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Leuren Moret: Fukushima 2

Falludscha, Fukushima und die Globale Strahlenkatastrophe — Teil 2

Uebernommen von:   http://www.politaia.org/israel/falludscha-fukushima-und-die-globale-strahlenkatastrophe-%E2%80%94-teil-2/

Fig. 1. Particles spacing on 20 March, 2011 at 12:00 UTC (top) and on 27 March, 2011 at 18:00 UTC (bottom); shades of red indicate particles in the bottom layer, up to 3 km; black to dark blue indicate the middle layer, up to 6 km height; and light blue indicates the upper layer; the trajectories were simulated using the Lagrangian dispersion model (time of the particles release was on 12 March 2011). (For interpretation of the references to colour in this figure legend, the reader is referred to the web version of this article.)

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radiationswarmfukusa Falludscha, Fukushima und die Globale Strahlenkatastrophe — Teil 2

von Jim Fetzer, Leuren Moret and Christopher Busby

Übersetzung und Bearbeitung; Sophiyama , London

Während des 20. Jahrhunderts schafften es die herrschenden Eliten große Fortschritte mit ihrer jahrhundertealten Agenda der globalen Versklavung, und der totalen Kontrolle über die Resourcen der Erde zu erreichen. (‘full spectrum dominance’; d. Übers.)

Mittels Organisationen wie der Bilderberger-Gruppe, dem Council of Foreign Relations (CFR), dem Vatikan, der CIA, dem englischen Geheimdienst MI6 und der EU auf der einen, und den sagenhaften Profiten aus dem internationalen Drogenhandel auf der anderen Seite, entwickelten sie eine Agenda, die das Ziel der Entvölkerung des Planeten, bei gleichzeitiger Unterminierung der Rechte souveräner Staaten und der Errichtung einer tyrannischen, aristokratischen, neo-feudalistischen Regentschaft anstrebt, die sich hinter den von der UN sanktionierten militärischen Aktionen verborgen hält. Verdeckte und offene Kriegsführung mit nuklearer Waffentechnik führt zu einer katastrophalen Verringerung der globalen Bevölkerungsdichte, die durch die Profite aus hoch lukrativen Waffengeschäften, angetrieben von den kriegstreiberischen Spekulationen der Banker, und der ihnen hörigen Politiker, die die Anwendung der auf Ausrottung programmierten Nuklearwaffen sankionieren. Dazu gesellen sich die exponentiell steigenden Investionen/Kosten im pharmazeutischen Bereich, die sich auf die epidemische Ausbreitung globaler Krankheiten (KrebsDiabetes u.s.w.; d. Übers) konzentrieren, die aber ursprünglich durch die nuklearen Waffen hervorgerufen wurden..

Der Skiunfall des holländischen Prinzen Friso förderte die tiefe Verstrickung des holländscihen Königshauses und anderer Aristokratien in kriminelle Geschäfte zutage. “Grim Tidings From the Netherlands: Prince Bernhard’s Grandchildren Continue Bilderberg Legacy”.. ‘Die Jahrhunderte alte tiefe Verstrickung der Ostindien Compagnie in hochlukrative Drogengeschäfte konnte im Rahmen der Ermittlungen aufgedeckt werden und helfen, den unglaublichen Reichtum der holländischen Krone zu erklären. Der zweite Sohn Prinz Friso ist in Geschäften mit Technologien engagiert, die die Menschen kontrollieren (HAARP), war Beschäftigter bei ‘Goldmann Sachs‘ (Rothschild Banker), bei Wolfenson in derWeltbank, und ist gegenwärtig im Handel mit angereichertem Uran tätig. Abgesehen von seiner Neigung zu Partnern gleichen Geschlechts, heratete er die ehemalige Freundin eines der zehn wichtigsten Drogendealer in der Welt (ein Holländer), der wiederum vom gleichen Rechtsanwalt vertreten wird, wie die Königin Beatrix selber….Somit zeigt die Aristokratie wieder mal eine Vorliebe, ihre Geschäftsaktivitäten in der eigenen Familie zu behalten.

The Real Deal” Radio Show (February 3, 2012)

Falludscha, Fulkuschima und die Globale Strahlenkatastrophe, Teil 2 Erschienen in ”Veterans Today”, dem unabhängigen Blatt für Veternanen der US Streitkräfte.

Gastgeber : Jim Fetzer: James Fetzer Ph.D.

Gäste
Dr. Christopher Busby, Ph.D.
Leuren Moret: Leuren Moret, B.S., M.A., PhD (ABD)

Editoren Hinweis: Das englische Transkript wurde von William B. Fox, Publisher, America First Books, der auch diese Interview mit organisierte, verfasst. Eine besonderes Dankeschön gilt Leuren Moret, die all die Photos und Charts vorbereitet hat, die Teil 1 und 2 dieses historischen Interviews, mit all den verblüffenden Informationen von Leuren und Chris, noch substantiell vertiefen und unterstreichen . Beiden gehört unser höchster Resepkt für ihre aufwendige und aufreibende Arbeit, die nicht vom Mainstream finanziert wird. .

Dr. Fetzer: Hier spricht Jim Fetzer, ihr Gastgeber der Sendung “The Real Deal”. In der Fortsetzung des Interviews mit Leuren Moret, einer unabhängigen Geowissenschaftlerin, die mehrere Expertisen über die Fukushima Katastrophe verfasst hat, und Dr. Christopher Busby, einem Professor für Biomedizin an der Universität Ulster, der sich mit Fragen der Anwendung abgereicherter Uranmunition im Irak als Experte einen Namen machte, und bald ein Buch über die Auswirkungen der Fukuschima-Katastrophe in Japan herausbringen wird.

Leuren, Ich denke Du hast eine Reihe von Punken, die du jetzt ansprechen möchtest.

Leuren Moret: Ja, im Jahre 2009 wurde ich zu meiner zweiten Konferenz des Kriegsverbrechertribunals in Kuala Lumpur (Malaysia) von Dr. Mahathir [früherer Ministerpräsident von Malaysien], eingeladen, an der Chris schon im Jahre 2007.teilgenommen hatte. Er legte dort einen ausgesrpochen guten Bericht vor. Mein Bericht trug den Titel ”UN Evidenz: Bericht zur globalen Entvölkerung bei gleichzeitiger Verringerung der Fruchtbarkeit ”. Ich präsentierte zwei UN-Diagramme [Fig. 8, 10], die sich auf ihre eigenen Zahlen und Berichte stützten und klar demonstirerten, dass seit 1986 in allen Länder und Regionen der Erde ein Rückgang der Bevölkerung mit einer gleichzeitig sich verringernden Fruchtbarkeit festgestellt wurde.

Fig 8 AVERAGE ANNUAL RATE OF POPULATION CHANGE FOR MAJOR DEVELOPMENT GROUPS, 1950-2050.

Fig 8 Popul Falludscha, Fukushima und die Globale Strahlenkatastrophe — Teil 2

Population change globally has been negative, since the end of nuclear bomb testing in 1963. The rate of change (slope of the curve) is similar for all regions, indicating a common cause. Environmental nuclear pollution as the cause, is indicated by a further decline in population and fertility (Fig. 10) with the introduction of each new nuclear technology: atmospheric testing (1952-63), nuclear power plants (1960’s-present), Chernobyl (1986), depleted uranium and exotic nuclear weapons (1990 to present), and the now emerging effects of the Fukushima disaster (2011) equivalent to at least 300 Chernobyl disasters. Source: UN Report: “World Population Prospects: The 2008 Revision – Highlights”, Fig. 2.

Leuren Moret: Es war zeimlich schockierend dieses Material zu präsentieren, denn die meisten Mesnchen sagen:” Ddie UN propagiert doch laufend die Idee von einer global explodierenden Bevölkerungsdichte und Überpopulation, bei sich vermindernden Resourcen….?

Fig 9 CONTRADICTORY WORLD POPULATION GROWTH ACCORDING TO WORLD RESOURCES INSTITUTE AND UN.

Fig 9 World Popul Falludscha, Fukushima und die Globale Strahlenkatastrophe — Teil 2

The World Resources Institute was established in 1982 to promote their version of “sustainability”, and is funded by the World Bank and other global banking institutions. Many foundations also provide funding, such as the Rockefeller Foundation, Open Society Institute (George Soros), and CIA linked foundations. Partnerships with Goldman-Sachs, Wal-Mart, Wells Fargo Bank, wealthy individuals, and oil companies, provide further funding. The Board of Directors includes the “global salesmen” for the NWO agenda (such as Al Gore and nuclear energy). The World Resources Institute clearly has a NWO agenda promoting overpopulation, depopulation, nuclear power, climate change etc. that benefits the interests of the global ruling elite. Source:World Resources Institute

Leuren Moret: Aber ihr eigenes Zahlenmaterial selber ist eigentlich schockierend, da die UN damit klar belegt, daß all die Regionen und Länder schrumpfende Populationen aufweisen Die große Überraschung für mich war, daß es sich im Prinzip um die entwickelten Länder handelt, in denen diese Entwicklungen am ausgeprägtesten zu beobachten sind. Der Trend liegt dort viel höher als in den weniger entwickelten Ländern, was wohl direkt auf die Entwicklung nuklearer Technologien zurückzuführen ist.

Fig 10 TOTAL FERTILITY TRAJECTORIES FOR THE WORLD AND THE MAJOR DEVELOPMENT GROUPS, 1950-2050.

Fig 10 Fertility Falludscha, Fukushima und die Globale Strahlenkatastrophe — Teil 2

This UN data indicates that global Fertility began a catastrophic decline following the Partial Test Ban Treaty (1963), that ended a decade of US/UK/Soviet atmospheric tests. The decline in fertility accelerated after Chernobyl (1986), and further declined with the introduction of depleted uranium and exotic nuclear weapons during the Iraq Wars (1990-2000). The genocidal and indiscriminate global impact of the 2011 Fukushima disaster, on global fertility and population numbers, is unknown, will be much greater than the known impact of previous nuclear pollution levels. Source: UN Report: “World Population Prospects: The 2008 Revision – Highlights”, Fig. 3.

Dr. Fetzer: Könnte es sein, dass das an den verringerten Geburtsraten in den Kleinfamilien der industrialisierten Weltregionen liegt, wie immer behauptet wird?

Leuren Moret: Schau mal , wo all die Kernkraftwerke liegen. Sie iegen alle in den ”Supermacht-Nationen” Japan, den USA, Kanada, Europa……

FIG. 11:Globale Verbreitung der Kernkraftwerke


Fig 11 Power Plants Falludscha, Fukushima und die Globale Strahlenkatastrophe — Teil 2

  1. Nuclear power is controlled by the City of London bankers and promoted through corruption and deception, as the cheapest form of electricity and a solution to global warming. In reality it is the most expensive form of electricity, subsidized by governments and taxes, and it is the greatest emitter of greenhouse gases if the full cycle emissions are included. The impact on global public health and the health of the environment is at a cost the global community and environment cannot afford.
    Source: “The Madness of Nuclear Energy”, The Ecologist 29/7 (November 1999), back cover.

Dr. Fetzer: Es kann also als Teil der Umweltverschmutzung verstanden werden, die mit Nukleartechnologie zwingend einhergeht?

Leuren Moret: Genau…

Dr. Fetzer: Das bedeutet, daß die Nukleartechnology grundsätzlich gesehen gefährlich ist, und hätte verhindert werden sollen. Diese betroffenen Länder hätten weise genug sein sollen, den Lobbyinteressen der Atomindustire zu widerstehen, denen es auf Teufel komm raus ums Geldverdienen geht, ohne auch nur im Geringsten die Konsequenzen ihres Tuns hinsichtlich des Wohlergehens der Bevölkerung, und deren gesundheitlichen Konsequenzen zu berücksichtigen.

Leuren Moret: Natürlich, und die Schattenseite dieser Situation kann mithilfe der beiden UN Schaubilder [Fig. 8, 10] eingeschätzt werden. Es gab einen tiefgreifenden negativen Effekt nach dem Anfang der Bombentests und ein besonders starker Effekt trat nach der Tschernobyl Katstrophe auf. Danach konnte klar gezeigt werden, daß die Anwendung der neuen nuklearen Waffentechnologien im Irak, Afghanistan und Jugoslawien diesen Prozess mit einem erneuten Sprung in der statistischen Kurve fortsetzte. Deshalb kann es sich nur um umweltbedingte Gründe handeln, die sich global auswirken. Die Kurve fällt etwas flacher für die Superpower Nationen aus, da die Kurve schon Eingangs sehr flach war. Aber die Rate der Verringerung von Fruchtbarkeit, Geburtsdefekte und Totgeburten ist global drastisch angestiegen. Es kann sich deshalb nur um direkte Umwelteinflüße handeln.

Dr. Fetzer: Chris, kannst Du noch etwas dazu sagen?

Dr. Christopher Busby: Ein wichitger Grund dieser Entwicklungen kann direkt nach der Tschernobyl Katstrophe von 1986 beobachtet werden. Zu diesem Zeitpunkt fielen die Geburten mit dem größtmöglichen Fallout der Radionukleide zusammen.

FIG. 12: ATMOSPHERIC WEAPONS TESTING FALLOUT 1952-63

Fig 12 Fallout US Falludscha, Fukushima und die Globale Strahlenkatastrophe — Teil 2

The radiation fallout map from “Under The Cloud: The Decades of Nuclear Testing”, illustrates the effects of 1200 nuclear weapons tests conducted at the Nevada Test Site. The U.S. Government admitted in November, 2002, that every person living in the United States between 1958 and 1963 was exposed to fallout from nuclear weapons testing. The United States now has an epidemic of radiation related diseases: cancer, heart disease, autism, diabetes, Parkinson’s Disease, Lou Gehrigs (ALS), asthma, Chronic Fatigue Syndrome, hypothyroidism in newborns, obesity, and learning disabilities. One out of 12 children in the United States is disabled. Source: R. L. Miller, “Under The Cloud: The Decades of Nuclear Testing” (1991). D.V.Conn “U.S. Counts one in 12 children disabled”, Washington Post (6 July 2002).

Dr. Christopher Busby: Wir wissen jetzt von Studien, daß die Gebrutsjahrgänge zwischen 1959 – 1964 viel höhere Konzentrationen an Strontium 90 und Uran in ihren Knochen anreicherten. Sie trugen also einen größeren Umfang an möglichen genetischen Schäden mit sich herum. Als sie dann in den 80iger Jahren selber Kinder bekamen, erhöhte sich die Zahl der Totgeburten, da sie durch die frühkindlichen Einflüße der Nuklearstrahlung zur Kategorie F1 [Fallout 1] gehören.

FIG. 13: U.S.A. NEWBORN DETERIORATION IN THE NUCLEAR AGE, 1945-1996.

Fig 13 Inf Mortal1 Falludscha, Fukushima und die Globale Strahlenkatastrophe — Teil 2

The decline in infant mortality in 1935 continued to fall due to improved prenatal care and better education of pregnant mothers. The era of nuclear bomb testing which began in 1947, caused a large increase in infant mortality, estimated by Dr. Ernest Sternglass to be one million excess infant deaths, from in-utero exposure to even low levels of ionizing radiation from fission products released into the atmosphere. British radiation expert Dr. Chris Busby, has estimated that the Fukushima disaster has released 1000 times more radiation (as of August 2011), than the peak concentration of nuclear bomb test fission products measured in 1963 at the British govt. radiation lab at Harwell, UK, and 300 Chernobyls he estimated from radiation levels he measured on air filters in Japan. Source: J.M. Gould, E.J. Sternglass et al, “U.S.A. Newborn Deterioration in the Nuclear Age, 1945-1996”, Radiation and Public Health Publications (1998). This was presented at the International Congress on the Effects of Low Dose Ionizing Radiation in Childhood and Youth, in Medicine, Industry and Environment in the Workplace, March 19-21, 1998.

Dr. Christopher Busby: Das wurde schon 1963 durch die in ”Nature” publizierten Studien von Professor [K. G.] Luning in Schweden bekannt gemacht. In seinen Versuchen liess er männliche Mäuse, unmittelbar nach einer Injektion mit Strontium 90mit Weibchen kopulieren. Sie fanden heraus das eine signifikant höhere Rate an toten Föten schon auf halbem Wege durch die Schwangerschaften vorhanden waren. Die gleichen Versuche wurden auch mit Cäsium 137 Injektionen durchgeführt, und führten zu keinen nennenswerten Veränderungen gegenüber der Kontrollgruppe. Deshalb war ein Anstieg der Totgeburten bei Frauen, die um etwa 1963 herum geboren wurden, zu erwarten. Das kann dann wohl als ‘peak’, oder Spitze der Werte betrachtet werden. Das deckt sich natürlich genau mit dem was Leuren dargelegt hat, und auch weitgehend in Bezug auf Tschernobyl zutrifft, wo diese Effekte beobachtet wurden. Aber es handelt sich dabei sicherlich nicht nur einzig und allein um die Auswirkungen von Tschernobyl. Daraus ergibt sich ein Gesamtbild von verringerter Fruchtbarkeit, das auf die auf der gesamten Nordhalbkugel lebende Menschheit zutrifft. Da liegen die meisten Orte wo die Nuklearwaffen getestet wurden.

FIG. 14: INCREASE OF DIABETES GLOBALLY FROM ATMOSPHERIC TESTS

AFig 14 Diabetes Maps1 Falludscha, Fukushima und die Globale Strahlenkatastrophe — Teil 2uf den Karten sind der Anstieg der Raten von Zuckerkrankheit (Diabetis) aufgeführt. Einmal die Kurve für New York City, dann die Regionene der USA und desweiteren die globalen Veränderungen. Hier zeigt sich auch wieder ein direkter Zusammenhang dahingehend, das die globalen Fallout Gebiete von den Jet streams befördert von Westen nach Osten ausbreiteten, und mit dem Anstieg der Diabetisraten direkt übereinstimmen. (Quelle: N.R. Kleinfield “Diabetes and Its Awful Toll Quietly Emerge as a Crisis”, The New York Times (9 January  2006).

Dr. Christopher Busby: Wenn man sich die Karte der Testexplosionen noch genauer anschaut, stellt man fest, daß die globalen nuklearen Waffenttests in den Megatonnen Bereichen in der nördlischen Hemisphäre stattfanden. Die richtig großen Tests wurden in Nova Zemlya, der damaligen Sowjetunion durchgeführt, die hauptsächlich die Nordhalbkugel viel mehr belasteten, als die Südhalbkugel. All das fügt sich zu einem Gesamtbild, das deutlich macht, daß die epidemischen Entwicklungen der Krebs- und Stoffwechselkrankheiten sowohl, als auch die Geburtsprobleme auf umweltbedingte Strahlenverseuchungen zurückzuführen ist.

Leuren Moret: Es ist die Verstrahlung. Als ich die Statistiken des Centers for Disease Control (CDC, Atlanta, Teil der US Gesundheitsbehörde) nach der Fukuschima Katastrophe auswertete, began ich das gleiche Phänomen festzustellen. Ẃenn man die Statistik der zusätzlichen Todefälle der Nordamerikaner aus den Monaten nach dem Vorfall in Bezug setzt ,wird deutlich, daß zwischen dem 3. März und 3. September über 34,000 Amerikaner zusätzlich verstorben sind. Das schliesst noch nicht mal die Todesrate unter Babies, oder Totgeburten mit ein. Diese Zahlen liegen weit über dem Durchschnitt, und lassen sich nicht durch die Statistik früherer Jahre nachvollziehen.

FIG. 15: SIGNIFICANT INCREASES IN EXCESS DEATHS SINCE 3/13/11

Fig 15 Excess Dths Fuku 640x449 Falludscha, Fukushima und die Globale Strahlenkatastrophe — Teil 2 Data from theCenters for Disease Control (CDC) reported March 13- Sept. 3, 2011, shows increasing excess deaths for nearly all regions of the US. This very high increase in acute deaths throughout the US, that increases every week, can only be explained by regional environmental contamination from the Fukushima nuclear disaster in Japan. Increases in infant mortality range from 35-45% or higher, and are not included in the map data. Source: Bobby1,“Post-Fukushima Excess Deaths in US Updated for Sept. 3”

Leuren Moret: Das interessante war, als ich mir die Todesraten nach Altersgruppen gefächert anschaute, kam ein weiteres Detail ans Licht. Die Altersgruppe derjenigen, die keiner Strahlenbelastung im Mutterleib ausgesetzt waren, und jetzt so um die 65 sind, waren niedriger als die der jüngeren Jahrgänge. (3.6% an der Westküste und 8% in den Bergregionen zwischen der kanadischen und mexikanischen Grenze) Der höhere Ánteil der Todesfälle in den bergigen Gebieten von Nevada, Idaho, Colorado, New Mexico, Arizona, Montana und Wyoming.geht darauf zurück, daß die Wetter und geographischen Verhältnisse zusammen, den größten Anteil an der Umweltverschmutzung durch Starhlung haben.

Dr. Fetzer: Insbesondere die Bergregionenen, die die atmosphärischen Umweltbelastungen länger speichern können?

FIG. 16: DEATH RATE INCREASES CAUSED BY FUKUSHIMA AS OF SEPT. 3, 2011

Fig 16 Excess Dths by Age1 Falludscha, Fukushima und die Globale Strahlenkatastrophe — Teil 2

Excess deaths due to Fukushima by month (left), and by region and age group (right). The cumulative effect of multiple exposures to ionizing radiation, are indicated by an increase in rates in younger age groups. Source: Bobby1, “Post-Fukushima Excess Deaths in US Updated for Sept. 3”

Leuren Moret: Ja, die Todesraten waren deutlich geringer unter den älteren als bei den jüngeren Jahrgängen.[Fig. 16]. .Für die 45 – 64 jährigen lagen die Zahlen höher, als in den Jahrgängen ab 65. Wie schon erwähnt sie waren keiner ionisierenden Strahlung im Mutterleibt ausgesetzt. Aber die Jahrgänge zwischen 45 – 64 waren den Bombentests und der Einführung der Kernenergie während ihrer Entwicklungsphasen ausgesetzt. Der größte Schock für mich waren die Raten in der Region West-.Süd-Zentral (West South Central) Oklahoma, Arkansas, Texas, und Louisiana. wo in der Altersgruppe der 25 bis 44 Jährigen die Todesrate mit 18.7% dreimal höher lag, als die der über 65 Jährigen. In Gebiet von Texas befinden sich eine große Anzahl von Militärbasen.
Viele der Soldaten von dort wurden im Mittleren Osten und den Kriegen in Zentralasien eingesestzt. Als sie nach dem Einsatz wieder in Texas anlangten, waren viele so krank, daß sie ausgemustert wurden. Sie hielten sich aber weiterhin in der Nachbarschaft der Basen auf, da von dort ihre medizinische Behindertenversorgung wahrgenommen wurde. Aber diese hohe Todesrate muß trotz allem definitiv erklärt werden, da sie ursächlich mit den kumulativen Effekten der wiederholten Strahlungsbelastung zu tun haben. (multiple und multi generationale Einflüße)

Dr. Fetzer: Die kumulativen Effekte…

FIG. 17: MAJOR CAUSES OF DEATH IN JAPAN 1899-2003

Fig 17 Deaths JP1 Falludscha, Fukushima und die Globale Strahlenkatastrophe — Teil 2

The major causes of death in Japan through 1945 were infectious diseases. Antibiotics nearly eliminated deaths from infections. The nuclear bombing of Hiroshima and Nagasaki in 1945, introduced nuclear technologies as the major cause of death in Japan after World War II. After 1945, the cumulative impact of nuclear pollution caused increased deaths from cerebrovascular disease, cancer (green line), and heart disease, and replaced infectious diseases as the major cause of death in Japan. Source: Vital Statistics of Japan 2004, Ministry of Health, Labour and Welfare, Vol.1, p.67, Fig.4.

Leuren Moret: Ja, kumulative Effekte….

Dr. Fetzer: Chris, kannst du uns dazu noch ein paar Gedanken beisteuern, bevor wir uns der Sache mit Fukuschima zuwenden? Dazu würde ich Leuren dann bitten uns einen Abriss der letzten Ereignisse zu geben. Danach würde ich Dich bitten uns über Dein Buchprojekt, und die damit zusammenhängenden Forschungsergebnisse zu berichten.

Dr. Busby: Ja im Großen und Ganzen kann ich mit der Einschätzung und den Beobachtungen des Kohorteneffektes übereinstimmen.
Auch ich konnte den Kohortenseffekt, der sich bei Frauen in Bezug auf Brustkrebs auswirkte feststellen. Wenn Du dann dieses Zahlenmaterial noch in Fünfjahresschritten aufteilst, wird der Kohorteneffekt noch detulicher. [Fig. 17]. Das bedeutet der Anstieg der Rate für Brustkrebs hängt direkt mit der Intensität der ionisierenden Strahlenbelastung zusammen. Ältere Frauen, die diesen Einflüßen weniger ausgesetzt waren, zeigen geringere Kohorteneffekte. Das konnte ziemlich klar herausgearbeitet werden.

Die Gruppe der schwerer belasteten Frauen werden auch älter, und bewegen sich allmählichauf ein erhöhtes Risiko der Enstehung von Tumoren zu. Ich denke, daß wir geradezu eine Explosion dieser Probleme bei dieser Risikogruppe sehen werden, die während des infrage kommenden Zeitraums geboren wurden, als die Atmoshphäre mit signifikanten Mengen an Radionukleiden verschmutzt wurde.

Was mich am meisten bestürzt ist, daß niemand damit beauftragt ist diese Entwicklungen zu untersuchen. Da werden Abermillionenen Dollar und Euro ausgegeben um den Ursachen des Krebses und anderer, chronischer Krankheiten, auf die Spur zu kommen, aber niemendem wird es gestattet sich um diese Vektoren (nuklearer fallout) zu kümmern. Es ist ziemlich aussergewöhnlich, und jeder Forscher, der dieses Thema auch nur im Entferntesten anspricht wird an den Rand getrieben und ausgelacht.

Dr. Fetzer: Dabei reden wir sogar von einem Dopplereffekt, der einerseits die Weltbevölkerung durch den Krebs in den älteren Jahrgängen dezimiert, und andererseits die Fruchbarkeit bei den jüngeren Jahrgängen zurückgehen lässt.

Dr. Busby: Ja genau, das ist richtig! Und es ist nicht nur der Krebs, der da zu Buche schägt. Inzwischen wissen wir, daß die Strahlenverseuchung in allen Bereichen von Erkrankungen eine wichtige Rolle spielt. Dieses ist eine sehr wichtige Beobachtung, denn wenn man an einem strahlenbedingten Herzschlag gestorben ist, stirbt man nicht mehr am Krebs.

All diese Retrospektiven Metastudien von Leuten und in ihren Todesursachen, sind dementsprechend, fehlerhaft, was ihre Aussagekraft auf die bereinigten Krebsendpunkteskala hin betrifft. Viele Leute starben schon lange bevor sich überhaupt ein Krebs entwickeln konnte.
Dr. Fetzer: Sehr wichtige und gute Anlyse.

Dr. Busby: Das bezieht sich insbesondere auf die Veteranen der Nukleartests. Momentan trete ich als Experte bei zwei solcher Fälle in Großbritannien auf. Da gibt es eine Reihe von Studien an Veteranen der Bombentests und der Leute , die mit Radiumfarben hantierten und Leuchtziffern auf Ziffernblätter auftrugen. Ausserdem gibt es da noch Studien von Patienten denen 1931 zur Verstärkung und besseren Auflösung von Röntgenbildern Thorotrast injiziert wurde [radioaktives thorium dioxide] Wenn man sich diese Studien, die sich immer auf Krebs bezogen, näher anschaut stellt man fest, daß eine enorme Menge der möglichen Teilnehmer der Studien, schon lange vor dem eigentlichen Zeitpunkt einer möglichen Rekrutierung auf Krebsendpunkte hin, verstorben waren. Deshalb sind all die Kohortenstudien von Anfang an einseitig, und von daher wissenschaftlich ohne Wert.

Dr. Fetzer: Leuren, kannst Du uns noch was dazu sagen , bevor wir uns Fukushima un den neueseten Entwicklungen in dieser Katstrophe zuwenden?

Leuren Moret: Nein, der informativen Eischätzung von Chris habe ich nichts hinzuzufügen.

Dr. Fetzer: Könntest Du uns dann bitte eine Einschätzung der letzten Ereignisse geben? Was sind die Letzten Informationen von Fukuschima, und was bedeutet das für die Bevölkerung von Japan insgesamt? Wie ich es schon von dir hörte ist es ja so, daß sich Japan nach Deiner Auffassung auf dem Weg der Entvölkerung befindet.

Leuren Moret: Am 30. Januar erschienein Artikel in der Daily Mail (Britische Boulevard Zeitung; d. Übers) der besagte, daß sich die japanische Bevölkerung in den kommenden 50 Jahren um 30% verringern wird. [eine 32% Verringerung ].Der andere arlamierende Aspekt dieser Geschichte ist, daß die Population der über 65 jährigen auf 40% der Gesamtbevölkerung ansteigen wird.

Dr. Fetzer: 40% die sterben?

Leuren Moret:40% , die über 65 sein werden.

FIG. 18: DEMOGRAPHIC INDICATOR FOR BELARUS 1950-2004

Fig 18 Belorus Depop Falludscha, Fukushima und die Globale Strahlenkatastrophe — Teil 2
Following the Chernobyl disaster in Russia in 1986, surrounding regions in the Ukraine and Belarus were badly contaminated with fresh fission products. The effects were already catastrophic within 5 years, causing birth-rates to decrease below rising death-rates. This foreshadows the effects of the Fukushima disaster on Japan, parts of N. America, and even Europe – already exposed to nuclear fallout from atmospheric tests, nuclear power, and depleted uranium weapons and exotic nuclear weapons in Iraq, Yugoslavia, and Afghanistan. Source: Prof. Y. Bandashevsky, “Non cancer illnesses and conditions in areas of Belarus contaminated by radioactivity from the Chernobyl Accident”, Proceedings of ECRR Conference, Lesvos, Greece, May 5-6, 2009, Fig. 4.

Leuren Moret: Das unterstreicht genau das, worüber Chris und ich berichtet haben. Es gibt, bedingt durch die radioaktive Umweltverschmutzung, nicht mehr genug Nachwuchs, Sie sorgen sich um ihre Pensionskassen und die überbordenden Sozialausgaben, die um £8.3 Milliarden (British pounds) [$13.03 Milliarden Dollar] jährlich wachsen werden. Ich denke sie sollten darum nicht so besorgt sein, worüber sie eigentlich besorgt sein sollten, ist die Frage, ob die Bevölkerung insgesamt noch überleben wird.

Dr. Fetzer: Natürlich reden wir jetzt über eine Inselnation, in der Aufgrund des genetischen Drifteffektes ultimativ, alle betroffen sein werden, wenn sich die genetischen Veränderungen der Menchen in den stärker betroffenen Regionen auf den Rest der Bevölkerung auszudehen beginnt.

Leuren Moret: Die Fruchtbarkeitsrate lag in Japan im vergangenen Jahr pro Paar,bei 1.39 Kindern, wobei sie eigentlich viel höher bei 2.08 liegen müßte, um die Bevölkerung vor Schrumpfungsprozessen zu bewahren.

Dr. Fetzer: Ja

Leuren Moret: Die Gesamte inzwischen freigesetzte Strahlenfracht bedeutet für Japan, daß sich dieser Trend noch beschleunigen, und damit die Bevölkerungszahlen noch weiter verringern wird.

Dr. Fetzer: Wenn wir die Zahlen auf hundert Jahre projizieren würden, könnte es da sein, dass die japanische Bevölkerung nur noch 20 – 30% der heutigen Bevölkerung ausmacht?

Leuren Moret: Ja genau, dazu kommen noch die genetischen Veränderungen. Wenn die jungen Generationen geboren werden, könnte sich über die genetischen iBeschädigungen auch immer stärker mentale Probleme deutlich machen. Das wirkt sich dann negativ auf die Vitalität einer Kultur aus, denn eine Kultur überlebt aufgrund der Vitalität ihres Ideenreichtums. Wenn also eine ganze Bevölkerung mit Gehirnschädigungen belastet wird, was bleibt da in 50 oder 100 Jahren übrig?

FIG. 19: DECLINE OF SCHOLASTIC APTITUDE TEST SCORES IN US 1952-1994


The catastrophic decline in Scholastic Aptitude Test (S.A.T.) scores in the US, from a high of 480 for children born in 1945 (yr. of birth on curve), to a low of 425 for children born in 1963, occurred at the 1963 peak of US nuclear bomb tests. The S.A.T. scores for US teenagers (year of high school S.A.T. testing at bottom of graph) never recovered from a 12.5% decline between 1945-1963, because nuclear power plant radioactive emissions replaced nuclear bomb radioactive pollution (1). A WHO world survey reported that the US now has the highest rate of mental illness (26%) in the world, part of the legacy of the nuclear age (2). Source: (1) Sternglass, E.J., S. Bell, “Fallout and SAT Scores: Evidence for Cognitive Damage During Early Infancy”, Phi Delta Kappan, April 1983, pp.539-545; and (2) “Prevalence, Severity, and Unmet Need for Treatment of Mental Disorders in the World Health Organization World Mental Health Surveys, The WHO World Mental Health Survey Consortium, Journal of the American Medical Association(JAMA), Vol. 291 No. 21, June 2, 2004: 2581-2590.

Dr. Fetzer: Das sind natürlich überwältigende Schlüsse, da Japan eine unglaubliche Vitalität und Kreativität in der Produktentwicklung, der Elektronik und des Fahrzeugbaus an den Tag legte. Die meisten Amerikaner, besitzen japanische Fernsehgeräte, mich als stolzen Besitzer eines Toshiba Gerätes eingeschlossen.

Leuren Moret:Die japanische Industrie fußt auf einer Kultur, die traditionell sehr erfinderisch und kreativ ist. Die Lebhaftigkeit ist einfach umwerfend. Nachdem ich nun seit dem Jahr 2000, 20 Mal durch Japan tourte und meine Ideen präsentierte, stellte ich im Laufe derZeit fest, das Japan eine technologisch sehr fortschrittliche Kultur darstellt. Ich besuchte auf meinen Reisen fast alle Ecken der Insel, um die Leute vor den Gefahren der Atomkraft und einer Katastrophe, wie der von Fukuschima, zu warnen. Die Japanese Times berichtete über meine Befürchtungen und Vorhersagen im Jahre 2004. [Editor’s Note: see „Japan’s Deadly Game of Nuclear Roulette,“ May 23, 2004]. Ich habe mir jetzt vorgenommen nichts mehr vorauszusagen, da ich es nicht noch einmal so kommen sehen will. Es ist einfach eine unglaublich vitale Bevölkerung und Kultur, wo aber in Zukunft nichts mehr so bleiben wird, wie es war.

Dr. Fetzer: Die Aussagen basierten doch auf dem Stand der Dinge in Bezug auf das Qualitätsmanagement der Architektur und der Ingenierskunst der japanischen Atomindustrie, die unabhängig von möglichen externen Einflüßen, wie zum Beispiel der israelischer Quellen, stattfanden.

L. Moret: Nein auf keinen Fall, es waren die unglaublich riskanten Gefahren aufgrund großer Erdbeben.

Dr. Fetzer: Natürlich, das Phänomen der Erdbeben, denn die meisten der Raktoren stehen ja auf einer Reihe der vielen tektonischen Spalten im Land.

L. Moret: Absolut, auf tektonischen Spalten. Japan nimmt mit 0.3% der globalen Landmasse und mehr als 10% der großen Erdbeben, weltweit, eine herausragende Stelle auf der Gefahrenskala vis-a-vis der Sicherheit seiner nuklearen Anlagen ein.

FIG. 20: JAPAN’S DEADLY GAME OF NUCLEAR ROULETTE
Fig 20 JAPAN Roulette map1 Falludscha, Fukushima und die Globale Strahlenkatastrophe — Teil 2This map of Japan, annotated by Japanese nuclear engineer Mr. Kikuchi, shows the four tectonic plates colliding under Japan, areas of high (“observed region”) and very high (“specially observed”) quake risk, and the sites of 54 nuclear reactors in Japan.
Source: L. Moret, “Japan’s deadly game of nuclear roulette”, Japan Times (23 May 2004)

Dr. Fetzer: Ich verstehe, daß die Russen den Iranern eine wichtige Nuklearanlage aufzubauen halfen, die die Iraner aber jetzt nicht anschalten wollen, da sie auf den Kreuzungspunkten von 3 großen Erdspalten steht. Wenn diese Informationen nun korrekt sind, ist es mir unerklärlich, wie man eine solche Anlage auf derartigem Untergrund konstruieren kann.

Leuren Moret: Das ist nichts Neues, eine große Anzahl der US-Nuklearanlagen sowohl, als auch Talsperren, die vom Army Corps of Engineers gebaut wurde, sind bewußt auf diese Stellen gesetzt worden.

Dr. Fetzer: Warum ist so etwas gemacht worden, Leuren, es erscheint mir als eine unglaubliche Dummheit und Kurzsichtigkeit.

Leuren Moret: Ja, das Problem ist, das wir das in allen Ländern feststellen konnten. Könnte es sich da möglicherweise, um einen von langer Hand geplanten Atomkrieg gegen die Bevölkerung handeln? Sie brauchen nur das Stuxnet-Virus mit einem USB-Stick in die Computerprogramme einzuschleusen, und ein erneutes ”Fukuschima” kann jederzeit überall ausgelöst werden.
Dr. Fetzer: Glaubst du denn, daß das Stuxnet-Virus in Fukuschima zum Einsatz kam?

Leuren MoretAbsolut, Es wurde davon in der japanischen Presse berichtet: ” Die Entdeckung des Stuxnet Virus in Oktober 2010 in Japan” They discovered the Stuxnet virus in October of 2010 in Japan. Das Virus befand sich in 72 Computern.

(Bei diesem Aspekt der Debatte muß man verstehen, daß die Computersteuerungen der Nuklearanlagen autonom arbeiten, das heißt, daß sie aus sicherheitstechnischen Gründen nicht mit dem Internet oder anderen äußeren Einflüßen elektronisch verbunden sein dürfen. Jedes Virus, das entdeckt wird, kommt, kann demnach so gut wie immer als bewußter Angriff gegen das entsprechende Land verstanden werden. Ein sehr bekanntes Besipiel trug sich in den iranischen Anreicherungsanlagen zu, als das Stuxnet Virus die gesamte Produktion zum Erliegen brachte…Es wurde vermutet, daß eine Spezialeinheit des Mossad, die auch unter dem Namen Dimona bekannt wurden, dahintergesteckt haben könnte; d.Übers)

Dr. Fetzer: Heisst das, dass die Israelis zurückschlugen, da die Japaner offen für die Rechte eines unabhängigen Palästienserstaates eintraten?

Leuren Moret: Nein, nein, der CIA war dahiner. Es war die CIA,die es ausführte. Die Israelis wurden lediglich als Trägersystem benutzt, um im Iran in Natanz und Buschir, oder wo es dort sonst auch noch passierte, zu agieren. Sie betrieben eine atomare Sicherheitsfirma in Dimona, wo ihr eigenes Nuklearprojekt beheimatet ist, deren Arbeiter in Fukuschima ”Reaktorsicherheitsdienste und Nachbesserungen” im September des Vorjahres ausführten. Daraufhin wurde das Stuxnet-Virus einen Monat später in japanischen Atomanlagen entdeckt.

Dr. Fetzer: Was für ein Motiv könnte der CIA gehabt haben? Es fällt mir nicht schwer die Täterschaft aus einer Nation wie Israel, die in der Tradition des alten Testaments steht, vorzustellen, da es dort immer wieder um die Rache ”Auge um Auge…” eines strafenden Gottes geht. Von daher wäre es logisch, das als einen Akt der Vergeltung gegen das japanische Ansinnen den Palästinensern gegenüber anzusehen. Aber warum sollte der CIA da eine Rolle spielen?
Leuren Moret: Zum Einen ist es ja so, das der Britische Geheimdenst MI6 den CIA geschaffen hat, und danach das FBI, und dann entstand der Mossad. Daraus folgt ,daß alle drei Dienste für die Briten arbeiten. Das geht somit alles auf die Banker zurück. Die Finanziers sind in viele Minenprojekten engagiert, damit sie die Rohstoffe zu Höchstpreisen verkaufen können. Viele Länder besitzen kaum Rohstoffe, und somit werden hohe Profite eingefahren von Ländern die sich im Übergang von unterentwickelten zu entwickelten Ländern befinden. Momentan sehen wir, daß die westlichen Ökonomien ”fallen” gelassen werden, wobei Europa, Japan und die USA im Fadenkreuz stehen; und China wird ”hochgepumpt”.

Die größten Minenprojekte der Erde, die in den kommenden 100 Jahren geplant sind, liegen in Südwestasien und Haiti, dem karibischen Inselraum, Norwegen (Tromso) und der Türkei. Die größten Minen werden von der Eurasischen Mineral Company betrieben, die unter der Kontrolle der Rockefellers, Rothschilds, Wall Street und den Londoner Bankern steht. Die benannten Gegenden wurden für genozidale Entvölkerungsprogramme vorgesehen. Sie machen die Länder erstmal so schwach, daß sie dem Druck dieser Akteure nicht widerstehen können und den Ausplünderungen nichts mehr entgegezusetzen haben. Die geförderten Roshstoffe werden dann zu Höschtpresein auf den Weltmarkt geworfen. Kann man sich vorstellen wieviel Geld es kosten wird, China zu ”entwickeln”? All das Kupfer, das Erz, und andere Mineralien, die im Zuge der Industiralisierung an dieses Land verkauft werden?

Dr. Fetzer: Da möchte ich aber einen kleinen Wiedersrpruch einlegen. Alles was ich aufgrund meiner Nachforschungen über die entstehung des CIA oder Mossad weiß, ist, das sie aufgrund lokaler Bedingungen entstanden sind. Es gibt da wriklich eine ausgiebige Geschichte zum CIA in den USA.Ich kann mich Deinerr Beureilung deshalb nicht so ohne weiteres anschließen. Das diese Dienste die Kinder des MI5 oder MI6 gewesen sein sollten, das ist natürlich eine interessante Feststellung.

Leuren Moret: Das FBI enstand 1918 oder 1919, nein, als es entstand, wurde im gleichen Jahr auch der Federal Reserve Act ratifiziert.

FIG. 21: THE MYSTERIOUS ORIGINS OF AFRICAN-AMERICAN J. EDGAR HOOVER

PFig 21 J Edgar Hoover1 Falludscha, Fukushima und die Globale Strahlenkatastrophe — Teil 2hoto of J. Edgar Hoover in 1924 (1), who was descended from African slaves belonging to the Hoover family in Pike County, Mississippi (2), and was arrested twice as an adult for homosexual activities, which as head of the FBI he was able to cover up. His deep hatred for blacks and homosexuals launched the FBI’s COINTELPRO (Counter-Intelligence Program) which targeted civil rights groups and leaders, and harassed homosexuals (2). Controlled by his gambling habits and homosexuality through blackmail by Meyer Lansky and the mafia (who worked for the British), Hoover in turn blackmailed U.S. Presidents with their sex exploits and was able to remain in charge of the FBI from 1924-72 (2,3). He was deeply involved with Ian Fleming and Sir W. Stephenson, in charge of British Intelligence in the US and headquartered in Rockefeller Center (3). At that time, British intelligence was setting up extensive drug distribution networks by the mafia, using prohibition in Canada and the US (4). Hoover protected the British drug distributors – by denying the existence of organized crime in the US. Hoover’s entire career was dedicated to “protection” – his own job, and Dope, Inc. drug activities in N. America. Source: (1) photo – http://en.wikipedia.org/wiki/J._Edgar_Hoover; (2) E. Spannaus, “The Mysterious Origins of J. Edgar Hoover”, American Almanac, August 2000; “J. Edgar Hoover: Biography” at http://www.spartacus.schoolnet.co.uk/USAhooverE.htm (3) H.M. Hyde, Room 3603, Farrar Straus and Co. (1962); (4) U.S. Labor Party Investigating Team, Dope, Inc.: Britain’s Opium War Against the US, 1978.

Dr. Fetzer: Ja, aber damit verbindet sich doch auch wohl Geschichte, mit den Pinkertons, dem Finanzministerium, und der Entstehung des FBI. Übrigens gibt es ja auch einen halbwegs sehenswerten Film von Clint Eastwood mit Leronardo di Caprio, der J. Edgar Hoover spielt, in dem dieser geschichtliche Aspekt relaitv gut dargestellt wird. [Editor’s Note: „J. Edgar,“ released Nov. 2012, directed by Clint Eastwood]. Aber das bewegt sich ja nur am Rande der eigentlichen Hauptpunkte unserer heutigen Diskussion, mit der wir nach der letzten Pause fortfahren werden.

[Pause ]

Fetzer: Hier Spricht Jim Fetzer…..Chris, lasse uns ein wenig über Deine neueste Arbeit reden, dein Buch über Japan.Kannst du uns mal den Titel nennen, und wenn es erscheinen wird.

Dr. Busby: Es wird nur auf dem japanischen Markt erscheinen.

Dr. Fetzer: Nur in japanisch?

Dr. Busby: Nach dem Stand der Dinge wird das Buch im Juni erscheinen. Wir haben noch gar keinen Titel dafür. Ich habe aber schon ein Buch geschrieben, oder eher, zusammengestellt, das unter dem Titel ”Fukushima and Health, What To Expect” im Oktober 2011 erschienen ist (Fukuschima und Gesundheit, Was zu erwarten sein wird; d. Übers) . [Editor’s Note: Please see the European Committee on Radiation Risk (ECRR) overview page for Fukushima and Health here, the pdf download page here, and the download link here].

Und im Grunde handelt es sich um eine Synopsis der Internationalen Konferenz des European Committee on Radiation Risk (ECRR), die in Lesbos in Griechenland im Jahre 2009 stattfand. Diese Konferenz befasste sich vornehmlich mit den Risiken und.Konsequenzen der Tschernobyl-Katatrophe.

Als Fukuschima dann stattfand, nahm ich all das Material der Konferenz zur Grundlage, um die möglichen Auswirkungen der Fukuschima-Katastrophe einzuschätzen. Es war uns nämlich allen klar, daß wenn man sich die Aussichten für die Bevölkerung Japans vergegenwärtigen will, die Erfahrungen aus Tschernobyl eine immens wichtige Grundlage bilden würden. Auf unserer Konferenz sprachen 20 eminente Wissenschaftler, die sich intensiv mit Studien der Bevölkerung in der ehemaligen Sowjetunion nach Tschernobyl befasst hatten. Sie präsentierten Material über die durch Radioaktivität ausgelösten genetischen Veränderungen, psycholgicher Effekte, verminderter IQ-Leistungen, Herzkrankheiten, und geschlechtlicher Veränderungen, und natürlich, last not least, Krebs.

Eine ganze Palette grauenvoller Effekte , die sich aufgrund der Tschernobyl Katastrophe zeigten, die aber alle als ”Fehler” im Risikomodell des IRCP (International Committee on Radiation Protection) beschrieben wurden, und deshalb fälschlicherweise in Fukuschima zur Anwendung kommt.

Das Buch ”Fukushima and Health and What to Expect” ist bei Amazon erhältlich und spricht all die Punkte an über die Leuren schon berichtete. Insbesondere werden dort die erschütterlichen Dinge beschrieben, wie zum Besipiel die Verringerung des IQ, psychologische Probleme und Herzkrankheiten, und so weiter.

Dr. Fetzer: Die Japaner sind doch international dafür gerühmt worden, einen der höchsten Intelligenzquotienten in der Welt zu haben.

Dr. Busby: Die Langzeitwirkungen der Verstrahlung werden massive Veränderungen der mentalen Porzesse nach sich ziehen. Das ist nicht die einzige Studie, die das aufzeigt. Es gibt da zum Beispiel eine Studie von norwegischen Wissenschaftlern, die sich mit den Konsequenzen des radioaktiven Fallout beschäftigt haben…..

Dr. Fetzer: Das heißt also, das die neuronalen Strukturen und synaptischen Verbindungen angegriffen werden?

Dr. Busby: Genau, es reduziern sich generell die Fahigkeiten. Als konsequenz wirkt sich das auf die ökonomische Leistung und Wirtschaftskraft eines Landes aus, die dadurch zerstört , oder zumindest reduziert wird.

Die andere Sache ist die, dass wir im Buch über unsere Untersuchungen von Autoluftfiltern bei 18 Wagen berichten, in der sich hohe Konzentrationen an Radionukleiden vorfanden. Wir setzten eine Gammastrahlen-Spektralanalyse ein, wobei sich zeigte, dass Autos in der weit südlich von Fukuschima liegenden Chiba-Region und in Tokio selber gleichermaßen betroffen waren. Das ließ Rückschlüsse auf die eigentliche Luftbelastung mit Radionukeiden in diesen Regionen zu. (150-200km südlich von Fukuschima; d. Übers.)

FIG. 22: PROFESSOR YUKIO HAYAKAWA: RADIATION CONTAMINATION ROUTE MAP

Fig 22 Japan Rad Map1 415x640 Falludscha, Fukushima und die Globale Strahlenkatastrophe — Teil 2

This map is the careful work of Professor Yukio Hayakawa from Gunma University in Japan, indicating the contours, routes, and timing of dispersion of radioactive contamination from the March 11, 2011, Fukushima nuclear disaster.  Within 10 days of the Fukushima earthquake and tsunami on March 11, 2011, a large area of Japan was already contaminated with high levels of fission products not reported to the public.  By March 15, contamination (dark yellow) had reached the mountainous Nagano region of western Japan, and to the south west (dark orange).  By March 20 contamination (dark blue) had moved to the northeast of Fukushima.  By March 21 contamination (bright pink) reached south through Chiba into Tokyo.  Another plume (turquoise) moved northeast offshore before contaminating the Sendai region.  Within 10 days of the Fukushima disaster on March 11, a large part of Japan was already contaminated with high levels of fission products, not reported to the public.   Source: Prof. Yukio Hayakawa, Gunma University, Japan

Dr. Busby: Interessanterweise wurden uns ein großes Dokument vom DOE [United States Department of Energy] zugespielt, das verdeutlicht, das die US-amerikanischen Stellen Untersuchungen in Japan vorgenommen hatten, welche nie veröffentlicht wurden, aber klar belegten, daß unsere Erhebungen mittlels der Autoluftfilter korrekt im Trend lagen.

Gleich zu Anfang wurden die Radionukleide auf dem Dach der Amerikanischen Botschaft in Tokio gemessen. Es wurden die Luftbelastungen aber auch an anderen Plätzen gemessen. Die ganzen Resulate befinden sich inzwischen in unseren Händen.

Dr. Fetzer: Du behauptest hier, daß das Department of Energy [DOE] der Vereinigten Staaten schon früh von den verheerenden Konsequenzen dieser Strahlenbelastungen gewusst hat, wobei neuerdings einige direkt auf militärische Anwendungen der US Armee zurückzufüren sind. Und trotz allem halten sie diese Informationen geheim…. ?

Dr. Busby: Sie haben sie sicherlich gemessen. Wir haben die Resultate in usneren Händen, die klar und deutllich darlegen, daß schon sehr früh riesige Mengen an Radionukeliden mit der Luft nach Tokio kamen. [Fig. 22]. Nicht ein Sterbenswörtchen wurde darüber offiziell verlauten lassen, soweit ich mich erinnere.

Dr. Fetzer: Es erinnert mich stark an , Christie Whitman, der als Kopf des EPA (Environmental Protection Agency) nach 9/11, darüber berichtete das die Luft zum atmen sauber sei. Dabei war sie vollgepackt mit einer schweren Giftfracht, von Schwermetallen, Asbest und anderen grauenvollen Dingen. Es war ein hahnebüchenes Schauspiel unverantwortlicher ”Expertenmeinungen”, die sich nur aus politischem Opportunismus speiste.

Dr. Busby: Ja, inzwischen scheinen Panzerglasscheiben zwischen der Bevölkerung, und den Regierenden nebst ihrer Vertreter auf der ganzen Welt, eingezogen worden zu sein.

Die Regierungen machen eine Sache, über welche die Menschen im Dunkeln gelassen werden. Man kann es momentan nicht besser als in Japan betrachten, wo die Bevölkerung gerade auf dem Altar des ”Atomgottes” geopfert werden. Es gibt kaum einen anderen Weg diese Tragödie zu beschreiben. .

Dr. Fetzer: Du hörtest ja, was ich vorher sagt, das die Iraner überhaupt nicht wegen ihrer angeblichen Atombombe unter Druck gesetzt werden, sondern weil sie Uran anreichern um den Markt mirt ihren Preisen zu unterwandern. Das würde die dominate Rolle der USA noch weiter schwächen. Soweit die Rede von der freien Marktwirtschaft, den Markt vitalisierende Konkurrenz, und ”Free Enterprise”.

FIG. 23: THE GRAND CHESSBOARD

Fig 23 Grand Chessboard1 Falludscha, Fukushima und die Globale Strahlenkatastrophe — Teil 2

Zbigniew Brzezinski’s map of the global geopolitical grand chessboard, with the “south” region –Egypt, the Middle East, Central Asia and India – designated as the primary area of interest to US geostrategic imperatives.  The US-British hidden agenda is for control of energy supplies from this region supplying energy for Asia, through American-dominated security of the Persian Gulf. Source: Z. Brzezinski, The Grand Chessboard (1997).

Dr. Busby: Natürlich ist das ein interessanter Blickwinkel. Mein eigenes Gefühl sagt mir, das Iran nur der ”nächste Feind” sein wird, mit dem der Mittleren Osten ”aufgräumt” wird. Vieles davon geschieht auf Betreiben der israelischen Führung, bei der der Iran den nächsten großen Feind darstellt. Sie sind im Begriff, Syrien mit vielen Aktionen unter falscher Flagge weichzuklopfen, genau nach dem gleichen Muster wie bei Gaddhafi. Deshalb ist der nächste große Machtblock Iran. Da geht es wieder mal um die Ölreserven wie im gesamten Gebiet des Mittleren Osten, so dass keiner ihnen mehr mit dem Säbel rasseln kann. .

Dr. Fetzer: Ich kann mir nicht vorstellen, das Russland oder China das zulassen werden. Auch bei Syrien ist es schwer vorstellbar, wenn man sich die trilateralen Verbindungen zwischen Sytren, Iran und Russland anschaut

FIG. 24: SMASHING GREATER CENTRAL ASIA

Fig. 24 Smash C Asia Falludscha, Fukushima und die Globale Strahlenkatastrophe — Teil 2

The latest stage of pipeline wars in Central Asia involve Iran, and the usual overt and covert measures used in war, including nuclear weapons.  Following a carefully choreographed dance of geopolitical and geostrategic forces, it will be the most dangerous phase of the “blood bankers” war to control the Middle East and Central Asian energy resources.  The sand in the wheels of the military, will come from the unpredictable reactions of involved dictators, when they realize they have been double-crossed by the Zionist Anglo-American permanent war crimes racketeering syndicate (2).  No matter how many computer simulations, war games to model the human psyche, using complex logarithms to predict human behavior, the military cannot model or predict the power of the human spirit.  People fighting for their lives, engaged in spiritual warfare, have defeated the greatest armies throughout history.  Source:   (1) Map: Lebanon Knights blogspot, “Smashing Greater Central Asia – Part IV”, December 31, 2011.   http://lebanonknights.blogspot.com/2011/12/smashing-greater-central-asia-part-iv.html; (2) J.C. Masterman, The Double-Cross System: In the War of 1939 to 1945, Avon (1972).

Dr. Busby: Damit kann ich übereinstimmen, aber es scheint die USA kaum davon abzuhalten, so weiterzumachen. In der gegenwärtigen Lage scheint man sich nur noch auf den gesunden Menschenverstand der ehemaligen Sowjetunion verlassn zu können, und ich hoffe sie werden nicht….

Dr. Fetzer: Ja momentan glaube ich, das beste Mittel, das wir gegen den dritten Welkrieg haben, heißt Wladimir Putin.

Dr. Busby: Ja.

Leuren MoretIch glaube, er scheint der einzige Weltpolitiker zu sein, der noch klar denken kann. Man sieht die Ex-Sowjets nicht ihr nuklares Arsenal überall in der Welt einsetzen. Nicht nur das, die US Streitkräfte haben erwiesenermaßen nukleare Sprengsätze eingesetzt. Diese Waffengattung firmiert unter dem Namen nukleare taktische Schlachtfeldgeschosse (battlefield tactical nukes). Alles unter fünf Kilotonnen Sprengkraft wird nicht vomComprehensive Nuclear Test-Ban Treaty abgedeckt.

FIG. 25: BATTLEFIELD NUKES – ON SHIPS OR LAST NEVADA TEST

Fig 25 Tactical Nukes Falludscha, Fukushima und die Globale Strahlenkatastrophe — Teil 2

Dr. Fetzer: Ist das nicht unglaublich?

Leuren Moret: Diese Waffen unterstehen keiner präsidialen Kontrolle. Die Schlachtfeldkommanderue allein können über ihren Einsatz entscheiden.

Dr. Fetzer: Leuren,iIch fragte einmal in einem Gespräch mit Doug Rokke, einem ehemaligen B-52 Bomberpiloten, warum Waffen in Anwendung kämen, die massive genetische Schäden anrichten, warum wenden die USA diese im Bewusstsein der grauenhaftern Risiken an? Er antwortete ” vom militärischen Standpunkt aus handelt es sich um die effektivsten Waffensysteme”. Als ich weiter nachfragte ” Werden denn die Langzeiteffekte nicht mit bedacht”? Die lakonische antwort darauf war: ”Absolut nein, sie scheren sich darum überhaupt nicht!”

Leuren Moret: Das bekümmert sie wirklich nicht.

Dr. Fetzer: Sie benutzen diese Waffen, da sie die besten daarstellen , um ihre taktischen Ziele zu erreichen.

Leuren Moret: Das Militär hat zwei Jobs. Als Marineoffizier müßte dir das auch klar sein. Sie zerstören Sachen und bringen Menschen um!

Dr. Fetzer: Höre mal zu, das Marinecorps war viellecht noch ein wenig mehr erleuchtet in meinen Tagen und ich habe diese Einstellung noch von keinem Marinecorps-Offizier zu hören bekommen. Vielleicht haben sie bei der Luftwaffe dazu eine andere Einstellung, wie ich durch Doug Rokke erfuhr und dem Einsatz von Bomben, die diese katastrophalen Effekte haben. Ich frage euch beide: Ist das nur größte Dummheit und Ignoranz der höchsten Führungsschicht? Sie scheinen keinen funken Ahnung zu haben über die Evolution und Ökologie, und dass sie mit ihrem Tun die Umwelt verseuchen, und das menschliche Genom auslöschen? Ich meine, das ist unglaublich!

Dr. Busby: Das ist eben nicht ihr Wohnort. Es ist wie Leuren schon bemerkte der ”Zweck heiligt die Mittel”. Jeder hat seinen Job in diesem Spiel, das da heißt den Krieg zu gewinnen.

Leuren Moret: Und Befehlen muß man bekanntlich gehorchen!

Dr. Busby: Es geht darum, den Krieg mit möglichst wenig eigenen Verlusten zu gewinnen. Falls sie also über Waffensysteme verfügen, die ihnen das ermöglichen, werden sie es, ohne mit der Wimper zu zucken, tun.

So einfach ist das. Die werden sich nicht den Kopf zerbrechen über die von ihnen verursachten genetischen Instabilitäten mit ihren Effekten auf die gesamte Bevölkerung. Es ist nicht Teil ihres Denkansatzes. Sie denken darüber nicht nach.

Dr. Fetzer: Es erscheint wirklich, daß die Führer der höchsten Befehlsebenen in diesen Ländern eine massive Ignoranz an den Tag legen und bewusst mit maliziösen Verhaltensmustern arbeiten. Können die sich denn nicht vorstellen, das es sie und ihre Kinder ultimativ auch betrifft?

Leuren Moret: Es kann nie mit einer sauberen Logik beantwortet werden, da es für sich gesehen unlogisch ist. Ich habe mich mit so vielen pensonierten Offizieren unterhalten, die im Irak und Afghanistan als Unternehmer weitermachten. Da traf ich einen Unternehmer, der seinen im Irak erkrankten Sohn nicht zu meinem Vortrag ins Hotel holen wollte, da er glaubte, er würde noch kränker von dem was ich vorzutragen hatte. Sein Plan war, mit seinem Sohn zurück nach Irak zu gehen, wo er noch ”unvollendete Geschäfte” warten hatte. Er sagte zu mir, ”höre mal zu, ich werde meinen Sohn wieder mitnehmen”. Ich meinte zu ihm ”damit tötest du deinen eigenen Sohn!” Aber der alte Starrkopf hatte noch unvollendete Geschäfte (Blackwater) zu erledigen, um noch mehr Geld dabei heraus zu schlagen.

Bevor unser Interview zu Ende geht, möchte ich noch einen Punkt ansprechen, auf den ,mich eine Hebamme auf Long Island angesprochen hat.

Dr. Fetzer: Natürlich!

Leuren Moret: Es geht dabei um die Auswirkungen der Radioaktiven Strahlung von Fukuschima auf die schwangeren Frauen und Neugeborenen.

Dr. Fetzer: Auswirkungen von Fukuschima auf Long Island?

Leuren Moret: Auf Long Island!

Dr. Fetzer: Unglaublich.

Leuren Moret: Sie sagte, das ihre Klientinnen komplett ahnungslos seien. Sie meinte weiter, dass im letzten Jahr eine massive Häufung von Zwillingsgeburten aufgetreten seien. Als Hebamme hätte sie alleine drei Paar Zwillinge mit zur Welt gebracht, wogegen sie vorher kaum jemals bei solchen Geburten zugegen war. [Editor’s note: U.S. twin births have doubled in three decades.] (Die Rate der Zwillingsgeburten hat sich in den letzten dreissig Jahren in den USA verdreifacht , wobei abder auch anzumerken ist, daß mutiple Geburten meistens durch IVF-Behandlungen ausgelöst wurden,; d. Übers.)

Sie fand auch eine höhere Rate an Diabetes unter schwangeren Frauen. Die normale Rate wäre ein Fall pro 50. Schwangerne, was 2%. entspricht. Sie beobachtete nun, daß sich diese Rate epidemisch nach oben verschoben hatte, wobei sich die Zahl in den vergangenen 12 Monaten allein auf arlamierende 30 -40% gesteigert hat. Diese Art der Zuckerkrankheit verschwindet zwar nach der Geburt wieder, bedeutet aber immensen Stress für Mutter und Kind.während der Schwangerschaft und anhaltende Gesundheitsprobleme für die Kinder. .

Ausserdem beobachten wir eine globale Exoplosion der Geburt von siamesischen Zwillingen. Das bleibt aber nicht nur auf menschliche Geburten begrenzt ,sonderrn setzt sich auch in der Tierwelt fort.

FIG. 26: GLOBAL EPIDEMIC OF CONJOINED TWINS AND NUCLEAR WARS

Fig 26 Conj Twins Global Falludscha, Fukushima und die Globale Strahlenkatastrophe — Teil 2

With the introduction of depleted uranium and small tactical nukes in Iraq, Yugoslavia, Afghanistan, Lebanon, and Palestine, a global conjoined twin epidemic in humans and animals began in 1990.  A similar epidemic occurred in the US during nuclear weapons testing (1953-1963), with the yearly number of conjoined twins born correlating with the annual total kiloton of testing.  A similar pattern has been reported since 1990 globally in the shadow of the monsoon rainout patterns, with a large increase since the US and British introduced exotic nuclear weapons attacks to Afghanistan in 2001-2.  Source: Leuren Moret, Kuala Lumpur War Crimes Complaint for Iraq, 2009.

Dr. Fetzer: Oh, mein Gott!

Leuren Moret: Es ist einfach epidemisch. Das Gleiche trat auf, als wir die Bombentests in den USA hatten. Geringe Geburtsgewichte, sowohl als auch hohe Geburtstgewichte, treten als Folgen bei intrauteriner Strahlenbelastung auf. Die Hebamme sagte mir, dass sie diese Extreme gerade vor drei Wochen beobachten konnte, als sie ein Baby zur Welt brachte, das nur 5 Pfund und elf Unzen wog (etwas über zweieinhalb Kilo;d. Übers.), und wiederum andere Babies, die über zehn Pfund wogen. Inzwischen habe ich Artikel aus den US Zeitungen ausgeschnitten, wo von Babies berichtet wird, die 14 und 15 Pfund wiegen. (eine meiner Klientinnen brachte auch gerade ein Kind zur Welt, das wegen seines massiven Gewichtes beinahe einen Eintrag in das ‘Guiness Book of Records’ bekam, dem sich die Mutter aber erfolgreich entgegenstellen konnte; d. Übers.)

FIG. 27: HIGH BIRTHWEIGHT BABIES ARE BORN TO DIABETIC MOTHERS

Fig 27 Hi Birthweight Falludscha, Fukushima und die Globale Strahlenkatastrophe — Teil 2

Three babies born recently are the largest babies born in their countries.  Most high birth-weight babies are born to obese or diabetic mothers, and are not healthy babies.  They appear to be normal, but are bloated and at higher risk of future health issues and diabetes.  Each of these babies is 2-3 times heavier than normal newborns, probably the result of multiple exposures to ionizing radiation in their birth families.  Since this is a recent global phenomenon, an environmental cause is indicated. Source: Leuren Moret, Kuala Lumpur War Crimes Complaint, 2009.

Dr. Fetzer: 14 und 15 Pfund, das ist ja ein enormes Gewicht.

Leuren Moret: Diese Babies sind keine gesunden Babies. Sie kommen mit einem Blähbauch auf die Welt, das ist nicht normal.

Dr. Fetzer: Und sicherlich bewegen sich viele der strahlenbelasteten Partikel mit dem Blut durch die Plazenta und können die Entwicklung des Fötus beeinträchtigen.

Leuren Moret: Danach geht es dann mit der Muttermilch weiter, wobei die Hebamme mir auch berichtete, daß die Gewichtszunahme unter den schwangeren Frauen selber auch um arlamierende Proportionen angenommen hätte. Einer der ihr bekannten Hausärzte hat eine Waage ausserhalb des Klnikbereiches installiert. Jede Frau, die mit einem Gewicht kommt, das 250 Pfund überschritten hat, wird nicht mehr als Patientin angenommen.

Dr. Fetzer: Natürlich sind diese Konsequenzen als erdumspannend aufzufassen, da sich die Strahlenfracht gleichmäßig über den ganzen Erdball verteilt?

Leuren Moret: Ja, man sieht es am Beispiel von Südamerika wo vier Präsidenten, ehemalige und gegenwärtige, innerhalb kurzer Zeit mit Krebs diagnostiziert wurden. Es handelt sich dabei um Lula aus Brasilien und die gegenwärtige Präsidentin. Ausserdem ist Hugo Chavez schwer an Krebs erkrankt, und wird die Wahlen im Herbst wohl kaum überleben. Er hat die Chemotherapiebehandlung heruntergefahren, damit er seine Pflichten als Präsident besser wahrnehmen kann.

Dr. Fetzer: Ich dachte es sei ein gezielter Angriff auf ihn gewesen, aber Du meinst möglicherweise nicht…. .

Leuren Moret: Fidel Castro sagte ihm er sei angegriffen worden. Er sagte die USA….

Dr. Fetzer: Also ich bin mir sicher, das er das Opfer eines persönlichen Angriffes wurde.

Leuren Moret: Ja, sie konnten ihn nicht umbringen oder anderweitig auslöschen lassen.

Dr. Fetzer: Die USA haben schnell wirksame Krebserreger entwickelt, die bis 1963 zurückreichen, als Lee Harvey Oswald selber darin verwickelt war. (Man erinnere sich, daß LHO sich auf eine CIA Spezialmission vorbereitete, den kubanischen Führer Fidel Castro mit einer injektion zu töten ; d. Übers.)

Leuren Moret: Ja und es war der ”CIA Krebs”, mit dem Jackie Onassis getötet wurde.

Dr. Fetzer: Nun, wir wissen das es auschaute, als sei Jack Ruby auf diese Art getötet worden, nicht Jackie. Von der Jackie Geschichte habe ich noch nichts gehört.

Leuren Moret: Ja. Im Dezember entdeckte sie eine Schwellung am Oberschenkel im Schrittbereich und im folgenden April war sie tot. Sie war eigentlich eine junge gesunde Frau.

Dr. Fetzer: Relativ jung, ja.

Leuren Moret: Ja, und Christina Fernandez , der Präsidentin von Argentinien wurde gerade die Schilddrüse entfernt.

Dr. Fetzer: Findet man denn die gleichen Geburtsdefekte unten im Süden, also Südamerika wie hier in der nördlichen Hemisphäre?

Leuren MoretOh, absolut, die siamesichen Zwilllinge……

Dr. Fetzer: Es gibt also keinen Unteschied zwischen Nord- und Südhalbkugel?

Leuren Moret: Die Tendenz zu mehr siamesischen Zwillingsgeburten konnte entlang der westlichen Anden festgestellt werden, in den Gebieten wo die höchsten Regen und Schneefälle zu verzeichnen sind. Damit kommt die Strahlenfracht über den Pazifik.

Dr. Fetzer: Es war solch eine wunderbare Sache, die sich nun in ein großes Disaster verkehrt, und alles aufgrund der Strahlenprobleme.

Leuren Moret: Ja, wir fanden Siamesische Zwillinge in Chile, Peru, Bolivien, Brasilien, Guatemala und den Kariben, wie zum Beispiel in der Dominikanischen Republik. Wir haben es hier in den USA und Kanada. Es geht zurück auf die Regenfälle während der Regenzeit. Ich analysierte die globale Verteilung der Monsoonmuster in Afrika, Südostasien und auf einer Insel in Indonesien. Dort fanden sich 19 solcher Fälle in 12 Monaten. .

Dr. Fetzer: Aber darüber müßten sowohl das Department of Energy (DOE) und das Department of Defense (DoD) als auch die National Security Agency (NSA) und der CIA Bescheid wissen, damit die amerikanische Regierung davon in Kenntnis gesetzt werden kann.

Leuren Moret: Aber natürlich, keine Frage!

Dr. Fetzer: Es ist scheußlich! Chris, kannst Du uns Deine Gedanken dazu geben, was wir uns hier alles selber antun, unsere gesamte Menschheit so aus dem Verkehr zu ziehen. Es ist so kurzsichtig und strotzt von unglaublicher Dummheit. Ich kann kaum glauben, was hier vor sich geht. Aber es scheint wirklich viel daran zu sein, von dem was ihr da redet. Die Entwicklungen scheinen schon so weit vorangeschritten zu sein, daß sie unumkehrbar scheinen.

Dr. Busby: Ja, es ist Zeit sich in die Berge abzusetzen… (engl. Sprichwort, ”run for the hills..”; d. Übers.) (lacht) Ich muß es wirklich mal so ausdrücken.

Leuren Moret: Das ist der schlimmste Platz, den ich mir vorstellen kann. Rennt in die Wüsten! (lacht)

Dr. Busby: In meinem eigenen Fall ist es so, daß ich vor den ersten Atombombentests geboren wurde, somit sind meine Gene verchromt (lacht)

Dr. Fetzer: Ja, meine auch, nur dass ich meine Prostata schon verloren habe…so schaut’s halt aus, aber mal im Ernst, wohin führt und diese ganze Sache Chris, denn ich glaube es sieht so aus als… .

Dr. Busby: Ich weiß es nicht ….Ich höre der Leuren zu, und ich bin sicher, was sie berichtet, trifft alles zu. Ich habe viele der Dinge nicht studiert, aber was ich gesehen habe, und ich sagte es vorhin schon, es trifft leider zu das wir die Fruchtbarkeit unserer menschlichen Rasse, und die der meisten lebenden System auf Erden auslöschen werden. Wenn ich ”Wir” sage, meine ich nicht Dich , Leuren oder mich. Ich denke da eher an Leute die in ihrer verrückten Geisteshaltung ziemlich obskure Dinge veranstalten. Es scheint als wären wir nicht in der Lage, sie zu stoppen.

Aber ich denke mal das die Sache, die ich Eingangs erwähnte, eine Rolle spielen wird, nämlich daß wir eine neue Ethik und Ideologie umsetzten müßen, die diese gegenwärtigen, von Chaos gesteuerten Marktmechanismen verändern können. Ich denke leider, ist es ja auch so, daß es wohl kaum jemanden geben wird, der sich an bestimmten Ideen festklammern möchte und nach getaner Arbeit sagen kann ”genau das ist es, was es braucht” . Deshalb wird wohl im Vakuum dieser Ideenlosigkeit mit ”business as ususal” weitergemacht werden, und das gesamte lebende Ökosystem wird dabei nach und nach die Toilette heruntergespült werden.

Dr. Fetzer: Es scheint immer wieder durch, dass es wohl viel mit dem Umstand zu tun hat, dass die Geschäftemacher und militärischen Typen kaum eine umfassende Bildung mitbringen, insbesondere, was wissenschaftliche Fachgebiete anbelangt, wie zum Beispiel die der Biologie. Was die Geschichte und das Verständnis der Evolution und ihrer Auswirkungen auf das Leben angeht, zeigen die amerikanischen Führerpersönlichkeiten einen fast vernachlässigbaren Faktor an Bewusstsein.

Dr. Busby: Ja, das denke ich auch. Wir können aber einen Schritt zurückgehen und uns das Problem von der historischen Perspektive der menschlichen Politik her betrachten. Da gerät dann die Frage nach den Persönlichkeiten ins Blickfeld. Wir wissen, daß alle Menschen mit unterschiedlichen Persönlichkeiten ausgestattet sind. Es ist relativ einfach diese Persönlichkeiten zu klassifizieren. Es gibt da verschiedene Systeme, mit denen das gemacht wird. Was mir immer wieder auffällt ist, daß die Leute, die an den Hebeln der Macht sitzen, genau diejenigen sind, die die schlechteste Eignung dafür mitbringen. Also, bevor nicht eine gewisse ideologische Struktur da ist, die Menschen mit solch ungeeigneten Fähigkeiten den Weg an diese Stellen verbaut, werden wir dasselbe Spiel der Geschichte immer wieder miterleben müssen. Man muß sich nur mal die Führer in der Geschichte anschauen, insbesondere was da so in letzter Zeit agiert hat. Sie sind alle gestört, arrogant und unverantwortlich!

Leuren Moret: Psychopathen!

Dr. Busby: Und zu alledem noch unsicher! Es erscheint mir, daß es angesichts der Faktenlage eigentlich nicht sehr schwer sein könnte, mal eine politische Ideologie oder ein System/Konzept zu entwerfen, daß es Leuten nicht erlaubt, sich selber zu wählen und in die höchsten Postionen der Macht zu gelangen, so dass die Menschen nur noch die Wahl zwischen ”gleich gestrickten” Kandidaten haben. (Kerry und Busch, ”Skull and Bones”… ; d. Übers.)

Leuren Moret:  Ich würde gerne ein paar Beispiele für eine neue Zukunft geben, und worauf wir uns einzustellen haben.

Dr. Fetzer: Ja, Ja bitte Leuren..

FIG. 28: CONJOINED TWINNING IN HUMANS AND ANIMALS – PALESTINE

Fig 28 Gaza Conj Twins1 Falludscha, Fukushima und die Globale Strahlenkatastrophe — Teil 2

A two-headed lamb was born on the West Bank of Palestine in October 2008 (1), followed by the first conjoined twins born in Palestine in March of 2010 (2).  These birth defects in animals and humans, followed a period of Israeli attacks on Lebanon (2006) and on Gaza (2008-9), with depleted uranium DIME, and the use of nuclear weapons in Lebanon which contaminated Israel.  When phenomena occur both in humans and animals it is usually an environmental cause.  The Israeli population is also suffering a drastic decline in fertility and birth rates, indicating that the regional population and food supplies have also been contaminated.  The continual exposure to nuclear materials from Iraq, Yugoslavia, Afghanistan, over a protracted period of time since the Iraq war started in 1990 has now damaged the genome of all living things in the region as well.  The genocidal agenda of recent events has exposed the real nature of conflicts today as wars by governments against their own people. Source: (1) http://www.asylum.com/2010/08/04/two-headed-creatures-take-pet-ownership-to-the-next-level/ (2) VIDEO: http://www.telegraph.co.uk/telegraphtv/3373297/VIDEO-EMBED-Two-headed-lamb.html P. Eyre, “Gaza’s first Siamese Twins – What are their chances?” Palestine Telegraph, April 9,

Leuren Moret: Ein Schäfchen, das in Georgien mit sechs Beinen geboren wird, zwei Katzen, die in Hampshire, England, mit zusammengenommen 54 Zehen auf die Welt kommen, Schweine die in China vermehrt mit horrenden Geburtsfehlern geboren werden. Dazu habe ich auch einen Artikel mit Photo mitgebracht. Die Bauern mußten den jungen Schweinen antrainieren auf ihren Vorderbeinen, sozusagen im Handstand, zu laufen, da wie die Bilder zeigen, die Hinterbeine fehlten. So eröffnet sich uns ein düsterer Ausblick auf unsere eigene, mögliche Zukunft.

FIG. 29: CHINA HAS ITS SHARE OF BIRTH DEFECTS IN ANIMALS AND HUMANS

Fig 29 Two Leg Pig2 Falludscha, Fukushima und die Globale Strahlenkatastrophe — Teil 2

As the monsoon rains out the radioactive dust and particles from the wars in Iraq and Afghanistan across China, it has created the “Silk Road” esophegal cancer epidemic as well as many birth defects reported in babies and animals.  Radiation deposited in the environment depends on two things – geography and weather.  Even the farthest corners of the world cannot protect the global population from exposure to the covert nuclear wars raging since 1990.

Source: “Hamstand: ‘Gymnast’ piglet born without hind legs learns to walk on two front trotters”, 28 November 2011.

Dr. FetzerNatürlich sind die menschlichen genetischen Abnormalitäten einfach horrende und lähmend zugleich.

Leuren Moret: Der Kaiser von Japan mußte sich im November und Dezember im Krankenhaus einer Behandlung unterziehen. Der zehnjährige Kornprinz wird auch inzwischen auf strahlenbedingte Gesundheitsprobleme hin behandelt. Deshalb….

Dr. Fetzer: Ist das als Resultat von Fukuschima anzusehen, oder geht das auf frühere Ursachen zurück?

Leuren Moret: Fukuschima!

Dr. Busby: Ja, natürlich, die Auswirkungen der Strahlenbelastung von Fukuschima manifestieren sich inzwischen in der Bevölkerung, insbesondere in Form von Herzschlägen.

Leuren Moret: Sie beförderten den Kaiser und die Kaiserin von Japan in einem Hubschrauber über die Gebiete der havarierten Anlagen von Fukuschima, um Photosessions mit ihnen abzuhalten. Sie flogen sehr tief und setzten beide der intensiven radioaktiven Strahlung aus. …

FIG. 30: THE EMPEROR AND EMPRESS OF JAPAN VISIT FUKUSHIMA

RFig 30 Emperor Fuku1 320x287 Falludscha, Fukushima und die Globale Strahlenkatastrophe — Teil 2adiation respects no borders, no religion, and no socioeconomic class.  It is an equal opportunity killer.  Even the Emperor his grandaughter, the young daughter of the Crown Prince and Princess, have been affected by exposure to the Fukushima radiation contaminating every part of Japan.  They both spent part of November in the hospital.

Source: “Japan’s Emperor, Empress, Visit Quake’s Hardest-Hit Areas”, 27 April  2011.

Dr. Fetzer: Schwerste Strahlung. Wie unglaublich hirnlos!

Leuren Moret: Äusserst große Strahlenmengen in den Luftmassen, die sich von Fukuschima wegbewegten und dann zurückzirkulierten und das nicht nur einmal, sondern es wiederholte sich.

Dr. Fetzer: Also Leuren und Chris, Ich kann euch nicht genug dafür danken dieses Interview heute mit uns gemacht zu haben. Wir haben nur noch eine oder zwei Minuten Sendezeit, habt ihr noch ein abschließendes Wort oder Gedanken zu der Sache.? Wenn wir mal mit Leuren den Anfang machen wollen.

Leuren Moret: Ja, welche Spezies auf der Erde tötet seine junge Generation für Energie, welche Spezies tötet seine junge Generation für Sicherheit, welche Spezies tötet seine junge Generation für die Herrschaft?

Dr. Fetzer: Chris Busby?

Dr. Busby: Ja, würden irgendwelche Historiker vom Mars in der Zukunft in ihren Untertassen auf unserem Planeten landen, um die Überreste zu studieren, könnten sie es einfach nicht glauben.

Dr. Fetzer: [Stimme schwer mit Emotion]. Hier spricht Jim Fetzer. Ich danke den Studiogästen für das Gespräch und den Zuhöreren für ihre Aufmerksamkeit.

Jim Fetzer, McKnight Professor Emeritus an der University of Minnesota Duluth, er ist ein ehemaliger Marine Corps Offizier und Gründer der Gruppe Scholars for 9/11 Truth.

Leuren Moret ist eine unabhängige Geowissenschaftlerin, die als Ehemalige aus dem universitären Forschungsbereich des Militärisch Industriellen Komplex kommend, viele Studien über Fukuschima und andere Strahlenprobleme im Zusammenhang mit abgereicherter Uranmunition, geschrieben hat.

Dr. Christopher Busby ist Professor für Biomedizinische Studien an der University of Ulster und ist Ko-autor von Berichten über die Verwendung von abgereicherter Uranmunition im Iraq, insbesondere in Falludschah. Er hat auch Feldstudien in Japan zur Ausbreitung von Radionukleiden aus Fukuschima über weiträumige Landstiche bis nach Tokio gemacht. Diese wurden unter dem Begriff ”heiße Teilchen” bekannt , und sind mit dem Geigerzählern nicht festzustellen, aber eingeatmet sind diese geeignet im Lungengewebe Strahlenschäden hervorzurufen. Das wird von offizieller Seite vehement verschwiegen.


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