bumi bahagia / Glückliche Erde

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Jamal Khasoggi / Offenbarung des Grauens / Aussicht

Damit man wisse, worum es geht, hier gleich mal die Photographie. Wer sich überfordert fühlt, möge sich besinnen darauf, dass er über die Freiheit verfügt, schnellstens sich auszuklicken.

Nachtrag, 18.10.06

Verschiedene Hinweise, mittlerweile eingetroffen, zeigen mir, dass die Fotografie mit 0,01% Wahrscheinlichkeit abgetrennte Teile des Körpers des Menschen Jamal Khasoggi zeigt.

Ich habe unredlich gehandelt, diese Fotografie in unmittelbaren Zusammenhang mit Khasoggi zu bringen.

Redlich habe ich gehandelt insofern, als ich den dringlichsten Verdacht äusserte und äussere noch, dass man in der Saudi Botschaft in Istanbul einen Besucher kirre kalt umbringt, so es gewisse obere Saudis anordnen.

Leicht zu Schockierender möge sich an dieser Stelle weggklicken.  (mehr …)

„Flüchtlingskrise“ / Massendeportation / Geldadel / Sklaven

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Meines Erachtens eine träfe Kurzanalyse, welche bedenkenswichtig ist. Immer das gleiche Lied, und immer fällt Mensch darauf herein: Teile und herrsche:

„Flüchtlinge“ gegen Ansässige. Ansässige gegen Ansässige. Oder etwa nicht? Einfaches Beispiel an der Hauptkampflinie: Polizei und die von ihnen zu Schützenden, die Ansässigen. Was passiert da so oft, dass es bereits zum Alltag gehört?
Die noblen Herren in den Ledersesseln in den Schlössern am Kaminfeuer lassen sich von einem neuen Satz abgerichteter Kinder Glückwunsch – Champagner servieren.

Kurz, träf und wichtig einzusehen, was Diego Fusaro sagt.  (mehr …)

DIE GANZ ANDERE GESCHICHTE EUROPAS 1900 -2000: ERGEBNISSE EINER FORSCHUNG / 3

Lupo hat die Geschehnisse im Europa des letzten Jahrhunderts genau erforscht und zusammengefasst. Das Ergebnis steht im Gegensatz zu dem, was du und ich in der Schule und aus der Zeitung gelernt haben. Weil die Geschehnisse unsere Gegenwart bestimmen, ist es von entscheidender Bedeutung, sie zu kennen.

thom ram jan2014

Quelle: http://lupocattivoblog.com

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3. von 7 Folgen

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Großbritannien war von Anfang an der Angreifer, und nicht Deutschland.

Jahre später, als Wilhelm II 1916 über das unbeschreibliche Abschlachten an der Front grübelte, jammerte er in einem Brief, den er der Mutter eines gefallenen Offiziers schickte, dass er diesen Krieg niemals gewollt habe. Damit meinte er das Gemetzel globalen Ausmasses.

‘Das ist genau richtig’,

pflichtete ihm der britische Premierminister, Lloyd George, in einer öffentlichen Antwort auf die Klage des Kaisers bei,

‘Der Kaiser Wilhelm hat diesen Krieg nicht gewollt. Er wollte einen anderen Krieg, einen, der es ihm erlaubt hätte, Frankreich und Russland in zwei Monaten zu erledigen. Wir waren es, die diesen Krieg, so wie er ausgefochten wird, wollten, und wir werden ihn bis zum Sieg führen.’ (mehr …)

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