Startseite » LÄNDER / VÖLKER / KULTUREN » Schweiz
Archiv der Kategorie: Schweiz
Die schweizerische Neutralität ist am Arsch / Das hat seine Gründe
Senf von mir. Klare Worte von Christoph Pfluger.
.
Ich hatte mit mir eine Wette abgeschlossen, daß die Initiative abgelehnt werden würde, nämlich mit 51 zu 49. Ich ging davon aus, daß sie (in Wahrheit) mit 60 zu 40 angenommen werde, doch daß man in Bundesbern es bitzeli am Rädli trääit (am Rädchen dreht), damit 51% nein unten ausgespuckt werden.
Das Resultat 70,2 % Nein / 29,8 % Ja kann meines Erachtens nicht erschlichen worden sein. Offenbar hat eine Mehrheit der Wähler tatsächlich sich gedacht, heute sei Neutralität nicht angesagt, heute müße man Farbe bekennen und den Guten (NATOd, U eNn, Kiew, Weh Ha Oo, Tell ah Wif und und und so weiter) unter die Arme greifen, und den Bösen (allen voran dem Bären mit dem eiskalten put in an der Spitze) Paroli bieten.
Als Neutraler geht das halt nicht.
Doch ist das Bundesbern egal, Neutralität ist den dort Wirkenden nicht genehm.
Bundesbern mit der EU kopuliert, und seit dem 28.02.2022 steht Wladimir Putin mit Einreiseverbot auf der Schweizer Sanktionsliste.
Sacken lassen. Wladimir Putin hat Einreiseverbot in die Schweiz.
Und nun gut darüber nachdenken, gopferdami:
Es ist kein bilaterales Schweizer Verbot, sondern es ist die Übernahme der EU Sanktion.
Klar soweit??
Die Schweiz ist nicht Mitglied der EU, aber Bundesbern kriecht Rüssel in den Schra, verfügt, was Rüssel verfügt, kriecht in den Schra des von niemandem gewählten Rüssels, da dort 60000, ja, sechzigtausend Leut hocken, dort fürstlich bezahlt werden für?…Ja, wofür denn?
Es geht um die Vernichtung Europas. Was soll das heißen denn? Es soll heißen, daß die zu klugen und zu weisen Weißen abgenippelt werden müßen, damit der große Plan derer, welche selber nichts zustandebringen, welche auf das Wirken der Menschen angewiesen sind, verwirklicht werde.
Sorry. Eben habe ich natürlich nur Unsinn erzählt, gell. Rüssel mit der Leien will nur das Gute, zusammen mit 60000 Hochbezahlten.
Ich krieg mich nicht nicht nicht nie nicht ein, was die 60000 dort im Rüssel täglich zu tun haben. Sollen sie aufs Feld gehen und Kartoffeln stecken, damit wäre das Ernährungsproblem gelindert.
Diejenigen, welche hinter IHNEN stehen und soufflieren schießen sich dabei in ihr eigenes Knie.
SIE wollen reduzieren die Menschheit auf eine halbe Milliarde, die Menschen als Arbeitssklaven benutzend.
IHRE Rechnung geht nicht auf. Sollte es IHNEN gelingen, die Menschheit auf 500 Millionen dumpfdenkender Arbeitssklaven zu reduzieren, dann hallo. Die Dumpfdenker sind dumpfdenkend, und sie werden sich untereinander umbringen, gepeinigt von Not, Not übertragend auf den Nachbarn. Schädel einschlagen.
Können SIE dann kucken, welche Salate auf ihren Jachten wachsen, und können die hinter IHNEN hungrigen Vampire schauen, wie sie zu ihrer Scheißnahrung kommen. Erst mal kein Problem. Die hinter der Elite stehenden Vamps werden mal die Elite aussaugen. Dann ist auch die Elite weg, die Erde menschenleer.
Und nu? Dann end end endgültig würden verlassen die Geistvamps die irdischen Gefielde.
Keine Panik. Wir sind nicht auf der Titanik.
Es läuft rund.
Was vordergründig geschieht, das ist etwas zwischen grausam (Beispiel GAZA) und gut. Ihr alle kennt sowohl als auch.
Das Gute ist leise. Ich betrachte mein Leben hier. Sind da wohl der Probleme groß…doch das Gute schwingt mit, leise.
Und so ist es erdenweit.
Richte Dich entschieden aus auf das, was du als gutes Leben siehst.
Thom Ram, 06.10.NZ14
(mehr …)Eine eidgenössische Innenperspektive von Anian Liebrand
Die Schweiz verstehen: Eine eidgenössische Innenperspektive von Chefredakteur Anian Liebrand
6.5.2026 • 47:53 Minuten
Hier:
Oder Hier:
https://t.me/ThomRamBali/45349
Text zum Video:
Die Schweiz giltet für viele EU-Bürger als eine sichere und vorbildliche Insel, die sich standhaft gegen die globalistischen Transformationsprozesse zur Wehr setzt. Doch der Schein trügt. Auch in der Schweiz sind die gleichen zerstörerischen Einflüsse am Werk wie in den anderen Ländern Europas. Die Prozesse scheinen lediglich zeitversetzt zu wirken, und mit der direkten Demokratie können die Schweizer wenigstens teilweise den großen Einflüssen einen Riegel vorschieben.
Inhaltsübersicht
(mehr …)4 Tage Schweiz
Erster Morgen, in Baden. Wetter lausig, wenige Leut unterwegs, alle verschlossen. Wie werde ich hier 3 Wochen durchhalten?
Erster Nachmittag, zusammen mit Tochter Eveline. Wetter tut auf, wird freundlich, unterwegs mit Tochter ist eh schön, und im Brestenberg am Hallwilersee, da ein kleiner festlicher Anlaß stattfand, da waren die Leut so ganz und gar nicht Schweizer meiner Erinnerung, sondern sie waren offen und im Gespräch verbindlich, eben nicht nur „jojo, es isch scho soo“, sondern authentisch. Ich: So läßt es sich hier leben.
Während der folgenden drei Tage eine schöne Begegnung nach der anderen. Ich erzähle eine davon.
In Aarau, da saß ein Mädchen auf dem Bahnsteig am Boden und….
…..las
(mehr …)