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Neujahrsgebet des Pfarrers von St. Lamberti zu Münster aus dem Jahre 1883

Herr, setze dem Überfluss Grenzen
und lasse die Grenzen überflüssig werden.

Lasse die Leute kein falsches Geld machen
und auch das Geld keine falschen Leute.

Nimm den Ehefrauen das letzte Wort
und erinnere die Männer an ihr erstes.

Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit
und der Wahrheit mehr Freunde.

Bessere solche Beamte, Geschäfts- und Arbeitsleute,
die wohl tätig, aber nicht wohltätig sind.

Gib den Regierenden gute Deutsche
und den Deutschen eine gute Regierung.

Herr, sorge dafür, dass wir alle in den Himmel kommen
aber nicht sofort.

.

Eingereicht von Wolf.

Thom Ram, 03.01.07

.

.


13 Kommentare

  1. wahrheitssucher777 sagt:

    Gut, ich kann selber in den Kosmos denken…

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  2. Wolf sagt:

    Wünsche über Wünsche. Das Gebet hat ein anderer Wolf eingereicht. Ich war’s nicht.

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  3. jpr65 sagt:

    So hat man früher gebetet und viele von denen, die heute noch beten, beten ähnlich.

    Nur die Wirkung, die dieses Gebet erzielt, ist genau das Gegenteil dessen, was (vermutlich) beabsichtigt ist.

    Denn

    1. wird die Verantwortung an Gott abgegeben.
    2. werden Wünsche vom Universum zur Kenntnis genommen, aber weiter wird keine Wirkung erzielt.
    3. werden alle, die es nach- oder mitbeten ebenfalls die Verantwortung abgeben
    4. schürt es die Vorstellungen und vor allem Ängste, daß es nicht so ist, wie gewünscht,
    5. und sich wohl auch nicht ohne Gottes Hilfe ändern wird.

    Daher „sorgen“ solche Gebete wie auch die Fürbitten in der kath. Messe oder dem ev. Gottesdienst

    dafür, daß es genauso wie gewünscht, eben gerade NICHT werden wird.

    Denn wie beeinflussen wir die Zukunft effektiv?

    Indem wir uns vorstellen, wie es sein soll. Indem wir uns vorstellen, das es BEREITS so sei.

    Indem wir uns darein fühlen, dass es BEREITS SO IST, wie von uns gewünscht.

    Und stellt Euch vor, das wirkt tatsächlich.

    So funktioniert effektives Beten.

    Also bitte mal demnächst etwas reinstellen, was Effekte hat, und diese noch in der gewünschten Richtung.

    Aber habt Geduld, das kann ein wenig dauern, bis die Effekte sichtbar werden.

    Schließlich beten wir gegen alle gläubigen Christen und ängstlichen Menschen an.

    Und ihr müßt es auch leben. Damit es wirkt.

    Jeden Tag leben, dann wirkt es jeden Tag ein wenig mehr!

    Gefällt 3 Personen

  4. Thom Ram sagt:

    Wolf 13:57

    Bitte verzeih das Versehen. Danke dir. Soll ich deinen Namen im Artikel löschen? Mach ich, so es dir lieber wäre.

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  5. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  6. Wolf sagt:

    Thom Ram 17:32

    Nein, nein, Thom, gegen das Gebet habe ich nichts einzuwenden. Ich dachte nur, daß hier vielleicht noch jemand mit meinem Namen herumspukt.

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  7. Thom Ram sagt:

    Wolf,

    ja, da waren schon mal zwei Wölfe. Deine Mail Adi habe ich im Gedächtnis. Kommt der zweite Wolf wieder, mit anderer Adi natürlich, bitte ich ihn um Nick Aenderung.
    Ich hab aber heute wieder ne heisse Birne, das Suchen, wo ich das Gebet aufgefischt habe, ist mir grad zuviel.

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  8. eckehardnyk sagt:

    Find ich auch, egal, es ist ein schöner Spruch. Er lebt rhethorisch vom Widerspruch und könnte ein Regierungsprogramm sein (kein falsches Geld machen, wohltätig, nicht nur tätig werden). De Einkleidung in die „Herr, lass (das)“-Formel klingt auf den ersten Blick fromm, ist im Grunde schon frech (siehe das eingeklammerte, denkbare DAS). Eigentlich ruft er den Männern seiner Stadt zu: „Leute, wir wissen doch, wo der Hase läuft, können’s doch ändern, nehmen wir’s doch in die Hand“ (und „überlassens’s nicht alles unsern Weibern!“, könnte, sollte man heute ergänzen und danach handeln)

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  9. Johann sagt:

    jpr65

    „Nur die Wirkung, die dieses Gebet erzielt, ist genau das Gegenteil dessen, was (vermutlich) beabsichtigt ist.“

    Immer wieder schön zu hören das immer mehr Menschen wirklich Erwacht sind.

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  10. arno energieheiler sagt:

    Was hat die Kiche schon immer gesagt , folget unsere Worte aber nicht unsere Taten die wir in Geheimen machen , denn wir wollen die Welt herrschaft .

    Gefällt 1 Person

  11. Reiner Ernst sagt:

    Zur Erinnerung auch ein Gebet sog. Christen!
    Vor rund 100 Jahren war der Erste Weltkrieg zu Ende. Kurze Chronologie zum Eintritt der Demokratiebringer!

    Am 6. April 1917 erklärten die Vereinigten Staaten von Amerika dem Deutschen Reich und
    am 7. Dezember dem Kaiserreich-Königreich Österreich-Ungarn den Krieg.
    Dem Eintritt der USA in den Krieg gegen das Deutsche Reich und Österreich-Ungarn (aber nicht gegen das Osmanische Reich!) gab folgende Szene in der Sitzung des 65. Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika eine gespenstische Färbung:

    Am 10. Januar 1918 „betete“ eine größere Gruppe von Kongreßabgeordneten unter dem „Vorbeter“ Billy A.Sunday, einem Sohn von Einwanderern aus Deutschland namens „Sonntag“, folgendes gemeinsame blasphemische „Gebet“:

    »Almighty God, our Heavenly Father, … Thou knowest, O Lord, that we are in a life-and-death struggle with one of the most infamous, vile, greedy, avaritious, bloodthirsty, sensual, and vicious nations that has ever disgraced the pages of history. Thou knowest that Germany has drawn from the eyes of mankind enough tears to make another sea; that she has drawn blood enough to redden every wave upon that sea; that she has drawn enough groans and shrieks from the hearts of men, women, and children to make another mountain. We pray Thee that Thou wilt make bure Thy mighty arm and beat back that great pack of hungry, wolfish Huns, whose fangs drip with blood and gore.We pray Thee that the stars in their courses and the winds and waves may fight against them.

    We pray Thee that Thou will bless our beloved President and give him strength of mind and body and courage of heart for his arduous duties in these sorrow-laden, staggering days.We pray Thee to bless the Secretary of State, the Secretary of War, and the Secretary of the Navy; and bless, we pray Thee, the Naval Strategy Board. Bless, we pray Thee, Lord, the generals at the head of our Army. Bless the boys across the sea, „somewhere in France“, and bless those protecting our transports, lended to the water’s edge with men and provisions. Bless our boys at home who are in the cantonments. Bless, we pray Thee, the Senate and the House of Representatives, and give them wisdom and strength, for they seem to have come into the kingdom for such a time as this. And Lord, may every man, woman, and child, from Maine to California and from Minnesota to Lousiana, stand up to the last ditch and be glad and willing to suffer and endure until final victory shall come. Bless our allies, and may victory be ours. And in Thy own time and Thy own way we pray Thee that Thou wilt release the white-winged dove of peace until thou shalt dispel the storm clouds that hang lowering over this sin-cursed, blood-soaked and sorrowing world; and when it is all over we shall uncover our heads and lift our faces to the heavens and sing with a new meaning –

    My country, ‚tis of thee
    Sweet land of liberty,
    Of thee I sing.

    And the praise shall be to Thee forever, through Jesus Christ. Amen.«

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  12. DET sagt:

    @ Reiner Ernst
    04/01/2019 UM 19:34

    Seit 1868, dem Ende des sogenannten Zivilkrieges dort, seit dieser Zeit also
    wurden die Geschäfte von einer britischen Firma wahrgenommen, die sich
    auch Vereinigte Staaten von Amerika nannte und die war mit den ursprünglichen
    Vereinigten Staaten von Amerika nur durch einen Vertrag verbunden.

    Mit anderen Worten:
    Der Eintritt der USA in den 1. Weltkrieg wurde von einer britischen Firma gleichen
    Namens initiiert.

    Und noch etwas zum Gebet:

    Das Abschlusswort „Amen“ bezieht sich auf eine ägyptische Gottheit;
    (hab nur vergessen wie sie hieß)

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  13. DET sagt:

    Zur ägyptischen Gottheit ….. kam vorgestern in einem Artikel der Anna von Reitz Nr: 1468

    „…..The same way they teach you to misdirect your prayers by sealing them with „Amen“ — a reference
    to the Egyptian god, Amen-Ra, aka, the Sun. …..“

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