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Frühlingszeit

„Frühlingszeit, Frühlingszeit,
 macht uns das Herz so weit…“

Dieses schöne deutsche Volkslied soll uns daran erinnern, daß nicht nur heute nacht Zeitumstellung ist, sondern daß der Frühling für Aufbruch, für Erneuerung, Reinigung steht.
Dazu ein paar „passende“ Gedanken von unserem Freund Johannes aus Graz, ganz leicht redaktionell überarbeitet.
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Frühjahrsputz

Jetzt, wo die Tage wärmer werden und der Winter hinter uns liegt, neigen die meisten unserer Zeitgenossen(innen) zu einem umfassenden Frühjahrsputz. Der Staub und Ballast vom Winter soll Blitzen und neuer Ordnung weichen.Doch nicht nur die Reinigung und das Ballastentfernen unserer Häuser, Wohnungen und Autos ist wichtig, auch die Reinigung unseres Geistes wäre eine äusserst lohnbare Angelegenheit.

Werfen wir im Zuge einer geistigen Reinigung auch geistigen Ballast ab. Dinge, mit denen wir uns schon zu lange beschäftigen, schlechte Gedanken, die uns stetig beeinflussen, können wir ablegen, auch Süchte und Manien – das erleichtert uns allgemein und fördert das Wohlbefinden.
Nicht nur der Haushalt soll wieder glänzen und strahlen, sondern auch unser Geist sollte nach einer umfassenden Entrümpelung wieder klarer und besser funktionieren.

Dabei ist auch wichtig sowohl seine Werte wie auch seine Angewohnheiten selbstkritisch überprüfen. Dabei stellen sich die Fragen:

  • Lege ich noch zuviel Wert auf materielle Dinge?
  • Wie sehr beeinflussen mein Leben noch meine Süchte, Manien und Angewohnheiten?
  • Achte ich zu sehr auf meine eigenen Vorurteile und Meinungen?
  • Bin ich frei im Kopf oder belasten mich alltägliche und profane Dinge?

Nimm dir Zeit, ein paar Minuten jeden Tag genügen, um in Ruhe und abseits des Alltags darüber nachzudenken. Am besten bei Spaziergängen oder mittels Meditationen.

Geistigen Ballast abzuwerfen heisst, sich freier und besser zu fühlen und bereit zu sein für Neues im Leben.

Uns hält ein abhängiger, ballastreicher und vergangenheitsorientierter Geist in einem Stadium der Gefangenschaft. Doch dieser Gefangenschaft können wir leicht entfliehen. Wir müssen diese geistigen Abhängigkeiten und Vergangenheit entfernen, uns davon lösen. Das geschieht am besten, sich damit kurz aber intensiv zu beschäftigen. Und damit abzuschliessen, sich davon zu lösen.

Der geistige Reinigungsprozess hat zur Folge, dass wir geistig agiler werden und jenen Schwierigkeiten, die unaufhaltsam und sicher kommen werden, leichter entgegnen oder damit umgehen können.

Geistige Reinigung ist ebenso wichtig wie der obligate Osterputz des Haushalts.
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Quelle: http://www.schnittpunkt2012.blogspot.de/2015/03/fruhjahrsputz.html

Luckyhans, 28.3.2015


2 Kommentare

  1. Vollidiot sagt:

    Wie sagt Graf Dürkheim.
    Gib deinem Wesen (in dir) Raum, damit es wachsen kann und in deinem Alltag immer wirksamer wird.

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  2. luckyhans sagt:

    @ Volli:
    Richtig – und Raum schafft man auch, indem alter Dreck hinausbefördert wird… 😉

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