bumi bahagia / Glückliche Erde

Archiv der Kategorie: Froh und frei

Der Monat der Wahrheit / Fallen oder schreiten

Weißer Adler,

Hopi-Indianer, nordamerikanischer Stamm, verkündete am 16. März 2020:

„Dieser Moment, den die Menschheit durchläuft, kann nun als ein Portal und ein Loch gesehen werden.
Die Entscheidung, in das Loch zu fallen oder durch das Portal zu gehen, liegt bei Ihnen. (mehr …)

Zum Sonntag / Mundschutzlösung für spuckende Haustiere gesucht

Von unserem hochgeschätzten Reiner Niessen, deutscher Heiler in Thailand, zugesandt.

Thom Ram, 28.03.NZ8

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Der Himmel ist blau

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24.03.NZ8

An Stelle von Corona / Kate Liu, Jacek Kaspszyk und Warsaw Philharmonic Orchestra

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Ich spüre in den aktuellen Tagen immer wieder graue Emotionen, welche sich heimlich leise in mir breit machen und mein Denken trüben wollen.

Um wieder zu Klarheit zu kommen, bewandere ich die (aktuell menschenleeren) Sandstrände, wäre ich in Europa, ich würde durch die Wälder streifen, oder ich stülpe meine treuen Koss über die Ohren und lasse mir Schöpfungen von göttlich Inspirierten, gespielt von göttlich Begnadeten einfliessen.

Aussi la Grande Nation possède des génies! Pour aujourd’hui… Frédéric Chopin! (mehr …)

Das Leben feiern / Die Wohnzimmerrevolution

Millionen sitzen zu Hause, müssen sich völlig neu orientieren, erst mal wieder Tritt und neue Absichten fassen, haben vielleicht mehr „Freizeit“ als ihnen lieb ist. Christina von Dreien lockt mit einer schönen, klugen Anregung! (mehr …)

Polizei auf Mallorca / Andere Vorgehensweise

Kommentar von Gernotina:

Polizei auf Mallorca musiziert und tanzt für die Inselbewohner – stärkt mit Sicherheit das Immunsystem und hebt die Stimmung !

Policia Local d’Algaida ❤ (mehr …)

Der Sturm ist da / Liveticker

Der Sturm ist da. Ja. Er fegt in leisest möglicher Form über die Lande, die meisten Menschen sind in Sicherheit. Ich spare Druckerschwärze. Klicke schlicht Traugott Ickeroth an. Du erfährst wahrlich knackige Details der Erdengeschehnisse der letzten paar Tage,

angefangen damit, dass Trump die FED zwingt, für jeden US Bürger 1000 Dollars locker zu machen, einfach so, ja, Helikoptergeld, ja, für die gewöhnlichen Bürger, nicht für liebe Banken

(du hast richtig gelesen. Und Mrkl und der Affenzoo an der umgeleiteten Spree unterdessen lassen hungernde Deutsche verrecken seit Jahren, seit ehedem, dieser Vergleich muss sein.)

über eine Liste von ganz wichtigen Leuten wie zum Beispiel mein Jahrgänger und Kinderfresser Prinz Charles, (mehr …)

Werde dir deiner Macht bewusst / Jeder hat einen individuellen Weg dahin

Interview der beispielhaft befragenden Peggy mit unserer sagenhaft antwortenden Christina von Dreien.

Thom Ram, 19.03.NZ8 (mehr …)

Dr.med.Andres Bircher / Die Grippe mit dem schönen Namen

Weil heute soo viel gelesen und gevideot, fall ich schon halb schlafend rüberrunter ins Bettchen, doch dies muss noch raus.

Der Enkel des Forschers, nach dessen Namen es das Müesli seither gibt (nicht Müsli=kleine Maus, wie die Deutschen aussprechen unbedarft), nämlich das Bircher-Müesli, hach, den könnte ich wahrlich knuddeln. Spricht in denkbar einfachster Sprache, dieser gebildete Mann im gelben Pullover, ohne hm äh öh, und Zeit stehlende Schnörkel, nein, sondern kurz, präzise, staubtrocken, wissenschaftlich, freundlich ungerührt.

Thom Ram, im sagenhaften März NZ8, alias 2020 (mehr …)

…und noch eine Zusammenfassung des aktuellen Geschehens

Gabrieles Auffächerung der heute rasanten und einen grossen Teil der Menschheit direkt betreffenden Ereignisse deckt sich mit dem Bilde, welches ich mir auf Grund täglich umfangreicher Lektüre selber mache.

Alle sich mit Besonnenheit äussernden reich Informierten betonen das, war wir auf bb seit Jahren immer und immer memorierten: (mehr …)

Ein völlig neuer Planet

Dichter Nebel

Epidemie benannt

lanciert vom Bösen

dem Guten dienend

masslose Verfügungen (mehr …)

Kräuterhexe sagt etwas zur aktuellen Lage

Summa cum Laude, Frau Kräuterhexe. Setzen Sie sich, bitte.

Thom Ram, 17.03.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Hallo an alle,

ich denke wir haben nun alle verstanden, daß es gar nicht um den Virus geht, weil es den gar nicht gibt! Pfeif auf den Virus! (mehr …)

Schule geschlossen / Fernunterricht auf Balinesisch

Auch hier werden die Schulen geschlossen, ab heute oder ab morgen.

Agus, unser Drittklässler, der hat vom Lehrer Aufgaben bekommen, täglich zu lösen, etwa zwanzig Seiten, pro Tag eine Seite, gesamt, oben schön angekündigt, gesamthaft 9 Stunden zwecks Bearbeitung beanspruchend. (mehr …)

Catherine Thurner / CoVi, der Türöffner / Historisches Geschehen

Der CoVi Hype wurde von der Kabale losgetreten und wird von der Kabale weiter gepusht mit der Absicht, der verängstigten Menschheit ein noch ausbeuterischeres Geldsystem auzudrücken, die Menschheit mittels Zwangsimpfungen zusätzlich zu vergiften, und sie mit weiteren Massnahmen komplett, aber wirklich komplett zu versklaven, um damit ihr Ziel, die globale Neue Weltordnung NWO endlich endgültig zu erreichen.

Putin, Trump und Xi arbeiten zusammen. Seit Jahren haben sie Vorbereitungen für die heutige Situation getroffen. (Hübscher Hinweis dazu: In Asterix und Obelix war schon 2017 die Rede von Coronavirus.) (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 32. von 144 – Das Hindernis…

…aus Liebe

Eckehardnyk

1

Für jeden, der sich mit Begrenzungen beschäftigt, ist an sich klar, daß Liebe keine Hindernisse hat, es sei denn, die der Moral. Liebe ist ein Zustand von unbegrenzter Weite, von „ozeanischen Gefühlen“, von absolutem Einssein mit jemand anderem. Doch ist es nicht auch so, daß Liebe Hindernisse setzen kann?

2

Beobachte mal eine Katze auf einem Balkon: Sie schaut von der Brüstung in die Tiefe, sie schnuppert die herrliche Weite aber sie springt dort nicht hinunter. Die Unendlichkeit bildet eine Grenze. Wo sollte sie ankommen? Diese Ungewißheit läßt das Tier instinktiv für den Erhalt seines Lebens das Richtige tun und in den Begrenzungen seiner Möglichkeiten bleiben.

3

Auch Kinder und Säuglinge meiden das Unendliche und erforschen lieber das, was vor ihnen liegt. Überhaupt ist das über die Begrenzung des Bekannten hinaus Wollen immer an das Vorhandensein von Übersichtlichkeit gebunden. Es besteht ein Drang, Übersicht zu vergrößern. Mit der Übersicht wachsen auch Mut, Geschicklichkeit und Macht. Pure Unendlichkeit erlangen zu wollen ist jedoch kein Forschertrieb, sondern Wahnsinn.

4

Fragtest du dich schon, warum manche Kinder selbstvergessen in ihrer Welt versinken und stundenlang spielen können, andere dagegen ständig am Rockzipfel ihrer Mutter hängen und sich nicht zu beschäftigen vermögen? Das kann beim selben Kind auch tageweise unterschiedlich sein. Woran liegt das? Ich werde darauf nicht aus anderen Büchern antworten, sondern die uns hierher begleitenden Ergebnisse weiter ausbauen: Das mit sich selbst beschäftigte, friedliche Kind ist umgeben von einem Ozean aus Liebe. Wo sollte es daraus hin wollen, warum sollte es seine sichere Insel [sein übersichtliches Sein in und um seinen Leib] verlassen?

5

Wenn es dann zu dir kommt, um dir etwas zu zeigen, orientiert es sich am Band seiner Beziehung zu dir. Du tauchst in seiner Erinnerung auf, wie ein Schiff am Horizont. Es sagt symbolisch: Da ist die Mama, und sofort ist es bei dir. Nur dieses Zurückkehren in die Verbindung zum angehörigen Menschen läßt dein Kind ohne Angst auf seinem Plätzchen in seiner Welt etwas weiter entfernt verweilen.

6

Die „Grenzen“, die eigentlich nur Hindernisse sind, die den Rockzipfelanhängern gesetzt wurden, waren Ängste und Vorurteile der Eltern, die sie „aus Sorge“ auf ihre Kinder übertragen haben. Die spüren diese Sorge, wissen aber nicht, wofür sie gut sein sollte, aber erfahren sie in ihrem Innern als ständigen Alarm vor ihrem Forschungsdrang. Ihnen fehlt dann das Dasein als [und auf der] „Insel“, das eine traumhafte Fähigkeit entwickeln hilft, nämlich zu wachsen und Verbindungen in sich selbst und zur übrigen Welt herzustellen. Aus manch solcher Insel ist ein Kontinent, vielleicht sogar ein neuer Planet, ein neuer Stern geworden, wer weiß das schon so genau? Jede Insel ist wie jeder Stern umgeben von Unendlichkeiten. Innerhalb dieser zu gedeihen vermag ein „kleiner Prinz“ nur, wenn aus welcher Unendlichkeit auch immer Licht und Wärme, Nahrung und Nähe, also Zuwendung kommt.[1]

7

Kommt sie nicht, so entsteht statt gekonnten Alleinseins Einsamkeit. Deshalb bau deinem Kind Hindernisse, die es demnächst wieder überwinden kann. Lass es das können, und [er]finde neue „Grenzen“, [also Hindernisse zur nächsten Wachstumsstufe]. Aus Fingerspielen des Säuglings, den du deshalb auf dem Rücken liegen lassen mögest, werden Klimmzüge am Geländer des Laufställchens; werden erste allein gekonnte Schwebebewegungen auf seinen eigenen Füßchen; werden erste Wortversuche: alles begleitet von deiner Freude, Nähe, Zuwendung. Im Kind wird ein Gefühl entstehen, daß davon genügend da ist. Dann beschränkt es sich auf das Erforschbare und Mögliche. Das läßt du zu ihm vom Ozean deiner Liebe her auf seine Insel kommen.


[1] In der Printausgabe von 2013 ist dieses Kapitel delikater gefasst. Einfügen möchte ich hier daraus nur, dass das Wörtchen Zuwendung  wie folgt ersetzt wurde: „…und neuerdings auch das Bewusstsein von Freiheit kommt. (‚Neuerdings‘ sage ich hier deshalb, weil es in dem ursprünglichen Manuskript [also im hier zugrunde gelegten Text] fehlt… Wir sind uns sicher einig, dass ein Kind Zuwendung braucht und sie auch in der Regel bekommt. Was es aber auch braucht, ist Freiheit..die wächst vom ersten Atemzug an mit den [zunächst körperlichen] Fähigkeiten des Kindes [bis sie nach der Pubertät im Denkvermögen angekommen ist. – Das hier eckig Eingeklammerte setzte ich heute dazu.]

Haiku / Los, kreieren wir :-)

Da männiglich (und, allenfalls übriggebliebene Emanzen rebücksichtigend, auch frauiglich) eh demnächst eine längere Weile in den vier Wänden wird hocken müssen, lasset uns darauf besinnen, wie königlich selber wir uns unterhalten können. (mehr …)

Sonntagsgedanken – Durcheinander

Zeit spiegelndes Gedicht von Guido.

Thom Ram, 15.03.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Hätten genauso gut auch Montags- oder Dienstagsgedanken sein können, wenn es der Kalender so gewollt hätte… 🙂 (mehr …)

Zum Sonntag Mozarts „Prager“ / Mehr weiblich / Mehr männlich

Beide Wiedergaben wunderschön, und es erheitert mich: Wie verschieden man Meisterwerk spielen kann, und die Kernbotschaften bleiben erhalten, kommen indes in verschiedenen Gewändern daher! Beide Wiedergaben in meinen Ohren sagenhaft gelungen. Und nochmal…so verschieden. Isdette nüschd interessant?

Schönen Sonntag!

Ram (mehr …)

Der Tage / U-Boot auf Schleichfahrt

Seit sieben Jahren täglich richtete ich den bb-Scheinwerfer auf kleine und grosse Weltereignisse, welche mir wichtig schienen und welche mich beschäftigten. Die Motivation hiefür war einfach immer lebendig.

Gestern und heute kommen mir die Ereignisse vor als wie ein U-Boot auf Schleichfahrt. Oh, an Aktionismus mangelt es nicht, meine Güte, man könnte meinen, sämtliche Behörden seien voll durchgeknallt, springen auf die lächerliche Corona-Geschichte auf und treffen Massnahmen, welche Millionen Normalos in ihrer Bewegungsfreiheit massiv einschränken und zur Folge haben/haben werden, dass statt Rindsfilet ein Stück trockenes Brot auf dem Tische prangt. Für Not von Millionen ist gesorgt.

Wie war das mit dem U-Boot auf Schleichfahrt? (mehr …)

„Ich erwarte ein wunderschönes Jahr, die Zukunft ist schon da.“

08.03.NZ8  (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Zur Wochenente / Armes Gottchen

Eingereicht vom Petrus, äh von Petra.

Rhom Tam, 06.03.NZ8 (Neues Aeitzalter, Jahr achtung, äh acht) (mehr …)

20.02.2020 / bb / Plauderplauder

Heute unter der Morgendusche erst ist es mir ins Bewusstsein gekrochen.

Ausgerechnet am

20.02.2020

gab es einen neuen bb-Tages-Rekord.

Dank der Zugkraft von (mehr …)

Zum Sonntag II / Dachdeckerskunst

Ich steige immer mal auf unsere Dächer, weil sie da und dortens leck sind. Dadurch ist in mir vital geweckt das Interesse an der Kunst, ein Dach wasserdicht, und zwar auf länger denne sieben Monate, zu decken.

Ich attestiere dem von mir nicht so besonders geliebten Fernsehsender, hier eine gute und interessante Dok veröffentlicht zu haben, moniere allerdings, dass des Kommentators Einwürfe gegenüber den kristallklaren Ansagen der Dachdecker, äh, mir etwas, äh, gelegentlich unwissend-kindlich-klebrich vorkömmen. Bitte um Verzeihung. Nochmal.

Eine gute Sendung, dies. Applaus von meiner Seite, weil sehr gut Handwerksleut gezeigt werden und zu Worte kommen. (mehr …)

Zum Sonntag / Robert Schumann / Hélène Grimaud / NDR Symphonieorchester / Thomas Hengelbrock

Kein einziger langweiliger Ton! (mehr …)

Sandmännchen / Warum war Bossi so glücklich?

Also ich bin immer beim Bossi. Ich bin auch bei ihm, wenn ich an anderen Orten den vielen lieben Menschen mein Sändchen streue, damit sie tief und fest und gut schlafen können.

Heute war ich so unterwegs, und natürlich war ich auch bei meinem Bossi, und dann staunte ich, denn Bossi war zufrieden, und dann aber war er plötzlich ganz besonders fröhlich, sein Herz machte einen Gump*. (mehr …)

Corona Virus / Rettende Vollbremsung

Eben erreichte mich über Umwege der Kommentar einer mir Unbekannten im Irgendwo im Netz.

Ihre Rede:

„Mal ehrlich. Wer hätte denn geglaubt, dass uns der bisherige Kurs der Welt in´s Paradies bringt? Der Corona-Virus ist die „rettende Vollbremsung“ eines Zuges, der mit unverminderter Geschwindigkeit auf den Abgrund zugefahren ist. Und was würdet Ihr lieber wählen: in den Abgrund stürzen oder die Vollbremsung?

Was passiert durch die Vollbremsung? (mehr …)

Zum Sonntag / Auf dem Containerschifft auf hoher See

Harch, sowas von heiler Welt. (mehr …)

Sandmännchen / Das Mini-Vögeli-Rätschen für 3000

 

Das Vögeli ist ein Teil vom (mehr …)

Leben ohne Geld / Das Wildgans – Prinzip

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Leben ohne Geld / Das Wildgans – Prinzip

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Die Wildgans, welche Futter findet, stürzt sich darauf und verteidigt es gegen Artgenossen.

Voll falsch !!!

Die Wildgans, welche Futter findet, macht ihre Artgenossen auf die Quelle des Ueberlebens aufmerksam!!!

28186432Hans Steinle, Alias Ohnweg, zeigt, wie wir ohne das zu Unheil verführende Medium Geld sehr wohl und sehr froh leben können – so wir es denn wollen. 

Es sind Entscheidungen. Es geht darum: Will ich geben oder will ich nehmen.

Nehmen ist voll in Ordnung! Aber Raffen ist nicht Dasselbe. Heute wird gerafft, und Hand auf’s Herz, was machst du lieber? Geben oder nehmen?

Ich behaupte:

Im Grunde deines Herzens gibst du gerne.

Und ich postuliere: (mehr …)

Herzlich willkommen im Café „Bienenhaus“ in der Waldmühle Rußheim

Bienenhaus? Waldmühle? Heim im Russ denne noch?

Denke dir sowas: (mehr …)

Schlimmer Kronenvirus / Gelassen kraftvolle Heiterkeit

 Ja.

(mehr …)

Berlin zur Kaiserzeit / Blick auf das kommende Kaiserreich

Berlin. Für mich bis 1993 eine Sage, ein ebenso schwerer wie auch hoffnungsgeschwängerter Traum. 93 war ich erstmals dort, im September, lief den Marathon. Offener Himmel, weeite Strassen, schöne Gebäude, ich saugte Berlin auf wie ein trockener Schwamm; jeder einzelne Pflasterstein, jede MG-gelöcherte Mauer, jeder alte Baum erzählte mir Berlins Geschichte. Riesenmilchkaffee und sämtliche Zeitungen für fünf Mark. Leute mit hellen Augen. Ich war nicht nur nicht enttäuscht, Berlin wurde ein Teil meiner Selbst, lebte dann 2000 bis 2010 dort, fand Freunde, wurde täglich von der Stadt beschenkt.

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Blick auf das kommende Kaiserreich (mehr …)

Die neue deutsche Phonetik / Ein Beitrag von Thom Ram zur Rekukulturisierung der deutschen Bevölkerung

Um deutschsprechende Menschen in frohere Zukunft zu führen, habe ich es übernommen, mich der deutschen Sprache gründlich anzunehmen und neue Ausspracheregelungen, verbunden mit einschneidenden Veränderungen in der Rechtschreibung zu schaffen.

Des Deutschen Schärfe und Überexaktheit schadet ein ganzes Leben lang jedem Einzelnen. Ich habe der deutschen Sprache Schärfe konsequent aufgeweicht und die Exaktheit etwas gemildert. Das wirkt sich aus auf des Deutschen Wesen. Die Ergebnisse meiner Studien habe ich bereits in probehalber durchgeführte Kurse einfliessen lassen. Die Veränderungen im Verhalten und im Lebensgefühl der Kursteilnehmer sind unbeschreiblich! Aus Gequälten und Verkniffenen wurden heiter frei sich Bewegende! Täglich erhalte ich Zuschriften von Kursteilnehmern, welche mir darin ihre unsägliche Dankbarkeit ausdrücken. (mehr …)

Dr. Aaron Brückner / Zwei Beispiele aus seinen Interviews mit guten Geistern

Wichtige richtige Fragen zu stellen führen zu wichtigen und richtigen Antworten. Dem Hinweis unserer Kommentatorin Palina folgend, habe ich bei Dr. Aaron Brückner reingeschaut, und ich rege an, dass du, guter Leser, Gleiches tust, hier: (mehr …)

Bautzener Friedenspreis für Daniele Ganser / Daniele Gansers Rede

Dem Bösen ins Auge schauen. Das Gute denken und tun. Das ist es, was kluger Wahrheitssucher und Streiter für das Neue Zeitalter tut. Ich meine, Daniele Ganser tut es in vorbildlicher Art.

Eugen Drewermann mit Rainer Rothfuss und Willy Wimmer waren die vorherigen Preisträger. Zu Recht wird Daniele Ganser in diesen Kreis gereiht.

Sehr gut.

Thom Ram, 08.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)

Ludwig van Beethoven zum Sonntag

Ich habe x der Wunder volle Interpretationen gehört. Was Andras Schiff mit der Cappella Andrea Barca hier hingelegt hat, mein Gott, es ist das Paradies. (mehr …)

Mrkl, Root, Ah,KK und K Hahne in Seilbahnnot

Die vier Fürstinnen verbringen grad Urlaub in schön verschneiten Schweizerbergen und haben beschlossen, mal wie einfache Leute zu viert sich  der Luftseilbahngondel anzuvertrauen. (mehr …)

Sandmännchen / Bossi in der Bali-Polizei-Kontrolle

Bossi ist gut aufgelegt. Er hat gesagt, dass in Amerika ein guter Anwalt Gutes tut, und dass in Deutschland eine Partei einen prima Trick gemacht hat, damit ein guter und nicht ein schlechter Mann Präsident wird, und heute hat er etwas Lustiges erlebt. (mehr …)

Armin Risi / Machtwechsel und Neues Zeitalter

Oh welche Wohltat! Welche Wohltat, dem Gespräch zweier klarer Geister zu lauschen, klarer Geister, welche ausgestattet sind mit sagenhaft viel Wissen, deren Hirntätigkeit durch freies Herz geläutert und bereichert ist. (mehr …)

Montessori-Kinderhaus / Ein Schlaglicht

bb-Leser Kunterbunt war drei Tage in einem Montessori-Kinderhaus zu Besuch, um – wie er schreibt – das Prinzip kennenzulernen.

Höchste Zeit ist es, dass ich auf bb mal wieder etwas einfach nur Aufbauendes einstelle. Kunterbunts Rapport leuchtet in diesem Sinne. Danke, Kunterbunt. (mehr …)

Brexit / EU / Vision

Ich war damals Feuer und Flamme für die EU, stimmte 1992 für den Beitritt der Schweiz. Ich roch den Braten nicht. Ich hatte keine Ahnung davon, was wirklich geplant war. Meine Läuferkollegen, sogenannt „einfache“ Berufsmenschen, die sahen klar und sagten:“Nein. Wir wollen keine Vögte in Brüssel.“

Wie recht sie hatten. (mehr …)

24.01.2020 / Donald Trumps Rede / March for Life

Mir fehlen die Worte. Höre selber, guter Leser. (mehr …)

Russischer Bär / Honigwarteschlange

🙂

(mehr …)

Zum Sonntag / Feurerwerk / Friedrich Gulda

Glanzfundstück, gestern mich überraschend. Nie habe ich solch Verschmelzung verschiedener musikalischer Sprachen erlebt. (mehr …)

Blattschneid EA Meise

No 37 (Gruppe AndroMeda auf Fb)

(von Eckehardnyk)

Das Eis das Wolken frisst

entbindet Fleischesfeuer

das Blatt, das von der Sprache

sein ausgedehntes Feld bemisst,

erlaubt auf jeder Linie eine

Stanze,

das ist ein Renaissance-

Gedicht. Wer weiß wofür ich

tanze?

Mal sehen sagt ein kluger

Kopf,

mal sehen, wo du

landest.

In Persien, sag ich,

wo man jetzt, …

du weißt nicht

dass du strandest?

Doch

sag ich dir, das Herz erbebt,

die Säule auch, ja diese,

die in Hg

die Höhe misst,

auf der das Blut gedrückt

in seinen Wänden,

die Welt

von vorn bis Ende misst,

wir frieren vor Entzücken.

Auf Wolke sieben, wo das

Eis mit Mangosplittern

süß durchsetzt, und

warte nur, die Reichen

2

auf die man alles schiebt,

die Täter, mein ich doch

verschlampen

das Geld,

was durch die Adern

rinnt, am Brunnen weinend

steht ein Kind, es möchte

in die Tiefe

nicht blicken –

von der Höhe aus erspäht

uns hier das Gästehaus,

da soll’n wir rein? Oh nein,

gefährlich ist das Beste

in

dieser Zeit,

die Seligkeit

sie macht bereit

selbst wenn

es schneit

zu kranken

in der Weste.

3

Schweig jetzt

du ewig frei

zu werdender

Geselle.

Es

dämmert

schon,

der Morgen aus dem

Brunnen steigt.

Wir feiern

wieder Feste!

©️🦄 24. Januar 2020

Meine Gotte Frieda und ihre Schwester Ede / Eine Ehrung

Meine Gotte hiess Frieda, und ihre Schwester hiess Ede. Ede war Finanzchef der Swissair. Damals eine Raritaet, eine Frau in dieser hohen Position. Man nannte solche Frau damals „Blaustrumpf“. Ich erlebte beide ausschliesslich als emotional ausgeglichen. Sie sprachen miteinander mit ausgesprochen klarer Artikulation, mir damals etwas zu laut, indes war da sprachliche Klarheit.

Meine Gotte lud mich einmal im Jahr nach Zuerich ein, dort besuchten wir eine Theaterauffuehrung, und ich durfte danach auf dem Sofa im Wohnzimmer uebernachten. (mehr …)

Rochaden in Russland / Die Maer vom Machtkampf im Kreml

Ich kann nicht genug deutlich darauf hinweisen, was da in Moskau gespielt wird, da die Grossklopapiere des Westens offenbar einhellig verzapfen, Putin habe seine Machtbefugnisse erweitert. Er hat seine Machtbefugnisse nicht erweitert. Er hat sie eingeschraenkt. Und er hat eine ellen-ellenlange Liste von faelligen Massnahmen vorgestellt, von denen westliche Voelker nur traeumen koennen. Nicht wie in der EU, da „Reformen“ stets zum Nachteil von 99,99% und zum Nutzen von 0,1% dienen, sondern so, wie es sein soll: Putin sorgt fuer sein Volk.

Hier nochmal eine vorbildlich klare Zusammenfassung, auf dass wenigstens in unseren Aufklaererkoepfen Klarheit herrsche, wenn sich das Gros der Leute von den Massenmedien schon falsch informieren laesst.

Thom Ram, 18.01.NZ8 (mehr …)

Zum Wochenende / Wie sieht die ideale Sekretaerin aus?

Sooo koestlich…

Eingereicht von Palina

Thom Ram, 18.01.NZ8 (mehr …)

Postkasten 25

Lieber Altleser.

Schon 24 Postkaesten haben wir gefuellt. Uffa. Wir werden alt. Meine Aelteste ist auch schon fuffzich.

Indes jefaellt mir das Altsein. Muss immer weniger. Darf immer mehr.

Lieber Neuleser. (mehr …)

Rach und die Weltspitzenpianisten

Ich kann es nicht lassen, ich stelle das ein. Rachmaninoff’s Klavierkonzert III. Mit Horowitz. Nicht zu verwechseln mit Horrorwitz. Das ist mir wunderlich ernst. (mehr …)

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