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Schweiz / Immigration / Dauerkosten / Direktverfügungen
Positiv
Mit Vergnügen mache ich auf politonline.ch aufmerksam, eine Seite mit Autoren ohne Scheuklappen.
Nachhaltig zu bedenken
Selbstverständlich ist Flüchtlingen Hilfe zu leisten. Immer. Und zwar geht es darum, sie als erste Massnahme mit dem Lebensnotwendigen auszurüsten und ihnen Sicherheit zu geben, sodann ihnen Wege zu neu erlangter Selbständigkeit zu ebnen.
Anderseits sind scheinflüchtige Schmarotzer zu erkennen und abzuweisen bzw. abzuschieben.
Auch in der Schweiz hausen Immigranten, welche der zweiten Kategorie zuzuordnen sind.
Auch in der wunderbar demokratischen Schweiz handeln Behörden per Direktverfügung über die Köpfe der arbeitenden Schweizerbevölkerung hinweg, verpuffen damit real verdiente Gelder und sorgen für das Wachstum einer Land und Leuten schädlichen Sub“kultur“. (mehr …)
Eva Hermann / Wer sein Kind liebt, geht in den Knast.
Die Geschichte ist exemplarisch für die Zustände in der BRD. Desolat ist eine Beschönigung. Die Geschichte ist empörend. Bloss hilft Empörung nicht weiter.
Nach meinem Erkenntnisstand ist die BRD so gut wie rechtsfreier Raum. Keine Behörde, kein Gericht, keine Polizei kann sich auf gültiges Recht berufen, denn das deutsche Volk hat sich für keine Verfassung entschieden, sondern es unterliegt der Willkür der Verwaltungsstellen der Siegermächte des zweiten Weltkrieges.
Verwaltungsstellen?
Richtig. Bis hinauf zu der Frau Doktor Angela Merkel unterliegen deutsche Amtsstellen keinem vom deutschen Volke bestimmten Recht.
Es gibt heute deutsche Menschen, welche sich in den geschriebenen Gesetzen und eben „Nicht“gesetzen so gut auskennen, dass sie einen Fall wie der unten geschilderte mit den gleichen „Rechts“- Waffen, welche gegen die Menschen eingesetzt werden, lösen können.
Man möge mir verzeihen, wenn ich mit den Begriffen „Recht“, „Verfassung“, „Grundgesetz“, „BRD“, „Deutschland“ nicht vollkommen korrekt umgehe. Ich bin diesbezüglich nicht ganz sattelfest. Ich habe aber zumindest EINES begriffen: Der gewöhnliche Mensch hat nicht die Möglichkeit, sich auf menschliche Grundrechte zu berufen. Und Amtsstellen können nach Belieben tun und lassen, was sie wollen…so lange, bis gewöhnliche deutsche Menschen sich kundig machen, sich zusammenschliessen und Aemter und Richter abblitzen lassen.
thom ram, 23.09.2014
Quelle: http://deutschelobby.com/2014/09/21/wer-sein-kind-liebt-geht-in-den-knast-von-eva-herman/
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Wer sein Kind liebt, geht in den Knast…von Eva Herman
Posted by deutschelobby – 21/09/2014
Frei gedacht
von Eva Herman
Es fällt nicht leicht, die folgende Geschichte, die sich derzeit mitten in Deutschland abspielt, ohne Emotionen zu schildern. Ich will es dennoch versuchen, damit sich jeder unbeeinflusst seine Meinung bilden kann. In Nordrhein-Westfalen wird in den nächsten Tagen eine Mehrfach-Mutter in Erzwingungshaft genommen. Die Behörden wollen so die Zahlung eines Bußgeldes durchsetzen.
Kinder werden gezwungen,
am Sexualkundeunterricht
teilzunehmen
Die Eltern zahlen aus Prinzip nicht, warum sollten sie auch? Mit dem Sexualkundeunterricht sind sie ja überhaupt nicht einverstanden. Warum lässt man den Jungen nicht einfach fernbleiben, lässt ihn stattdessen beispielsweise Mathe oder Deutsch lernen in den vorgesehenen Unterrichtsstunden? Wen würde das stören? Wer trüge einen Schaden? Wo bleibt die Menschlichkeit? Warum müssen heutzutage alle Kinder schulisch sexualisiert werden? Viele Fragen, keine Antworten.Es ist nicht der erste Fall in Salzkotten. Schon mehrmals wurden Väter oder Mütter eingesperrt, weil sie die Kinder nicht zur Sexaufklärung schickten, jedes Mal trafen sie die Entscheidung aus moralisch-sittlichen Gründen. Bei Zahlung des Bußgeldes würden sie ja in das System einwilligen, das sie in Wahrheit ablehnen. Bis zu sechs Wochen dauerten die Gefängnisaufenthalte der Mütter oder Väter deswegen schon.
Unbeugsamen Eltern
drohen Geldbußen und
gar Erzwingungshaft
Der Fall ist umso pikanter, als Elisabeth Thiessen ihr kleinstes Kind derzeit noch stillt. „Gestillt zu werden ist ein Menschenrecht. Jedes Kind hat ein Recht auf Muttermilch, jede Mutter hat ein Recht, ihr Kind zu stillen.“ Das sind Grundsätze der Weltgesundheitsorganisation (WHO), mit denen sich jede Mutter, jeder Vater, und natürlich auch jeder Richter dieser Welt auseinanderzusetzen hat. Aber Menschenrechte für Kinder spielen offenbar keine Rolle mehr in unserer Gesellschaft.
