……………………………….
Teilen mit:
- Klicke, um auf X zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
- Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
- Klick, um auf LinkedIn zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) LinkedIn
- Klicken, um auf WhatsApp zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp
- Klicken zum Ausdrucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken
- Klicken, um einem Freund einen Link per E-Mail zu senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail
- Klicken, um auf Telegram zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram
???????????????????????
LikeLike
o.k. habs nicht sofort erkannt, dass das der vielsagende Beitrag zur allgemeinen Sprachlosigkeit sein könnte…….. 😉
LikeLike
Das ist so:
Weil ich die Themenübersicht in der Seitenleiste rechts noch und noch bearbeite, zwecks Uebersichtlichkeit, brauche ich dort Leerzeilen. Gibt es aber nicht. Um eine Leerzeile zu machen, kann ich einen Punkt einsetzen. Um einen Punkt einzusetzen, muss ich einen Artikel mit Punkt im Titel schreiben. Und diesen Artikel muss ich erscheinen lassen, sonst hab ich keinen Punkt.
Punkt.
Alled klar? Ich hab immer wieder gegripst, wie ich das nur hinkrieg. Mit dem Punkt ist etwas an uebersicht gewonnen, meine ich.
Wenn ich schon dran bin. Wir haben nun unter dem Hauptthema A) (KOnstruktives) drei ähnliche Unterthemen: Götterdämmerung, Zeitenwende, Systemwechsel. Das lässt mir immer noch die Haare zu Berge stehen.
Grübel grübel.
LikeLike
Und ich finde es toll, dass dir ein paar Punkte schon Anregung sind für eigene Denkarbeit, hihihi.
LikeLike
Thom
Der Geist aus der Flasche hat an die In stink te ap pelliert: winsch dir wat scheenet.
So gesehen war der Fischer weise.
Ob er klug war?
Wer ap pelliert an In stink te?
Spätestens der 3. Wunsch hätte sein müssen: etzda gosch in d‘ Flasche nei!
Das war wohl Deine Absicht.
LikeLike
Ein ehrlicher Zeitgenoss‘ schrubete mir eben:
Ein Fischer fand in seinem Netz eine verschlossene Flasche.
Er öffnete den Verschluss und ein grauer Nebel strömte aus dem Flaschenhals, der sich zu einem atemberaubend attraktiven Fräulein formte:
‘Dafür, dass du mich befreit hast, hast du drei Wünsche frei’, sagte die Schöne.‘
Nenne mir deinen ersten.’II
Der Fischer, nachdem er sich von seinem Schock erholt hatte, dachte nicht mal auch nur ganz kurz nach und sagte spontan:
‚Ich habe nur einen einzigen Wunsch, aber den gleich drei Mal!‘
LikeLike
Der Punkt
ist etwas mit nix außen rum
wäre es umgekehrt, oh Trauer
sähe er sich als Loch, wie dumm
sein Elend wäre von Dauer
der springende Punkt braucht auch um sich das nix
sonst knallt er gegen was und wäre ein wunder Punkt
als zentraler Punkt wächst sein Ego ganz schön fix
als Standpunkt dem Menschen besonders beliebt Punkt
in der Mathe der Punkt sehr geschätzt auf der Parabel
sitzt er drauf oder nicht, der Professor bringt es ans Licht
Punkt vor Strich, es gilt zu beachten diese unerbittliche Regel
sonst hagelt es Minuspunkte und das Abi wird dann nicht
als Nullpunkt für Energie ohne Kohle und Kabel, so die Spinner
soll er herhalten, sich verbinden mit dem kosmischen Vakuum
sein Stolz jedoch verbietet die Heirat mit der Null für immer
so bleibt als Mittelpunkt uns nur weiter Kohle schaufeln, wie dumm
Schwerpunkt, Zeitpunkt und den Doppelpunkt nicht vergessen
Strichpunkt, i-Punkt, Service-Punkt und Endpunkt ganz wichtig
es täglich in Foren auf den Punkt bringen, manche ganz versessen
Punkte hier, Punkte da, beim Fußball rasten viele aus so richtig
(LdT)
LikeLike
Thom
Der Fischer in der Zuschrift muß jung gewesen sein, voll des seligen Dranges.
Am Weibe hängts, zum Weibe drängts.
Sollte man meinen.
So platt ist der Spruch aber net gemeint. Bei weitem nicht.
In meinem Alter, zumal jemand der seine Wirklichkeit nicht im rosa Lichte eines Alle sind Eins konstruiert,
ist der Denkreflex stark ausgebildet.
Mein Überich geböte: Weib, Geist und das wohlfeil – aber nicht in einer geistigen Übig – laß die Finger vom lebenden Fleisch – ab in die Flasche – was nützt ein solch freier, freigelassener Geist?
Hi, Hi, Hi……….und Du??
LikeLike
Hahaha.
Ich setze einen Artikel mit Thema . ein, der Artikel hat den Wortlaut …………………. und da kommen vierkommapfümpf Sterne. Werde weiter so machen, denn wenn ich mich abmühe, dann giptz oft nicht die volle Kanne von pfümpfen.
Einfacher Kosten-Nutzenvergleich.
Gebe ich fast rein schier überhaupt gar nix, Pünktchen nämlich >>> 4,5 Sterne.
Ich gebe das, von dem ich törichterweise meine, es sei mein Bestes >>>> 3,5 Sterne.
Also ich lehn‘ mich zurück, werde nur noch Interpunktions veröffentlichen.
LikeLike
Passt zum Minimalstartikel:
Hier Miniprobe: Abends um 10 Stromausfall. Dorf dunkel. Nun, ich schmeiss das Notstromdingen an, zwecks Aktivierung des Ruuters. Doch wird einmal mehr klar: Im Ernstfall kein Händi, kein Kompi, heisst: die geliebte Kommunikation über Elektronik issnüschd. Grübelgrübel.
LikeLike
@ Volli
Was ist besser?
Sattes Fleisch unter straffsanftiger Haut oder schnönste der Flasch enthauchte schönste schönste Schönheit?
hahaha. Vielleicht eine Frage des Alters des Betrachters?
LikeLike
@ ThomRam
Zitat: „… Hier Miniprobe: Abends um 10 Stromausfall………“
Ein Witz:
“ Zwei Stunden Stromausfall. Kein W-Lan, kein Internet. Habe mich mit meiner Familie unterhalten.
Scheinen nette Leute zu sein …“
LikeLike
Auf der Mühleninsel haben wir öfter Stromausfall. Dann kann ich mich endlich in Ruhe mit dem intelligentesten Menschen unterhalten, den ich kenne. Selbstgespräche sind was Wunderbares.
LikeLike
Lieber Thomram,
dass der Punkt hier strömen lässet der Kommentare gar viele………..
neinnein, das liegt keineswegs an Deinen Mühen oder keinen solchen……….
also Müh‘ und Plage mit dem Beitrag, Essäi oder eben dem Punkt aus Not, kurz:
Notpunkt………..
Nein.
es liegt———-
an meiner Kommentier-Sucht, selbst bei Nix zu Senfen………….
vor allem dann. 🙂
Weil ja keiner bei Nix was täte………..
Sozusagen: wo Nix is, kommt auch Nix…
aber ich will genauer sein:
Vermutlich kapieren fast alle die Notpunkt-Angelegenheit…………
nur bei mir hapert es………..hat gehapert. 😉 besser: hat gehapert gehabt. 😉
und dann haste erklärt und danne gings los.
Fazit:
Mit Nix nix wollen……KANN profozirn 😉
(herr, schmeiß Hirn raa.)
*
*
Träumers Ludwich!!!
Wunderfixe Aktion – danke 😉
Saubere Anregung!
Hatte mal ein rotes Kleid mit vielen weißen Solchen..
Waren Blickpunkte 🙂
LikeLike
Danke Petra für den Hinweis. Hatte den wichtigsten Punkt im Leben des Mannes vergessen – den Blickpunkt. Mag man mir in dem Alter nachsehen.
Überall knackts, beim Aufstehen im Kreuz, beim Laufen in den Knien und beim Schreiben in den Fingern. Bin ich wirklich alt oder immer noch knackig? 😀
LikeLike
Ludwich,
das eben is der Knackpunkt……
Neues Motto:
Reif + knackig!!
(werde Aktionär bei der Senilen…ähhh Seniorenwerbung…………
knappe Punktwerbung is in, wegen der Merkfähigkeit)
LikeLike
Also ich fand auch, mit diesem Artikel hast Du eigentlich das Wichtigste auf den Punkt gebracht.
Aber nanu? Ich hatte den doch gemöchtelt. Und mein Gefälltmir Zeichen steht da ja gar nicht mehr?!
Ich könnte schwören ich habe extra feste draufgedrückt und hätte auch mein Gravitant daneben prangen sehen. Wieso ist der denn nu wech?
LikeLike
…(vielleicht, Jermain, isses gar kein Punkt……
vielleicht ein klitzkleines – huch – schwarzes Löchli….von wegen wech…) 😉
LikeLike
Huch! Wech – Lol 🙂
Und nun aber huchhochzwei! Auch mein eigener blog ist ja mit einem Male futsch!
Ja wo ist der denn nun hin?
Handelt es sich bei obigem Artikul tatsächlich um ein schwarzes Loch, auf welchen Punkt Frau Petra von Haldem vorhin hingewiesen? Ist das möchlich? Hat der Autor den Punkt etwan mit mächtiger Zaubersaugetinte geschrieben, daß es sogar le chateau d’UFO flutsch ins schwarze Loch gezogen? Vielleicht weil ich des dunklen Lochs Gefällt mir-Begleit-Stern gedrückt hatte?
Omenije!
LikeLike
Huch, Wech! Lol 🙂
Und aber huchhochzwei! Auch mein eigener blog ist ja mit einem Male futsch!
Ja wo ist der denn nun hin?
Handelt es sich bei obigem Artikul tatsächlich um ein schwarzes Loch, auf welchen Punkt Frau Petra von Haldem vorhin hingewiesen? Ist das möchlich? Hat der Autor den Punkt etwan mit mächtiger Zaubersaugetinte geschrieben, daß es sogar le chateau d’UFO flutsch ins schwarze Loch gezogen? Vielleicht weil ich des dunklen Lochs Gefällt mir-Begleit-Stern gedrückt hatte?
Omenije!
LikeLike
Huch, Wech! Lol 🙂
Und nun aber huchhochzwei! Auch mein eigener blog ist ja mit einem Male futsch!
Ja wo ist der denn nun hin?
Handelt es sich bei obigem Artikul tatsächlich um ein schwarzes Loch, auf welchen Punkt Frau Petra von Haldem vorhin hingewiesen? Ist das möchlich? Hat der Autor den Punkt etwan mit mächtiger Zaubersaugetinte geschrieben, daß es sogar le chateau d’UFO flutsch ins schwarze Loch gezogen? Weil ich dessen Gefällt mir-Begleit-Stern gedrückt hatte?
Omenije!
(PS: Das ist jetzt der 3. und letzte Versuch, diesen Kommentar abzusonden. Die andern beiden kamen offenbar nicht an, oder gerieten auch ins schwarze Loch?)
LikeLike
@ Futschi
Scheise auch. Was geht denn hier ab?
Aber tröste dich, wir werden mehr erleben. Meine 8Centner Certina Schwiizer Uhr, die machts seit einem halben Jahr vor. Hab ich Stress, geht sie 20 Min/Tag vor oder nach. Vor einer Woche hat der Sekundenzeiger unvermittelt 360 Grad eine Rückwärtstour gemacht.
Ääähh, vielleicht hast du Stress?
😉
LikeLike
@ Schermäng
Ja, ich weiss nicht. WP hat entschieden, dich als Spam einzutüten. Hoff, du bist mittels meiner Freischaltung wieder reingewascht.
LikeLike
Wenn der werte Jermain sein „Futschi“ in den Namen dazwischenklemmt, is doch klar, dass er erst mal gespämmt wird, oder?
Selbstredend erklärt das keineswegs das Entschwinden seines ganzen blogs
Frage ist eventuell, WO die schwarzen Löchlis arbeiten.
Vermutlich punktuell auf Zellebene oberhalb des Halses.. 🙂 😉
Also jedenfalls habe i c h dazu reichlich Erfahrung….
*
*
Ob beim „,“ wohl auch so interessante Komm-a-ntare kommten…ähhh…kämen?
LikeLike
Löcher sind immer schwarz – wenn man nur tief genug hineinsieht. Aber dazu hat sich ein kompetenterer Mensch schon mal geäußeret – Kurt Tucholsky alias Peter Panther, und zwar wie folgt:
„Zur soziologischen Psychologie der Löcher
Daß die wichtigsten Dinge durch Röhren gethan werden.
Beweise: erstlich die Zeugungsglieder, die Schreibfeder
und schließlich unser Schießgewehr.
(Lichtenberg)
Ein Loch ist da, wo etwas nicht ist.
Das Loch ist ein ewiger Kompagnon des Nichtlochs: Loch allein kommt nicht vor, so leid es mir tut. Wäre überall etwas, dann gäbe es kein Loch, aber auch keine Philosophie, und erst recht keine Religion, als welche aus dem Loch kommt. Die Maus könnte nicht leben ohne es, der Mensch auch nicht: Es ist beider letzte Rettung, wenn sie von der Materie bedrängt werden. Loch ist immer gut.
Wenn der Mensch »Loch« hört, bekommt er Assoziationen: Manche denken an »Zündloch», manche an »Knopfloch« und manche an Goebbels.
Das Loch ist der Grundpfeiler dieser Gesellschaftsordnung, und so ist sie auch. Die Arbeiter wohnen in einem finstern, stecken immer eins zurück, und wenn sie aufmucken, zeigt man ihnen wo der Zimmermann es gelassen hat, sie werden hineingesteckt, und zum Schluß überblicken sie die Reihe dieser Löcher, und pfeifen auf dem letzten. In der Ackerstraße ist Geburt Fluch; warum sind diese Kinder auch gerade aus diesem gekommen? Ein paar Löcher weiter, und das Assessorexamen wäre ihnen sicher gewesen.
Das Merkwürdigste an einem Loch ist der Rand. Er gehört noch zum Etwas, sieht aber beständig in das Nichts, eine Grenzwache der Materie. Das Nichts hat keine Grenzwache: während den Molekülen am Rande eines Lochs schwindlig wird, weil sie in das Loch sehen, wird den Molekülen des Lochs … festlig? Dafür gibt es kein Wort. Denn unsre Sprache ist von den Etwas-Leuten gemacht; die Loch-Leute sprechen ihre eigne.
Das Loch ist statisch; Löcher auf Reisen gibt es nicht. Fast nicht.
Löcher, die sich vermählen, werden ein Eines, einer der sonderbarsten Vorgänge unter denen, die sich nicht denken lassen. Trenne die Scheidewand zwischen zwei Löchern: Gehört dann der rechte Rand zum linken Loch? oder der linke zum rechten? oder jeder zu sich? oder beide zu beiden? Meine Sorgen möcht ich haben.
Wenn ein Loch zugestopft wird: wo bleibt es dann? Drückt es sich seitwärts in die Materie? oder läuft es zu einem anderen Loch, um ihm sein Leid zu klagen – wo bleibt das zugestopfte Loch? Niemand weiß das: unser Wissen hat hier eines.
Wo ein Ding ist, kann kein anderes sein. Wo schon ein Loch ist: kann da noch ein anderes sein?
Und warum gibt es keine halben Löcher –?
Manche Gegenstände werden durch ein einziges Löchlein entwertet; weil an einer Stelle von ihnen etwas nicht ist, gilt nun das ganze übrige nichts mehr. Beispiele: ein Fahrschein, eine Jungfrau und ein Luftballon.
Das Ding an sich muß noch gesucht werden; das Loch ist schon an sich. Wer mit einem Bein im Loch stäke und mit dem andern bei uns: der allein wäre wahrhaft weise. Doch soll dies noch keinem gelungen sein. Größenwahnsinnige behaupten, das Loch sei etwas Negatives. Das ist nicht richtig: der Mensch ist ein Nicht-Loch, und das Loch ist das primäre. Lochen sie nicht; das Loch ist die einzige Vorahnung des Paradieses, die es hienieden gibt. Wenn sie tot sind, werden sie erst merken, was Leben ist. Verzeihen sie diesen Abschnitt; ich hatte nur zwischen dem vorigen Stück und dem nächsten ein Loch ausfüllen wollen.
Peter Panther“
LikeLike
LoL, absolut genial, das mit dem Loch.
Das mit den Kommas erinnert mich an meinen ersten Kneipenbesuch. Da waren soviel Kommas auf dem Bierdeckel, daß ich die lange Zeit nicht mehr sehen konnte. Mein Deutschlehrer ließ dies natürlich nicht als Ausrede gelten und quittierte meine Klassenarbeiten nur noch mit Fünfern. Kommaphobie war damals noch keine anerkannte Geisteskrankheit. Es war ein beschwerlicher Weg aus dieser Krankheit. Heute bin ich vollständig davon geheilt. Sie dürfen wieder auf die Bierdeckel. Sogar in meinen Texten sind sie ab und zu willkommen. Besonders dann, wenn ich krasse Mißverständnisse vermeiden will.
„Er will sie nicht.“ oder „Er will, sie nicht.“ Ein einziges fehlendes oder nicht gesetztes Komma kann den ganzen Roman versauen.
„Wir grillen morgen Opa.“ Da setze ich doch lieber ein Komma ein, es sei denn, ich oute mich als Kannibale.
Früher hieß das Komma mal Beistrich. Nach einer Beschwerde von – glaube, es war die A. Schwarzer, wurde der Beistrich zunehmend bekämpft. Er holt sich nur langsam seinen Stellenwert zurück. Der letzte Feldzug gegen den Beistrich äh Komma wurde mit der neuen Rechtschreibverordnung gestartet.
LikeLike
Welch anregende Fülle, sich mit „wirklich Wesentlichem“ schreib-und sprach zu begegnen; oder hieße es hier „wesentlich Wirklichem“ oder gar „Wirkendem“??
Panthers Peter hat Excellentes herausgearbeitet, dem ja fast nichts hinzuzufügen wäre, ähnlich den anderen Beiträgen unseres verehrten Luckyhole….ähh…~hans 🙂
Und nun treibt der Bierdeckel-Komma-ndant es auch noch weiter…
Reicht denn den Herrlichkeiten nicht einfach ein Strich??
Muß es jetzt auch noch den Beistrich geben??
Ich bin ja wahrlich A.Sch-warzer-foob, aber das mit dem Komma wär‘ schon richtig….
Wie sollte denn sonst ein Satz wie „Komma her“ heißen oder gar das heilige Buch „Komma,Sutra“ ?? 😉 🙂
Um nochmals zum Punkt zu komman:
Erstaunlich, welch‘ geschmeidig fließende Schöpferlust dem Punkt entkwillt………………….
LikeLike
Hier kommat das nachtragende Wesen, kurz der Nachtrag:
***………..ähnlich den anderen Beiträgen unseres verehrten Luckyhole….ähh…~hans***
da sollte doch noch der Beleg hin, auf den sich diese meine Aussage bezieht.
Hier ist er:
Zitat Lh:
**Löcher sind immer schwarz – wenn man nur tief genug hineinsieht.** 😉 🙂
Der Beleg hatte sich schon auf den Weg ins holy hole gemacht…………………. 😉
LikeLike
@ Ludowiego
Du stössest mich in tiefes Sinnieren. Beistrich. Was hat sich Freundin Aliss wohl, angeregt durch diese Vokabel, für Bilder gemacht? Als Mann ist mein Hirn ja in die bekannten 77 Abteilungen gegliedert, deren eine jede Sex zu kreieren und zu bearbeiten hat. Aber dass Frau Schwärzer den Beistrich stigmatisiert und bekämpft hat, das muss doch eine besondere Bewandtnis haben?
Sie befürchtete nebst des Striches noch mehr Striche und wollte diese Schweinerei abmurksen? Aber wie funzet denn Beistrich? Nur halber Strich? Strich neben dem eigentlichen Strich? Wie geht das? Meine Phantasie ist angeregt, doch geniere ich mich, öffentlich zu äussern, was mir so zufällt.
Darum ein Hoch auf die Putzfr. äh Raumpflegerin Alice! Sie hat verhindert, dass in so vielen Männerhirnen zu den schon existierenden 77 schamlosen Zellen noch deren 38,5 Zusätzliche waxen!
LikeLike
Thomas, ich sehe, Du hast die Explosivität der Rächtschreipregeln erkannt.
ich vermute mal, dass a.sch-warze-r wüßte, dass, wenn zu viel offen gelegt wird, das Interesse schwindet und das Geschäft sollte doch durchaus angekurbelt werden, also schnell die Offenlegungen (das es einen Beistrich gäbe!) zudeckeln………
Hoffentlich bringt das alles jetzt den Beistrich-Komma-n-danten in eine reife knackige Verteidigungshaltung 😉
föllik falsch.
meinte, Bewunderungshaltung Deinen, Thoms, Darlegungen gegenüber……………
LikeLike
@ Petra
Des Schames Röte steiget,
des Egos Tröte geiget,
dein‘ Haltung der Bewunderung bewirket,
dass mein‘ Bescheidenheit einknicket.
Ich geh‘ nun auf die Strass‘
und verkünde stolz: Ich bin ein Ass.
Frau van den Haldem hat es so gewollt,
Verehrung mir, ihr Leute zollt!
LikeLike
Heute ist ein schöner Tag,
den ich würglich gerne mag.
Blogwarts Bescheidensein ist hin
geknickt-
geschickt
hat Egos Tröte ihn
umflötet….
Der Selbsterkenntnüß Schalen knacken….
Und schon erscheint das Ass………….
Bestechend wohl in manchem Spiel.
Beim Doppelkopf jedoch
nicht viel
sogar gefährdet
ist sein Wert,
da dort die Damenwelt den Wagen fährt…..
😉 🙂
Heute ist ein schöner Tag.
Punkt Punkt Komma Strich
fertich is das Nachtgedich……………
LikeLike
Mir hat es die Lachtränen durch die Brille gesiebt. Danke Petra und thom. Eure Einwürfe toppen meine schmutzigste Phantasie. Mache Alice wollte schon immer Domina spielen und hat es im richtigen Leben öffentlich verteufelt. Kennen wir das Phänomen nicht von den Pfaffen?
Vielleicht hat die Alice auch nur die heutige frühkindliche Erziehung bereit sin ihrer Kindheit erleben dürfen. Das könnte vieles erklären. Manch einer könnte meinen, sie war auf dem Trip, Männer so wie ihren Schoßhund erziehen zu wollen. Nachdem ‚Beifuß‘ nicht klappte, begaben sich solche Alices in die lineare Denkweise und forderten von den Männern Beistrich zu entfernen. Alles, was neben ihrer Linie war – also neben ihrem Strich, mußte entfernt werden.
LikeLike
… ihr Ferkel – bitte wieder seriös werden – von wegen Beistrich – Beischlaf – auf den Strich gehen und so…
http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/medien/640696_Der-Beistrich-der-fehlt.html
LikeLike
Wen meint luckyhans?? 🙂
also ich bin schon allein deshalb seriöööös, w e i l ich über das böse Wort Beistrich sinniertete……..
Und die Herren können doch nix dafür……
aber schon auch gut, dass wir hier ein Reinigungskomma-ndo haben…………. 😉
LikeLike
Wie wär‘ die Welt so öde,
hätten wir Alicens nicht.
So Mancher käm mir blöde,
weil sein Gesicht wie mein Gesicht.
LikeLike
Nachdem es hier vor zwei Tagen oder so noch um schwarze Löcher ging und ihr nunmehr bei A. Schwarzer angekommen seid, hatte ich leider keine Gelegenheit mehr, nachzurichten, daß ich für das Verschwinden meines Schlosses natürlich selber mitverantwortlich bin. Das wollte ich vorher noch gesagt haben, um hier bloß keine Missverständnisse zu vermeiden. Ich hatte nämlich (tatsächlich wohl aus „Stress“, @Thomram) den falschen Knopf gedrückt, als ich eigentlich nur die blöde Suchmaschinenfunktion ausstellen wollte, („Suchmaschinen daran hindern, diese Seite zu indexieren“) was ich hin und wieder so mache, wenn ich das bestimmmte Gefühl habe, sie zöhe im Moment verstärkt ungewünschtes Gewürm herbei.
Ich weiß zwar auch, daß das gar nichts hilft und eher an meiner jeweiligen inneren Einstellung liegt, aber statt diese zu ändern, ändere ich aus Faulheit eben manchmal die äußere. Nur hab ich mich diesmal wohl beim Knopfbetätigen verdrückt. Und wie ich in etwa zugleich das Verschwinden meiner obigen Gefälltmir-Bekundung bemerkte, fand ich das eigentlich ganz gut, mich auf diese Weise also verdrückt zu haben. Daher werde ich das einstweilen auch so lassen, man müßte da sowieso mal wieder die Fenster putzen.
LikeLike
@ Jermain:
… da sieht man mal wieder, daß das Sich-Verdrücken oft ganz andere Folgen hat als man beabsichtigt… 😉
Dies darf uns eine Leere sein… (womit wir wieder zurück beim Loch wären)
LikeLike
Oh, etwas was Schönes auf meine Ohren!!
„sich verdrücken“…..
sehr gutes Bild…nie drüber sinneriert…….
Der Tippmeister verdrückt sich beim Komma – oder eben . 🙂
huiii
da öffnen sich Welten
LikeLike
@ PvH:
… ja, es war schon die doppelte Bedeutung gemeint – sich verdünnisieren, sich verpi…en – da sind die Folgen auch meist ganz „anders“ als geplant …
LikeLike
🙂
LikeLike
Ich habe mit einem ernsten Anliegen begonnen, nämlich die Themenübersicht zu gestalten. Ich habe meine Punkte bewusst gedrückt.
Hier finden sich nun Leute ein, welche sich verdrücken und wohl meinen, damit Eindruck machen zu können, da sie, so muss ich annehmen, von der irrigen Annahme ausgehen, dass verdrücken mehr und besser als drücken sei. Wohl wegen der drei Buchenstaben mehr. Schlimm genug schon das, erregen sie damit sogar noch Resonanz bei Zeitgenossen.
Ich ermahne die Gemeinde zu etwas mehr Gedankendisziplin und Aufpolierung moralischer Grundpfeiler, zum Beispiel in Form von Rückbesinnung auf Bescheidenheit.
Zudem heisst das Thema .
. hat mit drücken und verdrücken und mit gar dünn Ausgschiednem nichts zu tun.
Schwer enttäuscht ich bin,
kletter‘ mühesam vom Thron herunter,
denn das hier macht mich nicht mehr munter,
hoffe unten einen Punkt zu finden,
meine Seelenpein mög er mir linden,
und sollte er entpuppen sich
als grosser tröstlich Trost für mich,
so werd‘ ich alsbald Kund‘ hier geben
von dem überraschend neuen Segen.
Sieg und Heil und gtrommelt und gepfoffen
auf alle Punkte, die noch nicht besoffen,
und weil die Reime mir schon wieder gehen aus
geh ich ins Bad und stell mich unter d Braus.
LikeLike
Gelobe Besserung lieber thom und schreibe nur noch ernstes über den Punkt Punkt
Die Null
Bohrt sich der Punkt mitten rein ein Loch, wird er zur Null
in Politik und Wirtschaft, Banken und Lehre hochangesehen
ein Nichts aus dem Nichts und doch überall lebendig die Null
schnell der Punkt kapiert, nur mit Loch ist man gern gesehen
Das größte Wunder auf Erden ist eine Null zu werden
für alles zu gebrauchen, weil wie das Nichts nicht faßbar
selbst im Intimsten und auf dem Klo kommt sie zu Würden
Leid und Elend, kaum zu glauben, nur mit der Null machbar
Als Doppelnull gar nicht verschämt, weist sie uns den Weg
damit vornehm wie wir sind, nicht scheißen auf den Steg
eine Null im Bett mir lieber als die Nullen mit Krawatten
die von Nullen gewählt, uns plagen wie Millionen von Ratten
Null Ahnung, was ich da so schreibe, aber davon ganz viel
so wie die berühmteste schwarze Null im Behindertendreß
diese Null will mit Nullen Wirtschaft ankurbeln, die zerfiel
Nullen in Fernsehen und Zeitung das erklären, damit ichs freß
Allem voran – DAS NULL um zu würdigen Genders Nullen
Null Unterschied von m/w, vorne und hinten, so die Rede
die mit-glieder nullen, die ohne sich einen spaßig reinnullen
im Kindergarten bereits gelehrt für die spätere große Fete
Der unglückliche Punkt alsbald merkt, daß er sich hat verbohrt
zu spät, grinste das Loch, beförderte sich selbst zum Arschloch
somit hat der Punkt sein Schicksal auf alle Ewigkeit verrohrt
trägt in sich das Loch, wird zur Null und pflegt das Moloch
(LdT)
LikeLike
An Thomram:
„Hier finden sich nun Leute ein, welche sich verdrücken und wohl meinen, damit Eindruck machen zu können, da sie, so muss ich annehmen, von der irrigen Annahme ausgehen, dass verdrücken mehr und besser als drücken sei.“
Da ich es durchaus falsch verstanden haben könnte, frag ich lieber nochmal nach: Hast Du mir gerade unterstellt, ich wolle mit meinem Verdrücken „Eindruck“ machen?
Kam Dir mein kleiner Bescheid bezügl. meines einstweiligen Rückzuges gerade recht, Deiner Enttäuschung wegen evtl. anderweitiger hiesiger Vorkommnisse einmal „Ausdruck“ zu verleihen?
Muß ich mit meinem stets wiederkehrenden und augenblicklich wieder intensiv währenden Bedürfnis nach Rückzug für irgendwas herhalten, das gar nicht mir gilt? Würde es nicht allerdings eher gelten, wenn ich zeithero mein Bedürfnis nach Aufmerksamkeit durch regelmäßige, eigens großräumig verbreitete blogs und hunderte zusätzliche öffentliche Kommentare zu befriedigen gesucht hätte?
PS: Ich weiß es gibt Wichtigeres, aber, sei mir nicht böse, das war für mich ein bißchen eine linke Socke und da ich mich in diese ungerechtfertigter Weise reingestopft fühle, wollte ich sie hiermit nur umgekrempelt haben.
PpS: von wegen Eindruck und Ausdruck:
Inkraftsetzung
(Arbeitstitel: Außer Kraft)
Wortkräftig und tatenlos,
schreib ich mich bloß selber groß,
manchmal schreib ich mich auch nieder,
der Ausdruck gibt den Eindruck wieder,
halt mich fest an meiner Feder,
Tinte tropft durch den Katheder,
die somit mich am Leben hält –
ein Leben, wie es mir gefällt.
15.09.2013
Quelle: https://ultimativefreiheitonline.wordpress.com/2013/09/15/inkraftsetzung/ (z.Zt. geschlossen)
LikeLike
Drückereien
*
Der Kuss
ist
der Ausdruck
eines Eindrucks
durch Aufdruck
mit Nachdruck….
🙂
(Urheber unbekannt, mir jedenfalls)
LikeLike