bumi bahagia / Glückliche Erde

Werner Cymerman schreibt

Ein deutscher Chemiker (Name vergessen) schrieb 1944 einen Brief an einen amerikanischen Kollegen. Darin berichtete er von den Versuchen der Nazis mit Fluoriden. Er war entsetzt, weil die Nazis entdeckten, dass ein bestimmtes Fluorid Einfluß auf die Zirbeldrüse nahm und sie mehr und mehr an Funktion verlor. In dem Schreiben brachte er seine Angst zum Ausdruck, die Nazis würden ihre Pläne wahr machen, Fluorid in das Trinkwasser einzuleiten, da die Zirbeldrüse im Zusammenhang mit dem Willen bzw. der Willenskraft gebracht wurde.

Den Amerikanern sind offensichtlich die Forschungen und die Pläne der Nazis in die Hände gefallen. Und als 1954 in USA ein Gesetz eingebracht wurde, das Firmen verbot weiterhin ihre Abfälle in die Flüsse zu leiten (darunter tausende Tonnen Fluorid), fanden die Illuminati schnell einen Weg um diesen Nachteil in zwei Vorteile zu tauschen. Sie verkauften nun Fluorid (Sodium Fluorid) als Rattengift und als Schutz für die Zähne. Der Steuerzahler bezahlte für das Fluorid und es wurde nun nicht mehr direkt in die Flüsse geleitet sondern in die Trinkwasserreservoire und gelangt nun über den Urin und das Grundwasser in die Flüsse.

Durch die Fluoridisierung der Menschen erzielten sie den zweiten Vorteil: Eine apathische, willen- und widerstandslose Bevölkerung, hinter deren Rücken die Pläne vorangetrieben wurden, die die Menschheit in den heutigen Zeiten bedroht, wie noch niemals zuvor.

Von

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/12/06/fluorid-ist-hochgiftig-todlich/#comment-385085

 

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1 Kommentar

  1. jauhuchanam sagt:

    Trink-Wasser, Aluminiumhydroxid, Chlor, Jod, Fluoride

    Aluminiumhydroxid wird verwendet, um die Schwebstoffe im Wasser zu binden. Aluminiumhydroxid wird also bei der Trinkwasser-Gewinnung verwendet. Gelangt Aluminiumhydroxid in das Gehirn, sterben dort Hirnzellen ab.

    Aluminiumhydroxid ist eine hochgiftige Aluminiumverbindung, die allergische Reaktionen sowie Störungen im Nervensystem auslöst. Anstelle von Aluminiumhydroxid bietet sich die Verwendung von gemahlenen Moringa-Samen an.

    Chlor hat die folgenden Gefahrenstoff-Kennzeichnungen: sehr giftig und umweltgefährdend. Mir ist es ein Rätsel, daß unser Trinkwasser mit einen solche Chemikalie versetzt wird. Sorry, Chlor wird zur Desinfektion des Trinwassers verwendet – das ist natürlich sehr wichtig. Anstelle von Chlor bietet sich auch hier die Verwendung von gemahlenen Moringa-Samen an. Nachweislich sehr desinfizierend.

    Jod: „Jod ein Abfallprodukt u. a. aus der Druckfarbenindustrie – kann Schlafstörungen, allergische Reaktionen, Ausschläge, Depressionen, Nervosität, Herzrasen, Herzrhythmus-Störungen – und Impotenz – auslösen, weshalb Jodsalz in Insiderkreisen auch „Eunuchensalz“ genannt wird.“ Quelle: © 2010 Sabine Hinz Verlag

    Wer nicht bereit ist, sich weiterhin uninformiert manipulieren zu lassen und endlich wieder gesund werden möchte, dem empfehle ich diese Seite aufmerksam zu lesen: http:// www. jodkrank. de/index.html
    Flour hat unter anderem die Gefahrenstoff-Kennzeichnungen: sehr giftig. Flouride werden dem Trinkwasser, dem Speisesalz und den meisten Zahnpasten zugesetzt, nennt sich Flouridierung. Der gleiche Stoff, der unserer Zahnpasta beigefügt wird – Natriumfluorid – ist zugleich auch ein sehr wirksames Insektizid und Rattengift!

    Alarmierender ist jedoch die Wirkung auf die menschliche Psyche. Fluor schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus.

    Unter http:// www. nirakara. de/Fluor.htm ist eigentlich alles gesagt, was wir dazu wissen sollten.

    Freiheit für Deutschland!
    Freiheit für das Deutsche Volk!

    „Gefahr durch Impfstoffzusatz Aluminiumhydroxid“

    Gebräuchlicher Impfstoffzusatz zerstört Hirnzellen

    von Veronika Widmer

    In der Pressemitteilung der Gesellschaft für Ernährungsheilkunde GmbH vom 20.10.2006 wurde veröffentlicht: Gebräuchlicher Impfstoffzusatz zerstört Hirnzellen.
    Dem Text in der Pressemitteilung ist zu entnehmen, daß mit diesem gebräuchlichen Zusatz der Impfstoffe der Hilfsstoff Aluminiumhydroxid, in nahezu jedem Impfstoff vorhanden, gemeint ist.

    In einer unveröffentlichten Studie, die von dem Neurowissenschaftler Chris Shaw aus Vancouver durchgeführt wurde, wurde laut der Pressemitteilung der kausale Zusammenhang zwischen Aluminiumhydroxid in Impfstoffen und den Symptomen der Parkinson-Krankheit, der amytrophen Lateralsklerose (ALS oder Lou Gehrig Syndrom) und Alzheimer dargelegt.

    Shaw sei sehr überrascht, daß seine Untersuchungen nicht schon früher durchgeführt wurden.

    Seit 80 Jahren injizieren Ärzte ihren Patienten Aluminiumhydroxid ein Zusatz, der eine immunologische Abwehrreaktion hervorruft. So die Pressemitteilung der Gesellschaft für Ernährungsheilkunde. daß derartige Untersuchungen und Studien niemals durchgeführt wurden, ist nicht richtig. Im Gegenteil haben verschiedene Studien diverse Erkrankungen zweifelsfrei mit der Belastung von Aluminiumhydroxid in Verbindung gebracht.

    Klaus Erb vom Zentrum für Infektionsforschung der Universität Würzburg führte zu diversen Todesfällen von Säuglingen aus, daß es bei geschwächten Kindern sein könnte, daß Aluminiumhydroxid einen entscheidenden Impuls in die falsche Richtung gibt. 45 Veröffentlichungen bestätigen die unerwünschten Wirkungen von Aluminium. Sie befassen sich mit der Frage, ob Aluminium nicht auf die Dauer eine Allergisierung der Bevölkerung bewirkt. Mit anderen Worten, ob die ständig größer werdende Zahl der Allergiker und Asthmatiker teilweise auf Aluminium zurückzuführen ist.

    Auf die Frage der Zeitschrift: QUE choisir bereits im März 1987, ob die Bevölkerung durch Impfungen nicht allergisiert wird, wenn eigentlich ihre Abwehrkräfte gestärkt werden sollen, antwortete Dr. Louis Léry, Chef des Impfdienstes am Institut Pasteur in Lyon: Ich werde mich hüten, diese Frage zu beantworten, wenn man gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, Keuchhusten und Hepatitis B impft, werden 8 mg Aluminiumhydroxid injiziert. Man sollte wenigstens allergische Kinder nicht mit diesem Impfstoff impfen.

    Das Auftreten der neuen Krankheit, Makrophagische Myofasciitis, hat den Forscher, Professor Romain Ghérardi, Chefarzt der Abteilung für Histologie am Hôspital HenriMondor in Créteil auf die Spur von Aluminium in Impfstoffen gebracht. In der Fachzeitschrift: Brain, A Journal of Neurology, veröffentlichte er die Ergebnisse einer gemeinsam mit Medizinern des Instituts national de la santé et de la recherche médicale, sowie mit Physikern des CNRS (Brain, 2001, 124: 18211831) durchgeführten Studie. Darin wird die Harmlosigkeit von Aluminiumhydroxid, das in Impfstoffen enthalten ist, in Frage gestellt.

    Nach Meinung der Forscher kam für die Muskelerkrankung weder eine Vergiftung noch eine Infektion in Frage. 1999 wurden einige an Makrophagischer Myofasciitis erkrankte Patienten über die Impfungen, die sie erhalten hatten, befragt.
    Die Impfausweise wurden auf Aluminiumhydroxid enthaltende Impfstoffe überprüft, was vor allem die Impfungen gegen Hepatitis A, Hepatitis B und Tetanus betraf. Zwischen 94% und 100% der Patienten erhielten in den letzten zehn Jahren vor dem Ausbruch der Erkrankung mindestens einmal eine aluminiumhaltige Impfung. Der Zusammenhang zwischen aluminiumhydroxidhaltigen Impfstoffen und der Muskelkrankheit bestätigte sich also, was auch von der WHO anerkannt wurde.
    Die WHO empfahl: Forschungsanstrengungen zu unternehmen, um die klinischen, epidemiologischen, immunologischen und biologischen Aspekte dieser Erkrankung zu bewerten. Seit Juni 2000 drängt das Institut de veille sanitaire nun schon bei der Agence francaise de sécurité sanitaire des produits de santé (Afssaps) auf die Durchführung dieser Forschung, ohne jeden Erfolg. Professor Patrick Chérin von der Abteilung für Innere Medizin des Hôspital de la Pitié Salpêtrière in Paris beklagt: Die WHO fördert diese Untersuchung in Frankreich bereits seit zwei Jahren, doch niemand rührt sich. Professor Ghérardi reagiert entnervt: Wir hätten schon vor über einem Jahr beginnen sollen; die medizinischen Forschungsteams stehen bereit, ich habe die Direction générale de la santé (DGS) und die Afssaps alarmiert. Jetzt fragt sich in der Pressemitteilung die Gesellschaft für Ernährungsheilkunde, ob die Verbindung von degenerierenden Erkrankungen mit dem Hilfsstoff Aluminiumhydroxid in den Impfstoffen der Industrie bereits bekannt und lediglich niemals publik gemacht wurde.
    Die oben aufgeführten Publikationen beweisen, daß der Zusammenhang der krankheitsauslösenden Eigenschaft von Aluminiumhydroxid in Impfstoffen nicht nur der Industrie, sondern auch den medizinischen Behörden und der Weltgesundheitsorganisation schon lange bekannt ist. Warum allerdings die Hinweise, die zu der Forderung von weiträumigen Studien führten, der Printpresse und damit dem Bürger vorenthalten wurde, erklärt sich leicht mit der Feststellung von Professor Löwer, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, der auf die Frage, warum Aluminiumhydroxid in den Impfstoffen vorhanden sei, antwortete: daß der Hilfsstoff Aluminiumhydroxid den Wirkstoff des Impfstoffs an den Wirkort bringen würde. Was immer auch der Wirkort sein möge. Somit ist für die behauptete Antikörperreaktion nicht der behauptete Wirkstoff im Impfstoff verantwortlich, sondern der Hilfsstoff Aluminiumhydroxid. Wenn der Hilfsstoff Aluminiumhydroxid nun derart unter Beschuss geraten würde, daß sich aluminiumhydroxidhaltige Impfstoffe nicht mehr vermarkten lassen, dann hat der Impfstoff keinen Wirkstoff mehr?
    Den Newsletter im pdfFormat finden Sie auf der Webseite: www. kleinkleinverlag. de unter aktuelles“ Ende des Zitats
    Quelle: http:// www. heilpraktiker-dillingen-saar. de/resources/Gefahr+durch+Impfzusatz.pdf

    Freiheit für Deutschland!
    Freiheit für das Deutsche Volk!

    Gesundes Gehirn „Alzheimer“ Gehirn

    Bildnachweis: http:// www. alz.org/brain_german/09.asp

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