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Das große Bild hinter den Nachrichten

Da hat sich jemand aufgemacht, uns das große Bild hinter den täglichen Nach-Richten zu zeigen – in einer sehr angenehmen Schreibart und mit klug dargestellten Zusammenhängen – genau das, was den Meldungen der Lügenmedien so vollständig abhanden gekommen ist: von denen werden wir nur noch mit (von wem und zu welchem Zweck auch immer) „ausgesuchten“ Meldungs-Häppchen „gefüttert“.

Selbst denken kann kaum noch stattfinden, da zum einen die Häppchen zu klein sind, um noch irgendwelche Bezüge herzustellen, zum anderen werden wir ständig mit neuen Häppchen „beschossen“, und zum dritten sind die meisten Häppchen mit Halbwahrheiten, Behauptungen, Suggestionen und Lügen vergiftet.

Und außerdem wechseln ständig die Themen: wer in den Medien macht sich noch Gedanken darüber, was momentan in Griechenland „abgeht“?
Die Leute dort wurden doch von EU, IWF und EZB derart ausgenommen und heruntergewirtschaftet, daß alles zu spät ist – und nun kommen auch dort täglich Tausende von Migranten an – wie soll das enden?

Also, der Artikel ist in jedem Falle zu empfehlen, so man noch die täglichen Nach-Richten über sich ergehen läßt (was man in so manchem Supermarkt gar nicht verhindern kann). Hier die ersten Absätze:

Das große Bild hinter den täglichen Nachrichten

Die Erzählung des Westens über sich selbst bricht in sich zusammen. Man kann es mit jedem Tag deutlicher fühlen: Hier kommt etwas an sein Ende. Die große Erzählung der unter dem Namen “Der Westen” verbundenen Nationen und deren selbst reklamierten Stellung in der Welt zerbricht an den Fakten.
Denn die Kollision dieser Erzählung des Westens über Demokratie und Freiheit mit seinem eigenen Tun bleibt selbst denen nicht mehr verborgen, die sich über offizielle Kanäle im Mainstream-Journalismus informieren. Dort bleiben zwar die einzelnen Nachrichten unvermittelt nebeneinander stehen und es werden Diskussionen geführt, die die Verbindung der einzelnen Neuigkeiten zu einem geordneten, systematischen Ganzen eher verhindern als befördern. Es findet also das genaue Gegenteil von Journalismus statt.
Doch auch dort, im Herzen der westlichen Propaganda, bleibt den Zuschauern und Lesern immer weniger das Auseinanderklaffen von berichteter Wirklichkeit und Realität verborgen.

So erscheint im Mainstream die Welt derzeit auf den ersten Blick als ungeordnet und chaotisch. Doch das berechtigte Misstrauen in die dortige Berichterstattung wächst und eine größer werdende Zahl von Menschen versetzt sich inzwischen selbst in die Lage, aus den einzelnen Fragmenten eine konsistente Deutung herzuleiten. Dieses aus den Fragmenten zusammen getragene Bild muss allerdings jeden Glauben an den Westen in seinen Grundfesten erschüttern.

Der deutsche Ein-Themen-Journalismus wird derzeit von der Flüchtlingskrise in Bann gehalten. Massenweise strömen Menschen nach Europa und nach Deutschland. Die im Mainstream entfachten und geförderten Diskussion hierzu, könnten absurder nicht sein. Da geht es um Belastungsfragen der Republik, so einen Unsinn wie neue Völkerwanderung, um den Mindestlohn und um Fachkräftemangel. Nur Nebelkerzen.
Es geht um die merkwürdig verschrobene und auch nicht haltbare Unterscheidung von politischen und Wirtschaftsflüchtlingen. Als wäre das Wirtschaftliche nicht immer auch in tiefer Weise politisch. Die Griechen können davon gerade ein ganz trauriges Lied singen.

Ganz selten geht es um die Ursachen von Flucht, wenn dann spät in der Nacht oder in Spartensendern. In Syrien sei Krieg, erfährt man dann, davor würden die Menschen fliehen, weshalb wir sie aufzunehmen hätten. Außerdem Fachkräftemangel, können wir den Mindestlohn zahlen und sofort wieder allgemeiner Themenwechsel.

Krieg, so scheint es, kam wie eine Geißel über Syrien, das von einem grausamen Diktator beherrscht wird. Über die Ursachen des Krieges wird man in Blogs freilich viel besser informiert als durch diejenigen Nachrichtenlieferanten, die damit Geld verdienen oder dafür von den deutschen Haushalten Geld anvertraut bekommen.

Man muss sich schon ein bisschen tiefer ins Internet hineingraben, um zu stimmigen Berichten zu kommen. Das erschreckende dabei: Der Mainstream ist dabei dringend außen vor zu lassen. Wenn man ihn umgeht, stößt man auf Berichte wie diesen hier, der versucht die Anfänge des Aufstandes zu beleuchten, wobei die Spur in die USA führt. Überraschend ist das natürlich nicht. …“

(weiterlesen bitte hier)

Und bitte auch die Kommentare beachten, zum Beispiel den vom „Zeitzeugen13″…
—-
Eine abschließende Bemerkung zum Ausklang des Artikels sei gestattet.

Nach meiner Überzeugung gibt es keinen „Wandel zu einer mulitipolaren Welt“ – das ist genau das Märchen, was man uns vorspielt als angebliche „Lösung“, als „Synthese“.
Die „These“ ist der „einsame Weltpolizist“, der am Ende an seiner eigenen Hoch-Rüstung erstickt.
Die „Anti-These“ ist das allgemeine Chaos – egal ob mit oder ohne den ohnehin schon auf vielen Gebieten laufenden Weltkrieg.
Und als „Synthese“ sollen wir dann den gleichen Scheixx im neuen Gewande akzeptieren: angeblich multipolar und UNO-gesichert – in Wahrheit die NWO in anderer Form.

Und ich meine ganz klar: solange es den Kapitalismus (die Herrschaft des Geldes über den Menschen als Person = Sklave) geben wird, solange ist gesichert, daß die ganz wenigen über die ganz vielen herrschen und diese ausbeuten werden.

Brecht die Herrschaft des Zinses und des Geldes, und ihr werdet frei – nur so kann auch Frieden und Gerechtigkeit entstehen.

Luckyhans, 21. Oktobr 2015
————————————————

P.S. Dank an KPK für den Hinweis! 😉


3 Kommentare

  1. lentrohamsanin sagt:

    Hast Du die Herrschaft des Zinses und des Geldes schon gebrochen? Wenn ja, dann sag mir doch bitte, wie man das macht.

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  2. thomram sagt:

    @ lentrohamsanin

    Sei willkommen auf bb. Und danke für die Frage. Sie ist an wen gerichtet? Ich antworte mal für mich.

    Ich interpretiere sie so: Unterwerfe ich mich der Herrschaft des Geldes und des Zinses noch, oder tue ich es nicht.
    Ich habe Geld nie als etwas Besonderes erlebt. Hatte ich viel, konnte ich viel kaufen, hatte ich wenig, habe ich mich eingeschränkt.
    Heute suche ich jede Möglichkeit, mit Menschen Waren und Leistungen ohne Geld auszutauschen. Wenn ich ein Flugticket brauche, nehme ich Geld in die Hand, keine Kartoffeln, die will der Mönsch am Schalter nämlich nicht.

    Zins.
    Hier sind oft Kreditanfragen an sone Langnase. Wenn ich einen gewähre, dann mit dem Zinssatz, welcher der laufenden Geldentwertung entspricht, das heisst etwa 10%/ Jahr, aktuell mehr.
    Nota bene,
    landesüblich sind 2% bis 20% pro Monat.
    Kredite habe ich nie genommen, bin doch nicht verrückt, auch nicht für eine begehrte Karre. Ausnahme: Hypotheken für die Hütte damals.

    Weltweit die Herrschaft brechen kann ich nicht. Brechen will ich eh nix. Wir werden da hin kommen. Das geht über viele kleine Stufen. Jeder tue das Seinige dazu.

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  3. luckyhans sagt:

    @ lent-n:

    Es ist sehr einfach, und ich wundere mich, daß Du darauf nicht selbst kommst.

    Das erste und wichtigste ist, daß ich Menschen nicht nach ihrem Geld-Reichtum einschätze, sondern danach, wie sie mit anderen Menschen umgehen.

    D.h. ich mache die wichtigen Dinge im Leben, die man nicht für Geld kaufen kann (Liebe, Mitgefühl, Freundschaft, Achtung, stets für andere da sein) auch wirklich zu den wichtigen Dingen in meinem Leben.
    Und jeden Tag versuche ich, allen anderen Menschen genau so zu begegnen, wie ich es mir wünsche, daß sie zu mir so seien. Gelingt noch nicht ständig, aber: „nicht verzagen, weiternagen“, sprach das Eichhörnchen… 😉

    Möglichst viel versuche ich, ohne Bezahlung für die Gemeinschaft zu tun – nicht nur hier im „Block“, sondern auch im täglichen Leben – oft ist ein „Dankeschön“ aus strahlenden glücklichen Augen mir viel mehr wert als ein stinkender Bauwollappen mit buntem Aufdruck.
    Und die Überzeugung, daß andere dich auch nicht hängen lassen, wenn’s dir mal nicht so gut geht…

    Jedes Mal, wenn ich eine Leistung bezahlt erbringe, dann versuche ich mit dem Kunden einen partnerschaftlichen Umgang – jeder soll ja seine Würde behalten. Er ist nicht auf mich angewiesen, und ich nicht auf ihn – wir treffen uns, weil jeder etwas braucht, was ihm der jeweils andere bieten kann, und weil das jeweils andere Angebot uns (hoffentlich) zufriedenstellt – einen fairen Preis zu vereinbaren, versteht sich von selbst.
    Und wenn ein Kunde am Ende mit meiner Leistung mal nicht zufrieden wäre, dann würde ich selbstverständlich nur soviel Bezahlung nehmen, wie er meint, daß ich verdient hätte, oder versuchen nachzubessern.

    Natürlich ist ein solch vertrauensbasierter Umgang nicht einfach, denn viele Mitmenschen stecken tief in ihren Sklaven-Konditionierungen, z.B. andere ausnützen und betrügen sei „clever“ usw.
    Aber wenn nicht einige mal anfangen, den anständigen Umgang miteinander auch zu leben, dann wird nie ein Schuh draus.
    Klar, geldreich wird man so nicht, aber man wird lebensreich – siehe oben… 😉

    Zinsen sind mir, seit ich damals mit dem Hauskredit zu tun hatte und nach einem Jahr ausrechnete, das Wieviel-fache ich am Ende von der „geliehenen“ Summe der Bank „zurück“gezahlt haben würde, ein Graus – ihre wirtschaftlich auf Dauer tödliche Wirkung (ganz abgesehen vom Problem ihrer „Schöpfung“) wurde mir sofort klar, und wir setzten alles daran, so schnell wie möglich aus dieser Falle wieder herauszukommen. Was uns mit viel Glück und einigen Entbehrungen auch gelang. Seitdem, d.h. seit 12 Jahren, habe ich nie wieder „Schulden“ gemacht.
    Und alle Freunde und Bekannten versuche ich, von Krediten abzuhalten, so gut es geht – ein zeitweiliger Verzicht ist stets „gesünder“ als die Aufgabe eines wichtigen Teils seiner Selbstbestimmung. 😉

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