bumi bahagia / Glückliche Erde

Archiv der Kategorie: Froh und frei

Ursache der Depression / Wie komme ich raus?

Nein, ich bin nicht depressiv. Ja, ich hatte vor 19 Jahren Monate des Aufenthaltes in inneren Höllen, habe also von Depression mehr als nur Ahnung.

Schon damals war mir klar, dass ich mein Leben durch die bewusste Steuerung meiner Gedanken lenke, und ich vermute, damals hätte es böse geendet, hätt ich nicht (gegen 1000 innere Widerstände) eben das getan: Gedanken an das, was mich krank gemacht hatte und in Krankheit gefesselt hielt, zwar zulassen, wenn sie denn auftauchten, doch sofort wegzuschicken durch Fassen gänzlich anderer, konstruktiver Gedankengänge.

Steckt man mal in der Depression drin, ist die Eigentherapie mittels strikter Gedankenkontrolle steinhartes Brot, erfordert Tonnen von Willensaufwand.

Was empfiehlt sich daher? (mehr …)

Wie straft man Fremdgehen?

„Wenn du desillusioniert wirst, ist das eine gute Sache“ – einer von vielen Kernsätzen des Sadhgurus.

Webmax, der das Vid eingereicht hat, hat einen beherzigenswerten Satz dazu geprägt: „…lässt sich auch für den Deep State interpretieren, wenn man ihn gegen „fremdgehender Partner“ austauscht.“ Webmax meinte nicht „interpretieren“, er meinte „anwenden“, also „…lässt sich auch für Protagonisten des Deep States anwenden, wenn man sie gegen „fremdgehender Partner“ austauscht.“

Und so ist es. Menschen tun, was sie tun wollen. Wer meint, sie mittels Strafe zu ändern, ändert sie nicht nur nicht, vielmehr fügt er sich letztlich selber Schaden zu.

Thom Ram, 19.08.07

.

.

.

Neuer Vertrag für die Erde?

Das Interview von Jo Conrad mit Harald Thiers wurde in bb Strang „Huch, Herr Richard Grenell droht mit…“ verschieden beurteilt, von „gähn“ bis „hervorragend“.

Ich halte es so: Ich nehme das, wofür ich Verwendung habe. Verwendung habe ich für Zweierlei:

A

Ich höre mir bereits Bekanntes.

Ich höre Neues, was mit dem mir bereits Bekannten massgeschneidert kompatibel ist.

B

Ich höre grundsätzlich Neues, welches mir so klar einleuchtet, dass ich eine alte Ueberzeugung über Bord schmeisse.

Klassebeispiel in meiner Biographie ist der Kreuzestod Joshuas, der für mich in Stein gemeisselt und in Erz gegossen war, den ich aber aus meinem privaten Geschichtsbuch rausschmiss, da die mir damals neue Darstellung der damaligen Ereignisse viel klarer einleuchtete als die dubiose Geschichte, wonach einer sich foltern lässt, auf dass meine Untaten gesühnt sind…so ich denn nur an ihn, den Gefolterten, „glaube“.

Das zweite Klassebeispiel für mich war die Kunde, wonach äh so ziemlich Wesentliches in der deutschen Geschichtsschreibung äh einigermassen daneben ist.

.

Ich verrate aber freimütig: Gespannt bin ich den Ausführungen gefolgt.

Ich kann mir hingegen leicht vorstellen, dass Mensch, der die einzelnen aufgeworfenen Themen noch nie beackert hat, gnadenlos überfordert ist und nur sagen kann: „Iss ja nua alled verrückt.“ Beispiel. In einem Nebensatz erwähnt Thiers, dass die Zerstörungen in Fukushima durch A Waffen erfolgt seien. Für jemanden wie mich, der vor mehreren Jahren alles mir Erreichbare über Fukushima gelesen hat, klar wie Wasser, denn mir ist die Tatsache längst bekannt: Künstliches Beben für Tsunami als Scheinursache für die Katastrophe über die Bühne ziehen, Zerstörung in der Tat durch seltsam überdimensionierte „Ueberwachungskameras“, welche explodierten.

Jau, so ist für mich ist das Allermeiste logisch, passt in mein derzeitiges Weltbild, und, hehe, das Beste dabei ist: Ich höre begeisternd viele mir bislang unbekannte ergänzende Details. Details? Urgründlich Wichtiges.

.

Eingereicht von jpr65

Thom Ram, 16.08.07

 

.

.

Wir sind von Lügen umgeben

von Angela 13.08.2019

Kindern wird ständig eingeprägt, dass sie immer die Wahrheit sagen sollen, nichts sei so schlimm wie eine Lüge. Aber wie sieht es bei uns Erwachsenen damit aus?

„Das Erste, was im Krieg stirbt, ist die Wahrheit“, so sagt man. So ist es immer gewesen, aber diese Aussage trifft nicht nur auf Kriegsberichte zu. Auch im alltäglichen Leben regiert die Lüge. Allen voran verbreitet die Presse ihre Halbwahrheiten und Lügen. Falschmeldungen verbreiten sich schneller, häufiger und weiter als wahre Meldungen, das haben Beobachter nachgewiesen. (mehr …)

Plauderplauder / Begegnungen

Eigentlich ist das nicht Plauderplauder, sondern lebenswichtig. Wie begegnen wir uns untereinander.

Bin grad in einem 6000 Seelendorf auf den Philippinen. Date: Reinfall. „Zufallsbegegnung“: Wunderbar. Soweit das Intime.

Latsche da rum. Zweimal geschah Dasselbe. Kam mir ein Pärchen entgegen, beide unter 20, ich lächle sie und ihn leise an, sie lächelt zurück, er strahlt mich an.

Mach dette ma in DACH.

Sitze auf meinem hier niedrigen Hochsitz. Ja, des Abends natürlich. Allgemein: (mehr …)

Quo vadis, Deutschland? / Etwas sehr sehr Gutes

Quo vadis, Deutschland?

Ich gebe offen zu. Gestern hat es mich durchgeschüttelt. Es ballten sich in mir drei simple Botschaften. Solltest du schlecht drauf sein, guter Leser, so hüpfe bitte direkt auf „Etwas sehr sehr Gutes“. (mehr …)

Kirill Petrenko / Neuer Chefdirigent der Berliner Philharmoniker

Ich habe es verschlafen. Sir Simon Rattle verlässt das stolze Schiff, Kirill Petrenko wird sein Nachfolger.

Draufgekommen bin ich, als ich das Interview der liebreizschönen Welterstklassepianistin Yuja Wang reinzog, aufgenommen in der Schweizer Stadt meiner Wahl, in Luzern, am sagenhaften Vierwaldstättersee gelegen, da die Yuja, hihi, in neuem knabenhaften Outfit, sich äusserte, (mehr …)

Postkasten 22

Es eilt die Zeit im Sturmeschritt,

und so teilet man mir mit,

dass der alte Kasten volle sei,

Hilfe bietend eile ich herbei.

 

Neuleser!

Der Postkasten ist gedacht für willkürlichen Einwurf x eines Themas, welches dich beschäftigt.

Entspinnen sich Diskussionen – schön. Wenn nicht, dann nicht, no Problem.

Thom Ram, 24.07.07

.

.

Ablehnen, ignorieren, eingehen / Bumi bahagia-Begegnungen

Ausser dann, wenn ich mal schlecht drauf bin, interessieren mich Menschen. Ich suche Blickkontakt. Ich suche Kontakt. Von Gesprächen ist hier nicht die Rede. Die Rede ist von den kleinen Begegnungen, beim Joggen, beim Pizzabäcker, in der Werkstatt, an der Bar, irgendwo. Mensch kommt näher und entfernt sich. Was passiert im kurzen Moment, da er nahe ist? (mehr …)

Gott ist ein Büffel / mit vier Hörnern

.

Einfach nur köstlich. Weisheit…in Humor verpäckelt.

.

Sadhguru lerne ich erst neuerdings kennen. Er sieht aus wie ein Guru (daran könnten von Gurus gebrannte Kinder Anstoss nehmen). Und er entpuppt sich mir als echter Guru, nämlich als nichtguruistischer Guru.

Hä? Nichtguristisch? (mehr …)

Harvard – Befreie dich von deinen genetischen Mustern.

Interessant und bedenkenswürdig, was der Mann erzählt, wahrlich. Transponiert würde ich sprechen von innerer Freiheit, von Unabhängigkeit von Verhaltensmustern, von Reinigung unserer Kanäle zu Intuition und höheren Bewusstseinsebenen.

Er formuliert es anders, spricht zudem von mehr als nur „es bitzeli sich ändere“. Da geht es ans Eingemachte! Anregend!

.

Eingereicht von Mujo.

Thom Ram, 17.07.07 (mehr …)

Probier’s mal aus! 1

Ein Beitrag von Luckyhans.

03.07.07

.

Probier’s mal aus! 1

(LH) Einer der Leser-Vorschläge zur Verbesserung unserer Kommunikation bestand darin, Tips und Hinweise mit einzubeziehen, die jeder im täglichen Leben anwenden kann, damit mensch besser mit allen Problemen zurechtkommt. Ein paar solcher Ideen sollen nun nachfolgend dargelegt werden, die jeder für sich annehmen kann – oder auch nicht, die er ausprobieren kann und, wenn es ihm gefällt, übernehmen und verbreiten.
Die Chance auf positive Veränderung ist immer gegeben… 😉
Luckyhans, 9.4.2019
—————————–

Lachen ist gesund – aber lachen anschaun auch

Daß lachen gesund ist, weiß eigentlich jeder – die physiologischen (also rein körperli­chen) Wirkungen sind sogar von der Schulmedizin hinreichend gut erforscht. Beim Lachen wird der Zwerchfell heftig „erschüttert“, was zum Lösen von Verspannungen führt und die inneren Organe sanft „massiert“.
Es sollte also jeder mindestens einmal, besser mehrmals täglich, möglichst laut lachen.

Wie das am besten zu bewerkstelligen ist, darf jeder für sich individuell herausfinden.

Im einfachsten Falle kann das ein gekauftes Witzbuch sein, wo man zum Frühstück „den Witz des Tages“ herausliest, den man dann irgendwem – dem Kollegen auf Arbeit, einem Unbekannten in der Straßenbahn oder dem Nachbarn im Hausflur – erzählt.
Auch im Weltnetz gibt es diverse Humor-Sammlungen: vom „Sender Jerewan“ bis „Klein-Fritzchen“…
(mehr …)

Krieg und Frieden / Neues Zeitalter / Eine Botschaft

Die Botschaft passt nahtlos zu meinem Essay „Krieg“.

Krieg wird nicht dadurch vermieden werden, dass man Hauptkriegstreiber hinwegfegt. Fegt man sie hinweg, entsteht ein Vakuum, und genau gleiches Gesindel wird die leeren Sitze wieder einnehmen.

Ja, und nun? (mehr …)

Walter Röhrl

.

Auch heute etwas, was vielleicht ausserhalb von bb zu liegen scheint,

eine sehr gut gemachte Biografie des Walter Röhrl.

Senkrecht, ehrlich, geradeheraus, knorrig, diszipliniert, exakt, selbstkritisch, selbstreflektierend, verantwortungsbewusst, dienstbereit, freundlich.

Wenn ich die hier spontan aufgezählten Eigenschaften nachlese, so … äh …

könnte es sein, dass Walter Röhrl ein im besten Sinne typisch Deutscher ist? (mehr …)

Erinnerung der Zukunft / Völkerfreundschaft über Fussball

„Es ist die ungewöhnliche Geschichte eines deutschen Studenten, der in China ein Auslandsstudium aufnahm und sich ohne Fußball sehr langweilte. Am Ende wurde er zum Gründer einer millionenschweren Fußball-Liga. Das russische Portal sports.ru berichtet über diese Wahnsinnsgeschichte.“

Die ganze Story hier, in Sputniknews.

Schön. Gut. Toll! Da geht es um Fussball, das ist gut, doch geht es um sehr viel mehr. Es geht darum, was ein Mensch, der eine Vision zielstrebig verfolgt, erreichen kann, es geht darum zu beobachten, wie eine gute Sache, der vorerst Skepsis entgegenschwappt, zum Durchbruch kommen kann, und es geht darum, wer in dieser Mannschaft zusammen spielte: Männer aus vielen Herren Ländern, nicht eingekaufte Profis, sondern Männer, welche einfach spielen wollten, inklusive ehemalige chinesische Nationalmannschaftsspieler.

.

Erinnerung an die Zukunft? Ja, das ist Zukunft gestaltende Musik!

.

Thom Ram, 21.06.07

.

.

Wissen, Weisheit, sprühendes Leben / Rüdiger Dahlke bei Heiko Schrang

Welch Feuerwerk!

Text zum Interview:

Ich hatte die Ehre, Dr. Rüdiger Dahlke in meinem Format Schrang TV Talk zu Gast zu haben. Für viele gilt er als einer der ganz Großen der Alternativmedizin. Seine Bücher, wozu unzählige Bestseller wie „Krankheit als Symbol“ und „Krankheit als Weg“ gehören, gelten heute als Standard-Werke bei vielen Ärzten und Therapeuten. Er spricht über die Schicksals- und Lebensgesetze, von denen wir alle betroffen sind. In diesem Zusammenhang sagte er: „Ich habe immer mehr Filme verschrieben als Pharmaka“. (mehr …)

Mozart KV 488 / Zur Erinnerung

nein, nicht zur Erinnerung an Vergangenes, ja, zur Erinnerung an Aktuelles.

Unser Einer ist gedanklich und empfindungsmässig durch Höllen der Vergangenheit geschritten, und unser Einer weiss vom teils offensichtlichen, teils geheim gehaltenen Elend auf der Erde der heutigen Zeit.

Es ist angesagt, dass ich mich erinnere. Erinnere und verinnere das Andere. Das Gute, Schöne, Produktive, in meinem Sinne Zukunftsweisende.

Ich erinnere und verinnere: (mehr …)

„Also, was ist, Wladimir?“ / Der Tausch

Endlich ma wieder wadd Lustigered.

Thom Ram, 13.06.07

.

Der Tausch

(mehr …)

Francis Poulenc / Concerto for Two Pianos and Orchestra

Oh, Ueberraschung für mich. Hatt ich nicht gekannt, diesen Poulenc – wo ich sein Orgelkonzert*** doch damals mehrere Male gespielt hatte.

***Die hier verlinkte Wiedergabe des Orgelkonzertes ist mir etwas zu kaltschnäuzig und zu wenig romantisch gespielt. Doch könnte das Notenbild bei erstmaligem Hören hilfreich sein 🙂

.

So, nun aber zum Konzert für zwei Pianos und Orchester!

Ha, Poulenc pur! Sinnlich. Sehr sinnlich. Tolles Orchester, und die beiden Jungs, na ja, absolute Welt – top – Spitze.

Diese Musik holt mich von meinem eben gerade erlittenen Entsetzen (CO2 Terror und Idiotenausgeburt E-Auto mit Batterie) runter.

Danke, Musiker!

Thom Ram, 12.06.07 (mehr …)

Plauderplauder / Steinharte Pfingsten

Schweizer Jünglinge wünschen sich der Tage „Steinharte Pfingsten“. Ich anal üsiere nicht. Ich bin 70 und mache mir da schon ma ernsthaftere Gedanken. (mehr …)

Blinder autodidaktischer Gitarrist

Sagt mir mehr als so mancher Haydn und Tschaikowsky.

Fund von Palina.

Thom Ram, 07.06.07 (mehr …)

Planet Erde – Experiment des Universums? / Barbara Thielmann

In die fünfte Dimension aufsteigen? Welch Schwachsinn. Innerlich aufräumen, darum geht es, Seelenanteile einladen, darum geht es, hier auf diesem wundervollen Planeten leben, darum geht es.

Klassemensch, diese Frau, sie nennt die Dinge beim Namen, räumt und baut auf!

Thom Ram, 06.06.07 (mehr …)

Kind spielt wie Argerich Barenboim und weitere Weltspitze / Das Unmögliche

Kompromisslos spielt der Junge. Technisch sagenhaft, gestalterisch inspiriert, dass es knallt.

Kompromisslos, sagte ich? Ja. Komponisten sagen auch Banales. Wenn Komponist Banales beschreibt (vertont), dann soll es banal daherkommen. Versteht der Junge und knallt das Banale mir ums Ohr. Oh Wohltat. Wahr gesprochen Wort, Junge, wahr geschlagene Tasten.

Dank sei dem Internet. Was als fast Steinalter mir dank Internet zu hören vergönnt ist, haut mich fast täglich vom Stuhl. Hoffnungsträger. Solch Kind wird wohl Goethe lesen, ist aber selber Goethe. Oder Mozart oder Messiaen oder Rachmaninow.

Keine Bange.

Die Welt wird toben noch und kochen,

doch nicht wird übrigbleiben Knochen.

Uebrig bleiben wird der Segen,

sanfter Wind und Regen,

fördernd guten Samens Keim,

wir werden fühlen uns daheim.

.

Thom Ram, 29.05.07 (mehr …)

Plauderplauder / Drei Komma fünf Schlaglichtlein

Sass auf einem meiner zwei Barhochsitzen. Wurde freundlich aufgefordert, meine treueste aller treuen Bräute es bitzeli umzuparkieren (sorry, Schwiizertüütsch, in  Untersprache Deutsch: umzuparken). Tat ich. Parkieren äh parken wollte einer mit BMW. Ich tätschelte seine Braut, er trat aufs Gas, Motor pur, obergeilo, so, wie ich es liebe. Ich fragte den Weisshäutigen: How mutch horse power? Antwort: (mehr …)

Der lichtvolle Plan der geistigen Welt bis 2033

Wahrheit

Freiheit

Liebe

Freude

Frieden

Sagen dir die Begriffe etwas, guter Leser? Sie sind sinnreich verbunden. Die Reihenfolge folgt kosmischer Logik, vielleicht treffender ausgedrückt: Sie folgt göttlicher Ordnung, und wir folgen ihnen von unten nach oben – so wir uns in Bewegung setzen wollen.

Wir kennen Sironjas vom Interview her, als er von Jan Walter über den Brand der Notre Dame befragt wurde –>Brandstifung Notre Dame / Insidejob / Fakten / Spirituelles.

Mit Freude veröffentliche ich vorliegendes Video. Es zeigt den Anfang eines Vortrages, da Sironjas den Plan der geistigen Welt bis zum Jahre 2033 (NZ, Neue Zeitrechnung: 21) vorstellt. (mehr …)

Krebs / Maximale Aufklärung in läppischen zwei Stunden / 3E

Krebs. Eine der heutigen Angstvokabeln.

Geschäft mit Krebs. Die Herstellungskosten eines „Krebsmittels“ belaufen sich auf 110 Euro. Verkauft wird solch Mittel für 1000?  10’000?  50’000? 200’000 Euro, das teuerste Produkt für 600’000 Euro. Das ist das Medikament. Kommen noch einige Kleinigkeiten dazu.

Der Hammer?

Bah, guter Leser, nimm den Helm mit, zudem schnalle dich fest an, wenn du dich auf die Abenteuerfahrt begibst, dieses Interview zu hören. Da hängen noch ganz andere Hämmer.

Ich nenne einen Zweiten: (mehr …)

Aufmerksamkeit ist Energie

von Angela, 12.05.2019

In unserer Welt gibt es ein unglaublich großes Angebot an Unterhaltung, ein so großes, wie es das zuvor noch nie in der Geschichte der Menschheit gab. Und doch kann man beobachten, dass die Langeweile ständig zunimmt. Kaum ist sie einmal vertrieben, muss ein neues , schnelles, aufregendes Ereignis , was die Aufmerksamkeit für kurze Zeit fesselt, her.

Da scheint doch irgend etwas nicht zu stimmen. Das Gegenteil von Langeweile ist Interesse, nämlich die Aufmerksamkeit, die man einer Sache, einer Tätigkeit oder einer Person schenkt und sich dabei dem Hier und Jetzt zuwendet. (mehr …)

Träumen wir noch oder leben wir schon?

von Angela, 08.05.2019

Sind wir wirklich schon wach, vollbewusst und unvoreingenommen? Agieren wir schon oder reagieren wir noch?

Die meisten Menschen träumen Zeit ihres Lebens und nur wenige schaffen es, wirklich zu erwachen. Sie dämmern förmlich durch´s Leben, stehen auf, gehen zur Arbeit, kümmern sich um ihre Familien, fahren ab und zu in den Urlaub und beginnen wieder von vorn.  Das Fernsehen nimmt viel Zeit in Anspruch, der Durchschnittsmensch soll mit 60 Jahren rund 15 Jahre vor dem Fenrseher verbracht haben, ein ewiger , träumender Konsument. . (mehr …)

Regenbogengemeinschaft Odrintsi

Mit Vergnügen stelle ich vor:

.

Wer wir sind und was wir erreichen wollen

Die Spirebo-Gemeinschaft stellt sich vor

Das Symbol ist ein Link

Spirituelle Regenbogengemeinschaft Odrintsi / Südostbulgarien
.
Thom Ram, 08.05.07
.
.

Nebenbei / „Heutige Menschen haben mehr Mangel an Vernunft denn Mangel an Vitaminen“ / Udo Pollmer

Dette iss miea ja’n Kautz. Jefällt miea. Weiss wadd undd sachd es schnell.

Eingereicht per Mail von Manfred.

Thom Ram, 07.05.07. (mehr …)

Leuchtfeuer / Die Macher / Die App des Marius Krüger / „App“-Geordneter statt Abgeordneter…!

Wo nur soll ich anfangen? Lieber Leser, am Besten ist es, du liesest meinen Senf gar nicht, sondern, gehst einfach selber ins Video, zack, jetzt. (mehr …)

Plauderplauder / Pulsa kaufen und Rückfahrt / Die Zeit ist reif für Transzendenz

Zweites zuerst. „Die Zeit ist reif für Transzendenz.“

Immer noch häufiger erreichen mich Betrachtungen, welchen ich gebannt lausche.

Anklicken oder nicht, dir überlassen, guter Leser. Ich las, fasziniert.

.

Nun, was mir auffällt, das ist das lustige Detail, wie sich mir eine Schere öffnet immer weiter. (mehr …)

Plauderplauder / Susi und Somak

Susi wurde von einem Gast gebracht. Als der Gast uns verliess, liess er Susi zurück, und ich hatte wieder eine schöne Aufgabe: Einen kleinen Teich machen.

Ach so, ja. Susi und Somak sind Ente und Enterich.

Nun begannen die Dramen. Nämlich Susi wurde erwachsen, und je erwachsener sie wurde, umso mehr Stunden des Tages und des Nachts quakte sie im Garten rum in einer Lautstärke, man würde nicht glauben, dass eine Ente so laut machen kann.

Wenn ich mich Susi näherte, kauerte sie danieder und könnte sie schnurren, sie hätte geschnurrt, wenn ich ihr den schönen feinen langen weissen Hals streichelte. Ich, selber zwar Erpel, nicht Ente, kombinierte scharf. Susi braucht etwas. Aha. Susi braucht einen Mann.

(mehr …)

Der Bundesgerichtshof lässt den Glauben an die Viren untergehen

Der Bundesgerichtshof lässt den Glauben an die Viren untergehen

 

Dies ist eine solchermassen bedeutende Mitteilung, dass ich ausnahmsweise eine grösstdickfette Ueberschrift nicht verkleinere. Normalerweise ärgert mich Geschrei mittels Bild-Blick-Riesenletternüberschrift.

Hier aber rufe ich per Megaphon.

.

Vor Jahren kriegte ich spitz, dass Dr. Stefan Lanka öffentlich bekanntgab, dass er einem Menschen, der ihm einen (echten!) wissenschaftlichen Nachweis, wonach es Viren gebe, 100’000 (hunderttausend) Euros auszahlen werde. Ich fand die Idee höchst beeindruckend und war auf Resultate zwar gespannt, verlor die Aktion jedoch aus den Augen… und heute hat sie mich wieder angesprungen.

.

Soweit ich verstehe, geht es in Konkreto um den (nicht zu erbringenden) Nachweis, wonach es Masern-Viren gebe, doch deutet Dr. Stefan Lankas Kampf auf noch auf viel mehr. Er forderte die gesamte Phalanx, welche höllische finanzielle Gewinne daraus zieht dadurch, dass sie Anti-Masern-Impfstoffe produzieren und verkaufen, heraus.

Habe ich mich klar ausgedrückt? Viren wurden erfunden und nie nachgewiesen. Heutiger Mensch „weiss“, dass es Viren gebe. Und hält seinen Arm hin, um sich „gegen Viren“ zu schützen, mittels Impfung. Welche allerlei schöne so genannte Adjuvantien mit einflösst, bah, Quecksilber zum Beispiel…doch diese Beifügung von Giften ist hier das Thema nicht.

Meine Damen und Herren. Er forderte Big Pharma heraus damit. Und mehr. Pharmaprodukteverteiler und ein grosser Teil der Aerzteschaft hängen da mit drin.

Verschwörungstheorie ein.

Und noch viel mehr hängt an diesem Knochen. Die Lieben, welche herrschen und wollen, dass Mensch sieche, tüchtig und gescheit genug, um Arbeiten zu verrichten, zu beschäftigt und zu dumm, um selbständig zu denken und sich gegen Sklaverei zu wehren, diese Lieben stehen hinter der Virusterrorgeschichte und hinter dem Virusbekämpfungsterror mittels sauschweineschädlicher Impferei.

Verschwörungstheorie aus.

.

Das für mich schier Unglaubliche (in unseren Zeiten) ist, dass Landesobergericht wie auch Bundesgericht Klagen gegen Dr. Stefan Lanka abgeschmettert haben. Es ist mir dies eine Sonderbotschaft der Oberstklasse, und ich ermahne in diesem Zusammenhang einmal mehr vor in der Szene so beliebten Verallgemeinerungen wie „alle Pfaffen“, „alle Aerzte“, „alle Politiker“, „alle Juden“, „alle Juristen“. In allen diesen Klassen gibt es Solche und Andere.

Ich ziehe meinen Hut vor den Juristen des Landesobergerichtes und des Bundesgerichtes.

Nun….sie versuchten das Kunststück, zwar Recht zu sprechen aber doch da dort etwas auslassend oder weichspülend so, dass sie und die in die Vorgänge verwickelten Systemlinge nicht belastet werden konnten.

Es fällt mir spielend leicht, ihnen das zu verzeihen. Wer einen Richtspruch tätigt, der direkt darauf schliessen lässt, dass Big Pharma nicht gesund-, sondern krankmachend wirkt, und dies in obersten Etagen mit Bedacht, mindestens Gewinnsucht geschuldet, in einigen Fällen gar dem Wunsche, zum Kreise der hier immer noch ordentlich mächtigen Weltsteuerleute zu gehören , schreibt damit sein eigenes Todesurteil.

.

Der Bericht wurde verfasst 02.2017.

Wie es weiterging, das erforschen wir, ich und du, engagierter Leser, ja.

.

Die Sache ist dermassen sauwichtig, dass ich den Text in Gesamtheit hier raushänge.

Guter Leser!

Reiche ihn weiter. Bitte! So du dabei auf bb verweisest, ist das ok, verlinke den Text jedoch nicht so, dass Leser ihn auf bb liest, sondern bei der Quelle, also hier:

QuantiSana.

.

Thom Ram, 30.04.07

. (mehr …)

Zum Sonntag / Das Eichhörnchen im 6. Stock mitten in Berlin

Soo klein fein gut, und was? Zukunftsweisend.

Mönsch, der weiss, dass in einer jeder einzelnen unserer 100’000’000’000, also tausend mal tausend mal tausend mal hundert Körperzellen den gesamten Bauplan, also Billionen von Informationen unseres Körpers in sich gespeichert haben, wird erfühlen kinderleicht, was solche Geschichte bedeutet.

Nämlich wie briefmarkengross,

so kosmisch gross.

Ich verneige mich vor dem Eichhörnchen, und ich sage Dank der klugen Autorin.

Eingereicht von Hilke.

Thom Ram, 27.04.07

.

Klicke hier und erfreue dich!

.

.

Russland / Oblast Wologda / 3500 Hektar Brachland zwecks Bewirtschaftung zu verschenken

Im besten Sinne beispielhaft.

Nehme ich das Mittel zwischen den möglichen 1ha und 10ha (Korrektur. Richtig sind 1-100ha), also 50ha pro zugezogenem Eigner, so ermöglichen die Verantwortlichen der Oblast  Wologda mit den freigestellten 3500ha etwa 70 Familien, für sich, für die Scholle und für die Region sinnvolle, nutzbringende Arbeit zu verrichten.

Ich wage einen spekulativen Blick in die Zukunft:

In der Oblast Wologda harren 1,5 Millionen ha der Bewirtschaftung. Wird das Projekt allenfalls gänzlich ausgebaut, wäre damit 30’000 Familien gedient.

Und, einen Seitenblick werfend: Meines Wissens avisiert Russland das Ziel, im Export weltweit führend zu sein, im Export von Bio-Nahrungsmitteln nämlich.

Für mich eines der vielen Hoffnungskerzchen.

Und, das Kerzenlicht leise dämmend…meine Hoffnung geht dahin, dass erdenfreundlich bewirtschaftet werden wird…
(mehr …)

Der BRD-Schwindel hört auf / Die letzte Volksbotschaft Nrs. 18/19

Der BRD-Schwindel hört auf?

Ich gratuliere mir zum Titel. Mich selber überraschend gestaltet er sich doppeldeutig.

A) Der schwergewichtige, in bestem Sinne wirkende Blog „Der BRD – Schwindel“ wird seine Pforten schliessen. Wer Beiträge sichern möchte, muss es bis zum 30. April tun. Danach ist Schluss.

Nein, weder sind die Blogbetreiber müde oder gar resigniert, auch sind sie nicht dazu gezwungen, aufzuhören. Sie tun es aus Ueberzeugung. Breit und tief hat „Der BRD-Schwindel“ aufgeklärt, hatte eine grosse Leserschaft, und die Betreiber haben sich dazu entschieden, jetzt gänzlich auf das Spielfeld des Neuen Zeitalters zu wechseln. Heisst:

Absichten fassen und Fokus richten auf die Gestaltung der neuen Welt.

Chapeau!

Die 18. Volksbotschaft wurde mir zugeschickt. Der Sender hatte zuvor bei Autor Folkar nachgefragt, ob der Thom Ram die Botschaft auf bb veröffentlichen dürfe. Autor Folkar begrüsste die Idee.

.

B) Selbstverständlich wird der BRD-Schwindel tatsächlich aufhören, und hier spreche ich nicht von einer Webseite, sondern vom ungetümischen Vasallengebilde „BRD“. Schneller als SIE denken können, werden in haarsträubendem Accelerando mehr und noch mehr Lügen enthüllt, mehr und mehr ärmliche Marionetten entlarvt und ihr Tun offenbar werden.

.

Ja. Und Joshua sagte es. Säue austreiben ist das Eine. Die entstehenden leeren Räume aber müssen neu gestaltet werden. Wenn nicht, kehren 100 Mal mehr Säue zurück.

Und da schliesst sich der Kreis.

Ich gratuliere den Blogbetreibern von „Der BRD-Schwindel“ zu ihrem Entschluss, denke, wir werden von ihnen in ganz anderer Weise früher und später zu hören bekommen.

.

Die Sache macht mich frohgemut.

Thom Ram, 22.04.07 (mehr …)

neverforgetniki / einer von denen

Neverforgetniki ist 19, und er ist einer von denen, welche sich nicht nur nicht verblöden und (unbewusst!) unterjochen lassen, einer von denen ist er, welche von Geist befeuert sind. Ich sage: Von heiligem Geist befeuert. Wobei das Erste Folge des Zweiten ist.

Heiko Schrang interviewt den guten jungen Mann, er tut es freundlich ruhig und mit Bedacht – wohltuend.

Thom Ram, 18.04.07

Ich kopiere den dem Video beigefügten Text: (mehr …)

So werden Ostereier gemacht

Ein langes Leben lang war es mir ein Rätsel. Immer fragte ich mich, warum eigentlich Hasen es sind, welche Hühnereier bemalen und sie an Ostern zur Freude unserer Kinder im Garten verstecken.

Rätsel gelöst!

Eingereicht vom Traugi.

Thom Ram, 15.04.07 (mehr …)

Heiko Schrang / Neue Wege / Was mit Worten nicht beschreibbar ist

Eine berührende Begebenheit. Eine wegweisende Begebenheit.

Danke für das Teilhabenlassen, Heiko Schrang!

Thom Ram, 12.04.07 (mehr …)

Eine Atemtechnik

Ab Minute 30.

Tief einatmen durch die Nase.

Die Luft eine kleine Weile anhalten.

Ausatmen durch den Mund so weit, wie es dir dein Körper natürlicherweise vorgibt.

So ausgeatmet den Atem anhalten so lange, bis das Einatmen deutlich verlangt wird.

Dies ist dreissig Mal tun. Dreissig Mal, das ist ein Zyklus.

Nach dem Zyklus einige Minuten normal atmen.

Den Zyklus zwei Mal wiederholen, also insgesamt sind es drei Zyklen.

.

Atemtechniken mag ich. Was sich bei mir daraus ergibt, überrascht mich immer wieder. Ich verrate nicht, was mit mir bei dieser Art des Atmens geschah.

Rapport: Thom Ram, 11.04.07 (mehr …)

Essay / Alles ist perfekt / Ich bin perfekt / Und ich kann es ändern

Soll das eine abverreckte Glosse sein, Zynismus pur oder was?

Ich? Perfekt? Du mein Schreck, welch Wahn.

Alles sei perfekt? Ab in die Klappse, der Mann hat nicht alle. (mehr …)

J.S.B. Matthäuspassion / Ueberirdisch

Ich habe viele tief bewegende, entrückende Wiedergaben gehört, schon manche befreiende Träne vergossen ob des innewohnenden Trostes und ob der frohen Zuversicht.

Hier also einfach eine Wiedergabe mehr? Nein. Diese Wiedergabe  lässt mir keinen noch so kleinen Wunsch offen, sie ist überirdisch.

 

. (mehr …)

Stacheln im Fuss / Eigentlich mehr als nur Plauderplauder

Eka, mein bester Freund auf der männlichen Seite hier, hat selten mal einen freien Tag. Heute sagte mir eine innere Stimme, er sei zuhause. Schön, ich fuhr hin und ja, die Tür stand offen, und nicht nur Eka war da, auch sein Bruder und seine Eltern. Was ich solch „übernatürliche“ Fügungen liebe!

Frohes Wiedersehen. Austausch unserer Tagesereignisse und wahrlich bemerkenswerten Nachtträume, und irgendwann landeten wir beim Gesundheitszustand von Ekas Mama.

Ich fasse es kurz: (mehr …)

Christina von Dreien / Die Vision des Guten

„Christina – Die Vision des Guten“ ist der Titel von Band zwei der dreiteiligen Christina – Buchreihe, geschrieben von Christinas Mutter, Bernadette von Dreien, herausgegeben vom Govinda-Verlag.

.

Zitate aus dem Buch:

.

„Die Vision des Guten wird das Zukunftsgesetz eines jeden Landes sein.

Ein kleiner Lichtfaden wird sich zu einem himmlischen Licht entwickeln.“

.

„Es ist nicht so, dass sich das Licht und das Unlicht gegenseitig aufschaukeln.

Bedingungslose Liebe hat eine sehr hohe Frequenz, und das Unlicht kann diese Frequenz nicht aushalten.

Wir können die Reife entwickeln, etwas zu lieben, das uns nicht liebt.

Dadurch geben wir dem Unlicht die Gelegenheit, sich zu transformieren.

Nur dann, wenn wir dem Unlicht ebenfalls mit dunklen Gedanken begegnen, schaukeln wir es auf.“

.

„In unserem innersten Wesenskern sind wir alle gleich.

Niemand ist weiter als der andere, und keine Lebensaufgabe ist wichtiger als eine andere.

Wir sind alle göttliche Wesen, die hier eine Erfahrung als Mensch machen, und nicht Menschen, die zu göttlichen Wesen werden.“ (mehr …)

Sandmännchen / Die Mama und ihr vermisstes Kind

Lieber Leser. Soeben habe ich Bossi über die Schulter geschaut und gesehen, dass er etwas in den Papierkorb geschoben hat. Dabei hat er gemurmelt: Ach was. Was will ich meine innere Aufwühlung auf bb breitschlagen. Das Ereignis ist weltweit alltäglich.

Weil Bossi sich nun mit einem Spaziergang beruhigen gegangen ist, bin ich so mutig und frech, das, was Bossi geschrieben hat, doch hier zu zeigen. Er hat nämlich geschrieben: (mehr …)

Volkskraft / Volkslehrer Nikolai dreht auf

Gut so. Sehr gut so. (mehr …)

Königreich Deutschland / Peter Fitzek kann in bestem Sinne weiter wirken.

Unken mögen unken. Sie unketen, so sie unken wollten, wenn sie „Königreich“ aufschnappen und inpertrepieren   hundertmeilenweit tief unter dem Level dieses Mannes.

Ich brauche da gar Nixe hinzuzusenfen, ausser: Dank an Jo, dass er interviewt und verbreitet, an Peter, dass er sein Leben in den Dienst von uns Allen stellt.

„Die Rückkehr des Königs“ ist nicht optimal gewählter Titel, da bei vielen Menschen wenig passende Assotiationen aufrufend.

Mein oben zu lesender Titel ist es, der gilt: „Peter Fitzeck kann in bestem Sinne weiter wirken.“

Und gilt auch wieder nicht, denn Peter Fitzeks Gefängnisaufenthalt hatte seinen wohlbegründeten Sinn. Im Laufe des Interviews wird er klar.

Einfach dem Gedankenstrom dieses Peters folgen. Das ist, was ich empfehle.

Der Gedanke, beim und im KRD mitzuwirken fühlt sich mir gut an.

Thom Ram, 15.03.07 (mehr …)

Wir wählen unser Schicksal jeden Tag neu

von Angela, 12. 03. 2019

Nehmen wir einmal an, wir kommen mit einem Lebensplan auf die Welt. Einem Lebensplan, den wir in einer früheren Inkarnation selbst entworfen und zu unserem inneren Wachstum als sinnvoll empfunden haben.

Tief in unserem Inneren spüren wir, ob wir diesem Lebensplan folgen oder nicht. Je weiter wir uns davon entfernen, desto unwohler werden wir uns fühlen, wir werden unzufrieden, vor allem mit uns selbst und wenig gelingt uns noch. Umgekehrt wird innere Zufriedenheit in uns einkehren, wenn wir uns unserem Lebensplan wieder nähern. (mehr …)

Wer nicht staunen kann, geht blind durch´s Leben

von Angela 08. 03. 2019

Das Leben ist ein Mysterium. Der rationale Verstand kann es nicht ergründen. Viele Philosophen haben es versucht, doch irgendwann sind sie alle gescheitert. Sie versuchten mit Ihrem Verstand an Dinge heranzugehen, die sich dem Verstand entziehen. Der Verstand ist ein wunderbares Werkzeug und für vieles sehr nützlich, aber die großen Wunder und Zusammenhänge des Universums kann er nicht begreifen.

Es gibt aber einen anderen Weg, sich dem Sinn des Lebens zu nähern und das ist das STAUNEN. Staunen wie die Kinder,- und das Leben wird wunderschön,  wenn wir wieder fähig  sind, es tagtäglich als ein Wunder anzusehen. (mehr …)

%d Bloggern gefällt das: