bumi bahagia / Glückliche Erde

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Die Erdexpansionstheorie 7/8 Die Erdexpansion

Qelle: Metapedia

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Die Erdexpansion

Entweder bereits zum Zeitpunkt, als das Wasser herunterregnete oder zu einem etwas späteren Zeitpunkt bewirkte die Energielieferung des Kernreaktors, daß sich das innere Gas weiter erwärmte und damit ausdehnte und deshalb stieg der Gasdruck an. Folge davon war, daß die erste Kruste an einigen Stellen aufriß. Die hierbei entstandenen Plattenformen entsprechen den Umrissen der heutigen Kontinente.

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Die Erdexpansionstheorie 6 / Die Bildung der festen Erde

Quelle: Metapedia

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Die Bildung der festen Erde

Dieser Gasball kühlte dann innerhalb von wenigen tausend Jahren in den äußeren Gebieten so weit ab, bis das dort vorhandene Gas kondensieren konnte. Hierbei muß auch bedacht werden, daß die einzelnen Elementkerne entsprechend ihrem Atomgewicht fraktioniert werden. Das bedeutet, die schweren Kerne sind vorzugsweise im Zentrum anzutreffen und die leichten Kerne in den äußeren Schichten. Im Zentrum ist daher Uran und Thorium wesentlich stärker konzentriert als in den äußeren Schichten. Da dies radioaktive Elemente sind, können diese auch zerfallen und entwickeln hierbei Wärme. Das Zentrum ist also immer noch sehr heiß.

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Die Erdexpansionstheorie 4/8

Erdbeben

Erdbeben haben ein „Problem“. Dieses sind die Nachbeben, welche sich logisch schlüssig nicht mit der herkömmlichen Theorie erklären lassen. Zu erwarten wäre, nachdem sich die behaupteten großen Spannungen durch ein Erdbeben abgebaut haben, daß es anschließend wieder ruhig ist. Dies ist jedoch keineswegs der Fall, wie die sehr häufigen Nachbeben zeigen. Beim letzten großen Erdbeben (8,9 auf der Richterskala) in Japan vom 11. März 2011 wackelte den ganzen Tag die Erde. Letztlich war ein riesiges Gebiet betroffen und die intensive Erdbebentätigkeit hielt monatelang an. Auch in Europa gibt es Gebiete, in denen es zu sogenannten Schwarmbeben geringer Intensität über lange Zeiträume kommt.

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Die Erdexpansionstheorie 3/8

Quelle: Metapedia

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Zwei Krustenarten

Auf der Erde finden wir zwei Krustenarten vor, welche sich sowohl in ihrer atomaren Zusammensetzung als auch in ihren physikalischen Parametern unterscheiden. Es ist kaum denkbar, daß sich aus einer Schmelze zwei unterschiedliche Krusten bei der Erstarrung bilden können. Dies bedeutet, es kann nur eine Kruste die erste gewesen sein. Es liegt nahe anhand des nahezu lückenlosen Zusammenpassens der Kontinente auf einer kleineren Erde zu vermuten, daß die Kontinentalmasse die erste Kruste gewesen ist. Für diese kontinentale Kruste wurde eine Dicke von ca. 30 km seismologisch ermittelt. Für die Meereskruste ermittelt man über weite Bereiche Dicken von 5-7 km. Die Erstarrungszeit einer Kruste kann aus den physikalischen Parametern leicht ermittelt werden. Man wird auf eine Erstarrungszeit der Meereskruste von gerundet 1 Million Jahre kommen. Dies bedeutet bei gleicher Meerwassermenge, daß es vor rund 1 Million Jahren nur eine kontinentale Kruste gegeben hat, welche erdumspannend von einem etwa 10 km tiefem Meer bedeckt war, weil die Erde wegen der kontinentalen Oberfläche noch klein gewesen sein muß. Und dann muß sich die Meereskruste bei der Ausdehnung der Erde erst gebildet haben und erst bei einer entsprechenden Größe der Erde tauchte erstmalig Land aus dem Meer auf.

Helium in den Energieträgern Erdöl und Erdgas

Sowohl in Erdgas als auch im Erdöl finden wir bis zu 7% Helium. Dieses Helium weist nicht nur auf einen unbedingt nichtfossilen Ursprung dieser Energieträger hin, sondern auch auf radioaktive Zerfallsvorgänge im Erdinneren. Beim Elementzerfall wird Helium freigesetzt. Des weiteren darf man aufgrund der abiotischen Entstehung erwarten, daß diese Energieträger nach menschlichem Ermessen unerschöpflich sind.[2] Dies wird auch bei den Quellen beobachtet. Sie füllen sich nach einiger Zeit wieder auf.

Vulkanismus

Auch der Vulkanismus liefert mit seinen Aschewolken die Beweise für ein gasförmiges Inneres. Die Asche besteht nämlich nur aus kondensiertem „Steingas“. Beim Austritt in den Umgebungsdruck von 1 bar ist dieses Gas bis zu 1.170°C heiß. Man kann leicht errechnen, welche Temperatur dieses Gas bei vielleicht 1.000 bar in der Tiefe gehabt haben muß. Auch für die ausfließende Lava gilt dies. Auch sie muß „vor“ 1.000 bar noch gasförmig gewesen sein und hat sich durch die Entspannung abgekühlt und ist dabei kondensiert.

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Die Erdexpansionstheorie 2/8

Beweise

Die Kongorinne

Quelle: Metapedia

Der Kongo mündete einst 2.000 m unter dem heutigen Meeresspiegel. Zu erkennen ist dies an der Kongo-Rinne. Auch bei anderen Strömen lassen sich solche tiefen Rinnen erkennen.[1]Unter der Annahme, daß sich die Meereswassermenge nicht geändert hat, errechnet sich daher ein 1,33 fach größer Erddurchmesser als heute. Gleichzeitig ergibt sich eine leichte Besiedlungsmöglichkeit aller Kontinente, welche vor der Sintflut trockenen Fußes zu erreichen waren.

Berechnung des früheren Erddurchmessers und der Schwerkraft vor der Sintflut:

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