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WiWiWi-III – Geld, Zins, Schuld

In Teil I hatten wir uns mit der Werbung, dem sog. Verbraucher und der Privatisierung beschäftigt, in Teil II mit dem Markt und „den Märkten“, und nachgewiesen, daß alle diese Begriffsinhalte in der Praxis nichts mit den Voraussetzungen zu tun haben, nach denen sie in die bürgerliche Ökonomie eingeführt wurden.
Wir setzen unsere Betrachtung hiermit fort.
Luckyhans, 9. Juni 2017
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5. Das Geld – der Zins – die Schuld/en

Zum Thema Geld wurde bereits eine ganze Reihe falscher Annahmen herausgestellt.
Das Geld ist wohl das schwierigste Thema, weil es in der Aus-Bildung der heutigen Ökonomen ein Nischendasein fristet und sehr stark mit dogmatischen (aber durchweg unbewiesenen) Vorstellungen belastet ist.

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WWW (5) – Das Geld – der Zins – die Schuld/en

Das WWW steht in diesem Falle für Wirklichkeitsnahe Wirtschafts-Wissenschaft – zwecks besserem Verständnis der nicht immer nachvollziebaren Denkweise der meisten aus-gebildeten Ökonomen soll hier Punkt für Punkt gezeigt werden, daß die heutige sog. „Bürgerliche Ökonomie“ in ihren Grundlagen voller Widersprüche steckt, nebst einigen Vorschlägen, wie es vielleicht besser zu machen wäre.
Dabei geht es weniger um eine Kritik des Wirtschaftssystems als solchen, sondern vor allem um eine kritische Auseinandersetzung mit der wissenschaftlichen Erfassung und Darstellung desselben.
Gelernte „Wirtschaftler“ (BWL, Finanzen, VWL) sind eingeladen, die Argumente und Schlußfolgerungen zu prüfen und mit ihrem Lehrwissen in Beziehung zu setzen.
Sie dürfen sich jedoch nicht scheuen, in ernste Konflikte mit ihren bisherigen angelernten Überzeugungen zu kommen, denn für die Folgen solcher Konflikte können wir keine Haftung übernehmen. 😉

Euer Lucky

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Zum Thema Geld wurde hier vor kurzem eine ganze Reihe falscher Annahmen herausgestellt. Weitere Literaturhinweise finden sich im Text wie auch am Ende dieses Artikels.
Das Geld ist wohl das schwierigste Thema, weil es in der Aus-Bildung der heutigen Ökonomen ein Nischendasein fristet und stark mit dogmatischen (aber durchweg unbewiesenen) Vorstellungen belastet ist. Versuchen wir, dies in Form einer Diskussion bestimmter Glaubenssätze zu erarbeiten.

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Was treibt uns an?

Die meisten Menschen sind heutzutage derart in ihren Arbeitsstreß eingebunden, daß sie während des Tages nur noch wenig dazu kommen, über andere Themen nachzudenken.

Hinzu kommt, daß die Art und Weise der modernen Produktion, die auf der Konkurrenz und dem gegenseitigen Wettbewerb, dem Kampf aller gegen alle, beruht, nur wenig dazu geeignet ist, wahre innere Freude aufkommen zu lassen: man freut sich über eigene Ergebnisse – eine angeschlossene Arbeitsetappe, über einen geglückten Schachzug, einen gelungenen Lösungsschritt.
Euer Luckyhans
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Freuen wir uns ehrlich über die Erfolge der anderen?

Klar, wenn sie neben oder unter einem passieren und dem eigenen Fortkommen dadurch dienen, daß die Gruppe, der man selbst angehört, besser dasteht.

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