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Archiv des Autors: Thom Ram
Klimaveränderung, wissenschaftlich betrachtet und eingeschätzt
Die ganze Welt kennt das Mantra der angeblichen Klimaerwärung.
Die Erwärmung ist hergelogen von denen, welchen sie nützt: Machtmissbraucher, Gewinneinheimser mit Namen Zionisten.
Kein Mittel war zu schmutzig, um die gesamte Menschheit einmal mehr hinter’s Licht zu führen. Es fanden sich wie gewöhnlich genügend Zionistenknechte, welche der Idee zum Durchbruch verhalfen, als da sind drei Sorten: Knechte und Sklaven, welche ihren Namen Wissenschaftler prostituieren, Knechte und Sklaven, welche ihren Namen als Nachrichtenüberbringer missbrauchen sowie Knechte und Sklaven, für welche ihre Karriere als Politiker das Wichtigste ist.
Ich frage mich, wann denn endlich genügend Menschen erwachen, um die Spiele zu durchschauen.
Hier eine Zusammenfassung des NIPCC – Non-governmental International Panel on Climate Change in Deutsch, verdankenswerterweise von Kopp Info veröffentlicht.
thom ram voe, Oktober 2013
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Massimo Mazzucco: 9/11, The new Pearl Harbour
Gefunden bei: http://www.seite3.ch/The+New+Pearl+Harbor+
Die+Mutter+aller+9+11+Dokumentationen+/603400/detail.html
NWO in Soltau
Wenn zwei sich streiten, muss man beide Parteien hören, um sich ein Bild über den Ablauf des Geschehens zu machen.
Auch dann, wenn die beschuldigten Silvia und Uwe Zagermann bei ihrem Bericht ihrerseits begangene Strafbestände unterschlagen haben sollten (was ich allerdings NICHT annehme), liest sich das, was Justiz und Polizei in Soltau machen wie das Drehbuch für einen primitiven Film.
Schon mal von der NWO gehört? Die NWO kann dann restlos fertig installiert werden, wenn die Menschen der unteren Schichten in der gesamten Machtpyramide genügend roboterisiert und von ihren Gefühlen abgeschnitten sind. Genau so kommen die Frauen und Herren Beamten in Soltau daher. Ihr Hauptvergnügen scheint zu sein, die ihnen per Amt verliehene Macht dummdreist sadistisch auszuspielen.
thomas ramdas voegeli, Oktober 2013
beim Honigmann zu lesen unter http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/10/21/strafbefehle-wegen-angeblicher-verletzung-der-vertraulichkeit-des-wortes/
„Zwangsräumung“ am 04.09.12 mit 4 Polizisten, ca. 22 – 30 Jahre alt, ohne Dienstausweise, Erlebnisbericht
1. Akt:
Unsere Tochter beschließt mit Familie zu uns zurückzukehren. Wir kündigen daraufhin einem Mieter von uns auf Eigenbedarf zum 31.08.12. Die Kreissparkasse Soltau bekommt davon Wind und tut, was sie immer tut, nach dem Prinzip maximalen Schaden anzurichten, und beantragt nur für diese eine Wohnung eine Zwangsverwaltung, obwohl uns im Objekt drei Wohnungen gehören. Wir fechten diese Zwangsverwaltung an.
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Vor zwei Jahren musste Gaddafi weg
Wer den Zionisten im Weg zur Weltherrschaft steht, muss weg. Wer Menschen ein glückliches Leben ermöglicht, muss weg. Wer nicht kuscht, wird gekillt.
Gaddafi war in den westlichen Medien verschrien. Was er in Wirklichkeit in Lybien einführte, steht hier zusammengefasst.
thom ram voegeli, Oktober 2013
reblogged von http://lupocattivoblog.com/2013/10/20/ruckblick-auf-libyen-2011-der-brutale-mord-an-muammar-gaddafi/#comment-57255
Rückblick auf Libyen 2011 – Der brutale Mord an Muammar Gaddafi
Geschrieben von Maria Lourdes – 20/10/2013
Heute jährt sich der Mord an Muammar Abu Minyar al-Gaddafi. (geb. 7. Juni 1942 in Surt; gest. offiziell am 20. Oktober 2011 [ermordet])
Rückblick auf Libyen 2011 und Tod von Muammar Gaddafi
Der brutale Mord an Muammar Gaddafi durch die in zionistischen Besitz stehenden libyschen Rebellen ist ein Beispiel dafür, was passiert, wenn politische Führer den internationalen jüdischen Bankiers trotzen.
Gaddafi weigerte sich, nach der Pfeife der Rothschild-zentrierten globalen Banken-Kartell in 5 Bereichen zu tanzen, wie da folgt:
• Eine Gaddafi umfassende Afrikanische Union mit einer gemeinsamen Währung – Quelle: hier und hier
• Eine unter Gaddafi laufende Zentralbank von Libyen – Quelle: hier
• Eine Gaddafi-Verwaltung von 150 Tonnen Gold – Quelle: hier
• Ein Gaddafi betriebene libysche Ölindustrie – Quelle: hier
• Gaddafi-betriebene ‘Blau-Gold’ Wasser Reserven – Quelle: hier
Wer hat Muammar Gaddafi ermordet (Video startet bei 0:30)
Der Nato Angriff auf Libyen – Im Juli 2011 erklärte der Sohn und Thronfolger von Muammar Gaddafi, Saif al-Islam, dass es nicht nur Libyens “schwarze Gold” (Öl) sei dass der zionistische Westen will, sondern das lybische”blaue Gold” (Wasser) – die rund 500 Meilen von der nubischen Sandstein Aquifer-System, das unter Libyens Oberfläche liegt. hier weiter
Das libysche Paradox Muammar al-Gaddafi –Die Geschichte des heutigen Libyen: Gaddafi – Eine Dokumentation (Dauer: 51:48 min), hiess es bei SF-DRS, schamlos, manipulativ und verzerrend!SF hat diesen bösartigen Verschnitt, der mehr die Propagandistisch beworbenen Putschisten weiter bewerben sollte, aus dem Programm genommen.Grund: Urheberrechte! Das Schweizer Fernsehen hat wesentliche Teile herausgeschnitten. Nach meiner Einschätzung ca. 15.min.Dafür einen Eigenen Anfang und ein neues Ende angefügt das den Aktualitäten entnommen ist, was den Globallisten direkt in die Hände spielt!Zusätzlich sprach eine Kommentatorin.Der Unterschied zum Original ist wie Tag und Nacht! hier zum Video
Durchgeknallter Gaddafi? Libyen – Sie haben auch Uranmunition in Libyen eingesetzt.
Wehe dem – der nicht nach “Rothschild’s Pfeife” tanzt! Muammar Gaddafi – Es gibt eine recht reichhaltige Literatur, die in meist einseitiger Weise abwechselnd den Illuminaten, den Freimaurern, den Jesuiten, den Kommunisten, den Faschisten, den Juden oder der Kirche die Schuld an den größten Verbrechen der Weltgeschichte zuweist. Lupo Cattivo war überzeugt: Rothschild’s Imperium ist die “Wurzel allen Übels” auf der Erde. hier weiter
Roosevelt bis Obama, Blut und Tränen
Bleibe gelassen. Nimm es zur Kenntnis. Empörung hilft nicht. Es geht lediglich darum, zu erkennen, was läuft, damit wir uns nicht täuschen lassen, sondern auf die richtigen Dampfer setzen. Die richtigen Dampfer? Visionen, Ideen, Gedanken, Taten für eine bessere Welt, für bumi bahagia sind gefragt.
thomas ramdas voegeli, Oktober 2013
reblogged von:
Von Hiroshima bis Syrien: Der Feind, dessen Namen wir nicht auszusprechen wagen
Geschrieben von Maria Lourdes – 20/10/2013
Von Hiroshima bis Syrien: Der Feind, dessen Namen wir nicht auszusprechen wagen. Ein Artikel von John Pilger (Original: From Hiroshima to Syria, the enemy whose name we dare not speak) übersetzt von Onno Oncken.
Mein Dank an Peter für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!
John Pilger wurde geboren in Sydney/Australien, wo er auch aufwuchs. Er ist Kriegskorrespondent gewesen, Filmemacher und Stückeschreiber. Wohnhaft in London, hat er über viele Länder geschrieben und hat zweimal den höchsten britischen Journalistenpreis gewonnen, „Journalist des Jahres“, für seine Arbeiten über Vietnam und Kambodscha.
Sein neuestes Buch heisst „Freedom Next Time: Resisting the Empire“ (Freiheit das nächste Mal: Widerstand gegen das Imperium)
Von Hiroshima bis Syrien: Der Feind, dessen Namen wir nicht auszusprechen wagen.
An meiner Wand hängt das Titelblatt des Daily Express vom 5. September 1945, dazu die Worte: „Ich schreibe dies als eine Warnung an die Welt.“ Das war die Einleitung von Wilfred Burchetts Bericht über Hiroshima. Es war die Nachricht des Jahrhunderts. Für seine einsame und gefährliche Reise, die sich der US-Besatzungsbehörde widersetzte, wurde Burchett von seinen in das Militär eingebetteten Kollegen an den Pranger gestellt. Er warnte davor, dass mit einem geplanten Massenmord von gigantischen Ausmaßen eine neue Ära des Terrors begonnen hatte…..
…..Dies bewahrheitet sich heute fast täglich. Das verbrecherische Wesen der Atombombenabwürfe bestätigt sich im US-Nationalarchiv und durch die als Demokratie verschleierten Jahrzehnte des Militarismus. Das syrische Psychodrama ist beispielhaft dafür. Wieder werden wir von einer Aussicht auf Terror in Schach gehalten, dessen Wesen und Geschichte sogar von den liberalsten Kritikern geleugnet wird. Das größte Tabu ist, dass der gefährlichste Feind der Menschlichkeit auf der anderen Seite des Atlantiks wohnt.
John Kerrys Farce und Obamas Pirouetten sind zeitlich begrenzt. Das russische Friedensabkommen im Hinblick auf Chemiewaffen wird beizeiten die Geringschätzung erfahren, die alle Militaristen der Diplomatie vorbehalten.
Nun da Al-Kaida zu ihren Verbündeten zählt und die von den USA bewaffneten Putschisten in Kairo fest im Sattel sitzen, beabsichtigen die USA, den letzten unabhängigen Staat im Nahen Osten zu zerstören:
Erst Syrien, dann Iran. „Diese Operation (in Syrien) geht weit zurück. Sie war vorbereitet, durchdacht und geplant“, sagte der ehemalige französische Minister Roland Dumas im Juni.
Wenn die Öffentlichkeit „psychologisch geschädigt“ ist, wie der Journalist Jonathan Rugnan vom Fernsehsender Channel 4, die überwältigende Opposition des britischen Volkes gegen einen Angriff auf Syrien beschrieb, ,,dann drängt man verstärkt auf das letzte Mittel”.
Unabhängig davon ob Baschar al-Assad oder die „Rebellen“ den Gaseinsatz in einem Vorort von Damaskus durchgeführt haben: Die USA setzen diese furchtbare Waffe am meisten ein, nicht Syrien. 1970 berichtete der US-Senat: „Die USA haben über Vietnam eine giftige Chemikalie (Dioxin) abgeworfen, und zwar eine Menge von etwa 2,7 kg pro Kopf der Bevölkerung.“ Dies war die Operation Hades, die später den freundlicheren Namen „Ranch Hand“ bekam: Vietnamesische Ärzte bezeichnen diesen Tag als Beginn einer katastrophalen Spirale von missgebildeten Föten. Ich habe Generationen junger Kinder mit den bekannten monströsen Missbildungen gesehen. John Kerry, mit seiner eigenen blutgetränkten Militärlaufbahn, wird sich daran erinnern. Ich habe sie auch im Irak gesehen, wo die USA Uranmunition und weißen Phosphor einsetzte, wie die Israelis in Gaza über UN-Schulen und -Krankenhäusern. Dort gab es keine „rote Linie“ von Obama und kein finales Psychodrama.
Die sich wiederholende Debatte darüber, ob „wir“ gegen ausgewählte Diktatoren „ins Feld ziehen“ müssen, ist Teil unserer Gehirnwäsche. Richard Falk, emeritierter Professor für internationales Recht und UN-Sonderberichterstatter für Palästina, beschreibt sie als „selbstgerechte, einseitige rechtlich/moralische Projektionsfläche für positive Bilder westlicher Werte und Unschuld, die als bedroht dargestellt werden, was eine Kampagne unbegrenzter politischer Gewalt legitimiert.“ Dieses Vorgehen „ist so weitgehend akzeptiert, dass es praktisch unanfechtbar ist.“
Es ist die größte Lüge: Das Produkt „liberaler Realisten“ in der anglo-amerikanischen Politik, der akademischen Forschung und der Medien, die sich als Krisenmanager der Welt ordiniert haben, statt als Ursache der Krise. Indem sie die Untersuchung von Nationen des Humanismus berauben und sie mit einem Jargon verquicken, der westlichen Machtinteressen dient, stempeln sie „böse“, „gescheiterte“ oder „Schurkenstaaten“ für eine „humanitäre Intervention“ ab.
Ein Angriff auf Syrien oder den Iran oder andere Dämonen der USA würde verpackt in die modische Variante „Schutzverantwortung” oder „R2P“ (responsibility to protect), dessen größter Mobilmacher der frühere australische Außenminister Gareth Evans ist, KoVorsitzender des “Global Centre” in New York. Evans und seine spendablen Lobbyisten spielen eine wesentliche Propagandarolle dabei, die „internationale Gemeinschaft“ auf militärische Einsätze zu drängen, wo „der UN-Sicherheitsrat einen Vorschlag ablehnt oder nicht zeitnah genug handelt“.
Evans ist ein erfahrener Taktiker. Er taucht in meinem Film von 1994 Tod einer Nation (Death of a Nation) auf, der das Ausmaß des Völkermordes in Ost-Timor enthüllt. Canberras lächelnder Mann hebt sein Champagnerglas auf seinen indonesischen Amtskollegen, als sie in einem australischen Flugzeug über Ost-Timor fliegen. Er hatte soeben einen Vertrag unterzeichnet über den Raub von Öl und Gas aus dem angeschlagenen Land unter ihnen, wo der indonesische Tyrann Suharto ein Drittel der Bevölkerung tötete oder verhungern ließ.
Der damalige australische Außenminister Gareth Evans stößt mit seinem indonesischen Amtskollegen Ali Alatas an, als sie über Massengräber in dem von Indonesien besetzten Ost-Timor fliegen, 1991.
Unter dem „schwachen” Obama ist der Militarismus gewachsen wie vielleicDht nie zuvor. Ohne einen einzigen Panzer auf dem Rasen des weißen Hauses hat ein Putsch stattgefunden.
Während sich seine liberalen Anhänger die Augen trockneten, hatte Obama 2008 das gesamte US-Verteidigungsministerium seines Vorgängers George Bush übernommen – mit all seinen Kriegen und Kriegsverbrechen. Während die Verfassung durch einen im Entstehen begriffenen Polizeistaat ersetzt wird, machen diejenigen, die den Irak mit Schock und Ehrfurcht zerstörten, Afghanistan in Schutt und Asche legten und Libyen zu einem sich um das nackte Überleben drehenden Alptraum reduzierten, in der US-Regierung Karriere. Hinter ihrer Fassade aus Orden und Auszeichnungen töten sich mehr ehemalige US-Soldaten selbst, als auf dem Schlachtfeld fallen. Letztes Jahr nahmen sich 6 500 Veteranen ihr Leben. Packt mehr Fahnen aus.
Der Historiker Norman Pollack nennt das „liberalen Faschismus”.
Jeden Dienstag kümmert sich der „Humanist“ Obama persönlich um ein weltweites Terrornetzwerk aus Drohnen, die Menschen, ihre Retter und die Trauergemeinde platt machen wie Ungeziefer. In den Komfortzonen des Westens fühlt sich der erste schwarze Präsident im Land der Sklaverei immer noch wohl, als ob seine bloße Existenz einen sozialen Fortschritt darstellte, ohne die Blutspur zu beachten, die er hinterlässt. Diese Huldigung eines Symbols hat die Anti-Kriegsbewegung fast zerstört: Obamas einziger Erfolg.
In Großbritannien ist die Ablenkung durch gefälschte Bilder und Persönlichkeitspolitik noch nicht ganz gelungen, es bewegt sich langsam etwas, doch Menschen mit einem Gewissen müssen sich beeilen.
Selbst die verlogenen Richter beim Nürnberg-Sieger-Prozess sagten es knapp: „Einzelne Bürger haben die Pflicht, das Recht des Landes zu brechen, um Verbrechen gegen Frieden und Menschlichkeit zu verhindern.”
Das ist das Mindeste, was gewöhnliche Menschen in Syrien, und unzählige andere, wie auch unser Respekt vor uns selbst, verdienen.
Linkverweise Maria Lourdes:
Was Sie nicht wissen sollen! Eine kleine Gruppe von Privatbankiers regiert im Geheimen unsere Welt. Diese Bankiers steuern aber nicht nur die Fed, die Zentralbank der USA, sondern auch überregionale Organisationen wie die UNO, die Weltbank, den IWF und die BIZ. Das Ziel dieser Geldelite ist kein Geringeres als die Weltherrschaft, genannt die Neue Weltordnung! hier weiter
Die Maske ist gefallen! »Yes we can« war die ebenso inhaltsleere wie PR-trächtige Floskel, mit der die amerikanische Machtelite mit dem teuersten »Wahlkampf« der US-Geschichte Barack Obama installierte und zum neuen US-Präsidenten wählen ließ. Die von denselben Kreisen gesteuerten Medien stürzten sich weltweit unkritisch und voller Begeisterung auf den »schwarzen Kennedy«, wie er in den USA, aber auch in den Mainstream-Medien hierzulande gefeiert wurde. So bekam Obama dann auch, ohne überhaupt etwas getan zu haben, schon einmal prophylaktisch den Friedensnobelpreis. Einen Preis, den er nach Ausweitung bestehender US-Aggressionen und dem Hinzufügen neuer Kriege natürlich weder zurückgab noch zurückgeben musste. Webster Tarpley findet dazu klare Worte: »Obama ist ein größerer Kriegstreiber als Bush. Obama hat ständig mehr Soldaten kämpfend im Felde gehalten als George Bush!« hier weiter
Teil unserer Gehirnwäsche – Nach dem Zweiten Weltkrieg begannen die Westalliierten eine in der Weltgeschichte beispiellose Umerziehung des deutschen Volkes. Mit einem Zulassungssystem hatten sie ein wirksames Mittel in der Hand, eine gigantische Gehirnwäsche zu steuern: »Wir bekämpfen den Charakter der Deutschen. Im angeborenen Bösen der deutschen Denkungsart – der Art des gesamten deutschen Volkstums – ist das Problem der Welt zu finden.« Die Umerziehung der Deutschen nach 1945 war eines der prägendsten Ereignisse der Nachkriegszeit. hier weiter
Die Wahrheit zu sagen ist ein revolutionärer Akt! Trotz weitverbreiteter Unzufriedenheit dominieren in der heutigen westlichen Welt Apathie und Lähmung. Der gegenwärtige wirtschaftliche Zusammenbruch wurde von Politikern und multinationalen Konzernen im Auftrage Rothschild’s bewusst herbeigeführt. Sie stehen für eine tyrannische Neue Weltordnung und sind entschlossen, uns alle zu versklaven. Das ist leider Fakt… und… man bedenke! Nur die Wahrheit zu sagen, ist bereits ein revolutionärer Akt! hier weiter
Chemiewaffen sind für Israel erlaubt! Israel ist wohl das einzige Regime auf der Welt, das Chemiewaffen, insbesondere gegen die Bürger von Gaza, eingesetzt, und keine internationale Organisation es dafür zur Rechenschaft zieht. Hinzu kommt noch, dass es der Chemiewaffen-Konvention nicht beigetreten ist. Laut Angaben der…hier weiter
“Munition der Demokratie” – Depleted Uranium und die schrecklichen Folgen… Es ist fürchterlich, es ist verstörend, es ist, glaube ich, mit das Schlimmste was ich jemals gesehen habe. Nachdem ich es (nach mehreren Anläufen und mit mehreren Pausen) endlich geschafft hatte bis zum Ende durchzuhalten, mich entsprechend zu disziplinieren und das zu ertragen, fühlte ich mich unbeschreiblich elend. Meine erste Reaktion war ,“das kannst Du den Lesern des LupoCattivoBlog nicht antun!“ Aber ich habe mich in dieses Thema eingearbeitet und bin extrem in die „Tiefen dieser Hölle“ vorgedrungen. Es ist alles wahr – was Sie hier in diesem Artikel/Linkverweisen lesen – bzw. in den Videos sehen, sagt Maria Lourdes. hier weiter
Die Westliche Welt verfolgt keine Doppelmoral sondern eine eindeutige unmenschliche Moral – Will man die besonderen Chancen zur Annäherung an Wahrheit erkennen, die sich jedem Bürger in unserer Zeit bieten, so muss man ohne Vorurteile die bestehenden „Angebote“ studieren, vergleichen und beurteilen. Einige Gedanken zu Wahlen im Iran und der Tanz um das Goldene Kalb. hier weiter
Iran: der falsche Krieg – Die Fakten gegen einen falschen Angriffskrieg! Es scheint alles so klar und einfach zu sein: auf keinen Fall dürfen die fanatischen Mullahs in Teheran in den Besitz der Atombombe gelangen. Lenken sie nicht ein, müssen sie eben die Konsequenzen tragen. Bis hin zum Krieg. Welche Beweise aber gibt es, dass der Iran tatsächlich nach Atomwaffen strebt? Und geht es in diesem Konflikt allein um die Bombe? hier weiter
Auf ein Wort – Eine Reise zum Gipfel der Philosophie – ist ein gigantisches Werk, einmalig und absolut ein Meisterwerk, das seinesgleichen sucht. Für jeden der sich Fragen stellt, um zur Wahrheit zu gelangen, um endlich den Schleier des Nebels zu lüften um hinter die Kulisse des eigentlichen Daseins zu blicken, ist dieses Buch ein absolutes Muss. hier weiter
Impfen – lügen – vertuschen
Uebernommen von Kopp online
Geheime offizielle Aufzeichnungen über 30 Jahre belegen, dass Experten der britischen Regierung trotz Schädigung von Kindern Impfschäden vertuschten, um mehr Impfstoffe zu verkaufen
Redaktion
Dr. Lucija Tomljenovic, eine mutige Ärztin und investigative medizinische Forscherin aus Kanada, veröffentlichte eine außerordentlich wichtige Untersuchung, die auf Grundlage der Auswertung in einem Zeitraum von 30 Jahren angesammelter, teilweise öffentlich nicht zugänglicher Mitschriften und Protokolle von Treffen der Impfausschüsse der britischen Regierung und der angeblich »unabhängigen« medizinischen Experten mit ihren Verbindungen zu Pharmakonzernen deren Vertuschungen und Verfälschungen ans Licht bringt.
Adolf Hitler 1932
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