bumi bahagia / Glückliche Erde

Archiv der Kategorie: Froh und frei

WTP/9 We The People / Karma is a bitch / Stichtag 1.1.2019 / Militaer Tribunale

Ulrich S. 14.12.2018

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Und die Dinge nehmen wohl doch ihren Lauf! So zeigte ein braver deutscher Youtuber auf ein Faktum der executive order 13825:

And things are taking their course after all! So a good German Youtuber pointed to a fact in the executive order 13825:

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Sec. 3. (a) Pursuant to section 5542 of the Military Justice Act of 2016 (MJA), division E of the National Defense Authorization Act for Fiscal Year 2017, Public Law 114-328, 130 Stat. 2000, 2967 (2016), except as otherwise provided by the MJA or this order, the MJA shall take effect on January 1, 2019.

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Plauderpauder / English lessons in Pondok Ram

Pondok – Huette

Ram kennst du ja.

Die meisten Kinder wachsen in Indonesien zweisprachig auf: Muttersprache plus die Einheitssprache „Indonesisch“. Viele Kinder sind darueber hinaus  Sprach – lern – begierig, und so dachte ich mir, ich biete Englischkurse fuer Anfaenger an.

Profit fuer mich! Ich bin gezwungen, viel selber zu lernen, in beiden Sprachen, und dies in gemaechlichem Tempo, sozusagen von Lektion zu Lektion. (mehr …)

Kleine Feuer / „Einen aufgeschobenen Kaffee, bitte.“

Ein froher, herzwaermender Pulsbeschleuniger, eingereicht von Hilke, gefunden in Die Stunde der Wahrheit.

Thom Ram, 12.12.06

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„Einen aufgeschobenen Kaffee bitte“

Armer.Mann.Kaffee

Quelle: Facebook-Gruppe „Kooperation statt Konkurrenz“

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Von Vico Blötz

Ich betrat ein kleines Kaffeehaus mit einem Freund von mir und wir gaben unsere Bestellung auf. Während wir zu unserem Tisch gingen, kamen zwei weitere Personen rein. „Fünf Kaffee bitte, Zwei für uns und drei aufgeschoben“. Sie bezahlten die Rechnung, nahmen die Zwei und gingen.

Ich fragte meinen Freund: „Was sind diese „aufgeschobenen“ Kaffees?“
„Warte und siehs selbst“

Mehr Personen kamen ins Kaffeehaus. Zwei Mädchen bestellten jeweils einen Kaffee, bezahlten und gingen wieder. Die nächste Bestellung war für sieben Kaffees von drei Rechtsanwälten – drei für die und vier „aufgeschoben“.

Während ich noch immer darüber rätselte, was denn diese „aufgeschobenen“ Kaffees bedeuten, genoss ich das schöne Wetter und die tolle Aussicht auf den Platz vor dem Kaffeehaus.

Plötzlich kam ein Mann in heruntergekommenen Kleidern, der aussah wie ein Bettler, ins Kaffeehaus und fragte höflich:

„Haben Sie einen aufgeschobenen Kaffee für mich?“

Es ist ganz einfach, Personen zahlen im Voraus für einen Kaffee, der für Jemanden bestimmt ist, der sich kein warmes Getränk leisten kann. Diese Tradition mit dem aufgeschobenen Kaffee stammt aus Neapel und hat sich im Laufe der Zeit über die ganze Welt ausgebreitet.

An manchen Orten kann man nicht nur aufgeschobene Kaffees bestellen, sondern sogar belegte Brötchen oder ganze Mahlzeiten.

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Ich rege an, diese Kunde zu verbreiten.

Thom Ram

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Zum Sonntag / Das Krokodil / Mein Freund

Der Film zeigt, wie es sein soll. Und wie es sein wird.

Ich habe in mir Reste von Urängsten gegenüber Raubtieren im Allgemeinen, gegenüber Reptilien im Speziellen. Ich will sie abbauen. Der Film wird mich in Zukunft dabei begleiten.

Eso ein.

Durch Denken und Handeln der Menschheit wurden Tiere untereinander und auch für den Menschen gefährlich. Im irdischen Paradies lebt männiglich von kosmischer Energie, zum Zahn- und Gaumenspass ergänzt mit guten Früchten der Erde.

Wir führen diese Zustände wieder ein. Es sind Zeichen zu sehen. 

Eso aus.

Herzensgruss in die Runde, und dank den Kroko-Freund-Pionieren!

Thom Ram, 08.12.06 (mehr …)

Alleinsein / Der Weg in die Tiefe

Wertvolle Gedanken von Angela.

Thom Ram, 06.12.06

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Alleinsein, – der Weg in die Tiefe

 

Reinhard Mey schrieb 1990 ein vielgespieltes Chanson „Allein“ und löste damit bei etlichen Menschen ein Gefühl der Beklemmung aus.

Erinnerte es doch allzu sehr an etwas, was fast jeder gerne verdrängen würde, die Angst vor dem dem Alleinsein, – worunter man etwas ganz anderes verstand, nämlich Einsamkeit, –  und dem näher rückenden Tod. Doch entgehen können wir weder dem einen, noch dem anderen,  der Tod wird uns eines Tages ereilen.

„Wir werden allein geboren und wir sterben allein“  – auch das ist etwas, was unvermeidlich ist und sein wird.

Ist es da nicht sinnvoll, „zu sterben, bevor wir sterben“, d.h. in die eigene Tiefe zu gehen, um unseren unsterblichen Wesenskern zu entdecken?
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Postkasten 17

Die Postkastenfabrik macht enorme Umsätze,

obschon jeder einzelne Kasten schön handgemacht und entsprechend sauteuer ist.

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Hinweis / Advertisement / Avis / Pernyataan

Die neuesten Modelle, alle gelb, wie in der PTT Schweiz üblich, verfärben sich für die Dauer von einer Minute automatisch auf Schwarz, wenn ein lausig verfasster Brief eingeworfen wird.

Die Technik basiert auf einer Verflechtung von Elektronik mit Gedankenwelten.

Noch bleiben Autoren alle anonym, doch erwägt die PTT-bb Generaldirektion,

Autoren besonders durchdachter Beiträge namentlich zu erfassen und an den PP (Positiv-Pranger)zu stellen.

Vorbereitungensarbeiten für den PP sind im Gange.

Für die PTT-bb Generaldirektion,

05.12.06, gezeichnet

Thom Ram

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Hier

findest du die alten Postkästen.

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Drei unmögliche Verwirklichtkeiten / Neue Zustände

So etwas verdreht der Titel, so etwas verdreht der Inhalt.

Scheint meinem gegenwärtigen Zustande*** geschuldet zu sein. Wandele grad der Tage, leicht erstaunt, zwischen Traum und der mir und uns allen bekannten Tagesrealität.  (mehr …)

NWO/6 Papa NWO bites the dust / G.H.W. Bush tritt zum passenden Zeitpunkt ab

Ulrich S. 02.12.2018

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Muss ich da noch viel schreiben heute? / Is there much to write for me today?

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Mit dem aktuellen Nachruf der American Intelligence Media hatte ich ein wundervolles Frühstück zum ersten Advent. Und hier versprochen! Hoch und Heilig! In den nächsten Tagen, werde ich eine knackige Zusammenfassung schreiben zu Mr. NWO-Evil.

With the current obituary of the American Intelligence Media I had a wonderful breakfast for the first Advent. And here I promised! High and holy! In the next days, I will write a crisp summary to Mr. NWO-Evil. 

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Eine geradezu heilige Pflicht! Wie ihr hochgeschätzten Leser wisst, habe ich die ausführliche Zusammenfassung der AIM des wesentlich umfangreicheren Heidner Reports zu 911 Wort für Wort in 12 Teilen übersetzt. Links ganz unten!

An almost sacred duty! As you know, I have translated the AIM summary of the much more comprehensive Heidner Report on 911 word for word into 12 parts. links at the end below

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Hier möchte ich noch als historischen Leckerbissen beifügen, dass G.H.W. Bush 1972 einer der ersten Botschafter in China war … als aktiver Top CIA Mann!

Here I would like to add as a historical delicacy that G.H.W. Bush was one of the first ambassadors in China in 1972 … as an active top CIA man!

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WTP/2 We The People / sealed indictments /versiegelte Anklagen

Ulrich S. 24.11.2018

 

Auch wenn die Liste schon fast einen Monat alt ist, so zeigt sie doch das ganze Ausmass des Wahn-Sinns!

Even though the list is almost a month old, it shows the full extent of the madness!

 

Fragt sich nur, wann geht die Show los? Bier habe ich schon länger kaltgestellt und die weltbesten Kartoffelchips liegen ebenfalls versiegelt (!) im Schrank.

The question is, when does the show start? I’ve been keeping an organic beer cold for quite some time and the worlds best potato chips are sealed (!) on the shelf.

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Plauderplauder / Gespräch mit Mister John

Mister John ist gross, bärtig und Australier. Und heute ist er mein Aufsteller des Tages.

Mister John ist mein Nachbar, und heute haben wir erstmal ausgiebig gequatscht zusammen. Irgendwann landeten wir bei nein iih lewen.

Da liess er seinem Ffferd die Zügel, gab ihm die Sporen und in lauten Schwällen kam’s.

9/11? Aahahahahahahaaa. Damned Bulshit. Er sei Ingenieur, mit drei Abschlüssen, wobei sein Spezialgebiet Materialkunde, darinne Spezialgebiet Metalle seien. Da sei er eine damnishd Koryphäe.  Als er die Flugzeuge in den Twins verschwinden sah, habe er ausgerufen wie ein Wald voll Affen, das sei absolut idiotischer Fake, completely crasy, eine Aluröhre durchschlägt mehrere cm dicke Stahlträger, um ein Haar hätte er den TV ausm Fenster geschmissen, als er das sah und in Form von „Nachrichten“ „verseriösisiert“ bekommen habe.

Und er legte weiter auf laut, in sonem australier Englisch: (mehr …)

Zum Sonntag / Fazil Say

Neuentdeckung.

In meinem Ohr schafft er das absolut Unglaubliche. Er toppt Haskil, Argerich, Horowitz, Lang Lang und die ganze Bande der leuchtendsten Sterne. Du schüttelst begreiflicherweise ungläubig den Kopf. Horche selber, bitte, ich hänge unten drei seiner Interpretationen an!

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Nicht genug damit!

Heute sehe ich, dass er auch Komponiert. Nicht zu fassen. Ein zweites Unmögliches vollbringt er. Er, der Zeitgenosse, schreibt eine Symphonie, welche Klassik, Moderne, westliche und östliche Musik in sich vereint, für mich neue Musik, für mich auf Etage der Symphonien unserer Grössten.

Mannmann, unsere Brüder Bach, Mozart, Beethoven, sie schauen vom Himmel und lächeln beglückt.

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Tüpfelchen auf dem i: (mehr …)

Das Wildgans – Prinzip leben / Einladung an Leser

Neuleser!

Das Wildgans – Prinzip, erdacht vom mittlerweile verstorbenen Hans Steinle alias Ohnweg ist eines der Kernstücke von Blog bb.

Kürzestmögliche Zusammenfassung des Buches:

Eine Wildgans sichtet Futter. Schnell verschlingt sie es, damit die anderen Wildgänse es ihr nicht wegschnappen können. Laut ruft sie ihre Genossen her, auf dass sie sich den Fund teilen!

Konkreter:

Menschen verrichten, was sie gut können und gerne machen. Sie nehmen dafür keinen Lohn, nicht der Bauer, nicht der Bäcker, nicht der Schreiner, nicht der Heiler, nicht der Verwalter, nicht der….., keiner nimmt Lohn. Jeder tut das während täglich 4 Stunden, 6 Tage pro Woche.

Jeder nimmt dankbar, was er zum Leben benötigt, ohne etwas dafür zu bezahlen, den Apfel, das Brot, den Mantel, den Cement, den Tisch, die Zahnbürste, das Buch, den……..

Ohnwegs Buch zeichnet diese zukunftsträchtige Vision im Detail.

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Leserin Diana lebt nach diesem Prinzip, weitgehend, auch heute schon. Ich gebe Diana das Wort!

Thom Ram, 15.11.06

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Das Wildgans-Prinzip Leben

Autorin: Diana. (mehr …)

Leben ohne Geld / Das Wildgans – Prinzip

Die Wildgans, welche Futter findet, stürzt sich darauf und verteidigt es gegen Artgenossen.

Voll falsch !!!

Die Wildgans, welche Futter findet, macht ihre Artgenossen auf die Quelle des Ueberlebens aufmerksam!!!

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Hans Steinle, Alias Ohnweg, zeigt, wie wir ohne das zu Unheil verführende Medium Geld sehr wohl und sehr froh leben können – so wir es denn wollen.

Es sind Entscheidungen. Es geht darum: Will ich geben oder will ich nehmen.

Nehmen ist voll in Ordnung! Aber Raffen ist nicht Dasselbe. Heute wird gerafft, und Hand auf’s Herz, was machst du lieber? Geben oder nehmen?

Ich behaupte:

Im Grunde deines Herzens gibst du gerne.

Und ich postuliere:

So wir uns mit unseren Herzen verbinden, dann nehmen wir gerne, klar! Und wir geben noch viel lieber!

So wir gerne nehmen und noch viel lieber geben, ja, was entsteht denn dann? Dann entsteht Ueberfluss an Allem, was wir und unsere gesamten Brüder und Schwestern Tiere und Pflanzen und unserem Auge nicht sichtbaren Wesenheiten auf unserer lieben Erde zu würdig frohem Leben benötigen.

Dank an den Autor Ohnweg!

thom ram, 14.01.2014

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Blog bumi bahagia freut sich und fühlt sich geehrt, den Ausfluss lebenslanger Erfahrung und lebenslangen Nachdenkens von Autor Ohnweg verbreiten zu dürfen.

Die Vision von Freund Ohnweg ist der Same für menschenwürdiges Leben.
Je mehr Menschen die Vision HEUTE DENKEN, desto schneller wird sie sich gänzlich entfalten.
thom ram, 02.06.2014
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Das Wildgans-Prinzip

Die Alternative für das Geld
Der Wegweiser zum Garten Eden
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Seiten                               76
Wörter                       41.556
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Inhalt
1.       Einleitung
2.       Allgemeine Kritiken zum jetzigen Geldsystem
3.       Die drei wichtigsten Grundregeln im Wildgans-Prinzip
4.       Auswirkungen des Wildgans-Prinzips
5.       Aufgaben der Entscheidungsträger/innen
6.       Das Wildgans-Prinzip in modernen Zivilisationen
7.       Das Wildgans-Prinzip in der ArbeitsWelt
8.       Bodenreform im Wildgans-Prinzip
9.       Das Sozialsystem im Wildgansprinzip
10.       Die Familie im Wildgans-Prinzip
11.       Der öffentliche Verkehr im Wildgans-Prinzip
12.       Das Schulsystem im Wildgans-Prinzip
13.       Die Erziehung im Wildgans-Prinzip
14.       Sex im Wildgans-Prinzip
15.       Die Sprache Gottes
16.       Der Instinkt
17.       Die Religionen im Wildgans-Prinzip
18.       Die Göttlichen Moralprinzipien
19.       Ernährung im Wildgans-Prinzip
20.       Die LandWirtschaft im WildgansPrinzip
21.       Die Lebensmittel- und WarenVerteilung
22.       Das Tischlein deck dich Verfahren
23.       Das menschliche Miteinander im Wildgans-Prinzip
24.       Der Sport im Wildgans-Prinzip
25.       Die Freizeit im Wildgans-Prinzip
26.       Werbung im Wildgans-Prinzip
27.       Informationssystem im Wildgans-Prinzip
28.       Einführung des Wildgans-Prinzips
29.       Materielle Belohnungen im WildgansPrinzip
30.       Die Neuverteilung im WildgansPrinzip
31.       Verwalten von Sachwerten im WildgansPrinzip
32.       Vertrauen im WildgansPrinzip
33.       Das Geben und Nehmen im WildgansPrinzip und zum
34.       Vergleich im Kapitalismus
35.       Nutzen des WildgansPrinzips für die grosse Masse der Unterprevilegierten
36.       Nutzen für die Mittelschicht
37.       Nutzen für die Oberschicht
38.       Nutzen für die Führungsschicht
39.       Nutzen für die sogenannten Aussenseiter
40.       Kriminalität im Wildgans-Prinzip
41.       Angst im WildgansPrinzip
42.       Erkenntnissuche im WildgansPrinzip
43.       Das Positive denken
44.       Erfahrung
45.       Reinkarnation
46.       Macht der Gedanken
47.       Geben, Nehmen und Besitz allgemein
48.       Das Militär und die Polizei im WildgansPrinzip
49.       Das Gesundheitsystem im WildgansPrinzip
50.       Die Vielfalt im WildgansPrinzip
51.       Die Architektur im WildgansPrinzip
52.       Energiesysteme im WildgansPrinzip
53.       Die Wissenschaft im WildgansPrinzip
54.       Das Wasser im WildgansPrinzip
55.       Manipulation
56.       Haustiere im WildgansPrinzip
57.       Die Tiere
58.       Die Beeinflussung der Zukunft
59.       Der Glaube
60.       Tätiges Leben
61.       Das Geben
62.       Karma
63.       Ballast abwerfen
64.       Der bessere Mensch
65.       Weisheit
66.       Das Altern
67.       Die Verteidigungs- und Ausbreitungsstrategie im WildgansPrinzip
68.       Ablösung der politischen Systeme
69.       Die Gärtner im WildgansPrinzip
70.       Die Arbeiter im WildgansPrinzip
71.       Das Handwerk im WildgansPrinzip
72.       Der produzierende und herstellende Mensch
73.       Wachstum
74.       Infrastruktur in Stadt und Land
75.       Die Balance zwischen Geben und Nehmen
76.       Der Bedarf der Menschen
77.       Die Grundregeln im WildgansPrinzip
78.       Das Regelwerk im WildgansPrinzip
79.       Nachwort

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Friedensnobelpreis für Dr. Daniele Ganser

In der heutigen Zeit, da Politik, Wirtschaft, Juristik, Medien, Medizin (noch) alles durcheinanderwirbeln und am Ende entscheidend Wichtiges auf dem Kopf stehend präsentieren, ist die Nachricht, dass Daniele Ganser öffentlich geehrt wird, zwei Ausrufezeichen wert!!

Ausrufezeichen 1 dafür, dass mal nicht ein Kriegsverbrecher (wie Obama) einen noblen Preis erhält,

Ausrufezeichen 2 dafür, dass ein Mensch damit bedacht wird, der es wahrlich verdient hat.

Treffend wird Gansers Wirken in Wir sind Eins kommentiert.

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Von Petra per Mail eingereicht.

Thom Ram, 14.11.06 (mehr …)

Sandmännchen / Gen der iss muss

Also ich habe das vielleicht falsch geschrieben, ich höre Gen der iss muss, aber vielleicht ist das nicht richtig geschrieben. Ich war nur ein Jahr in der Schule, und die hat mir nicht so gut gefallen, und dann bin ich weggegangen. Und seither wohne ich bei Bossi, und weil es mir bei Bossi gut gefällt, bin ich immer noch bei Bossi. Der ist lustig und komisch.

Heute kam ich nach Hause, und der Bossi auch. Da latschete er wie so oft in unserem Gehäuse rum und blabberte vor sich hin. Er war heiter und lustig. Und er sagte immer wieder Gen der is muss. Also ich sage jetzt, was ich gehört habe, was Bossi sagte.  (mehr …)

„Walk away“ / Interessante Töne aus den Staaten // Individuals Join Together to ‘Walk Away’ From Democratic Party

…so Vieles in diesem Artikel kömmet mir seltsam vertraut vor.

„Weggehen?“

War da nicht was mit „Ich verlasse meinen Platz in der Machtpyramide“,

mit

„eigenverantwortlich froh und frei neu gestalten“?

Die andere Richtung.

Na ja, von einer Partei wegzugehen, das bewirkt kaum was.

Doch sind da Töne zu vernehmen, die gehen über das Bespielen der Parteiengitarren hinaus.

Thom Ram, 08.11.06

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Original in Englisch in der Epoch Times. (mehr …)

Boskop statt Tränen

Boskop Apfelbaum

Per Mail eingesandt von Angela.

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Erwin Thoma / Ken Jebsen / Holz / Natur / Mensch / Zukunft

Gespräch auf höchstem Niveau von Konstruktivität.

Jeder, der sich für Wohnen, Hausbau, Holz und Nachhaltigkeit interessiert, der sich mit der Natur verbunden und seinen Enkelkindern verpflichtet fühlt, wird reich bedient.

Für so Manchen, der schon Vorträge von Erwin Thoma gehört hat, ist eine Ueberraschung parat. So Mancher denkt sich: Gut und schön, doch nur Millionäre werden sich ein Haus leisten können, welches nach den Erkenntnissen von Thoma gebaut ist.

Irrtum. Ein 100m2 Häusecke kommt, schlüsselfertig, auf 200 bis 250Kilo Euros. Und der Besitzer hat danach kaum Betriebskosten. Und das Haus wird hunderte von Jahren alt. Und das Holz wird auch bei Abbau (nicht Abriss!) in 300 Jahren geeignet für einen Neubau sein. So ist das mit dem Mondholz, welches mit Sachverstand verarbeitet wird.

Haa, einfach selber reingehen und diesen beiden Obervitalen Herren lauschen!

Eingereicht von Webmax.

Thom Ram, 06.11.06 (mehr …)

Volkslehrer Nikolai und Heinz-Christian Tobler / Männer / Tugenden

 

Von den Tugenden.

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Zwei Männer.

Ein Hochgenuss.

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Eingereicht per Mail von Irene.

Thom Ram, 30.10.06 (mehr …)

Etwas Abstand / Und etwas Musik

Mein gesundes Naturell nimmt der Tage etwas Abstand von der Bloggerei. (mehr …)

MM1 magic moments

MM1 magic moments

24.10.2018 Ulrich S.

Ihr lieben Leser von BB Bumi Bahagia kennt mich bisher als Ulrich S. und meine bilingualen Artikel zum abgründigen Tun der kriminellen Kabal bzw Kabalen bestehend aus mächtigen superreichen Gruppen, Familienclans, Adeligen, Blutlinien etc.

Heute gibts was komplett Anderes. Und damit zeige ich auch erstmals meine andere Seite.

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Wie der Sammler zur Linde kam

Eine Parabel.

Autor: Volli.

Meine Frage in die Runde: Wer ist der Wanderer?

Thom Ram, 23.10.06

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Eine Parabel.

Autor: Volli.

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Wieder kommt er in ein Dorf, so wie auch gestern und vorgestern und noch davor. (mehr …)

M.W.Göller / Träume / Was bedeutet was?

Mit Vergnügen mache ich wieder einmal auf MWG aufmerksam. MWG heisst  vielleicht „Musikwandelgeist“ oder „Mietwagengurke“,  bedeutet aber in der Hauptsache Magnus Wolf Göller.
Nicht gewusst? Büldungslücke.
Er gehört zu den Unmöglichen, welche man nicht in Stromlinienform gebracht hat, Kategorie Vollidiot und Ludwig der Träumer, die immer etwas Anderes sagen als man sagen sollte.
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Mit seiner freundlichen Erlaubnis gebe ich hier eine kleine Kostprobe aus Magnussens neuem Blog, den Du, guter Leser, hier anklickern kannst, den Blog, den Magnus wohl nicht.

Thom Ram, 21.10.06 (mehr …)

Essay / Mein Lebensplan / Meine Freiheit

A) Lebensplan gibt es nicht.

Somit habe ich in meinem Leben alle Möglichkeiten offen. Ich kann zum Verbrecher oder zum Wohltäter mich mutieren. Ich kann Berufe wechseln beliebig, Partnerin wählen frei aus den 30 Milliarden Frauen der Welt, ich kann…eigentlich einfach alles frei wählen.

B) Lebensplan gibt es.

Hm. Blöd. Heisst doch (und das meinen Viele, wenn sie etwas von „Lebensplan“ hören), dass somit alles vorgezeichnet ist? Wirklich blöd. Ich spule also einfach mein vorgegebenes Programm ab? (mehr …)

Zum Sonntag / Vergnüglicher Test

Eingereicht von Gigi.

Na ja, einige Interpretationen sind ein bisschen gewagt. Trotzdem, mir hat es Spass gemacht.

Thom Ram, 20.10.06 (mehr …)

Mein Herz bedeutet etwas / Des kleinen Mädchens Rede

Den Text zu lesen ist das Eine.

Des Mädchens Körpersprache und Ausstrahlung wahrzunehmen, das ist noch viel mehr.

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„Mama, bist du bereit, mit ihm befreundet zu sein?“

„Ja.“

„Versuche nicht etwas Besseres zu sein, wenn du befreundet sein möchtest.

Ich möchte, dass alles ganz normal bleibt.

Versuche einfach dein Bestes, ich möchte nicht, dass du und mein Dad nach kurzer Zeit schon wieder auseinander gehen. (mehr …)

Wunder 7 / Meteörchen an die Birne

Vorgestern höckelte ich am Strand, betrachtete die grosse Natur und versank in Gedanken.

Zack!

Etwas Hartes, etwas wie ein Stein, ich sah es zu spät um auszuweichen, doch sah ich es in der Millisekunde vor dem Aufschlag anrauschen, etwas knallte mir an den Schädel, von schräg rechts oben, und verpasste mir eine mittelmässig schmerzende kleine Platzwunde, beim Haaransatz.

Unmöglich! (mehr …)

Die 10 Gebote / VI / „Was würde die Liebe tun?“ / The 10 Commandments / VI / „What would love do?“

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Ingrid hat als Lebens – Orientierungs – Stern die Frage „Was würde die Liebe tun?“ vorgeschlagen, dies im Anschluss an unsere Betrachtung der 10 mosaischen Gebote.

Die Frage „Was würde die Liebe tun“? bringt Segen, denn sie weckt unsere Phantasie, unseren Verstand, unsere Intuition und öffnet unser Herz.

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Immer wieder staune ich in mir selbst. Wenn  Aerger und Wut in mir aufwallen und mich frage, was die Liebe tun würde, dann zeigt sich mir immer der beste Weg.

Probiere es aus!

Der Weg, der mir gezeigt wird (den du dir zeigst, lächel) hat nichts gemein mit „sich klein machen und sich ducken“, nein! Im Gegenteil. Kraftvoll, weil zutiefst überzeugt lässt er mich handeln.

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Offenen Herzens lässt uns Ingrid Teil an ihrer Lebensgeschichte haben. Sie ist Zeugnis dafür, wie wir uns befreien und zu uns selber finden können.

„Was würde die Liebe tun“ hat Ingrid begleitet und geleitet.

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„Was würde die Liebe tun“ verstehe ich heute als voll gültigen Ersatz für die 10 Vorschriften im alten Testament.

Ersatz?

Wir haben bei der Betrachtung der Gebote festgestellt, dass sie diabolisch sind. „Du sollst nicht töten“, heisst, kosmisch betrachtet: „Du sollst töten“, denn der Kosmos kennt keine Negation. Negation gibt es nicht. Die 10 Gebote, die waren einer der Max und Moritz Streiche unseres Spezifreundes Jahwe.

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„Was würde die Liebe tun“ ist gültiger Leitstern für bb, für bumi yang bahagia, Erde welche glücklich, für unser morgendämmerndes Neues Zeitalter.

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Ich richte Dank an Ingrid ein zweites Mal, nach 4 Jahren.

Thom Ram, Jan. 2014

Ueberarbeitet 16.09.06

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Was würde die Liebe tun? Teil 1

«Als ein sechsjähriges, blondes Mädchen zum ersten Mal zur Beichte „durfte“, war es verwirrt und traurig. Es hatte nichts zu beichten. Damit sie es richtig macht und um dazu zugehören, hat sie zum ersten Mal bewusst gelogen und beichtete: „Ich habe gelogen“. (mehr …)

Die 10 Gebote / V / Wie Gebote heute heissen könnten

Erwachte Menschen brauchen keine Gebote mehr, denn kein erwachter Menschen übervorteilt, lügt, quält, unterdrückt, oder fügt sonstwie Leid zu. Diese Kategorie von Denken und Handeln kennt der erwachte Mensch zwar wohl, er weiss, dass es das gibt, er weiss, dass er das in sich trägt, und er weiss auch, dass auch er jederzeit in diesem Sinne handeln könnte – nur will er Anderes. Er hat keine Motivation mehr dafür.

Der erwachte Mensch lebt im Hier und Jetzt, und aus dem Hier und Jetzt fliesst natürlich, organisch, lebensbejahend, aufbauend, konstruktiv, intuitiv, kreativ, Glück und Freude bringend das, was im nächsten Moment zu tun ist.

Ein alter Professor pflegte immer mal einzuschieben: „Meine Herren, Gäben ist säliger dänn nähmen.“ Geben ist seliger denn Nehmen. Wie recht hatte er! Für den erwachten Menschen ist es selbstverständlich, dass er gibt, was er hat. Weil das alle tun, herrscht Ueberfluss. (mehr …)

Die 10 Gebote / IV / Die falsche Flagge

Rauschend nähert sich der Segler mit der britannischen Flagge. Im letzten Moment, das Schiff dreht schon bei, wird die Flagge geborgen und die Totenkopfflagge gehisst. Piraten entern, rauben und morden.

Aetsch, angeführt, angeführt.

Falsche Flagge. Neusprech False Flag.

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Jahwes falsche Flagge lautete:  (mehr …)

Wunder 4 / Intuition fährt Yamaha Vixion

Diesen Artikel schrieb ich vor 5 Jahren. Zwischenzeitlich erlebte ich das beschriebene Wunder noch etliche Male. Nota bene. Vor jeder Fahrt, auch bei Kurzsstrecken, gehe ich in mich und ich denke: „Freie Fahrt. Sichere Fahrt. Alle Verkehrsteilnehmer sind meine Freunde.“

Hier ist eine 150er bereits schnell. Ueber 250cc benötig teure Spezialbewilligungen. Autos fahren mit 40 bis 90, halsbrecherische Busse ebenfalls. Man fährt links, wenn nicht links, dann dort, wo Platz grad ist. Strassen haben Löcher. Mal steht eine Kuh im Weg, mal springt dir ein Hund zwischen die Speichen. Es ist fliessender Verkehr. Die Menschen kucken und fahren so, wie es der Situation angemessen ist. D / CH Idiotenregeln für hirngewaschene Robotmenschen braucht man hier nicht.

Zweimal ist es mir passiert als ich Bali – Java fuhr, eine Strecke von knapp 200km. (mehr …)

Leuchtfeuer / Dr. Vandana Shiva / Erhaltung alten Saatgutes // Dr. Vandana Shiva / Conservation of old seeds

…und noch etwas dermassen Herzerfrischendes, auch das muss heute raus!

Thom Ram, 14.10.06

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Palina, welche das Video eingereicht hat, schreibt dazu:

„Toller Bericht. Bin begeistert.
Vandana Shiva ist studierte Quanten-Physikerin und hat ihr Leben der Erhaltung des alten Saatgutes in Indien gewidmet. Hier erzählt sie wie sie dazu kam. Sie hat sich das Wissen dazu selbst beigebracht.
Das alte Saatgut hat viele Vorteile, weil es mit Dürre und Überschwemmungen zurecht kam.
Sie kämpft schon seit Jahrzehnten gegen die Groß-Konzerne, von denen sie sagt, dass diese einen Krieg gegen die Erde führen.
Sie versorgt die Bauern mit kostenlosem Saatgut und hat dazu ein ganzes Netzwerk gegründet.“ (mehr …)

Nicht Bach und Mozart / Nicht Geige und Flöte

Ausflug in die Anderswelt / Eine kleine Naturgeisterkunde von Stefan Schwidder

Eine grosse Freude ist es für mich, dieses wundergute, herzerfrischend schöne Büchlein mit freundlicher Erlaubnis des Autors Stefan Schwidder und des Malers Fritz Gerstandt hier vorstellen zu dürfen.

Es ist Zeit!

Es ist Zeit, dass wir Menschen uns der guten, kleinen, wichtigen Natur-Wesen erinnern.

Es hilft ihnen, es hilft Mutter Natur, und es hilft uns.

Thom Ram, 06.10.06

Einführung: Natur- oder Elementargeister

Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist und
wie viel Pracht in den kleinsten Dingen, in irgendeiner Blume, einer
Baumrinde oder einem Birkenblatt sich offenbart. (mehr …)

„Wie im Märchen aus 1001 Nacht“ / Syrien

Ich bin der Tage in der lustig kirrigen Situation, persönliche Themen bearbeitend und von weltgeschehlichen Informationen tsunamisiert mich zu fühlen, so dass ich zum vorliegenden, mich auf mehreren Ebenen berührenden Bericht keinen Senf aus meiner Tube drücke.
Syrien. 
Wahrlich zurzeit einer der Brennpunkte. 
Doch. 
Etwas Senf muss raus.
Es ist die Rede auch von der schier grenzenlosen Gastfreundschaft der Syrer. 
Dies schmeisse ich an die Adresse Jener, welche rumposaunen, dass jeder Muslim schlecht sei. Weil nämlich der Islam schlecht sei.
Wer behauptet, dass jeder Muslim intolerant sei, ist weder in die weite Welt gereist, noch hat er jemals mit einem Muslim sich ausgetauscht länger denn über eine Cola. 
Wer behauptet, dass jeder Muslim intolerant sei, macht sich zum Werkzeug derer, welche entzweihen wollen, um zu herrschen, ist Diener bewusst oder unbewusst von divide et impera, teile und herrsche, „verfeinde Menschen untereinander und komme als  scheinbar rettender Ordnungsengel“, macht sich zum Werkzeug der Erdenvampire.
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Nun raus aus Kali Yuga, hin zur Morgenröte
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Thom Ram, 05.10.06
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Quelle: Ein Parteibuch
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WIE IM MÄRCHEN AUS 1001 NACHT

Es fühlt sich immer noch so an als wären wir erst vorgestern angekommen, doch mittlerweile haben wir bereits fünf Tage in Syrien verbracht. (mehr …)

Heinrich Heine / Zauberland

Aus alten Märchen winkt es
Hervor mit weißer Hand,
Da singt es und da klingt es
Von einem Zauberland:

Wo bunte Blumen schmachten
Im goldnen Abendlicht’,
Und lieblich duftend glühen
Mit bräutlichem Gesicht;

Und grüne Bäume singen
Uralte Melodein
Die Lüfte heimlich klingen,
Und Vögel schmettern drein;

 


Und Nebelbilder steigen
Wohl aus der Erd hervor,
Und tanzen luft’gen Reigen,
Im wunderlichen Chor;

(mehr …)

Sandmännchen / Glücksfee // Little Sandmen / Fortunateness Fee

Schnell schnell, Bossi macht unten Blumenkistchen aus Holz, da kann ich Dir, lieber Leser, rasch etwas zeigen.

Text in English please see below.

Bossi hat nämlich eine schöne Mail bekommen von unserem guten Pieter, und sicher wird er glücklich lachen, wenn er sieht, dass ich ihm das Einstellen abgenommen habe.

Hmm, darf ich wohl?  (mehr …)

Zum Sonntag / Rückkehr in die Liebe

Autor: Arthos

Quelle: Lebensrichtig

Eingereicht von jpr65

Thom Ram, 29.09.06

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Rückkehr in die Liebe

Arthos über die einfache Geometrie der natürlichen Ordnung, die Fallen des Menschseins, die Lösung aller Probleme und den Weg in die neue Welt. Lebensrichtige Botschaft 245.
Bildquelle: Pixabay / Verbera / CC0 Creative Commons

Heute ist ein guter Tag, um die Strukturen des gewohnten Denkens hinter dir zu lassen, um dich deiner wahren Essenz zuzuwenden. (mehr …)

Bios Logos / Aerzte ohne Pharma // Bios Logos / Doctors without Pharmacie

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Von gutem Freunde im Geiste, von Reiner Niessen in Thailand, habe ich heute die folgende Botschaft erhalten.

Viele von Euch, gute Leser, werden sich angesprochen fühlen. Ich bitte Euch, des Reiners Absicht Vortrieb zu verleihen,

im Dienste schwer kranker Menschen, im Dienste der Gesundheit, zur Verbreitung von Wissen und Können des beispielhaft wirkenden Reiner Niessen.

Thom Ram, 25.09.06

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„Hallo Thomas.
Alles geht einmal zu Ende.
Auch mein Ende kommt unaufhaltsam näher.
Meine Frage an dich wäre Folgende.
Wäre es Dir möglich diesen Aufruf zu verbreiten?
Ich muß einfach alles bis zuletzt versucht haben, das Unrecht ans Licht zu zerren.
Liebe Grüße Reiner

(mehr …)

Das Erwachen oder die Freude der Enttäuschung / Ein Märchen der neuen Zeit

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Guter Leser, dieses Märchen von jpr65 kann ich dir nicht vorenthalten!

Thom Ram, 24.09.06

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Es ist meine Berufung, solche Märchen zu schreiben. 

Aber erst seit 3 Jahren.

Und ich habe diese Geschichten nicht erfunden. Die kamen zu mir, damit ich sie aufschreibe.

Autor jpr65

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— Sie —

Sie wachte auf. Der Hahn hatte seinen Morgengruß an die Sonne gerufen, und das hatte sie geweckt. (mehr …)

Eva Herman / Plädoyer für die Sachsen

So wäre mir der Geschichtsunterricht in der Schule kurzweilig gewesen. Wahrlich.

Hochinteressant, was ich da über Sachsen erfahre, gewürzt mit mich besonders Ankickendem, zum Beispiel wie Diktator Adolf Hitler das historische Bild  des legendären Sachsenanführers Widukind und des Europaeroberers und Romrosettenliebhabers Karl der Grosse manipulierte.

Danke, Eva Herman, Sie grosse gute Frau!

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Eingereicht von Palina.

Thom Ram, 24.09.06 (mehr …)

Sandmännchen / Aquarium, Ententeich und Bilderrahmen

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Lieber guter bb-Leser, ich bitte um Entschuldigung, dass ich so lange nichts habe von mir hören lassen. Es liegt daran, dass ich sehr viel zu tun habe. So viele liebe Menschen haben schlechten Schlaf. Früher konnte ich meinen Rundgang machen und gegen zwei Uhr in der Nacht heimkehren und schlafen. Wenn ich dann um acht Uhr aufstand, war ich frisch und hatte viel Zeit, um die Blumen in Bossis Garten zu betreuen und Bossi beim Arbeiten zuzuschauen. (mehr …)

Gemälde von Angela III/III / Wolfs Märchen // Pictures by Angela III/III / Wolf’s fairy tale

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Ein nettes Detail erzähle ich.

Ich kämpfe immer noch mit Windows und den zwei komputerinternen Speichern, habe Mühe mit Ordnung.

Angela hatte mir 30 Bilder geschickt, und gestern fand ich nur noch ein Dutzend davon. Kleiner Aerger.

Und was?

Einige Stunden später flatterten mir  von Angela noch nicht veröffentlichte Bilder,  mit dem Wunsche verbunden, doch bitte diese Sammlung in III/III auszustellen.

Wieder mal musste ich also keinen Finger rühren, um mein kleines Ungeschick auszubügeln.

Ich nenne das Zusammenarbeit „oben durch“.

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So, lieber Ausstellungsbesucher, hier sind sie.

Danke, Angela!

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Schönes Wochenende!

Thom Ram, 21.09.06

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Leser und Erzähler Wolf

wurde durch die Bilder zu einem Märchen angeregt.

Ich baue es ein.

Danke, Wolf.

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Danke für die märchenhaften Bilder!
Als Kind blätterte ich immer gerne durch die alten Märchenbücher meines Großvaters und schaute mir oft stundenlang die dazugehörigen Bilder an. Mein Großvater arbeitete früher als Hauswart an einer Schule. Nach dem Krieg wurden viele Bücher aus der dortigen Schulbibliothek entfernt, weil man die alten Frakturschriften nicht mehr verwenden sollte. Er nahm damals stapelweise alte Bücher mit nach Hause und rettete sie somit vor dem Feuer des Heizkessels.

Angelas Bilder haben meine Phantasie angeregt. Jetzt habe ich ein kleines Märchen dazu geschrieben.

Wolf

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Es war einmal ein Jüngling, der mit seinen Eltern in einem Haus an der Küste neben einer Flußmündung zwischen den Sümpfen wohnte.

Um das Haus herum gab es viele Tiere, mit denen der Jüngling befreundet war.

Die Tiere schenkten dem Jüngling ihr besonderes Vertrauen, weil er ihnen stets Respekt zollte.

Sie weihten ihn sogar in ihre geheime Sprache ein, sodaß er sich mit ihnen unterhalten konnte.

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Eines Tages kam ein Schwarm Silbermöwen, die neben dem Haus wohnten, von einem Ausflug von der offenen See zurück.

Die Möwen waren ganz aufgeregt.

Sie berichteten dem Jüngling voller Entsetzen, daß sich dort draußen gerade ein fürchterlicher Sturm zusammenbraute. Die Flutwellen würden bestimmt alle Häuser in der Gegend der Flußmündung mit sich mitreißen, sobald sie hier einträfen. Vermutlich würde es noch einige Tage dauern, bis es soweit sei. Doch es gäbe keine Zeit zu verlieren. Alle Bewohner müßten die Gegend sofort verlassen und sich auf der einige Kilometer entfernten Anhöhe in Sicherheit bringen.

Der Jüngling rannte sofort zu seinen Eltern und zu den Nachbarn und überbrachte ihnen die schlechte Nachricht.

Danach stieg er den Dachboden hinauf, um auch die Fledermäuse zu warnen.

Doch die Fledermäuse ließen sich nicht aus der Ruhe bringen. Sie erwiderten dem Jüngling, er bräuchte sich um sie gar keine Sorgen zu machen.

Wenn er jedoch sein Elternhaus retten wolle, dann müsse er so schnell wie möglich mit dem Mond sprechen, denn dieser sei für die Fluten zuständig.

Heute nacht wäre eine besonders günstige Gelegenheit dazu, denn es gäbe Vollmond.

In solchen Nächten sei der Mond draußen im finsteren Wald am besten zu erreichen.

Der Jüngling solle jedoch keine Laterne mitnehmen, denn der Lichtschein der Laterne könnte den Mond verärgern.

Die Eltern hatten dem Jüngling verboten, im Dunkeln ohne Laterne durch die Sümpfe in den Wald hinaus zu gehen.

Deshalb wartete er ab, bis sie eingeschlafen waren.

Dann schlich er sich heimlich davon.

Tatsächlich gab es in dieser Nacht Vollmond.

Doch der Himmel war bewölkt, wodurch man den Mond kaum erkennen konnte.

Nur manchmal schien er kurz durch eine kleine Lücke in den Wolken.

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Der Jüngling gab jedoch nicht auf.

Er setzte sich im Dunkeln hin und konzentrierte sich auf den Mond. Im Stillen bat er ihn um Hilfe.

Plötzlich, nach langem Warten, ertönte eine leise Stimme aus den Wolken.

„Jüngling, ich will dir helfen.

Doch ich kann die Flut höchstens für ein paar Tage aufhalten.

Wenn du euer Haus vor dem Wasser retten willst, dann mußt du dort hingehen, wo das Wasser herkommt.

Folge dem Fluß bis hinauf in die Berge.

Dort wohnt die Wasserelfe in einem Wasserfall.

Sie kann dir weiterhelfen.

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Am nächsten Morgen stiegen die Bewohner der Flußniederung zu Fuß zur Anhöhe hinauf.

Sie nahmen nur ein paar Habseligkeiten mit, da der Aufstieg steil und mühsam war.

Oben auf der Anhöhe angekommen, schauten sie zum Meer hinaus.

Dort sah alles ruhig und friedlich aus.

Die See lag tiefblau vor ihnen und auch am Himmel ließ sich nichts Verdächtiges erkennen.

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Handelte es sich bei der Idylle etwa um die Ruhe vor dem Sturm, oder hatten die Möwen sich gar getäuscht?

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Der Jüngling verabschiedete sich von seinen Eltern und stieg wieder zur Flußniederung hinab.

Am Abend kam er an einem benachbarten Bauernhof vorbei.

Drinnen brannte Licht.

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Der Bauer war geblieben, weil er sein Vieh nicht alleine lassen wollte.

Die ganze Umgebung schimmerte im glutroten Abendlicht.

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Der Fußmarsch am Fluß entlang war beschwerlich, denn es gab dort keine Pfade.

Der Jüngling mußte sich seinen Weg durch das Gelände bahnen.

Bei Sonnenaufgang konnte er in der Ferne zum ersten Mal die Berge erblicken..

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.Am Beginn des dritten Tages zogen schwere Wolken vor der Küste auf.

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 Es wehte ein starker Wind, der die Brandung in der Morgenröte aufbrausen ließ.

Der Fußmarsch am Fluß entlang war beschwerlich, denn es gab dort keine Pfade.

Der Jüngling mußte sich seinen Weg durch das Gelände bahnen.

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Der Jüngling marschierte pausenlos stromaufwärts.

Das Gestrüpp wurde immer dichter.

Auch sumpfige Abschnitte galt es zu durchqueren.

Die Frösche warnten ihn mit ihren Rufen vor besonders gefährlichen Stellen.

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Endlich bekam der Jüngling wieder festen Boden unter den Füßen.

In der Nähe der Berge fiel ihm das Wandern deutlich leichter.

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Inzwischen hatte der Wellengang vor der Küste bedrohlich zugenommen.

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Schließlich erreichte der Jüngling den Wasserfall und brach dort völlig erschöpft zusammen.

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Zwischen dem Rauschen des Wasserfalles vernahm der Jüngling eine seltsame leise Melodie.

War dies etwa der Gesang der Wasserelfe?

Der Jüngling traute sich nicht, etwas zu sagen, denn er wollte den Gesang auf keinen Fall unterbrechen.

Allmählich wurde er schläfrig.

Er bekam Mühe, seine Augen offen zu halten.

Eine leise innere Stimme flüsterte ihm zu, daß er sich nicht mehr zu sorgen brauche.

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Der Fluß war bis zum oberen Rand des Deichs bedrohlich angeschwollen.

Doch weiter kam das Wasser nicht.

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Ein paar Tage später war das Hochwasser verschwunden, und die Bäume fingen an zu blühen.

ENDE

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A nice detail I tell you.

I’m still struggling with Windows and the two internal computer memories, having trouble with order.

Angela had sent me 30 pictures, and yesterday I found only a dozen of them. Little trouble. 

And what?

A few hours later Angela’s not yet published pictures fluttered to me, connected with the wish, but please exhibit this collection in III/III. 

Once again I didn’t have to lift a finger to iron out my little clumsiness.

I call this cooperation „above through“.

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So, dear exhibition visitor, here they are. 

Thank you, Angela!

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Have a nice weekend!

Thom Ram, 21.09.06

Translated with http://www.DeepL.com/Translator

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Gemälde von Angela II/III // Pictures by Angela

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Trilogie

Die Not ist gross, fahl ist der Sonne Schein.

Das Tor der Sterne lockt, komm, komm herein.

Ich finde mich im Paradies, allen Glückes Keim.

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Danke, Angela, für Deine schönen Bilder.

Thom Ram, 20.09.06 (mehr …)

Gemälde von Angela I/III

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Ich liebe sie, die Bilder von Mitstreiterin Angela. Angela begleitet mich und uns auf bb seit fünf Jahren, ist eine der treuen Seelen und offenen Geister hier.

Als Vernissage-Redner darf ich doch den Maler so richtig loben?

Eben!

🙂

Erfreue Dich, guter Ausstellungsbesucher!

Mit Gruss von Herzen und mit grossem Dank an Angela.

Thom Ram, 15.09.06

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I love her, the pictures of fellow combatant Angela. Angela has been accompanying me and us on bb for five years, is one of the faithful souls and open spirits here.

As a vernissage speaker I can really praise the painter, can’t I?

🙂 

Enjoy yourself, good exhibition visitor!

With greetings from the heart and with big thanks to Angela.

Thom Ram, 15.09.06

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Berlin / Reaktivierung des Herzens von Europa // Berlin / Reactivation of the Heart of Europe

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2000-2010 lebte ich zu 80% in Berlin. Wenn ich „Berlin“ sage, verbindet sich damit eine gewaltige Anzahl von Eindrücken.

Ralph (Nick jpr65) sagt, Berlin sei das Herz Europas. Ich stelle das dahin.

Tatsache ist: Fragte ich Menschen, ob sie Berliner seien, so antworteten 90% mit „Nein, ich bin zugewandert / meine Eltern sind zugewandert“. Immer assoziierte ich unwillkürlich „Schmelztiegel Deutschlands, ja Europas“.

Berlin ist keine Grossstadt, trotz 3 Millionen Einwohnern. Berlin ist gebildet aus aneinandergegliederten Dörfern. Tourist merkt das nicht. Längerer Aufenthalt offenbart es. Auch dies deutet auf deutsche, ja europäische Vielfalt hin.

Ich bin zurückhaltend mit Aussagen wie die Vorliegende, wie „Berlin ist das Herz Europas“. Zu leicht geschieht es, dass sich Rom, Wien, Paris, Budapest und so weiter zurückgestellt fühlen und Grössenwahn wittern.

Tatsache ist, dass jede Stadt ihre ganz besondere, einzigartige Rolle im gesamten Getriebe ausübt. Wenn nun Berlin das Herz ist, ist es dessentwegen wichtiger als Rom, wenn Rom – nehmen wir mal an – der Magen ist, wenn Wien die Haut, Paris die Lunge ist? Budapest die Nieren?

Jedes einzelne Organ ist lebenswichtig. Fällt es aus, ist das Gesamte tot.

Schreibend-denkend öffne ich mich der Vorgabe Ralphs. Berlin, das Herz. Das Herz hält den Lebenssaft Blut im Fluss. Hat was.  (mehr …)

Postkasten 14 // Mailbox 14

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Saget mal, Leute, gehet es euch auch so? Wir haben September 2018, und immer noch ist es mir wie neu, 18 statt 17 zu schreiben. Für mich rast die Zeit im TGV Tempo.

Wie kommt das, woran liegt das? Ich erkläre es mir durch zunehmend zunehmende Dichte des täglichen Erlebens. Zunehmend zunehmend? Ja, ich erlebe es als Exponentialfunktion.

Wie immer gilt für den Postkasten:

Fühle dich frei, Beliegiges hier zu äussern. Es ist nicht vorgegeben, auf Vorausgegangenes Bezug zu nehmen. Findet mal ein Austausch statt, auch schön!

Ich wünsche dir, guter Leser, segensreiche Tage.

Thom Ram, 16.09.06 (Das Neue Zeitalter hat 2012 begonnen. Daher 06)

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Eines der Bilder von Angela.

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Hier findest du sämtliche Postkästen. Here you find all mailboxes.

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Say, guys, is it the same for you? It’s September 2018, and it’s still like new for me to write 18 instead of 17. For me time is racing at TGV speed.

How is that coming, why is that? I explain it to myself by the increasing density of daily experience. Increasingly increasingly? Yes, I experience it as an exponential function.

As always, it applies to the mailbox:

Feel free to express anything trivial here. It is not predetermined to refer to the previous. Do an exchange take place, also beautiful!

I wish you, good reader, blessed days.

Thom Ram, 16.09.06 (The New Age has begun 2012. Therefore 06)

Translated with http://www.DeepL.com/Translator

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„Mein Herr, wie sind die Menschen in dieser Stadt?“ // „My lord, what are the people like in this city?“

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Sass ein alter Mann an der wärmenden Sonne auf einem Stein vor der Stadt, und es kam gegangen des Weges ein Jüngling.

„Guter Herr, darf ich Sie etwas fragen, bitte?“ hub er an und fragte, nach einem aufmunterndem Lächeln des Alten: „Sicher kennen Sie diese Stadt. Wie sind die Menschen hier?“

Fragte der alte Mann:“Ja, mein Junge, wie waren denn die Menschen in der letzten Stadt, die du besucht hast?“

„Oh, schrecklich waren sie. Unfreundlich waren sie, wahrlich.“

„Tjaa, mein Guter, ich habe dir eine schlechte Nachricht. Auch in dieser Stadt ist es so. Lauter unangenehme Zeitgenossen wohnen hier.“

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Kam ein anderer Jüngling gegangen und stellte dem alten Mann dieselbe Frage: „Sicher kennen Sie diese Stadt. Wie sind die Menschen hier?“

Dieselbe Gegenfrage stellte der Mann: „Ja, mein Junge, wie waren denn die Menschen in der letzten Stadt, die du besucht hast?“

„Oh, ich kann nicht klagen, im Gegenteil! Ueberall wurde ich freundlich empfangen, und Freunde habe ich gewonnen!“

„Aha“, erwiderte der Mann schmunzelnd und ergänzte: „Gute Botschaft habe ich dir, Junge. Auch in dieser Stadt wohnen gute, freundliche Menschen.“

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Ich weiss, die Geschichte ist bekannt, doch möchte ich etwas dazu sagen.  (mehr …)

Königreich Deutschland / Mehr als eine Alternative // Kingdom of Germany / More than an alternative

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Peter Fitzek, eine Ausnahmeerscheinung. Gescheit, klug, vom Herzen gesteuert. Er kämpft gegen kein System. Er baut neues System auf. Er missioniert nicht. Er tut, was ihm notwendig zu sein scheint. Er war dafür 1,5 Jahre in U Haft, hat seine Verteidigung selber geführt, kennt sich in den geschriebenen Gesetzen besser aus als schmalspurausgebildete Juristen.

Worum geht es? (mehr …)

Dr. Ing. Erwin Thoma / Die Sprache der Bäume / Lebensweisheit III // Dr. Ing. Erwin Thoma / The Language of Trees / Wisdom of Life III

Ein Vortrag der Sonderklasse. Du erfährst Geheimnisse der Bäume und von Holz, von denen die Wissenschaft wenig zu erzählen weiss, und du vernimmst Botschaften in einer Art, welche wohl eine Träne der Rührung und der grossen Freude quillen lassen kann.  (mehr …)

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