Hinter einer geäußerten AN-SICHT
vermuten wir oft eine AB-SICHT,
die SICHT aber ist neutral –
sie regt an selbst zu betrachten – meint euer Theo R. Ethiker
DIe Natur als Gedaktor – als Umwandler von Gedanken in Aktionen – vor-stell-bar?
Unsere Gedanken werden Aktionen, werden Taten, Vorgänge – alles was aus menschlichem Handeln entsteht, muß zuerst gedacht werden, als Gedanke existieren – entweder als individuelle Idee oder als „Komponente“ im morphogenetischen „Feld“ – nichts entsteht „von selbst“.
Prima, wenn die Gedanken gute sind.
Weniger prima, wenn nicht. Was dann?
Bekämpfen hilft nicht – nach dem Gesetz der kosmischen Wirkung – actio = reactio – ruft jede Einwirkung eine entgegengesetzte etwa gleich große Gegenwirkung hervor – nicht immer gleich sichtbar, und manchmal wohl auch zeitlich versetzt, aber immer da.
Ignorieren hilft auch nicht – alles was da ist, wirkt auch.
Bleibt nur: transformieren, umwandeln.
Gier = streben nach HABEN, nach MEHR –> umwandeln in: streben nach SEIN, nach Da-sein, nach Zufriedenheit
Neid = anderen nicht gönnen, was sie haben oder sind –> Verständnis, Mitgefühl wecken, Freude für andere empfinden
Geiz = anderen nicht abgeben wollen von dem, was man hat –> sorgsamer Umgang mit allem und allen, Freigiebigkeit lernen
Angst = Furcht vor Unbestimmtem, Künftigem –> Gestaltungswille für das eigene Leben, konkrete Ziele/Vorhaben setzen
(bitte fortsetzen oder bessere Vorschläge machen)
Der Geist beherrscht die Materie!
https://dudeweblog.wordpress.com/2013/09/10/disharmonische-schwingungen-was-tun-gegen-elektrosmog/
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@ Dude:
Wie wär’s, wenn wir mal nicht danach streben würden zu herrschen, sondern UNS zu beherrschen?
Nicht Geist über Materie oder umgekehrt, sondern Geist und Materie im Zusammenklang?
Sind die überhaupt voneinander zu trennen – Geist und Materie? Ist doch reine Definitionsfrage, oder?
Und: Muß immer einer HERRSCHEN?
Ich halte das für eine unserer tiefsitzenden Konditionierungen…
Aber mir scheint, Theo wollte uns etwas Einfacheres nahebringen… 😉
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„Wenn die ursprügliche Kraft auf Erden fließt, so verehrt man nicht die Wissenden und stellt Begabungen nicht besonders heraus.
Die Leitenden sind auf ihrem Platz, so wie ein Baum Zweige hat. Das Volk geht seiner Arbeit nach, so wie Rehe auf den Wiesen grasen.
Das Volk ist ehrlich und aufrichtig, ohne zu wissen, dass es Rechtschaffenheit ausübt. Die Leute haben einander gern, und wissen nicht,
dass dies Mitmenschlichkeit genannt wird. Das Volk ist wahrhaftig, ohne zu wissen, dass es Treue ausübt. Man führt die übernommene
Arbeit aus, ohne daran zu denken, dass man vertrauenswürdig ist. Ihr Tun ist absichtslos und stellt sich doch in den Dienst der anderen,
ohne damit eine Gunsterweisung zu erhaschen. Deshalb hinterlassen ihre Taten keine Spuren, und ihre Werke sind in keiner Biographie
aufgelistet.“
Mit diesen Worten schildert der taoistische Dichter Dschuangtse die neue Lebensform, die jedem die Möglichkeit gibt, zu seinem
kosmischen Ursprung zurückzukehren. … Sie gründen keine sozialen Netzwerke und keine Hilfsaktionen. In ihrer absichtslosen
Aufrichtigkeit und durch ihr Frei-Sein von Gedanken des Besitzen-Wollens stehen sie auf ihre Weise allen Geschöpfen bei…
(Aus „Ihr seid Götter“ v. Heinz & Aude Klein“)
Ich wünsche allen eine schöne und besinnliche Weihnachtzeit
Cimi
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@Hans
be·hẹrr·schen
2. jmd. beherrscht etwas hinsichtlich einer Sache sehr gute Kenntnisse oder großes Können haben eine Fremdsprache in Wort und Schrift beherrschen, Er beherrscht sein Handwerk als Schreiner perfekt., Sie beherrscht ihre Stimme auch in den schwierigsten Koloraturen.
3. etwas beherrscht etwas/jmdn. etwas übt großen Einfluss aus Diese Idee beherrscht ihn vollständig., Dieses Produkt beherrscht momentan den Markt.
II. (mit SICH) jmd. beherrscht sich seine Gefühle unter Kontrolle halten Er konnte seinen Zorn nur schwer beherrschen.
beherrschen
(bəˈhɛrʃən)
verb transitiv untrennbar, kein -ge-
1. Sprache, Technik, Trick (gut) können, gelernt haben Beherrscht du die Vokabeln schon?
http://de.thefreedictionary.com/beherrschen
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@ Dude:
… in Ordnung – da habe ich es wieder mal zu eng gesehen… 😉
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Stephan Sulke
’s kommt dir wohl komisch vor daß ich bei dir hereinmarschier
Ich dachte einfach so ich öffne mal die Tür
Hab Angst vor Bomben und vorm Kranksein ist’s auch so bei dir
Hab Angst vor Morgen manchmal hab ich Angst vor mir
Manchmal da glaub ich irgendjemand steht im Sonnenlicht
Der auf mich aufpaßt und dann wieder glaub ichs nicht
Hab Fragen jede Menge weil ich weiß daß ich nicht weiß
Und spür daß ich nur drehen kann im eignen Kreis
Manchmal da denk ich übers Leben nach und seinen Sinn
Denk an das Wie an das Woher und ans Wohin
Dann bei ner klaren Nacht schau ich zum Sternenhimmel rauf
Und schüttle nur den Kopf und geb das Denken auf
Schau mir den andern an und sag mir manchmal ich sei mehr
Dann wieder komm ich mir viel blöder vor als er
Hab meine Meinung meine Überzeugung so wie du
Hab meinen Zweifel der mich umschmeißt ab und zu
Versteh nicht viel von Politik nicht viel von schwarz und rot
Wenn einer Hunger hat dann mein ich braucht er Brot
Bin der Typ von nebenan
Bin kein besondrer Mann
Bin der Typ von nebenan
Der mal nachts nicht schlafen kann
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