Hier nun der Hinweis auf einen Artikel vom „Zentrum der Gesundheit“, der sich mit einer möglichen (und nur aus Gründen der „politischen Korrektheit“ angeblich nicht auf den Menschen übertragbaren) Ursachen für die Homosexualität bei Wirbeltieren beschäftigt.
Denn eine entsprechende Studie liefert dafür klar Anhaltspunkte – hier ein paar Auszüge:
„Ein Wissenschaftler-Duo der University of Florida und der University of Peradeniya in Sri Lanka hat möglicherweise eine Ursache für Homosexualität bei Tieren entdeckt: Die Belastung mit Quecksilber. Veröffentlicht wurde die Studie in der Fachzeitschrift Proceedings of the Royal Society B.
Die Forscher beobachteten, dass weisse Ibisse, die an einer Quecksilberbelastung litten, zu einem ungewöhnlichen Sexualverhalten tendierten, nämlich zur Homosexualität, was bei den unbelasteten Ibissen nicht der Fall war. …
Die Ibis-Studie zeigt: Quecksilber ist eindeutige Ursache für Homosexualität …
Peter Frederick fasste die Wirkungen des Quecksilbers wie folgt zusammen:
„Quecksilber wirkt bei Wirbeltieren (zu denen der Mensch ebenfalls gehört) neurotoxisch und embryotoxisch. Es beeinträchtigt sämtliche physiologische Funktionen, schädigt als endokriner Disruptor das Hormonsystem und verändert das Fortpflanzungsverhalten.“ …
Wohlgemerkt, die Forscher schliessen Zusammenhänge zwischen Homosexualität und Quecksilber {beim Menschen} nur deshalb aus, weil man so etwas nicht vermuten darf, es also eine Art Tabu ist – was aber nicht bedeutet, dass es diese Zusammenhänge nicht geben könnte. Denn Quecksilber IST nun einmal ein endokriner Disruptor und Frederick gab eindeutig zu, dass eine Quecksilberbelastung in früher Kindheit langfristige Folgen für das Hormonsystem habe. Insbesondere bei Frauen weiss man, dass sich Homosexualität nicht nur infolge genetischer und psychosozialer Einflüsse, sondern auch infolge biologischer Faktoren wie z. B. hormonellen Störungen entwickeln kann. …
Würde man nun aber einmal (selbstverständlich nur rein hypothetisch) davon ausgehen, dass Quecksilber beim Menschen die Neigung zur Homosexualität fördern kann, dann kämen einem sofort die Kinderimpfstoffe in den Sinn, die bekanntlich früher noch – und zwar über viele Jahrzehnte hinweg – Thiomersal, eine Quecksilberverbindung enthielten. Wie die Forscher aus Florida erklärten, ist es gerade der Quecksilbereinfluss in der Kindheit, der zur Ursache für Homosexualität werden könnte, und in der Kindheit wird so viel geimpft wie im späteren Leben nie wieder.
Gleichzeitig enthalten manche Impfstoffe für Erwachsene noch immer Quecksilber, zum Beispiel manche Grippeimpfstoffe, die bekanntlich gerade Schwangeren immer so sehr ans Herz gelegt werden. Auch gegen Meningokokken, Tetanus und Diphtherie können sich Schwangere impfen lassen. Doch können alle diese Impfstoffe – abhängig vom Hersteller – Quecksilber enthalten. Und wenn eine schwangere Frau zusätzlich noch Amalgamfüllungen in den Zähnen hat, die Quecksilber abgeben, dann steigt die Quecksilberbelastung – die sie über die Nabelschnur mit ihrem Kind teilt – noch weiter.
So könnte es sein, dass man glaubt, Menschen seien homosexuell, weil sie schon homosexuell geboren werden. Sie werden auch tatsächlich homosexuell geboren, aber möglicherweise nicht deshalb, weil sie die entsprechenden Erbanlagen haben, sondern weil sie schon im Mutterleib mit Quecksilber belastet waren.
Selbstverständlich bedeutet dies nicht, dass Quecksilber in jedem Fall die Ursache von Homosexualität sein muss. Doch ist die einschlägige Schadwirkung des Quecksilbers nicht von der Hand zu weisen, so dass es als eine (von vielen) möglichen Ursachen in Erwägung gezogen werden kann.
Quellen:
- Frederick P et al., „Altered pairing behaviour and reproductive success in white ibises exposed to environmentally relevant concentrations of methylmercury”, Dezember 2010, The Royal Society Proceedings B, (Verändertes Paarungsverhalten und veränderte Fortpflanzungserfolge bei weissen Ibissen, die einer relevanten Umweltbelastung mit Methylquecksilber ausgesetzt waren), (Studie als PDF)
- US Food And Drug Administration, Vaccines, Blood and Biologics, „Thimerosal in Vaccines”, August 2015, Vaccine Safety and Availability, (Thiomersal in Impfstoffen), (Studie als PDF)“
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Luckyhans, 5. September 2015
Da müssten also die Hutmacher des letzten Jahrhunderts allesamt schwul gewesen sein, die hatten ja alle hochgradig Quecksilber Vergiftung.
Hab aber noch nie was von einem solch „befallenen“ gelesen oder sonst irgendwie vernommen.
Vielleicht sollte man eine allgemeine Untersuchung auf Quecksilbervergiftung anordnen um rauszufinden was uns noch alles so bevorsteht. TsTsTs
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@ pieter:
Bitte nicht vergessen, daß zu Zeiten der Hutmacher es noch einen §175 gab, d.h. es war noch strafbar – vielleicht ist nur DESHALB nichts bekannt geworden – weil jeder Angst vor dem Knast hatte… 😉
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Also jetzt im Ernst, glaubst Du diese “ wissenschaftlichen Erkenntnisse“ ? Fühlt sich für mich nicht so an.
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Wenn Du z.B googelst, Homosexulaität bei Naturvölkern, findest Du eine ganze Reihe von Artikel die das bis in die Frühzeit behandeln. Obs da auch schon So viel Quecksilber Vergiftete gab ?
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@ pieter:
… es ist wie immer: es gibt NIE nur EINE Ursache, sondern ALLE Erscheinungen sind die Folge eines ganzen Geflechtes von Ursachen und Wirkungen bzw. Rück- und Wechselwirkungen – „eine Abfolge von Zusammenhängen“, wie das Alexander Wagandt so schön ausgedrückt hat.
Oder:
„alles sind Vorgänge“, wie mein Credo lautet – die man natürlich in ihrer Dynamik und in ihrem Zusammenspiel mit allem anderen betrachten darf … 😉
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Nix vergesse soll mer des Rumdrehe vun Klääne un junge Leit.
So ganz ohne Kweggsilber.
Kumm mo her Kläner, isch zeisch der mo was.
Das ist ja nicht strafbar – nur ein klein wenig.
Denn gelebte Kultur kann ja nicht strafbar sein, sie ist ja fast erwünscht.
Lebt sich in Umzügen aus, darf kleine Jungs adoptieren usw. ……………..
Das Überich ist da eindeutich mangelhaft ausgebildet, auch bei Naturvölkern.
Strenges Befolgen sittlicher Vorgaben sind hier behülflich, z.B. Altes Testament – da is nix Homo und Onan, die nimmt der Gott des AT an den Löffeln.
Der Sexualtrieb könnte ja einfach so machtvoll sein, daß der eine oder andere mit Tunnelblick nur noch Öffnungen wahrnimmt, danach ist der Erfahrungsschatz bereichert.
Es lebe die Sprache – weniger die Mißbraucher der Sprache – und mögen möglichst viele, die die verdeckte Manipulation in ach zu vielen Texten entdecken.
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In der Studie steht geschrieben: .sie begatten dich gegenseitig….und warten dann auf die Eier (welche).
Wer Sprache so gebraucht ist entweder umerzogen oder er hat erhebliche Defizite.
Homos/Lesben können nur in politisch korrektem Neusprech Ehegatten sein und sich begatten.
Es sei denn einer der beiden Herren hat eine Gebärmutter samt Eisprung oder eine der Damen eine Spritze nebst Samenbeutel.
Irgendwie hat die Natur noch nicht die Theorie umgesetzt, nämlich, daß das Geschlecht erzogen und nicht mehr durch die Begattung festgelegt wird.
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;- Du bist zum knuddeln
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Der Wahnsinn kennt keine Grenzen
Kinderzirkusvor 3 Tagen
Robin Hood als lesbische Heldin
Wie der «Bund» berichtet, führt die Equipe des Zirkus Wunderplunder derzeit in Bern eine Version der Sage von Robin Hood auf, die für Kontroversen sorgen könnte: Robin Hood ist weiblich und kommt im Laufe der Handlung der Prinzessin Marian immer näher – hat also lesbische Tendenzen. Ausserdem wird der böse König John stark feminin dargestellt.
Das Theater ist für Kinder und deren Eltern gedacht. So stellt sich bald die Frage: Können Kinder mit den Geschlechterrochaden umgehen? «Das hat bei uns im Vorfeld auch zu Diskussionen geführt», sagt Vera Schär, die Prinzessin Marian spielt.
meldet
http://m.20min.ch/schweiz/bern/story/robin-hood-als-lesbe-19541803
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ALTRUIST
05/06/2018 um 18:13
Vor allem die Geschlechter-Rollen und die geschlechtliche Identität sollen vernichtet werden.
Damit sich die Menschen nicht mehr in intakten Liebesverbindungen (und nicht etwa Beziehungen) gegenseitig stärken und heilen können.
Damit eine Generation total verunsicherter Menschen aufwächst, die nur noch wie Roboter funktionieren.
Ebenso wie die Rassen sollen sich auch die Geschlechter vermischen/verwischen.
Die Südeuropäer haben da noch ein anderes Temperament als die Mittel- und Norddeutschen.
Beim Tango und Flamenco dürfen und sollen Männer noch Männer und Frauen noch weiblich sein. Und das ist gut so.
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Altruist 18:13
Beiträge ohne erkennbaren Zusammenhang zum Thema oder zum Gesprächsfluss gehören in den Postkasten.
Bitte beachten. Danke.
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