz unidentifizierbarer Objekte möglichst gering

zu halten. Erst in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts fanden zivile

Forscher heraus, daß das beste Material über die UFOs, also die

aussagekräftigsten Fotos, Filme und Berichte, an Blue Book vorbei sofort

an andere Geheimdienststellen weitergeleitet wurde. Auf der gleichen Linie

liegt ein Erlaß (AFR 200-2) aus dem November 1953, in dem verfügt

wurde, daß der Öffentlichkeit ausschließlich unechte UFO-Berichte oder

Falschmeldungen mitgeteilt werden dürften. (62) Ziel war demnach

keineswegs eine objektive Untersuchung des Phänomens, sondern eine

Verschleierung der wahren Hintergründe.

112

Eine erste wissenschaftliche Analyse des aus den genannten Gründen

nur bedingt aussagekräftigen Blue-Book-Materials wurde 1956 durch das

Battelle Memorial Institute vorgenommen. Aufnahme in die Untersuchung

fanden 2200 zwischen dem 1. Juni 1947 und dem 31. Dezember 1952

gesammelte Berichte. Unter diesen konnten, so die Bearbeiter des

Materials, letztlich 434 Fälle als »unbekannt« eingestuft werden. Darunter

befanden sich 71 als »exzellent« eingeschätzte Beobachtungen. Würde man

diesen Prozentsatz von 3,2 Prozent aller Objektsichtungen auf die rund

12.000 Sichtungen hochrechnen, welche die Air Force am 15. Februar 1968

in ihren Akten hatte, so würde man die statistisch erwartete Menge von 360

»exzellenten« Sichtungen mit »unbekannt« erhalten. Der in das Projekt

involvierte Astronomieprofessor J. Allen Hynek gab 1966 bekannt, daß

zwischen 10 und 20 Prozent der gesammelten Berichte unidentifizierbar

blieben, und zwar gerade solche, die von den besten Zeugen, also zum

Beispiel von Piloten, kamen.

Auch die durch eine weiter steigende Zahl von UFO-Sichtungen Ende

August 1966 im Auftrag der Luftwaffe durch die Universität von Colorado

durchgeführte Untersuchung kam zu ähnlichen Ergebnissen. Von den 59

detailliert untersuchten Fällen blieben 33 unidentifiziert. (62)

Trotz dieser statistischen »Auffälligkeiten« wurde nach außen hin der

Eindruck erweckt, daß eine weitere Untersuchung des UFO-Phänomens

nicht erforderlich sei, da man die Masse der Beobachtungen durchaus einer

vernünftigen Erklärung hätte zuführen können. Und selbst von den

ungeklärten Fällen sei schließlich in den zurückliegenden 20 Jahren keine

Bedrohung für die nationale Sicherheit ausgegangen.

Daß die Wirklichkeit ganz anders aussah, hatte unter anderem das

zielgerichtete Aufsuchen sicherheitsrelevanter Einrichtungen durch die

»Feuerbälle« Ende 1948 und Anfang 1949 gezeigt. Unabhängig von den

öffentlichen Verlautbarungen, die den Zweck verfolgten, die Bevölkerung

zu beruhigen, beschäftigten sich die Verantwortlichen in den USA

durchaus ernsthaft mit dem Phänomen der UFOs und brachten hin und

wieder ihre Sorge über die damit verbundenen Entwicklungen zum

Ausdruck. So sandte am 2. Dezember 1952 Marshall Chadwell, Assistent

Director of Scientific Intelligence, ein geheimes Memorandum an den

Direktor des CIA, in dem er unter Punkt vier unter anderem schreibt: »…

Derzeit überzeugen uns die Berichte über die Zwischenfälle davon, daß

etwas vorgeht, was unsere sofortige Aufmerksamkeit verlangt … Die

Beobachtungen unerklärlicher Objekte in großen Höhen und mit hohen

113

Fluggeschwindigkeiten in der Umgebung wichtiger US-Verteidigungseinrichtungen

sind derart, daß sie sich natürlichen Phänomenen oder

bekannten Flugkörpertypen nicht zuordnen lassen.« (63)

Welche Bedeutung dem Thema »UFOs« in den höchsten USRegierungskreisen

beigemessen wurde, beweist ein internes Memorandum

des kanadischen Verkehrsministeriums, geschickt am 21. November 1950

von Wilbert B. Smith an den Leiter Nachrichtentechnik: »… Über das

Personal der kanadischen Botschaft in Washington habe ich diskret

Erkundigungen eingezogen, und es gelang ihnen, folgende Informationen

für mich zu bekommen:

a. Die Angelegenheit (der UFOs; der Autor) ist das Thema mit der

höchsten Geheimhaltungsstufe in den Vereinigten Staaten und rangiert

sogar noch über der Wasserstoffbombe.

b. Es gibt fliegende Untertassen.

c. Ihre Funktionsweise ist unbekannt, aber eine kleine Gruppe unter

Leitung von Doktor Vannevar Bush bemüht sich intensiv um Aufklärung.

d. Die Behörden der Vereinigten Staaten messen der ganzen

Angelegenheit äußerste Bedeutung bei.« (63)

Daß sich bis Ende der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts und damit im

Grunde bis heute nichts am hohen Geheimhaltungsgrad bezüglich des

UFO-Phänomens geändert hat, zeigte dann endgültig eine 1979 im Rahmen

des »Freedom Of Information Act« (FOIA) eingereichte Anfrage der

Organisation Citizens Against UFO Secrecy (CAUS).

»Unter Berufung auf den FOIA bat CAUS die CIA um Informationen

über UFOs. Die CIA gab an, über keinerlei Material zu verfügen. Nach

einer gerichtlichen Anforderung durch den Bundesrichter Gerhard Gesell

legte die CIA schließlich doch Unterlagen vor, aus denen teilweise

hervorging, daß auch andere Behörden, darunter die National Security

Agency, relevante Akten verwahren. Eine Anfrage an die NSA mit der

Bitte um Einsichtnahme in diese Dokumente wurde abschlägig beschieden.

Trotz weiterer gerichtlicher Schritte weigerte sich die Behörde, auch nur

ein einziges der insgesamt 156 unter Verschluß gehaltenen

Einzeldokumente herauszugeben. CAUS bat Gesell daraufhin, die

Unterlagen persönlich anzufordern und einzusehen, um zu überprüfen, ob

die NSA rechtmäßig handelte. Die NSA ging jedoch selbst auf dieses

Angebot nicht ein, sondern gab statt dessen eine eidesstattliche Erklärung

114

über die Notwendigkeit der weiteren Geheimhaltung dieser Dokumente ab.

Um diese eidesstattliche Erklärung überhaupt lesen zu dürfen, mußte Gesell

zunächst eine Unbedenklichkeitsbescheinigung einholen, die ihm Einblick

in Dokumente der höchsten Geheimhaltungsstufe erlaubte. Nachdem er die

Erklärung gelesen hatte, war auch der Richter der Meinung, es sollte

keinem Menschen – nicht einmal ihm selbst – gestattet werden, die

bewußten Dokumente einzusehen! … Damit ist zumindest eines bewiesen:

Die fraglichen Dokumente beinhalten spektakuläre Informationen. Wir

wissen nicht, welche Art von Informationen dieses beispiellose Maß an

Geheimhaltung notwendig machen könnte. Die Angelegenheit muß sich

jedoch von anderen Regierungsgeheimnissen unterscheiden.« (64)

Die spektakulären Informationen, die auf höchstrichterlichen Beschluß

für immer der amerikanischen Öffentlichkeit vorenthalten werden sollten,

dürften bei ihrer Veröffentlichung nicht nur die wahren Hintergründe des

UFO-Phänomens offengelegt haben, sondern hätten auch mit Sicherheit die

verschwörerischen Machenschaften der US-Regierungen seit 1945 entlarvt,

die nichts unversucht gelassen hatten, ihre Bevölkerung über entscheidende

historische Abläufe der jüngeren Geschichte zu täuschen.

Was allein kann denn Sinn und Zweck all der Maßnahmen gewesen

sein, die zum Ziel hatten, das Thema der unbekannten Flugobjekte

herunterzuspielen und systematisch zu vertuschen? Etwa die Existenz einer

außerirdischen Intelligenz? Deren Vorhandensein, ja sogar die potentielle

Absicht dieser ETs, in das Schicksal der Welt einzugreifen, könnte, falls

sich dieses Szenario als wahr herausstellen würde, unter der Bevölkerung

der westlichen Welt wohl kaum den von manchen befürchteten

Zivilisationsschock auslösen. Dafür ist diese Möglichkeit durch eine Flut

von Medienerzeugnissen – und das schon seit Jahrzehnten – zu fest im

öffentlichen Bewußtsein verankert. Einem Schock gleich käme jedoch ohne

jeden Zweifel das öffentliche Eingeständnis der Regierenden in den

»Siegerstaaten« von 1945, daß der 8. Mai 1945 nicht das unwiderrufliche

Ende des Nationalsozialismus mit sich gebracht hat, sondern daß im

Gegenteil die Nachfolgeorganisation des Dritten Reiches, die Dritte Macht,

heute alle militärischen Machtmittel in der Hand hält, um jederzeit eine

Revision der Ergebnisse des Zweiten Weltkrieges herbeiführen zu können.

Und wenn dem so wäre, warum hat sie das dann nicht schon längst

getan? Diese Frage ist berechtigt, eine Antwort darauf kann jedoch im

115

Kontext des sonst üblichen machtpolitischen Denkens nicht gegeben

werden. Es geht der Dritten Macht eben nicht schlechthin nur um die

Macht. Wichtiger im Sinne ihrer Langzeitstrategie ist anscheinend die

Fokussierung auf bestimmte bevölkerungspolitische Rahmenbedingungen.

Darüber aber mehr im zweiten Teil dieses Kapitels.

Bislang wurde das UFO-Phänomen in seinen verschiedenen Facetten

nahezu ausschließlich in bezug auf seine Wirkungen in den Vereinigten

Staaten von Amerika betrachtet. Das auch deshalb, weil die USA in den

Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg die unangefochtene

Führungsmacht der westlichen Welt waren. Würde daraus allerdings der

Eindruck entstehen, daß sich die Aktivitäten der UFOs in entscheidendem

Maße auf den nordamerikanischen Kontinent konzentriert hätten, so käme

dieser Umstand jedoch einer Verfälschung der tatsächlichen Situation

gleich.

Der Psychologe Professor David R. Saunders hatte ursprünglich im

Team der Colorado Universität mitgewirkt, das im Auftrag der USLuftwaffe

in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts einige markante

UFO-Fälle untersuchen sollte. Unzufrieden mit den Arbeitsbedingungen,

verließ Saunders die Arbeitsgruppe und begann 1969, selbst eine

Computerdatei über UFO-Berichte anzulegen. Zunächst sammelte Saunders

alle ihm aus der ganzen Welt zugänglichen Berichte über UFOBeobachtungen.

Da manche Fälle auch mehrmals eingetragen waren, weil

sie aus verschiedenen Quellen stammten, umfaßte seine Sammlung

zunächst 59.237 Fälle. Eine Bereinigung der Daten erbrachte schließlich

18.122 Fälle, die für wissenschaftliche Analysen brauchbar waren. In

Gestalt der Computerdatei UFOCAT konnten bis 1980 bereits mehr als

100.000 Einzeleintragungen registriert werden. Wurden die in mehreren

Quellen zitierten, jedoch gleiche Fälle betreffenden Eintragungen als

Einzelfälle zusammengezogen, so kam man 1980 schon auf 62.155 Fälle

aus 280 Nationen, Staaten und Provinzen. (62) Damit dürfte klar geworden

sein, daß das UFO-Phänomen keinen regionalen Beschränkungen

unterworfen ist. Es manifestiert sich weltweit!

Und noch etwas hatten die Analysen von Saunders ergeben. Im

Unterschied zu den anfänglich beobachteten charakteristischen

Flugeigenschaften der scheibenförmigen Flugobjekte, wie sie auch der

Twining-Report festgehalten hatte (nicht zu verwechseln mit den

»Feuerbällen«), bewiesen die Berichte aus den späteren Jahren, daß eine

116

technisch-technologische Evolution des UFO-Phänomens stattgefunden

hatte. Diese Entwicklung führte weit über jene ersten UFO-Typen hinaus,

die noch am ehesten mit der V-7 Miethes verglichen werden konnten.

Nachfolgend sollen einige der neuartigen, zum Teil revolutionären

Eigenschaften dieser fortgeschrittenen UFOs aufgezählt werden:

– Sie manövrieren mit beliebigen Geschwindigkeiten in der

Atmosphäre, ohne einen Überschallknall zu erzeugen;

– Sie scheinen der Gravitation und Trägheit nicht zu unterliegen;

– Sie sind nachts von einem selbst leuchtenden Halo umgeben und

ändern die Farbe der Lichthülle (zumeist beim Beschleunigen);

– Ihre Felder oder Strahlungen schädigen die Umgebung und die

Augenzeugen (Verbrennungen, Lähmungen, Übelkeit, Blindheit,

Kopfschmerzen u. a.);

– Sie hinterlassen Abdrücke und Verbrennungen am Boden;

– Sie lassen Otto-Motoren stillstehen und unterbrechen Stromkreise

aller Art;

– In ihrer Umgebung wurden gewaltige Magnetfelder registriert;

– Von ihnen gehen sogenannte »Solid Lights« aus, das sind

leuchtende, strahlende Zonen, die eine endliche Länge besitzen,

sich krümmen können und erst in einem bestimmten Abstand von

den Objekten entstehen;

– Sie können sich in nichts auflösen;

– In ihrer Umgebung nimmt die Temperatur gelegentlich deutlich

ab. (62)

„Wird man nicht durch einen Teil der beschriebenen Eigenschaften

unvermittelt an jene Effekte erinnert, die im Umfeld des Projekts Die

Glocke registriert werden konnten bzw. im Zusammenhang mit den ersten

Sichtungen der »Feuerbälle« gemeldet worden sind?

Daß dieser Schein nicht trügt, bestätigt auch der Vorsitzende der

MUFON-CES, Illobrand von Ludwiger, in seiner Einschätzung des UFOPhänomens.

In der von von Ludwiger geführten Organisation arbeiten im

deutschen Sprachraum Wissenschaftler und Ingenieure interdisziplinär

zusammen, um mit wissenschaftlichen Methoden die UFOs zu erforschen.

Illobrand von Ludwiger kommt zu folgendem Fazit: »Daher lassen sich nur

ganz allgemeine Schlüsse aus dem Gesamtbild aller Erscheinungen ziehen.

Diese sollten allerdings bereits ausreichen, um erste qualitative Ansätze für

117

das Verständnis des Antriebsmechanismus zu machen. Wir gehen von zwei

Annahmen aus:

A. Es werden Gravitationswellen durch starke variable Magnetfelder

generiert.

B. Durch einen unbekannten physikalischen Prozeß werden (vielleicht

durch Umwandlung elektromagnetischer Strahlung oder durch Abspaltung

aus bestimmten Elementen) Gravitationswellen generiert, die ihrerseits

starke variable Magnetfelder induzieren.« (62)

Wenn auch von Ludwiger zum Zeitpunkt, als er diese Zeilen verfaßte,

anscheinend keine Kenntnis von der Existenz des Nullpunkt-Energiefeldes

hatte oder dieses nicht als wissenschaftlich relevant betrachtete, so war er

doch zweifelsohne auf der richtigen Spur.

Es war der Dritten Macht demnach tatsächlich gelungen, das bis zum

Ende des Zweiten Weltkrieges sich lediglich in den »Feuerbällen«

manifestierende Prinzip auf strukturell feste Körper zu übertragen. Im

vorangegangenen Kapitel wurde eine Quelle zitiert, die zu der Vermutung

Anlaß gibt, daß spätestens 1951 die ersten bemannten Antigravitationsflugzeuge

geflogen sind.

Zu Beginn der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts wurden neben

scheibenförmigen Flugobjekten und »Feuerbällen« zunehmend auch andere

UFO-Formen beobachtet. Am meisten für Aufsehen sorgten dabei als

riesige »Dreiecke« beschriebene UFOs. Von manchen Beobachtern wurden

diese auch als »Boomerangs« bezeichnet. Die charakteristischen

Flugeigenschaften dieser »Dreiecke« deuten darauf hin, daß sie genauso

wie die anderen modernen UFO-Typen über Antigravitationstriebwerke

verfügen.

Eine erste große Sichtungswelle ereignete sich in den Jahren 1983 und

1984 im Hudson Valley, im US-Staat New York. (65) Ende der 80er,

Anfang der 90er Jahre kam es dann zu einer Reihe spektakulärer

Sichtungen über Belgien. Mehrere tausend Menschen behaupteten, die

riesigen »Dreiecke« am Himmel gesehen zu haben. Unter diesen Berichten

waren mehr als 900, in denen die Objekte weniger als 300 Meter entfernt

waren. Zunächst glaubte man an amerikanische Geheimflugzeuge, ließ

diesen Verdacht aber spätestens nach den Ereignissen in der Nacht vom 30.

zum 31. März 1990 fallen:

»Nachdem die Gendarmerie bei Brüssel in der Nacht vom 30. zum 31.

März mehrere Anrufe von Zeugen erhalten hatte, die Lichter in einer

Dreieckformation beobachtet hatten, entschloß sich das Luftwaffen118

Hauptquartier, Abfangjäger zur Identifizierung der Objekte aufsteigen zu

lassen. Die Radarstation Glons, eine NATO-Anlage, sowie die der

militärischen und zivilen Flugüberwachung Semerzake bei Brüssel hatten

bereits unidentifizierte Objekte registriert, die langsam flogen und häufig

ihren Kurs und ihre Höhe wechselten. Um 0.05 Uhr des 31. März 1990

stiegen zwei F-16-Jäger auf. Diese erfaßten mit ihrem Bodenradar jeweils

um 0.36 Uhr ein Objekt. Dann stellten sie an ihrem Gerät einen Marker auf

das Ziel ein und schalteten die automatische Zielverfolgungseinrichtung der

Bordwaffenanlage auf das Ziel auf (lock-on), was etwa sechs Sekunden

beanspruchte.

Das unbekannte Objekt, das bisher mit 280 km/h geflogen war und sich

in etwa 3000 Metern Höhe aufhielt, beschleunigte plötzlich auf 1800 km/h

und sank innerhalb einer Sekunde auf eine Höhe von 1700 Meter, was einer

Beschleunigung von 43 g entspricht. (Ein Pilot ist im allgemeinen nur in

der Lage, 8 g auszuhalten, ohne das Bewußtsein zu verlieren!; der Autor)

Das unbekannte Objekt setzte seinen Flug in einer Höhe von weniger als

200 Metern fort, wo es von Radargeräten nicht mehr erfaßt werden konnte.

Die Beobachter am Boden schätzten seine Geschwindigkeit dort auf 40

km/h. Es sah wie eine Kugel aus, die von zwei großen, scharf nach hinten

gebogenen Flügeln geteilt wurde (von daher auch der Vergleich mit einem

Boomerang, der Autor). 18 Gendarmen und die Radaroperateure

verfolgten, wie das Objekt erneut höherstieg. Wieder wurde es von den F-

16-Jägern verfolgt. Die Piloten schalteten erneut auf lock-on, und abermals

tauchte das Objekt auf unter 200 Meter ab. Noch ein drittes Mal

wiederholte sich das Spiel im Verlauf von 75 Minuten. Zu keiner Zeit

wurde ein Überschallknall gehört.«

Unter Bezugnahme auf die Ereignisse jener Nacht erklärte der Stabschef

der Belgischen Luftwaffe, Oberst de Brouwer, am 22. Juni 1990 gegenüber

der Presse: »Unser Verteidigungssystem (das der NATO; der Autor) ist

gegen diese Maschinen machtlos.« (62) Dieses erste offizielle

Eingeständnis eines führenden Militärs, der sich in aller Öffentlichkeit zur

Unterlegenheit gegenüber der unidentifizierten Macht bekannte, gab auch

den Anstoß für eine Resolution zur Schaffung eines europäischen Zentrums

für UFO-Beobachtungen. Dieser auf Anregung des Europa-Abgeordneten

und Kultusministers von Wallonien, M. Di Rupo, ins Europaparlament

eingebrachte Vorschlag wurde allerdings von der Mehrheit der

sozialistischen Mitglieder des Europäischen Parlaments zurückgewiesen.

(66)

119

Die für manche vielleicht überraschende Tatsache, daß es sich bei den

gesichteten unidentifizierbaren »Dreiecken« und »Boomerangs«

anscheinend um Weiterentwicklungen von Flugzeugtypen handelt, wie sie

von den Brüdern Reimar und Walter Horten im Dritten Reich und seit 1948

in Argentinien konstruiert worden sind, kann als zusätzliches starkes Indiz

für die Verwicklung der Dritten Macht in das UFO-Phänomen gelten.

Die Gebrüder Horten waren die eigentlichen Pioniere bei der

Entwicklung sogenannter Nurflügelflugzeuge, die auch als schwanzlose

Flugzeuge bezeichnet wurden. Sie begannen ihre Entwicklungen mit der

Konstruktion schwanzloser Motorsegler wie der Ho III (Abbildung 17). Im

Januar 1945 flog dann der erste Prototyp der Ho 229. Angetrieben von zwei

Strahlturbinen, erreichte diese Maschine eine Geschwindigkeit von 800

km/h und wäre damit allen feindlichen Flugzeugtypen überlegen gewesen

(Abbildung 18). In der Schublade lagen zu dieser Zeit Pläne für eine

Weiterentwicklung, deren Prototyp 1946 einsatzbereit sein und eine

Geschwindigkeit von 1100 km/h erreichen sollte. (10) Das Kriegsende kam

jedoch dazwischen, und wie so viele andere emigrierten auch Reimar und

Walter Horten 1948 nach Argentinien. Dort setzten sie ihre

Entwicklungsarbeiten fort und entwarfen unter anderem einen Flugzeugtyp

in der Form eines länglichen Dreiecks mit einer Oberfläche von 48

Quadratmetern (Abbildung 19). Er erhielt die Bezeichnung I.Ae.37. Über

mehrere Entwicklungsstadien entstand schließlich ein Flugzeug in

Dreiecksform, das in der Lage war, Überschallgeschwindigkeiten zu

erreichen. Merkwürdigerweise wurde über den Fortgang der Arbeiten an

diesem Flugzeugtyp später nichts mehr bekannt. (27)

Erst viele Jahre später, in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts,

erschienen die von den Brüdern Horten entwickelten Nurflügelflugzeuge

wieder am Himmel, ausgestattet diesmal jedoch mit einer

Antriebstechnologie, die den Entwicklungen der militärischen Supermächte

USA und Sowjetunion um viele Jahre voraus war.

Abschließend noch ein Blick auf die Ausmaße, welche die Präsenz der

UFOs zwischenzeitlich angenommen hat. Darüber informiert wenigstens

zum Teil das NORAD-Radar-Frühwarnsystem der USA. Das National

Track Reporting System (NUTR) zeichnet die Spuren solcher unbekannten

Flugobjekte auf. Zwischen 1971 und 1991 wurden allein zwischen dem

Nordamerikanischen Kontinent und den Britischen Inseln rund 7000

solcher unidentifizierbaren Ziele registriert. (66) Weltweit durfte ihre

Anzahl damit um mehrere Größenordnungen hoher ausfallen.

120

Abb. 17: Die Ho III

Abb. 18: Der Nurflügler Go 229

Abb. 19: Härtens argentinische

I.Ae.37

Der künftigen Forschung

bleibt es vorbehalten, in

Erfahrung zu bringen, ob solche

von manchen als Teilaspekte des

UFO-Phanomens aufgefaßte

Erscheinungen, wie zum Beispiel

die Tierverstümmelungen

(Mutilations) und die auf den

Feldern vieler Länder

aufgetauchten seltsamen Muster

(»Kornkreise«), mit den

Aktivitäten der Dritten Macht in

einem Zusammenhang stehen.

Eine Verbindung zwischen diesen

Phänomenen zu vermuten,

erscheint zumindest nicht

sonderlich abwegig.

Der Anschaulichkeit wegen

sollen noch zwei Fotos von UFOs

Aufnahme in dieses Buch finden.

Bei beiden handelt es sich um von

Wissenschaftlern mit modernen

Methoden der Bildauswertung

untersuchte Fotografien. Die

Ergebnisse dieser deren Echtheit

bestätigenden Analysen blieben

bis auf den heutigen Tag von

fachkompetenter Seite

unwidersprochen.

Abbildung 20 und Abbildung

21 (Ausschnittsvergrößerung, die

eine Randunschärfe der

Luftszintillation zeigt, wie sie

typisch ist für Gegenstände, die

aus großen Entfernungen

aufgenommen werden):

McMinnville, Oregon, 11.05.1950

121

19:30 Uhr; Zeugen: Ehepaar Trent (zwei Fotos); Objektform: Scheibe mit

Turmaufsatz; Durchmesser: rund 14 Meter; Entfernung: 500 Meter;

Fotoanalysen: Prof. B. Hartmann 1968, W. H. Spaulding 1978, B.

Maccabee 1988.

Abb. 20

Abb. 21

122

Abbildung 22: Vancouver Island, British-Kolumbien, Foto vom

8.10.1981, 11:00 Uhr; Objektform: Diskusscheibe von 1,3 Grad

Winkeldurchmesser; Entfernung: größer als zehn Meter; Fotoanalyse: Dr.

R. F. Haines 1987. (62)

Abb. 22

Wie gezeigt werden konnte, gab es eine technische Evolution des UFOPhänomens

seit dem erstmaligen Auftreten dieser unidentifizierbaren

Flugobjekte in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Eine bemerkenswerte Entwicklung vollzog sich auch in bezug auf jene

Berichte, die uns Auskunft über die Besatzungen der UFOs, ihr Aussehen

und ihre Verhaltensweisen erteilen.

Die ersten Berichte stammen aus den 50er Jahren des letzten

Jahrhunderts. Die Zeugen dieser Beobachtungen wurden »Kontaktler«

genannt. Von diesen erhielten die US-amerikanischen Behörden

unerwarteten Beistand, als es darum ging, das UFO-Phänomen zielgerichtet

zu verunglimpfen, erzählten diese Leute doch teilweise die unglaublichsten

Geschichten über ihre Begegnungen mit den »außerirdischen« Insassen der

Flugkörper. Als es später auch noch gelang, einige der vorgeblichen

123

Augenzeugen der bewußten Lüge zu überführen, waren damit nicht allein

alle anderen »Kontaktler« diskreditiert, sondern hatte auch das UFOPhänomen

als solches in den Augen der Öffentlichkeit einen schweren

Schaden erlitten.

War diese Pauschalverurteilung der »Kontaktler« berechtigt? Bei der

Vielzahl der Sichtungen unbekannter, aber allem Anschein nach von

intelligenten Wesen gesteuerter Flugobjekte mußte es aller

Wahrscheinlichkeit nach irgendwann zu einem Kontakt mit deren

Besatzungen kommen. Die Frage war nur, wann und unter welchen

Umständen; aus purem Zufall oder von den Insassen der UFOs bewußt

herbeigeführt?

Was diejenigen, welche die »Kontaktler« pauschal als Spinner

verurteilten, hätte nachdenklich stimmen müssen, war die gemeinsame

Basis der meisten Berichte. Diese kam zum Ausdruck in einer Reihe

übereinstimmender Details:

– Die Besucher erklärten, von verschiedenen Planeten unseres

Sonnensystems oder aber von fernen Planetensystemen zu

kommen;

– Sie wollten ihr Wissen über das Universum mit uns teilen;

– Ihre Absicht sei, uns vor uns selbst zu schützen, besonders aber

einen Atomkrieg zu verhindern;

– Sie nahmen die »Kontaktler« in ihren fliegenden Untertassen mit

auf Reisen durch das Sonnensystem;

– Es gab – im Unterschied zu den Begegnungen in den folgenden

Jahrzehnten – keine negativen Erfahrungen mit den

»Außerirdischen«, den »Venusiern« oder »Marsianern«, so daß

sie unter anderem auch als »Raumbrüder« bezeichnet wurden.

Die erstaunlichste Übereinstimmung der Berichte ergab sich aber

hinsichtlich des äußeren Erscheinungsbildes der »Außerirdischen«. Diese

hatten so gar nichts Außerirdisches an sich, im Gegenteil. Sie glichen

vollkommen den Menschen, schienen etwas größer zu sein und wurden,

Männer wie Frauen, nahezu ohne Ausnahme als blonde Wesen nordischen

Typs beschrieben. (67)

Da auch in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts die Wissenschaft

schon zu der Erkenntnis gelangt war, daß auf der Venus oder dem Mars

menschenähnliches Leben unmöglich existieren konnte, müssen die

Besatzungen der UFOs die von ihnen kontaktierten Menschen bewußt in

124

die Irre geführt haben. Fast scheint es so, als hätten sie selbst ein Interesse

daran gehabt, ihre wahren Absichten möglichst lange geheimzuhalten.

Diese Strategie traf sich mit der Strategie derjenigen, die von der Existenz

der Dritten Macht wußten und genausowenig ein Interesse verspürten,

dieses ihr Geheimnis offenzulegen. Ein gemeinsamer Nenner war

gefunden. Diese Identität der Interessen hält bis heute an. Man muß sich

fragen, wie lange noch?

In den 60er Jahren wurde eine Entwicklung in Gang gesetzt, deren

Tempo sich in den 80er und 90er Jahren des letzten Jahrhunderts ungeheuer

beschleunigt hat. Die Kontakte zwischen den »Zeugen« und den

Besatzungen der unidentifizierten Flugobjekte nahmen eine gänzlich andere

Qualität an. Fortan sprach man nicht mehr von »Kontaktlern«, sondern von

»Abduzierten«. Diese Bezeichnung kommt aus dem Englischen und ist

abgeleitet von »abductions«, zu deutsch: Entführungen.

Der erste dokumentierte Fall, nach dessen Muster sich in den nächsten

Jahrzehnten ungezählte weitere Fälle ereignen sollten, fand im Jahr 1961 in

den USA statt. Verwickelt waren die gemischtrassigen Eheleute Betty und

Barney Hill.

»Die Hills sagten, daß, während sie von Montreal nach Portsmouth im

Bundesstaat New Hampshire unterwegs waren, kleine Wesen mit großen

Köpfen und Augen sie aus ihrem Auto in ein gelandetes UFO entführt

hätten. Die Wesen trennten sie und brachten sie in verschiedene Räume, wo

sie medizinischen Untersuchungen unterzogen wurden. Sie führten eine

Nadel in Bettys Unterleib ein und erklärten ihr, daß sie einen

›Schwangerschaftstest‹ durchführten. Sie entnahmen ihr abgeschabte Haut

und führten weitere Tests an ihrem Körper durch. Ein größeres Wesen, das

Betty für den Anführer hielt, kommunizierte durch Telepathie mit ihr.

Nachdem die medizinischen Verfahren und weitere Ereignisse

abgeschlossen waren, durften die Hills das Objekt verlassen und seinen

Abflug beobachten. Sie vergaßen sofort, was ihnen widerfahren war,

nahmen ihre Fahrt wieder auf und kamen etwa zwei Stunden später als

geplant zu Hause an. Sie konnten sich nur noch daran erinnern, daß sie ein

UFO ganz in der Nähe gesehen hatten. Sie konnten sich überhaupt nicht an

die Entführung erinnern. Während der nächsten Monate hatten sie

Alpträume davon, an Bord eines außerirdischen Raumschiffs zu sein. Sie

litten unter ständigen Angstzuständen, die mit der UFO-Sichtung in

Zusammenhang standen. Sie suchten Hilfe in psychologischer Beratung.

125

Man verwies sie an Benjamin Simon, einen bekannten Psychiater, der auf

Hypnose spezialisiert war. Durch Regressionen (Rückführungen; der

Autor) unter Hypnose konnten sie sich wieder an das erinnern, was an

diesem Abend passiert war. Obwohl John Füller in seinem 1966

erschienenen Buch Interrupted Journey die Episode des

›Schwangerschaftstests‹ an Betty beschrieb, erwähnte er nicht, daß die

Wesen Barney eine Spermaprobe entnommen hatten. Das war Mitte der

60er Jahre für die Hills und auch für Füller zu peinlich. Er nahm dies nicht

in sein Buch auf, damit nicht vom Wahrheitsgehalt des Berichts abgelenkt

würde.« (68)

Der Bericht der Hills enthält eine Vielzahl von Elementen, die auch in

späteren Entführungsf.llen immer wieder berichtet worden sind und von

daher gewissermaßen als Konstanten anzusehen sind. Dazu gehören:

– die Entführung in ein UFO,

– die medizinischen Untersuchungen, die größtenteils eine sexuelle

bzw. genetische Komponente zu enthalten scheinen,

– kleine, menschenähnliche Wesen mit grauer Haut, großen Köpfen

und großen Augen,

– telepathische Kommunikation zwischen diesen und den

Abduzierten,

– die teilweise oder gänzliche Blockierung der Gedächtnisinhalte,

– »verlorene« Zeit – das bedeutet, man kann sich über diese Zeit

keine Rechenschaft abgeben,

– in der Folge Alpträume und andere psychologische Beschwerden,

– die spätere Rekonstruktion von Gedächtnisinhalten durch

hypnotische Rückführung.

Während aus den 1960er Jahren in der Folgezeit nur wenige andere

dieser Entführungsf.lle berichtet wurden, nahm ihre Anzahl in den 1970er

Jahren deutlich zu, um sich in den 1980er und 1990er Jahren nahezu

explosionsartig zu vermehren. Die anfänglichen Einzelfälle hatten sich zu

einem weltweit verbreiteten Phänomen entwickelt. (62, 68)

In den späteren Jahren wurde von jenen, die diese Entführungsf.lle mit

wissenschaftlichen Methoden untersuchten, eine Vielzahl zusätzlicher

spezifischer Merkmale registriert, die auf ein übereinstimmendes Muster

hindeuten.

Dazu gehören:

126

– das Kidnapping von Personen aus Fahrzeugen, deren Motoren und

elektrische Einrichtungen kurz vor der Entführung plötzlich und

ohne erkennbaren Anlaß ihren Dienst versagen;

– das Abholen aus dem häuslichen Umfeld, wobei der Transport der

Abduzierten durch Wände und geschlossene Fenster erfolgt;

– die Beförderung vom Ort der Entführung zum UFO in einem

Lichtstrahl bläulicher Färbung;

– das »Abschalten« Unbeteiligter zu Beginn der Entführung, d. h.

diese Personen werden in einen Zustand der körperlichen Starre

versetzt, der bis zum Ende der Entführung anhält und einhergeht

mit absoluter Erinnerungslosigkeit;

– verschiedene Varianten der psychologischen Beeinflussung

während der Untersuchungen an Bord der UFOs, dazu zählen u. a.:

– ein intensives Anstarren (Starring) aus kürzester Entfernung,

das anscheinend den Zweck verfolgt, mittels Hypnose vom

Bewußtsein der Entführten Besitz zu ergreifen;

– die Visualisierung bestimmter Szenarien im Gehirn der

betroffenen Personen, so zum Beispiel das Vorspielen von

Bedrohungsszenarien infolge von Umweltzerstörung bzw.

einer globalen kriegerischen Auseinandersetzung oder aber –

und davon wird später noch zu sprechen sein – die bildhafte

Wiedergabe fremd anmutender, anscheinend außerirdischer

Landschaften;

– das Auftreten von charakteristischen Narben in Form runder oder

löffelartiger Vertiefungen bzw. dünner, gerader, haarähnlicher

Schnitte an bestimmten Körperstellen der Abduzierten; die

Einsetzung von Implantaten, die anscheinend der Lokalisierung

und Überwachung der Entführten dienen; die zum Teil

außerhalb der UFOs, zum Beispiel im eigenen Schlafzimmer,

vorgenommene künstliche Befruchtung einiger der vom

Entführungsph.nomen betroffenen Frauen mit einem penis-artigen

Gerät;

– bei anderen Frauen die Gewinnung von Eizellen mittels einer

»Nadel« durch die Baudecke, wobei in diesen Fällen der von den

UFO-Insassen künstlich erzeugte Embryo einige Zeit später in den

Uterus der Frau eingepflanzt wird;

– die Entnahme der anscheinend gentechnisch manipulierten

Embryonen und Föten Wochen und Monate später;

127

– ihre Aufzucht zu Hunderten in »Inkubatorenbatterien«;

– der herbeigeführte Kontakt zwischen den »Müttern« und ihrem

Nachwuchs an Bord der UFOs oder anderswo, die sogenannte

Babypräsentation;

– das Generationenproblem – was bedeutet, daß mehrere

Generationen einer Familie von den Entführungen betroffen sein

können. (68, 69, 70, 71, 72, 73, 74)

Unzweifelhaft, das zeigen die aufgeführten wichtigsten Charakteristika

der durch die UFO-Insassen vorgenommenen Entführungen, besteht ein

wesentliches Ziel dieses neuartigen Phänomens im Versuch biologischer

oder besser gesagt genetischer Einflußnahme auf das Erbmaterial einer

ausgesuchten Gruppe von Menschen. Die Berichte über vermeintliche

genetische Manipulationen häufen sich seit Beginn der 80er Jahre des

letzten Jahrhunderts. Mit welchen Hintergedanken diese Eingriffe

vorgenommen werden, wird in der Folge noch zu klären sein. Zunächst gilt

es jedoch sicherzustellen, daß sich hinter den Entführungen tatsächlich

mehr verbirgt als ein neuartiger Massenwahn, wie die Kritiker des

Phänomens oft einzuwenden pflegen.

Ein Schwerpunkt der Kritik richtet sich dabei auf den Einsatz der

Hypnose, mit deren Hilfe versucht wird, die blockierten Gedächtnisinhalte

zu aktivieren. Allein der Hinweis, daß in ca. 30 bis 40 Prozent der

Entführungsf.lle die Betroffenen sich wenigstens in Teilbereichen an ihre

Erlebnisse auch ohne die Anwendung regressiver Hypnosetechniken

erinnern konnten, läßt diese Form der Kritik als kaum gerechtfertigt

erscheinen. (62) Akzeptiert werden kann sie vor allem dort, wo

Hypnotiseure ohne tiefere Fachkenntnis ihre im wahrsten Sinne des Wortes

als Opfer zu bezeichnenden Patienten mit »falschen Erinnerungen«

versorgen, sie zu sogenannten dissoziativen Phantasien verleiten oder sie in

der Hypnosesitzung auf unzulässige Weise »führen«. (69)

Unbestritten kann Hypnose, sofern sie von fachkompetenter Seite

angewandt wird, traumatische Gedächtnisbarrieren einreißen. »Stark

angstbesetzte Erlebnisse, die unaufgearbeitet verdrängt und kognitiv

unzugänglich gemacht sind, damit sie nicht schmerzlich ins Bewußtsein

dringen, lassen sich im hypnotischen Rapport zutage fördern.« (62)

Mehrere an Gruppen von Abduzierten durchgeführte psychologische

Tests haben auch ein anderes, gegen den Wahrheitsgehalt der Berichte

vorgebrachtes Argument entkräften können: daß es sich nämlich bei diesen

128

um Personen mit einer speziellen Störung des Bewußtseins handeln könnte.

(62)

Schließlich existieren über die Berichte hinaus auch materielle Belege,

die für die Realität des Entführungsph.nomens sprechen. So war es

verschiedentlich tatsächlich nicht möglich, Personen zum Zeitpunkt ihrer

behaupteten Entführung aufzufinden. (69, 75) In einigen Fällen hinterließen

die UFOs Landespuren in der unmittelbaren Nähe des Entführungsortes.

(71) Und sogar die von den UFO-Insassen eingesetzten Implantate konnten

bei einigen Abduzierten auf deren Berichte hin durch medizinisches

Fachpersonal geborgen werden. (76) Auf die an den entführten Personen

häufig festgestellten charakteristischen Narben wurde bereits hingewiesen.

Um das erreichte Ausmaß der Entführungen durch UFOs festzustellen,

führte man in den USA verschiedene Befragungen durch, die im

wesentlichen zu sehr ähnlichen Ergebnissen gelangten. Die größte und

repräsentativste Befragung erfolgte durch die Roper-Organisation im

Sommer 1991. Insgesamt wurden 5947 Menschen nach einem

ausgeklügelten System von Fragen interviewt. Die Endauswertung der

Befragung ergab, daß eine Million Amerikaner möglicherweise Opfer des

Entführungsph.nomens waren. (69) Damit konnte statistisch abgesichert

werden, was Entführungsforscher schon zuvor unabhängig davon aus den

Berichten der Abduzierten geschlußfolgert hatten: daß es sich bei den

Entführungen um ein Massenphänomen handelt. Oder mit anderen Worten

und in Kenntnis der biologischen Komponente: Es handelt sich dabei um

einen genetischen Großversuch.

Bevor dessen Zielsetzung näher untersucht werden soll, gilt es

darzustellen, daß eine Erklärung der von den Abduzierten beobachteten und

beschriebenen »technischen Wunder« ohne die Annahme eines Eingriffes

durch außerirdische Intelligenzen möglich ist.

Wie erklärt sich, daß unmittelbar bevor eine Entführung aus einem

Kraftfahrzeug stattfindet, dessen Motor und elektrische Einrichtungen

ihren Dienst versagen?

Fälle von plötzlichem Motorversagen im Zusammenhang mit UFOSichtungen

wurden schon in Saunders Datensammlung UFOCAT berichtet.

Im Jahr 1988 enthielt sie 422 solcher Vorkommnisse. Im einzelnen

schildern die Berichte, daß die Stromkreise folgender Systeme in

129

Fahrzeugen von UFOs beeinflußt wurden:

Motor und elektrisches System 208

nur Motor 71

nur Radio 69

Motorleistung reduziert 33

nur Scheinwerfer 27

Radio und Scheinwerfer 14

In 35 Prozent aller Fälle war das UFO weniger als 30 Meter vom Wagen

entfernt.

Als mögliche Ursache werden elektromagnetische Wechselwirkungen

genannt. Wie Experimente ergaben, können hochfrequente Magnetfelder

die Motorhaube, die als Faradayscher Käfig wirkt, durchdringen und

Stromkreise unterbrechen. (62)

Es dürfte kaum noch überraschen, daß auch diese Technologie von den

Deutschen zum Ende des Zweiten Weltkrieges in einer anscheinend

ausgereiften Entwicklungsstufe beherrscht wurde.

Der Beweis hierfür liegt in den schon im 2. Kapitel zitierten Lusty-

Akten.

Dort heißt es:

»Ziel: Daimler-Benz. Stadt: Unter-Türkheim/Stuttgart. Aktivität:

Geheimwaffe. Aufgenommen: 25. April 1945. Bemerkungen: Stoppt

Zündsystem eines Benzinmotors. Es gelang mit dem Apparat, ein

Kraftfahrzeug mit magnetischer Zündung, nicht aber eines mit

Batteriezündung, auf eine Entfernung von zwei bis drei Kilometern zu

stoppen.« (18)

Wie erklären sich die beschriebenen psychologischen Effekte während

der Entführungen?

Darunter zählen in erster Linie die »Besitzergreifung« vom Bewußtsein

der Abduzierten durch das in der Fachliteratur als »Starring« bezeichnete

Verfahren, die Blockade von Gedächtnisinhalten, die

Visualisierungsszenarien sowie das »Abschalten« Unbeteiligter.

Nichts ist einfacher als das. Wer schon einmal in der zahlreich

vorhandenen Literatur zum Thema Hypnose geblättert hat oder gar selbst

130

Zeuge einer Hypnosevorführung geworden ist, wird auf diese Frage schnell

eine Antwort finden.

Der erfolgreiche Bankräuber, der durch hypnotische Beeinflussung den

Schalterangestellten »zwingt«, ihm das Geld der Bank ohne Widerstand

auszuhändigen (Besitzergreifung), sowie der Show-Hypnotiseur, der seine

Probanden genußvoll in eine Zitrone beißen läßt (durch Visualisierung zum

Beispiel einer Orange), dieses Ereignis dann im Bewußtsein scheinbar zu

löschen versteht (Blockade) und darüber hinaus noch in der Lage ist, mit

einem Fingerschnippen gleich mehrere seiner Opfer »abzuschalten«, sind

heute keine Einzelerscheinungen mehr.

Was ist eigentlich Hypnose?

»Man muß zugeben, daß eine genaue Definition noch immer schwierig

ist, obwohl man ihre Phänomene inzwischen gut kennt. Die wahre Natur

der Hypnose im Sinne einer gültigen Theorie ist auch heute noch

unbekannt. Man hat jedoch festgestellt, daß es zwischen dem Wachzustand

und dem Schlaf so etwas wie ein ›halbes Bewußtsein‹ gibt. In diesem

Zustand sind die körperlichen Funktionen herabgesetzt, während die

geistigen aktiviert sind.

Die British Medical Association definiert die Hypnose wie folgt: Die

Hypnose ist ein vorübergehender Zustand veränderter Aufmerksamkeit

beim Patienten, ein Zustand, in dem verschiedene Phänomene spontan oder

als Reaktion auf verbale und andere Reize auftreten können. Diese

Phänomene umfassen eine Veränderung des Bewußtseins und des

Gedächtnisses, gesteigerte Empfänglichkeit für Suggestionen, Antworten

und Gedanken beim Patienten, die ihm in seinem gewohnten

Geisteszustand nicht vertraut sind. Unter anderem können im hypnotischen

Zustand Phänomene wie Anästhesie, Paralyse, Muskelstarre und

vasomotorische Veränderungen hervorgerufen und unterdrückt werden.«

(77)

Auslöser des hypnotischen Zustandes ist immer eine Suggestion.

»Das Wesen der Suggestion besteht darin, daß in der eigenen Person

oder in einem anderen Menschen auf irgendeine Weise in dessen

Unterbewußtsein eine bestimmte Vorstellung erzeugt wird. Dadurch

erreicht man eine Beeinflussung seiner Gefühle, seines Urteils und seiner

Willensentschlüsse. Je deutlicher und je stärker diese Vorstellung erzeugt

wird, desto leichter wird sie sich beim anderen durchsetzen und desto

länger wird ihre Wirkung anhalten. Wird diese Suggestion in einem

anderen erzeugt, sprechen wir von Fremdsuggestion. Erzeugen wir diese

131

Vorstellung bei uns selbst, sprechen wir von Autosuggestion. Auch eine

Fremd-Suggestion muß jedoch, um wirksam werden zu können, in unsere

Vorstellung aufgenommen und damit in Autosuggestion umgesetzt

werden.« (77)

Es werden hauptsächlich drei Stufen der Hypnosetiefe unterschieden:

1. Leichte Hypnose: Hier besteht ein leichter Entspannungszustand,

wobei das Bewußtsein jedoch noch voll aktiv ist. Einfache

Suggestionen werden jedoch bereits angenommen und

ausgeführt.

2. Mittlere Hypnose: Die Entspannung hat sich vertieft. Das

Bewußtsein ist kaum noch aktiv. Alle Suggestionen, die nicht mit

der Persönlichkeitsstruktur der Versuchsperson kollidieren,

werden ausgeführt.

3. Tiefe Hypnose: Bei absoluter Entspannung ist das Bewußtsein

nun völlig ausgeschaltet. Auch unlogische Suggestionen werden

ausgeführt. Nach Aufhebung der Hypnose besteht keine

Erinnerung mehr. (77)

Besondere Aufmerksamkeit verdient hierbei der Umstand, daß in der

tiefen Hypnose auch unlogische Suggestionen ausgeführt werden. Damit

werden die Beteuerungen der Hypnotiseure, daß Hypnose nicht alles

vermag und zuletzt immer ihre Grenze in der Persönlichkeitsstruktur des

Probanden finden würde, ad absurdum geführt. Letztendlich läßt sich mit

Hypnose ein totales Abhängigkeitsverhältnis aufbauen, so wie es zwischen

den UFO-Insassen und einiger ihrer Entführungsopfer zu bestehen scheint.

Auch das in der Entführungsliteratur als »Starring« beschriebene

Verfahren, also das In-die-Augen-Starren aus einer Entfernung von nur

wenigen Zentimetern, ist so ungewöhnlich nicht und findet seine

Entsprechung in der klinischen Hypnose. Dort wird es als

Faszinationsmethode beschrieben:

»Der Hypnotiseur setzt sich nun an das Kopfende der Versuchsperson,

die bequem und möglichst gerade auf einer Couch liegt. Er beugt sich so

herüber, daß sich seine Augen etwa 20 bis 30 Zentimeter über den Augen

der Versuchsperson befinden.« (77)

Wie gezeigt werden konnte, scheint es eine unumstößliche Tatsache zu

sein, daß während der UFO-Entführungen die Hypnose in einem bisher

ungeahnten Ausmaß eingesetzt wird, um eine Reihe gänzlich verschieden132

artiger Effekte zu erreichen. Von besonderer Bedeutung ist in diesem

Szenario die Übermittlung posthypnotischer Befehle.

»Bei der Posthypnose handelt es sich um eine Suggestion, die während

der Hypnose erteilt wird, jedoch mit dem Auftrag, diese erst zu einem

späteren, genau vorbestimmten Zeitpunkt auszuführen. Die Ausführung

eines posthypnotischen Auftrages erfolgt also – zumindest scheint es so –

im normalen Wachzustand. Hierbei werden bestimmte Ideen zunächst ohne

besondere Reaktion gespeichert und zum vorherbestimmten Zeitpunkt

aktiviert …, selbst wenn die Versuchsperson weiß, daß es sich um einen

hypnotischen Befehl handelt, wird sie diesen Befehl befolgen …« (77)

Nur so läßt sich zum Beispiel auch erklären, wieso Frauen, die auf die

oben beschriebene Art und Weise künstlich schwanger geworden sind, in

vielen Fällen anscheinend keinen Arzt aufsuchen, um sich die

Schwangerschaft von diesem bestätigen zu lassen. Der posthypnotische

Befehl hindert sie daran und dient damit gleichzeitig dem Schutz der

gentechnisch veränderten Leibesfrucht.

Die alles entscheidende Frage in diesem Zusammenhang jedoch ist die,

inwieweit sich für die Zukunft weiter reichende Implikationen aus dieser

posthypnotischen Befehlsübermittlung ableiten lassen. Tragen die vielen in

der Vergangenheit Abduzierten vielleicht in ihrem Unterbewußtsein ein

Verhaltensmuster mit sich herum, das zwar gegenwärtig noch mit einer

»Sperre« versehen ist, aber irgendwann in der Zukunft durch einen

posthypnotischen Befehl aktiviert werden kann? Auf diese Möglichkeit

wird mit Blick auf die finalen Ziele der Dritten Macht später noch genauer

einzugehen sein.

Wie erklärt sich die angeblich auf telepathischem Weg vorgenommene

Informationsübertragung?

Die Antwort auf diese Frage fällt viel prosaischer aus, als vielleicht im

ersten Augenblick vermutet wird, und hat nichts mit Magie oder

übersinnlichen Kräften zu tun. Bekanntermaßen operiert das Gehirn mit

Elektrizität. Es hat ein schwaches elektromagnetisches Feld und gibt sehr

schwache elektrische Stöße ab. Diese bewegen sich in einem

Frequenzbereich von einem bis dreißig Hertz. Einer fortgeschrittenen

Technologie mü.te es demnach möglich sein, mit Hilfe von empfindlichen

133

Niedrigfrequenzsendern mentale und physische Funktionen zu übermitteln.

(78)

In einem Report für das US Air Force Scientific Advisory Board, das

sich mit der Kriegsführung der nächsten 50 Jahre beschäftigt, wird genau

solches vorausgesagt: »Elektromagnetische Energie in gepulster,

fokussierter und gestalteter Form kann mit dem menschlichen Körper in

einer Art und Weise gekoppelt werden, daß jemand die Muskelbewegungen

steuern, die Emotionen kontrollieren, Schlaf erzeugen, Anweisungen

übertragen und mit dem Kurz- und Langzeitgedächtnis wechselwirken

kann. Weiter kann damit ein Erfahrungsset erzeugt oder gelöscht werden.«

(76) Sicherlich zu recht kann davon ausgegangen werden, daß die Dritte

Macht auch diese Technologie um einiges früher erforscht und in die Praxis

umgesetzt hat.

Wie erklärt sich der Transport der Abduzierten durch Wände und

geschlossene Fenster?

Auch diese wirklich erstaunliche Fähigkeit der UFO-Besatzungen hat

keinen magischen Hintergrund. Sie ist im Zusammenhang zu sehen mit der

Art und Weise des Transports vom Ort der Entführung zum UFO. Die

Beförderung erfolgt zumeist durch die Luft in einem Lichtstrahl bläulicher

Farbe.

»Zu Beginn der nächtlichen Entführungen kommen die Wesen durch

eine Lichtquelle, die vom Fenster kommt, ins Zimmer.« (68)

»Es kommt ein Licht unten aus dem Schiff, und wir stehen in dem Licht

(in dem sie nach oben schweben). Und wir befinden uns im Schiff!« (79)

»Ich verließ meinen Körper … Ich nahm die Form des Lichtes an … Die

Form, die ich annahm, hatte Farben …, orange, gelb und eine

verschwommene Farbe. Ich glaube, es war indigo, eine bläuliche Farbe.«

(79)

»Ich weiß nicht, wo Bob ist …, der Ort ist bläulich …, wird lavendelblau

oder … (mein) ganzer Körper scheint zu Licht zu werden.« (79)

»Die Farbe der Lichtstrahlen wechselte von einem hellen Rot zu einem

grellen weißlichen Blau, das aus dem Boden des ovalen Objekts (des

UFOs; der Autor) drang. Dieses bewegte sich vom Gebäude weg und

senkte sich dann bis zum Fenster einer Wohnung herab. Ich rief meinem

134

Kollegen, der neben mir am Steuer des Streifenwagens saß, etwas zu, und

er war genauso überrascht wie ich. Ich wollte mich vergewissern, was ich

sah, und öffnete das Handschuhfach, um ein Fernglas herauszuholen. Wir

bemühten uns beide, einen kühlen Kopf zu bewahren, und wollten aus dem

Auto aussteigen. Doch was konnten wir für jenes arme kleine Mädchen

oder jene Frau im weißen Nachthemd, die wir sahen, tun? Sie schwebte in

einem hellen Strahl weißlichblauen Lichts in der Luft und sah aus wie ein

Engel. Sie verschwand schließlich im Boden des großen Ovals.« (72)

Diese bei Entführungsf.llen bezeugten Lichtstrahlen sind anscheinend

identisch mit den sogenannten »Solid Lights«, strahlenden Zonen, die eine

endliche Länge besitzen und sich sogar krümmen können. »Solid Lights«

konnten unabhängig vom Entführungsszenario bei mehreren UFOSichtungen

beobachtet werden. Wie weiter oben schon ausgeführt, brachte

der Vorsitzende der MUFON-CES, Illobrand von Ludwiger, dieses

physikalische Phänomen in einen Zusammenhang mit dem

Antriebsmechanismus der UFOs. Brand vermutete die Erzeugung von

Gravitationswellen als ursächlich für die beschriebenen ungewöhnlichen

Eigenschaften der UFOs.

Die Beeinflussung der Gravitation stand auch im Mittelpunkt der im

Projekt Die Glocke durchgeführten Experimente. Interessant ist, daß beim

Betrieb dieser Anlage von einem bläulichen Licht, beschrieben auch als

»blaues Glühen«, berichtet wurde. Den deutschen Wissenschaftlern war es

mit diesem Projekt gelungen, ein »magnetisch geschlossenes« System zur

Abschirmung der Gravitation zu erzeugen. Die praktische Anwendung

dieser Grundlagenforschung erfolgte mit der Konstruktion der als

»Feuerbälle« bezeichneten Fluggeräte. Physikalisch gesehen, basierte das

Wirkprinzip der »Feuerbälle« auf der Bildung sogenannter Plasmoide oder,

anders ausgedrückt, durch elektrischen Strom generierter Plasmawirbel.

Begleiterscheinungen waren charakteristische Leuchteffekte sowie starke

Magnetfelder (siehe 2. Kapitel).

Die Plasmoide verfügen noch über eine andere verblüffende

Eigenschaft: Sie bleiben selbst nach Abschalten der Energiezufuhr einige

Zeit als stabile Gebilde erhalten und können als solche feste Hindernisse

durchqueren, ohne deren Struktur zu zerstören.

Erinnert sei an dieser Stelle an die vielen gleichlautenden Berichte über

Feuerkugeln bzw. »Kugelblitze«, die anscheinend eine ähnliche

physikalische Realität beschreiben. (27)

135

In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg muß es den

Wissenschaftlern der Dritten Macht gelungen sein, das beschriebene

Prinzip weiter zu perfektionieren, so daß irgendwann sogar der Transport

von Menschen im Inneren solcher Plasmawirbel möglich wurde.

Wie erklärt sich die Funktion der den Entführten eingesetzten

Implantate?

1. Auflage Januar 2006

Copyright © 2006 bei

Jochen Kopp Verlag, Pfeiferstraße 52, D-72108 Rottenburg

Alle Rechte vorbehalten

Lektorat: Dr. Renate Oettinger

Umschlaggestaltung: ZERO Werbeagentur, München

Satz und Layout: Agentur Pegasus, Zellsi-Mehlis

Druck und Bindung: Clausen & Bosse, Leck

ISBN 3-938516-17-8

Gerne senden ivir Ihnen unser Verlagsverzeichnis

Kopp Verlag

Pfeiferstraße 52

D-72108 Rottenburg

E-Mail: info@kopp-verlag.de

Tel.: (0 74 72) 98 06-0

Fax: (0 74 72)98 06-11

Unser Buchprogramm finden Sie auch im Internet unter:

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Gilbert Sternhoff

DIE

DRITTE MACHT

1945 bis heute?

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