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Quantum-Energie-Generator (QEG) – eine Ente mehr oder richtiges Gerät?

Mir mit meiner Organisten – Schullehrer – Bildung ist es, hier am Schreibtisch dann noch sitzend, nicht möglich zu beurteilen, ob Ente oder Genial.

Ich verbreite hier, um

– das Interesse am Umwandeln kosmischer Energie wach zu halten

– Menschen mit Ingenieur – Wissen zu erreichen, in der Hoffnung, dass einer kommt und kompetent sagen kann:

„Geht nicht, Schwachsinn“, oder aber, „ja, kann klappen“.

Im zweiten Fall wäre es greeat, würden sich Macher einstellen…

Offengestanden macht mich der Titel misstrauisch. Ich verstehe unter einem Generator etwas, was Energie umwandelt.

Der Titel heisst, ausgedeutscht: Da steht ein Ding (Generator), welches etwas (was?) in Quantum Energie umwandelt.

Das Umgekehrte suchen wir.

Wir suchen ein Gerät, welches kosmische/freie Energie in Bewegungsenergie umwandelt, welche dann zum Beispiel einen Stromgenerator speist.

Ich räume die Möglichkeit ein, dass der Beschreiber der Erfindung wenig sprachkundig ist und unwissentlich Mist schreibt.  Das Dingen müsste zum Beispiel heissen: Energieumwandler. Oder: Gerät zur Umwandlung kosmischer / freier Energie in Bewegungsenergie.

Ich bin neugierig, was hier eintrudelnde urteilsfähige Leser sagen werden. Willkommen!

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thom ram 28. 03. 2014

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Freie Energie zugänglich gemacht

Quelle:  http://transinformation.net/freie-energie-zugaenglich-gemacht/

veröffentlicht auf Cobra’s Blog am 28.03.2014

übersetzt von Antares

Wir können bestätigen, dass das “Fix the World Team” ein Overunity-Gerät produziert hat, welches Quantum-Energie-Generator (QEG) heisst. Ja, es funktioniert:

Ihr könnt hier mehr über das QEG lesen:

http://hopegirl2012.wordpress.com/2014/03/25/qeg-open-sourced/

Detaillierte Pläne zum Downloaden sind hier, um ein funktionierendes QEG zu bauen:

http://hopegirl2012.files.wordpress.com/2014/03/qeg-user-manual-3-25-14.pdf

Es wäre gut, wenn die frei zugänglichen QEG’s so weit wie möglich verteilt werden und dass so viele QEG – Einheiten wie möglich, so schnell es geht unabhängig gebaut werden. Also, wenn Ihr ein Overunity-Gerät haben wollt, wartet nicht auf die Massenproduktion, die es Euch bringt, sondern beginnt die Einheit jetzt zu bauen:

http://fixtheworldproject.net/start-your-own-qeg-production-unit.html

Das “Fix the World Team” sucht fähige Personen und Gruppen, die QEG – Einheiten zu den Menschen bringen, sowohl durch kleine mechanische Werkstätten als auch durch grosse Produktionsstätten. Leute mit derartigen Fähigkeiten können das “Fix the World Team” hier kontaktieren:

http://fixtheworldproject.net/contact.html

Ihr könnt das “Fix the World Team” auch darin unterstützen, die Freie Energie der Welt zu bringen:

http://www.gofundme.com/HopeGirlFixtheworldQEG

Die Lichtkräfte haben erbeten, dass so viele Event-Support-Teams wie nur möglich damit beginnen, ihre eigenen QEG – Einheiten so schnell es geht zu bauen. Diese Event-Support-Gruppen werden dann als Transformations-Knoten dienen, um beim planetaren Wandel zu einer neuen Overunity-Gesellschaft zu helfen.

Das QEG ist nicht das einzige Overunity-Gerät, dass freigegeben wird. Es sind so einige weitere Projekte hinter den Kulissen vorbereitet und Produktions- und Verteilungsnetze sind auf allen Levels organisiert, von der mechanischen Werkstatt in der Garage bis hin zu globalen Unternehmen. Wenn Ihr in grossem Massstab Produktions- und Verteilungskapazitäten habt, bitte kontaktiert cobraresistance@gmail.com und wir werden Euch in eines unserer Projekte einbeziehen.

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ES WERDE LICHT!


13 Kommentare

  1. Stardust sagt:

    Hallo Thom Ran,

    ich selbst bin Ingenieur und habe mal grob das Prinzip dieses mysteriösen QEG angeschaut.
    Es handelt sich hier wirklich um einen Generator.
    Die Maschine wird quasi mit einem „Anlasser-Motor“ auf eine bestimmte Drehzahl gebracht. Diese Drehzahl ist die Resonanz-Drehzahl, bei welcher der Generator angeblich mehr Energie erzeugt, als für den Betrieb des „Anlasser-Motors“ benötigt wird. Augenscheinlich soll in dieser Resonanzdrehzahl der Tesla-Effekt eintreten, dass hier die Raumenergie wie auch immer angezapft wird. Denn ansonsten kann niemals mehr Energie entnommen werden als reingesteckt wird (Energieerhaltungssatz). Tesla hat in diesem Sinne auch nie dieser Energieerhaltung widersprochen. Er hat es nur geschafft, auch andere Energien anzuzapfen.

    Gestern habe ich im Internet ein Video von 2009 gesehen, wo jemand das Teil vorgeführt hat. Er hat nach dem Anlaufen des Generators die Versorgungsspannung vom Antriebsmotor abgezogen (Stecker) und per Umschalter den Antriebsmotor vom Generator mit Strom gespeist.
    Dann hat er ca. 15 Glühlampen a 100 Watt zusätzlich als Stromsenke eingeschaltet und der Generator lief immer noch, ohne in der Drehzahl abzusinken.

    Also irgendwie muss da was dran sein, was wir uns mit unserer Schulphysik derzeit noch nicht erklären können. Daher sollte man gerade als Ingenieur den Mut wagen und sich experimentell und empirisch an die Sache ran wagen.

    Ein Problem bei dem vorgestellten QEG ist die Einstiegshürde beim Nachbauen. Es müssen doch so einige Teile auf Werkzeugmaschinen hergestellt werden, die nun mal nicht jeder mal eben im Hobbyraum stehen hat. Der Elektronikteil kann dagegen auch von ambitionierten Hobbyisten umgesetzt werden, zumal es sehr viele Komponenten am Markt schon zu kaufen gibt (Motorsteuerungen, Sensoren u.s.w.)
    Insgesamt schätze ich mal die Baukosten für den 10kW-Generator zwischen 1000,- und 3000,- €. Dieser Wert kann natürlich im Bereich der Massenproduktion deutlich niedriger ausfallen. Deshalb müsste zuerst einmal ein Prototyp gebaut und im Dauertest optimiert werden.

    Interessant ist auch der zu beobachtende Trend, dass jetzt mehr und mehr „Freie-Energie-Systeme“ als Open Source auftauchen. Es hat sich anscheinend rumgesprochen, dass die Kommerzialisierung dieser Technologien nicht der richtige Ansatz ist. Bis jetzt sind alle Erfinder, die aus dieser Technologie ein Geschäft machen wollten, gescheitert.

    Das Neue Zeitalter ist eben auf Teilen und nicht auf Monopole aufgebaut. Deshalb wäre es toll, wenn sich alle Leute, die sich mit der Erforschung und Umsetzung dieser Technologien beschäftigen, zusammentun und ihre Erfahrungen (positiv wie negativ) austauschen. Dann können wir wirklich aus der Basis heraus einen Innovationsschub bewirken, welcher der ganzen Menschheit und unserem Planeten zugute kommt. Einkommen kann dann immer noch generiert werden. Denn nicht jeder ist selbst in der Lage dazu, Spulen zu wickeln oder Metallteile auf einer Drehbank oder Fräsmaschine zu bearbeiten.

    In diesem Sinne….
    Stardust

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  2. thomram sagt:

    @Stardust
    Hallo Stardust.
    Erst mal ein Willkommensgruss an dich hier in bumi bahagia.

    Danke für deine Stellungnahme. Genau Soches habe ich mir erhofft.
    Was du im erweiterten Sinne äusserst, ist meine Ueberzeugung auch.
    Ich werde dies dein Statement als Artikel einstellen – so du nichts dagegen hast, ok?

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  3. Chris sagt:

    Sehe ich ganz genau so!

    @Stardust

    Bitte um Link zum Video von 2009 (war es ein Video von WITTS?)!

    Danke.

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  4. thomram sagt:

    @Chris
    Sei willkommen in bumi bahagia, Chris.

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  5. Bibi sagt:

    Das Neue Zeitalter ist eben auf Teilen und nicht auf Monopole aufgebaut.

    Dank an Dich, Stardust, genauSO ist es und nicht anders… wer heute noch „dickes Geld“ machen will, kommt nicht mehr weit. LG Bibi

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  6. Boehme, Elisju sagt:

    …deshalb ist ein Basis/Grundeinkommen so wichtig!..aber dennoch sollte EinjedeR gefragt werden duerfen, ob man fuer kurze Zeit unliebsame Arbeiten uebernehmen koennte?!

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  7. thomram sagt:

    @Elisju
    Welche Arbeiten sind deiner Meinung nach unliebsam?

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  8. jauhuchanam sagt:

    Unliebsame Arbeiten sind alle diejenigen, wo der Kopf sich anstrengen oder der Körper Kraft aufwenden muss. Hat also nichts mit Sex zu tun.

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  9. Boehme, Elisju sagt:

    …zum Beispiel hat mal ein fb-ér gesagt: ich verpflegen?! und anderen den Hintern abwichen…?! genug an Beispiel?…oder den eigene Hundekoot aus dem gemeinsamen garten verweiteren…; vor seiner eigenen Tuer kehren ist schon oft zu viel…! und das sind noch die leichteren “Arbeiten“!

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  10. jauhuchanam sagt:

    Mit einem Basis/Grundeinkommen wird das Sklaventum verfestigt.
    Es dient doch bloß dazu, einen Teil der Menschen, die bewusst als Deppen doof gehalten werden, zu bestechen.

    In einer halbwegs gesunden und normalen Massengesellschaft, braucht es schlicht keine öffentliche „Wohlfahrt“, denn es ist ja sowieso für alle, alles mehr als reichlich vorhanden. Das Grundproblem der westlichen Gesellschaften ist doch, dass Menschen, die nicht arbeiten WOLLEN, das Sagen haben. Und die wissen so schön zu schwafeln, was wir zu denken, zu fühlen, zu glauben und zu tun hätten.

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  11. Petra von Haldem sagt:

    @ Juhu
    * Das Grundproblem der westlichen Gesellschaften ist doch, dass Menschen, die nicht arbeiten WOLLEN, das Sagen haben.*

    Bei uns zu Hause heißt das so:

    “ Wer nix arbeitet, soll wenigstens gut essen und was zu quatschen haben!“ (wegen der Gerechtigkeit 😉 )

    …. aber stimmt, da fehlt noch was: Besserwissen für die anderen…….oder so ähnlich 🙂

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  12. Petra von Haldem sagt:

    @Juhu
    Und warum wird mit einem wohlgemerkt bedingungslosem Grundeinkommen, finanziert durch eine Art Mehrwertsteuer das Sklaventum verfestigt?
    Für mein Empfinden könnte es eine Stufe in einer Metamorphose sein, also etwa so von der Fressraupe zur Puppe……denn gleich von Raupe zu Flatterling wäre auch unorganisch, oderrr?

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  13. jauhuchanam sagt:

    „Ein Grundeinkommen ist ein Einkommen, das eine politische Gemeinschaft bedingungslos jedem ihrer Mitglieder gewährt. Es soll die Existenz sichern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen, einen individuellen Rechtsanspruch darstellen sowie ohne Bedürftigkeitsprüfung und ohne Zwang zu Arbeit oder anderen Gegenleistungen garantiert werden. Das Grundeinkommen stellt somit eine Form von Mindesteinkommenssicherung dar, die sich von den zur Zeit in fast allen Industrienationen existierenden Systemen der Grund- bzw. Mindestsicherung wesentlich unterscheidet. Das Grundeinkommen wird erstens an Individuen anstelle von Haushalten gezahlt, zweitens steht es jedem Individuum unabhängig von sonstigen Einkommen zu, und drittens wird es gezahlt, ohne dass eine Arbeitsleistung, Arbeitsbereitschaft oder eine Gegenleistung verlangt wird.“
    https://www.grundeinkommen.de/die-idee

    Liebe Petra,

    In einer Freien Gesellschaft gibt es keine Steuern, weil es in einer Freien Gesellschaft keinen Steuern geben kann.
    In einer Freien Gesellschaft gibt es gar kein Einkommen mehr, weil es in einer Freien Gesellschaft kein Einkommen mehr geben kann.
    In einer Freien Gesellschaft liegt die Macht in den Händen der Menschen und nicht in der Gewalt irgendeiner Religion, Philosophie oder Ideologie, die den Menschen das Denken, Glauben und Handeln vorschreibt.

    Die Metamorphose von der heutigen Sklaven-Gesellschaft zur Freien Gesellschaft dauert etwa drei Jahre. In einer solchen Übergangszeit benötigt es noch einer Form des Geldes und eine Steuer, dazu reichen 3% vom Bruttosozialprodukt aus.

    Als erstes müssen alle Steuern verboten werden, vor allem die Mehrwert- und Einkommenssteuer. Nach den drei Jahren kann ganz auf Geld verzichtet werden, weil dann auch alle Menschen, die heute noch „verschuldet“ sind, von ihren Gläubigern ausgelöst wurden.

    Ist das Geld erst abgeschafft, kann es auch keine neuen „Schulden“ geben. Damit verliert sich auch im Nu das Interesse am Gelderwerb, der sowieso überflüssig wie ein Kropf ist. Einer der wichtigsten Schritte während der Metamorphose ist die Abschaffung der verfassungswidrigen Teile des BGB, vor allem das „Schuldrecht“ im Zweiten Teil. Damit wird die Lawine ausgelöst, die zur größten Kapitalvernichtung in der Geschichte führen sollte und dem Kapitalismus und damit auch dem Imperialismus, die ja das Sklaventum benötigen, um zu existieren, des Todesstoß versetzt Die Verbrecher werden sich sicher wehren, daher kann es – muss es aber nicht – blutig zur Sache gehen. Nix für schwache Nerven. Frauen und Kinder bleiben lieber zu Hause. Am Besten sollten das sowieso nur Leute über 50 Jahre durchführen.

    Der individuelle Rechtsanspruch auf ein Bedingungsloses Grundeinkommen ist eine Schuld-Forderung. Damit wird ein Sklave zum Gläubiger. Da es bisher – nach meinem Kenntnisstand – selten bis gar nicht vorgekommen ist, dass ein Gläubiger gegenüber den Sklaven auf Schuld-Rückzahlung verzichtet hat und dieses Verhalten über Jahrhunderte geprägt wurde, festigt jeder Sklave, der zum Gläubiger wird, das System.
    Und im zur Zeit noch herrschenden Sklaventum ist doch sowie so schon fast jeder Sklave ein Gläubiger, wenn auch wirtschaftlich gesehen, auf einem viel niedrigeren Niveau als etwa die Sklaven, die scheinbar über großes Eigentum oder Vermögen verfügen.

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