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Christentum ist Judentum für Nichtjuden / Eine der erlesenen Geschichtslügen

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Lügen fliegen auf, Wahrheiten drängen ans Licht. Biblische Zeiten.

Thom Ram, 06.05.NZ9

(Gernotina) Dem ganzen Gehechel um des Christentum liegt in großen Teilen noch immer ein fundamentaler Irrtum zugrunde – Fazit daraus lautet dann so in etwa:
Christentum ist Judentum für Nicht-Juden.

Tja, wer von „Wüstenreligion“ usw. spricht als der Erfindung Jener, der ist noch immer der Leimrute der immer Gleichen aufgesessen – dem, was durch UNTERWANDERUNG der kirchlichen Institutionen und Verdrehung nach außen gebracht wird. Die angeblich „Auserwählten“ sind es nämlich gar nicht und die Bibel ist NICHT ihr Buch, sondern das der „Adamiten“ (alles arische Völker – ADAM wörtlich: derjenige, der erröten kann)) – alles nur raffiniert „adaptiert“ (drastischer: geklaut!) wie in vielen anderen Fällen, z.B. viele „adaptierte“ Nobelpreise, die eigentlich ganz anderen zustanden. Auf allen Ebenen immer das gleiche Spiel, aber es wird auch von den meisten sogenannten Christen gar nicht verstanden, noch immer nicht. Da muss noch sehr viel Schutt weggeräumt werden, was da so über Jahrhunderte zusammengelogen wurde (Theologen, eher Teufologen)

Was ich da andeutete ist die MEGA Lüge, die einer weiteren Mega Lüge (über Deutschland) lange vorausging. Die gesamte Geschichtserzählung (letztlich aller Völker) besteht aus einer permanenten Aneinanderreihung von Lügen.
Was wird geglaubt: Viele Amis u.a. glauben z.B. immer noch, dass die deutsche Geschichte 12 Jahre lang pöse, pöse war, oh, oh – und erkennen nicht, dass sie seit langem den gleichen Feind an der Kehle haben wie die Deutschen damals schon und heute immer noch – also die 12 Jahre sind eine Insel im Strom der Kabale, in der nur allein die Deutschen superpöse waren, so als hätte es eine Kabale, die jetzt Endspurt machen will, 12 Jahre lang nicht gegeben.

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Donald Trump und der Untergang des Britischen Weltreichs

Unbesehen, in welchem Masse Autor Diogenes Lampe im Einzelnen sich irren oder richtig liegen mag, eines bewirkt sein das Weltgeschehen beleuchtender Artikel mit Garantie: Ich Leser entsage des Röhrenblicks auf die Tagessensationen, ersetze ihn durch die Schau auf grosse Zusammenhänge. Faszinierend und getragen von schönmalerei-freier, optimistischer Grundströmung.

Thom Ram, 18.04.06

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Kopiert von: Sternenlichter

Ursprünglich erschienen in: Das gelbe Forum

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verfasst von Diogenes Lampe, 14.04.2018, 16:03

Donald Trump und der Untergang des Britischen Weltreichs

Giftgaswerkstatt und Bombenterror in Syrien. Giftanschlag in Salisbury. Diplomatische Krise der EU mit Russland. Sezessionsversuche mit Katalonien, um Spanien zu zerteilen und so Gibraltar zu behalten. Aufhetzen Griechenlands gegen die Türkei, die nach Russland umgeschwenkt ist. Anschläge in Deutschland. Ausrauben der russischen Ex-Oligarchen, die ihr Heil in der Flucht nach London suchten, als Putin Jelzin ablöste. Die Britische Regierung läuft offensichtlich Amok und führt sich in der ganzen Welt auf, wie es eben nur das Perfide Albion kann.

Die folgende ausführliche Analyse basiert auf meinen eigenen Spekulationen in Bezug auf die kommenden Ereignisse, die ich von meiner eigenen Wahrnehmung des aktuellen Geschehens ableite. Sie ist daher weder verbindlich noch erschöpfend und natürlich nicht von Irrtümern frei. Sie kann aber von jedem aufgrund eigenem Hintergrundwissens geprüft und weitergedacht werden. Der Sinn des Ganzen ist, anzuregen, die beängstigende Politshow, die uns gerade gegeben wird, mit nüchternem und ruhigem Blick aus der geopolitischen Perspektive zu betrachten.

In den Tagen des alten Empire log und betrog man noch feiner, raffinierter und war so wesentlich erfolgreicher beim Versuch, Weltmacht zu bleiben. Doch heute läßt man sich, wie im Fall Skripal, ertappen wie ein dummer Schuljunge beim Koksen auf der Cambridge-Toilette. Was ist los mit der britischen Oberschicht? Alles nur noch Politprolls, diese „Eliten“? Verlieren die Lords und Ladys von Ober -und Unterhaus ihren Verstand? Ihre Nerven? Oder Beides? Wenn ja, warum? Steht Großbritannien vor dem größten Skandal in seiner Geschichte? Einem, der die gesamte britische Elite erfassen kann? Dem Pädophilenskandal, dessen Metastasen womöglich bis in die königliche Familie streuen? Muß deshalb das Ablenkungsmanöver gegen Russland noch brutalere Wirklichkeiten in Aussicht stellen, um mittels künstlich erzeugter Kriegspanik Zeit für weitere Vertuschungen zu gewinnen?

Wir werden gerade Zeuge eines globalen Umbruchsereignisses bisher nicht gekannten Ausmaßes. Ein weiteres Mal wird die Welt unter Großmächten neu aufgeteilt. Alte Mächte steigen ab. Neue Mächte übernehmen. So weit so gut oder schlecht. Diesmal jedoch sitzen die Briten am Katzentisch (Macrons Frankreich nicht mal das). Erstmals seit Elisabeth I., der Seeräuberkönigin, mit der der Aufstieg des Britischen Weltreichs begann, drohen die Britischen Inseln in Europa geopolitisch marginalisiert zu werden. Die letzte Option, die ihnen noch bleibt, ist ein Bündnis mit dem verhaßten Trump. Doch das wird es nur zu seinen Bedingungen geben können. Die werden hart sein. Und noch fehlt die Einsicht in diese Notwendigkeit in der Downing Street und im Buckinghampalast, dem künftigen Juniorpartner – sprich Untertanen – des Weißen Hauses, des Pentagon und damit des Vatikan.

Trump als Faktotum ROMS

Das Transatlantische Imperium bricht, wie gesagt, aufgrund des Aufstiegs Chinas und Russlands und somit des mangelnden Zugriffs auf die weltweiten Ressourcen in sich zusammen. Der Umkehrpunkt seiner globalen Ausdehung ist längst überschritten. Jetzt geht es also um den strategischen und taktischen Rückzug. Seine bisherigen Allianzen lockern und lösen sich. Die Finanzkrise zerbröselt in ihrer Endphase die global agierenden Konzerne des Westens. Wirtschaft und Kapital flüchten vom zusammenbrechenden westlichen in den östlich aufblühenden Geldkreislauf. Mit der Ressourcenkrise geht die Legitimationskrise einher. Und so wurde angesichts der nahenden Katastrophe keine Malteser-Killery, sondern ein Jesuiten-Profi als US-Präsident engagiert. Kein Politikdarsteller sondern ein erfolgreicher Konzernlenker. Donald Trump.

Der Vatikan, seine Jesuiten und Malteser stehen somit als die obersten geistlichen Legitimationsinhaber (Bewahrer des „jüdisch-christlichen Abendlandes“) und Lenker des Transatlantischen Imperiums vor dem typischen Problem des systemisch bedingten und finanziell erzwungenen Reformdrucks. Nämlich diesem: Die bisherige kriegerische Option, das Finanzsystem einfach crashen zu lassen und durch einen Weltkrieg wieder auf Anfang zu setzen, besteht nicht mehr. Russland und China lassen sich auf keinen 3. Weltkrieg mehr ein. Allen Teilnehmern am Seidenstraßenprojekt haben sie Sicherheit garantiert und ihre Möglichkeiten hierzu in Syrien der ganzen Welt demonstriert.

Wenn wir nun die jüngsten Angriffe der USA, GB und Frankreichs aufgrund falscher Anschuldigungen aus London und Paris betrachten, dann erkennen wir leicht die Falle, die Trump seinen Amtskollegen May und Macron gestellt hat. (mehr …)