Wir setzen fort mit Gedanken zu einzelnen Aspekten eines menschlichen Zusammenlebens in der (fernen?) Zukunft – Ideen, Ansichten, Probleme, Lösungsvarianten. Nach dem WTF in Teil 1 und Fragen zum sog. geistigen und sonstigen Eigentum in Teil 2 geht es heute an die grundlegende Substanz…
Hans Ludwig, Mitte September 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Die nachfolgenden Ausführungen sind ein Konzentrat aus fast 70 Jahren bewußter Lebenserfahrung.
Etwa als ich – von Kindheit an intensiv am Leben teilnehmend – Mitte 40 war, begann der Weg des geistigen Erwachens; bis dahin war ich mit Job, Familie und Sport weitgehend ausgelastet. Aber dann waren die Kinder bei Studium und Ausbildung, und es ergaben sich Zeitfenster für das Bücherlesen, das ich viele Jahre vernachlässigen mußte, zugunsten der „Eingewöhnung“ in das „neue Leben“ nach dem Anschluß meiner Heimat an die Brvd. Gleichzeitig erschienen die ersten noch relativ frei zugänglichen „alternativen“ Vorträge und Bücher im Weltnetz, deren ich jeweils einige Hundert verarbeitet habe und auch heute weiter lerne (keiner weiß das besser als ihr, meine ständige Leserschaft)…
Der Vorzug meiner – selbstverständlich zutiefst subjektiven – Ansicht besteht darin, daß alles begründet ist, also keine Postulate einfach hingenommen werden müssen.
Freilich ist manches hypothetisch oder theoretisch, aber nie begründungslos. Wobei das meiste eh offensichtlich ist…
Und es fügt sich bisher ganz gut zusammen…
Dennoch sind es nur erste Skizzen für ein neues Denksystem, das weiterer Vervollkommnung bedarf; insofern sind alle, denen diese Grundgedanken passend erscheinen, herzlich eingeladen, ihre Ansichten dazu beizutragen…
Aber nun genug der Vorrede.
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Das Prinzip des Aufbaus dieses Multiversums ist das Dreigestirn, es findet sich überall wieder: in den 3 Naturmedien Luft (die ihrerseits wieder vor allem aus Stickstoff, Sauerstoff und Spurengasen besteht), Wasser (von dem ebenfalls drei natürliche Aggregat-Zustände Eis, Flüssigkeit und Dampf bekannt sind) und Erde (die aus Gestein, Sand und organischer Masse besteht).
Sodann in der allen geläufigen Dreieinigkeit von Körper, Geistanteil und Seele im Menschen, in den drei natürlichen räumlichen Dimensionen, in der Dreifaltigkeit von Gott-Vater, Gottes Sohn und dem Heiligen Geist, bei der Münze mit der Vorderseite, der Rückseite und dem verbindenden Rand (ohne den es keine Münze wäre), und an vielen anderen Stellen.
Daher sind alle Versuche, uns in Dualitäten (angeblich unversöhnliche Gegensätze) und Polaritäten (verschiedene, voneinander abhängige Teile eines Ganzen) zu zwingen, unnatürlich und zum Scheitern verurteilt.
Denn jedes ‚Feld‘ (z.B. Magnetfeld) hat seinen Süd- und seinen Nordpol, und den Bereich dazwischen, der ja auch dazugehört. So kannst du in jeder Dualität und Polarität leicht die dritte – meist nur ausgesparte oder weggelassene – Komponente finden.
Und zu jedem „entweder – oder“ gibt es auch ein „sowohl als auch“.
Die Dreieinigkeit wird uns im weiteren überall wiederbegegnen.
😉
Welches sind nun die 3 Welten, die sich hier auf dem Planeten gegenseitig durchdringen und beeinflussen?
Das ist zum einen die grobstofflich-materielle Welt, in der wir jetzt leben und die wir mit unseren 5 (oder mehr?) Natur-Sinnen weitgehend (im Rahmen von deren jeweils begrenztem „Arbeitsbereich“) erfassen können.
Dazu kommt die feinstofflich-materielle Welt, wo sich die feinen energetischen Prozesse (Seele/ Psyche, gefühlte Verbindung aller Lebewesen miteinander, Gedanken, Ideen, Intuition, Inspiration, Wünsche, Wollen usw.) abspielen.
Was den streng wissenschaftlichen Nachweis feinstofflicher Energien und deren Wechselwirkung mit der Grobstofflichkeit angeht, wird die geneigte Leserschaft gebeten, sich mit den Büchern und Vorträgen des Dr. Klaus Volkamer zu beschäftigen, diese zu studieren und zu verstehen. Er erklärt das alles viel besser und fundierter als ich das könnte. Vielen Dank.
Und noch die geistige Welt, ebenjenes „Jenseits“, wo sich der Mensch als Geistwesen die meiste „Zeit“ außerhalb der jeweiligen Inkarnationen aufhält. Wobei es „dort“ keine Zeit gibt, sondern nur die ewigen Zyklen der natürlichen Abläufe… dazu später mehr.
Die drei genannten Welten existieren hier gleichzeitig, sich gegenseitig durchdringend, aber doch weitgehend unabhängig voneinander, wobei die Wesen in der geistigen Welt jederzeit den vollen Informations-Einblick in die beiden materiellen Welten haben und alle Vorgänge hier „sehen und hören“ können, wenn dafür bestimmte (Resonanz-)Voraussetzungen erfüllt sind.
Also alle eure zur Zeit nicht inkarnierten Ahnen wie auch alle anderen nicht inkarnierten Geistwesen jener eurem geistigen Entwicklungsstand entsprechenden „Schicht“ in dieser Geisteswelt (aber auch die nächsthöheren) verfolgen mit Interesse ständig alles, was wir hier denken, sprechen, wollen und tun…
Ist dir das jederzeit bewußt?
Einwirken geht allerdings nur durch die jeweils „vor Ort“ tätigen „Organe“.
Die geistige Welt kann durch die Seele (Feinstofflichkeit) und den Geistanteil bestimmter Menschen (sog. Medien) auf die grobstoffliche Welt einwirken; diese Medien können dann in ihrem Sinne hier handeln (Beispiele: Geistheiler, weiße und schwarze Magier usw.).
Freilich können in der Grobstofflichkeit auch feine energetisch-stoffliche Erscheinungen (Nebel, Bilder, Töne, Stimmen, Phantasien usw.) direkt durch starke Geister (von „dort“ aus) erzeugt werden.
Hier wirklich physisch einwirken / handeln kann aber nur ein/e Inkarnierte/r… der/die natürlich emotional beeinflußbar ist: vorzüglich per Angst oder Gier…
Alle grobstofflichen Vorgänge spiegeln sich auch in der Feinstofflichkeit, und zwar VOR deren Eintritt „hier im Leben“. Dort werden die konkreten Pläne/ „Blaupausen“ für die grobstofflichen Prozesse erstellt, ohne die eine Realisierung nicht möglich ist.
Alle grobstofflich realisierten Vorgänge wirken dann zurück in die Feinstofflichkeit, wobei die Seele des Menschen „kontaktiert“ und beeinflußt werden kann, auch unabhängig von den möglichen direkt-grobstofflichen Kontakten. Man fühlt sich plötzlich „berührt“ von einer Erinnerung, einem Menschen, einer Reaktion, einer Erscheinung.
Es ist ein ständiges Weben und Schwingen, ein Wechselwirken und Abtasten.
Wir befinden uns also ständig in einem ganzen Netzwerk von Verbindungen und Energien, nicht nur grobstofflich, sondern auch feinstofflich – und geistig.
Damit bekommt unser Gedanke von hochkomplexen Ursache-Wirkungs-Strukturen anstelle der „üblichen“ (postulierten) einfachen Ursache-Wirkung-Beziehungen neue Festigkeit: er transformiert diese einfache Beziehung in ein komplexes Netzwerk, freilich mit demselben „gesetzmäßigen“/ folgerichtigen Charakter…
Könnte eine der zukünftigen „geistigen Sportarten“ werden, wenn jede/r versucht, sich in diese Netzwerke hineinzudenken und hineinzufühlen…
😉
Unsere Seele hat hier in der Grobstofflichkeit ebenfalls eine Dreifachfunktion: sie ist einerseits der Hort der Erinnerungen/Erfahrungen, die sie beim Tod des physischen Leibes mitnimmt ins Jenseits, sie verarbeitet zum zweiten die Gefühlsregungen/ Emotionen und steuert deren Tiefe, und drittens ist sie die Verbindungsstelle zwischen Geist/Vernunft und Verstand.
Wobei auch der (grobstoffliche) Verstand wieder an 3 Stellen lokalisiert ist: im Gehirn, im Verdauungssystem (Bauch), wo sich oft sogar noch mehr Nervenzellen befinden als im Gehirn, und im Rückenmark, dem nicht ganz berechtigt nur die vegetativen Steuerfunktionen zugeschrieben werden: auch dort denken wir mit, was schon an den Auswirkungen erregender Gedanken auf viele Körperfunktionen, die anerkanntermaßen von dort gelenkt werden, zu erkennen ist.
Die Seele selbst wird dem Herzen und dem Blutkreislauf zugeordnet, wobei das Herz natürlich keine Pumpe ist, sondern nur der Taktgeber für die um die Blutadern angeordneten Muskulaturen, welche die eigentliche Pumparbeit durchführen…
Hier könnte man den Grund suchen, warum ein Mensch mit Herzstillstand noch eine gewisse Zeit wiederbelebt werden kann, während ein Mensch mit zu großem Blutverlust in aller Regel verloren ist: das Blut als „Hort der Seele“?
Wohl nicht zufällig wird über Menschen, die nach einer Verletzung/Operation mit viel Fremdblut bzw. Fremdblutplasma wieder „fitgemacht“ wurden, berichtet, daß sie sich hernach „charakterlich“ (seelisch) stark verändert haben… freilich wird das der „seelischen Erschütterung“ durch die Verletzung/OP zugeschrieben…
Aber es zeigt, wie wichtig es ist, daß bei einer schweren Verletzung mit viel Blutverlust so schnell wie möglich die verletzten Gliedmaßen abgebunden werden oder anderweitig der Blutabfluß verhindert wird…
(über die ‚Effekte‘ des satanistischen angeblichen ‚Kinder-Blut-Trinkens‘ – klar, pöse VT – möge bitte jede/r selbst nachsinnen)
Ja, was ist nun mit dem Geist selbst?
Dieser besteht, wie kann es anders sein, aus 3 Komponenten: dem Weltgeist – jenem einen (Gott/Allah, Alles-was-ist), dem planetaren – kollektiven – Geist (Mutter Erde, Mutter Natur, Gemeinschaft/en, Menschheit) und dem Selbst, dem individuellen Geist-Anteil; diese 3 bilden eine Einheit, sind in ständigem Kontakt miteinander und tauschen sich aus.
Vernünftig handelt der Mensch also nur, wenn er die Hinweise der anderen, übergeordneten Geist-Anteile befolgt.
Also die 10 (?) Gebote/Verbote und andere sittlich-ethische Normen beachtet, die Natur hegt und pflegt, und der Gemeinschaft (Familie, Sippe, Gemeinde, Volk, Rasse) dient, bevor er seine eigenen Interessen verfolgt.
Im Idealfalle stimmen diese Ziele und Interessen sowieso alle überein.
Das ist überhaupt das Geheimnis eines langen glücklichen Lebens: alle diese genannten Komponenten von Körper, Geist und Seele in der jeweiligen Balance zu halten – untereinander und jede einzeln mit ihren jeweils drei Bestandteilen und „Subsystemen“… 😉
Wer sich selbst über Geist und Seele schlaumachen will, der kann dies gerne tun: die Bücher von Rudolf Steiner sind dazu ein guter Anfang. Weiter wird das Schicksal euch führen…
Und was ist mit den Krankheiten?
Da gibt es die interessante Lehre von Mag.Dr. Rykke-Geerd Hamer, seine Neue Germanische Medizin. Demnach sind es geistige oder seelische Ungleichgewichte oder Verletzungen, die – damit sie keinen Schaden in den höheren Bereichen Geist und Seele anrichten – in den physischen Körper „abgeleitet“ werden und dort als „Erkrankungen“ oder Verletzungen auftreten.
Wobei der Ort und die Schwere der Erkrankung exakt jenem Bereich zugeordnet werden können, in welchem die Einwirkung auf Geist und Seele stattgefunden hat, und umgekehrt. Insofern ist dies keine Quacksalberei, sondern exakte Wissenschaft.
Denn auch der Verlauf der Krankheiten folgt genauen Regeln.
Und mit der Verarbeitung der Ursachen in Geist und Seele (anerkennen, in sich verarbeiten, und dem Verursacher innerlich und äußerlich verzeihen) gelangen auch die schwersten Krankheiten (vor allem Krebs!) in die Heilung, die ebenfalls genauen Regeln folgt…
Alles weitere bitte beim genannten Arzt und seinen Nachfolgern nachlesen; es gibt dazu diverse Vorträge und Artikel im Weltnetz sowie Bücher.
Ebenso hilfreich und bildend sind die Erfahrungen von Wilhelm Reich; wer sein Buch „Der Krebs“ gelesen hat, sieht die Welt mit anderen Augen und hat die Möglichkeit, selbstbestimmt mit seinem Körper umzugehen.
Hierzu gibt es im Netz eine ganze Serie von Vorträgen von Prof. Dr. Bernd Senf.
Es sind viele weitere Ärzte und Zahnärzte, die sich intensiv mit Krankheiten und deren Ursachen beschäftigt und eigene Lösungen / Behandlungsmethoden gefunden haben, die mensch ausprobieren kann.
Das Weltnetz steht zu Diensten…
Bis vor etwa 17 Jahren hielten sich die meisten Mediziner auch an den Grundsatz des Hippokrates, dem Patienten auf keinen Fall zu schaden.
Erst seit der Arzt in die – ihm als Vertrauensperson des Patienten eigentlich völlig fremde – Rolle als Unternehmer gedrängt wurde, folgen nicht wenige Ärzte dem Ruf des Geldes statt dem des Herzens… leider.
Andererseits führt dies zunehmend dazu, daß der Mensch nicht mehr gläubig den Weißkitteln vertraut, sondern seine natürliche Verantwortung für die Gesundheit von Körper, Geist und Seele selbst wahrnimmt, durch eine entsprechende Lebensweise: Ernährung, körperliche / sportliche Betätigung, allseitige Sauberkeit und so weiter.
Zu beachten ist hier, daß zum Beispiel die Sauberkeit von Körper, Geist und Seele sehr eng miteinander verbunden ist: geistige Reinheit (= nur gute Gedanken und Vorhaben) ist die Vorbedingung für eine reine Seele (Sittlichkeit im weiten Sinne), und auch die körperliche Reinheit (Hygiene) wirkt auf die seelische Gesundheit ein; kennt jede/r aus eigener Erfahrung, wie rundum frisch und sorgenfrei/ erleichtert mensch sich nach einem guten Bad oder Duschen fühlt…
(völlig natürlich, denn die feinstoffliche Lebensenergie Orgon usw. hat eine starke Affinität zum Wasser…)
Überhaupt ist das ein guter Weg: selbst Erfahrungen zu sammeln, sich und seine Mitmenschen zu beobachten und daraus Folgerungen abzuleiten…
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(bald geht’s weiter)