bumi bahagia / Glückliche Erde

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Die Sintflut

So langsam wird bumibahagia dafür bekannt, daß hier viele Fragen gestellt werden, darunter zum literarischen Genre der „Geschichte“ – früher meist als „historische Wissenschaft“ verkannt.
Vor kurzem hatte Witalij Sundakow hier dazu Klarheit geschaffen: die bisherigeGeschichte“ ist – schon allein von der Methodologie her – keine Wissenschaft, sondern ein Bereich der Literatur, angesiedelt zwischen Journalistik und Publizistik, und näher zur PR und Propaganda – letztere heute oft verlogen als „Strategische Kommunikation“ bezeichnet.

Geschichte“ kommt eben doch vorwiegend vom „Geschichten erzählen“ – Wahrheit hat dort keinen hohen Stellenwert.
Eine Geschichtswissenschaft würde wohl auch Historiografie heißen…
In diesem Sinne wollen wir uns einer seriösen Herangehensweise befleißigen, indem wir alle zur Zeit zugänglichen Fakten betrachten und daraus logische Schlußfolgerungen ziehen.
Begonnen hatten wir schon mit einer Reihe von Artikeln hier auf bb – eine Linkliste dazu ist am Ende dieses Beitrages zu finden.
Heute nun ein weiterer Beitrag zu jenem Vorgang, der als SINTFLUT in fast allen großen und kleinen Religionen und Überlieferungen der Menschheit vorkommt – historiografisch betrachtet.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 7. Juli 2017 –
Kommentare und Hervorhebungen wie üblich von uns.
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Sintflut. Wie das vor sich ging

Autor sibved

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Idiotische offizielle Geschichte

Daß in der offiziellen Geschichtsschreibung aber auch gar nichts stimmt, hatten wir schon mehrfach vermutet – ist sie doch zu allen Zeiten eine Geschichte der Sieger gewesen.
Denn die Besiegten kamen in dieser „Geschichte“ schon nach wenigen Jahrzehnten nicht mehr vor – man schaue nur auf das „untergegangene“ (sprich von Garbätsch-ow zerlegte) „Reich des Bösen“ (©Ronald Reagan), die Sowjetunion und den Ostblock, und dessen ehemalige Bestandteile, wie sie in der heutigen offiziellen Darstellung jener Jahre „unter dem Joch der Sowjetunion“ leiden mußten.
In Wirklichkeit haben alle Staaten des sowjetischen Weltreiches, allen voran die ehemaligen Sowjetrepubliken des Baltikums, von jedem Gebilde, das sich „Warschauer Vertragsstaaten“ oder „RGW-Staaten“ nannte, durchaus profitiert in ihrer industriellen und gesellschaftlichen Entwicklung – man vergleiche mit den heutigen Verhältnissen bezüglich: Armut, Obdachlosigkeit, Besatzerverhalten, De-/Industrialisierung, Sozialstandards… usw.

Aber wir wollen uns nicht in „Kleinigkeiten“, wie offensichtliche Beispiele, verlieren – es geht im nachfolgenden Beitrag um grundsätzliche Fragen. Darum, daß wir unsere Augen öffnen und wirklich Augenzeugen sein mögen.
Der Autor ist DER weltweit anerkannte Experte in der Erforschung seltender Volksstämme, hat bei Dutzenden von ihnen jahrelang gelebt und sie in eigener Erfahrung studiert.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 6. Juli 2017 –
Kommentare und Hervorhebungen wie üblich von uns.
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Die Idiotie der ofiziellen Geschichte und offensichtliche Brüche in der historischen Wissenschaft

Autor: Witalij Sundakow

Warum bedient sich die Geschichte nicht solch elementarer Analysemethoden wie der Logik?
Warum zieht sie keine Fachleute aus den betreffenden Bereichen hinzu?
Warum schützt die historische Wissenschaft, statt die Wahrheit aufzudecken, nur die existierenden historischen Paradigmen?
Ein Ausschnitt aus dem Vortrag von Witalij Sundakow zum Thema „Die Welt mit den Augen eines Augenzeugen“.

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