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Neu: ThomRamBali auf Telegram

Die Adresse: https://t.me/ThomRamBali

Lieber bb-Leser. Seit vielen Wochen ziehe ich meine Informationen zu 90% aus Telegram-Kanälen. Die Fülle, einen jeden Tag, ist enorm. Vieles davon möchte ich auf bb herüberziehen, Einiges kommentieren…ich schaff nicht, was ich schaffen möchte, ich schaffe noch nicht mal einen Bruchteil.

So habe ich mich entschlossen, einen eigenen Telegram-Kanal zu gründen. Dorthin ziehe ich von den täglich vielleicht 200 und mehr gesichteten Meldungen das, was mir besonders wichtig, und gelegentlich, zur Abwechslung, auch unterhaltsam zu sein scheint.

Die Informationsflut auf Telegram ist gewaltig. Ich benötige sie. Manches lese ich genau, manches überfliege ich, vieles überscrolle ich. Innert der vielleicht zwei oder drei Stunden, da ich in Telegram hänge, bildet sich mir aus all den Puzzleteilen ein Gesamtbild, nie perfekt, doch kann ich Tendenzen herauslesen und herausfühlen.

Ich hoffe, mein Kanal könne Dir dienlich sein, könne Dir ersparen die Mühe, 300 Eingaben durchzusehen, möge Dir ein Konzentrat bieten. Ich schätze, daß ich täglich vielleicht zwei Dutzend Beiträge Dritter rinnhängen werde.

bb wird von meiner Seite damit nur noch wenig vom Tagesgeschehen aufzeigen. bb, so hoffe ich, entwickelt sich in die von Vielen und auch von mir gewünschten Richtung, nämlich schwergewichtig Lebensfragen und Betrachtungen des Erdengeschehens aus Adlersicht darbietend.

Also so:

Telegram Thom Ram Bali: Schwergewichtig Tagesgeschehen

bb: Schwergewichtig umfassende Berichte und Betrachtungen plus persönliche Erlebnisse!

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Herzensgruß in die Runde, pflege Dein Grundvertrauen in Dich und in die Schöpfung!

Euer Thom Ram, 27.07.NZ9 (Neues Zeitalter, Jahr neun)

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Wasserwege-1

In einer naturnahen menschlichen Gemeinschaft wird es stets darauf ankommen, sich selbst zu nützen und mit Mutter Natur so verantwortungsbewußt wie irgend möglich umzugehen – bis hin zum Verzicht auf naturschädliche „Bequemlichkeiten“.
Die nach wie vor wirtschaftlichste und naturschonendste Transportart ist der Wasserweg – sowohl übers Meer als auch über die Binnengewässer.
Erst weit danach kommt die Eisenbahn, und noch ganz viel später – sowohl in der Wirtschaftlichkeit als auch in der Naturfreundlichkeit – der Transport per Auto, auch per Lastwagen.
Es steht also Schritt für Schritt ein Umbau der Transportwege an, wenn wir an die Zukunft der Menschheit denken.

Daß es in der Vergangenheit schon sehr entwickelte Wasser-Transportwege gegeben hat, darauf weisen uns deren Reste hin: die Lage sehr vieler Siedlungen an Flüssen und Bächen, und auch so mancher alte Kanalbau – wie der nachfolgend geschilderte.
Zuvor ist es sinnvoll, anhand eines Atlas die ungeheuren Stromgebiete der mächtigen sibirischen Flüsse Ob, Angara, Lena und Jenissej einmal zu studieren, um einen Eindruck zu bekommen, wovon hier die Rede sein wird. Denn jeder dieser Flüsse übertrifft den größten europäischen Fluß, die Wolga, bezüglich der jährlich transportierten Wassermengen, beträchtlich.
Dazu als bedenkenswürdiges Detail:
die gesamte Jahres-Niederschlagsmenge dieses riesigen Gebietes Sibirien beträgt nur einen geringen Bruchteil jener abfließenden Wassermassen – trotz der „wasserverbrauchenden“ Taiga-Bäume – und das seit vielen Jahren… wie „geht das“?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 20. Mai 2017
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Der Ob-Jenissej-Kanal. Ein Wasserweg Groß-Tartariens

14. Mai 2017

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