Dies ist Teil 2. Zu Teil 1 hier.
Der Artikel ist 2010 geschrieben worden, das Interview hat 1976 stattgefunden, der Inhalt ist brandaktuell.
Mein Mantra:
Zur Kenntnis nehmen, damit ich erkenne, wo Lüge und Täuschungen sind. In Wirtschaft, Politik und Juris Prudenz allüberall. Aha. Ich ziehe mir das rein und gleiche mit all den Alltäglichkeiten ab, welche mir begegnen. Aha. Passt.
Ich platziere es in eine Kühle Ecke meiner Erinnerungen und wende mich ab.
Ich gehe in mich: „Was ist meine Absicht, was sind meine Absichten?“ Das kann dauern. Eine Absicht klar zu fassen bedarf langer Uebung. Eine Absicht ist nicht ein flüchtiger Gedanke. Eine Absicht ist wie eine Leuchtschrift am Himmel.
Das, was sodann zu tun ist, mit meinen Händen, es meldet sich aus meinem Herzen wie von selbst. Wenn nicht, tue ich nichts. Das Herze kennt keine Zeit. Der Impuls, die Idee, was zu tun ist, kommt IMMER zur richtigen Zeit.
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Der famose Herr Rosenthal hat ausschliesslich von „Juden“ gesprochen.
Das ist eine der raffinierten Fallen, auch ich bin bei der Lektüre spontan drauf reingefallen. Auch ich hab eine Stunde lang gedacht: „Ja. Eben. Die Juden sind es.“
Und dann schaut man nach Israel, sieht dort lauter Juden und denkt: „In Israel hocken samt sonders Menschen wie Herr Rosenthal.“
Meine Herren, das ist genau ein Teil des Wirrspieles. Verwirrung SOLL herrschen.
In Wahrheit geht es NICHT an, alle Weltverbrechen „den Juden“ in die Schuhe zu schieben.
Ich bin überzeugt, dass viele Juden massgeblichst an den Weltverbrechen beteiligt sind, ja.
Aber ebenso bin ich überzeugt, dass nicht jeder Jude Thalmudist ist, sondern dass eine Mehrzahl von Menschen, welche sich mit jüdischer Weltsicht identifizieren, gute Nachbarn, so wie du oder ich es zu sein trachten, sind.
In Wahrheit haben wir die Machtpyramide.
Mir ist der Audruck „Zionisten“ lieber. Wer oben UND (!!!) unten in der Machtpyramide BEWUSST das schafft, was IHM materiell nützt und dem Rest der Menschheit schadet, den nenne ich Zionisten.
Zionisten gibt es aller Couleurs. Sie stammen aus allen Herren Ländern, sie geben sich auf mannigfache Art getarnt, sind zum Teil berühmt als Wohltäter der Menschheit, sie sind (in den oberen Etagen der Paramide) an Raffinesse schwer zu überbieten. Ja, es habe viele Juden darunter. Aber nochmal. Ich weigere mich, in jedem mir daherkommenden Juden zwangsläufig à priori Zionisten zu sehen.
Jeder Mensch ist an seinen Taten zu erkennen. Wenn man zum Beispiel Herrn Kissingers Spuren folgt, kommt man aus dem Blutbad nicht mehr raus. Ob er Jude ist? Mir egal. Wenn Bill Gates als Wohltäter auftritt und mit Milliarden unschuldige Kinder zwangsimpft und damit BEWUSST (DAS unterstelle ich) vergiftet, darf er Sohn von Mutter Theresa ebenso sein wie Thalmudist. Ist mir egal.
Jude oder nicht Jude? Wir sind gut beraten, dieses Thema denkbar klein zu halten.
TATEN! Taten sind massgebend.
Und TATEN sind Folge des Denkens.
Und Denken ist Folge des Willens eines Menschen, sich in die oder jene oder noch eine andere Richtung bewegen zu wollen.
thom ram 08.04.2014.
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Die verborgene Tyrannei – Das Harold-Wallace-Rosenthal-Interview 1976 Teil 2
Geschrieben von lupo cattivo – 01/11/2010
“Die meisten Juden mögen es nicht zugeben,aber unser Gott ist Luzifer.”
Das Obenstehende ist ein wortwörtliches Zitat von Harold Wallace Rosenthal, dem früheren Top-Verwaltungsassistenten des damaligen Senators Jacob Javits, der dann in den Wahlen von 1980 geschlagen wurde.
Mir, Walter White Jr., seit den letzten 17 Jahren Direktor und Verleger der konservativen Monatsschrift „Western Front”, wurde über Herrn Rosenthals Prahlereien überall in Washington D.C. erzählt, und man ermunterte mich, mich mit ihm zu treffen und ihn zu interviewen (gegen Honorar).
Herr Rosenthal hatte öffentlich bekannt gegeben, die Juden werden die gesamte Welt vollumfänglich dominieren – und daß sie schon jede Facette des politischen Lebens in Amerika und jeden Aspekt der Kommunikations-medien kontrollieren. (Durch Herrn Rosenthal mit Nachdruck betont.)
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Schließlich kamen Herr Rosenthal und ich zusammen, wobei ich ihn privat interviewte und besagtes Interview mit Herrn Rosenthals Wissen und Zustimmung tippte. Während des lange dauernden Interviews wurde Herr Rosenthal ungeduldig, ungehobelt und vulgär (alles ist auf dem Band aufgezeichnet), und er begehrte die Begleichung des Restes seines Honorars, bevor ich mit den Fragen fertig war.
Da das gesamte Interview sehr lang war, veröffentlichten wir 1977 nur den ersten Teil unter demselben Titel wie oben „Die verborgene Tyrannei”. Kopien von dieser Schrift, also Teil 1 (in Englisch), wurden von Leuten von überall auf der Welt verlangt. Wir veröffentlichen nun den Rest des getippten Interviews als Teil Zwei. Obwohl ich nicht abschweifen mag, möchte ich doch beifügen, daß mir ein Analyst aus dem Osten mitgeteilt hat, daß der 1. Teil der Schrift „Die verborgene Tyrannei” einen Leseranteil von 3,5% überschritten habe. Wenn dies wahr ist, so ist dieser 1. Teil von mehr als 7 Millionen Menschen gelesen worden. Wenn nun dieser letzte Teil, (Teil zwei) in Umlauf kommt, so mag seine Auswirkung noch größer sein. Dies hängt von Ihnen ab, dem Leser.
Bevor zwischen uns ein Abkommen zustande kam, bin ich mit Herrn Rosenthal übereingekommen, daß er mit vollkommener Ehrlichkeit und so gut es ihm möglich sein werde auf eine unbeschränkte Anzahl Fragen antworten werde. Es war wegen dieses Verständnisses, daß ich Herrn Rosenthal gegen Ende des Interviews kritisierte und ihn beschuldigte, mir gegenüber nicht ehrlich gewesen zu sein, und zwar beim Beantworten meiner Frage: „Wissen Sie etwas darüber, WANN und WARUM die Geschichte begann, daß die Juden Gottes auserwähltes Volk seien?” Da war es dann, daß er unter anderem sagte: „Die meisten Juden mögen es nicht zugeben, aber unser Gott ist Luzifer – also log ich nicht – und wir sind sein auserwähltes Volk. Luzifer ist immer noch sehr am Leben.”
Da dies nun gedruckt werden soll, suchen wir immer noch einen Regierungsvertreter, um Harold Rosenthals Aussagen zu untersuchen. Mein Wörterbuch führt diese Art Behauptungen unter „VERRAT”.
Wir nahmen unsere Unterhaltung wieder auf, nachdem wegen eines Streits der Kassettenrekorder ausgeschaltet worden war. Es ist offensichtlich, daß unter „W” meine Worte erscheinen. Unter „R” stehen Herrn Rosenthals Kommentare.
W.: Herr Rosenthal, wenn es zustande kommt, daß Wahrheit in großem Rahmen veröffentlicht wird – wenn der Wahrheit endlich der Durchbruch gelingt – was erwarten Sie, daß die Völker der Welt mit den Juden machen werden?
- R.: Ich dachte, wir hätten dieses Interview beendet.
W.: Das ist für mich von Belang -, und es erscheint mir, als verlange diese Frage von Ihnen eine Antwort.
- R.: Wir sind bereits mit allem durch, White, und jetzt fangen Sie wieder an, mich auszuhorchen. Ich habe Ihnen bereits die „Steintafeln” gegeben, und trotzdem wollen Sie noch mehr.
Das macht nichts – ihr würdet eh nichts verstehen – ihr Christen!!!
W.: So jetzt verurteilen Sie mich, weil ich Christ bin. Ich dachte, wir hätten versucht, dies auf einer geschäftsähnlichen Basis zu halten, oder etwa nicht?
- R.: (Ein gebrummelter Einwurf von Rosenthal!)
W.: Was immer das sein mag – oder bedeutet, Sie verwenden Wörter, die ich nie zuvor gehört habe. Sprechen Sie Englisch?
- R.: Ich sagte ——-.
W.: Würden Sie es buchstabieren?
- R.: (Rosenthal buchstabiert M-I-S-C-H-N-A-H und erwähnt kurz, daß dies den Grundlagen des Talmud entstammt.) Herr Rosenthal fährt weiter: Halten wir uns nicht länger damit auf. Damit kommen wir nirgendwo hin -, außerdem hatten wir ein paar Dinge beschlossen, und dies beendet unser Abkommen.
W.: Haben Sie Angst, auf die von mir gestellte Frage zu antworten?
- R.: Wer, zum Teufel, denken Sie, daß ich bin? Ich habe keine Angst, um auf irgendeine Frage zu antworten, aber ich habe Ihnen genug Informationen für ein ganzes Buch gegeben.
W.: Habe ich Sie nicht für unser Abkommen bezahlt?
- R.: Ja, sicher – aber nochmals, Sie wollen mehr. Also gut, Sie wollen meine Meinung darüber, was die Völker der Welt wohl denken werden, wenn die (wahre) Geschichte aufgeschrieben sein wird.
W.: Nun, ich habe die Frage nicht genau so gestellt, aber fahren Sie weiter.
- R.: Es kümmert mich einen Dreck, was die Völker denken werden. Außerdem, falls dies je passiert, werden Sie und ich tot sein. Mausetot. Befriedigt Sie das?
W.: Es gibt zwei oder drei Fragen hier unter meinen Notizen, Herr Rosenthal, die jetzt beantwortet werden sollten, und eine davon ist ziemlich wichtig.
- R.: Wie lautet die?
W.: Es betrifft die Geschichte über die sechs Millionen Juden, die angeblich durch die Nazis kremiert oder ermordet worden seien.
- R.: Was ist damit?
W.: Wissen Sie, wer oder welche jüdische Organisation diese große Lüge geschaffen hat?
- R.: Nein, ich weiß nichts über ihre Glaubwürdigkeit. Ich denke sowieso nicht, daß dies sehr wichtig ist.
W.: Herr Rosenthal, das wissen Sie besser. Was ist mit der jüngeren Generation, die im Glauben an diese große Lüge aufwächst? Und Sie sagen, dies sei nicht wichtig!
- R.: Dies war eine Nebenerscheinung des Krieges, und wir wissen alle, daß Hitler die Juden hasste; und so hat dann halt jemand irgendwo daran gedacht, die Zahlen zu übertreiben. Wir wissen, daß viele, viele Juden durch die Nazis getötet worden sind.
W.: Ich bin sicher, Sie wissen, daß beim Ausbruch des 2. Weltkriegs insgesamt weniger als eine Viertelmillion Juden in Deutschland lebten. Viele Tausende hatten Deutschland bereits verlassen.
- R. Na und? Wie ich schon vorher sagte, das jüdische Volk ist das schlauste Volk der Erde. So hat sich halt jemand eine große Zahl ausgedacht, und vielleicht nahm die Zahl noch zu, bis sie heute sechs Millionen getötete Juden ausmacht. Wir besitzen die Kontrolle über die Nachrichtenmedien, und das ist der große Unterschied. Andernfalls könnten Ihre Leute Ihre große Lüge erzählen.
W.: Können Sie das ein wenig auffrischen? Wo es doch um ein solch abscheuliches Verbrechen geht…
Herr Rosenthal unterbrach hier, indem er sagte: Meinem Volk ist gelehrt worden, in erster Linie unsere Lehrer zu berücksichtigen und zu beachten und erst in zweiter Linie die Worte und Gesetze Ihres Volkes.
W.: Sie leben in Amerika, Herr Rosenthal. Es ist Ihre Pflicht, die Gesetze unseres Landes einzuhalten. Ihre Religion lehrt Sie, daß Sie einen Eid ablegen können, etwa bei der Einführung in ein politisches Amt – und daß, fall Ihnen der Eid missfällt, Sie lautlos die Tatsache ableugnen können, diesen Eid geschworen zu haben. Nun, ich habe Kopien eines jüdischen Dokuments – Kol Nidre genannt -, und ich habe auch den Beweis ihrer Authentizität. Der Kol Nidre („alle Gelübde”) findet sich im Talmudbuch „Nedarim” (Gelübde) und wird jedes Jahr am Versöhnungstag in der Synagoge rezitiert. Er erlaubt, daß alle zukünftigen Verpflichtungen, Eide und Versprechen, die ein Jude eingehen mag, „als entbunden, vergeben, annulliert, nichtig und ungültig betrachtet werden können”. Dies ermöglicht den Juden zu lügen, zu untergraben, zu betrügen, usw.
- R.: Nun, nicht alle Juden betreiben dieses Eidbusiness, ich bin sicher.
W.: Aber sie betreiben es – oder etwa nicht – mit Billigung des Rabbis.
- R. Bis zu einem gewissen Grad. Vielleicht, wenn es für das Individuum nützlich ist.
W.: Ist dies nicht sündhaft?
- R.: Bei Ihrer Art zu denken mag dies so sein. Ich habe Ihnen erzählt – Sie und ich sind verschieden. Wir sind ein unterschiedliches Volk. Unser Glauben ist total anders. Seit vielen Jahrhunderten sind wir diesen Weg gegangen, und es ist für uns keine Sünde, irgendeinen Schwur zu machen und ihn dann zu brechen. Es ist gemäß unserer Lehren. (Dieser Punkt über den Unterschied des Charakters ist durch viele andere jüdische Autoren und Politiker erwähnt worden und ist in Geschichte und Wissenschaft gut belegt. Nun, ironischerweise fahren viele Christen damit fort, die jüdische Lüge zu glauben, „wir seien alle gleich”.)
W.: Die allerwichtigste Frage habe ich möglicherweise bis jetzt aufgespart.
- R.: Hören Sie, White, wenn Sie noch weitergehen wollen, meine Zeit ist Geld. Wir machten ein Abkommen, und Sie dehnen es über alle Massen aus. Sie haben alles auf den Bändern, und denken Sie daran, daß wir abgemacht haben, daß Sie, was immer Sie wollen, von den Bändern und Ihren Notizen verwenden können – aber unter keinen Umständen darf es Reproduktionen der Bänder geben. Die müssen zerstört werden. Wenn Sie das nicht respektieren, White, werden wir Ihnen die Eier abschneiden.
W.: Wer sind WIR?
- R.: Sie müssen sich halt schlau machen und Sie werden es herausfinden. Sie wollen keine Probleme und ich auch nicht. Sie halten sich an unsere Abmachung, und niemand kommt zu Schaden! Nun geben Sie mir den Rest meines Geldes. Okay?
W.: Ich habe die Absicht, mich buchstabengetreu an das Abkommen zu halten, und Sie haben mein Ehrenwort, daß diese Bänder nicht weiter verwendet werden, als zu meinem Gebrauch zur Vorbereitung der Geschichte. Da gibt es kein Missverständnis. Da stimmen wir überein, und in einer Minute haben Sie Ihr Geld.
- R.: Ich habe Freunde, White – ich kenne eine Menge Leute, und ich will nicht, daß sie mir zugeschriebene Dinge lesen, die ich nicht gesagt habe. Es ist mir völlig Wurst, was Sie oder jemand anders denkt -, aber ich will nicht, daß Lügen gedruckt werden – nur die Fragen und Antworten dieses Interviews.
W.: Wir verstehen uns vollkommen in dieser Hinsicht, Herr Rosenthal. Nun, bitte, diese Frage!
- R.: Vorwärts. Aber denken Sie daran, ich brauche Las-Vegas-Geld.
W.: Bestimmt bekamen Sie dies irgendwann während der Schulzeit zu wissen, oder Sie haben eine Art persönliches Gefühl oder Verständnis darüber, WANN und WARUM diese Geschichte begann, die Juden seien Gottes auserwähltes Volk.
- R.: Wir SIND Gottes auserwähltes Volk.
W.: Glauben Sie das wirklich, Herr Rosenthal?
- R.: Es ist möglich, daß ich das erklären kann, oder vielleicht könnte Jake Ihnen eine bessere Antwort geben…
W.: Wer ist Jake?
- R.: Jake Javits, wissen Sie, mein Bekannter. Er ist der Mann, für den ich arbeite, und er ist ein ganz schlauer Typ. Sehr intelligent. Seine Antwort könnte Ihnen für Ihre Geschichte besser nützlich sein.
W.: Ich will Ihre Antwort!
- R.: Sie und ich, wir haben in Wirklichkeit einen verschiedenen Gott.
W.: Ist das die Antwort darüber, daß die Juden Gottes auserwähltes Volk seien?
- R.: Für unseren Gott sind wir die Auserlesenen. Das wird uns seit unserer Kindheit gelehrt.
W.: Dies ist eine ausweichende Antwort. Sie wissen, was ich meine, wenn ich eine solche Frage stelle, und ich nehme Ihnen Ihre Antwort oder Ihre Erklärung nicht ab.
- R.: Okay. Es ist mir verdammt noch mal völlig schnurz, was Sie glauben.
W.: Glauben Ihre Leute, daß Jesus Christus ein Jude war?
- R.: Verflucht! Jetzt fangen wir nicht wieder davon an! Das haben wir bereits behandelt.
W.: Das war, bevor der Kassettenrekorder eingeschaltet war. Ich denke nicht, daß wir Ihre Antwort auf diese Frage aufgenommen haben.
- R.: Nun, ich kann nicht für alle Juden antworten. Ich nehme an, Sie fragen, was die Juden überall in der Welt glauben?
W.: Ja.
- R.: Jake könnte da besser antworten als ich.
W.: Bitte, ich will nicht Senator Javits Antwort zu was auch immer. Ich will Ihre Antwort.
- R.: White, ich weiß wonach Sie auf der Suche sind. Ich hab’s von Anbeginn gewusst, aber das ist schon in Ordnung. Ihr und wir sind so verschieden. Ihr seid von anderer Herkunft. Ihr seid nicht von unserer Art. Es ist kein Geheimnis, daß wir Euch und Eure Art nicht respektieren. (Genesis 3:15.)
W.: Beziehen Sie sich nur gerade darauf, daß wir Christen sind?
- R.: Nein, Ihr Nichtjuden – alle von Euch sind unsere Feinde. Als ich ein kleiner Junge war, noch ein Kind, sehr klein, wurden wir sehr weise belehrt. Vor vielen Jahrhunderten, als die Juden in fast jedem Land verfolgt und aus vielen Ländern ausgewiesen wurden – einige der Regierungen -, ich kann mich nicht genau erinnern, ob es die Regierung von Spanien oder Frankreich war. Nun gut, die Regierung verlangte von den Juden, entweder Christen oder aus dem Land vertrieben zu werden.
W.: Ja, ich erinnere mich, dies oft gelesen zu haben.
- R.: War es Frankreich oder Spanien?
W.: Möglicherweise beide, aber ich erinnere mich lebhaft der Geschichte von Königin Isabella von Spanien – wie geduldig sie mit den Juden war – immer den vorhandenen Zweifel zu ihren Gunsten auslegend – bis sich dann eines Tages ihre Augen weit öffneten und sie sich der Betrügereien der Juden gewahr wurde. Aber bitte, fahren Sie weiter.
- R.: Wie auch immer; die Juden hatten zu jener Zeit einen sehr weisen Rabbi als Führer, einen Weltführer, und sein Rat wurde überall auf der Erde respektiert. Er sagte, die Juden müssten vorgeben, Christen zu werden, ihre Zeit abwarten und wirkliche Opfer bringen. Wir sind immer bereit gewesen, im Austausch gegen die Weltführerschaft ein paar Tausend Juden zu opfern. (Dies war der Plan der Juden, die den 2. Weltkrieg anstifteten. Einige Juden wurden geopfert, damit die „Verfolgungs”-Propaganda weitergehen konnte.) Es ist ein kleiner Preis, und da ist nichts Schlechtes dabei.
Ich wurde gelehrt, daß wir Juden Juristen werden müssten, denn so können wir die Gerichte kontrollieren und unter Druck setzen, sogar die Richter, außer sie seien Juden. Wir sollten Ärzte und Lehrer werden und Führer in allen Kirchen – und dieses Ziel ist bereits vollkommen erreicht worden.
Ich sagte es vorher, und ich sage es jetzt -, daß wir es vollendet haben werden, ich sage die Kontrolle über die ganze Welt vollendet haben werden, möglicherweise noch bevor ich sterbe. Wir haben sehr viel Erfolg damit, Euch, die Nichtjuden, in Verwirrung zu halten. Wir fabrizieren Verwirrung. (Das Wort Babylon im Hebräischen ist Babel und bedeutet Verwirrung. Die Juden sind die Meister im Verwirrungstiften, denn sie sind die Rädelsführer eines Systems namens „Geheimnis Babylon”.) Sie sind nicht dumm, White. Sie wissen, daß wir Juden dank unseres Zusammenhaltens Erfolg haben. Wenn nötig, sterben wir einer für den anderen. Wir finanzieren in großzügiger Weise die Unseren; deshalb ist es verständlich, daß wir nicht nur dieses Land regieren. Wir steuern die amerikanische Außenpolitik. Wir sind die Superregierung der Welt. Ist dies genug?
W.: Machen Sie weiter. Ich finde Ihre Aussagen außerordentlich interessant. Bitte machen Sie weiter.
- R.: Wir sind die mächtigste internationale Bevölkerungsgruppe der Welt! Glauben Sie das?
W.: Sie sprechen mit so viel Vertrauen, daß ich …
- Herr R. unterbrach mich: Wenn wir es wollen, können wir die Wirtschaft jedes Landes zerstören, ohne daß die sich gewahr werden. Ich denke, dies ist es, was Sie hören wollen. (Die meisten Amerikaner haben keine Ahnung davon, daß mit Hilfe des Federal-Reserve-Systems ihr Geld gestohlen und die Wirtschaft verludert worden ist.)
W.: Ich erwarte, daß Sie wahrheitsgetreu sind mir gegenüber, Herr Rosenthal.
- R.: Nun, es ist wahr. Wir sind schlau – wir sind mächtig, und zur richtigen Zeit werden wir eure Nichtjudenfrauen mit den Schwarzen vermischen, und in 50 Jahren werdet ihr alle vermischt sein. Die Nigger lieben es, eure weißen Frauen zu vögeln, und wir fördern dies, indem wir sie zu unserem Vorteil verwenden.
W.: Ich erinnere mich, daß sie sagten, die Schwarzen dienten einem Zweck.
- R.: Ja, wir werden uns ihrer für einen großen Vorteil bedienen. (Es waren in erster Linie durch jüdische Handelsschiffe und durch Juden betriebene Sklavenauktionen, durch die die Schwarzen nach Amerika kamen.)
W.: Und nachdem Ihr euch ihrer bedient habt, werdet Ihr versuchen, sie zu zerstören, nehme ich an.
- R.: Wenn nötig ja! Sie und ich wissen, sie sind minderwertige Leute, eine blöde Rasse; aber sie kann sich im Zusammenhang mit Geld als nützlich erweisen. Ich meine mit wirklich großem Geld. Die Nigger werden für Geld alles tun. Also, wenn die Zeit kommt – und es ist möglich, daß Sie das noch erleben -, werden wir diese totale Kontrolle haben, während ihr stupiden Christen weiter auf euren Christus, diesen Hochstapler wartet, der als euer Erretter zurückkommen soll.
W.: Sie klingen erbittert.
- R.: Ganz und gar nicht. Wieso soll ich verbittert sein? Wir sind an der Spitze!
W.: Und wenn diese ganze schmutzige Geschichte bekannt wird, resultiert daraus eine erregte Bürgerschaft – eine zornige Bürgerschaft, die euch wird zerstören wollen.
- R.: Wie? Ich frage Sie wie? SIE selbst können die Leute nicht erreichen. Wir haben alles derart unter Kontrolle, daß keiner – nichts und niemand – die Leute erreichen kann, es sei denn, es geschehe im Rahmen unserer Medienkontrolle. (Wer hat die Kontrolle über die Massenmedien im 20. Jahrhundert? – Der Vorsitzende von ABC, Leonard Goldensohn, ist auch Präsident von CBS – James H. Rosenfield ist Vorsitzender von RCS – David Sarnoff ist Generaldirektor von NBC – Fred Silverman ist Präsident von PBS – Lawrence Grossman, Vorsitzender von „Time” – Arthur Heiskell, Verleger von „U.S. News & World Report” – Marvin Stone, Generaldirektor von Dow Jones – Warren H. Phillips, Verleger von „Newsweek” – Lester Bernstein, Präsident von „TV Guide” – Walter Annenberg, Präsident der „New York Times” – Sulzberger-Familie, TV-Programmproduzenten – Norman Lear – diese und noch mehr sind alle Juden!!) Wir haben alles unter Kontrolle gebracht! Wir haben eure Kirchen vollkommen unterwandert, und wir kontrollieren nun auch das Schulsystem der Vereinigten Staaten. Es ist eine Realität, daß wir die absolute Kontrolle über die organisierte Christenheit haben. Beinahe überall – total.
W.: Ich finde so viele Dinge, die Sie sagen, widerwärtig. Die Art und Weise, wie Sie sie sagen…
- R.: Das ist es doch, was Sie hören wollten, sonst hätten Sie ja nicht gutes Geld für dieses Interview bezahlt.
W.: So lange Sie aufrichtig sind mir gegenüber – aber Sie haben immer noch nicht auf jene Frage geantwortet, die ich Ihnen schon lange vorher gestellt habe: Glauben Sie, Jesus Christus war ein Jude?
- R.: Wie ich schon sagte, Jake könnte Ihnen dazu eine wirklich intelligente Antwort geben. Ich weiß, daß die meisten unserer Freunde, Kinder und Leute, mit denen zusammen ich aufwuchs – eigentlich alle unserer Freunde -, ich würde sagen, alle von denen, nicht glauben, daß Christus ein Jude gewesen war. Er war ein Hochstapler, und Millionen von Leuten auf der ganzen Welt glauben nun, das Christentum basiere auf falschen oder absichtlich unkorrekten Übersetzungen eurer Bibel. Christus war ein Schwindler. Sogar der Nationale Kirchenrat gibt zu, daß es da fehlerhafte Übersetzungen in dem Buch gibt, das eure Leute verehren. Es ist auf Lügen gebaut. (Da der Nationale Kirchenrat durch Juden organisiert wurde und seine Theologie durch sie kontrolliert wird, kann man schwerlich davon ausgehen, daß dieser Kommentar von einer wahren christlichen Quelle kommt.)
W.: Entsprechend neuester wissenschaftlicher Untersuchungen ergibt sich, daß Ihre Vorfahren keine Israeliten sondern Mongolen und andere Asiaten aus Osteuropa und Westasien gewesen sind. Demzufolge sind Ihre Vorfahren Tausende von Meilen vom Heiligen Land weg gewesen. Sie sahen nie jemals das Heilige Land – und dies beweist, daß Ihr Volk nicht das von Gott auserwählte Volk sein kann.
- R.: So was? Was macht das schon für einen Unterschied?
W.: Während vielen Jahren hat man uns diese große Lüge erzählt, die Juden seien Gottes auserwähltes Volk, und so macht dies schon einen Unterschied aus. Sogar einen gewaltigen Unterschied.
- R.: Was für einen gewaltigen Unterschied?
W.: Beweist dies nicht, daß die große Mehrheit der heutigen Juden von der Abstammung her Khasaren sind? Ihre Vorfahren betraten nie das Land, wo Christus wandelte. Sie kannten nie Jerusalem und Palästina, also wie könnten … (Herr R. unterbrach mich)
- R.: (brüllend) Also was zum Teufel macht denn das für einen Unterschied?
W.: So manches, was Sie sagen, empfinde ich als widerwärtig, und dann Ihre arrogante Art von Großtuerei, sozusagen als seien Sie zugegebener-maßen Teil dieses gigantischen … ruchlosen Komplotts gegen die Menschheit, und manchmal versuchen Sie Dinge zu ignorieren, indem Sie sagen ‚was macht dies schon für einen Unterschied’. So manches, was Sie sagen, erschüttert mich, wirklich, mir fehlen die Worte … (Herr R. unterbricht hier).
- R.: Das ist, weil Sie ein Nichtjude sind. Sie verstehen nicht. Sie werden nie verstehen. Bis es zu spät ist, und persönlich habe ich die Hoffnung, daß das amerikanische Volk nicht … (Herr R. macht hier eine Pause).
W.: Es ist gut möglich, daß die Leute vieles von dem von Ihnen Gesagten, als Einzelperson, nicht glauben werden – sie werden dieses Interview nicht glauben … (Herr R. unterbricht).
- R.: Das ist, weil wir heute alles kontrollieren. Einer der Gründe. Ihr Volk wollte nicht wahrhaben, daß es für einige Leute oder eine Rasse möglich wäre, das zu vollbringen, was wir innert einigen hundert Jahren zustande gebracht haben. Der Nichtjude ist dumm. WIR sind intelligent. Ich werde eine sehr wichtige Person in und um Washington werden, und das bald. Ich will eine nationale Berühmtheit werden. Sie werden über mich hören und lesen in der Zukunft. Ich bin jung und habe den Mumm, Ihnen mehr zu erzählen, als jeder andere Jude dies je tun würde – zumindest öffentlich. Ich hänge mich weit aus dem Fenster, White. Einiges von dem Ihnen von mir Erzählten ist Teil der inneren, unsichtbaren Welt des Judentums.
W.: Wenn ich Sie betrachte, nun, wo ich eine Veränderung an Ihnen feststelle, sehe ich in Ihnen einen jämmerlichen Bastard – alle von euch … (Herr R. unterbricht);
- R.: Niemand nennt mich einen Bastard und kommt einfach so davon!
W.: Ihr seid alle nichtswürdig, gemein und verabscheuenswürdig –
- R.: Ich schlage Ihnen Ihren gottverdammten Kopf ab, wenn Sie mich einen Bastard nennen …
W.: Ich würde es nicht versuchen, wenn ich Sie wäre. Auch ich habe Freunde, von denen manche es als Chance betrachten würden, Sie dran zu kriegen, also behalten wir dies auf einer formellen Basis, wie von Anfang an geplant war. (Herr R. sagte dann etwas, und ich bat ihn, es zu buchstabieren. Er buchstabierte O-Y V-A-Y, Oy Vay, und fügte bei ‚oy vay iz mir’, und darüber befragt, was dies heiße, sagte er, ich würde dies nicht verstehen; und ich füge dies hier nur bei, weil es auf dem Band ist.)
W.: Oft, wenn auf eine Person verwiesen wurde, die ein Jude war, habe ich sagen hören, ‚Nun, ich verstehe, er ist Presbyterianer oder Katholik’. So, ich möchte Ihre Meinung oder Erklärung darüber haben. Was empfinden Juden anderen Juden gegenüber, die z.B. der Christlichen Wissenschaft beitreten oder zu irgendeiner anderen Religion konvertieren? Ist er oder sie dann nicht länger ein Jude?
- R.: Das kann gut beantwortet werden. Nun, lassen Sie es mich so herum darstellen. Ich weiß nicht, was Ihr Vater und Ihre Mutter waren – welche Nationalität sie hatten, meine ich …
W.: Mein Vater war britisch – englisch, und meine Mutter war deutsch.
- R.: Nun, wenn Sie sich entscheiden würden, den Zionismus oder den Talmud zu studieren und schließlich zu konvertieren und die Synagoge zu besuchen wünschtet, würde dies Ihr englisches oder deutsches Erbgut auslöschen?
W.: Natürlich nicht, aber ich wollte es von einem gelehrten Juden hören. Was Sie gesagt haben ist, daß er oder sie immer ein Jude bleiben wird.
- R.: Das ist dumm – dumm. Wir sind, was wir sind! Es spielt keine Rolle, wem wir uns anschließen oder was für Überzeugungen wir annehmen, dies verändert nicht, was wir SIND. Ich bin ein Jude, und daran ändert sich nichts, wenn ich eine andere Religion annehme. So eine Dummheit! (Dieses Konzept ist in der Heiligen Schrift verifiziert durch die rhetorische Frage: „Kann der Äthiopier seine Hautfarbe ändern oder der Leopard seine Tupfen?” Und in der Parabel von der Spreu und dem Weizen finden wir, daß die Spreu [die Nachkommen der Gottlosen] gänzlich zerstört wird. Gott wird die Spreu nicht in etwas anderes umwandeln, was sie nie gewesen war.)
W.: Aber die Juden machen einen großen Teil dieses Betruges aus.
- R.: Wir sind sehr stark darin, eure Angelegenheiten und Streitfragen durcheinander zu bringen.
W.: Ihr seid die Meister des Betrugs, und diese verschlagenen Machenschaften haben es euren Leuten erlaubt, die Regierungen auf der ganzen Welt zu infiltrieren.
- R.: Warum nicht? Warum sollten wir nicht die Banken, die Universitäten, die Kirche und die Regierung übernehmen, wenn die Nichtjuden nicht intelligent genug sind, sie zu führen? Noch vor ein paar Jahren hätte ich nicht in dieser Weise reden können, aber nun ist es anders. Man kann heutzutage nichts mehr gegen unsere Strategien in der Welt unternehmen, deshalb kann ich viel freier reden. Was ich hier enthüllt habe, mag anderen Juden helfen, sich auszusprechen, wenn sie ein wenig Mumm haben. Wir sind keine kleinmütige Rasse.
W.: Sie sind sich Ihrer und Ihres Volkes sehr sicher, nicht wahr?
- R.: Wir mögen in Bezug auf viele Dinge unterschiedlicher Meinung sein, aber letztendlich trennt uns nie etwas.
W.: Wer ist WIR?
- R.: Mein Volk, die Juden, stehen wie ein Mann zusammen, wenn es darauf ankommt. Kein Ereignis kann uns je trennen. (Über die Jahrhunderte hinweg haben die Juden gelernt, daß sie anderen Völkern nicht trauen können. Deshalb ist das jüdische, rassische Band ihr stärkstes Band.)
W.: Ich habe gehört, die Juden bekämpfen sich gegenseitig unerbittlich!
- R.: Ah, das ist etwas ganz anderes. Sicher kommt es vor, daß wir einander bekämpfen, aber wie ich schon sagte, wenn es darauf ankommt, stehen wir auf wie ein Mann. Unsere Stärke sind die Trennung und die Doppelzüngigkeit. Dies sind unfehlbare Waffen, und wir sind gewandt – vielleicht perfektionistisch – in ihrer Anwendung. Ihr verfügt nicht über die Intelligenz, euch dagegen zu behaupten.
W.: Aber wir haben eine Kultur, die ihr Juden nie verstehen oder erreichen werdet.
- R.: Juden haben ein Familienleben. Unsere Kultur verlangt einen hohen Erziehungsstandard. Wir errichten Richtlinien, damit unsere Kinder jene ihrer Eltern übertreffen. Unsere Leute zeigen weiterhin einen dramatischen bildungsmäßigen Fortschritt. Der Erfolg unserer Kinder hängt nicht nur von der Schule ab, sondern auch von der Familie, und wir sind verdammt stolz auf das Erreichte. Dagegen kommt ihr nicht an! An den medizinischen Fakultäten in den Vereinigten Staaten machen jedes Jahr über 12’000 Ärzte ihren Abschluss, und fast 10’000 von ihnen sind Juden. Unter den Studenten der Rechtswissenschaft ist der prozentuale Anteil der Juden noch höher. Die Juden besitzen ein solch solides Fundament hier in den USA, daß eine Opposition welcher Art auch immer gegen unsere Kontrolle nur von kurzer Dauer sein würde. Sie wissen ganz genau, daß wir über die Geschichte von den sechs Millionen, wie auch jene, daß Christus ein Jude gewesen sei und über die Sache mit Gottes auserwähltem Volk nur lachen. Dies sollte den anderen Leuten zeigen, daß wir unter einander eine Solidarität haben, wie niemand sonst auf der Welt. Juden empfinden eine Nähe zu anderen Juden, die sie nie gesehen oder von denen sie vielleicht nie gehört haben. (Wie gesagt wird: „Blut ist dicker als Wasser.”)
W.: Herr Rosenthal, Ich hoffe, Sie haben in keinem Punkt dieses Interviews mir gegenüber gelogen, denn wäre dies der Fall, könnten wir uns an Ihnen rächen. Verstehen Sie?
- R.: Was ich Ihnen erzählt habe, ist wahr – ALLES davon. Ich habe es nicht nötig zu lügen.
W.: Ich bin zu der Meinung gelangt, daß die Leidenschaft der Juden Habgier, Profit und die Zerstörung der Christenheit ist. Habe ich recht?
- R.: Ich kann nicht für alle Juden sprechen.
W.: Ich spreche von der großen Mehrheit der Juden. Stimmt das so?
- R.: Mag sein, daß die meisten Juden in dieser Weise empfinden – aber da ist nichts Falsches daran!
W.: Ich denke, Sie gehen einfach immer weiter und weiter, weil da in Ihnen eine Bitterkeit herrscht, und möglicherweise sagen Sie auch Dinge, die sogar Sie nicht glauben. Einige der Dinge, die Sie gesagt haben, sind schlicht unglaublich.
- R.: Nun, es ist mir verdammt noch mal völlig egal, was Sie glauben. Ich habe Ihnen ehrliche Antworten und Meinungen gegeben. Nun, keine weiteren Fragen mehr. Und vergessen Sie unsere Abmachung nicht -; sollte ich erfahren, daß die Bänder für etwas anderes, als das, was wir abgemacht haben, verwendet werden, werden Sie ernsthafte Konsequenzen erleiden. Verstehen Sie?
W.: Ich verstehe. Und nun, Herr Rosenthal, hier ist der Rest des Geldes, das wir für dieses Interview abgemacht hatten.
E N D E
Lieber Leser, nachdem der Kassettenrekorder ausgeschaltet worden war, beschuldigte ich Harold Rosenthal, unserem Abkommen nicht voll gerecht geworden zu sein, da er auf meine Frage, ob die Juden das auserwählte Volk Gottes seien, nicht aufrichtig geantwortet habe. Er erwiderte:
„Wir sind Gottes auserwähltes Volk … Die meisten Juden mögen es nicht zugeben, aber unser Gott ist Luzifer – ich log also nicht – und wir sind sein auserwähltes Volk.
Luzifer ist immer noch sehr am Leben.”
Ich war wie betäubt. Ich hatte keine weiteren Kommentare. Ich hatte beobachtet, wie diese arrogante, großsprecherische Person sich manchmal wie ein Chamäleon, das seine Farbe wechselt, veränderte. Sehr oft strahlte er Hass aus – ja, sogar ein Gift. Am Ende fühlte ich mich schmutzig, weil ich in seiner Nähe gewesen war.
Die verborgene Tyrannei ist enthüllt worden
Vieles von dem, was Harold Wallace Rosenthal sagte, brachte eine Realität zur Oberfläche, die wir Veteranen seit langem kennen -, aber dieser „jüdische” Verrat ist schockierender, wenn einem alles aufs Mal serviert wird.
Es ist behauptet worden, Harold Rosenthal sein umgebracht worden, weil er zu viel geredet habe, und falls dies wahr ist, ist es verständlich; insofern er solche schockierenden Aussagen schon vor sieben Jahren gemacht hat, und die wir nun als eine Realität wahrnehmen. Als ein Beispiel erwähnen wir die extreme Ausbeutung der Schwarzen und ihre Präsenz überall. Zu jener Zeit bagatellisierten wir Herrn R’s Prahlereien über ihre Kontrolle unserer Kirchen. Das war damals einfach unglaublich. Aber nun, im Herbst 1983 ist es eine Realität, daß der „Oberste Gerichtshof durch den IRS anerkannte staatliche Kirchen billigt”.
Als Rosenthal solche Äußerungen über Kirchenkontrolle machte, fühlten wir, daß er prahlte. Aber die heutige Verfolgung der Kirchen und ihrer Pfarrer hier in Amerika durch die Regierung ist nun eine Tatsache. Hätte man Euch erzählt, ein Sheriff und drei Stellvertreter hätten in der mitternächtlichen Dunkelheit gewartet, um einen Pfarrer zu verhaften, einen Everett Sileven in Omaha, Nebraska, weil er beabsichtigte, in der ‚Faith Baptist Church’ in Louisville den täglichen Religionsunterricht wieder aufzunehmen – Sie hätten das vor sechs Jahren nicht geglaubt. Heutzutage ist dies jedoch nur eine von vielen seltsamen Episoden unter den unvorstellbaren Vorkommnissen in der amerikanischen Geschichte. Das organisierte Judentum ist fest entschlossen, und die ‚endgültige Unterdrückung der Christenheit mittels Steuern und Gesetzen ist nun eine Tatsache’.
Der Feind ist nicht im Anmarsch. Der Feind ist hier. Der Christenheit, den Kirchen, der Religionsfreiheit, dem wahren amerikanischen Weg und der weißen Rasse ist der Krieg erklärt worden. Gibt es noch andere Freiheiten, die es wert sind, daß man sie verteidigt; daß man für sie lebt; daß man für sie kämpft; daß man für sie stirbt?
Wenn das so ist, so erheben wie uns, so daß wir gesehen werden, und sprechen wir, damit wir gehört werden. Die Zeit für die Freiheit zu kämpfen ist dann, solange wir noch die Freiheit haben, es zu tun. Die Christen sollen das Salz der Erde und das Licht der Welt sein. Salz und Licht sind Herrschaftsqualitäten. Es ist Zeit für die Christen, die Gottesherrschaft auszuüben -, und wenn mit Hilfe der Regierungsgewalt ein Volk in seine Zerstörung geführt wird, dann ist Rebellion nicht nur ein Recht, sondern eine Pflicht für jedes Mitglied jenes Volkes.
Das heiße Blut, das einst unsere Einheit darstellte, fließt immer noch in unseren Venen! Wir brauchen wahre Amerikaner für die Verteidigung Amerikas gegen die jüdische Tyrannei, und es gibt da draußen Millionen von friedliebenden, rotblütigen Amerikanern, die nur darauf warten, informiert zu werden. So lasst uns zusammenschließen und setzen wir uns zur Wehr: wir werden nicht zulassen, daß diese fremden Teufel unsere einst große Nation zuschanden machen.
Wenn das amerikanische Volk wirklich entdeckt und realisiert, welche gigantischen Verbrechen die unsäglichen Juden begangen haben,
wird sein Zorn keine Grenzen kennen, und die Rinnsteine werden mit Blut vollaufen.
Anmerkung l.c. Wo hier “Amerika” gesagt wird, könnte selbstverständlich jedes andere Land der Erde (mit ganz wenigen Ausnahmen) stehen , da fast alle unter Rothschilds zionistisch organisierter Kontrolle stehen
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[…] Hier weiter zu Teil 2 […]
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Einer der vielen Mitarbeiter des Wahrheitsministeriums, was soll von da schon kommen, außer all den vielen Lügen?
Durch und durch ein Lügner.
Für „Judentum“, kann ich auch Deutschtum und jeden anderen Stamm oder jedes andere Volk einsetzten, je nach dem, welche gerade geeignete „Minderheit“ von der Stratokratie benötigt wird. Heute sind es die Nationalsozialisten, die als Faschisten und Nazis bezeichnet werden, morgen sind es die Kommunisten, die als Russen bezeichnet werden und dann die Demokraten, die mit der US-Militärdiktatur verwechselt werden.
Hauptsache es findet sich irgendeine Menschengruppe die SCHULD ist und die dann VERNICHTET werden darf und muss.
Mit der gleichen Art der Propaganda und den gleichen Lügen wurden gegen die Deutschen gehetzt, durch die dann alle Deutschen durch den Dreißigjährigen Krieg (1618 bis 1648) vernichtet werden konnten, weil sie sich unter großen Schwierigkeiten und von Beginn ihrer Loslösung ab 1517 mit Krieg überzogen, die Freiheit von der Stratokratie statt ihrer Sklaverei wählten.
Wie dumm und verblendet doch die Sklaven jetzt unter der BRD Verwaltung immer noch sind.
Tja, kein Wunder, die meisten wähnen sich ja als Freie mit RECHTSANSPRÜCHEN gegen ihre Sklavenhalter.
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http://krisenfrei.wordpress.com/2014/04/09/ich-schame-mich/
Hat besagter König von Schweden im Dreißigjährigen Krieg halb Deutschland verwüstet?
War es nicht so, dass aus aller „Herren Länder“ Truppen in die Deutschen Länder einfielen, nachdem sie sich von der Stratokratie oder sollte ich wahrheitsgemäßer sagen: vom Groß-Handelsunternehmen für SKLAVEREI mit SITZ (Heiliger STUHL) in Rom unter seinem Vorstandsvorsitzenden (Primus Inter Pares) Papst losgesagt hatten, der seine Vasallen organisierte, die dann „Deutschland“ zerstörten und seine Stämme und Völker ausrotteten,
um danach Litauen-Polen (zu dem weite Gebiete der heutigen sogenannten „Ukraine“, die es nie gegeben hatte) in vielen weiteren Kriegen von 1648 bis 1795 (1655 bis 1660 eigentliche Zerstörung durch Schweden im Westteil und 1654 bis 1667 Litauen-Polen gegen „Russland“ im Osten) an Schweden und Russland zu verlieren, weil die echt etwas dagegen hatten, dass die Krim-Tataren und das Osmanische Reich ihre Menschen-Raubzüge fortsetzten, weil Litauen-Polen (ein Vasall des Papstes), diese nicht unterband, weil prächtig am Sklavenhandel und der Sklaverei, die weite Gebiete immer wieder entvölkerte, verdient wurde
und erst mit der Eroberung der Krim durch Russland unter Katharina der Großen der Sklavenhandel mit den in Osteuropa lebenden Völkern an das Osmanische Reich endgültig beendet war ???
Ich frage mich immer welche Geschichtskenntnisse der gute Herr Winkler wirklich hat.
Hier benutzt er immer das Wort Staat im Zusammenhang mit Deutschland.
Wir haben hier keinen funktionalen Staat, weil Deutschland am 911 1944 von der US-Militär-Diktatur völkerrechtswidrig beschlagnahmt, am 8.5.1945 völkerrechtswidrig besetzt wurde und sich seit dem 5. Juni 1945 völkerrechtswidrig die Oberste Regierungsgewalt über Deutschland anmaßt.
Herr Winkler, unser Land ist kein Staat sondern ein besetztes Gebiet – eigentlich nichts weiter als eine SKLAVEN-Kolonie – schauen Sie in den Pass, die Buchstaben ihres Namens werden nach Römischen Recht groß geschrieben, was einen als Capitis Deminutio Maxima (nicht wahr, eine schöne Bezeichnung) also als SKLAVEN ausweist.
Herr Winkler, ich muss mich nicht für und mit den übrigen SKLAVEN weder für die Sklavenhalter schämen noch schuldig fühlen, auch nicht für unser versklavtes Land, ich muss für seine Freiheit eintreten und kämpfen.
Die Sklavenhalter können meinetwegen unser Land noch so schlecht machen und reden, die repräsentieren uns doch gar nicht!!!
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Auch hier nicht korrekt.
Es geht im Wesentlichen um Zionisten, Juden lassen sich durch Propaganda einfangen – viele aber nicht.
Diese Zionisten und deren Genossen werden dann, wenn sie die Juden nicht mehr brauchen, locker fallen lassen.
„Juden“ sind Mittel zum Zweck.
Die Absichtsträger im Dunkel sind, wie angedeutet, in Rom, London, Neujork und Jerusalem zu finden.
Ein paar sitzen auch in den Filialen Paris, Genf, Stockholm, Moskau usw..
Im 30jähr. Krieg hatten aber auch schon Londoner ihre Finger mit drin.
Denn – Nizersches/Morgentauersche Gedankengut existiert schon lange – schon dieser erste 30-jähr. Krieg war von dieser Absicht durchdrungen.
Meine Heimatstadt hatte vor diesem Krieg 3000 Einwohner, danach 30.
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Und auf dem „Personalausweis“ findet man auf der Rückseite einen Baphomet stilisiert.
Dorthin soll der Deutsche fahren.
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Ja.
Wir haben die Machtpyramide. Woher auch immer die Leute kommen, als was sie sich auch immer ausgeben, welchen Stammbaum auch immer sie haben – sie hocken alle irgendwo in der Machtpyramide, auch du und ich, wir allerdings ganz unten.
Es ist mal wieder ein Geschreib, welches alle Schlechtigkeit aller in der Pyramide Mitwirkenden auf eine Worthülse reduziert, die Hülse heisst „Jude“.
Ich habe mich beim Lesen des Interviews einwickeln lassen, ich gebe es zu, und habe voll gedacht: „Ja, die Juden“ – und damit geht der Plan derer, welche die Pyramidenstruktur erhalten wollen, auf.
Ich gebe es offen zu: Ich habe den Titel mit Ueberzeugung gesetzt und schaue ihn nun mit Entsetzen an.
Teile und Herrsche ist eines der obersten Prinzipien.
Wenn wir denken: „Aha, die Juden“, dann ist dieses Prinzip wirksam.
Ich gehe schleunigst wieder auf „Zionisten“ rüber und schreib was dazu.
Ich bin euch zutiefst dankbar für eure Integrität. Wie kann ich nur so schnell umfallen?
Werde darüber nachzudenken haben…
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Ich gebe mich offen Preis dafür, wie „es“ läuft.
Durch die Bestimmtheit, mit welcher Herr Rosenthal, Gott halte seine Seele in ewigem Frieden, sich dahingehend geäussert hat, dass es „die Juden“ sind, welche planen, bestimmen, intrigieren, verwirren, wie die Parasiten leben, alle „Nichtjuden“ als Scheisse, allenfalls zum Düngen gut, betrachten, bin ich umgefallen.
Ich sagte es oben schon. Ich habe wirklich gedacht: „Ja, die Juden“.
Meine Herren, meine Herren. Geht’s denn noch?
Da beschäftigt sich ein Altknacker ein volles Jahr damit, wie denn Politik, Wirtschaft und das ganze soziale Gefüge funzt, und so einer fällt, zack, auf eine sowas von plumpe Falle rein.
Es spielt dabei überhaupt keine Rolle, ob Herr Rosenthal selber dachte, es seien „die Juden“, oder ob er von „den Juden“ bewusst sprach, um das Wirrpsiel aufrecht zu erhalten.
Man darf nicht drauf reinfallen, sonst macht man sich zum Werkzeug derer, welche das Verderben von Mensch und Erde wollen.
Nochmal Dank an obige Kommentatores, welche mich jäh haben aufschrecken lassen.
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Meine Herren Volli und Jauhuchanam, Dank.
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Es sind aber nicht „die Juden“ die Zionisten, sondern die Khasaren… !
Die Khasaren
Einer der frühesten tatsächlichen Hinweise auf die Khasaren ist in der syrischen Chronik des sogenannten Zacharia Rhetor aus der Mitte des 6. Jahrhunderts zu finden. Sie erwähnt in einer Liste von Völkern, die den Kaukasus bewohnen, auch die Khasaren. Andere Quellen deuten an, dass die Khasarenstämme schon ein Jahrhundert früher sehr wohl bekannt waren. Zuerst hatten die Khasaren unter hunnischer und dann unter türkischer Oberherrschaft gestanden. Nach dem Untergang des Westtürkischen Reiches in der Mitte des 7. Jahrhunderts waren nun sie an der Reihe, das Königreich im Norden zu beherrschen. Die Khasaren beherrschten vom 7. bis ins 11. Jahrhundert in der südrussischen Steppe, zwischen dem Kaukasus und der Wolga liegenden Raum Osteuropas, ein großes Reich und traten etwa im Jahr 740, einzigartig in der Geschichte, geschlossen zum jüdischen Glauben über.
Weiter gehts hier: http://www.palaestina-stimme.de/abhandlungen/abhan-april-gog-magog.html
Noch findet mensch auf gockel sehr viel…:
https://www.google.de/search?q=khasaren&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&channel=sb&gfe_rd=cr&ei=bzFFU9_mHc2GtQb0ooHQAw
Lieber Thom, gräme Dich nicht! Die schlagen so viele Kurven, Haken und Kanten und oftmals kann ich als Mensch gar nicht so schlimm denken, wie die das meinen. Wenn die schwarz sagen, meinen sie weiß… erstmal müssen wir ständig das Gegenteil denken, von dem was die sagen, dann kommen wir ihnen langsam auf die Schliche.
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Liebe Bibi,
darf ich das als Ironie verstehen, wenn du sagst, „es seien die Kasaren“?
Nein, Bibi, nein.
Jeder Herr Müller, der einen kleinen Versicherungsbetrug durchzieht, stellt sich damit in den Dienst „Deiner Kasaren“.
Bibi!
Das kann doch nicht dein Ernst sein!
Es wäre, wie wenn man sagen würde, jeder Schweizer mache Emmentaler und raffe Zinsen. Es sind nicht die Juden, nicht die Kasaren, nicht die Männer, nicht die Reptos, nicht die ….. es ist ein Gemeinschaftswerk. Die oben sind und Macht haben, haben die Macht so lange als die, welche unten sind, lieber buckeln und rotieren statt aufzustehen und – vielleicht erst lange Zeit ohne Butter auf dem Brot – ihre Bäumchen zu pflanzen beginnen.
Die Pyramide funktioniert wirklich so lange weiter, als die unteren Etagen weitermachen. Hier ein bisschen mehr mein Vorteil, dort ein Bisschen mehr wollen als geben, hier Gift spritzen und dort schweigen, wo ich was sagen sollte.
Die Pyramide , hocken oben Tartaren oder Russen oder Kasaren oder Exkimos, die Pyramide kracht zusammen, wenn die unteren Etagen sich neu orientieren und ihr eigenes Ding zu machen beginnen.
Ich halte aus diesem Grunde die Initiativen, da sich Länder aus Staatengebilden lösen wollen, für ein ausgezeichnetes Zeichen der Zeit.
Statt nach Rom zu gehen und Steine zu werfen und erbärmlich um Hilfe bei eh tauben Ohren zu flehen – sich dort, wo man steht, neu organisieren. In der Krim und in der Ostukraine dasselbe. Sardinien dasselbe. Damals der Kanton Jura dasselbe.
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Bibi
Leo Baeck war Zionist, Jude, aber kein Khasare (diese sind keine echten Juden, also „Komplexjuden“).
Rathenau war Jude, kein Zionist und kein Khasare – aber Logenbruder.
Herzl, Sobelsohn, Apfelbaum waren Khasaren, Nordau als Zionist nedde.
Man kann auch Zionist ohne Jude oder Khasare zu sein.
Da geht’s durcheinander und darum ist’s schlecht mit Verknüpfungen und dann von „die“ zu reden.
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Liebe Bibi,
ich lese den ersten Satz und musste laut auflachen.
Das hat nichts mit irgendeiner der zehntausenden von Ethnien, die die Erde bevölkern zu tun, sondern mit einem UNTERNEHMEN zu tun, deren Geschäft seit über 2000 Jahren der Menschen-Handel und die Sklaverei ist, um sich mit diesen die Güter der Welt illegal anzueignen, sprich durch Raub-Mord, Unterwerfung und Krieg die Welt zu plündern. Dazu bedient es sich religiöser, philosophischer und ideologisch-weltanschaulicher Vorstellungen der Menschen sowie des Betruges, der Bestechung, der Täuschung, des Verrats, des Mordes, des Krieges und der Philosophie des Rechts. Dieses Unternehmen ist eine Stratokratie und hat den Namen Heiliger Stuhl, der Geschäftsführer des Unternehmens ist ein Mensch, der den Titel Papa, Heiliger Vater und Papst trägt.
Das Unternehmen tarnt sich als Religion mit der es die meisten zu Sklaven gemachten Menschen aus vielen unterworfenen Ethnien verblendet. Über die verschieden „politischen“ Herrschaftsysteme kontrolliert es Länder und Staaten, welche über ihre Schulsysteme und Universitäten (Gründungen des Unternehmens) das Sklaventum als Freiheit, Selbstbestimmungsrecht der Völker und was es noch an Gutem in der Welt gibt „vermarktet“ (hat und vermarkten tut).
Es hat in jeder Sekte, jeder Religion und jeder Organisation und jedem Unternehmen seine Vertreter und Agenten sitzen, ohne dass dies unbedingt auffallen muss. Viele dieser Vertreter und Agenten wissen aufgrund ihrer Verblendung und Hirnwäsche nicht einmal, dass sie Auto-Sklaven sind und dem von ihm organisierten System hörig sind und damit Frondienste leisten. Dieses Unternehmen ist über ein riesiges Heer von Menschen unterschiedlichster Rassen, Ethnien, Völker, Sprachen, Religionen, Philosophien, Weltanschauungen, Sekten und Parteien an fast allen Unternehmen und Konzernen, Banken und Versicherungen der „Westlichen Welt“ direkt und indirekt beteiligt.
Zur Erlangung der totalen Weltherrschaft, stehen ihr nur noch wenige Systeme (Orthodoxie, die gerade in Syrien und Umgebung von den USA ausgerottet wird, der zersplitterte Islam sowie das vollkommen irrelevante Juden- und Christentum) entgegen und eine Handvoll Länder (Kuba, Russland und Verbündete, China, die Islamische Republik Iran und die Volksrepublik Korea) im Wege.
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Bitte reicht mir ein kleines Mäuseloch… da war ich auch „aufgessen“, denn es !war! wirklich mein voller Ernst..
mit der Fa. Papst in Rom und der fast-ganzen Welt, ist mir bekannt… der Ratzinger wollte ja schon nach Jerusalem ziehen…
danke Euch für Eure Mühe! Liebe Grüße von der dummen Bibi
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Habs schon mal geschrieben:
Jetzt langts! es reicht!
Diese „dumme“ Bibi ist eine sauschlaue, da sie lernbereit ist.
Dieser Juhu ist ein sauschlauer, da er Sprachen gelernt hat.
Und Geschichte.
Und Paroli bieten kann, den Schlauen.
Dieser Thomram ist ein nativ-oberschlauer, ohne Begründung an diesem Orte hier 😉
Die nicht Erwähnten kennen ihren WERT ohnehin.
Und alle und noch einige mehr hier überragen alle Schlauheiten der Sklaven-Halter-Welt durch „Herzfuchsschläue“.
Das Interview war 1976 und ich danke den Entlechien von White und Rosenberg, dass sie vorgeburtlich diesen Coup ausbaldowert haben und ihn dann auch in die Tat umgesetzt haben. DANKE, Euch!
das sind eindeutig welche von UNS.
Und ich freue mich, dass wir sooo Viele sind und werden.
Wenn wir immer weiter so arbeiten, wie es oben auch Thom und an anderer Stelle luckyhans und andere schon gesagt haben, dann kommt die liebe Erde uns zur Hilfe und die Mafia kann abdanken, ach so, das eben kann sie ja nicht, also dann eben aussterben.
WIR SIND JETZT HIER.
Und das Schöne daran ist: Angst is nix für uns. Wir ernähren uns von Liebe.
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@Thomram,
wir hier wissen alle, dass Du Lauter bist. Ja, es ist ein pyramidales Unternehmen das seit Babylons Zeiten mit wechselnden Geschäftsteilhabern den Menschen zu schaffen macht. Rothschild ist dabei der Kassenwart. Der Unternehmens-Chef ist ein verkappter Jesuit. Die Geschäftsführer sind Zios. Was immer man auch darunter verstehen mag. Der Hofnarr ist der Hochadel usw. Aber inzwischen alle greifbar und sichtbar geworden. Und deshalb ist deren Spiel am Ende angelangt.
Der Ami wird zur Zeit abgehalftert. Der Chinese aufgebaut. Russland soll die Schutzmacht Europas werden. Im Dienste des Unternehmens Selbstverständlich wird Putin dabei in den Adelsstand erhoben. Er wird der neue Zar. Es wird sie nicht mehr retten.
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@ ohnweg
gut, deine Zeilen zu lesen…… dabei dachte ich doch, dass die Deutschen den EU-Präsidenten, äh…Caisar(in) v.d.Ly. machen werden.
Meinste mit dem Zaren zusammen?
Ja, was – und die alten mingdynastienachkommen als EURU weltratsbeamte dann einsetzen? Und was machen dann die Afghanen?
Es könnte noch etwas knacken und rumpeln bis der Falter sich seiner Puppe entledigt hat,
ein schwieriger aber letztendlich schneller Vorgang.
Und dann ist gut zu erkennen, was Falter, was Hülse…..
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@ohnweg
Danke dir, ohnweg.
Ich denke schon, dass es noch Wirren geben wird, bis die Uebrigbleibenden menschenfreundlichere Strukturen geschaffen haben werden.
Nun, wir werden es früh genug erleben.
Bis dahin: Uns allen: Gut Bäumchen pflanz‘ !
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„Und dann ist gut zu erkennen, was Falter, was Hülse…“
Tja, dafür gibt es ja die Amsel im Garten.
Die Hülse lässt sie liegen. Der Falter aufgepickt und hinunter geschluckt.
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Ja, aber Juhu, wo warst Du denn im Biounterricht?
Amseln fressen Falter?? Neenee, die Falter haben zuviel Farbpigmente und sonst nix Fettes
Oder meinst Du UNSERE Gartenamsel, die dann alle Falter nach Innen verschluckt? Zur Sicherheit?
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Wie soll ein Kuckuck, wie meiner einer, der mit einem Uhu verwechselt wird, das denn wissen?
schließlich wissen wir Kuckucks doch nur, dass alle anderen Vögel gerne unsere Eier ausbrüten,
weil die die unsrigen für DIESELBEN halten, obwohl es sich nicht einmal um die gleichen Eier handelt.
Yo^^ Yo^^ Yo^^ /-/ ich sing dat grote OM
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gebe mich geschlagen und geh jetzt schaukeln 🙂
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@ ohnsorg, weil ohngeld und ohnweg das Leben IST
„Rothschild ist dabei der Kassenwart. Der Unternehmens-Chef ist ein verkappter Jesuit.“
Obwohl ich mir angewöhnt habe es nicht mehr Lauter zu sagen, sondern immer Leiser wurde,
habe ich mich sehr über diesen Satz gefreut, gejubelt und gejauchzt – nicht gerubelt, denn der rollt –
mein Denken doch auf rechten Bahnen, in Worten kam ein leises Echo jetzt zurück, so dass das Werk der
Lawine stürzen kann herab, die Schneeball-Systeme unter sich begrabend.
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