bumi bahagia / Glückliche Erde

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Zeitreise eines Handphones / Gute Geister?

Ibu, eine Freundin, sie führt eine Laundry. Sie bietet Lieferdienst, holt Wäsche ab und bringt sie zurück. Heute brachte sie Wäsche in ein kleines Hotel. Am Tresen rief sie den Kunden, ein reicher Javanese, an, die Wäsche sei da.

Unmittelbar danach war ihr Händi weg. Die große Suche begann, Angestellte beteiligten sich. Das Händi war weg, unauffindbar.

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bb-Freunde! / Etwas Wundervolles ist geschehen!

Neun von Euch, zusammen mit mir waren wir denn 10, wir wollten und durften Gutes tun. In der „Traumwelt“, für die operierte Ira im Spital.

Da leise beginnen sich Grenzen zwischen Seinsebenen aufzulösen. So schön ist die Geschichte!

Man sollte die Vorgeschichte kennen, doch solltest du in Eile und von Neugierde getrieben sein, dann bitte scrolle einfach hinunter, ja?

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Hilferuf x

Wer hilft? Wollte ich auflisten die Hilfestellungen hier der vergangenen Jahre, finanziert von Spendern und finanziert von mir, ich müßte x A4 Seiten beschreiben. Das erspare ich Dir, guter Leser.

Ira, Gebärmutterkrebs, vor zwei Jahren schon operiert, seit einem Jahr hat sie sich, Rat einer Heilerin folgend, gesund ernährt, hat Zuversicht gepflegt, ihr Zustand hat sich nach und nach verbessert. Seit heute Mittag ist sie heimgesucht von Todesschmerz im Unterleib, ist im Spital, etwas Anderes als Operation fällt mir auch nicht ein. 33 Millionen die OP, 2400 Euro, und immer kommt noch was dazu.

Ich bin verschuldet, kann aus eigener Tasche nichts beitragen, ich selber mußte der Tage bei Freunden Kredit aufnehmen, da meine Aufenthaltsbewilligung im ersten Anlauf abgeschmettert worden war – bezahlt allerdings hatte ich. Kriminell, ja. Der zweite Anlauf ist erfolgreich, ich werde nicht des Landes verwiesen, bekomme mein Visum, doch 3000 Kröten mußte ich für das zweite Verfahren aufnehmen.

Wer hilft?

Ich habe Ira soeben zugesagt. OP: Ja. Und wenn ich Seich saufen müßte, um die 2400 zu ergattern, ich würde Seich saufen oder als Mädel mich prostituieren.

Soeben Telefon aus dem Spital. Deposit 10 Millionen. Ich schicke 10 Millionen, das sind etwa 700€. Notwändig für den Lebensunterhalt für den laufenden Monat für mich und Schutzbefohlene.

Das Telefonieren mit Ira ist als wie im Krieg. Die Frau dreht durch vor Schmerzen.

Die danach anstehenden 1800…keine Ahnung. Woher nehmen und nicht stehlen.

Wer hilft, bitte?

Das „Gesundheitswesen“: Gnadenlos brutal. Keine Anzahlung > keine Behandelung. Danach: Wenn Restbetrag nicht bezahlt wird, wird Patient nicht entlassen, und die Tagesgelder summieren sich auf.

Wer hilft, bitte?

Ram, 12.08.10

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In fast eigener Sache

An den geneigten Leser.

Ich habe eine Frage, möglicherweise an dich, der du hier liesest.

Wie sage ich das möglichst kurz.

Ich halte mich hauptsächlich in Bali auf. Vor drei Jahren habe ich in einer Bar die Ira kennengelernt. Sie wohnte damals alleine in Bali, war aber verheiratet und Mutter von damals zwei Kindern. Heute sind es deren dreie. Die Familie stammt aus Sumatra.

Im Laufe der folgenden Zeit fanden wir, dass wir gerne zusammen arbeiten. Ich ermöglichte es  finanziell, dass Ira ihre Familie nach Bali nachzog, dass sie eine Behausung hatten und dass sie einen Warung (Einheimischen – Ess – Laden) führen konnten.

Jetzt beginnt der Kern der Geschichte.

Der Warung war ein durchschlagender Erfolg. Wir mussten die Küche vergrössern, denn die Nachfrage war gross. Dann, plötzlich, wurden der Kunden wenig und weniger.

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