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Klimaveränderung, wissenschaftlich betrachtet und eingeschätzt

Die ganze Welt kennt das Mantra der angeblichen Klimaerwärung.

Die Erwärmung ist hergelogen von denen, welchen sie nützt: Machtmissbraucher, Gewinneinheimser mit Namen Zionisten.

Kein Mittel war zu schmutzig, um die gesamte Menschheit einmal mehr hinter’s Licht zu führen. Es fanden sich wie gewöhnlich genügend Zionistenknechte, welche der Idee zum Durchbruch verhalfen, als da sind drei Sorten: Knechte und Sklaven, welche ihren Namen Wissenschaftler prostituieren, Knechte und Sklaven, welche ihren Namen als Nachrichtenüberbringer missbrauchen sowie Knechte und Sklaven, für welche ihre Karriere als Politiker das Wichtigste ist.

Ich frage mich, wann denn endlich genügend Menschen erwachen, um die Spiele zu durchschauen.

Hier eine Zusammenfassung des NIPCC – Non-governmental International Panel on Climate Change in Deutsch, verdankenswerterweise von Kopp Info veröffentlicht.

thom ram voe,  Oktober 2013

.

 

So sieht der wahre Zustand des Klimas aus: NIPCC – Summary for Policymakers

Chris Frey

 

Vor einigen Wochen hat das Pendant zum politisch dominierten IPCC, nämlich das rein wissenschaftlich arbeitende NIPCC – Non-governmental International Panel on Climate Change –, seinen Klimazustandsbericht veröffentlicht. Auch dazu gibt es eine 15 Seiten starke Summary for Policymakers. Die Kernpunkte daraus sollen hier in Auszügen übersetzt erscheinen, denn sie fassen alle Unwahrheiten und Propagandamärchen des IPCC-Berichts zusammen.

 

 

Außerdem ist festzustellen, dass keiner der Autoren im NIPCC auch nur einen Cent an staatlicher Zuwendung erhalten hat! Intensive und ergebnisoffene Forschung wurde hier strikt ehrenamtlich betrieben.

 

Das ganze Dokument kann mit dem Link unten aufgerufen werden. Dort stehen alle Belege und Nachweise für die hier übersetzten Fakten. Aus Zeitgründen kann das gesamte Dokument aber nicht komplett übersetzt werden.

 

Aufbau: Die NIPCC-SPM enthält eine Einführung (Introduction) sowie fünf Kapitel und »Conclusions«. Die fünf Kapitel tragen die Titel:

1. »Methodology« (Methodik)

2. »Global Climate Models« (globale Klimamodelle)

3. »Postulates« (Forderungen)

4. »Circumstantial Evidence« (Indizienbeweise)

5. »Policy Recommendations« (Empfehlungen an die Politik)

»Conclusions« (Schlußfolgerungen)

In den Kapiteln werden jeweils zentrale Aussagen des IPCC Punkt für Punkt widerlegt. Am Ende eines jeden Kapitels findet sich eine Zusammenfassung von wenigen Zeilen. Diese

Zusammenfassungen werden hier übersetzt.

Außerdem gibt es zehn Kästen, in denen die zentralen Aussagen des NIPCC-Berichts nach Themen sortiert  rekapituliert werden. Die Kästen 1 und 3 sowie 5 bis 10 werden übersetzt, ebenso wie die ›Conclusions‹. Sie ergänzen sich natürlich mit den Zusammenfassungen am Ende der einzelnen Kapitel.

Ich gehe davon aus, dass jede einzelne Aussage kreuzweise belegt ist, im Gegensatz zu den frisierten IPCC-Unterlagen, so dass ich auf die Übersetzung dieser Erläuterungen hier verzichte. Der Link zum Dokument ist unten angegeben.

 

Hier also zunächst der Inhalt der Kästen.

Kasten 1: Zusammenfassung der Ergebnisse vom NIPCC

● Das atmosphärische Kohlendioxid (CO2) ist ein mildes Treibhausgas, dessen Wärmewirkung mit steigender Konzentration immer weiter abnimmt.

● Eine Verdoppelung der atmosphärischen CO2-Konzentration verglichen mit dem vorindustriellen Niveau würde unter Ausblendung anderer Antriebe und Rückkopplungen wahrscheinlich eine Erwärmung zwischen 0,3°C und 1,1°C verursachen, wovon fast 50 Prozent bereits eingetreten sind.

● Wenige Zehntelgrad zusätzlicher Erwärmung würden, so sie wirklich eintritt, nicht zu einer Klimakrise führen.

● Die Modellergebnisse in den seit 1990 veröffentlichten IPCC-Berichten projizieren bei einer Verdoppelung des CO2-Gehalts eine Erwärmung bis zu sechs °C bis zum Jahr 2100. Stattdessen hat sich die Erwärmung zum Ende des 20. Jahrhunderts abgeschwächt, gefolgt (ab 1997) von 16 Jahren mit stabilem Temperaturverlauf.

● In letzter geologischer Zeit hat die Temperatur der Erde aus natürlichen Gründen zwischen plus vier °C und minus sechs °C Abweichung variiert, verglichen mit der Temperatur im 20. Jahrhundert. Eine Erwärmung um zwei °C über die heutigen Werte, so sie wirklich eintritt, würde noch deutlich innerhalb der natürlichen Bandbreite liegen.

● Obwohl eine zukünftige Erwärmung von zwei °C abhängig von der geografischen Breite ökologische Auswirkungen hätte, gibt es keine Beweise, dass diese Änderungen im Ganzen schädlich für die globale Umwelt oder das menschliche Wohlergehen sind.

● Mit dem gegenwärtigen Gehalt von rund 400 ppm leben wir immer noch in einer nach CO2 hungernden Welt. Während des Kambriums vor etwa 550 Millionen Jahren war der Gehalt etwa 15-mal höher, ohne dass nachteilige Auswirkungen bekannt sind.

● Alles in allem korrespondiert die Erwärmung seit 1860 mit der Erholung aus der Kleinen Eiszeit. Sie wurde verursacht von natürlichen multidekadischen Zyklen, angetrieben durch Oszillationen zwischen Ozean und Atmosphäre oder auch durch solare Variationen wie dem De-Vries-Zyklus (ca. 208 Jahre) und dem Gleißberg-Zyklus (ca. 80 Jahre) sowie kürzeren Periodizitäten.

● Die Erde hat sich während der letzten 60 Jahre nicht signifikant erwärmt, trotz einer Zunahme des atmosphärischen CO2 um acht Prozent, was 34 Prozent des gesamten zusätzlichen CO2 repräsentiert, das seit dem Beginn der Industriellen Revolution in die Atmosphäre gelangt ist.

● CO2 ist ein unabdingbar notwendiger Nährstoff für die Fotosynthese der Pflanzen. Eine zunehmende CO2-Konzentration in der Atmosphäre lässt den Planeten »ergrünen« und hilft, die wachsende menschliche Bevölkerung zu ernähren.

● Es gibt keine enge Korrelation zwischen der Temperaturvariation der letzten 150 Jahre und mit dem Menschen in Verbindung stehenden CO2-Emissionen. Der parallele Verlauf von Temperatur und CO2 zwischen etwa 1980 und 2000 könnte Zufall sein und enthält nicht unbedingt Kausalität.

● Die Gründe für historische globale Erwärmungen bleiben ungewiss, aber es gibt signifikante Korrelationen zwischen Verhaltensmustern des Klimas und multidekadischen Variationen sowie der Sonnenaktivität während der letzten paar Hundert Jahre.

● Projektionen der künftigen Entwicklung der Sonnenaktivität lassen während der kommenden Jahrzehnte eher eine globale Abkühlung als eine Erwärmung erwarten, trotz weiterer CO2-Emissionen.

Quelle: »Executive Summary«, Climate Change Reconsidered II: Physical Science (Chicago, IL: The Heartland Institute, 2013)

Kasten 3: Schlüsselfakten über Temperatur-Antriebe und Rückkopplungen

● Eine Verdoppelung des CO2-Gehalts seit dem vorindustriellen Niveau (von 280 auf 560 ppm) würde wahrscheinlich einen Temperatur-Antrieb von 3,7 W/m² in der unteren Atmosphäre bringen, was etwa ein °C Erwärmung bedeutet.

● Die IPCC-Modelle betonen die Bedeutung der positiven Rückkopplung des zunehmenden Wasserdampfes und projizieren deshalb eine Erwärmung von etwa drei °C bis sechs °C, während empirische Daten eine Größenordnung weniger zeigen, nämlich etwa 0,3°C bis ein °C.

● In Eisbohrkernen zeigt sich, dass Temperaturänderungen parallelen Änderungen des CO2-Gehalts viele Hundert Jahre voraus laufen. Sie zeigen auch, dass Temperatur und CO2 in langen Zeiträumen historischer und geologischer Aufzeichnungen nicht miteinander gekoppelt sind. Daher kann das CO2 nicht der Haupttreiber für die meisten Temperaturänderungen sein.

● Der atmosphärische Methangehalt (CH4) fällt während der letzten beiden Jahrzehnte deutlich unter die in den IPCC-Berichten projizierten Werte. Diese viel zu hohen Schätzungen des Methangehalts fließen in die IPCC-Temperaturprojektionen ein und müssen daher nach unten korrigiert werden.

● Der auftauende Permafrost oder untermeerische Gashydrate werden wahrscheinlich keine gefährlichen Mengen von Methan freisetzen, jedenfalls nicht bei der gegenwärtigen Erwärmungsrate.

● Es wird erwartet, dass die Stickstoffoxidemissionen (N2O) fallen, wenn der CO2-Gehalt und die Temperatur steigen, was bedeutet, dass sie als negative Rückkopplung fungieren.

● Andere negative Rückkopplungen der Klimasensitivität werden durch das IPCC entweder außen vor gelassen oder unterschätzt. Darunter ist die Zunahme tiefer Bewölkung als Folge des gestiegenen Wasserdampfgehalts, eine steigende Aufnahme von Dimethylsulfid (DMS) seitens der Ozeane und das Vorhandensein und der Gesamt-Abkühlungseffekt durch sowohl natürliche als auch industrielle Aerosole.

Quelle: »Chapter 2. Forcings and Feedbacks«, Climate Change Reconsidered II: Physical Science (Chicago, IL: The Heartland Institute, 2013)

 

Kasten 5: Schlüsselfakten im Vergleich zu globalen Klimamodellen

● Klimamodelle haben während der letzten 15 Jahre eine atmosphärische Erwärmung um 0,3°C simuliert. Tatsächlich war die Temperatur gleich geblieben, oder es hat sich sogar etwas abgekühlt.

● Klimamodelle haben eine Erwärmung der Ozeane um 0,2°C simuliert, tatsächlich wurde keinerlei Erwärmung beobachtet.

● Klimamodelle haben das Auftauchen eines hochtroposphärischen Hot Spots über den Tropen simuliert; ein solcher ist bis heute nicht gefunden worden.

● Klimamodelle haben projiziert, dass die Erwärmung zum Ende des vorigen Jahrhunderts an beiden Polen stattgefunden haben sollte, in Wirklichkeit konzentrierte sich die Erwärmung nur auf arktische Gebiete.

● Klimamodelle berechnen allgemein eine Klimasensitivität von drei °C bei einer Verdoppelung des CO2-Gehalts verglichen mit dem vorindustriellen Niveau. Meteorologischen Beobachtungen zufolge beträgt diese Sensitivität aber nur ein °C oder weniger.

● Die Klimamodelle unterschätzen die Verdunstung an der Erdoberfläche infolge der gestiegenen Temperatur um den Faktor drei, was in der Konsequenz zu einer Unterschätzung des globalen Niederschlags führt.

● Die Klimamodelle repräsentieren durch Aerosole veränderte Infrarotstrahlung nicht angemessen, obwohl Studien zeigen, dass verschiedene Mineral-Aerosole (bei gleicher Konzentration) Unterschiede im bodennahen IR-Fluss zwischen sieben und 25 W/m² zeitigen können.

● Deterministische Klimamodelle haben inhärente Eigenschaften, die eine dynamische Vorhersagbarkeit unmöglich machen. Die Einführung von Methoden, um dem zu begegnen (vor allem Parametrisierung), bringt einen Bias in die Modellprojektionen.

● Grenzen der Rechenmöglichkeiten von Computern verhindern, dass die Klimamodelle wichtige Klimaprozesse auflösen; Modelle mit geringer Auflösung können viele wichtige regionale und niedrigerskalige Phänomene wie beispielsweise Wolken nicht erfassen.

● Die Kalibrierung der Modelle ist fehlerhaft, nehmen sie doch an, dass der gesamte Temperaturanstieg seit Beginn der Industriellen Revolution ausschließlich durch menschliche CO2-Emissionen verursacht wurde. In Wirklichkeit begannen menschliche Emissionen erst Mitte des 20. Jahrhunderts.

● Nichtlineare Klimamodelle zeigen ein chaotisches Verhalten. Als Folge zeigen verschiedene Modellläufe unterschiedliche Trendwerte.

● Interne Klimaoszillationen (AMO, PDO usw.) sind wesentliche Faktoren in historischen Temperaturreihen. Die Klimamodelle versuchen nicht einmal, diese zu simulieren.

● Genauso gehen in die Klimamodelle nicht die Auswirkungen durch Veränderungen des solaren Magnetfeldes oder kosmischer Strahlen ein. Von beiden weiß man, dass sie das Klima signifikant beeinflussen.

Quelle: »Chapter 1. Global Climate Models and Their Limitations«, Climate Change Reconsidered II: Physical Science (Chicago, IL: The Heartland Institute, 2013)

Kasten 6: Schlüsselfakten zur Temperatur an der Erdoberfläche

● Ob die heutige Temperatur als Teil eines Erwärmungstrends gesehen werden kann, hängt von der betrachteten Zeitperiode ab.

● Im (Klima-) Zeitscale von mehreren Tausend Jahren zeigt die Temperatur Abkühlung; im historischen (meteorologischen) Zeitscale im vorigen Jahrhundert Erwärmung. Während der letzten 16 Jahre gab es keine Erwärmung trotz einer Zunahme des atmosphärischen CO2-Gehalts um acht Prozent – das repräsentiert 34 Prozent der mit dem Menschen in Verbindung stehenden CO2-Emissionen seit der Industriellen Revolution.

● Setzt man eine atmosphärische Durchmischung von etwa einem Jahr an, kann man mit den soeben erwähnten Fakten die Hypothese einer gefährlichen Erwärmung testen. Diesen Test hat sie nicht bestanden.

● Den vom IPCC bevorzugten HadCRUT-Daten zufolge war es im 20. Jahrhundert zu zwei Phasen mit Erwärmung gekommen, nämlich zwischen 1910 und 1940 sowie zwischen 1979 und 2000, und zwar mit etwa den gleichen Raten von jeweils 1,5°C pro Jahrhundert. Die Erwärmung Anfang des 20. Jahrhunderts ging wesentlichen industriellen CO2-Emissionen voraus und muss natürlichen Ursprungs sein. Die Erwärmung in der zweiten Periode könnte eine kleine Auswirkung menschlicher CO2-Emissionen sein, aber die Erwärmung kann auch auf den Wärmeinseleffekt zurückgehen.

● Andere Temperatur-Datensätze zeigen die Erwärmung im HadCRUT-Datensatz zum Ende des vorigen Jahrhunderts nicht.

● Es war nichts Ungewöhnliches an der nur im HadCRUT-Datensatz erkennbaren Erwärmung zum Ende des vorigen Jahrhunderts, weder hinsichtlich der Größenordnung noch der Rate. Beides liegt deutlich innerhalb bekannter, natürlicher Variationen, die auch zuvor schon aufgetreten waren.

● Es gibt keine empirischen Beweise, die die Hypothese stützen, dass eine planetarische Erwärmung um zwei °C insgesamt ökologisch oder ökonomisch schädlich wäre.

Quelle: »Chapter 4. Observations: Temperatures«, Climate Change Reconsidered II: Physical Science (Chicago, IL: The Heartland Institute, 2013)

 

Kasten 7: Schlüsselfakten über den solaren Antrieb

● Es gibt immer mehr Beweise dafür, dass Änderungen der Temperatur auf der Erde zum allergrößten Teil durch Variationen der Sonnenaktivität angetrieben werden. Beispiele von durch die Sonnenaktivität bestimmten Klimaepochen sind unter anderem die Mittelalterliche Warmzeit, die Kleine Eiszeit und die Warmzeit des frühen 20. Jahrhunderts (1910 bis 1940).

● Die Sonne kann bis zu 66 Prozent zur Erwärmung im 20. Jahrhundert beigetragen haben, vielleicht sogar noch mehr.

● Berichte über starke empirische Korrelationen zwischen der solaren Variabilität und Klimaindizes einschließlich Temperatur, Niederschlag, Dürren, Überschwemmungen, Sturmfluten und Monsunen kamen aus der ganzen Welt.

● Die IPCC-Modelle enthalten nicht wichtige solare Faktoren wie Fluktuationen der magnetischen Feldstärke, und sie überschätzen den Antrieb durch anthropogenes CO2.

● Das IPCC berücksichtigt nicht die Bedeutung der gezeigten empirischen Beziehungen zwischen Sonnenaktivität, dem Einfall galaktischer kosmischer Strahlen und der Bildung tiefer Wolken.

● Die jeweilige Bedeutung der Sonne und von CO2 als Antrieben des globalen Klimas bleibt ungelöst; die jetzigen Klimamodelle lassen eine Fülle von bekannten Verbindungen zwischen Sonne und Klima außen vor.

● Die seit einiger Zeit sehr ruhige Sonne und die Extrapolation solarer Zyklen in die Zukunft zeigen, dass es während der nächsten Jahrzehnte zu einer planetarischen Abkühlung kommen könnte.

Quelle: »Chapter 3. Solar Forcing of Climate«, Climate Change Reconsidered II: Physical Science (Chicago, IL: The Heartland Institute, 2013)

 

Kasten 8: Schlüsselfaktoren zur Kryosphäre

● Mittels Satelliten und durch Luftüberwachung gewonnene Datensätze zur Quantifizierung des globalen Eishaushaltes sind kurz, und die Methoden stecken noch in den Kinderschuhen. Die Ergebnisse bis heute zeigen aber, dass sich die Eisverhältnisse sowohl in Grönland als auch in der Antarktis im Gleichgewicht befinden.

● Eisbohrkerne aus Grönland und der Antarktis zeigen, dass es sowohl zu Klimaänderungen in grundlegenden Eiszeiten/Zwischeneiszeiten gekommen war als auch zu kürzeren Ereignissen im Zeitraum von Jahrzehnten und Jahrhunderten mit starken Raten von Erwärmung und Abkühlung einschließlich abrupter Temperaturänderungen.

● Beobachtete Änderungen hinsichtlich Temperatur, Schneefall, Geschwindigkeit des Eisflusses sowie Kalben von Gletschern sowohl in Grönland als auch in der Antarktis scheinen innerhalb der Grenzen natürlicher Klimavariationen zu liegen.

● Die globale Eisbedeckung bleibt in der Fläche in etwa gleich seit Beginn von Satellitenbeobachtungen im Jahre 1979, wobei die Eisabnahme im Arktischen Ozean durch Eiswachstum um die Antarktis kompensiert wird.

● Während der letzten 25 000 Jahre (spätes Pleistozän und Holozän) zeigten die Gletscher in der ganzen Welt starke Fluktuationen, weitgehend in Übereinstimmung mit dem sich ändernden Klima. Dabei hatten sie sich zeitweise auf Positionen hinter ihrer heutigen Ausdehnung zurückgezogen.

● Trotz dieser Tatsache zeigen die Gebirgsgletscher der Welt eine große Vielfalt von Reaktionen auf lokale Klimavariationen. Sie reagieren auf die Temperaturänderung nicht in einfacher, gleichförmiger Weise.

● Tropische Gebirgsgletscher sowohl in Afrika als auch in Südamerika haben sich während der letzten 100 Jahre zurückgezogen, und zwar infolge geringerer Niederschläge und gesteigerter Sonnenstrahlung; aber auch anderswo haben sich die Gletscher seit dem Ende der Kleinen Eiszeit zurückgezogen.

● Die Daten zur globalen Geschichte der Eisverhältnisse und die Eismassenbilanz stützen nicht die IPCC-Behauptungen, denen zufolge CO2-Emissionen die Hauptursache für Gletscherrückzüge der heutigen Zeit sind.

Quelle: »Chapter 5. Observations: The Cryosphere«, Climate Change Reconsidered II: Physical Science (Chicago, IL: The Heartland Institute, 2013)

Kasten 9: Schlüsselfaktoren zur Hydrosphäre

 

Ozeane

● Die Kenntnis lokaler Änderungen des Meeresspiegels ist unabdingbar für das küstennahe Management; derartige Änderungen ereignen sich mit sehr stark variierenden Raten in der ganzen Welt, typischerweise zwischen plus fünf und minus fünf Millimetern pro Jahr.

● Der globale Meeresspiegel, dessen Kenntnis nur begrenzt für das küstennahe Management genutzt werden kann, ist während des vorigen Jahrhunderts zwischen ein und zwei Millimeter pro Jahr gestiegen.

● Satelliten-Fernerkundungen der Änderungen des Meeresspiegels zeigen seit 1993 eine globale Anstiegsrate über drei Millimeter pro Jahr, aber wegen des komplizierten Prozesses und des Anfangsstadiums der verwendeten Methoden ist dieses Ergebnis als nicht sicher anzusehen.

● Raten der globalen Änderung des Meeresspiegels variieren in dekadischem und multidekadischem Maßstab und zeigen in jüngster Zeit weder eine Beschleunigung noch irgendeine andere simple Verbindung mit zunehmenden CO2-Emissionen.

● Die Korallenatolle im Pazifik versinken nicht im Meer; vielmehr sind die Küstenlinien der Atolle direkten Wetter- und seltenen Hochwasserereignissen ausgesetzt. Außerdem Änderungen des Meeresspiegels infolge von ENSO und Auswirkungen der zunehmenden menschlichen Besiedlung.

● Ein zusätzlicher Anstieg infolge Wärmeausdehnung ist ebenfalls unwahrscheinlich, zeigt doch das Netzwerk von ARGO-Bojen keine signifikante Erwärmung des Ozeans während der letzten neun Jahre (Knox und Douglass 2010).

● Obwohl die ganze Bandbreite natürlicher Variationen noch nicht vollständig bekannt ist, fehlt jeder Beweis für Änderungen der globalen Ozeanzirkulation in letzter Zeit, die außerhalb der natürlichen Variation liegen oder durch menschliche CO2-Emissionen ausgelöst worden sind.

Monsun, Dürren und Überschwemmungen

● Es gibt kaum Beweise für eine Zunahme der globalen Niederschlagsmenge insgesamt während des 20. Jahrhunderts, unabhängig von multidekadischen natürlichen Klimarhythmen.

● Monsunregenfälle sind zum Ende des 20. Jahrhunderts nicht variabler oder intensiver geworden; stattdessen reagiert die Niederschlagsmenge hauptsächlich auf Änderungen der Sonnenaktivität.

● Der südamerikanische und der indische Monsun waren während der kalten Kleinen Eiszeit stärker ausgeprägt und schwächer während der Mittelalterlichen Warmperiode. Weder globale noch lokale Änderungen zeigen einen Zusammenhang mit CO2-Emissionen.

● Die Beziehung zwischen Dürre und globaler Erwärmung ist schwach, da es sowohl in der Mittelalterlichen Warmzeit als auch in der Kleinen Eiszeit zu ausgeprägten Dürren gekommen war.

Quelle: »Chapter 6. Observations: The Hydrosphere«, Climate Change Reconsidered II: Physical Science (Chicago, IL: The Heartland Institute, 2013)

 

Kasten 10: Schlüsselfakten zu Extremwetterereignissen

● In allen Zeitmaßstäben nimmt die Variabilität der Temperatur ab, wenn die mittlere Lufttemperatur steigt.

● Daher ist die Behauptung, dass die globale Erwärmung vermehrt zu Extremen hinsichtlich Wetter und Klima einschließlich der Temperatur selbst führen werde, theoretisch ohne Grundlage und wird auch durch empirische Beweise nicht gestützt.

● Obwohl es in einigen Gebieten zu signifikanten Änderungen der Intensität oder der Anzahl von Extremwetterereignissen im 20. Jahrhundert gekommen war, existiert für den Globus als Ganzes während der letzten 100 Jahre keine Relation zwischen derartigen Ereignissen und der globalen Erwärmung.

● Beobachtungen aus der ganzen Welt zeigen, dass Dürren nicht extremer oder erratischer als Folge der globalen Erwärmung geworden sind. In den meisten Fällen waren die schlimmsten Dürren in der durch Aufzeichnungen belegten meteorologischen Geschichte viel milder verlaufen als Dürren, zu denen es periodisch in Kaltzeiten gekommen war.

● Es gibt wenige oder gar keine Beweise dafür, dass Niederschläge in einer sich erwärmenden Welt variabler und intensiver werden; tatsächlich zeigen einige Beobachtungen das genaue Gegenteil.

● Es gab während der modernen Zeit keine Zunahme von Stürmen, weder nach Häufigkeit noch nach Intensität.

● Trotz der vermeintlich »beispiellosen« Erwärmung des 20. Jahrhunderts gab es keine Zunahme tropischer Zyklone, weder hinsichtlich Intensität noch Häufigkeit, weder global noch konzentriert auf einzelne Ozeangebiete.

● Die allgemein verbreitete Auffassung, dass die Erwärmung des 20. Jahrhunderts begleitet war von einer Zunahme von Extremwetterereignissen ist eine Folge exzessiver Berichterstattung in den Medien und hat hinsichtlich der Fakten keine Grundlage (Khandekar 2013).

Quelle: »Chapter 7. Observations: Extreme Weather«, Climate Change Reconsidered II: Physical Science (Chicago, IL: The Heartland Institute, 2013)

Und hier die Zusammenfassungen:

Kapitel 2: Global Climate Models (Globale Klimamodelle):

Wir kommen zu dem Ergebnis, dass die gegenwärtige Generation der globalen Klimamodelle (GCMs) nicht in der Lage ist, genaue Projektionen des Klimas auch nur für zehn Jahre im Voraus zu erstellen, geschweige denn für einen Zeitraum von 100 Jahren in der Zukunft, der von den politischen Planern übernommen worden ist. Das Output derartiger Modelle sollte daher nicht verwendet werden, um die Politik anzuleiten, bis sie validiert worden sind und gezeigt haben, dass sie prognostisch von praktischem Nutzen sind.

 

Kapitel 3: Postulates (Forderungen):

Wir kommen zu dem Ergebnis, dass weder die Rate noch die Größenordnung der Erwärmung zum Ende des 20. Jahrhunderts (1979 bis 2000) außerhalb der natürlichen Variabilität liegt. Auch war sie in keiner Weise ungewöhnlich im Vergleich zu früheren Epochen der Klimahistorie der Erde. Außerdem sind die solaren Antriebe wahrscheinlich viel wichtiger als gegenwärtig erkannt, und es fehlt jeder Beweis, dass eine Temperaturzunahme um zwei °C (aus welchen Gründen auch immer) schädlich für den Planeten wäre.

 

Kapitel 4: Circumstantial Evidence (Indizienbeweise):

Wir kommen zu dem Ergebnis, dass es keinen eindeutigen Beweis gibt, dass es in der Umwelt zu nachteiligen Entwicklungen kommt durch die anthropogenen CO2-Emissionen. Insbesondere die Kryosphäre schmilzt nicht beschleunigt; der Anstieg des Meeresspiegels beschleunigt sich nicht. Es sind keine systematischen Änderungen hinsichtlich Verdunstung oder Regenmenge dokumentiert worden, auch nicht hinsichtlich der Größenordnung und der Intensität extremer meteorologischer Ereignisse. Die zunehmende Freisetzung von Methan in die Atmosphäre aus dem Permafrost oder untermeerischen Gashydraten ist unwahrscheinlich.

 

Kapitel 5: Policy Recommendations (Empfehlungen für die Politik):

Hier wird allgemein wiederholt, dass Klimawandel schon immer stattgefunden hat, dass nichts an der gegenwärtigen Lage ungewöhnlich oder noch nie da gewesen ist, und vor allem, dass sich die Politiker endlich aus unabhängigen Quellen informieren sollen, bevor sie Maßnahmen von einer Tragweite beschließen und einführen, wie es derzeit der Fall ist. Auf die Übersetzung im Einzelnen wird hier verzichtet.

 

Das letzte Kapitel in diesem Bericht mit dem Titel »Conclusions« wird hier wieder vollständig übersetzt:

 

Conclusions

Nur sehr wenige Wissenschaftler bestreiten, dass menschliche Aktivitäten einen  Einfluss auf das lokale Klima haben können oder dass die Summe solcher lokalen Auswirkungen hypothetisch zu einem beobachtbaren globalen Signal werden kann. Die Schlüsselfragen jedoch, die beantwortet werden müssen, lauten, ob das menschliche globale Signal groß genug ist, um gemessen werden zu können, und falls ja, stellt dieses Signal eine gefährliche Änderung außerhalb der Bandbreite der natürlichen Variabilität dar, oder wird es dies in Zukunft tun?

 

Die Antwort des NIPCC, abgeleitet aus der umfassenden Begutachtung der wissenschaftlichen Beweise, lautet, dass jedwedes menschliches Klimasignal so klein ist, dass es innerhalb der Bandbreite der natürlichen Variabilität liegt und nicht gefährlich ist. Gleichzeitig ändert sich die globale Temperatur, wie sie es aus natürlichen Gründen schon immer getan hat. Eine Phase des Temperaturstillstands oder einer leichten Abkühlung hat die moderate Erwärmung des 20. Jahrhunderts abgelöst. Mit Sicherheit wird es weiterhin zu derartigen natürlichen Klimaänderungen kommen.

 

Angesichts dieser Tatsachen wäre die umsichtigste Klimapolitik, sich auf extreme Klimaereignisse vorzubereiten oder sich an diese anzupassen, unabhängig von den Gründen. Angemessene Planungen für gefährliche Klimaereignisse und  änderungen in der Zukunft sollten sofort stattfinden, um Antworten auf die [Auswirkungen der] bekannten Raten, Größenordnungen und Risiken natürlicher Änderungen zu finden. Gibt es solche Pläne erst einmal, stellen sie auch eine Grundlage für jedwede anthropogene Klimaänderung dar, ob diese nun eintritt oder nicht.

 

Politische Entscheidungsträger sollten dem Druck von Lobbygruppen widerstehen, die Wissenschaftler zum Schweigen zu bringen, die die Autorität des IPCC infrage stellen sowie dessen Behauptung, für die »Klimawissenschaft« zu sprechen. Climate Change Reconsidered II: Physical Science enthüllt eine wissenschaftliche Gemeinschaft, die zutiefst verunsichert ist hinsichtlich der Zuverlässigkeit der IPCC-Computermodelle, dessen Forderungen und seiner Interpretation der Beweise. Diese Kritik stammt nicht von einer »Randgruppe« der Gemeinschaft der Klimawissenschaftler: Sie wird direkt und wiederholt in Tausenden von Artikeln der begutachteten Literatur geübt.

 

Der berühmte britische Biologe Conrad Waddington schrieb im Jahre 1941:

Es ist … wichtig, dass Wissenschaftler darauf vorbereitet sind, dass sich ihre Lieblingstheorien als falsch herausstellen. Wissenschaft als Ganzes kann niemals zulassen, dass die Beurteilungen der Fakten durch Ideologie verzerrt werden können, die festlegt, was zu stimmen hat und was nicht; oder was man hofft, das zutreffend ist.

Dieses zukunftweisende Statement verdient eine genaue Betrachtung jener, die weiterhin den Mode-Glauben verbreiten, dass menschliche CO2-Emissionen zu einer gefährlichen globalen Erwärmung führen – trotz starker empirischer Beweise des Gegenteils.

 

Es folgt eine ausführliche Liste mit Literaturhinweisen, gefolgt von einer Auflistung aller am Bericht beteiligten Autoren.

 

Link zum gesamten Werk: CCR-II/Summary-for-Policymakers.pdf

 

 

 


2 Kommentare

  1. jauhuchanam sagt:

    „Die ganze Welt kennt das Mantra der angeblichen Klimaerwärung.
    Die Erwärmung ist hergelogen von denen, …“
    [es folgen die üblichen Schuldigen]

    Ich gehe nicht davon aus, dass der Menschheit als Gesamtheit der Bewohner unseres schönen Planeten – die Griechen bezeichneten die Welt als Kosmos (altgriechisch κόσμος kósmos)‚ (Welt-) Ordnung‘, auch ‚Schmuck, Glanz, Ehre) – bereits im Bilde der Klimaerwärmung sind, da ich kein allgemeines Umdenken feststellen kann, die eine Verhinderung oder zumindest Abfederung der Katastrophen, die sich für einen großen Teil der Menschen daraus ergebenen müssen, erkennen lassen.

    Ich halte die – aus meiner Sicht auch gefährliche – Behauptung, dass die Erwärmung der unteren Atmosphären-Schichten (Null Meter bis 6000 Meter NHN) eine Lüge sei, für eine glatte Realitätsverweigerung!

    1977 war ich das erste Mal in den Alpen, 1985 das zweite Mal, 1988 das dritte Mal, diesmal mit meiner Schwiegermama (Dr. rer. pol. Mathilde Brugger, geb. Dressel *3. November 1913 †25. Mai 2009), die seit den 1930ern regelmäßig mehrmals jährlich in den Alpen zum Bergsteigen und Bergwandern war, die mir ganz nachdenklich – fast traurig-erschüttert – davon berichtete, wo sich die Gletscher „Noch vor vierzig, fünfzig Jahren befanden“., was mich damals sehr nachdenklich machte, da wir in der Schule (1969 – 1979) noch von einer möglichen „kleinen Eiszeit“ gewarnt wurden.

    Mehr um informiert zu bleiben, „was sich denn sonst noch so in der Welt neben Kriegen, Hungersnöten und falscher Politik ereignet“ , habe ich mich mit diesem Thema der „Erderwärmung“ unregelmäßig beschäftigt. Da ich sehr pedantisch mit den Worten „denen Ärmchen, Beinchen und Flügelchen ausgerissen wurden“ (so ein Gedicht, das ich mit 14 Jahren 1976 gelesen hatte) umgehe – ich weiß, dass ich meinen Zeitgenossen damit schon oft auf den Zeiger gegangen bin – ist der Begriff „Erderwärmung“ oder „Klimawandel“ deshalb für mich von vornherein schon immer eine Irreführung, weil er die Probleme, vor denen die gesamte Menschheit nämlich tatsächlich stehen, nicht wirklich beim Namen nennt und nur sehr oberflächlich streift. Es ist geradezu eine Einladung für Betrüger und Angstmacher aller Art, Propheten des Weltuntergangs und gewissenlosen Geschäftemachern.

    Fakt ist, dass jeder Mensch, der seine Augen nicht verschließt, es eben mit bloßem Auge sehen kann, dass die Gletscher auf der gesamten Wohnerde am Abschmelzen sind. Wer das leugnet und bestreitet, verweigert sich der Wirklichkeit der Welt, in der wir leben, es kann sich bei einem solchen Menschen für mich nur um einen strohdummen Menschen handeln, der nicht über das Bewusstsein eines Hundes, einer Ratte oder eines uns genetisch verwandten Schweines und Affens hinausgekommen ist.

    Wenn aber die Gletscher schmelzen, dann kann das nur bedeuten, das mehr Wasser sich in die Weltmeere ergießen. Mit den Mitteln der Mathematik und Physik kann berechnet werden, um welche Mengen an Wasser es sich dabei handelt.

    Wenn Gletscher schmelzen hat dies zunächst wohl nur Auswirkungen auf die nähere Umgebung eines Gletschers (Vegetation, Tier, Mensch). Ein gutes Beispiel der Gletscher-Schmelzung ist der Kilimanjaro in Tansania (Ostafrika),weil diese seit 115 Jahren sehr gut dokumentiert ist, , dessen Gletscher von Hans Meyer und dem Maler Ernst Platz 1898 mit einer Fläche von 12,2 Quadratkilometer vermessen wird, 2011 betrug diese Fläche weniger als 1,76 km Quadratkilometer. Im Jahre 2020 werden die Rest-Flächen geschmolzen sein, also in knapp sechs Jahren.
    http://www.buchhandel.de/WebApi1/GetMmo.asp?MmoId=1037689&mmoType=PDF
    http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Gletscher_in_Afrika

    Ich habe 1994 etwa 33 km östlich vom Mount Stanley (Ruwenzori-Gebirge/Uganda/Ostafrika) eine Farm gekauft. Von dort hat man einen schönen Blick auf den Gletscher, der im Laufe der letzen Jahre massiv kleiner geworden ist, was ich mit dem bloßen Auge beobachtet habe.
    Daten: 1984 etwa zweihundert Hektar (2 km2), 2003 etwa einhundert Hektar (1 km2), 2013 (meine Schätzung: weniger als 50 Hektar (0,5 km2). Vergleich um 1900: 650 Hektar/ 1955 noch 42 Gletscher, heute einer.
    http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1029/2006GL025962/abstract
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ruwenzori-Gebirge

    Gletscher können nur schmelzen, wenn die Umgebungstemperatur über Null Grad Celsius liegt. Die Umgebungs-Temperatur liegt bei ~6° C am Mount Stanley immerhin 5109 Meter hoch.

    Aus diesen wenigen Angaben und den Ereignissen der Wanderungsbewegungen der Völker auf allen Kontinenten (außer Australien) der letzen 5000 Jahre schließe ich, dass sich die Temperaturen der unteren Luftschichten in dieser – für ein Menschenleben langen – Zeit stetig erhöht haben müssen, die ich auch für die eigentliche Ursache der Wanderungsbewegungen der Menschheit halte.

    Die Erhöhung der Temperaturen der unteren Luftschichten ist also aus meiner Sicht ein stetiger Prozess. Früher brauchte der Mensch für die merklichen Veränderungen seiner Umwelt als Erklärung „anonyme Mächte“, Götter und was weiß ich, heute begnügt er sich mit den Lügen eines Menschen-Gemachten durch CO2 verursachten Klimawandels für den ihm ein mittelalterlicher Buß-Erlaß angeboten wird, statt sich mit den Auswirkungen zu beschäftigen, die dieses Phänomen der stetigen Erwärmung der untereren Luftschichten auf sein eigenes Leben und das seiner Familie und im Grunde der ganzen Menschheit haben wird.

    Nicht nur theoretisch sondern ganz praktisch, kann die Menschheit den von ihr selbst verursachten CO2-Ausstoß innerhalb von drei bis maximal fünf Jahren auf Null reduzieren, wenn sie es denn wollte. Offensichtlich will sie nicht, weil der CO2-Ausstoß eben gerade nicht die Ursache für den „Klimawandel“ ist.

    Aber der Mensch kann sich bis zur eintretenden Katastrophe so herrlich schön selbst belügen und sich damit beschäftigen, sich um Kaisers Bart zu streiten; „nach uns die Sintflut … statt der Realität ins Auge zu schauen:
    Die Luft erwärmt sich, ohne das die Menschheit darauf einen wirklichen Einfluß haben kann. Die Gletscher schmelzen weiter. Die Polkappen auch. Der Meeresspiegel steigt weiter. Millionenfache lokale Auswirkungen werden immer mehr globale Auswirkungen zeitigen und die Angepassten werden – wie immer -überleben, während die Dummen dabei untergehen, aber leider die Ahnungslosen mit in ihr Unglück reißen. Schade.

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  2. jauhuchanam sagt:

    Hat dies auf Muss MANN wissen rebloggt und kommentierte:
    ohne Klimawandel wird das nichts

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