bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » AUTOREN » GASTAUTOREN » LUDWIG DER TRÄUMER » Lyrik für alle – #Fridays for Lyrics

Lyrik für alle – #Fridays for Lyrics

(Ludwig der Träumer) Ich liebe die Lyrik. Sie ist die schönste und beste aller Formen, die Welt zu beschreiben. Ja, sogar die Kürzeste. Da kann keine noch so lange philosophische Abhandlung mithalten. Sie bewegt sich weitgehend in dem Rhythmus der Spannung des Ausgleichs von Ying und Yang – also zwischen den Gegensätzen der menschlichen Handlung. Und – das in der kürzesten verbalen Form, die wir können. Da steckt Wissen und Weisheit dahinter, die heute leider in den Schulen nicht mehr gelehrt wird. Ein schönes Gedicht kann innert Sekunden unsere gesamte Weltanschauung verändern.  Nehme dein Kind mit in die Natur und lese ihm ein Gedicht über die Natur vor. Es wird mehr Weisheit einfangen als mit tausend Fernsehsendungen über die Natur.

Während meiner Schulzeit war es noch üblich viele Gedichte auswendig zu lernen. Moral, Anstand,  Ethik und Ehrfurcht vor dem Natürlichen wurden da darin tief verankert. Sie waren Balsam für meine Seele, aber auch eine Revolte in meinem Innern. Eine Unsicherheit machte sich breit, die bis heute anhält und ich immer wieder hinterfragen muß, ob ich mit meiner „Träumerei“ richtig liege. Hatte ich doch früh erkannt, daß die Welt viel komplexer ist als sie heute beschult wird. Es war meiner Ansicht nach der Sinn und Zweck der alten Schulmeister über diesen Weg die Schüler für das kommende Leben zu sensibilisieren. Auch wenn vieles der alten Schule in Kritik steht, haben die hier großartiges geleistet. Vielleicht einfach aus dem natürlichen Empfinden für das Leben.

Anders heute: Die zunehmende Digitalisierung – sprich Abhängigkeit vom smarten Phon und dem digitalen Neusprech von Nullen und Einsen – links und rechts, gibt den Takt vor zugunsten zunehmender Verblödung, die nur noch Hamsterradzombies kreiert. Darüber nachsinnen ob es Weltenlenker sind, die uns zur finalen Verblödung motivieren oder die selbst in unser eigenen Genen (Hirnwindungen) angelegt ist, ist eigentlich zweitrangig. Dazu bald mehr.

Freitags war in meiner Schulzeit der Tag der Muse. Regelmäßig Heimatkunde (heute als Naaaaaziiiikonstrukt verpönt), Deutschunterricht mit Prosa und Gedichten, die ich in Aufsätzen bearbeiten durfte, beflügelte den Geist. Musikunterricht liebte ich ebenso – vor allem den Schulchor, solange ich nicht selbst singen mußte.

Zeichenunterricht war noch nicht zur plakativen nichtssagenden Schmiererei verkommen. Heute beschränkt der sich auf grünrotversiffte Propaganda, wie hier zu sehen:

Wo ist da noch Platz für das eigene Kreative. Ich beobachte dieses Treiben seit Jahren in der Gesamtschule im Nachbardorf. Nur noch gegen CO2, böse Kraftwerke und überhaupt gegen alles, was wir alte Säcke hervorbrachten um die Welt zu „zerstören“. Das ist die heutige Erziehung zum „mündigen“ Bürger äh zum schon länger hier Lebenden. Es gab noch strenge Regeln und dennoch war es uns Kindern möglich, die schlitzohrig des öfteren auszuhebeln. Wurde man dabei erwischt, gabs ne Strafarbeit oder Nachsitzen. Keilereien in der großen Pause unter den Buben wurden fair ausgetragen. Die Mädchen befeuerten das Schauspiel. Ein etwas geistig zurückgebliebener wurde zwar oft gehänselt aber dennoch in der Gemeinschaft mitgeschleift. Ein Zappelphilipp wurde zur Beruhigung manchmal für ein paar Minuten in die Ecke gestellt und nicht mit Ritalin. Heute ist sofort der Staatsanwalt oder der Schulpsychologe auf der Matte. Obwohl heute immer mehr freie lockere Erziehung in der Schule von den Grünen propagiert wird, erfahren die Kinder genau das Gegenteil – die zombiehafte Anpassung an deren kruden Weltbild.

Ich weiß heute ich als alter Sack, daß meine „strenge“ Schule genau richtig war. Die Welt ist noch nicht mit meiner alten Herreneinstellung untergegangen. Ich fühle mich sauwohl in dem bisher erreichten. Verbesserungswürdig ist unser Handeln alle mal. Es gibt noch sauviel zu tun um uns mit der Natur zu arrangieren. Es ist ein gegenseitiges Nehmen und Geben. Ein Arrangement zwischen Natur und Menschen ist lebensnotwendig für die Zukunft – nicht zurück zur Natur. Die ist uns für allemal verbaut.  Es sei denn, wir hüpfen wieder auf die Bäume, wie es z. Zt. einige Hambies üben.

Also nicht das Kind mit der Badewanne ausschütten. Entwickeln wir zuerst Batterien, die wirklich genügend Strom speichern können und füttern dann erst das E-Auto damit. Dieses Vorgehen entspricht der natürlichen Entwicklung. Die heutigen menschen- und naturverachtenden Ideologen impfen uns das Gegenteil ein. Zuerst ernten wollen und dann gucken wo der Samen herkommt. Geht’s noch? Dazu braucht es kluge Köpfe, die Naturwissen- und Ingenieurwissenschaften können und keine, die nur hirnlos davon schwafeln. Es braucht Freiraum der Gefühle, der eigenen Wertigkeit ohne Indoktrination und Druck von außen. Die kann nur über den Müßiggang geschaffen werden – nicht über den idiotischen Druck einer verirrten verblendeten Kaste von psychisch kranken Hirnen, die wir Politiker nennen.

Es braucht Zeit – Zeit der Muse, nicht der des idiotischen Aktionismus der gehirngewaschenen Gretas. Geht die klassische Humboldtsche Bildung verloren, geht unsere Kultur den Bach runter in dem nur noch Hirntote schwimmen. Haben die jungen Demonstranten etwa ihre Zukunft schon mal einstudiert mit totstellen auf dem Marktplatz? Die Jugend – unsere Zukunft wird inzwischen durch menschenverachtende geld- und machtgeile Zombies der grünrotmarxistisch menschenverachtenden Ideologie  instrumentalisiert aus deren niedrigsten Beweggründen – blinde Macht über die Mitmenschen und sonst nix. Was soll aus den Kindern noch werden, wenn sie sich jetzt schon bereits totstellen?

(Kopiert von https://www.eike-klima-energie.eu/2019/03/09/wenn-der-klimawandel-nicht-gestoppt-wird-liegen-irgendwann-alle-menschen-tot-auf-dem-boden/

Ich muß mich jetzt von meiner Wut runterholen um nicht zu platzten. Wurde etwas abschweifend. Eigentlich wollte ich nur junge Schüler motivieren, bei denen noch nicht Hopfen und Malz durch die Eierphone verloren sind, sich auf das zu besinnen, was die alten Säcke noch bei Verstand hielt – relativ frei von der menschenverachtenden Ideologie zur Zerstörung des letzten Freigeistes.

Ich rufe daher die jungen Leute zu #Fridays for Lyrics auf. Hier befürworte ich auch „Schulschwänzen“. Aber konsequent für alle. Versammelt euch an einem schönen Ort in der Natur und lest euch gegenseitig Märchen  und Gedichte vor. In diesen alten Texten und auch Prosaischen findet ihr die Antwort für euer künftiges handeln. Nicht in der Gehirnwäsche rotgrüner Genderideologie. 16 – 18-jährige junge Menschen sollten so weit entwickelt sein um nicht mehr auf diese lebensuntüchtigen Schmarotzer hereinzufallen, die sich in den NGOs und den politischen Parteien tummeln als wären sie der Schöpfer selbst, der nur das Edle will. Ich erwarte von einem Abiturienten, daß er so weit entwickelt ist, andere Ansichten zu prüfen, bevor er ein Urteil abgibt und sich nicht nur hirnlos auf einen Marktplatz schmeißt – sich totstellen um die Welt zu retten.

Es muß nicht mehr ausschließlich die Buchform geben um klassische Lyrik zu verbreiten. Das I-Net kann durchaus mithalten. Ja sogar bereichernd sein, wenn empathievolle Lehrer die Lyrik vortragen, wie es bei Lutz Görner der Fall ist. Ich danke tulacelinastonebridge für Erinnerung an ihn. Er ist ein Meister in diesem Fach. Also los Kinder, habt Mut zum Schulschwänzen. Nehmt eure Lehrer mit in die Natur. Organisiert gemeinsame #Fridays for Lyrics. Lest euch Lyrics auf der Waldwiese oder am Baggersee vor. Besprecht und diskutiert die mit euren Lehrern. Erst dann hat der Friday for Futures einen Sinn. Er wird euch befreien von der Idiotie des rotgrünen Genderwahnsinns und auch von der beschulten Irrlehre des Fremddenkens.

Wieso ich auf den Gedanken komme, die technologische Entwicklung geht nur über die Muse, wird sich mancher fragen? Dazu sei nur als eines der besten Beispiele genannt – Viktor Schauberger. In seiner Ruhe in der Natur konnte er viel natürliches energiesparendes Verhalten entdecken, das inzwischen zu unserem Wohlstand technisch umgesetzt wurde. Nur mit der Natur uns gemeinsam entwickeln, war sein Ziel. Nicht auf den Marktplatz schmeißen und plärren – wir sind bald alle tot.

Über 100 wunderbar vorgetragene Gedichte von Lutz Görner, die euch liebe Schüler zum Nachdenken motivieren können, wenn ihr denn wolle. Ich setze auf euch. Den Spuk  durch die linksrotgrüne Verirrung werdet ihr bald überdrüssig sein. Wir sprechen uns noch von Enkel zu Opa.

#Fridays for Lyrics – Schüler aller Länder vereinigt euch!

 


6 Kommentare

  1. Angela sagt:

    So schön, die Lyrik vergangener Jahrhhunderte!

    Da waren die Dichter noch mit dem Urgrund, dem Göttlichen verbunden, und wahre Kunst kann nur daraus entstehen. In der modernen Lyrik findet sich nur selten etwas Schönes , sie ist mehr wie eine Art Katharsis. Die modernen Dichter müssen einfach das ganze Gift loswerden, was sie in sich angesammelt haben. Kunst, egal welche, ist immer eine Spiegelung,- einmal des inneren Zustandes des Künstlers und zum anderen der Gesellschaft.

    Nur, wo ansetzen? Ich denke, erst müsste den Schülern Bewusstwerdung, der Wert der Stille, Lauschen, Sich zurücknehmen….. beigebracht werden, dann würde von allein ein neuer Mensch daraus entstehen mit Sehnsucht nach dem Schönen und Heilen.

    Lg von A n g e l a

    Gefällt 1 Person

  2. Ja ich liebe ja auch diese meisterliche Lyrik, Kennzeichen von einen Meister sind, egal in welchem Bereich, Humor, vor allen Dingen sich selbst gegenüber, bei einem Meister gibt es kein überflüssiges Wort, seine Rede ist immer kurz, treffend und für jedermann verständlich.

    und zum Rest. ….. Dänemark, Kananda und wahrscheinlich auch andere Länder, da läuft das System schon ganz anders. Nicht umsonst heißt es ja Old Europa . 🙂

    Gesellschaft: Dänische Kinder sind glücklicher – das machen ihre Eltern anders

    Glückliche Kinder wachsen zu glücklichen Erwachsenen heran, die glückliche Kinder großziehen und so weiter.

    Seit fast vierzig Jahren wird Dänemark regelmäßig von der OECD (Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit) zu dem Land mit den glücklichsten Menschen gewählt. Auch der World Happiness Report der UN und ähnliche Auswertungen sehen das kleine Land regelmäßig an der Spitze des Rankings.

    Aber warum sind die Dänen eigentlich so glücklich? Liegt es an ihrem umfassenden Sozialsystem? An der Regierung? Sind es vielleicht ihre gemütlichen Häuser? Die langen, dunklen Winter und die hohen Steuern dürften jedenfalls nicht der Grund sein.

    In ihrem Buch “Warum dänische Kinder glücklicher und ausgeglichener sind”, lüften die Autorinnen Jessica Joelle Alexander und Iben Dissing Sandahl das Geheimnis: Die Kindererziehung der Dänen ist ihrer Ansicht nach der Grund für ihr andauerndes Glück. Die Amerikanerin und die Dänin haben das dänische Erziehungskonzept und seine Auswirkung auf die Kinder jahrelang erforscht und bringen dessen Erfolg auf eine schlichte Formel:

    Glückliche Kinder wachsen zu glücklichen Erwachsenen heran, die glückliche Kinder großziehen und so weiter.

    Die Dänen haben Kindern gegenüber eine andere Haltung und sie legen in der Erziehung auf andere Dinge wert als viele Eltern in anderen Industrienationen.

    Dänen betrachten Kinder als grundsätzlich gut und richtig und begegnen ihnen mit Respekt. Sie wissen, dass sie zunächst ihr eigenes Verhalten kontrollieren müssen, wenn sie sich dasselbe von ihren Kindern wünschen. Und sie möchten nicht in erster Linie erfolgreiche Kinder großziehen, sondern resiliente Menschen, die einen eigenen inneren Kompass besitzen, der sie durchs Leben führt.

    Kurz gesagt geht es in Dänemark darum, den Kindern Lebenskompetenzen zu vermitteln, sodass sie selbst in der Lage sind, sich im Leben zurechtzufinden, glückliche Beziehungen einzugehen und ein hohes Maß an Zufriedenheit zu erlangen .

    Dänische Eltern halten Druck für den falschen Weg

    Eltern und Lehrer konzentrieren sich daher auf Dinge wie Autonomie, Zusammenhalt, Sozialisation, Selbstwertgefühl und Demokratie. Sie wissen, dass Kinder zwar auch Bildung erhalten und viele Fähigkeiten erlernen sollen – ihnen ist aber auch bewusst, dass echtes Glück nicht allein auf gute Bildung zurückgeht.

    Fast alle dänischen Eltern halten die Konzentration auf die Leistung der Kinder und den Druck, der dadurch auf ihnen lastet, für den falschen Weg. Sie haben verstanden, dass Kinder, die immer nur gute Leistungen erbringen, um eine Bewertung von Außen zu bekommen, keinen starken inneren Antrieb entwickeln können.

    Daher räumen sie ihren Kindern viele Freiräume ein, bringen ihnen ein hohes Maß an Vertrauen entgegen und erlauben ihnen, Probleme aus eigener Kraft zu lösen und Hindernisse eigenständig zu überwinden.

    Dänische Kinder sind deshalb mehr als andere mit sich selbst im Reinen, folgen selbstgesteckten Zielen, können besser mit Stress und Belastungen umgehen und sind resilienter.

    Aber was genau machen dänische Eltern anders, um dieses Ziel zu erreichen?.

    1. Sie wissen, wie wichtig das freie Spiel für Kinder ist und fördern es…………

    2. Sie wissen, wie sie ein Kind loben sollten, damit es Selbstvertrauen entwickelt……………

    3. Sie bleiben locker………………..

    Quelle und weiter……

    https://www.huffingtonpost.de/entry/danische-kinder-sind-glucklicher-das-machen-ihre-eltern-anders_de_5c7fa4f1e4b020b54d807760

    Gefällt 1 Person

  3. Am 11.03.2019 veröffentlicht

    In diesem Interview sprechen Ingenieur Jim Elvidge and Physiker Tom Campbell über mehrere Themen, die im Zusammenhang mit der Theorie digitalen Bewusstseins stehen. Diese Theorie besagt, dass Bewusstsein fundamental ist, dass Materie auf Information basiert und dass unsere physische Realität einer digitalen Simulation entspricht.

    so kann man auch die Welt erklären, ich liebe diese Interview Reihe. 🙂

    Gefällt 1 Person

  4. eckehardnyk sagt:

    Lieber Träumer Ludwig, als Lyrikos aufgewachsen wäre ich in deiner Nähe, wohnend über Rathaus Pub, Obertsroter (d’old Stroß) 3, 76593. Tephelonisch 07224 656055. Besteig den Pegasus oder die S8, S81 Richtung Forbach. „willkommen im Murgtal“

    Liken

  5. Lieber eckehardnyk,

    da hast du dir eine feine Adresse in einer lebenswerten Umgebung ausgesucht. Ich war schon länger nicht mehr in Gernsbach. Früher war es oft Startpunkt für unsere Wanderungen im Schwarzwald. Sobald die Biergartensaison wieder losgeht mache ich einen Ausflug dort hin. Mein Drecksdiesel von Smart wird mich begleiten. Apropos“ Smart“, das ist kein Auto, sondern die Strafe Gottes. Mit diesem Gefährt brauche ich also das Fegefeuer nicht mehr fürchten. Da hat der Türsteher Petrus vom Chef wirklich Mitleid mit mir und schickt mich direkt zum Chef, damit ich endlich frohlocken kann. Froh und locken muß etwas mit Friseur zu tun haben. Vielleicht sollte ich als alter Sack doch nochmal umschulen und Friseur lernen. Dem Chef täte eine neue Frisur wirklich gut. Aber das will ich jetzt nicht öffentlich weiter posaunen, sonst hilft nicht einmal mehr der Smart zum Buse tun. Das können wir persönlich im Vertrauen besprechen. Will damit sagen, ich plane ein Besuch bei dir in den nächsten Wochen. 58 km zwischen der Waldmühle Rußheim und Gernsbach werde ich sicher ohne Erstickungstod wegen Nox2 durch meinen Drecksdiesel gerade noch schaffen. Als Ausgleich rauche ich auf dem Hinweg keine Zigarillo. Eine CO2-neutral angebaute Havanna Zigarre mit meinem eingebauten Lungenfilter für Feinstaub tuts auch und ist der Umwelt geschuldet. Schon wieder abschweifend Ludwig – wo soll das noch hinführen – in die Demenz als Verweigerung der genderlinksrotgrünen Ideologie?

    Falls ich nicht in den nächsten Tagen die Kurve kriege, dich anzurufen, kannst du dich gerne bei mir melden. 0171-681 6353. Sn3001@gmx.de Da ich öfter im Gelände bin, laß eine kurze Nachricht da. Ich würde mich aber auch über andere bb-Leser freuen, mit mir persönlich zu kontakten. Wir reden über Netzwerke in bb und fast jeder schottet sich hinter einen Pseudonym ab – schwafelt nur W- und ESO-Quatsch darüber. Ist das die neue digitale Kultur des Miteinanders?

    Übrigens: Unser Kiosk hat am Wochenende wieder auf. https://bienenhaus-dettenheim.de/

    Liken

  6. Thom Ram sagt:

    Danke, danke, Kengerchen, so gefällt es dem Bossi gut.

    Euer Sandmännchen.

    Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: