bumi bahagia / Glückliche Erde

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Die totale Sonnenfinsternis am 08.04.2024 (Jahr 12 des Neuen Zeitalters)

Denke: „Ich bin Licht.“

x Prophezeiungen für den 08.04.2024 habe ich der Tage und Wochen gelesen. Wenig davon überzeugte mich.

Ganz anders die Auffächerung der Seherin Kerry K, da hängt, so denke und fühle ich, viel Fleisch am Knochen.

Was hat es mit der Vorstellung „Ich bin Licht“ auf sich? Laß Dich überraschen, und bitte gib eine Rückmeldung. Ich bin gespannt.

Thom Ram, 07.03.NZ12

https://t.me/ThomRamBali/23732

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UFO’s stören die CERN / Gott sei’s getrommelt und gepfiffen

Wenn du mich fragst, lieber Leser…für mich sind die Leute der CERN (Organisation européenne pour la recherche nucléaire) Zauberlehrlinge. Statt unendlich viele wasserbringende Besen herzurufen spielen sie mit hübschen Variationen, die Erde oder und unser Sonnensystem oder und unsere Galaxie explo- oder implodieren zu lassen. 

Nur voll verrückt, das. 

Gottseidank gibt es schlaue „UFO’s“, vielmehr gottseidank gibt es eine Bewusshteit, welche diese UFO’s aktiviert. 

thom ram, 22.08.2015

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Genf (Schweiz) – Pläne, den weltstärksten Teilchenbeschleuniger LHC am Europäischen Kernforschungszentrum CERN nahe Genf noch in diesem Jahr deutlich über den normalen Betriebszustand hinaus auf bislang unerreichte Energiemengen zu fahren, wurden nun auf das kommende Jahr verschoben. Der Grund für die Verzögerung der Hochleistungsexperimente sind UFOs. Allerdings bezeichnen die CERN-Wissenschaftler damit keine unidentifizierten Flugobjekte im Sinne außerirdischer Raumschiffe, sondern „unidentified falling objects“, also „unidentifizierte fallende Objekte“ im Innern der Beschleunigertunnels. – See more at: http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/ufos-verzoegern-cern20150821/#sthash.PwlS7SKC.dpuf

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Und noch viel mehr dazu hier, im Interview mit

Professor Otto E. Rössler

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Der Teilchen-Mythos

Der Teilchen-Mytos        (1)

So sprach der Herr Descartes: „Cogito ergo sum“ – ich denke, also summe ich – falls ich ein Bienchen bin. 😉

Anderenfalls leitete er daraus ab, daß Materie und Geist getrennt sind und somit der Geist (Mensch) die Materie beobachten kann – eine ganze Epoche der sogenannten Aufklärung folgte – mit der ständigen (wenig sinnvollen) Streiterei, was denn dem anderen überzuordnen sei (genannt Materialismen oder Idealismen).

Es entstand die Vorstellung, daß unabhängig von unserem Bewußtsein eine materielle Welt existiert, die nun einmal da ist und nach irgendwelchen Naturgesetzen funktioniert. Also machte man sich auf die Suche nach diesen Gesetzen.

Da man so etwas wie „Kraft“wirkungen beobachten konnte, postulierte Herr Newton, daß alle Dinge eine „Masse“ haben – und folgerte dann per Apfel auf den Kopf (oder auch anders), daß diese sich gegenseitig anziehen.

Bis dahin war man von Beobachtungen in der Astronomie oder der Mechanik ausgegangen und versuchte, diese zu erklären. Bald jedoch drang man mit seinen Vorstellungen in so kleine Bereiche ein, daß diese sich einer direkten Beobachtung entzogen. Man war auf Meßgeräte und Experimente angewiesen, und es entstand das Wechselspiel zwischen Versuch und Irrtum, auf das wir gleich näher eingehen werden.

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