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Mutter, impfe deine Tochter, deine Krankenversicherung oder der liebe Bill bezahlen den schleichenden Mord gerne / Vom Segen von Gardasil und Cervarix

Oh was sind sie menschenfreundlich segensreich, all die Laboranten und ihre Auftrag – und Geldgeber. Bill Gates gebührt ein Sonderplatz im Paradies der Massenmörder, und allen Ausführenden ein Platz in der Grauzone der drei Affen, welche nicht sehen/hören/riechen. Was für ein Wohlgefallen Gottes, Big Pharma zu betrachten, welche selbstlos danach trachtet, Mädels vor durch GV verursachten Krebs zu schützen. Oh heile Welt der Impfgläubigen. Schloof, Chindli schloof, de Papi hüetet d’Schoof.

Es sei weltweit geplant, die nötigen horrenden Summen locker zu machen. Eine Komplettimpfung koste nur 400 Euro. Die Krankenversicherungen sollen die Krankmacherei übernehmen. Bill Gates greife in sein Geldbeutelchen und helfe wacker. Gott vergelt’s.

derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/08/26/trotz-aller-nebenwirkung-sie-meinen-es-ernst-impfkommission-empfiehlt-fur-madchen-ab-9-jahren-hpv-impfung/

Aufwachen, Mütter.

Aufwachen, Krankenpersonal.

Lesen, einfach ein paar Seiten weiterklicken und lesen. So einfach ist das.

Mal eine kleine Frage:

Was für einen Nutzen ziehen Warner vor der Impferei aus ihrer Arbeit?

Was für einen Nutzen zieht Big Pharma aus Vertrieb von Impfstoffen?

EEBEN! So einfach ist das.

thom ram, 27.08.2014

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Dank an die Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/tod-durch-gardasil-ia.html#ixzz3BUpiyCGe

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Tod durch Gardasil?

Sie befinden sich hier: interessante Artikel » Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) – Die HPV-Impfstoffe Gardasil® und Cervarix® enthalten bestimmte Virus-Partikel, die laut einer neuen Studie die Blut-Hirn-Schranke durchbrechen und im Gehirn eine tödliche Entzündung der Blutgefässe (zerebrale Vaskuliits) auslösen können. Bei einer Obduktion zwei gestorbener Mädchen wurden genau diese viralen Impfstoffbestandteile in den Blutgefässen des Gehirns gefunden. Man geht folglich davon aus, dass die HPV-Impfung für den Tod der beiden Mädchen verantwortlich war.

Zerebrale Vaskulitis durch Gardasil Zerebrale Vaskulitis durch Gardasil

Zerebrale Vaskulitis – ausgelöst durch Gardasil®

Eine Studie, die im Open-Access-Journal Pharmaceutical Regulatory Affairs jüngst veröffentlicht wurde, liefert neue schockierende Hinweise darauf, dass virale Bestandteile von Gardasil®, dem Impfstoff gegen das Humane Papillomavirus (HPV), dazu fähig sind, die Blut-Hirn-Schranke zu durchbrechen und schliesslich zerebrale Vaskulitis zu verursachen. Dabei handelt es sich um eine Entzündung der Blutgefässe im Gehirn, welche zu schwerwiegenden Autoimmunerkrankungen und sogar zum Tod führen kann.

Die Obduktion an zwei Mädchen aus unterschiedlichen Regionen der Erde – welche beide vor kurzem nach der Verabreichung des Gardasil-Impfstoffes verstorben waren – hat nun erbracht, dass die Opfer das HPV-16L1-Antigen im Gehirn aufwiesen. Diese Substanz wird sowohl dem Produkt Gardasil® (Merck&Co) als auch dem Impfstoff Cervarix® (GlaxoSmithKline) beigefügt. Laut den Autoren der Studie stellen die gefundenen Partikel einen genetischen Fingerabdruck des Gardasil®-Impfstoffes dar, dem durch diesen neuen Befund glasklar nachgewiesen werden kann, dass er ernstzunehmende adverse Reaktionen bei zumindest einem Teil der Mädchen auslöst, die mit ihm geimpft werden.

Virale Bestandteile von Gardasil® gelangen ins Gehirn

Für ihre Studie untersuchten die Forscher Dr. Chris Shaw von der University of British Columbia (UBC), Kanada, und Dr. Lucija Tomljenovic von der Neutral Dynamics Research Group in Vancouver Proben vom Hirngewebe beider Mädchen. Das eine war zum Zeitpunkt ihres Todes 19 Jahre alt, das zweite gar nur 14 Jahre. Die Analyse der Wissenschaftler konzentrierte sich speziell darauf, ob in den Gewebeproben sowohl HPV-16L1, als auch HPV-18L1 zu finden waren. Beides sind spezielle Antigene, die bei der Produktion des HPV-Impfstoffes verwendet werden.

Zu ihrer eigenen Überraschung beobachteten die Forscher, dass HPV-16L1 sich mit den Zellwänden der zerebralen Blutgefässe beider Mädchen verbunden hatte. Zudem entdeckten sie einen Anstieg der T-Zellen-Signale bei beiden Proben, sowie die über Antikörper erfolgte Aktivierung des Komplementsystems („klassischer Weg“) in den zerebralen Leitungsbahnen. Einfacher ausgedrückt: Die viralen Bestandteile des Gardasil®, die sich eigentlich niemals ihren Weg in das Gehirn hätten bahnen dürfen können, erwiesen sich durch die Untersuchung als genau dazu in der Lage.

Tod durch Angriff auf die Blutgefässe

Unsere IHC-Analyse (Immunohystochemie-Analyse) brachte Hinweise auf eine autoimmune Vaskulitis, die höchstwahrscheinlich durch die Antikörper des HPV-16L1 ausgelöst wurde, welche sich an die Zellwände der zerebralen Blutgefässe andockten,

schreiben die Wissenschaftler in ihrem Aufsatz.

Unsere Untersuchung deutet darauf hin, dass HPV-Impfstoffe, die HPV-16L1-Antigene enthalten, ein grosses Risiko bergen, potenziell tödlich verlaufende autoimmunolgische Vaskulitis-Erkrankungen auszulösen.

Diese Forschungsergebnisse sind bahnbrechend, da sie laut der Impfkritiker-Gruppierung SaneVax erstmals illustrieren, dass ein Impfstoff direkt mit einer ernstzunehmenden adversen Reaktion in Verbindung steht. Und könnte es ein „besseres“ Anschauungsbeispiel dafür geben, als den Impfstoff Gardasil®, der in der Vergangenheit bereits mit mindestens 27.485 adversen Reaktionen und 121 Todesfällen in Verbindung gebracht wurde?

Auch wenn die der Studie zu Grunde liegende Stichprobengrösse denkbar klein war und keine Kontrollsubjekte untersucht wurden, deutet die Entdeckung von Gardasil®spezifischen Inhaltsstoffen im Hirngewebe zweier Mädchen aus unterschiedlichen Erdregionen eindeutig darauf hin, dass der Impfstoff einen bestimmten Triebmechanismus aufweist, durch den die gefundenen toxischen Inhaltsstoffe die Möglichkeit erhalten, direkt ins Gehirn zu wandern. Als hauptverdächtige Substanz gilt in diesem Zusammenhang der Aluminium-Zusatzstoff, der den Impfpräparaten zugesetzt wird, und über den sowohl HPV-16L1 als auch HPV-18L1 adsorbiert werden.

Diese Hinweise bedeuten – einfach gesagt – dass die als Reaktion auf die im Impfstoff enthaltene Substanz HPV-16L1 produzierten Antikörper das Immunsystem des Geimpften dazu animieren, die eigenen Blutgefässe anzugreifen,

schreibt Norma Erickson, Präsidentin von SaneVax; in einer Presseerklärung zu der neuen Studie.

Angesichts der Tatsache, dass die beiden Autopsien keine grossartigen Abnormalitäten (anatomischer, mikrobiologischer oder toxikologischer Art) zu Tage brachten, die als mögliche Todesursache hätten herhalten können, erscheint es mehr als plausibel, dass der antigene Inhaltsstoff des HPV-Impfmittels (HPV-16L1) in der Tat verantwortlich für die tödlichen Entzündungen in den Blutgefässen der Mädchen war.

Quellen:

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5 Kommentare

  1. LichtWerg sagt:

    Hat dies auf LichtWerg rebloggt.

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  2. die geldgeilen Zauberlehrlinge wollen aller Lehrmeister sein…

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  3. thomram sagt:

    @Urs

    „Zauberlehrling“ trifft genau zu. Werd‘ ich als Standardbegriff übernehmen. Danke, hihi.

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  4. […] Mutter, impfe deine Tochter, deine Krankenversicherung oder der liebe Bill bezahlen den schleichenden Mord gerne / Vom Segen von Gardasil und Cervarix Oh was sind sie menschenfreundlich segensreich, all die Laboranten und ihre Auftrag – und Geldgeber. Bill Gates gebührt ein Sonderplatz im Paradies der Massenmörder, und allen Ausführenden ein Platz in der Grauzone der drei Affen, welche nicht sehen/hören/riechen. Was für ein Wohlgefallen Gottes, Big Pharma zu betrachten, welche selbstlos danach trachtet, Mädels vor durch GV verursachten Krebs zu schützen. Oh heile Welt der Impfgläubigen. Schloof, Chindli schloof, de Papi hüetet d’Schoof. hier weiter […]

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