bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » Beitrag verschlagwortet mit 'medienlandschaft'

Schlagwort-Archive: medienlandschaft

Das Erdengeschehen / Eine Prognose

Eine Prognose, gelesen aus Kristallkugel, Tarotkarten und Würfeln.

Wir leben in einem Kosmos, der der Polarität unterworfen ist, da wir zwar immer im Jetzt sind, da wir aber Vergangenheit und Zukunft als Realität einstufen.
Letzteres ist einleuchtend, denn wir erleben täglich das Spiel von Ursache (gestern) und Wirkung (jetzt und morgen).

In der Tat ist im „Jetzt“ „Alles-was-Ist“ „enthalten“, doch ist uns, die wir uns im „Tagesbewusstsein“ aufhalten, nicht gegeben, vom Alles-was-Ist auch nur einen Tropfen aller Meere zu erfassen.

(mehr …)

ExpressZeitung.ch / Grosses kleines Feuerchen

Lieber Leser, hier ist eine gute Nachricht.

Sie ist darum gut, weil es in der Schweiz eine Zeitung gibt, welche mit dem folgenden, Kursiven, nichts gemein hat. Sie heisst ExpressZeitung.

Wie es mit der Wahrhaftigkeit und Redlichkeit der Berichterstattung in der Schweiz steht, erfährst du hier, sorgfältig recherchiert, sorgfältig aufgezeigt, Schweizer Radio und Fernsehen betreffend. 

Radio / Fernsehen und die grossen Printmedien der Schweiz, das ist ist gehupft wie gesprungen. Man meine nicht, die als seriös geltende NZZ oder der als „alternativ auf gute Art“ sich gebende TA hebe sich gegenüber Radio und Fernsehen im positiven Sinne ab. 

.

So, nun aber zu der guten Nachricht!

Warum „grosses kleines Feuerchen“? (mehr …)

Udo Ulfkotte / Gekaufte Journalisten / Das Imperium schlägt zurück

Das Medienkartell zieht blank.

Für Neueinsteiger: Es geht um das Buch von Udo Ulfkotte „Gekaufte Journalisten“ —> hier

In der Flut aller Nachrichten finde ich die Quelle nicht mehr. Ich habe heute morgen gelesen, dass Udo Ulfkotte thomram, 14.10.2014

Der Dolomitengeistblog sagt (Auszug):

In der deutschen Medienlandschaft herrscht offenkundig immer noch Schockstarre, seitdem Gekaufte Journalisten erschienen ist. Da werden Blogbeiträge von Nutzern zensiert. Und Journalisten, die über das Buch berichten wollen, müssen mit ihrer Entlassung rechnen. (mehr …)