bumi bahagia / Glückliche Erde

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Gasrechnungen bitte an Herrn Günther Oettinger. Danke.

Wieviele Hinweise braucht es noch, damit der Hinterste und Letzte es schnallt, dass die massgebenden Leute in Brüssel und in den europäischen Regierungen die Staaten zerstören, die Menschen niederhalten und – es scheint dem normalen Menschen unglaublich, weil so primitiv-banal – schlicht eine EU Diktatur wollen, um die dann der Eine-Welt-Diktatur einzugliedern.

Speziellen Dank sollte man an Herrn Oettinger richten, welcher laut Bericht heftig mit dafür gesorgt hat, dass die South Stream Gasleitung, welche das südliche Europa hätte mit Gas versorgen sollen, nicht gebaut werden kann. Leute wie Herr Oettinger leben zunehmend auf glitschigem Grund, wie leicht könnten Menschen auf die Idee kommen, ihnen Gleiches zu tun und einfach Strom und Gas beim Gartenzaun zu kappen, das geht schwupp di wupp, wenn es einmal so weit ist.

Doch will ich mich nicht damit aufhalten, mich mit den NWO Marionetten zu beschäftigen. Viel schöner ist es zuzuschauen, wie andere Leute sich finden. Russland wird einfach statt an das südliche Europa an die Türkei liefern. Damit ist Russland gedient. Damit ist der Türkei gedient. Gut so.

Europäer, welche so verrückt sind, Leute wie Herrn Oettinger über sich bestimmen zu lassen, gehen dabei leer aus, das heisst, genauer betrachtet, sie bezahlen teuer. Sie werden, um sich den A. nicht abzufrieren, halt in der Türkei Gas einkaufen müssen – einfach ziemlich viel teuerer als es der Fall wäre, würden Europäer ihre ganzen korrupten Regimes ausmisten und menschenwürdigen, friedlichen Handel betreiben.

Tja. Aber das mit dem Ausmisten ist eben so eine Sache.

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USrael / Ukraine / Russland / Welt / Eine Zwischenbilanz

Wie stets besteht für mich ein für die weitere Zukunft entscheidender Vorbehalt: Wes Geistes Kind sind Wladimir Putin und seine Mannschaft. Ist es menschenmöglich, dass er und seine Kräfte es an die politische Spitze in Russland geschafft haben und sich dort halten können, ohne dass sie hinter verschlossenen Türen nicht nur mit den Wölfen heulen, sondern Teil des Rudels sind?

Wir werden sehen.

Seit Monaten beobachte ich, mit meiner Schreibtisch – Sicht: Die russische Regierung macht alles so, dass ein Minimum an Blut vergossen wird und dass ein Maximum an Verbesserung der Situation nicht nur Russlands erzielt wird. Ich persönlich neige zu der Annahme, dass Putin und seine Leute tatsächlich ausserhalb des Spieles der Zionisten stehen und handeln.

Hier ein – wie ich meine – sehr guter Abriss der jüngeren Geschichte. Dank an die National – Journal – Autoren.

thom ram, 01.10.2014

Quelle: http://globalfire.tv/nj/14de/politik/10nja_putins_peitschenknall.htm (mehr …)

Washington beantwortet einen Brief Putins an die Adresse europäischer Gaskunden. Ich finde das nett.

Umgekehrter Fall: Washington schreibt an Petro – Kunden, sagen wir mal Frankreich / Deutschland / Schweiz und erläutert darin neue Gechäftsbedingungen. Moskau schickt umgehend eine Mahnung an Washington, Washington möge den Handel mit Oel nicht „politisieren“.

Was würde da passieren?

thom ram 12.042014

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Wladimir Putin über Reaktionen der USA auf seinen Brief an die Führer der EU: Es ist nicht gut, fremde Briefe zu lesen.

Eigene unautorisierte Übersetzung des Artikels von Russia Today Russisch vom 11. April 2014, 17:02 Uhr Moskauer Zeit

Quelle:  http://hesikamiscellaneous.wordpress.com/2014/04/11/wladimir-putin-uber-reaktionen-der-usa-auf-seinen-brief-an-die-fuhrer-der-eu-es-ist-nicht-gut-fremde-briefe-zu-lesen/

Anmerkung: Die im Artikel befindlichen Videos habe ich unübersetzt gelassen und veröffentliche sie auch nicht hier. Der Artikel gibt den Inhalt der Videos vollständig wider.

Auf der Sitzung des Sicherheitsrates nannte der Präsident der Russischen Föderation Putin die Reaktion des Weißen Hauses auf seine Briefe an die europäischen Führer über die Ukraine merkwürdig. Er setzte auch hinzu, dass „es nicht gut ist, fremde Briefe zu lesen“.
11. April 2014, 17:02 Uhr

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04.März 2014, Vladimir Putins Einschätzung der Lage, verlässlich auf Deutsch übersetzt, Teil 2

Ich danke unserem Gastautoren Luckyhans für die Uebersetzung der Fortsetzung von Putins Rede am 04. März 2014 an die Journalisten. Luckyhans spricht fliessend russisch und deutsch. Seine Uebersetzung ist möglichst Sinn – getreu, und DARAUF kommt es in einer Uebersetzung an.

thom ram märz2014

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Fortsetzung der Stichpunkte – KEINE wörtliche Übersetzung!

Putins Aeusserungen 5, sinngemäss wiedergegeben:

(es beginnt hier an der Stelle, wo Putin über das Schicksal Janukowitschs nachdenkt und seine Sicht zur Vorgeschichte darlegt)

– beachten Sie, womit das Ganze begonnen hat, was der Auslöser war – formal war es die Weigerung, das Assoziierungsabkommen mit der EU zu unterzeichnen – heute klingt das fast lächerlich
– worauf will ich hinaus? er hat sich doch nicht mal geweigert, das Abkommen zu unterzeichnen
– er hat gesagt: wir haben das analysiert und der Inhalt ist so, daß er nicht unseren nationalen Interessen entspricht – wir können nicht einfach die Energieträger-Preise stark erhöhen, weil unsere Bevölkerung es so schon schwer genug hat – wir können auch nicht dies und jenes und das dritte, fünfte, zehnte, wir können nicht die wirtschaftlichen Bindungen mit Rußlands zerreißen, weil wir eine große Kooperation haben
– Zahlen habe ich schon mal genannt: sie exportieren von den 14 Mrd Gesamtumfang etwa 5 Mrd nach Ru´land, in der zweiten und dritten Verarbeitungsstufe – praktisch geht der gesamte Maschinenbau nach Rußland, der Westen kauft keinen ukrainischen
– und das soll zerrissen werden, es sollen westliche Standards eingeführt werden … wir kommen irgendwann zu diesen Standards, aber heute sind sie weder bei uns noch in Rußland da
– was bedeutet das Zerreißen der Kooperationskette? Betriebe bleiben stehen, die Arbeitslosigkeit erhöht sich
– was hat er da gesagt? Ich kann das nicht so rabiat machen, laßt uns das zusätzlich besprechen. – er wollte weitere Gespräche, aber es begann sofort eine Zügellosigkeit

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