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Deportation auf europäisch
Ein ganz heißes Eisen, das da eine russische Autorin anpackt: Die Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten ab Anfang 1945 – bisher nicht nur in Rußland, sondern vor allem auch in den ach so demokratischen „neuen EU-Mitgliedsstaaten“ Osteuropas stets „ausgespart“ und verschwiegen.
Interessant und sehr mutig, denn die „offizielle“ russische Geschichtsschreibung ist in diesen Fragen noch extrem „zurückhaltend“… —
Wollen wir aber bitte nicht vergessen, daß dazu auch in der hiesigen Rezeption eine ganze Reihe von Fragen offen bleibt, zum Beispiel: wenn die deutsche Besatzung der Tschechei ohne große Unterdrückungsmaßnahmen abgelaufen sein soll, wie das von so manchen heutzutage ernsthaft behauptet wird – warum sind dann Tschechen und Polen wie Tiere über die Flüchtlingstrecks der Deutschen hergefallen und haben die Menschen drangsaliert, erniedrigt, erschlagen und vergewaltigt?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 1.12.2016
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Nach dem Krieg haben sich die Osteuropäer wie eine Schar hungriger Hunde auf die Deutschen gestürzt
Die Deportation der Deutschen aus Osteuropa war die größte Massendeportation des 20. Jahrhunderts – aber die Europäer schweigen jetzt darüber.
Jetzt sind sie „kulturvoll“ und „aufgeklärt“. Früher waren sie grausame Raubtiere, aber das gilt nicht mehr.
Das war früher…
Deutsche auf der Krim
62’000 Deutsche seien im Zuge des 2.WK aus der Krim deportiert worden. Heute sei eine Zunahme an Deutschen und Russlanddeutschen zu verzeichnen, welche auf die Krim ziehen. Die Zahlen sind bescheiden, doch halte ich es für gut denkbar, dass das Bächlein anschwellen wird.
Meine Wahrnehmung: Auf der Krim sind wache Lebensgeister.
Und ich kann Eltern verstehen, wenn sie ihre Kinder nicht in ein zionistisch okkupiertes Land entlassen wollen: Angefangen von Witzen wie GEZ Gebühr, über Lügenpresse, Wegsperren offener Geister, das Verbrechen Ramstein, unkontrollierte Immigration, versprühter Himmel, die Unvorstellbarkeit 100 Atomraketen auf eigenem Boden bis hin zu Sesselwärmern an der Spree, welche TISA / CETA feige heimlich über das Land spannen wollen, sind die Aussichten in der BRD zappenduster.
In zwei Kriegen wurde ein Grossteil der Besten hinweggerafft. Heute ziehen von den Besten weg, nicht nur auf die Krim. So sehr mich freut, nach der Krim zu schauen, so traurig blicke ich auf mein geliebtes Nachbarland.
thom ram, 09.04.0004
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https://www.youtube.com/watch?v=bqvrS5f5pJE
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