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„Was glaubst Du selber von Dir?“
Obschon ich für „glauben“ kaum noch Verwendung finde, habe ich den Titel so gesetzt, damit die Autorin, Astrologin Savannah Nobel, zitierend.
Savannah geht aus von der Begegnung mit einer gespritzten Frau hinter der Glasscheibe, deren Mann „“trotz““ Zweifachspritze im Spittel siecht. Einfache Frage von Savannah, an diese Frau gerichtet, löst in deren Hirni einen schieren Kurzschluß aus.
Heute häufiger vorkommen solle Solches. Wein oder lach?
(mehr …)Kein Betreff?
„Das betrifft mich nicht“ – wie oft hört man dies von Zeitgenossen, oft in „moderneren“ Formen, wie „das geht mir am Arsxx vorbei“ oder „gehobener“ auch „das tangiert mich nur peripher“.
Schutzbehauptung? Fehleinschätzung? Schaun wir uns das mal an…
Luckyhans, 24.1.005
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„Geht mich nix an“ – die „klassische“ Flucht vor Verantwortung, derer wir glauben uns entziehen zu können. Ich nehme etwas wahr, was nicht in Ordnung ist, erkenne dies auch, aber ich will (oder kann scheinbar) nichts dagegen unternehmen. Dann flüchte ich aus dieser Realität auf diese Weise.
Was aber ein Trugschluß ist, denn Verantwortung kann man nicht delegieren.
Jeder ist in vollem Maße verantwortlich für sein eigenes Leben und für das seiner Umgebung, ob das einem paßt oder nicht.
„Es geht mich an“ – schon die Worte sagen doch, daß hier etwas auf mich zukommt, mich „belästigt“, in Anspruch nimmt – das kann nichts unwichtiges sein.