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Wulfing / Die wichtigsten Regeln, um einen Bürgerkrieg auszulösen

Petra hat mir dieses Kurzstatement von Wulfing zugespielt. Mir gefallen schnelle, weit vernetzte Gedanken, und so leite ich es dir, lieber Leser, als Anregung weiter.

Persönlich betrachte ich Wulfings Forderung, BRD Truppen nicht hier-, sondern dorthin zu schicken, mit gemischten Gefühlen. Gemäss meinem Informationsstand werden BRD Soldaten ganz anderswo dringend benötigt; Im Inland, dort wo sie eh hingehören.

Die Wasserversorgung der Türkei vom Ausland ist, so schliesse ich vom Schreibtisch aus, horrend wichtig. Regen? Ich habe mir die Klimatabelle der Türkei angeschaut. Ich schätze, dass Herr Erdogan und seine Leute gegenüber Russland so dreist auftreten, weil sie Tante NATO und Onkel Bimbo im Rücken wähnen. Ich sage wähnen. Freunde wie NATO und Herr Bimbo helfen so lange, als ihre Hilfe Macht- und Geldbereicherung der Führungspitzen versprechen. Erdogans spielen Halma ohne eigene Strasse, fressen, was gerade geraubt werden kann, werden am Schluss ihr eigenes Land in die Verliererrolle gezogen haben.

Krass der (von mir vermutete!) Unterschied zur Krim und Russland. Einer, der selber reist und Berichte von vor Ort schreibt, berichtet hier. Sehr lesenswert!

Nun aber zu Wulfing. Danke dir, Wulfing, ich hoffe, wir hören hier von dir noch mehr.

Ach ja, noch. Mehr von und über Wulfing hier 🙂

thom ram, 04.12.2015

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Hallo alle miteinander,

eine der wichtigsten Regeln um einen Bürgerkrieg auszulösen ist,

nimm den Armen das Brot weg. Jetzt hat man uns auch noch die Spiele
weggenommen. Dass nun auch noch die Vermieter von Notunterkünften –
aus versicherungstechnischen Gründen – fürs Schneeschippen und Putzen
verdonnert werden, wird nicht gerade integrationsförderlich sein.

Auf der großen Weltbühne: Welches Spiel spielt Erdogan? Als Staatsführer der Türkei

kann er sich eigentlich keine Auseinandersetzung mit Rußland leisten. Wenn die
Russen sich jetzt mit Waffengewalt den vertraglich zugesicherten Durchgang durch den Bosporus
erzwingen, würde theoretisch nicht einmal der NATO-Bündnisfall eintreten. Erdogan will mit Gewalt
die Versorgung der IS-Milizen beibehalten, die Kurden und Turkmenen schwächen.

Am Ende wird er unfreiwillig dafür sorgen, daß sich die beiden Volksgruppen einen eigenen Staat schaffen,

die dann aber die Wasserversorgung der Türkei in der Hand haben.

Das würde aber wiederum in die Pläne der Amerikaner passen, die damit auch den South-Stream der Gazprom
blockieren würden.

Unsere Soldaten und Tornados sollen genau in dieses Krisengebiet geschickt werden – ohne UNO-Mandat.

Und unsere Flinten-Uschi stellt sich hin und bestimmt: „Assad muß weg!“ – Das ist nicht irre, das ist Hochverrat!

Schwarmintelligenz

Wulfing, 02.12.2015

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1 Kommentar

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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