bumi bahagia / Glückliche Erde

Archiv der Kategorie: Froh und frei

Lang Lang / Mit und über Beethovens Concerto IV

Darüber geht mir nichts, nicht die schönste Frau, nicht der beste Cognak, nicht der ergreifendste Film.

Die Zusammensetzung macht es aus. Als Basis das Werk, von einem Gott für Götter geschrieben, als Akteur einer der virtuosesten und inspiriertesten Pianisten der Welt, Bruder Lang Lang, gewürzt mit Lang Langs Gabe, die musikalischen Botschaften auch per Gestik und Mimik auszudrücken, als Tüpfelchen auf dem i seine klare Rede, und mich letztlich immer wieder vollends umwerfend sein Repertoire – der Mann legt dir schier die gesamte Klavierliteratur aus dem Stande hin. „Natürlich“ auswendig.

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Also ich weiss nicht, doch kann ich mir vorstellen, dass du, guter Leser, so du nicht besonders Beethoven-Fän sein solltest, getragen von Lang Langs Rede und Spiel eintauchen kannst in dir bislang verborgene Gefielde von….ja, von was….von Botschaften, welche eben nur durch Musik vermittelbar sind.

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Was bin ich dankbar, dass wir Menschen haben wie Beethoven und Lang Lang. Danke!

Thom Ram, 15.08.06 (mehr …)

Mephisto im Pianoforte / Stern-Lehr-Stunde

Ursprung: Franz Liszt

Thema: Walzer des Mephisto

Grossmeister: Lang Lang

Schüler: Der 17-jährige Clayton aus Brooklyn.

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Meine Damen und Herren. Ein Spitzenvergnügen für mich ist, auf dieses Ereignis gestossen zu sein und es weitervermitteln zu können.

Der smarte Junge legt den Liszt hin. Technik? Keine Fragen. Interpretation? Weltklasse. Inspiriert, dass es kracht, wahrlich.

Grossmeister Lang Lang, wie immer von überirdischer Ausstrahlung, zurückgenommen hinter feinen Charme, bestätigt es. Drei grosse Klatscher für den Jungen, das habe ich von Lang Lang noch nie gesehen.

Und dann die Lektion, ab 13:00…Schauspiel für Götter der Musen! Der eh schon reich gesegnet Inspirierte lässt sich vom Meister noch eine Stufe höher heben, und wie das? Unglaublich, das. Lang Lang vermittelt, und der Junge versteht augenblicks und schreibt seinen Text per sofort um, noch differenzierter, noch eindrücklicher, noch mitreissender.

Uffaaa. Sternstunde.

Thom Ram, 13.08.06

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Möcht nachträglich noch gestehen. Am Schlusse der Lektion, da hauts mich um, da ich zu gleicher Zeit lache und heule.

Herrschaften, Damenschaften, das ist Leben, Leben, Freude und Freude.

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Relativitätstheorie für Laien / Denksport

Es empfiehlt sich, zwecks Auffrischung bekannter Raum/Zeit/Bewegungs – Phaenomene  zuerst den erfrischend humorigen Kurzvortrag von Professor Prof.Dr. Ganteför anzuhören.

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Meine alten Fragen, oh je, immer noch nicht finde ich Antworten darauf 😦

Bah. 🙂 (mehr …)

Hinweis für Schulterschlüssige / Wir in Aktion

Heute empfahl Leserin makieken einen Artikel in Wir in Aktion.

Der Artikel ist sehr lesenswert, er beleuchtet das kirr irreale Konstrukt der Herrscher, welches so ziemlich fatal real uns fesselt.

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Darüber hinaus empfehle ich, „Wir in Aktion“ zu durchstöbern! 🙂

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Unser Einer, die Meisten von uns, fühlen und können mittels Cerebrum leicht nachzeichnen, dass wir im Dienste einer besseren Welt als Einzelkämpfer bloss Fürzchenerfolge erzielen können. Wer auffällt durch zu grossen Erfolg, wird lächerlich gemacht, wird entehrt, wird enteignet, wird angeklagt, wird mehr oder weniger elegant aus dem Verkehr gezogen, bis hin zum Gestorbenwerden. Kennedy, Haider, Ulfkotte. Von Abertausenden der Pioniere ist die Kunde ihrer Kompostierung nicht an unser Ohr gedrungen.

Waren es die Karthager? (mehr …)

Man begegnet sich / Zwei Begebenheiten

Bettina schrieb:

Ich habe heute ein wunderbares Erlebnis gehabt.
Ich lief so durch mein Dorf, da saßen dann, bei 35 Grad im Schatten, drei deutsche Menschen am Dorfbrunnen. Ich hab sie natürlich gleich dörflich begrüßt und mich so sehr gefreut, dass man, wie so selten zur Zeit, auch noch deutsche Menschen auf einen Haufen sehen darf.

Was dann aber der Wahnsinn war, als wir angefangen haben uns zu unterhalten, es war erstaunlich, dass die Leute genauso viel wussten wie ich! (mehr …)

Ein anderer Kindergarten

Herzerhebend.

Eingereicht von Norbert Fuchs.

Thom Ram, 05.08.06

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MoZART

Oh, tut das gut!

Heiteren Sonntag Euch allen!

Eingereicht von MiA.

Thom Ram, 05.08.06

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„Unechte“ Kornkreise / „Echte“ Kornkreise

Jaja, es gibt Kornkreise, die sind von Menschenhand gemacht. Sie weisen bestimmte Merkmale auf, davon das Augenfälligste ist: Die Halme sind geknickt, das Wachstum erliegt.

Kornkreisforscherin Janet Ossebaard zeigt uns im vorliegenden Video elf wunderliche Anomalien, Anomalien, welche ausschliessen, dass die Kreise per menschlich- mechanischer Einwirkung entstanden sind. Eine davon: Die Halme weisen einen „Knickknoten“ auf, sie gedeihen weiter.

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Eingereicht von Renate.

Thom Ram, 20.07.06 (mehr …)

17.07.06 / Kornkreis bei Bern

Wer hat ihn gemacht?

Was bedeutet er uns?

Und, Nebenfrage, wie wurde der Film gedreht? Das müsste ja von einem Heli aus sein. Wer hat das Geld für die teuere Heli-Stunde? Seltsam.

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Der Ueberbringer der Botschaft, ein in der Nähe des Feldes mit dem Kornkreis wohnender Freund, schrieb, sinngemäss:

Was sagste dazu? Ich meine, dass es Menschen mit entsprechenden Fähigkeiten machen können, wohl unterstützt von Elementarwesen.
Die Halme bleiben am Leben, nur den herkömmlichen Maschinen schmeckt es nicht. Da müssten die alten Schnitter und Drescher her…

Syrianische Energie spürte ich durch mein Haus wehen.

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Thom Ram, 19.07.06 (mehr …)

Drucker-Soll-Limit / Zwei Vorschläge

Angeregt von Ishani Diana werfe ich hier zwei Ideen zu konkretem Handeln ein, einen der abertausend Zipfel des Produktions – und Wegwerfwahnsinns zu kappen.

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Die Menschheit beutet die Erde durch die heute überrissene Produktionsmenge aus, und die Menschheit vergiftet die Erde mit dadurch anfallendem, nicht kompostierbaren, teils hochgiftigen Müll. Vergiftete Erde > vergiftete Kreatur > vergiftete Menschheit.

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Es ist bekannt, dass den Geräten heute Sollbruchstellen eingebaut werden zum Zwecke, dass man schnell ein neues Gerät kaufen und das alte wegschmeissen muss, was sowohl die Ressourcenknappheit wie auch die Abfallkatastrophe dramatisch verschärft, zudem das kleine Arschloch zusätzlich malochen lässt, um den verursachten Gerätedurchlauf zu berappen / bepfennigen / becenten.

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Beispiel Kopiermaschine, hier kurz Drucker genannt.

Druckern ist ein Chip eingebaut, welche das Gerät stoppen und „Defekt“ vermelden, dies schlicht nach einer bestimmten Anzahl von Kopien.

Der Gang zum Verkäufer ist vergebens. Die Reparaturstelle weiss vom Chip, lässt das Gerät pro Forma eine Woche lang stehen, gibt es zurück und vermeldet: Nicht reparabel.

Bautest du diesen Chip aus, lieferte das Gerät weiterhin tausende Kopien.

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A) Chip entfernen. (mehr …)

Leuchtfeuer / Human Connection / Soziales Wissens- und Aktionsnetzwerk

Eine gute, eine zukunftsweisende, eine zukunftschaffende Plattform!

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Wissensnetzwerke gibt es viele. Aktionsnetzwerke gibt es wenige.

Human Connection nun bietet die Kombination!

Human Connection ist ein neues Netzwerk, da Wissen ausgetauscht wird und Möglichkeiten eigenen Tuns gezeigt werden. Human Connection bietet das, was ich mit bb anstrebe, dies jedoch in grossem Massstabe und prima durchorganisiert.

Beispiel. (mehr …)

Kleine Feuer / Sehen ohne Augen / Matrixwissen

Die Kinder können mit absolut dicht verbundenen Augen lesen und schreiben und malen und ballspielen.

Ich bin ebenso verblüfft wie auch nicht verblüfft. Ein Wunder ist es nicht, Wunder gibt es nicht, und doch haut es mich um, wenn mir solch „Wunder“ in diesem Leben doch wirklich und wahrhaftig, 1:1, life, unwiderlegbar real, begegnet.

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Das (geschätzt) siebenjährige Mädchen sagt: „Wir sehen durch unser drittes Auge. Auf diesem Weg kann man in alle Richtungen sehen.“

Und es sagt: (mehr …)

Der inneren Stimme folgen / Jamila Peiter bei Jo Conrad

 

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Da brauche ich nichts dazu zu senfen. Einfach gut.

Danke, Jamila, und auch danke, Jo.

Thom Ram, 25.06.06

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Ueberirdisch

Es gibt Dinge, die gibt es für mich ausrangierten Oberlehrer und Orgeltasterschläger nicht, und es gibt sie, dank Youtube gibt es sie für mich noch und immer noch nöcher. (mehr …)

Plauderplauder / Regengottspielchen

Mittlerweile bin ich es (fast) gewohnt. Wenn ich lange Strecke fahre (Zweirad mit Motor), denke ich „trockenes Fahren“, sehe mich regenfrei blöcheln, und bereits x mal hat das gefunktionieret, vor mir war Regen (nasse Strasse) und hinter mir war schweres Regengewölks, ich im Trockenen.

Letztes Mal foppte mich Jonas (mein Wettergott) mit dreimal den Hahn auf- und zumachen vor meinem Start, den er dann aber meiner Denke gemäss trocken gestaltete:-)

Für heute nun hatte er sich ein weiteres Spielchen mit mir ausgedacht. (mehr …)

Postkasten 11

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So Einige Computer unserer Briefeschreiber ächzen unter der Last des Aufladens von Postkasten 10.

So hänge ich fleissiger Pöstler Postkasten 11 an die Strassenecke.

Du bist eingeladen, lieber Leser, in den Postkasten einzuwerfen,

was auch immer dich beschäftigt und du bb – öffentlich sagen möchtest;

auch ohne Zusammenhang zu vorhergehenden Beiträgen.

Die gefüllten Postkästen 1-10 findest du hier.

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Spezialpostkasten!

Eine Spezialform und gleichermassen vorderhand noch vernachlässigtes Lieblingskind von bb ist

„Geschichten / Von Dir / Für Dich“.

Sie mögen dir als Autor Spass beim Schreiben, dir als Leser Genuss beim Lesen bieten.

Ich stelle mir Kurzgeschichten vor, schlichte, menschliche, aus dem Alltag,

einfaches oder auch mal ausserordentliches Geschehen.

 

So du eine hast, vamos, klick‘ und schreib‘ 🙂

Thom Ram, 21.06.06

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Zum Sonntag / Grillenstimmen / Himmlische Klänge

Grosser Chor beziehungsweise grosses Orchester? Kosmische Gesetze ausdrückende Komposition? Menschengemache Musik? Hoppela, eben nicht.

Zeitlupe als Translator…

Hilft bitte jemand meiner Ahnungslosigkeit auf? Was ist der Ursprung von „A Choir of Angels“? Tier? Wind? Was denn?

Eingesandt von Diana.

Thom Ram, 16.06.06

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Sinfonieorchester Tatarstan / Shostakovich Sinfonien / Spezis unter den Spezis

Weniger denn ein Promille der Menschheit gibt sich der Musik von Pachhelbel bis Wagner, von Dandrieu bis Messiaen hin. Von diesem weniger als einem Promille ist es nocheinmal ein Bruchteil, der sich für Schostakowitschs Kompositionen interessiert.

Für dieses Kaumpromille des Kaumpromilles habe ich hier etwas gefunden, was mich überrascht hat. Ich habe minimal hineingehört nur, doch verspreche ich  mir auf Grund dieser kleinen Häppchen eine ganzen neuen Kuchen, eine ganze neue Welt! Saagenhaft, was sich mir angekündigt hat.

Früher wäre ich in den Laden gelatscht und hätte mir die Sammlung bestellen lassen. Heute bin ich dankbar, dass eine freundliche Seele sämtliche 15 Symphonien in die Duröhre gehängt hat, dann noch mit Minutenangaben, was wann wo.
Hier.

Ich wünsche dir, guter Leser, ein weibliches herrliches Wochenende.

Thom Ram, 15.06.06 (mehr …)

Also nun mal (und ich warne)

zur Erholenung für uns sich mit Verinnerlichung und verinnerlichter Veräusserlichung und Entwickelung und Wahrnehmungsverfeinerung und Wahrheitsfindenung und Ego-an-die-Kandare-Nehmerei sich rumschlagenden nicht esoterischen Esoteriker und obergescheit und doch so klugen Praktiker und einfach jans jewöhnlichen juten Mönschs hier mal

wadd jans Neued (in richtigem Deutsch öppis ganz Nöis), also in bb noch nie Dagewesenes, all die 4,5 Jahrs nüschd (need).

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Oh Schreck. (mehr …)

Regen verhindern / Regen erwirken / Kraft der Gedanken

Ich erzähle von mir. (mehr …)

Plauderplauder / Warmes Wasser / Heimatdorf

Ob ein Zusammenhang besteht? Seit zwei Tagen nehme ich des Morgens nach dem Aufwachen als Erstes zwei grosse Gläser warmes Wasser zu mir. Heute geschah danach Zweierlei parallel. (mehr …)

Leuchtfeuer / Friedensweg, Juni 2018 / Sylvester, München 2018/2019

Auch du fragst dich täglich, was du denn zur Gesundung der Erde beitragen könnest? Sehr schön, hier bist du richtig! Achtung, es geht los.

Was denn „geht los“?

Du wirst es gleich erfahren 🙂 (mehr …)

Commons im neuen Dorf / Das Wildgansprinzip

Stammlesern ist des verstorbenen Bruders Ohnweg (Hans Steinle) Wildgansprinzip als Vision, welche wir selbstverstaendlich verwirklichen werden, als Teil des taeglichen Denkens und Fuehlens integriert.

Neulesern empfehle ich die Lektuere heiss. Wir werden leben als Individualisten mit selbstverstaendlichem Gemeinschaftssinn. Geld wird nicht mehr benoetigt werden, denn unsere allseitig geschaetzten individuellen Eigenschaften und Faehigkeiten werden wir mit Genuss und Freude, klug bemessen, in den Dienst der Allgemeinheit stellen..

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„Commons“ lese ich heute zum ersten Male, und die Idee zuendet bei mir die Rakete, denn…

Das Wildgansprinzip kann nicht schwuppdich von heute auf morgen eingefuehrt werden, es muss klein beginnen und kontinuierlich wachsen. Commons sehe ich als Vorstufe so passend wie ein weicher Handschuh!

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Guck ma, lieber Leser!

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Wir stimmen sie an, laeuten sie ein, die Musik unserer Zukunft!

Beginne miniklein! Gut Ding faengt als Same an, wird zum Keimling, erfaehrt erste strube Winde, erstarkt daran, waechst mal schneller, mal langsamer, je nach Jahreszeiten. Umsicht und Geduld gehoeren dazu. Und Beharrlichkeit. Das Wildgansprinzip vor dem inneren Auge.

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Herzensgruss in die Runde vom

Thom Ram, 16.05.06

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bumi bahagia pur / DAS WILDGANSPRINZIP

Das Wildgansprinzip, das ist bumi bahagia pur!

Das Wildgansprinzip, geschaffen vom verstorbenen Hans Steinle (alias Ohnweg), strahlt als hell leuchtender Gegenpol zur SWISSINDO-Idee.

SWISSINDO ist mir suspekt, dies aufgrund einer ganzen Serie von Fragen und Einwänden meinerseits. Ich berichte jedoch davon im Sinne von: „Könnte ja sein, dass. Und: Dumm wäre es, eine gute Sache nur aus Gründen des Misstrauens unter Verschluss zu halten.“

Mein Haupteinwand:

Menschen, welche im Gefühl von Mangel leben, kann man mit Geldregen nicht helfen. Nicht nur weiss ich das aus x Berichten, vielmehr habe ich es im Laufe der letzten 7 Jahre 1:1 selber feststellen müssen.

Ich schätze, dass heute 5 von 7 Milliarden im Gefühl des Mangels hängen. Geld würde ihnen nicht helfen. Ein ganz anderes Thema wäre Hilfe zu Selbsthilfe. Davon ein ander mal.

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So.

Nochmal, und rein ins Thema:

Das Wildgansprinzip, das ist bumi bahagia pur!

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Ich hatte die erlesene Ehre und die grosse Freude, das Buch von Ohnweg gegenzulesen und in bb rauszuhängen. Ich fühlte/fühle mich ausserordentlich glücklich, dies wundervolle Werk herausgeben und es als einen der Kernartikel auf unserem Blog zeigen zu dürfen.

Weil es tief im Bauche von bb ruht, und weil wir seit seinem Erscheinen eine grosse Menge an Neulesern gewonnen haben, hole ich es herauf aus der schieren Vergessenheit. Könnte ich dir, lieber Leser, damit winken, ich würde es tun und rufen: Schau her! Das ist eine der gültigen Zukunftsvisionen! Da hin will ich, und ich weiss, dass du da hin auch willst!

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Achtung.

Dies ist ein ganzes Buch, und ich weiss, dass viele im Netz mehr als Kurzmitteilungen nicht lesen. So möchte ich deinen Leseappetitt  anregen und dir die Eckdaten zeigen 🙂

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Geld gibt es keines.

Jeder Mensch arbeitet das, was er gerne tut und gut kann.

Er tut dies täglich vier Stunden… nicht für sich, sondern für den Nachbarn, das Dorf, die Allgemeinheit. Die restliche Zeit arbeitet/tut er das, was ihm auch noch lieb und teuer ist.

Du brauchst Brot? Der Bäcker gibt es dir gerne.

Der Bäcker braucht Mehl? Der Müller gibt es ihm gerne.

Der Müller braucht Weizen? Der Bauer gibt ihn ihm gerne.

Der Bauer braucht eine Pflugschar? Die Metallwerkstätte gibt sie ihm gerne.

Die Metallwerkstätte braucht Kohle und Metalle?

Der LkW fahrer fährt sie gerne hin, er hat sie an den entsprechenden Orten geholt, wo sie ihm gerne gegeben worden sind.

Der LkW Fahrer braucht Diesel? Die Zapfstelle liefert Diesel gratis.

Und so weiter und so fort.

Das Ganze braucht auch Organisation, keine Frage!

Auch organisatorisch Begabte, sie arbeiten 4 Stunden/Tag gerne dafür, dass der Fluss von Gütern reibungslos vonstatten geht.

Und so weiter und so fort.

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Appetit angeregt? Ich hoffe sehr.

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Nein, wir erreichen das 100%ige Wildganssystem nicht morgen Montag. Ja, wir bauen es auf, Schritt für Schritt. Auch auf dieses Thema geht Hans Steinle ein: Wie lösen wir uns aus der eisernen Klammer des herrschenden Systemes und bauen neue, wirklich menschliche Systeme auf.

Viel Vergnügen, guter Leser, wünscht dir

thom ram, am 27.08. im Jahre 05 des beginnenden Neuen Zeitalters, da glänzende Ideen die Runde zu machen begannen, um im Laufe der Zeit Schritt für Schritt manifest zu werden.  (mehr …)

Im Gleichschlag / Metronome unter sich

…der ist so schoen, der muss unter die Leute 🙂

Eingereicht von Lotse.

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Keiner soll mir kommen und behaupten, er verstehe, wie dies Pfaenomeen zustandekoemmet. Jaja, via Luftschwingungen, Schallwellen also, und so betrachtet wird es fuer das einzelne Metronom etwas weniger kraftaufwaendig sein, mit den Nachbarn gleich zu schlagen. Das beantwortet aber die Frage nach der Ursache gegenseitiger Anpassung nicht, es sei denn, man unterstelle den Uhrwerken, sich mittels Einsicht und Wille in den Gleichschlag einzuordnen, laechel.

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Also, kuck erst ma: (mehr …)

Leuchtfeuer / Bios Logos / MS ist heilbar

Habe ich etwas beizufuegen? Habe ich nicht. Danke, Reiner, fuer Dein Leben und Wirken.

Thom Ram, 15.05.06 (mehr …)

Ossiblock

…..habe ich ihn doch wahrhaftig gaenzlich aus den Augen verloren, fast 4 Jahre lang, den Ossiblock.

Ich raetsele, woran das liegen mag. Hatte er damals Sendepause, und ich verpasste den Wiedereinstieg? Ging damals mit dem Verlust meines Maecks mittels Beklautwerden der Verlust seiner Adresse einher?

Egal. Jedenfalls bin ich Jauhu von Muss Mann wissen saudankbar, denn durch ihn habe ich heute geschnallt, dass der Ossiblocker so erheiternd bitterboese auch heute am Werkeln ist.

Ich empfehle. Schau ma rinn, insbesondere dann, wenn du dich nach deutschem Deutschland sehnst.

Ossiblock

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Kostprobe von heute: (mehr …)

Terror, Luege und Wahrheit / Podiumsgespraech / Leuchtfeuer

Woran liegt es nur? Es gibt Menschen, da langweile ich mich und ergreife nach fuenf Minuten die Flucht, wenn sie reden, anderseits koennte ich zum Beispiel den drei Maennern hier locker drei Stunden am Stueck lauschen.

Die Antwort ist klar. Es haengt zwar schon auch von den Wortreihen ab, doch massgebend ist, was hinter den geaeusserten Worten steht. Nehme ich einen einfachen Satz, zum Beispiel „Iran will die Atombombe“, so kann der hunderterlei Verschiedenes bedeuten, dies in Abhaengigkeit erstens des Informationsstandes und zweitens der grundlegenden Gesinnung des Sprechenden. Je nach Tonfall, Sprachmelodie und Artikulation, vielmehr noch je nach Gestik kann der Satz beinhalten angefangen mit „Iraner sind Schweine, sie muessen geschlachtet werden“ bis hin zu „Iran ist ein Land, gesegnet mit wundervollen Menschen,  friedfertig, auf wunderschoene Art menschlich. Und 100 Zwischentoenungen.

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Gibt es einen Raum in dir, guter Leser, der unberuehrt, sicher, hell, voller Vertrauen ist jederzeit? Auch wenn du Wut oder Not erfaehrst?

Welche Art von Sprache wenden wir an, um unserer Sache zu dienen?

Wir sind ein Promille. Wie verbreiten wir das, was fuer die Menschheit segensreich ist?

Die vier Maenner sagen etwas darueber 🙂

Das Publikum ist voll dabei 🙂

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Eingereicht von Palina.

Thom Ram, 10.05.06 (mehr …)

Leuchtfeuer / Die Stimme des Alexander Jorde

Ich las etwas, sinngemäss „Jüngling gegen Raute“. „Rautes“ Worthülsen stehen mir oberkant Unterlippe, aber „Jüngling“ liess mich anklicken.

Erst hörte ich eine Stimme, wusste nicht, woher sie kam. Die Stimme war die eines Erwachsenen. Melodiefluss, Diktion und Inhalt waren die eines ausserordentlich gesund selbstsicheren Mannes, eines reifen Mannes.

Das ging so: (mehr …)

Plauderplauder / Kugel oder Kuchen

Spasseshalber ein Indiz für Kugelerde, wenn…..

sowie ein Indiz gegen die Kugelerde, wenn…..

Ich weiss, es gibt 100 Hinweise für das Eine wie für das Andere. Vorliegende Gedanken erfreuen meine Synapsen, das ist alles.

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Zwei Bahngeleise auf Längengrad, also Nord-Süd ausgerichtet. Fleissig fahren die Bahneli.

Feststellung: Die Radkränze wetzen die Innenseiten der Schienen unterschiedlich stark ab.

In Richtung Aequator befahren ripsen die Radkränze die Innenseite der westlichen Schiene mehr ab als die der östlichen Schiene.

In Richtung der Pole befahren ripsen die Radkränze die Innenseite der östlichen Schiene mehr ab als die der westlichen Schiene.

Warum?

 

Am Aequator bewegen sich Geleise und Bahneli mit 1600km/h gegen Osten zu. Diese Seitwärtsbewegung nimmt gegen die Pole hin ab. Sie wird gebremst durch die östlichen Radkränze. Das verursacht ein Mehr an Reibung an der östlichen Schiene und damit Abschliff.

Von den Polen dem Aerquator zustrebende Züge hingegen erfahren eine seitliche Beschleunigung in Richtung Osten. Die westliche Schiene drückt entsprechend auf die westlichen Radkränze. > Mehrabrieb der westlichen Schienen.

Ich schrubete „Spasseshalber ein Indiz für Kugelerde, wenn…..“…….wenn die Behauptung des Mehrabriebs keine Ente ist. Ich persönlich halte die Geschichte für wahr.

🙂

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Verzwickter das mit dem Flugzeug, welches vom Aequator zum Nordpol fliegt. Es soll belegen, dass die Erde eine Kugel nicht sein könne.

Der Flugkäptn startet am Aequator und will zum Nordpol. Er startet, von der Erdachse aus gemessen, mit vorwärts 800km/h, mit seitwärts 1600km/h.

Er hält die Nase stur gegen Norden, nimmt die seitliche Bewegung mit, bewegt sich somit nach etwa 3/4 der  Strecke über Grund mit 800km/h vor- und mit 800km/h Seitversetzung, die wächst  exponential (immer über Grund betrachtet), und über dem Pol erreicht sie den Wert unendlich… Etwas schwierig, sich das vorzustellen, ich sehe da eine Spirale, immer irrer scnnell, und da ist dann noch die Zentrifugalkraft, vielleicht entfleucht Flugi kreiselnd ins All…doch sehen wir einwandfrei: Es ist unmöglich, den Pol per Flugzeug zu erreichen somit ist die Kugelerde widerlegt, denn Polflüge gibt es (gibt es sie?).

 

Bildunterschrift gelesen? Sehr wissenschaftlich, weil wahr. Umbeckeert. Wahr weil sehr wissenschaftlich.

 

Bähääh.

Ich schrubete: „Ein Indiz gegen die Kugelerde, wenn…..“…..wenn man praktisches Detail vergisst.“

Das Flugi fliegt im Luftmantel der Erde. Der wirkt seitlich exakt wie die Schiene im ersten Beispiel. Das Flugzeug im Bildli oben, ihm wird, vom Start aus betrachtet, Rückenwind zuteil. Dieser Wind von hinten ist nicht Wind über Grund. Es ist „Wind“ vom Flugzeug aus gemessen, im vorliegenden Fall sich manifestierend als Krebsen des Flugis nach backbord, Richtung Norden, was der Kapitän mit „Ruder Steuerbord“, Richtung Süden ausgleichen wird.

Der Flugkörper kann seine ursprünglich geringe seitliche Versetzung nicht halten, der Luftmantel beschleunigt seinen Flug – nicht über Grund, sondern vom Start aus betrachtet, seine seitliche Versetzung nimmt nach Massgabe der ihn umgebenden Luft zu.

Als Repetition zurück zum Flug auf dem Längenmeridian. Aequator – Pol. Die 1600km/h seitliche Geschwindigkeit wird über 10’000km, das heisst über die Flugzeit von etwa 12 Stunden um 1600km/h abgebremst / in Gegenrichtung um 1600km/h beschleunigt. In einer Stunde also etwa um 130km/h. Das mit 800km/h fliegende Flugzeug hat im Schnitt eine seitliche Versetzung von 130km/h auszugleichen.  Fliegst du per Piper mit 80km/h, ist die Versetzung bei 13km/h. Im Schnitt.

Stimmt mein Senf?

Piloten, Navigatoren und andere Fachkräfte vor!

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Schönen Sonntag wübscht dir

Thom Ram, 21.04.06

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Torkus / Hohle Erde / Wikinger / Polkappen-Eis

…habe Post von einem unserer Adler bekommen. Los, im Sturzflug draufgeschossen…

Thom Ram, 17.04.06

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Mal wieder ein Essay, den mir mein Herz diktiert hat:

Was Torkus, hohle Erde, die Wikinger und das Polkappen-Eis miteinander zu tun haben….

Ich schreibe mal ein paar Annahmen und Schlußfolgerungen auf. Die so einiges in einem anderen Licht
zeigen.

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1. Die Erde MUSS hohl sein. Das ist schon physikalisch nicht anders möglich. Ein Kern aus flüssigem Eisen,
darum flüssiges Gestein (Magma), das wäre derart instabil, dass wir hier ein Erdbeben nach dem
anderen hätten. (mehr …)

Deutsche Tugenden

Danach befragt, was für ihn denn typisch deutsche Tugenden seien, ist so mancher recht schnell mit seinen Antworten. Und fragt sich selten, warum er denn diese oder jene Eigenschaft für „typisch deutsch“ hält…
Wobei ich das alles weit weg von jeglicher Deutschtümelei verstanden wissen möchte – wir Deutschen sind nicht die Menschen, welche das Gute als „Vorzug“ verstehen – für uns ist es eher Verpflichtung
Luckyhans, 14. April 0006
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Ja, woher nehmen wir eigentlich unsere Maßstäbe, wenn wir Volksstämme und deren Mentalität betrachten?

(mehr …)

Plauderplauder / Tomatenkinder / Trails

Tomaten sind im Kreise meiner Freunde. Hatte ich Garten, zog ich Tomaten.

Ernährungsspezis sagen, Nachtgewächse seien dem Menschen schädlich. Kann sein, vielleicht wäre ich heute erleuchteter denn Buddha oder Dschiises Kräist , hätte ich nicht immer Tomaten gegessen und meine Weisheit dadurch bescheiden gehalten.

Im zweiten Jahr hier, 2011, da gab ich Samen aus. Die Staude gedieh, und sie schenkte mir schmackhafteste Tomaten, Geschmack und Anzahl alles übertreffend, was je einer meiner („meiner“, nichts gehört mir hier, alles ist Geschenk) Gärten hervorgebracht hatte.

Danach war Stille. Ich säte, ich gab Liebe, ich düngte, wässerte sowieso, alles für die Katz. Tomate kümmerlich oder krank.

 

Soeben habe ich neu darüber nachgedacht.

Da fiel mir zu.

War da was mit Chemtrails? Da war doch (scheisse auch, dass ich nicht Buch führe) ungefähr 00 bis 03 (2012 bis 2015) eine eklatante Zunahme der Chemtrailerei? Ja, so war es! Was die an sogenannten Aerosolen, einfacher „Gifte“ benannt, ausbrachten, das sank so sicher wie das Amen in der Kirche auf die gesenkten Häupter gesprochen wird, auf Mutter Erdens Scholle.

Es waren nicht nur die Tomaten. Im ersten Jahr (2011), da hatten wir Kürbisse, so viel konnten wir nicht mal verschenken, und wir hatten Gurken für einen Markt. Auch Kürbisse, Gurken und andere Gewächse wollten ab 2012 nicht, konnten nicht. Waren die Trails die Ursache? Und meine Chembuster im Garten, die machten die Trails zwar oft optisch unsichtbar, chemisch materiell jedoch keineswegs?

04 (2016) nahmen die Trails signifikant ab, heute gibt es bloss ab und zu mal wieder einen schönen Streifen zu bewundern.

Wir zogen unsere Bemühungen im Garten durch. Seit etwa einem Jahr mit zunehmendem Erfolg. Zwar sind die Bohnenstauden klein, und sie geben lediglich 10 Früchte, zwar sind die Erträge der Tomatenstauden klein, zwar sind die Singkong (essbare Wurzeln, entfernt kartoffelgeschmackig) so dünn wie ich, aber es scheint, dass sich der Boden erholt, dass – wie ich vermute – Gifte ausgeschwemmt werden.

 

Singkong von Ende 05 (2017)

2011 waren die Triebe dreimal so dick.

Ueber die Zeit der Intensivstreifen war der grösste Trieb allenfalls so, wie der Kleinste hier Abgebildete.

Wir hoffen.

Herzensgruss an alle Schollenbearbeiter.

Thom Ram, 13.04.06

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Kleine Feuer / Der Volkslehrer beim Bürgermeisterkandidat Jan Hartung in Sondershausen / Mehr Mutbürger

Das ist die richtige Stossrichtung, genau das. Jan Hartung gehört keiner Partei an. Er denkt eigenständig. Das ist das Eine.

Das Andere  sollte selbstverständlich sein, findet jedoch in den heutigen „Demokratien“ nicht statt: Er spricht mit den Bürgern, Bürger stecken ihm ihre Anliegen und Ideen.

Jan Hartung ist Mutbürger. Mutbürger ziehen das Land aus dem Sumpf, von unten her. Von oben ist nichts zu erwarten.

Diesen Sonntag finde in Sondershausen die Bürgermeisterwahl statt. Gespannt bin ich auf deren Ausgang.

Danke, unermüdlicher Volkslehrer. Solche Sendungen brauchen wir Not wendig.

Thom Ram, 11.04.06 (mehr …)

Vital – Ich 2 / Von des Vital – Ichs Macht

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Mein Jüngster war 12, und endlich schaffte ich es, mit ihm zwei Wochen zusammenzusein, in warmer Gegend, der Provence, in einer anregend aussergewöhnlichen Situation, auf einem Kanal – Wohnschiff.

In der zweiten Nacht auf dem Wohnschiff überfiel mich sensationell tierischer Zahnschmerz. Ich tobte. Nein!!! Endlich bin ich eine kleine Weile mit meinem Sohn zusammen. Er braucht mich. Ich will meine Zeit zusammen mit ihm verbringen, ich will hier jetzt nicht einen Zahnarzt suchen und meine Zeit mit meinem Gebiss verbringen!

Die Schmerzen waren so heftig, dass ich handeln musste.  (mehr …)

Vital – Ich 1 / Stellvertretung

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Zwischen 40 und 52 war ich Läufer, bis und mit Jungfraumarathon, fast täglich laufen, am liebsten in hügeligem Gelände im Wald.

In dieser Zeit war ich mit meinem Vital – Ich in besonders häufigem und engem Kontakt.

Vital – Ich? (mehr …)

HEUTE IST FRAUENTAG!

(LH) Der 8. März wird seit vielen Jahrzehnten in vielen Ländern dieser Welt als Internationaler Frauentag begangen – MANN macht allen Frauen, von der Ehegattin über die Arbeitskolleginnen bis hin zu Verkäuferinnen und Passantinnen, eine Freude, ist besonders aufmerkam und benimmt sich endlich mal so, wie MANN es sich das ganze Jahr über nicht getraut.
Weil MANN ja jetzt eine Begründung hat, nett sein zu dürfen…

Aber das alles war ja immer nur ein schwacher Abklatsch von dem, was wir unseren Frauen wirklich zugestehen sollten: die echte Gleichberechtigung!

NUN IST ES SOWEIT! SIE KOMMT! (die wahre Gleichberechtigung)

Hier ist der Beweis!

Und damit gratuliere ich von ganzem Herzen allen Frauen, die dies zufällig lesen – ich finde euch alle außerordentlich liebenswert, aber in unserem gestrengen Land soll MANN ja seine Zuneigung jederzeit auf eine von euch konzentrieren.
Was ich brav seit über 40 Jahren tue, auf immernoch dieselbe.

Ich liebe euch trotzdem alle, und danke euch von ganzem Herzen dafür, daß es euch gibt!

GLG
LH

All is empty; All things are Kong

…für mich das Video des Jahrzehnts.

Aufhänger:

Lama Dondrup Dorje sagt, was es heute zu verwirklichen gilt. Dass er kein Blech schwätzt, demonstriert er, indem er Schwarzgurt – Karatekämpfer angreifen und, ohne ihn zu berühren, abprallen, aufschreien, zittern, tanzen, hüpfen, hinfallen lässt nach Belieben, eben nicht mittels schwarzer Magie, sondern basiert auf kurzzeitig freundlichem Eins werden mit dem Wesen des Angreifers. Der Angreifer wird dabei nicht verletzt. Der Angegriffene, er hat sich mit dem Angreifer vereint, vereinigt, hat des Angreifers Energie lediglich umgeleitet so, dass der Angriff in sich zusammensinkt.

Doch nochmal: Was man hier füglich als allerhöchste Kunst körperlicher Selbstverteidigung eintüten könnte – und auch darf, es ist lediglich der Aufhänger.

Der Vortrag des Lamas ist dermassen spannend, dass ich, stinkfaule Sau im Nachschlagen, nachgeschlagen habe jedes einzelne englische Wort, welches ich nicht verstand. Das will was heissen, das.

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Chi Power Demonstration – Heart Sutra – Lama Dondrup Dorje

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Bah, jeder weitere Anmoderationssenf von mir wäre unnützes Gestammel. Schau selber rein, Mann, Frau, Jüngling, Mädchen, Greis, Greisin! Auch du wirst erspüren, worum es geht. Doch, einen Satz senfe ich noch:  Menschen des von mir, dir, uns zu verwirklichendem Neuen Zeitalter sind im Begriffe, im erzählten und demonstrierten Geiste zu fühlen, denken und zu handeln.

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Thom Ram, 06.03.06 (Für dem Konkurrenzdenken immer noch Verhaftete 2018)

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Der Volkslehrer im Gespräch mit Frau Haverbeck

Hier brauche ich keinem zu erzählen, wer Frau Ursula Haverbeck und Volkslehrer Nikolai sind.

Für mich ist es Kumulation von Faszination, lohender Freude und reicher Inspiration, dem Gespräch zweier Menschen dieses Sonderkalibers folgen zu dürfen.  Schau sie dir an, diese zwei hell strahlenden Seelen, diese zwei menschlich Mass gebenden Grössen! Runter zieht es, Mutti, Dick, Doof und leere Sessel im Bunzeltag zu betrachten, emporhebt es, sich mit Menschen wie Frau Haverbeck und Nikolai zu beschäftigen.

Jeder Mensch ist seines eigenen Glückes Schmied. Wenig grün sehe ich Wege derer, welche Holografie schaffen und derer, welche sich nach wie vor von den Holografien täuschen lassen. Ueberzeugt bin ich, dass offener und rechtschaffener Mensch für ihn massgeschneiderte Wege vorfindet. Frau Haverbeck ist durch den Wolf bald unzähliger Scheingerichte gedreht worden. Täglich ist die Möglichkeit gegeben, dass sie abgeholt und für zwei Jahre eingekerkert wird. Und wen sehe ich? Eine 90 Jährige Grande Dame, sprühend vor Energie, Klugheit, Mut und Heiterkeit.

Sie sind ein leuchtendes Vorbild, Frau Haverbeck, wahrlich. Und das gilt auch für dich, Nikolai.

Thom Ram, 06.03.06 (mehr …)

Schweiz / Volksabstimmung über Billag und Bundessteuer / Prognose

Rein spasseshalber sage ich, hellsichtig wie ich nun mal bin, wie die Abstimmungsresultate ausfallen werden. Dieses Wochenende wird gesamtschweizerisch abgestimmt.

Ja, es ist Samstag, ja, möglicherweise sind schon Tendenzen veröffentlicht, aber nein, ich bescheisse nicht, ich habe keine Erhebung gelesen.

Also, meine Prognose: (mehr …)

Entspannendes

Zum Wochenende ist es oft ganz nett, wenn man ein wenig „ausschwingen“ kann, sich nicht mit irgendwelchen Schauspielereien der Politiker-Darsteller befassen muß oder mit den Propagandalügen des PiAr oder der „strategischen Kommunikation“.

Und zur Entspannung und Freude hier zwei kleine Videos. Zuerst die fröhliche Parade der Kursanten aus Angola, die in Omsk im kalten Sibirien an der Militär-Ingenieur-Hochschule studieren, zum „Tag der Armee“, der in Rußland traditionell am 23. Februar gefeiert wird und gleichzeitig dort als „Männertag“ gilt:

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Nikolai und Gerard / Zwei „Nazis“ in Zürich / Mein Abend ist gerettet

Erstens hat an mir die Befürchtung genagt, Volkslehrer Nikolai sei in Dresden am 17.02 vielleicht verunfreiheitet worden, und da bin ich froh, ihn wenige Tage danach in Zürich rumlatschen zu sehen.

Zweitens in Bali hockend Zürich zu sehen, bewandert von von mir zwei höchst geachteten Geistern, das war eine Ueberraschung der lichten Sorte,

und darüberhinaus bin ich freudig überrascht über die Kommentare im Allgemeinen sowie darüber, dass viele Kommentatoren Menuhins Buch kennen. Und schätzen.

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Einen Hieb allerdings will ich austeilen an Autoren und gläubige Leser gewisser Schriften, welche in zürcherischen Universitäten aufliegen:

Da scheint auch in der Schweiz die Rede zu sein von der Gleistellung von Frau und Mann.

Ich halte fest.

Mann und Frau haben gleiche Rechte, sie sind gleichberechtigt. Gleichstellen riecht nach „Dasselbe sein“. Wer meint, Mann und Frau seien Dasselbe, ist Genderismus verfallen und sollte sich, als Basis, einen Penis und eine Vagina anschauen, sodann, wenn er nicht Volltrottel bleiben will, weiblich geprägte  und männlich geprägte Wesenszüge suchen. Er wird fündig werden, so wahr ich hier sitze.

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Eingereicht von Bettina.

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Thom Ram, 22.02.06 (mehr …)

Plauderplauder / Flaschensalto rückwärts / Wind oh

Zuerst das Erbauliche, der Flaschensalto rückwärts.

Und ich mahne. Mein Plauderplauder ist wirklich nur Erzählen aus meinem Nähkästchen. Oder sagen Teutsche Nähkistchen, egal. Solltes du Welt Bewegendes suchen oder so, dann ist dieses Geschreibsel für dich flüssigüber.

Wie ich Wortverdrehungen, humoristisch gemeint, liebe. Sie regen mich zum Nachdenken über die von mir gewohnheitsmässig verwendeten Vokabeln an.

Erforderliches Material: (mehr …)

…….ausser man tut es. / D-A-CH FM

 

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Wir haben da auf bb einen Zeitgenossen mit Nicknamen jpr65. Was der so von sich erzählt, und etwas von dem, was er getan hat, beschäftigt mich. Was er von sich erzählt, brauche ich nicht wiederzukäuen, ich lade dich, guter Leser, ein, selber einzusteigen in die Innenwelten und Entwickelungen unseres jpr. Wetten, es wird auch dich faszinieren?

So du das Projekt „D-A-CH FM“ (sinngemäss: Ein Dach für freie Meinung und Meinungsäusserung in allen deutschsprachigen Gebieten) direkt anschauen willst, dann scrolle bitte runter.

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Mensch / Technik / Kraft der Gedanken / Wirkung von Emotionen

Ich kenne zwei Menschen, die können Wolken verschwinden lassen.

Ich kenne einen Menschen, der Chemtrails verschwinden lässt.

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Jeder kennt den Vorführeffekt. Ein Gerät ist kaputt. Du gehst damit zum Fachmann und willst zeigen, wadd kapott isch. Und was eben noch kaputt war, es funktioniert.

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Ich hatte eine Freundin, die fuhr ein altes Suzuki Töffli. Zweimal geschah es, dass sie in der Pampa stand, das Gerät nicht starten konnte und mich telefonisch um Hilfe bat. Zweimal geschah es! Ich fuhr hin. Sie betätigte Kupplung und Starter – die Maschine wollte nicht. Ich setzte mich drauf, tat haargenau das, was sie getan hatte: (mehr …)

Leuchtfeuer / Der Volkslehrer in Lüneburg

Weil Vizebürgermeisters einige Sätze, im kurzen Gespräch mit dem Volkslehrer ausgesprochen, Kleinvasällchen der  lieben (noch) Herrschenden nicht so gut gefielen, fand in Lüneburg eine Versammlung statt, mit dem Ziele, den Vize, Herrn Scharf, abzusetzen.

Der Volkslehrer nahm an der Versammlung teil, es war etwas Presse da, es wurden, äh, provokative Fragen gestellt.

Herr Scharf machte einen Rückzieher, per Abstimmung wurde er in seinem Amte gehalten. Bah, ich kann ihn verstehen. Ich lösche in bb HC Artikel, welche die Geschichtslüge beleuchten, da ich meine, auf freiem Fuss mehr Gutes bewirken zu können denn als Märt ürer im Knast, ich handele genau wie Herr Scharf. Jeder darf Herrn Scharf oder mich der Feigheit bezichtigen. Jeder tue so, wie er seine Absichten am geschicktesten zu verwirklichen können meint.

Mich freut des Volkslehrers klares Vorgehen. Dieser Mann ist Leuchtfeuer. Er bejaht. Er bejaht sich. Er bejaht jedes Gegenüber. Er lädt Antifa zum Austausch ein, er lässt sich nicht verführen zu gekränkt wütend sein durch Provofragen. Er weiss, was er will. Er will, dass Mensch auf deutschem Gebiet selbstbewusst und sicher leben kann. Leuchtfeuer.

Thom Ram, 03.02.06 (mehr …)

Ernährung und Gesundheit / Makrobiotik

Ich zitiere aus der Arbeit von Karma Singh:

Trotz der riesigen Mengen, die viele Deutsche essen, sind fast alle unterernährt! Wie kann dies sein? (mehr …)

Kleine Feuer / Das Wohnzimmer / Die Wichtel / Das Schenken / Das „Wir“

Hannes für Frieden und die getreuen Wichtel liefern den Beweis. Sie liefern den Beweis, dass froh frei kreatives Zusammenkommen, da man nimmt, was man braucht und gibt, was man zu geben in der Lage ist, dauerhaft möglich ist. Das betrifft Grobstoffliches. Das betrifft genau so die geistig – seelische Ebene.

Hannes und seine Nächsten hatten eine Idee, von der Normalo wusste: Unmöglich. Entweder werden die Teilnehmer nicht richtig mitmachen, oder aber es wird behördlicherseits Sand ins Getriebe geworfen werden.

Nix hat es nicht funktioniert. Hannes hielt an seiner Vision fest und verstand es offenkundig, seinen Grips als das zu gebrauchen, was er ist: Wundervolles Werkzeug. Damit so ein Wohnzimmer läuft, muss man sich durchaus mit Behörden verständigen. Dort hocken Menschen, die tun ja auch nur ihre Pflicht und müssten gesetzlich Verbotenes ahnden. Und so schufen Hannes und seine Leute einen Fluss von Geld und Ware, dass keine Reibung mit Gesetzen festzustellen ist, und dass die Vision trotzdem Erfüllung findet, die Vision vom segensreichen Nehmen und Geben:

Ein solches Wohnzimmer zu führen ist möglich, wenn Mensch gerne nimmt, noch viel lieber aber gibt. Es ist möglich, wenn Mensch davon ausgeht, dass es keine gleichen zwei Situationen gibt, geben kann oder geben muss, dass alles im Wandel ist, dass der Mensch befähigt ist, den permanenten Wandel so zu gestalten, dass es ihm und seinen Nächsten dabei saumässig gut geht.

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Hannes, euer Wichtelwohnen ist ungemein anregend.

Dank nach Marburg! Ihr bewegt etwas, wahrlich!

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Thom Ram, 24.01. im Jahre 6 des beginnenden Neuen Zeitalters, da Teile der Menschheit damit begannen, die Hamsterräder zu verlassen und im Sinne von herzensguten, blitzgescheiten, eigenverantwortungsbewussten Wichteln zu leben. (mehr …)

Die andere aufgehende Schere

Die Schere zwischen Sacksteinreich und bettelarm tut sich in grossen Teilen der Erde mit zunehmender Geschwindigkeit auf und noch weiter auf. Davon ist die Rede oft.

Eine andere Schere öffnet sich auch. Ich meine, dieser Vorgang sei noch bedeutungsvoller für die Zukunft der Menschen. (mehr …)

Plauderplauder / 8 Männer / Zwei Flaschen / Ein Python

Es ist Sonnabend.

Agus (der 7 jährige) kam rauf und sagte, Papa Komang sei unten, Männer seien da, man trinke Arak (Einheimischenschnabbs). Das heisst übersetzt: (mehr …)

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