Die gute Botschaft: Robert Fico ist am Leben und wird genesen.
Wie konnte es dazu kommen, daß er angeschossen wurde?
Ich hatte den slowakischen Premier Robert Fico nicht auf dem Schirm gehabt. Ich lerne. Er scheint mir einer der (wenigen) echten Staatsmänner Europas zu sein, einer derer, welche für das Wohl ihres Volkes arbeiten und welche „nein“ zu den menschenverachtenden scheinwissenschaftlich begründeten Veranstaltungen der Systemlinge sagten und sagen, zum Beispiel zuden Plandemie-Maßnahmen, gipfelnd im angestrebten WHO Plandemievertrag. Solcherlei gefällt den Systemlingen nicht.
Er verließ die gepanzerte Limousine, um sich einer seiner harrenden Menschenansammlung zu nähern. Fünf Schüsse wurden abgefeuert. Er brach zusammen und wurde von den Sicherheitskräften in die Limousine getragen.
Der Täter wurde sofort gefasst.
Und nun kommt das Seltsame. Der Täter scheint ein mehr minder gewöhnlicher älterer Mann ohne spezielle Beziehungen zu gewalttätigen Gruppen zu sein. Sein Sohn beschreibt ihn als Mann mit klarem Geiste und ohne Anflug von Fanatismus.
Ja. Und dieser Mann also ballerte auf den Präsidenten, wurde gefasst, und wirkte danach….. komplett verwirrt.
Das passt nicht zusammen. Kein Fanatiker, kein Hasser…und ballert los…und ist nach der Tat eindeutig geistig verwirrt, kann die Situation, in der er sich wieder findet, nicht begreifen.
Da läuten die Glocken und die Frage stellt sich ein: Wurde er ferngesteuert?
TRV, 18.05.NZ12

https://t.me/ThomRamBali/24493
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Tja,der hatte auch eine eindeutige Haltung zur Waffenlieferung in die Ukraine …..sowie zur anstehenden EU Wahl und Migration.
Die Slowaken sind vom Nationalbewusstsein doch eher den Ungarn ähnlich. Multi-Kulti ist nicht angesagt und schon gar nicht von Brüssel diktiert.
.Ich habe einen slowakischen Bekannten,der gesteigerten Wert darauf legt, Slowake und eben nicht Tschechesslowake zu sein .
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Was kommt als naechstes?Biden rutscht auf russischem Oel aus und bricht sich die Hacken?
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Glückauf – 18/05/2024 um 18:18
Ich habe einen slowakischen Bekannten,der gesteigerten Wert darauf legt, Slowake und eben nicht Tschechesslowake zu sein.
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Ein aus dem Sudentenland vertriebener – inzwischen verstorbener – Onkel sprach immer nur von den »Dschächnschwainderln«. Leise natürlich. Er hat das Thema immer gemieden. »Unterdrückt« würde ich heute sagen.
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Am Verhalten dieses Mannes ist gar nichts seltsam, sondern alles absolut normal.
Der Attentäter ist – aus meiner Sicht – ein typischer Antisozialist/Antikommunist und
Robert Fico ist nun einmal ein Marxist-Leninist: Aufgenommen in die KP 1987 mit 23 Jahren …
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Uhu 09:23
Mir ist völlig schnuppe, als was einer bezeichnet wird. Wenn zum Beispiel Du von jemandem als, sagen wir mal „Atheist“ bezeichnet würdest, würde mich das auch nicht interessieren. Mich interessieren tesprochene Worte und ausgeführte Taten. Was ich der Tage über Fico in Erfahrung gebracht habe, zeichnet ihn als Mann aus, der gut für seine Anvertrauten sorgt. Marxist? Leninist? Ich pfeife auf solche Etiketten.
Uhu kennt den Täter offenbar. Wann wo hast Du ihn kennengelernt, bitte???
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Wir Deutschen waren damals so based, dass dies bis Heute auf im Geiste und Hirn normalverdrahtete Völker zumindest in Teilen nachwirkt. Trotz Unterdrückung und Jahrzehnte Bolschewismus und anschließender Wokisierung durch den „freien Westen“. Unser kultureller Einfluss oder sagen wir mal die Strahlkraft unserer echten europäischen Sendung scheint auch nach 80 Jahren immernoch ein gewisses Restecho zu erzeugen wie die kosmische Hintergrundstrahlung. Werden die AfD-Granden auch von der CIA weggeballert wenn die AfD mal drannekommt und anfangen sollte, Deutschland erneut den empfangsfähigen und empfangswilligen Resonanzkörper um es herum beschallen zu lassen?
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Dirk Pohlmann zum Attentat auf Robert Fico und politische Morde
In einem aufschlussreichen Gespräch beleuchtet Dirk Pohlmann, investigativer Journalist und Autor, die Hintergründe politischer Morde und die Verstrickungen des Deep State. Pohlmann hat intensiv die Morde an Olof Palme und Alfred Herrhausen untersucht und bietet nun seine Expertise zum Attentat auf den slowakischen Premierminister Robert Fico an. Pohlmann diskutiert die Hypothese, dass politische Morde oft aus strategischem Interesse begangen werden, um kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen. Er zieht Parallelen zu historischen Fällen wie dem Mord an Enrico Mattei, einem italienischen Ölmanager, und erläutert, wie solche Ereignisse als Warnsignale an die politische Elite dienen. Besonders brisant sind Pohlmanns Ausführungen zur Rolle internationaler Akteure und Geheimdienste. Er hinterfragt, ob das Attentat auf Fico tatsächlich Teil einer größeren Verschwörung sein könnte, und weist auf die Notwendigkeit hin, das Umfeld des Täters genauer zu untersuchen. Pohlmann argumentiert, dass politische Morde oft so inszeniert werden, dass sie wie das Werk eines Einzelgängers erscheinen, obwohl sie tatsächlich tiefere politische Motive haben. Pohlmanns Erkenntnisse sind besonders relevant in der aktuellen geopolitischen Landschaft, in der die Beziehungen zwischen Staaten und die Machtstrukturen innerhalb von Regierungen immer wieder auf den Prüfstand gestellt werden. Sein Plädoyer für eine gründliche und unvoreingenommene Untersuchung solcher Fälle unterstreicht die Komplexität und Bedeutung der Thematik.
https://www.youtube.com/watch?v=dXYQ5ClwVEw
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