bumi bahagia / Glückliche Erde

Archiv der Kategorie: Froh und frei

Die Zweiflügelspirale / Dem Bossi sein Weihnachtsgeschenk

Also wenn mein Bossi die Überschrift liest, dann wird er mich schräg anschauen. Ich weiss, dass ich nicht gut schreibe, aber ich kann es nicht anders. Bossi sagt dann immer etwas von geh nie tief und da tief und dem sein Feind und so.

Ich möchte dir, lieber Leser, zeigen, was Bossi auf Weihnachten bekommt. Und es ist ganz besonders, weil nämlich der Bossi immer zuschauen darf, wie sein Weihnachtsgeschenk gemacht wird. Der Krazzi macht es, es ist das Geschenk vom Krazzi für den Bossi.

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Also angefangen hat die Sache eigentlich damit, dass Bossi schon viele Windrädli gemacht hat. Jetzt grad die.

Dann haben Bossi und Krazzi über Windräder geredet und dann hat Krazzi etwas davon im Internet gefunden, und dann waren Bossi und Krazzi fast sinn iert. (mehr …)

Gutmensch-Hirni / Aufbau und Funktionsweise

Diese Forschungsergebnisse machen mir so Manches  klar…

„Meinungstoleranzpartikel (stark vergrössert)“, lächel, „Broggoli-Stiel“, lach, „Freies Nazi-Paranoia-Radikal“, brüll.

Eingereicht von Petra.

Thom Ram, 30.11.07 (mehr …)

Thomas Middelhoff / Bekenntnisse eines (gefallenen) Topmanagers

Jede Sekunde dieses Interviews mit dem vormals äusserlich top erfolgreichen Manne ist mir Gold wert. Ich höre einen Menschen sprechen, einen, der sich vormals weiss Gott was vorgemacht hatte, geblendet von seiner Glitzerwelt. Berührt mich tief. Welch schöner Mensch ist der Erfolgspuppe entschlüpft!

Und…ein Kompliment dem SonntagsTalk und dem Interviewer, dessen Name mich interessieren würde.

Thom Ram, 30.11.07 (mehr …)

Russland / Nationalhymne / Putin

Einer der kleinen Unterschiede zwischen Frau Merkel und Wladimir Putin? Nun ja… Erklingt die deutsche Nationalhymne, droht Frau Merkels Nervensystem zu kollabieren, wird in Russland die russische Nationalhymne gesungen, so nimmt der Staatschef das Mikrofon und singt mit.

Frohe Gesichter. Volle Kehle. Erhebend! Mir macht sowas Mut.

Thom Ram, 29.11.07 (mehr …)

Des Ossis knifflige Frage / Der Spinne kürzester Weg

Immer wieder knetet der Krazzi mein Hirni. Heute isser wieder mit ner bösen Fraje jekommen, die stelle ich dir auch zum Überdenken hin.

Denke dir einen Kubus. LängexBreitexHöhe 10x4x4.

Auf dem einen Quadrat 4×4  hockt die Spinne, auf dem gegenüberliegenden Quadrat hockt die Fliege. (mehr …)

Die schiere Verzweifelung / Ein Wort an Einen der Unseren

Mitstreiter Herbert Klupp schreibt in seinem Blog Conservo von seiner Befindlichkeit, und er beschreibt galoppierende Missstände, welche in Deutschland herrschen.

Ich meine, dass so mancher bb Leser sich selber gespiegelt sieht und übernehme des Herberts gesamten Text.

Meine Gedanken dazu, in Conservo als Kommentar eingebracht, stelle ich hier unten hin.

Thom Ram, 24.11.07 (mehr …)

Sandmännchen / Bali anders rum

Heute morgen war ich sehr müde, weil ich besonders viel sändelen musste in der Nacht. So viele Leute haben so viele Sorgen. Es tut mir so leid, und ich sändele immer mehr.

Da bin ich auf Bossis Schoss gekrochen und dann freute ich mich, weil Bossi gut aufgelegt war und mir eine gute Geschichte erzählen wollte.

Ich versuche jetzt so zu reden wie Bossi redet, aber ganz so reden kann ich nicht, aber ich denke, das macht nichts.

Er sagte: (mehr …)

Des Professors knifflige Frage / Ob du auf die richtige Antwort gekommen wärest?

Betritt Student Weiss den Raum. Professor Kluge begrüsst ihn freundlich. „Schön, Herr Weiss. Sie haben Ihren Doktortitel ja eigentlich bereits so gut als wie in der Tasche, doch stelle Ich Ihnen nun eine einzige letzte Prüfungsfrage.“

Weiss, motiviert: „Ja bitte, Herr Professor, Sie wecken meine Neugier.“ Beiderseitig konspiratives Lächeln.

„Bitte schauen sie dort zum Fenster. (mehr …)

…sollte dir bb zu wenig bb sein, dann…

sollte bumi bahagia dir deiner Meinung nach zu wenig von dem vermitteln, was du, ich, wir uns unter glücklicher Erde vorstellen, dann gebe ich dir eine Empfehlung durch.

Raffa’s Welt.

Nicht ein Jeder vielleicht muss durch die Höllen gehen, durch die ich und Viele gehen als Voraussetzung dafür, bb, bumi bahagia, Welt glücklich, glückliche Welt zu denken und damit erschaffen zu können.

Vielleicht schaffst du es auf direkterem Wege. Dich auf deinem Wege unterstützen könnte, so meine ich:

https://raffaswelt.wordpress.com/

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Thom Ram, 19.11.07

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Vati ist jetzt Mitglied bei den Grünen

Eingereicht von LdT. Ich unterschreibe.

Thom Ram, 16.11.07

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Zum Sonntag / Arthur Rubinstein mit offenem Visier

Dieser Tage lauschte ich Arthur Rubinsteins Wiedergaben göttlich musikalischer Inspirationen. Ich kenne heutige Pianisten, welche  komponierte Musik anders, indes auf demselben Level von Inspiriertheit spielen können. Die Meisten der Heutigen zeigen ihre Emotionen beim Spielen auch per Körpersprache. Rubinstein tat dies kaum, betrachte ich sein Gesicht, sehe ich kaum etwas von dem, was er wahrlich aus dem Flügel zaubert. Das beeindruckte und irritierte mich immer ein bisschen.

Du möchtest Arthur Rubinstein mit emotional offenem Visier erleben? Hier. (mehr …)

Dampfromantik / Lok 52 / Der Johann

Uffaaah, da schlägt mein Herz höher.

Text zum Vid:

Er war einer der letzten aktiven Dampflokomotivführer der Dresdner Reichsbahner Hansjürgen Guder.

Doch zunächst zeigen wir die Modernisierung von Lok 52. (mehr …)

„Ich kann hier freier leben.“

Ja. Eine gestandene deutsche Frau sagt das, in Russland lebend, dortens ja Diktatur herrsche, die Menschen kontrolliert und versklavt würden, ehemalige Kriegsfeinde mindestens argwöhnisch beäugt, in der Regel kalt abserviert werden sollen, wie EU Mainstream es darzustellen beliebet.

Kurzer, aussagekräftiger Film.

Thom Ram, 02.11.7 (mehr …)

Die geplante NWO kracht zusammen / Und wie wo kaufe ich dann Brot für mich und meine Kinder? / Die Menschheit organisiert sich neu / 3

Ich komme zum entscheidenden Teil. Ich bespreche die Basis einer jeden neuen Organisation der Menschheit. Ohne diese Basis sind die schönsten Ideen, wie wir uns neu aufstellen wolen, nicht die Tinte und das Papier wert. Ich kann es gar nicht genug betonen: Was ich hier darlege, ist Voraussetzung für jede entscheidende Veränderung weg von indoktrinierten, kontrollierten, gegängelten, missbrauchten, dem Geld für Brot und Dach hinterherhechelnden, im Hamsterrad rotierenden Menschen hin zu einer Weltgemeinschaft, hin zur Menschheitsfamilie, welche sich nach ganz bestimmten Prinzipien neu organisiert.

Die Prinzipien und damit die Organisationsform wird in Teil 4 folgen. Jetzt also los. Worum geht es? Was ist unabdingbare Voraussetzung für die Gesundung der Menschheit und damit automatisch parallel laufend die Gesundung der gesamten Natur?

 

Unsere Zukunft ist in erster, zweiter und dritter Linie davon abhängig,

wie wir mit unseren Kindern umgehen.

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Ich nenne zuerst Umgangsformen, welche gute Entwickelungen verunmöglichen.

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Man bumst, und blöderweise macht man dabei auch mal ein Kind.

Das Kind ist nicht gewollt.

Die Mutter trägt während der Schwangerschaft weder Sorge zu ihrem Körper noch zu ihrem Geiste.

Das Kind wird unmittelbar nach der Geburt abgenabelt, kopfüber gehalten, geschlagen, und dies in gleissendem Lichte.

Das Kind wird sofort von der Mutter entfernt und alleine gestellt.

Das Kind bekommt Nestlé anstelle von Muttermilch.

Die Erwachsenen streiten während der Schwangerschaft.

Die Erwachsenen streiten während der Kindheit des Heranwachsenden.

Das Kind wird gefüttert, weiter bekommt es nichts.

Das Kind bekommt alles, was es will.

Das Kind wird überbehütet.

Das Kind geht ab zwei Jahren zur Schule.

Das Kind erhält frühsexuelle Erziehung.

Das Kind hat unendlich lange Schulzeiten. Es muss auswendig lernen und wiederkäuen.

Das Kind spielt 6h/Tag virtuelle Mordszenen.

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Wachsen die Kinder unter solchen Umständen auf, können wir das verheissene goldene Zeitalter getrost vergessen. Wir ziehen mit genannten Methoden Leute heran, denen es an allem mangelt: Es ermangelt ihnen gesundes Selbstvertrauen, es ermangelt ihnen Liebesfähigkeit, es ermangelt ihnen Empathie, es ermangelt ihnen Kreativität, es ermangelt ihnen Lebensfreude.

Die Menschheit versinkt in Lüge, Betrug, Diebstahl, Missgunst, Habgier, Lustbesessenheit und Zerstörungswut. Sie geht unter.

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Ich benenne nun das, was Kinder zwingend benötigen, damit sie sich zu selbstbewussten, frohen, kreativen, freundlichen, humorvollen, gescheiten, klugen Menschen entwickeln.

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Die Verantwortlichen besprechen, ob es sinnvoll ist, ein Kind zu zeugen.

Ein Kind wird gezeugt, wenn gewährleistet ist, dass es körperlich und seelisch wohl betreut werden kann.

Ein Kind wird gezeugt von einem Manne und einer Frau, welche sich liebend vereinigen.

Die Verantwortlichen bitten den Kosmos, die best passende Seele zu schicken.

Die Verantwortlichen sind sich bewusst, dass im Moment, da die Zeugung stattfindet, eine Seele herbeigezogen wird, welche vom ersten Moment an untrennbar mit dem heranwachsenden Körper verbunden ist.

Die Verantwortlichen wissen, dass die Seele dann erstmalig in den Körper eintritt, wenn das Kind im dritten Monat sich zu bewegen beginnt.

Die Verantwortlichen gehen mit der Seele täglich in Kontakt und bekunden ihre Liebe.

Die Mutter achtet während der Schwangerschaft besonders bewusst darauf, in jeder Hinsicht gesund zu leben.

Das Kind kommt zuhause, im Kreise der Verantwortlichen zur Welt. Eine Hebamme steht zur Seite.

Es wird sanft aufgenommen.

Es wird abgenabelt, wenn es selber zu atmen beginnt.

Während des ersten Lebensjahres ist das Kind meistens an der Brust der Mama, gelegentlich an der Brust der Mitverantwortlichen.

Das Kind bekommt so lange wie möglich Muttermilch.

Auch während des zweiten Lebensjahres ist das Kind nie alleine, wird körperlich getragen und geistig begleitet von Mama und den Mitverantwortlichen.

In den ersten sieben Lebensjahren ist das Kind fast ausschliesslich im Kreise der Verantwortlichen.

Es darf bei allen Werktätigkeiten mit dabei sein, darf Hand anlegen.

Wenn das Kind fragt, antworten die Erwachsenen wahrhaftig.

Den Erwachsenen ist bewusst, dass Kinder grundverschieden sind. Das Eine sagt bis zum dritten Lebensjahr kein einziges Wort, kann aber mit 5 lesen und schreiben und spricht gekonnt. Das Andere schnattert schon mit drei Jahren in ganzen Sätzen. Die Erwachsenen betrachten die natürliche Entwickelung mit Wohlgefallen.

Vom siebenten bis zum vierzehnten Altersjahr erweitert das Kind aus eigenem Antrieb sein Beobachtungs- und Wirkungsfeld. Auch dies wird von den Erwachsenen mit Genuss miterlebt.

Alle Verantwortlichen bieten dem Kinde nach bestem Können Räume. Der Eine erzählt dem Kinde Geschichten, der Andere macht zusammen mit ihm eine Puppenstube. Der Eine turnt, und das Kind darf mitturnen, der Andere spielt Gitarre, und das Kind darf Griffe, Melodien und Rhythmen nachahmen und selber Weiteres ausprobieren.

Das Kind darf zur Schule gehen, so es das will. Die Schule bietet Kurse an. Die Klassen sind altersdurchmischt. Beispiel Schetinin Sehr empfehlenswert und aufbauend, von Schetinin zu lesen.

In der Phase 7 bis 14 benötigen die Jungs für ihre freie Entwickelung mehr und mehr Männer, die Mädchen mehr und mehr Frauen. Sie brauchen die Orientierung an vorbildlichen Männern und Frauen. Sie saugen alle Qualitäten ihrer Vorbilder auf, integrieren sie und lassen sich beflügeln und stärken.

Der kleine Kreis der Hauptverantwortlichen ist dem Kinde in dieser Phase als sicherer Hort immer noch wichtig, doch bewegt es sich mehr und mehr ausserhalb desselben. Die Verantwortlichen erleben das mit und freuen sich über die rasch und natürlich stattfindende zunehmende Selbständigkeit des Kindes.

Wo das Kind auch immer ist, stets darf es fragen, stets darf es bei allen Tätigkeiten Hand mitanlegen.

Im Alter von 14 bis 21 wird das Kind sich mehr und mehr Gebieten widmen, an denen es besonders interessiert ist. Es wird sich auf diese Gebiete in Denken und Handeln spezialisieren, seine Nase aber, von Neugierde geführt, immer auch mal in andere Gebiete stecken.

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Meine Beschreibung erhebt keinen Anspruch auf Perfektion. Doch du, guter Leser, kennst den Grundsatz, den ich aufgefächert habe:

Das Kind benötigt Liebe von allen Seiten und es benötigt Räume, von denen es Anregung erfährt und in denen es seine Tätigkeiten entfalten kann.

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Wächst eine genügend grosse Anzahl Kinder im beschriebenen Sinne auf, so wird die Menschheit und die gesamte Kreatur aufblühen. Mutter Erde wird sich königlich freuen.

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Die Art der Menschheitsorganisation erscheint in der Fortsetzung.

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Thom Ram, 01.10.7

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Nachtrag

Ich erinnere an das afrikanische Sprichwort.

Was benötigt ein Kind, damit es froh und frei aufwachsen kann?

Es benötigt ein Dorf.

Natürlich nicht ein Schlafdorf, sondern ein Dorf, da das Kind Menschen sieht und bei und mit ihnen sein kann, da es zuschauen und palavern und mitwirken kann.

Jaja, schnell gesagt. Ich weiss. Wie soll man das innem Schlafdorf oder inner Grossstadt handhaben? Nun…da braucht es Phantasie, Köpfchen, Ideenreichtum und zusätzliche Tatkraft. Es erfordert Schulterschluss mit Gleichgesinnten. Es erfordert den Willen, dass die Erwachsenen kleine Teile eines gesunden Dorfes entweder finden oder selber gestalten. Wenn die Leute mit ihren Kindern nur in ihren vier Wänden hocken, ist nichts gewonnen. Nein. Es sind keine Kurse nötig. Ja, sich mit Gleichgesinnten organisieren, das muss man wollen. Wöchentlicher Ausflug an den Bach. Bei jeder Witterung. Jederzeit beim Nachbarn Müller klingeln dürfen, zwecks Beiwohnen seiner ……. Lieblingstätigkeit. Und so weiter. Ja, wir haben es nicht leicht, denn…wo ist das Dorf? Nochmal: Ideenreichtum ist gefragt.

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Leben ohne Geld / Das Wildgans – Prinzip

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Leben ohne Geld / Das Wildgans – Prinzip

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Die Wildgans, welche Futter findet, stürzt sich darauf und verteidigt es gegen Artgenossen.

Voll falsch !!!

Die Wildgans, welche Futter findet, macht ihre Artgenossen auf die Quelle des Ueberlebens aufmerksam!!!

28186432Hans Steinle, Alias Ohnweg, zeigt, wie wir ohne das zu Unheil verführende Medium Geld sehr wohl und sehr froh leben können – so wir es denn wollen. 

Es sind Entscheidungen. Es geht darum: Will ich geben oder will ich nehmen.

Nehmen ist voll in Ordnung! Aber Raffen ist nicht Dasselbe. Heute wird gerafft, und Hand auf’s Herz, was machst du lieber? Geben oder nehmen?

Ich behaupte:

Im Grunde deines Herzens gibst du gerne.

Und ich postuliere: (mehr …)

bb / Der Nächste wird der 1000ste sein

Heute hat sich der 999ste Follower eingetragen. Gerne möchte ich ihm einen Silber, dem 1000sten dann einen Goldpokal rüberschieben. Um Anschaffungsspenden bitte ich. Lächel.

Das Einzige, was mir an der Sache nicht gefallen will ist der Umstand, dass ich den engellischen Begriff „Follower“ nicht auf Deutsch elegant zu übersetzen weiss. „Folger“? „Folgender“? „Nachrichten Folgender“?

Wenn ich mal wieder ein Ei gelegt habe, bin ich froh, dass bb nicht weiter verbreitet ist. Wenn wir in bb Beiträge haben, welche meiner Meinung nach auf einen jeden Esstisch / Bildschirm / Nachttisch eines jeden denkenden Menschen gehören, dann wünschte ich jeweils, wir hätten nicht 1000, sondern Millionen von voll Owern.

So isses.

Herzensgruss in die Runde.

Thom Ram, 29.10.7

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Was Macron ist / Was Macron nicht ist / Was ein wahrer Präsident täte

Die Gelbwesten sind seit dutzenden von Wochen auf der Strasse, setzen sich der Gefahr aus, arrestiert zu werden, ein Auge ausgeschossen zu bekommen, eine Hand zu verlieren oder auch mal tot zu sein.

La Grande Nation hat genügend Dumme, welche sich als Police missbrauchen lassen und, egal ob gerne oder ungerne, einknüppeln und schiessen.

Und das Champs Élisée? Was tut Macron, ce petit enfant?

Er tut nichts. Damit ist die erste Frage beantwortet. Er ist ein Nichtstuer.

Und ich sage jetzt, was ein wahrer Kaiser oder König oder Staatspräsident in Macrons Lage täte. Ein wahrer Kaiser oder König oder Staatspräsident, dessen Absicht lautet: Ich tue alles in meiner Macht Stehende, damit es meinem Volke gut geht, und damit mein Volk mit anderen Völkern in gegenseitig nutzbringendem Austausche steht.

Dass Macron nichts tut, habe ich bereits festgestellt.

Nun komme ich dazu, was Macron nicht ist.

Er ist weder wahrer Kaiser noch wahrer König noch wahrer Staatspräsident.

Zusammenfassung:

Er ist ein nichts tuender Nichtpräsident.

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Nun die Begründung. (mehr …)

Jan van Helsing / Aus dem vollen Leben geschöpft

Was treibt er, der Jan? Eben bin ich hocherfreut auf die Seite gestossen, da er von seinen aktuellen Tätigkeiten berichtet.

Halli hallo, da gibt es wahrlich Interessantes zu erfahren.

(mehr …)

Wie erschliesst man die Quellen der eigenen Kraft?

Da bin ich von wohligem Staunen in wohliges Staunen gefallen. Kleines Beispiel gefällig? Die Aura von Menschen sehen lernen. Wieviele Kurse braucht es dazu? Innert einer halben Stunde könne ich es lernen. Habe ich es klar gesagt? Diese Leute bringen mir, so ich es denn will, innert einer halben Stunde bei, wie was ich in mir schalten muss, damit ich deine Aura sehen kann.

Doch halt! Da geht es nicht um Aura lesen. Es geht um sehr viel mehr! Der Titel bezeichnet es.  Lasse dich überraschen! Aus meiner Sicht ein ganz besonderer Fund von Haluise, Dankee!

Thom Ram, 20.10.7

 

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Der Begleittext zum Video

Götz Wittneben im Gespräch mit dem Bewusstseinstrainer Viktor Heidinger. Es mutet fast an wie in einem Roman, was Viktor Heidinger über die Entstehung der Grundlagen seiner Arbeit erzählt. Infolge eines Mangels an Führungskräften gab in den 70er Jahren die sowjetische Regierung den Auftrag an eine große Gruppe von Wissenschaftlern, alles vorhandene Wissen zu einem Bildungskonzept zusammenzutragen, das dazu geeignet wäre, aus „normalen“ Menschen Führungspersönlichkeiten zu machen, die zur Aufrechterhaltung des Systems dringend erforderlich waren.

Dem Stab von Wissenschaftlern um Dmitriy Verishchagin wurde der Zugang zu allen Archiven und Bibliotheken verschafft, dem gesammelten – auch dem geheimen – Wissen über das menschliche Bewusstsein. Die Forscher erkannten bald, dass dem diktatorischen System damit ein Wissen zur Verfügung stünde, womit sie die Menschen noch totaler beherrschen könnten und spielten gegenüber ihren Auftraggebern auf Zeit. Und tatsächlich brach die Sowjetunion Ende der 80er Jahre zusammen und das außerordentliche Wissen über die Steigerung des Bewusstseins fand durch Bücher in russischer Sprache seinen Weg in die Öffentlichkeit – und so auch zu Viktor Heidinger, der sich in Russland zum Trainer ausbilden ließ und in der Schweiz ein Seminarzentrum organisiert hat. Nun sucht Heidinger Mitstreiter im deutschsprachigen Raum, also Trainer und Coaches, die bereit sind, dieses Wissen dezentral zu verbreiten und vor Ort Menschen begleiten, die sich auf diesen Pfad gemacht haben. Weitere Informationen zu Viktor Heidinger: http://gwl-ag.com

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„Wie könnt ihr es wagen“ / Greta Thunbergs Rede, anders betrachtet

Rhetorisch perfekt. Mitreissend. Ueberzeugend. Im richtigen Moment mit Fakten (wenn auch falschen) unterfüttert.

„Wie könnt ihr es wagen“.  Und mit „wagen“ ist gemeint: Erde und kommende Generationen zu zertreten und zu schleissen.

Perfekte Rede, Greta. (mehr …)

„Wir sind wütend.“

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Der Albtraum der Globalisten Zionisten Vampire Schwarzen Elite Ausbeuter Gierschlünde Empathielosen Kinderfolterer.

Eingereicht von Palina.

Thom Ram, 10.10.7 (mehr …)

Schweizer Aufenthalt 2 / Schere

Ja, die Schere zwischen materiell arm und materiell Reich ist gemeint.

Jeder Weltenbummler kennt es, und ich rede von Reisenden, welche sich unter die jeweilige Bevölkerung begeben, nicht vom golf- und tennisspielenden Fünfsternhotelbesucher.

Hier: (mehr …)

Schweizer Aufenthalt 1 / Begegnungen

Entweder habe ich mich verändert, oder die Schweizer haben sich verändert, oder aber beides zusammen.

Es geht um die Art der Begegnung Menschen, genauer, um die Art wie „mir Passanten begegnen“. (mehr …)

Plauderplauder / Zum 5. Geburtstag von Inazumeli

Meine beste und treueste Braut wird fünf. Das will ich würdigen.

Achtung, hier stehen völlig überflüssige Sätze. Nur Töff – und Motoren – Begeisterte können dem Folgenden etwas abgewinnen.

Also locker weiterklicken bitte, lieber an Wichtigerem interessierter Leser!

Frisch polierten Chromes geht meine Inazuma ins sechste Lebensjahr. (mehr …)

Beethovens Fünftes / Erhebe und erlabe dich, mein Herze

Wieder eine Trouvaille. Junge Musiker, junge Pianistin, ein Dirigent, für dessen Gestik ich als Musiker dankbar Verwendung habe (verstand nie die Karajan-Kralle oder die spitze Celibidache-Hand, bei allem Respekt vor den beiden musikalischen Riesengrössen), aufnahmetechnisch einwandfrei, der Steinway hell intoniert, einfach alles passt zusammen.

Unglaubliche Stellen, ein Beispiel 14:50, das Filigranste des Filigranen, oder das Ereignis im Fünften, das Suchen und explosif Gefundenhaben 27:35…superfabelhaft gelungen, und baahh, die Maschine bei 33:00, da brennen mir alle Pferde durch.

Inspiriert, engagiert, spielfreudig, im wahrsten Sinne jugendfrisch diese wundervollen jungen Erwachsenen, ich denke, Beethoven im Himmel hüpfet dazu.

Alina Bercu, Klavier
Orchester der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar
Dirigent: Nicolás Pasquet

Thom Ram, 03.09.07 (mehr …)

Die ausserkörperlichen Erfahrungen von Frau Zürcher

Frau Zürcher hatte weder Meditations- noch andere Spirikurse frequentiert. Was ihr widerfuhr und wiederfährt…es geschah. Einfach so traten die neuen Bewusstseinszustände in ihr Leben.

So mancher fleissig bis schier verzweifelt Suchende könnte neidisch werden. Ihm möchte ich ins Stammbuch schreiben das, was Stammleser von mir längst wissen. Nachdem ich vor einigen Jahren zweimal auf eine andere Wahrnehmungsebene gerutscht war – es waren Erfahrungen der wohl unendlichen Spielarten von Erleuchtung – suchte ich danach nicht mehr nach „übersinnlichem“ Erleben, ersehnte ich nicht mehr andere Bewusstseinszustände. Seither ist es mir Gewissheit: So wie ich die Welt jetzt gerade erlebe ist es richtig, ist es das was ich brauche, ist es das, was mein Hohes Selbst will und somit das Bestmögliche für mich und meine Existenz. Gänzlich unerleuchtet.

Wahr.

Lächel.

Eine Wohltat, die Natürlichkeit von Frau Zürcher. Sie erzählt mit den hiefür unzureichenden Mitteln menschlicher Sprache, lässt ahnen, was es auch noch gibt, lässt weit über den üblichen Tellerrand hinausblinzeln.

Eingereicht von Chaukeedaar.

Thom Ram, 01.09.07 (mehr …)

Bali / Hinduistische Kindes-Einweihung

Krazzi und ich waren eingeladen, und herzlich gerne folgten wir dem frohen Rufe, fuhren die 100km nach Karangasem (Distrikt in NO), zur Heimat unserer befreundeten Familie, nahe des gewaltigen Vulkanberges Gunung Agung. (mehr …)

Zum Wochenende / Dvorak’s Neunte / Sagenhafte Botschaften

…hatte ganz Anderes im Sinne, meine Finger klickten meinen Augen folgend, ich stiess dabei „per Zufall“ auf Dvorak…und erlebte eine der Sternstunden. Kein Krimi kann spannender sein, keine Blume schöner. Ich kenne die neunte Symphonie von Antonin Dvorak seit Kindesbeinen, und ich liebte und liebe sie heiss, auf ähnlichem Level wie die drei grossen Brähmser Klav.Konzert I und II und sein Requiem.

Wie ist es möglich? (mehr …)

7 eiserne Verhaltensregeln für eiserne deutsche Rassenreinhalter / Teil II

Als Erstes gebe ich Muhammad Ali das Wort. Aus reiner Seele und reinem Herzen spricht er, spricht, mich voll überzeugend – obschon ich ebenso vehement eine andere Einstellung vertrete. Meine Meinung werde ich unten anfügen. Für Ali und für einen Jeden, der so denkt wie er, ist es wichtig und richtig was er sagt! Unbedingt! Welch herzerfrischend autentische Rede! (mehr …)

Ursache der Depression / Wie komme ich raus?

Nein, ich bin nicht depressiv. Ja, ich hatte vor 19 Jahren Monate des Aufenthaltes in inneren Höllen, habe also von Depression mehr als nur Ahnung.

Schon damals war mir klar, dass ich mein Leben durch die bewusste Steuerung meiner Gedanken lenke, und ich vermute, damals hätte es böse geendet, hätt ich nicht (gegen 1000 innere Widerstände) eben das getan: Gedanken an das, was mich krank gemacht hatte und in Krankheit gefesselt hielt, zwar zulassen, wenn sie denn auftauchten, doch sofort wegzuschicken durch Fassen gänzlich anderer, konstruktiver Gedankengänge.

Steckt man mal in der Depression drin, ist die Eigentherapie mittels strikter Gedankenkontrolle steinhartes Brot, erfordert Tonnen von Willensaufwand.

Was empfiehlt sich daher? (mehr …)

Wie straft man Fremdgehen?

„Wenn du desillusioniert wirst, ist das eine gute Sache“ – einer von vielen Kernsätzen des Sadhgurus.

Webmax, der das Vid eingereicht hat, hat einen beherzigenswerten Satz dazu geprägt: „…lässt sich auch für den Deep State interpretieren, wenn man ihn gegen „fremdgehender Partner“ austauscht.“ Webmax meinte nicht „interpretieren“, er meinte „anwenden“, also „…lässt sich auch für Protagonisten des Deep States anwenden, wenn man sie gegen „fremdgehender Partner“ austauscht.“

Und so ist es. Menschen tun, was sie tun wollen. Wer meint, sie mittels Strafe zu ändern, ändert sie nicht nur nicht, vielmehr fügt er sich letztlich selber Schaden zu.

Thom Ram, 19.08.07

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Neuer Vertrag für die Erde?

Das Interview von Jo Conrad mit Harald Thiers wurde in bb Strang „Huch, Herr Richard Grenell droht mit…“ verschieden beurteilt, von „gähn“ bis „hervorragend“.

Ich halte es so: Ich nehme das, wofür ich Verwendung habe. Verwendung habe ich für Zweierlei:

A

Ich höre mir bereits Bekanntes.

Ich höre Neues, was mit dem mir bereits Bekannten massgeschneidert kompatibel ist.

B

Ich höre grundsätzlich Neues, welches mir so klar einleuchtet, dass ich eine alte Ueberzeugung über Bord schmeisse.

Klassebeispiel in meiner Biographie ist der Kreuzestod Joshuas, der für mich in Stein gemeisselt und in Erz gegossen war, den ich aber aus meinem privaten Geschichtsbuch rausschmiss, da die mir damals neue Darstellung der damaligen Ereignisse viel klarer einleuchtete als die dubiose Geschichte, wonach einer sich foltern lässt, auf dass meine Untaten gesühnt sind…so ich denn nur an ihn, den Gefolterten, „glaube“.

Das zweite Klassebeispiel für mich war die Kunde, wonach äh so ziemlich Wesentliches in der deutschen Geschichtsschreibung äh einigermassen daneben ist.

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Ich verrate aber freimütig: Gespannt bin ich den Ausführungen gefolgt.

Ich kann mir hingegen leicht vorstellen, dass Mensch, der die einzelnen aufgeworfenen Themen noch nie beackert hat, gnadenlos überfordert ist und nur sagen kann: „Iss ja nua alled verrückt.“ Beispiel. In einem Nebensatz erwähnt Thiers, dass die Zerstörungen in Fukushima durch A Waffen erfolgt seien. Für jemanden wie mich, der vor mehreren Jahren alles mir Erreichbare über Fukushima gelesen hat, klar wie Wasser, denn mir ist die Tatsache längst bekannt: Künstliches Beben für Tsunami als Scheinursache für die Katastrophe über die Bühne ziehen, Zerstörung in der Tat durch seltsam überdimensionierte „Ueberwachungskameras“, welche explodierten.

Jau, so ist für mich ist das Allermeiste logisch, passt in mein derzeitiges Weltbild, und, hehe, das Beste dabei ist: Ich höre begeisternd viele mir bislang unbekannte ergänzende Details. Details? Urgründlich Wichtiges.

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Eingereicht von jpr65

Thom Ram, 16.08.07

 

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Wir sind von Lügen umgeben

von Angela 13.08.2019

Kindern wird ständig eingeprägt, dass sie immer die Wahrheit sagen sollen, nichts sei so schlimm wie eine Lüge. Aber wie sieht es bei uns Erwachsenen damit aus?

„Das Erste, was im Krieg stirbt, ist die Wahrheit“, so sagt man. So ist es immer gewesen, aber diese Aussage trifft nicht nur auf Kriegsberichte zu. Auch im alltäglichen Leben regiert die Lüge. Allen voran verbreitet die Presse ihre Halbwahrheiten und Lügen. Falschmeldungen verbreiten sich schneller, häufiger und weiter als wahre Meldungen, das haben Beobachter nachgewiesen. (mehr …)

Plauderplauder / Begegnungen

Eigentlich ist das nicht Plauderplauder, sondern lebenswichtig. Wie begegnen wir uns untereinander.

Bin grad in einem 6000 Seelendorf auf den Philippinen. Date: Reinfall. „Zufallsbegegnung“: Wunderbar. Soweit das Intime.

Latsche da rum. Zweimal geschah Dasselbe. Kam mir ein Pärchen entgegen, beide unter 20, ich lächle sie und ihn leise an, sie lächelt zurück, er strahlt mich an.

Mach dette ma in DACH.

Sitze auf meinem hier niedrigen Hochsitz. Ja, des Abends natürlich. Allgemein: (mehr …)

Quo vadis, Deutschland? / Etwas sehr sehr Gutes

Quo vadis, Deutschland?

Ich gebe offen zu. Gestern hat es mich durchgeschüttelt. Es ballten sich in mir drei simple Botschaften. Solltest du schlecht drauf sein, guter Leser, so hüpfe bitte direkt auf „Etwas sehr sehr Gutes“. (mehr …)

Kirill Petrenko / Neuer Chefdirigent der Berliner Philharmoniker

Ich habe es verschlafen. Sir Simon Rattle verlässt das stolze Schiff, Kirill Petrenko wird sein Nachfolger.

Draufgekommen bin ich, als ich das Interview der liebreizschönen Welterstklassepianistin Yuja Wang reinzog, aufgenommen in der Schweizer Stadt meiner Wahl, in Luzern, am sagenhaften Vierwaldstättersee gelegen, da die Yuja, hihi, in neuem knabenhaften Outfit, sich äusserte, (mehr …)

Postkasten 22

Es eilt die Zeit im Sturmeschritt,

und so teilet man mir mit,

dass der alte Kasten volle sei,

Hilfe bietend eile ich herbei.

 

Neuleser!

Der Postkasten ist gedacht für willkürlichen Einwurf x eines Themas, welches dich beschäftigt.

Entspinnen sich Diskussionen – schön. Wenn nicht, dann nicht, no Problem.

Thom Ram, 24.07.07

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Ablehnen, ignorieren, eingehen / Bumi bahagia-Begegnungen

Ausser dann, wenn ich mal schlecht drauf bin, interessieren mich Menschen. Ich suche Blickkontakt. Ich suche Kontakt. Von Gesprächen ist hier nicht die Rede. Die Rede ist von den kleinen Begegnungen, beim Joggen, beim Pizzabäcker, in der Werkstatt, an der Bar, irgendwo. Mensch kommt näher und entfernt sich. Was passiert im kurzen Moment, da er nahe ist? (mehr …)

Gott ist ein Büffel / mit vier Hörnern

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Einfach nur köstlich. Weisheit…in Humor verpäckelt.

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Sadhguru lerne ich erst neuerdings kennen. Er sieht aus wie ein Guru (daran könnten von Gurus gebrannte Kinder Anstoss nehmen). Und er entpuppt sich mir als echter Guru, nämlich als nichtguruistischer Guru.

Hä? Nichtguristisch? (mehr …)

Harvard – Befreie dich von deinen genetischen Mustern.

Interessant und bedenkenswürdig, was der Mann erzählt, wahrlich. Transponiert würde ich sprechen von innerer Freiheit, von Unabhängigkeit von Verhaltensmustern, von Reinigung unserer Kanäle zu Intuition und höheren Bewusstseinsebenen.

Er formuliert es anders, spricht zudem von mehr als nur „es bitzeli sich ändere“. Da geht es ans Eingemachte! Anregend!

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Eingereicht von Mujo.

Thom Ram, 17.07.07 (mehr …)

Probier’s mal aus! 1

Ein Beitrag von Luckyhans.

03.07.07

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Probier’s mal aus! 1

(LH) Einer der Leser-Vorschläge zur Verbesserung unserer Kommunikation bestand darin, Tips und Hinweise mit einzubeziehen, die jeder im täglichen Leben anwenden kann, damit mensch besser mit allen Problemen zurechtkommt. Ein paar solcher Ideen sollen nun nachfolgend dargelegt werden, die jeder für sich annehmen kann – oder auch nicht, die er ausprobieren kann und, wenn es ihm gefällt, übernehmen und verbreiten.
Die Chance auf positive Veränderung ist immer gegeben… 😉
Luckyhans, 9.4.2019
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Lachen ist gesund – aber lachen anschaun auch

Daß lachen gesund ist, weiß eigentlich jeder – die physiologischen (also rein körperli­chen) Wirkungen sind sogar von der Schulmedizin hinreichend gut erforscht. Beim Lachen wird der Zwerchfell heftig „erschüttert“, was zum Lösen von Verspannungen führt und die inneren Organe sanft „massiert“.
Es sollte also jeder mindestens einmal, besser mehrmals täglich, möglichst laut lachen.

Wie das am besten zu bewerkstelligen ist, darf jeder für sich individuell herausfinden.

Im einfachsten Falle kann das ein gekauftes Witzbuch sein, wo man zum Frühstück „den Witz des Tages“ herausliest, den man dann irgendwem – dem Kollegen auf Arbeit, einem Unbekannten in der Straßenbahn oder dem Nachbarn im Hausflur – erzählt.
Auch im Weltnetz gibt es diverse Humor-Sammlungen: vom „Sender Jerewan“ bis „Klein-Fritzchen“…
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Krieg und Frieden / Neues Zeitalter / Eine Botschaft

Die Botschaft passt nahtlos zu meinem Essay „Krieg“.

Krieg wird nicht dadurch vermieden werden, dass man Hauptkriegstreiber hinwegfegt. Fegt man sie hinweg, entsteht ein Vakuum, und genau gleiches Gesindel wird die leeren Sitze wieder einnehmen.

Ja, und nun? (mehr …)

Walter Röhrl

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Auch heute etwas, was vielleicht ausserhalb von bb zu liegen scheint,

eine sehr gut gemachte Biografie des Walter Röhrl.

Senkrecht, ehrlich, geradeheraus, knorrig, diszipliniert, exakt, selbstkritisch, selbstreflektierend, verantwortungsbewusst, dienstbereit, freundlich.

Wenn ich die hier spontan aufgezählten Eigenschaften nachlese, so … äh …

könnte es sein, dass Walter Röhrl ein im besten Sinne typisch Deutscher ist? (mehr …)

Erinnerung der Zukunft / Völkerfreundschaft über Fussball

„Es ist die ungewöhnliche Geschichte eines deutschen Studenten, der in China ein Auslandsstudium aufnahm und sich ohne Fußball sehr langweilte. Am Ende wurde er zum Gründer einer millionenschweren Fußball-Liga. Das russische Portal sports.ru berichtet über diese Wahnsinnsgeschichte.“

Die ganze Story hier, in Sputniknews.

Schön. Gut. Toll! Da geht es um Fussball, das ist gut, doch geht es um sehr viel mehr. Es geht darum, was ein Mensch, der eine Vision zielstrebig verfolgt, erreichen kann, es geht darum zu beobachten, wie eine gute Sache, der vorerst Skepsis entgegenschwappt, zum Durchbruch kommen kann, und es geht darum, wer in dieser Mannschaft zusammen spielte: Männer aus vielen Herren Ländern, nicht eingekaufte Profis, sondern Männer, welche einfach spielen wollten, inklusive ehemalige chinesische Nationalmannschaftsspieler.

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Erinnerung an die Zukunft? Ja, das ist Zukunft gestaltende Musik!

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Thom Ram, 21.06.07

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Wissen, Weisheit, sprühendes Leben / Rüdiger Dahlke bei Heiko Schrang

Welch Feuerwerk!

Text zum Interview:

Ich hatte die Ehre, Dr. Rüdiger Dahlke in meinem Format Schrang TV Talk zu Gast zu haben. Für viele gilt er als einer der ganz Großen der Alternativmedizin. Seine Bücher, wozu unzählige Bestseller wie „Krankheit als Symbol“ und „Krankheit als Weg“ gehören, gelten heute als Standard-Werke bei vielen Ärzten und Therapeuten. Er spricht über die Schicksals- und Lebensgesetze, von denen wir alle betroffen sind. In diesem Zusammenhang sagte er: „Ich habe immer mehr Filme verschrieben als Pharmaka“. (mehr …)

Mozart KV 488 / Zur Erinnerung

nein, nicht zur Erinnerung an Vergangenes, ja, zur Erinnerung an Aktuelles.

Unser Einer ist gedanklich und empfindungsmässig durch Höllen der Vergangenheit geschritten, und unser Einer weiss vom teils offensichtlichen, teils geheim gehaltenen Elend auf der Erde der heutigen Zeit.

Es ist angesagt, dass ich mich erinnere. Erinnere und verinnere das Andere. Das Gute, Schöne, Produktive, in meinem Sinne Zukunftsweisende.

Ich erinnere und verinnere: (mehr …)

„Also, was ist, Wladimir?“ / Der Tausch

Endlich ma wieder wadd Lustigered.

Thom Ram, 13.06.07

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Der Tausch

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Francis Poulenc / Concerto for Two Pianos and Orchestra

Oh, Ueberraschung für mich. Hatt ich nicht gekannt, diesen Poulenc – wo ich sein Orgelkonzert*** doch damals mehrere Male gespielt hatte.

***Die hier verlinkte Wiedergabe des Orgelkonzertes ist mir etwas zu kaltschnäuzig und zu wenig romantisch gespielt. Doch könnte das Notenbild bei erstmaligem Hören hilfreich sein 🙂

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So, nun aber zum Konzert für zwei Pianos und Orchester!

Ha, Poulenc pur! Sinnlich. Sehr sinnlich. Tolles Orchester, und die beiden Jungs, na ja, absolute Welt – top – Spitze.

Diese Musik holt mich von meinem eben gerade erlittenen Entsetzen (CO2 Terror und Idiotenausgeburt E-Auto mit Batterie) runter.

Danke, Musiker!

Thom Ram, 12.06.07 (mehr …)

Plauderplauder / Steinharte Pfingsten

Schweizer Jünglinge wünschen sich der Tage „Steinharte Pfingsten“. Ich anal üsiere nicht. Ich bin 70 und mache mir da schon ma ernsthaftere Gedanken. (mehr …)

Blinder autodidaktischer Gitarrist

Sagt mir mehr als so mancher Haydn und Tschaikowsky.

Fund von Palina.

Thom Ram, 07.06.07 (mehr …)

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