Ja, so hieß ein Film aus den 1990ern (übrigens sehr zu empfehlen), und das ist auch – maximal verkürzt – die Denkweise der sog. Elitären weltweit: SIE sind die „Menschen“, welche gemeint sind, wenn irgendwo ‚Menschenrechte‘, ‚Freiheit‘, ‚Glück‘ und ähnliches geschrieben steht. Und wir anderen sind „der Pöbel“ – weit unterhalb davon…
Hans Ludwig, Anfang Juli 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Und zwischen diesen beiden Straten ist ein riesiger Abstand, eine tiefe Schlucht und ein riesiger Abhang, die praktisch nicht überwunden werden können, egal was geschieht… so denken sie.
Freilich leben diese elitären Nichtmenschen (sie ‚Menschen‘ zu nennen, war mir schon weit vor den Äpp Stein Feilen unmöglich) von dem, was selbiger ‚Pöbel‘ – die vielen fleißigen Menschen dieses Planeten – täglich schuftend erarbeiten, und was sich die Elitären selbstherrlich großteils als ‚Gewinn‘ aneignen.
Die meisten von ihnen übrigens völlig ohne auch nur irgendeinen eigenen Leistungsanteil zu erbringen: für die Lenkung des Unternehmens haben sie ja die Mann-Nager.
Die übrigens bei den Elitären nur wenig besser angesehen sind als der ‚Pöbel‘ – auch wenn sie selbst das nicht wahrhaben wollen…
Wollen wir uns in die herrschende Geschichte vertiefen, um herauszufinden, seit wann diese sonderbare Einstellung bei den Elitären früherer Epochen zu finden ist?
Oder wollen wir uns einfach ganz klar verdeutlichen, was die oben genannte Denkweise an Konsequenzen erzeugt?
Beides? Nun denn…
Wir erinnern uns an die Lehre von der Sklavenhalter-Gesellschaft, die man uns – nicht nur bei Karlchen Murx – untergejubelt hat, eine Gesellschaftsorganisation, die angeblich längst überwunden ist.
Dort war der Sklave nichts weiter als ein sprechendes Werkzeug, das man gebrauchte, solange es funktionierte, und das man wegwarf/verkaufte, wenn es die Ansprüche nicht mehr erfüllte.
Einen Abklatsch (?) davon fanden wir übrigens auch im Feudalismus, in der Leibeigenschaft der Bauern, die zuerst ihrem Landesherrn und später dann im Kapitalismus ihrem zuständigen Großgrundbesitzer gehörten. Geschichtsinteressierten dürfte das alles geläufig sein…
Wir können auch fragen, inwieweit wir uns heute von diesen Verhältnissen entfernt haben: sind wir doch mit hunderten Fäden und Stricken an die Unternehmer, von denen wir Fleißigen unseren Arbeitslohn beziehen, oder an die Verwalter jener Organisationen, von denen wir andere Bezüge (Renten, ALG usw., die sie umverteilen) erhalten, gebunden.
Und an die Bankster, deren festem Griff viele von uns mit ihren Krediten ausgeliefert sind.
Natürlich sind wir heute – so scheint es vielen – niemandes Eigentum… wirklich?
Welche Freiheitsgrade haben wir denn heute real?
Nein, wir Fleißigen haben keinen Anspruch auf echte „Freiheit“, wie wir auch keinen Anspruch auf „Demokratie“ haben: das ist in Wirklichkeit alles nur für die Elitären da.
Wie es auch im sog. Alten Griechenland gewesen sein soll: nur die Freien/Reichen/Besitzenden (Land und Sklaven besitzenden!) waren wahlberechtigt und durften öffentlich reden/wählen/gewählt werden…
Für uns heute gibt es solches als schöne Worte, als Losungen, um uns „unten zu halten“ (zu unterhalten?).
Denn ’sprechende Werkzeuge‘ – als solche sieht „man“ uns an – unterscheiden sich in der „geistigen Einstufung“ jener Elitären so gut wie gar nicht von den ‚Nutztieren’…
Und wenn sich herausstellt, daß Schweine deutlich schneller zunehmen, wenn man ihnen Musik vorspielt, dann wird man das auch tun…
(unter uns: hab davon als Kind gelesen – natürlich gab es Versuche, wo durch niederfrequente an- und abschwellende Beschallung der Felder mit Sirenen das Korn besser wachsen sollte – tat es auch, aber der Ertrags-Unterschied soll nicht groß genug gewesen sein, daß dies angeblich den Aufwand dafür gelohnt hätte… oder die Gier war größer als der reale Zuwachs… ach übrigens: wer hat mal was vom „Tonsingen“ der Bauern in früheren Zeiten gehört?)
Also: haben wir das jetzt kapiert?
Wie „die“ so innerlich „ticken“?
Dann stellt euch bitte mal die Frage, ob jenes Verhalten, das da in den berüchtigten o.g. Feilen-Sammlungen beschrieben wird, und das uns so aufregt (oder anekelt), für die Elitären-Denkweise eigentlich nicht „ganz normal“ sei?
Denn ein ’sprechendes Werkzeug‘ kann man doch auch mal für andere „Operationen“ mißbrauchen, für die es nicht gedacht war, oder?
Wer hat noch nicht mit der Zange einen einzelnen Nagel eingeschlagen, weil der Hammer ganz weit weg lag?
Man kann ein Werkzeug auch kaputtmachen, zerlegen, verschenken/verkaufen und vieles andere mehr.
Ist doch alles „ganz normal“, oder?
Könnte es sein, daß für „jene“ unsere Aufregung über die unmenschlichen Verhaltensweisen der (nicht nur us-amerikanischen) Elitären völlig unverständlich ist?
Daß es für sie völlig unvorstellbar ist, daß wir – die ’sprechenden Werkzeuge‘ – eine Bestrafung jener Untaten erwarten/fordern?
„Wo sind wir denn hier…“ und: „wer hat denn hier die Macht?“
Denn – nach deren Denkweise – haben wir keinerlei Rechte, außer ihnen zu dienen, und zwar nach deren Gusto…
Und versklavt sind wir spätestens seit 1666 durch die (römisch-)katholische Kirche, und die Taufe nimmt uns feinstoffliche Energien und leitet sie jener Organisation zu.
Oder wahlweise: die Registrierung der Geburt durch Kirche und/oder Staat sorgt dafür, daß wir rechtlos sind, weil für ‚tot‘ erklärt…
Klar, alles völlig grundlose, pöse VTs… unbedingt gleich wieder vergessen… beunruhigt nur. Auch wenn bisher selbst die „schlimmsten“ VTs sich stets irgendwann als wahr erwiesen haben…
Aber statt daß wir an den täglich neuen Lügen aus den Massenmedien zweifeln, lehnen wir lieber alle diese ‚VTs‘ einfach ab, ohne groß darüber nachzusinnen oder nachzuforschen; klar, die heißesten conrebbi-Videos sind längst vom Durohr verschwunden…
Also weiter so wie bisher, dann kann sich auch nichts ändern…
Aber auch nichts besser werden, denn wenn es besser werden soll, dann muß sich etwas ändern, oder genauer: dann müssen WIR etwas verändern.
Freilich vor allem das, was wir auch ändern können…
Was das genau sein könnte, überlasse ich euren eigenen Ideen – meine sind euch seit Jahren bekannt… (hier und hier)
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Und nochwas wichtiges:
Was würdet ihr z.B. von einem Haustier erwarten, daß sich völlig willenlos eurem Diktat unterordnet? Zum Beispiel von den Hühnern, denen ihr die Eier klaut, um sie selbst zu essen?
Und am Ende die Hühner auch…
Und: widersetzen die sich?
Gewöhnlich nicht, oder?
Na also, dann sind sie doch damit einverstanden, oder?
Können wir uns zumindest so einreden…
Oder wir denken uns einen juristischen Trick aus: Konkludentes Verhalten… jeder, der nichts dagegen sagt oder tut, wird einfach als „einverstanden“ postuliert…
Wie? Die Hühner/Werkzeuge fragen? Wozu…
Und:
Würdet ihr jene Hühner, die nicht aufbegehren, denn achten?
Euch viele Gedanken darum machen, ob es denen auch gut geht?
Ob sie gesund und glücklich sind?
Doch nur soweit, wie es mögliche Folgen für „eure“ Eier oder Suppen hätte, oder?
Ehrlich?
Ja, ich weiß, alles sehr unangenehme Überlegungen…
Aber bevor wir uns die tiefe Schlucht zwischen uns und den Elitären noch breiter wünschen, wäre es sinnvoll, das alles mal in Ruhe zu überdenken…
Nein, klar, für jemanden, der sich SELBST als Mensch, mit Körper, Geist und Seele, voll erkannt hat, alles keine Hürde…
Oh bitte, das obige sollte beileibe kein Plädoyer für jene Elitären sein oder der Versuch, deren Verhaltensweisen zu beschönigen oder zu verklären. Nein, es geht lediglich darum, uns darüber klar zu werden, wie die ihren Verbrechen zugrundeliegende Denkweise wahrscheinlich allem Anschein nach strukturiert ist.
Ein Verständnis für diese pathologischen Satanisten werden wir im Rahmen der menschlichen Ethik und Sittlichkeit sicher nicht finden können.
Denn daß sie ebenjenem Widersacher zu Diensten sind, ist fast allen von ihnen klar – und wird auch voll akzeptiert.
Wahrscheinlich hängen sie der recht verqueren Vorstellung nach, daß es im ‚höllischen‘ Jenseits viel interessanter und unterhaltsamer sei als im ‚himmlischen‘ – wer weiß.
Und da man ja dort als Seele die meiste ‚Zeit‘ verbringt…
Der Denkfehler dabei:
wenn man seine Seele schon verkauft hat – zum Beispiel für ungeheuren Geld-Reichtum, ein Stück Macht oder andere grobstoffliche „Nettigkeiten“ – dann wird es mit den weiteren Inkarnationen schwierig werden. Denn dann entscheidet ebenjener Baphomet, den wir „zufällig“ alle auf der Rückseite unseres alten Brvd-Persos ständig mit uns herumgetragen haben, über die Reihenfolge und weitere Verfügungen.
Und es werden nur diejenigen erneut für ein Leben zugelassen, die bereit sind, sich weiter von der guten Seite zu entfernen…
Aber nur diese gute Seite gibt Geist und Seele eine echte Perspektive, für eine Weiterentwicklung… Und wie bereits gesagt: einen ‚Ausgleich‘ oder eine ‚Balance‘ zwischen gut und böse gibt es nicht – es gibt nur den einen Weg nach oben, der weiterführt…
Wir könnten jetzt hier auch die Liste jener Sünden aufführen, die tagtäglich von ihnen begangen werden.
Wir könnten auch die negativen Charaktereigenschaften aufzählen, welche sie zu ihren Schandtaten befähigen. Letztlich kann dies jede/r selbst tun, denn die ausstehende ‚Negativ‘-Liste folgt gleich…
Wichtig ist, uns selbst darüber klarzuwerden, wie wir uns zu all den Untaten der selbsternannten Elitären stellen.
Und das ist „jedem seins“…
@ Thomram
Ich denke mal, dass ein „Baphomet“, oder wie auch immer dieses Dunkelfeld genannt wird, gar nicht die Macht hat, eine Reinkarnation zu gewähren. In diesem Falle wäre er ja auf Augenhöhe mit dem Schöpfer (Dualismus der Gnostiker) und das sind die gefallenen Geschöpfe nicht. Diese Idee ist nur ihr Wahn der Selbstüberschätzung (Hochmut), auch der Grund, weswegen sie gefallen sind durch Entfernung und schließlich Trennung von göttlichen Frequenzen, in denen die ur-geschaffenen Wesen alle noch heimisch waren. Ihre Verdichtung ging bis in die Materie, deren anfängliches Chaos vom Schöpfer geordnet wurde: Entstehung von Universum/Universen.
Alle ihre Schrotterzählungen entstammen diesem Wahn. Es gibt diesen Dualismus nicht, alles Dunkle, jegliche Gottesferne ist entstanden allein aus dem freien Willen von Erschaffenen, also Wesenheiten und Willenskräften, die sich in der hierarchischen Ordnung unterhalb (die Macht betreffend) von Gott befinden. Die Zeitspanne ihrer Herrschaft auf der Erde endet nun bald – wir befinden uns in der Phase der Umstrukturierung und Neuordnung. Ilya Prigogine, Chaostheoretiker : Jedes System muss durch die Phase des Chaos gehen (Auflösung), bevor es auf eine höhere Ebene springen kann. Dadurch sind Bewusstseinsveränderungen der Geschöpfe garantiert.
Diesmal soll der Kollateralschaden nicht so verheerend sein und ganze Zivilisationen auslöschen (Beispiel Atlantis), sondern auf dem „Acker wird das Unkraut aus dem Weizen entfernt werden“.
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