bumi bahagia / Glückliche Erde

Archiv der Kategorie: konstruktiv Kreatives

Das Maß ist voll! / Nicolas A. Rimoldi im Gespräch mit Gunnar Kaiser

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(Palina) Es gäbe kaum einen besseren Ort für dieses Gespräch: mit Nicolas A. Rimoldi sitze ich am Vierwaldstättersee in Luzern, hinter uns die Berge. Dort hinter den Bergen befindet sich die als „Wiege der Schweiz“ bekannte Rütliwiese, das Epizentrum Schweizer Freiheit und Unabhängigkeit.

Im Interview sprechen wir über die direkte Demokratie – momentan liegt sie auf der Intensivstation, und doch ist sie ein letztes Bollwerk gegen Totalitarismen. Wir reden über das Referendumsrecht, die Arroganz der Obrigkeit und die Maßnahmen betreffende Volksabstimmung kommenden Juni, die wichtigste Abstimmung in der Geschichte der Schweiz, wie Nicolas sagt:

„Wir schulden es der Welt, sie schaut auf uns als das freiheitlichste Land, als eine Bastion der Freiheit. Wir schulden es auch uns, unseren Verwandten und Freunden, den zukünftigen Generationen, dass wir diesen Staatsterror beenden. Wenn wir hier in der Schweiz das Feuer entfachen, dann entsteht ein Flächenbrand der Freiheit.“

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Simon Parkes / Connecting Consciousness

100 Minuten Simon Parkes. Wechsel zwischen sanft-leichtem Plaudern, spirituell weisem Wort und Hinweisen auf das 3D Geschehen, welche sich gewaschen haben, dabei schwergewichtig „Connecting Cosciousness, so wie „Quantensystem“ und „Quantengeldsystem“.

So du noch hast, hole eine Flasche Weines aus dem Keller, lagere die Beine hoch und genieße.

Untertitel in gepflegtem Deutsch. Dank an den fleißigen Zeitgenossen!

Thom Ram, 02.05.NZ7

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Corona und die Schweiz / Daniele Ganser im Gespräch mit vier Mainstream – Opponenten

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Daniele Ganser. Auch als Gesprächsleiter klar und unbestechlich. Er will wissen, was wirklich Sache ist.

Seine vier Gesprächspartner: Vier Männer, welche die wundervolle Gabe, selbständig zu denken, nicht an Medien und Politiker abgegeben haben, sondern welche selbständig beobachten, forschen und logische Schlüße ziehen.

Männer, ich bin stolz auf Euch.

Thom Ram, 30.04.NZ9, Neues Zeitalter, Jahr neun….hier mal nebenbei angemerkt:

Ich schätze, daß diese Zeitrechnung spätestens in fünf Jahren erdenweit verwendet werden wird.

Begründung:

Christi Geburt, Joshuas Leben und Lehre waren herausragend wichtig für die Menschheit. Was die Kirche draus gemacht hat, das steht auf einem ganz, aber ganz anderen Blatt. Doch ist die Zeit, die ich, du, die wir erleben, wahrhaftig der Anfang eines Neuen Zeitalters. Der Wendepunkt im Dezember 2012 deutet auf eine Zeitspanne von künftigen 13’000 Jahren. Darum für genau Beobachtende ist es angebracht zu sagen: Wir leben im Jahre neun des Neuen Zeitalters.

Gutmeinende Unken sagen natürlich: Kann nicht sein. Schau mal rum, dummer Thom Ram. So viel liegt heute im Argen. Recht hast du, liebe Unke. Schau dich in bb um. Du wirst sehen, daß mir Mißstände bekannt sind.

Diese Leut übersehen etwas.

Dezember 2012 bedeutete nicht einen Knick in einer Kurve. Dezember 2012 war der Tiefstpunkt einer Welle, welche von Tiefstpunkt zu Tiefstpunkt 26000 Jahre braucht. Die Übel der letzten 13000 Jahre werden nicht, zack, gelöscht. Doch seit Dezember 2012 begannen die konstruktiv kreativen Kräfte die destruktiven Kräfte an Macht zu überflügeln. Feinfühlige können es erkennen, an kleinen Details, schon jetzt, nach diesen lächerlich wenigen 9 Jahren, können sie es.

Herzensgruß in die Runde. Ram.

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Postkasten 36

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Im Postkasten bist Du in der Themenwahl frei. Wirf ein was Dich beschäftigt, frei.

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Zum Sonntag / Mutige Lehrerin kündigt

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Exemplarisch. Aus meiner Sicht im allerbesten Sinne exemplarisch.

Inwiefern im besten Sinne exemplarisch? Darüber nachzudenken hilft mir weiter.

Thom Ram, 25.04.NZ9 (Neues Zeitalter, Jahr neun)

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Wandel

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Zwei Minuten der Klarheit.

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…es sind Dinge geschehen…

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…die passen nicht in die Kinderwelt.

Kinderwelt?

Dinge?

Für Erwachsene, welche in der Kinderwelt leben, arbeitet der Mediziner für die Gesundheit, der Richter für die Gerechtigkeit, der Journalist für wahrheitsgetreue Berichte, der Großgrundbesitzer für gesunde Nahrung, die Schulbehörde für sinnvollen Unterricht, der Politiker für das Wohl seines Volkes.

Erwachsene, welche in der Kinderwelt leben, sehen, dass es fähigere und weniger fähige Mediziner, Richter, Journalisten, Großgrundbesitzer, Schulbehörden und Politiker gibt, auch machen sie unter den Genannten gelegentlich schwarze Schafe aus.

Erwachsene, welche in der Kinderwelt leben, sie haben keine Ahnung davon, dass sie und alle unsere Vorfahren sich permanent haben täuschen lassen, dass sie und unsere Vorfahren in einer Scheinwelt lebten, genau so, wie es im Film „Matrix“ gezeigt wurde, ganz offen, öffentlich der Menschheit gezeigt wurde.

Sie meinen, Kriege entstehen, weil Menschen einander hassen, sie meinen, Hungersnöte und Seuchen seien Wetter und Viren geschuldet, meinen, dass Mensch täglich 8 und mehr Stunden schuften müsse, wenn er denn ordentlich Dach über dem Kopfe haben will, sie können nicht zwischen Flüchtling und geschlepptem Migranten unterscheiden, und so weiter weiter weiter, bis da hin, dass sie doch wirklich und tatsächlich mit Masken rumlaufen und sich zu Tode spritzen lassen, freiwillig gar, weil Medien und Politiker das als Not wändend deklarieren. Sie weigern sich, über den Tellerrand hinauszuschauen. Der Blick aufs Ganze ist ihnen zu voll des Grauens.

Es ist in Ordnung. Gottes Segen mit euch.

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Ich habe in mir einen Schalter gekippt. Der stand bis vor Kurzem nicht auf „on“ und nicht auf „off“, er stand zwischendrin. Ich habe ihn auf „on“ gestellt.

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Q

…Auch dieser Beitrag….nichts für Leut, welche in der Kinderwelt leben.

Thom Ram, 20.04.NZ9

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Die letzten Tage der Ewigkeit / Ermutigende Worte

Solltest du noch in der Kinderwelt leben, dann wirst du das Gespräch zwischen Eve, CM und Esu mit Sicherheit als „abgefahren verrückt“ beurteilen.

Macht nichts 🙂

Es ist in Ordnung. Jeder Mensch wählt die Welt, in der er lebt, selber.

Mir fällt es leicht, mit all dem nachstehend Gesagten in reiner Resonanz mitzuschwingen.

Beschwingte Grüße in die gute Runde! Und Dank an Irene für den Fund – er kommt mir genau zur richtigen Zeit.

Thom Ram, 20.04.NZ9 (Neues Zeitalter, Jahr neun)

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Altdorf, Uri, Schweiz, 10.04.2021 / …hast noch der Söhne, ja!!!

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Ich kann mich nicht sattsehen. Wir haben noch Menschen mit Hirn und Herz, und wir haben noch Männer mit Eiern.

Herrlich!!! Und das in Altdorf, in der Innerschweiz, am Geburtsort der Schweiz!

Thom Ram, 16.04.NZ9 (Neues Zeitalter, Jahr neun)

Ich gebe Gernotina und Peter Hethlely das Wort:

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Erstes Weimarer Spontan-Café

Nicht mit dem Strom, auch nicht gegen den Strom schwimmen. Eigenständig Neues kreieren.

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Die wahre Fracht der Evergreen-Evergiven / Diese Nachricht sprengt jeden Rahmen

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https://t.me/engelsburggemeinschaft/1182

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Ich weiß nicht wo anfangen. Die Container der Evergiven waren mit satanischer Fracht beladen. Deep State war nahe daran, den erdenweiten, endgültig vernichtenden Schlag gegen die Menschheit auszuführen. Der Plan ist alt, und die Herstellung der Fracht hatte dreißig Jahre gedauert.

Die Lichtkräfte indes waren im Bilde, schlugen zum perfekten Zeitpunkt und am perfekt geeigneten Ort zu. Die Evergiven wurde im Suez abgefangen und die Ladung wurde unschädlich gemacht.

Deep State? Die Regierungen sämtlicher EU-Staaten waren involviert. Ist das möglich? Ja, das ist eine der Realitäten, welche die schlafende Bevölkerung nur schwer sich vorstellen kann: Der Deep State, das sind nicht ein paar 10000 Böse irgendwo vom normalen Geschehen losgelöste Leut „irgendwo da oben“. The Deep State war erdenweit organisiert, war ein Netzwerk, und beim genauen Betrachten wird jedem Truther klar: Seine Tentakeln reichten in das Bewusstsein und in die Handlungsweise eines jeden einzelnen Menschen.

Deep State? 13000 Jahre Anlaufzeit hatten sie. In allen Gremien hockten sie. Auf allen Ebenen wirkten sie, je höher oben desto besser im Bilde, je weiter unten desto unwissender bis hin zu komplett Ahnungslos. Beispiel: Der Arzt, der impft oder Chemo verschreibt.

Kann ich ausschließen, daß auch diese Meldung eine Ente ist? Kann ich nicht, kann ich nie. Doch Eines kann ich sagen: Das hier enthüllte Giga-Projekt passt millimetergenau in alles, was ich vom Wirken des Deep States bislang in Erfahrung gebracht habe.

Ich gehe davon aus, der Bericht zeigt auf die Tatsachen.

Ein tonnenschweres Stoßgebet der Dankbarkeit sende ich an alle guten Geister, Inkarnierte wie nicht Inkarnierte.

Thom Ram, 13.04. im Jahre neun des Neuen Zeitalters.

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http://nebadonia.wordpress.de/2021/04/13/der-sturm-ist-da-liveticker-54/

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Charlie Ward / Was wir zu wissen glauben

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Folgender Text beinhaltet ausschliesslich Schwervörungstheorien. Gewisse Textstellen sollten mit dem englischen Original abgeglichen werden, vor allem mit korrekter Übersetzung von Zeitformen tut sich DeepL schwer. Thom Ram, 10.04.NZ9 (Neues Zeitalter, Jahr neun)

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„Silberjunge“ Thorsten Schulte / Tacheles

Man konnte nicht „Silberjunge“ werden, ohne die Gewässer zu kennen. Thorsten Schulte war erfolgreich, folglich kennt er sie, die Gewässer, und er ist einer derer, welche sich entschieden haben.

Wieviele in DACH sind mindestens halbwegs aufgewacht? Ich schätze, es seien weniger denn 5%. Wieviele von ihnen wagen es, Ruf, Beruf, Leib und Leben auf’s Spiel zu setzen, indem sie in vorderster Reihe aufklären und für das Neue Zeitalter kämpfen?

Auch ich, Kleinblogger, kusche da in einer Sparte, spare nämlich die berühmten angeblich sechs Millionen Vergasten aus.

Gewissensfrage an mich: Gesetzt den Fall, ich würde vor die Alternative gestellt: Bundesbern: „Du lässest dir nun AstraZ spritzen, Auslandschweizer du. Wenn nicht, dann hast du ab nächstem Monat keine Rente.“

Zusätzlich, von indonesischer Seite: Du machst dir die AstraZ Spritze. Wenn nicht, dann hast du dich innert einer Woche auf dem Flughafen einzufinden.“

Na? Wie denn? Ich frage nur, ich nur frage mich. Es gibt dann noch erschwerenden Umstand. Auf dem Flughafen, da kriegst du den Nasentest. Definitiv. Aktuell sogar Zwangsimpfung. Na? Und? Wie ist deine Entscheidung, Thom Ram?

Schlimmsten Fall sich denken ins Pflicht. Nicht um darin zu suhlen, mein Gott, nein. Doch ihn denken, das ermöglicht, sich zu wappnen, sich Strategie zurechtzulegen, sodann gedanklich dieses Feld zu verlassen und sich positiv Konstruktivem zu widmen.

Thorsten Schulte habe sich entschieden, so sagte ich oben. Kristallklar hat er sich entschieden. Stellt sich der Mann in erste Reihen derer, welche, wie oben bereits gesagt, Ruf, Beruf, Leib und Leben auf’s Spiel setzen, um aufzuklären und um dem kommenden Neuen Zeitalter den Weg zu ebnen.

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Simon Parkes / Die lange Reise des Erwachens / Wendepunkt für eine bessere Zukunft

Für mich einer der vielen Kulminationspunkte: Minute 43: „Wie kommt es, dass Q zuverläßige Voraussagen über Jahre hinweg machen kann?“

Und 45: „Das ist es, was Trump getan hat.“

Und Minute 5: Schlichte Klarstellungen, was den Pfropfen im Suez, versehen mit riesengroßer Aufschrift „Evergreen“, betrifft.

Und und und. Weiteres Beispiel von „und“: Die Gefahr bestand und besteht, dass US Patrioten mit der Waffe aufstehen und losschlagen, nmit gutem Recht empört über Wahlbetrug und Good Uncle Joe, der in Windeseile die guten Errungenschaften der letzten vier Jahre an die Wand fährt (Es ist nicht Joe, der hockt im Movie-Studio; es dürfte der Clon des smarten Obimbo sein, der im Hintergrunde noch etwas Macht hat). Was geschähe? Ihre Brüder, Polizei und Militär müßten sie bekriegen…..feuchtester Traum der Kabale, das! Trump, White Hats, sie führen das US-Schiff so, dass solch wirkliche Katastrophe vermieden wurde und vermieden werden wird.

Und: Wieviele Klone und Schauspieler in der Rolle Joe Biden gibt es? Antwort: Unbekannt viele.

Und: The White House and the Capitol, sie stehen leer. Sie sind böse Orte, das heißt, sie stehen leer, und sie sind zu bösen Orten gemacht worden. Abrissbirne ist angesagt, oder Strahl aus dem Weltraum. Gärten errichten dort.

Und: Gute Altenpflegerin, warum verdient sie weniger als ein Pharmamanager? Es ist falsch. Es gehört geändert. Warum gar ist die Altenpflegerin von vielen vielen Menschen geringer geachtet als der „erfolgreiche“ Manager? Es ist falsch. Es gehört geändert.

Und: Das neue Geldsystem. Es steht in den Startpflöcken. Es wird nicht mehr möglich sein, Gelder in kriminelle Angelegenheiten zu stecken.

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Corona-Vorschriften / UK-Bürger zeigen, wie man damit umzugehen hat

Leeds, UK. Menschen kümmern sich nicht, lassen die Vorschriften einfach außer Acht.

Genau so ist es richtig.

Das betrifft auch Ladenschließungen. Leut, tut euch zusammen. In Baden / Brugg / Aarau öffnen morgen Mittwoch komplett alle Geschäfte und Gaststätten. Maske und Abstand? Wer will, darf gerne.

Wen sollte kümmern, was Volksverräter in Bundesbern an sinnlosen, Grundrechte verleugnenden, wirtschaftszerstörenden, krankmachenden Vorschriften ausgeben?

Also wie wird das gemacht?

So wird das gemacht.

Thom Ram, 06.04.NZ9 (Neues Zeitalter, Jahr neun)

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„Policias por la Libertad“ / Spanien wacht auf und setzt sich für Menschenrechte ein

Der einzelne mit Gewissen ausgestattete Ordnungshüter kann gewissenlosem Vorgesetzten den Gehorsam verweigern. Kann er. Und ist seinen Job los. Da wird ruckzuck Exempel statuiert.

Schulterschluß ist angesagt. Gemeinsam geht es. Das alte Prinzip: „Es ist Krieg und keiner geht hin“. Spanier machen es vor. Eine wahre Osterbotschaft, das.

Leser „Kunterbunt“ sagt es so:

Quietschfideles, ermutigendes und informatives Interview mit Henna Maria zu „Policías por la Libertad“, eine Vereinigung zur Rückenstärkung der Polizei in ihrem Bestreben, die Menschenrechte zu verteidigen statt auf Menschen einzudreschen. Ihre Ausrichtung ist sehr klar und fokussiert, mit dem Ziel, sich international zu vernetzen. In den Medien werden die Initianten und Mitglieder als ‘negacionistas‘ („Leugner“) bezeichnet. Anfragen nimmt Henna Maria gerne auf Englisch oder Spanisch entgegen.

Thom Ram, 05.04.NZ9

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Oster-Plauderplauder / Corona-Masken-Ohrenhalter-Spiel

Mein Ostertag war durchzogen lustig, da ich heute eines mir bislang unbekannten Problemes einer meiner befreundeten Familien gewahr worden bin. Nicht das Thema hier.

Mein Ostertag andererseits war durchzogen von wahrlich Erheiterndem. Eine der Köstlichkeiten hier:

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Die Sicht eines Lichtarbeiters

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Themen: Impfstoffe; andere ‚Covid‘-bezogene Themen; Energie;

LICHT-Arbeiter

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Gefunden auf Nebadonia

Firefox öffnet Nebadonia-Beiträge nicht, Tor schon.

Thom Ram, 03.04.NZ9

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Mit liebevollen Grüßen von allen Seelen an diesem ‚Ort‘: hier ist Matthew. 

Die größte Sorge für viele unter euch sind die Impfstoffe; lasst uns also damit beginnen, eure Fragen und Kommentare dazu zu beantworten. Impfstoffe können euch nicht von der QUELLE trennen oder den persönlichen Aufstieg verhindern – auch nicht die Entwicklung im bewussten und spirituellen Bewusstsein, die weitergeht, bis die unsterbliche Seele zu ihren Anfängen innerhalb der reinen LIEBES-Essenz der Schöpferquelle zurückkehrt.

Was diese Reise allerdings beeinflusst, ist die Energie der Gedanken, Gefühle und Absichten. Wenn es sich dabei um Angst, Gier, Brutalität, Verrat, Unehrlichkeit oder andere niedrig schwingende Empfindungen oder Intentionen einer Aktion handelt, verringert die dadurch erzeugte Energie das LICHT im Körper. LICHT ist die Lebenskraft des Körpers: sie ist es, die kohlenstoffbasierte Zellen in die kristalline Struktur umwandelt, die das Immunsystem stärkt und die physische Lebensfähigkeit in den höheren Schwingungen der Ebenen der vierten und fünften Dichte ermöglicht, in die die Erde sich bewegt.

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Gunnar Kaiser / „Ich mach da nicht mit.“

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Ich mach da nicht mit.

Eine Weigerung

https://gunnarkaiser.substack.com/

Noch haben wir Männer mit Verstand Verantwortungsbewusstsein.

Abertausende stehen auf und handeln wie Gunnar – so mein Wille.

Thom Ram, 02.04.NZ9

Gunnar Kaiser6 hr ago

Ich mache da nicht mit. 

Ich weigere mich. 

Ich sage nein. 

In Nordrhein Westfalen testen Schülerinnen und Schüler sich jetzt regelmäßig selbst – zwei- bis dreimal in der Woche, morgens in der Klasse gemeinsam mit allen anderen, unter Anleitung und Aufsicht des Lehrers oder der Lehrerin. Wer positiv getestet wird, wird unverzüglich isoliert und dann des Schulgeländes verwiesen.

Die Testung ist zwar noch freiwillig, aber es wird vom Ministerpräsidenten Armin Laschet bereits laut über einen Testzwang für Kinder nachgedacht. Das würde dann auch bedeuten, dass Testverweigerer nicht am Unterricht teilnehmen können und auch keine weiteren Bildungsangebote bekommen. Das Recht auf Bildung wird so von der Bereitschaft zum Test abhängig gemacht.

In einigen Bundesländern wie z. B.  Sachsen sowie in Österreich ist der Testzwang für Kinder  schon Realität. 

Ich mache da nicht mit. 

Ich weigere mich. 

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Belgien / Gerichtsbeschluß / Corona- Maßahmen sind aufzuzeben

Sensationsurteil: Belgien muss alle Corona-Maßnahmen binnen 30 Tagen aufheben

Was heißt da „Sensationsurteil“? Ganz scheisse normales urteil, schlicht gesundem Menschenverstande entsprungen. Gratuliere Belgiern, ihr scheint noch Menschen in Gerichten zu haben, nicht nur indoktrinierte/erpresste/Raushänger: Thom Ram, 31.03.NZ9

Hoffnung auch für Deutschland? In Belgien (wo bisher schon die strikten Corona-Beschränkungen gelten, die in Deutschland für den „harten Lockdown“ nach Ostern gefordert werden), kam es heute zum Paukenschlag: In erster Instanz entschied ein Gericht der Hauptstadt Brüssel, die Corona-Maßnahmen seien wegen unzureichender Rechtsgrundlage unzulässig und müssten daher innerhalb von 30 Tagen aufgehoben werden. Geklagt hatte die Liga für Menschenrechte. native advertising

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…also nun, schwupp, schwimme die Evergreen frei / Was zum Teufel ist da abgegangen?

Die Meldung, der 400m Kahn sei flott, sie überraschte und ent-täuschte mich gewaltig. Ich hatte Großes erwartet. Ich war auf alles gefaßt, vor allem auf überraschende Wendungen, doch diese überraschende Wendung, dass das Schiff nämlich so leicht als wie nur etwas flott gemacht und davontuckeln würde, diese Überraschung haute mich um, aber heftig.

Also, was war da.

Es ist ausgeschlossen, dass das Schiff wegen menschlichen oder technischen Versagens auffuhr; Sage ich Landratte, Seefahrer dürfen mich gerne belehren.

Das Schiff wurde bewusst als Stöpsel eingesetzt.

Bewusst? Wer denn hätte das veranlassen wollen, und wenn, zu welchem Zwecke denn? Es mußte von ganz oben gekommen sein.

Von White – oder von Black – Hats? Das ist die Frage.

Zuerst nochmal einige der Besonderheiten:

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Zum Wochenende / Sibirien total

…einfach mal wieder etwas ganz ganz Anderes, etwas Gutes, etwas Natürliches, etwas Menschliches.

Oh du liebe Natur, oh ihr guten Menschen, oh du gute Mutter Erde, so schön seid ihr.

Thom Ram, 26.03.NZ9

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Bruno Würtenberger / Jahn Walter / Wie man den Corona-Wahn übersteht…

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Wertvolle Einsichten und Essenzen. Mehr. Hervorragend. Danke, ihr zwei Guten. Thom Ram, 25.03.NZ9

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Dr. med. Claus Köhnlein / Virus-Wahn

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Bitte weiterleiten und verbreiten, Danke.Thom Ram, 24.03.NZ9

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Voltaire: „Wer die Menschen dazu bringen kann, Absurdidäten zu glauben, kann sie auch dazu bringen,  Gräueltaten zu begehen.“   (Express Zeitung, Ausgabe 38)

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Lothar Schalkowski / Die Neue Zeit – so sieht sie aus

Auch beim zweitenmal Lesen des vorliegenden Buches fühle ich mich frisch inspiriert. Auf gehts, auf, zu neuen Ufern.

Wer sich für das Leben Lothars interessiert, dem kann ich auch seine Autobiographie wärmstens empfehlen: „Ein Leben als Beobachter“.

Thom Ram, 23.03.NZ9 (Neues Zeitalter, Jahr neun)

Eine neue Weltordnung – mit Gott

Kostenloser download am Ende der Buchvorstellung

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Putin: Genveränderte Lebensmittel und Impfstoffe gefährden den Menschen

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So etwas möchte ich mal aus dem Munde eines DACH-Politikers hören. Zum Beispiel monsieur Berset, in Bundesbern für die Volksgesundheit zuständig, der hält die mRNA-Spritze für einen wahren Segen. Offiziell. Nie im Leben würden solche Figuren sich damit spritzen lassen, denn sie wissen, dass die Wirkstoffe spätestens mittelfristig tödlich sind. Wenn sie es vor laufender Kamera tun, dann wird ihnen Salzlösung gespritzt, oder aber die Spritze ist mit Teleskopnadel versehen.

Ich nehme den Schluss des Artikels hier vorweg:

„Die Nachfrage nach russischen Produkte steige auf dem Weltmarkt stetig, sagte Putin. Noch vor zehn Jahren musste Russland fast die Hälfte aller Lebensmittel importieren. Jetzt sei Russland bald weltführender Exporteur von Bio-Lebensmitteln. Bis zum Jahr 2020 werde sich Russland vollkommen autark ernähren können.“

Bis zum Jahr 2020? Der Artikel scheint älteren Datums zu sein. Und? Ist Russland heute lebensmitteltechnisch autark? Und was es mit der russischen Covid-Impfung auf sich hat, das möchte ich auch längst wissen. Russlandkenner vor!

Thom Ram, 22.03.NZ9 (Neues Zeitalter, Jahr neun)

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Wiederhergestellte Republik / Das Quantenfinanzsystem wurde aktiviert / Special Restored Republic via a GCR Report as of March 20, 2021

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Leut, da geht es zur Sache. Wer englisch kann, wird gut daran tun, das Original zu lesen.

Zum Original >>> operationdisclosureofficial.com

Manches ist leicht verständlich, für Manches ist zum Verständnis Hintergrundwissen Voraussetzung.

Du verstehst nicht alles? Mir geht es auch so. Schön gelassen bleiben. Ich nehme, was ich verstehen kann, den Rest lasse ich erst mal einfach so stehen.

Thom Ram, 21.03.NZ9 (Für Nachzügler 2021)

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Harald und Corina Roos / „Erwache aus der Matrix“

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Danke, Jan, für das Interview.

Danke, Harald, für deine für uns alle so wichtige Aufklärung…..ich sags mal so:

„Wie zum Teufel nur kommt es, dass wir so vielen Pflichten unterworfen sind? Meldepflicht, Ausweispflicht, Steuerpflicht, Militärpflicht, Schulpflicht, Versicherungspflicht, Sozialabgabenpflicht, Impfpflicht, und dies alles zunehmend enger geschnürt?“

Wie schaffe ich es, frei, als Mensch, zu leben?

*****Video (Fünf-Stern-Video)

Thom Ram, 20.03.NZ9

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Die Nabelschnur darf man NICHT FRÜHER ALS EINE STUNDE NACH DER GEBURT durchtrennen / Wie konnte ich nur so dumm sein?

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Schon gewusst ? (Angriff auf das menschliche Immunsystem)

Recherchiert selbst !!! Gernotina, 19.03.NZ9

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Kirill Rebjew:

“Als ehemaliger Mediziner möchte ich euch was verraten…

Es gibt eine stillschweigende und inoffizielle Regel in den “Entbindungskliniken – KRANKenhäusern” – die Nabelschnur sofort zu durchtrennen.

Dies darf man aber auf keinen Fall machen!!!

Es liegt daran, dass im Moment der Geburt das neugeborene Kind sich im Zustand der Doppelatmung befindet.

Als Allererstes bekommt es den Sauerstoff und die Nährstoffe durch die Nabelschnur.

Seine Lungen sind noch nicht vollständig aktiviert, nach und nach fängt es durch die Nase nach Luft zu schnappen und aktiviert somit langsam seine Lungen.

Was tun die “Ärzte” ?

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Maskenpflicht und souschl Distens in der Schule / Musterschreiben an Lehrer

Vom Bali-Schiff aus betrachtet sind wir in DACH in der Minderheit, die wir Maskenpflicht und Distanzhalten in der Schule für A sinnlos und B für die Entwickelung der Kinder schädlich halten. Macht nichts. Wir tun, was wir können.

Hier geht es zum Musterschreiben, gefunden bei Traugott Ickeroth.

Thom Ram, 12.03.NZ9

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Oder Offentext:

…………………………………. ……….., den ………

An

Frau / Herr ………………(LehrerIn)

Anliegende Abschrift zur Weitergabe an die für die Leitung der Schule verantwortlichen Personen

Betr.: Schutz der SchülerInnen vor körperlichen und seelischen Gefährdungen

Sehr geehrte Frau

Sehr geehrter Herr,

ich bin überzeugt, dass Sie alles dafür tun, dass die von Ihnen unterrichteten Kinder lernen, wie sie ihre Potentiale möglichst uneingeschränkt frei entfalten und leben können.

Dass Sie sich persönlich , soweit es irgend geht, daran ausrichten, wozu Deutschland sich mit dem Beitritt zur UN-Konvention über die Rechte des Kindes in Art 29 verpflichtet hat:

(1)Die Vertragsstaaten stimmen darin überein, dass die Bildung des Kindes darauf gerichtet sein muss,

a) die Persönlichkeit, die Begabung und die geistigen und körperlichen Fähigkeiten des Kindes voll zur Entfaltung zu bringen;

b) dem Kind Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten und den in der Charta der Vereinten Nationen verankerten Grundsätzen zu vermitteln;

c) dem Kind Achtung vor seinen Eltern, seiner kulturellen Identität, seiner Sprache und seinen kulturellen Werten, den nationalen Werten des Landes, in dem es lebt, – und gegebenenfalls des Landes, aus dem es stammt, sowie vor anderen Kulturen als der eigenen zu vermitteln;

d) das Kind auf ein verantwortungsbewusstes Leben in einer freien Gesellschaft im Geist der Verständigung, des Friedens, der Toleranz, der Gleichberechtigung der Geschlechter und der Freundschaft zwischen allen Völkern und ethnischen, nationalen und religiösen Gruppen sowie zu Ureinwohnern vorzubereiten;

e) dem Kind Achtung vor den natürlichen Umwelt zu vermitteln.

(2)……

Im Gegensatz dazu ist Ihnen derzeit allerdings auferlegt, Ihnen anvertraute Kindern zu veranlassen,

(nicht zutreffendes streichen)

  • sich durch das Tragen eines Mund– und Nasenschutzes selbst erheblichen gesundheitlichen Gefährdungen auszusetzen, im Einzelfall sogar nachhaltig konkret zu schädigen,
  • Impulse eines natürlichen Verhaltens und Bedürfnisse nach Nähe und Kontakt zu unterdrücken,
  • einen körperlichen Eingriff durch Testverfahren zur gesundheitlichen Situation ohne ausdrückliche schriftliche Einwilligung der Sorgeberechtigten an sich vornehmen zu lassen,
  • …………..

und mit generationsübergreifender Wirkung nachhaltig daran zu hindern, sich auch psychisch zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit (§ 1 Abs. 1 SGBVIII, Art. 1, 2 und 6 GG) entwickeln zu können.

Ich möchte Sie dabei unterstützen, Ihrer eigenen Intention in Übersteinstimmung mit den Vorgaben in Art 3 und 29 der UN Konvention über die Rechte des Kindes wieder uneingeschränkt nachkommen zu können.

Vielleicht kann meine gleichzeitige Anregung beim Familiengericht …………..für Sie hilfreich sein, schon jetzt zugunsten der Ihnen anvertrauten Kindern in ihrem Zuständigkeitsbereich Bedingungen wiederherzustellen, die ein gesundes geistiges seelisches und physisches Wachstum auch und besonders durch einen entsprechenden Schulbetrieb ermöglichen.

Auf dem Hintergrund dieser Anregung an das Familiengericht …………….. und der darin enthaltenen Begründungen ist es Ihnen aus meiner Sicht möglich, die bisherigen Einschränkungen mit sofortiger Wirkung aufzuheben und gegebenenfalls vorgesetzten Dienststellen gegenüber von der in § 35 Beamtenstatusgesetz bestehenden Remonstrationspflicht für Beamte entsprechend Gebrauch zu machen.

Beamtenstatusgesetz

§ 36
Verantwortung für die Rechtmäßigkeit

(1) Beamtinnen und Beamte tragen für die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung.

(2) 1Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit dienstlicher Anordnungen haben Beamtinnen und Beamte unverzüglich auf dem Dienstweg geltend zu machen. 2Wird die Anordnung aufrechterhalten, haben sie sich, wenn die Bedenken fortbestehen, an die nächst höhere Vorgesetzte oder den nächst höheren Vorgesetzten zu wenden.3Wird die Anordnung bestätigt, müssen die Beamtinnen und Beamten sie ausführen und sind von der eigenen Verantwortung befreit. 4Dies gilt nicht, wenn das aufgetragene Verhalten die Würde des Menschen verletzt oder strafbar oder ordnungswidrig ist und die Strafbarkeit oder Ordnungswidrigkeit für die Beamtinnen oder Beamten erkennbar ist. 5Die Bestätigung hat auf Verlangen schriftlich zu erfolgen.

(3) 1Wird von den Beamtinnen oder Beamten die sofortige Ausführung der Anordnung verlangt, weil Gefahr im Verzug besteht und die Entscheidung der oder des höheren Vorgesetzten nicht rechtzeitig herbeigeführt werden kann, gilt Absatz 2 Satz 3 und 4 entsprechend. 2Die Anordnung ist durch die anordnende oder den anordnenden Vorgesetzten schriftlich zu bestätigen, wenn die Beamtin oder der Beamte dies unverzüglich nach Ausführung der Anordnung verlangt.

Mit herzlichen Grüßen

……………………………….

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ANIMAP / Schulterschluß von Unternehmen, welche Nichtgeimpfte nicht ausgrenzen

Gefunden bei Traugott Ickeroth:

Seit kurzem gibt die ANIMAP, ein Initiative für Unternehmer aus der Region D-A-CH, wo sich Unternehmer über drei Webseiten registrieren können. Dabei handelt es sich um ein Branchen- und Produkteverzeichnis für Unternehmen aller Branchen, welche in Bezug auf die Covid-19 Impfung niemanden ausgrenzen, sondern allen Menschen freien Zugang zu ihren Produkten und Dienstleistungen gewähren:

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Dr. Ulrich Warnke / Wie das Bewusstsein „Wirklichkeit“ schaltet

…wieder ein Mann, der mich königlich inspiriert. Klicke an. Ich wette, dass auch Du bis zum letzten Satz gebannt dranbleiben wirst.

Thom Ram, 11.03.NZ9

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Werner Huemer

Journalist • Autor • FilmemacherYouTube
WissensWerteWelt
Thanatos.tv

Projekt „Unsterblich?!“

„Bewusster Geist steuert die Materie!“

Ulrich Warnke im Gespräch (2014)

Herr Dr. Warnke, Sie haben Biologie, Physik, Geografie und Pädagogik studiert, hatten Lehraufträge unter anderem für Biophysik, Umweltmedizin, Psychosomatik und Bionik und haben in letzter Zeit zwei Bücher mit dem Begriff Quantenphilosophie“ im Titel veröffentlicht. Wie sind Sie auf diesen Begriff gekommen? Welchen Einfluss hat die Quantenphysik auf die Philosophie?

WARNKE: Die Quantenphilosophie ist die Verbindung zwischen Geisteswissenschaften und Naturwissenschaften. Der Begriff existiert, weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit, bereits seit über einem Jahrzehnt. In einem Buch aus dem Spektrum-Verlag mit diesem Titel waren Original-Artikel einiger wichtiger Quantenphysiker veröffentlicht, und ich wollte damals mehr darüber herausfinden. Carl-Friedrich von Weizsäcker, der ja Philosoph und Physiker war, schrieb darin ein Nachwort zur Philosophie der Quantentheorie. Er formulierte sinngemäß, dass wir im Augenblick die Ereignisse in der „ausgedehnten Substanz“, damit meinte er die Teilchen und die Materie, von den Ereignissen in der „denkenden Substanz“, die Bewusstseinsvorgänge darstellen, trennen. Und er fragte: Ist das vielleicht alles identisch? Hat die Quantenphysik die Chance, diese Trennung zu überwinden? Dieser Anspruch oder diese Anregung von Weizsäckers interessierte mich, und für mich ist die Quantenphilosophie heute die Königsdisziplin der innovativen Geisteswissenschaften, die sich dadurch mit den Naturwissenschaften verbinden – was auch zu einer faszinierenden Begegnung von Wissenschaft und Spiritualität führt.

Was sind denn, zusammenfassend betrachtet, die aus Ihrer Sicht wichtigsten Aussagen prominenter Quantenphysiker und Quantenphilosophen?

WARNKE: Zunächst: Alles, was sich auf der subatomaren Ebene ereignet, geschieht durch den Einfluss von Bewusstsein und Gedanke. Die Quintessenz lautet: Der Beobachter formt das Beobachtete. Carl Friedrich von Weizsäcker und andere Quantenphilosophen stellten fest, dass echtes Wissen immer subjektives Wissen ist, das Wissen des Beobachters, und dass es keine objektive Wirklichkeit gibt. Die Experimente der Quantenphysiker haben bewiesen, dass allein schon die Fragestellung bei einem Experiment das Geschehen beeinflusst. Je nach Versuchsanordnung ist dasselbe Konstrukt einmal eine mathematisch beschreibbare Wahrscheinlichkeitswelle, dann wieder ein Teilchenzusammenbau oder aber ein rein physikalisches Wellenmuster. Der Physiker John Archibald Wheeler, ein Pionier der Quantenphilosophie, sagte deshalb, die wichtigste Lehre der Quantenmechanik sei, dass physikalische Phänomene durch die Frage, die wir nach ihnen stellen, definiert sind. Die Frage entscheidet also über die Antwort. Fragen wir nach Teilchen, sehen wir eine Teilchenkonstruktion. Fragen wir nach einer Welle, sehen wir eine Welle. Fragen wir nach Wissen, erleben wir informationsträchtige Entitäten, die Erfahrungen sammeln. Werner Heisenberg meinte deshalb einmal sinngemäß: In der Naturwissenschaft ist der Gegenstand der Forschung nicht mehr die Natur an sich, sondern die der menschlichen Fragestellung ausgesetzte Natur. Und er resümierte: „Wenn wir aus den atomaren Erscheinungen auf Gesetzmäßigkeiten schließen wollen, so stellt sich heraus, dass wir nicht mehr objektive Vorgänge in Raum und Zeit gesetzmäßig verknüpfen können, sondern Beobachtungssituationen. Nur für diese erhalten wir empirische Gesetzmäßigkeiten.“ Und Nils Bohr, ein Physiker, der 1975 den Physiknobelpreis erhielt, ergänzte, dass es in der Physik nicht mehr darum gehe, wie die Welt ist, sondern darum, was wir über die Welt sagen können.  Es existieren demnach keine allgemein gültigen Vorhersagen über ein Geschehen. Stattdessen ereignet sich genau das, was der Beobachter durch die Art seines Experiments hervorruft; ausschlaggebend ist allein die Art der Beobachtung. Entscheidend ist immer, welches Bewusstsein auf das Geschehen einwirkt. Der Geist formt die Materie! Das bedeutet, dass die Quantenphysik tatsächlich ein philosophisches Moment bietet, denn die Philosophie kümmert sich um geistige Prozesse, während die Naturwissenschaft sich um die materiellen Prozesse kümmert.

In Ihrem Buch Quantenphilosophie und Interweltlehnen Sie sich für einen Wissenschaftler aus meiner Sicht ziemlich weit aus der allgemein akzeptierten weltanschaulichen Wohlfühlzone. Sie entwerfen unter Bezugnahme auf alte Weisheitslehren ein umfassendes, ganzheitliches Weltbild. An diesem Punkt würde ich gern einsteigen. Was unterscheidet denn, zunächst einmal ganz allgemein betrachtet, Ihre oder die quantenphilosophische Sicht von der üblichen materialistischen Betrachtungsweise?

WARNKE: Die Entdeckung des menschlichen Geistes als Schöpfer materieller Realitäten war eine Sensation. Das kam einem wissenschaftlichen Umsturz gleich, denn es bedeutete das Ende des mechanistischen Weltbilds. Sir Isaac Newton war noch davon ausgegangen, dass physikalische Abläufe immer exakt gleich bleiben. Aber ist Natur bloße Materie? Oder wirkt in ihr nicht vielmehr ein geistiges Prinzip? Ich meine ja.

Welche Überlegungen führen konkret zu diesem Schluss?

WARNKE: Wenn wir uns die Teilchen angucken, die die Quantenphysik sozusagen entdeckt hat, dann haben wir auf der einen Seite Masseteilchen – Masse heißt, sie unterliegen der Schwerkraft, sie haben ein Gewicht –, also Elektronen und Atomkerne, diese wieder untergeordnet in Quarks. Aber diese Masseteilchen benutzen Botenteilchen, um zu kommunizieren, um sich zu verbinden. Beim Elektron ist es das Photon. Jedes Elektron sendet ununterbrochen Photonen aus, und zwar einerseits virtuelle Photonen und andererseits elektromagnetische Kommunikationsboten, das sind die Photonen, wie wir sie als Lichtquanten kennen. Diese Botenteilchen sind selber nicht krafterzeugend, aber sie haben die Information, um Kräfte zu erzeugen. Und wenn wir uns jetzt anschauen, wie wir zusammengesetzt sind, wir Menschen, oder wie die Natur, wie ein Blatt, ein Baum zusammengesetzt ist, dann sehen wir, dass alle Masseteilchen bestimmte Strukturierungen erzeugen. Information wird also zielbestimmt in Kräfte umgesetzt. Alle Masseteilchen – Up-Quarks, Down-Quarks und Elektronen – sind also durch informationstragende Botenteilchen für Kräfte – Gluonen und Photonen – intelligent verknüpft, wodurch sinnvolle Formen, Strukturen, Gestalten entstehen – Atome, Moleküle, Organe, Pflanzen, Tiere, Menschen, Planeten, Sonnen. Wenn aber Botenteilchen Informationen für Kräfte übertragen können, dann setzt das voraus, dass Information als solche erkannt und zielgerecht verwendet werden kann. Genau dieser Vorgang ist als ein intelligenter, geistiger Prozess zu bezeichnen. Kann man also überhaupt noch zwischen Geist und Materie unterscheiden? Gehören subatomare Teilchen und bestimmte Felder auf die eine Seite der Wirklichkeit und Bewusstseinsvorgänge auf die andere Seite, wie es die traditionelle Naturwissenschaft behauptete? Seit den Erkenntnissen aus der Quantenmechanik lässt sich diese Trennung meines Erachtens nicht mehr aufrechterhalten. Der allumfassende Geist wird in den kleinsten physikalischen Teilchen bereits sichtbar.

Geist und Bewusstsein sollten demnach wohl einen zentralen Stellenwert in allen Erklärungen haben, wie die Welt, in der wir leben, funktioniert.

WARNKE: Ja, denn ohne Bewusstsein existiert nichts auf der Welt. Alles ist durch die Brille eines Bewusstseins gegangen. Ich gebe Ihnen einmal ein Beispiel: Wenn wir die Pflanze hier auf dem Tisch sehen, dann ist das ein geistiges Konstrukt. Es gibt kein direktes Abbild dieser Pflanze, nirgends, in keiner Zelle des Gehirns, sondern sie ist ein geistiges Konstrukt. Das Bewusstsein hat offensichtlich dieses Konstrukt geschöpft oder sagen wir besser „geschaltet“. Aus der Quantenphysik wird deutlich, dass das menschliche Bewusstsein als Schöpfer materieller Realität eine zentrale Rolle spielt.

Für Sie ist das eine Gegebenheit, aber die Ergebnisse der Quantenphysik werden ja sehr unterschiedlich –von manchen Wissenschaftlern vergleichsweise nüchtern interpretiert. Kann man wirklich verallgemeinernd sagen, dass ein Paradigmenwechsel ansteht, dass das mechanistische Weltbild, in dem Bewusstsein keine Bedeutung hat, obsolet geworden ist?

WARNKE: Dass das menschliche Bewusstsein Realität erschafft, das ist Fakt. Aber – und dieses Aber ist sehr wichtig: Nicht das menschliche Bewusstsein ist allein Schöpfer. Alles, was Information verarbeitet, ist Erschaffer von Realität. Der 2008 verstorbene amerikanische Physiker John Archibald Wheeler formulierte einmal: „Aus der Erkenntnis, dass das Bewusstsein das Agens ist, das ein subatomares Teilchen, etwa ein Elektron, existent werden lässt, sollten wir nicht voreilig schließen, wir seien die einzigen Agenzien in diesem schöpferischen Prozess. Wir erschaffen zwar subatomare Teilchen und dazu das gesamte Universum, aber umgekehrt erschaffen sie auch uns. Eins erschafft das andere im Rahmen einer ‚selbstregulierenden Kosmologie‘.“ Es gibt demnach eine dauernde Wechselbeziehung. Die Außenwelt existiert also möglicherweise auch ohne unser schöpferisches Mitwirken, weil sie sich durch Informationsverarbeitung sozusagen selbst verfestigt. Es geht nicht alles von dem menschlichen Bewusstsein aus. Aber genau das spricht dafür, dass es ein universelles Bewusstsein gibt, dass es in der ganzen Natur, im ganzen Universum einen Schalter gibt, der Realität erschafft. Und diese Erkenntnisse, die viele namhafte Physiker genau so formulieren würden wie ich sie formuliere, bedeuten einen Riesenumsturz in der Wissenschaft. Die meisten Menschen gehen allerdings nach wie vor davon aus, dass die Alltagswelt unabhängig von uns existiert – bei näherem Hinsehen ist das aber eine sehr oberflächliche Betrachtungsart. So wie bei jedem Experiment Beobachtung, Messung und Interpretation der Ergebnisse die entscheidende Rolle spielen, ist auch die gesamte Realität kein simples Faktum. Der handelnde Mensch erschafft die Wirklichkeit – das Subjekt steht im Zentrum. Die Quantenphysik drängt zu einem Perspektivenwechsel, den der Philosoph Alfred North Whitehead so zusammenfasste: „Das gegenwärtige Weltbild beruht auf dem Prinzip der Objektivierung, aber: Die fundamentalen ,Atome der Realität‘ sind in Wirklichkeit nur ,Pulse der Erfahrung‘.“ Der bewusste Mensch mit seinen geistigen Energien steht in dieser neuen Theorie der Welt also wieder im Mittelpunkt. Die Wirklichkeit ist immer subjektiv geprägt, niemals rein objektiv.

Demnach müsste die alte, auf Sir Isaac Newton zurückgehende Vorstellung, die Welt sei einem Räderwerk vergleichbar und alle Entwicklungen könnten vorausberechnet werden, sofern man den Anfangszustand und die Einflussgrößen kennt, überwunden werden.

WARNKE: Ja, diese Vorstellung hat sich als nicht richtig erwiesen.

Ich hatte kürzlich die Gelegenheit, mit Professor Franz Moser zu sprechen, der in den 1980er Jahren ein Buch mit dem Titel Bewusstsein in Raum und Zeitgeschrieben hat, das mich damals sehr beeindruckt und als neugierigen Journalisten überhaupt auf die Spur der Quantenphysik gebracht hat. Moser brachte in seiner Arbeit sinngemäßzum Ausdruck, dass seit Jahrzehnten Ergebnisse vorliegen, die nach einem neuen, holistischen Weltbild drängen aber nichts verändert sich. Und heute sagt er: Wer als Naturwissenschaftler ein solches Weltbild vertritt, wird immer noch als Narr verlacht. Wie sind Ihre Erfahrungen? Es meinen ja wirklich viele: Na ja, Quantenphysik in der Welt des Kleinsten gibt es halt seltsame Phänomene, aber was solls? Das ändert doch nichts an den Gesetzen, die für die materielle Welt gültig sind!

WARNKE: Das ist jetzt ein wichtiger Punkt, der mich selber furchtbar aufregt. Die Naturwissenschaft bestimmt unser Leben heute mehr als die Geisteswissenschaft. Denn Medizin, Biologie … alles hängt mit der Naturwissenschaft zusammen …

nicht zuletzt auch die technischen Erfindungen, die unser Leben prägen

WARNKE: … ja, auch die Erfolge, die sich daraus ergeben. Die Menschen sind heute wissenschaftsgläubig – übrigens aus gutem Grund, wie ich meine. Aber es gibt folgendes Problem: Ich kann wissenschaftlich nur etwas beweisen, wo ich Kräfte messen kann. Und Kräfte entstehen immer an Massen, sprich an Materie. Das Phänomen des Geistigen ist nicht beweisbar und wird deshalb von den Naturwissenschaftlern willentlich ausgeschlossen. Das ist ein Riesenfehler. Die Psychologie bemüht sich, auch mit naturwissenschaftlichen Methoden, das Geistige zu berücksichtigen, Empfindungen, Gefühle, Gedanken, alle diese Sachen. Aber kein Mensch kann Gefühle beweisen, wir sehen nur, dass Gefühle Folgen haben. Und kein Mensch kann meine Gedanken beweisen, nur die Folgen von Gedanken. Allerdings hat bisher auch niemand ein Elektron bewiesen, nur die Folgen der Elektronenaktivitäten werden dauernd gemessen. Das ist die gleiche Konstellation: Es gibt etwas, das nicht direkt beweisbar ist, ich kann nur die Folgen messen, aber ich werde es deshalb nicht aussparen. So gesehen gibt es eine Inkonsequenz in der Wissenschaft, wenn man im Fall von Gedanken, Gefühlen und Bewusstsein der Spielregel folgt: Alles, was ich nicht direkt messen kann, gibt es nicht. Keiner wird grundsätzlich bezweifeln, dass der Mensch Gedanken oder Gefühle haben kann. Aber durch das engstirnige Festhalten an dieser Spielregel hat sich seit so vielen Jahren nichts geändert – obwohl die Quantenphysik ganz eindeutig aussagt, dass die Beobachtung das Ergebnis umformt – vorsichtig ausgedrückt. Ich vermeide es jetzt einmal zu sagen, dass die Beobachtung das Ergebnis erschafft. Dass die Beobachtung die Materie im Ergebnis eines Versuches umformen kann, ist wissenschaftlicher Konsens. Aber damit gibt es ganz klar ein subjektives Element in der Wissenschaft. Und noch etwas Grundlegendes: Jedes wissenschaftliche Ergebnis wird interpretiert, wird mit anderen Ergebnissen vergleichen, jedes Ergebnis wird in seinem Inhalt geistig formuliert. Auch damit überschreitet die Wissenschaft im Grunde ihre selbstgesteckte Grenze der Objektivität. Jede Interpretation ist geistig.

Die Naturwissenschaft materialistischer Prägung ist also schon deshalb inkonsequent, weil sie etwas ausschließen will, dessen sie sich selbst andauernd bedient: das Geistige.

WARNKE: Die Bedeutung des Bewusstseins wurde durch die Quantenphysik im Prinzip schon vor 100 Jahren deutlich. Aber es kann sich erst etwas Neues tun, wenn die, die das ignorieren, keinen Einfluss mehr auf das Weltbild haben. Zum Glück sind wir jetzt so weit. Es gibt genügend Wissenschaftler – ich habe sie teilweise in meinen Büchern zitiert –, die völlig neu denken. Jetzt beginnen die Dinge zu laufen, und ich glaube, es wird eine Fontäne geben, die ein neues Weltbild hochtragen wird.

Die kritische Masse der umfassender denkenden Naturwissenschaftler ist sozusagen erreicht

WARNKE: Ja, so ist es!

Gehen wir also davon aus, dass in der Naturwissenschaft die Frage nach dem Wesen und der Bedeutung des Bewusstseins im gesamten Weltgeschehen künftig wieder eine zentrale Rolle spielen wird. Was könnte sich dadurch ändern? Wo sehen Sie konkrete Bezüge dieser neuen Sicht der Dinge zu alten Weisheitslehren?

WARNKE: Eine wichtige Rolle spielen die alles durchdringenden Felder, die die Physik jetzt kennt. Ich will sie schnell aufzählen: Das ist zunächst das Higgs-Feld, für dessen Beschreibung 2013 der Nobelpreis für Physik vergeben worden ist; die Existenz dieses Feldes ist zu über 90 Prozent sicher. Außerdem sind die dunkle Energie, die dunkle Materie und die Schwerkraft alles durchdringende Felder. Möglicherweise stehen diese Felder untereinander in Verbindung oder sind identisch, das ist noch eine Fragestellung. Aber sie alle sind im Vakuum, also im massefreien Raum, auch darüber gibt es Konsens unter den Wissenschaftlern. Wichtig ist, dass die Eigenschaften von Teilchen erst durch Wechselwirkung mit diesem alles durchdringenden Feld entstehen. Ein Masseteilchen erhält beispielsweise seine Schwerkraft erst dann, wenn es mit dem Higgs-Feld wechselwirkt. Dazu kommt jetzt in der Quantenphilosophie die Idee – aber das wird vielleicht nie beweisbar werden –, dass diese alles durchdringenden Felder auch Information beinhalten, also Intelligenz aufweisen und dadurch überall schöpferisch tätig sind. Denn alle Felder sind letztlich Kraftkomponenten, beinhalten die Information dafür. Wir haben eben davon gesprochen, dass neue Ideen und Erkenntnisse schon lange auf dem Markt sind, ohne dass das Konsequenzen hatte. Das gilt auch hier: Schon Max Planck, der 1919 den Nobelpreis für Physik erhielt, hat geschrieben: „Wir vermuten einen bewussten und intelligenten Geist hinter dieser Kraft.“

Damit berühren wir wohl das Gebiet, mit dem sich traditionell Religionen und Weisheitslehren befassen.

WARNKE: Ja. Die Vermutung von Max Planck, dass ein bewusster und intelligenter Geist hinter der Kraft steht, erhärtet sich am Beispiel der Evolution. Wir haben vorhin vom Makrobereich geredet, von einem Blatt, einem Baum, von den Strukturen und Gestalten in der Natur, die wiederum bestimmte Funktionen gewährleisten. Aber auch im Mikrobereich gibt es Form, Struktur und Gestalt. Hätten zum Beispiel Enzyme, die Hauptkomponenten des physiologischen Lebens, nicht eine ganze genaue Form, Struktur und Gestalt, dann würden sie nicht funktionieren, dann gäbe es nur Proteinmatsch – die Enzyme bestehen aus Proteinen. Das heißt also, Funktion und Form – Struktur – Gestalt gehören zusammen, im Makrokosmos wie im Mikrokosmos. Das ganze Leben ist überhaupt erst durch zielbestimmte Informationserkennung und -verarbeitung möglich, also durch das, was wir vorhin als Intelligenz definiert haben.

Die Evolution folgt demnach nicht dem Prinzip des Zufalls, sondern vollzieht sich zielorientiert, sonst könnte das Zusammenspiel von Form und Funktion gar nicht funktionieren.

WARNKE: Ja, das ist entscheidend. Und das ist auch neu. Weil der Darwinismus hat gesagt, eines hat sich aus dem anderen entwickelt, ohne dass damit ein Ziel verfolgt wird.

Man ging bisher ausschließlich von einer Schubwirkungaus der Vergangenheit aus aus dem, was bisher passiert ist, folgt der nächste Entwicklungsschritt. Zielorientierung würde demgegenüber bedeuten, dass es auch eine Zugwirkungaus der Zukunft gibt, die den Verlauf der Evolution bestimmt.

WARNKE: Zuerst war die Idee da, das Ziel, das erreicht werden soll, und dann hat sich offensichtlich die Evolution darum gekümmert, wie es erreicht werden kann. Die Vorstellung, dass es ein höheres „Prinzip des Ziels“ gibt, gab es übrigens schon zu Lebzeiten Darwins. Der Evolutionsforscher Alfred Russel Wallace, dessen Forschungsergebnisse von Darwin weitgehend übernommen wurden, postulierte in der „Darwin-Wallace-Theorie“ vom 1. Juli 1858 für die menschliche Evolution das Wirken einer höheren Macht, die zielgerichtet die Natur und das Universum organisiert und die als „Direktor des Lebens“ fungiert. Das wurde 1910 in „The World of Life“ publiziert. Jedenfalls sind die intelligenten und schöpferisch tätigen Felder durch die Vakuumpräsenz überall und in allem verbreitet. Als eine im geistigen Feld ausgebreitete Erscheinung ist die Information schon da, bevor das Teilchen entsteht. Und nach dem geistigen Prinzip der Informationserkennung und -verarbeitung entwickelte sich alles, auch der Körper von uns Menschen – das, was man traditionell das „Gefäß der Seele“ nennt. Daher werden seit den bahnbrechenden Erkenntnissen der Quantenphilosophie alte spirituelle Lehren ungeahnt aktuell.

An welche Lehre denken Sie zum Beispiel?

WARNKE: Die chinesische Dao-Lehre formulierte Jahrhunderte vor unserer abendländischen Kultur genau das, was wir uns heute mühsam wieder aneignen müssen. Der Weise Laozi (Lao-Tse) unterschied um 600 vor Christus in seinem Werk „Daodeijing“ (Tao Te King) drei Ebenen. Die erste ist das Diesseits, „You“ genannt. Die letzte Ebene wird als „Wu“ bezeichnet, das Nichts oder die Leere. Verbunden werden You und Wu durch das energetische Prinzip „Wuyou“. You ist demnach das Faktische, Wu entspricht dem, was sein könnte; ich nenne es gern das „Meer aller Möglichkeiten“ aus virtueller Energie und potentieller Information. Aus diesem Meer von Wahrscheinlichkeiten kann Realität geschaltet werden, können materielle Raum-Zeit-Konstruktionen entstehen, also beispielsweise Organismen wie auch der Mensch. Das „immer und ewig gebärende Wuyou“, wie Laozi diese Mischwelt nennt, die zwischen Diesseits und Leere vermittelt, bezeichne ich als „Interwelt“. Und hier stehen das Bewusstsein und auch das Unterbewusstsein im Mittelpunkt. Die Dao-Lehre kennt spezielle Bewusstseinsübungen, damit der Mensch von You zu Wu gelangt – auf einem sich selbst bahnenden Pfad, auf dem ihm Großartiges und Schönes zugänglich wird: zunehmende Erkenntnis, Heilung, Tugend, Einsichten in den eigenen Ursprung. Sowohl die Dao-Lehre, als auch der Buddhismus oder die Philosophie Platons basieren, genau wie die moderne Quantenphilosophie, auf der Gewissheit: Wir sind mehr als bloße Materie. Wir befinden uns in einem größeren energetischen Zusammenhang, der wesentlich durch Informationsflüsse bestimmt ist. Platon lehrte übrigens auch, dass es möglich ist, die „Interwelt“ durch Praxis und Übung zu jedem gewünschten Zeitpunkt aufzusuchen und sie mittels Wille und Gedanken so zu beeinflussen, dass sie das Leben in einen nahezu paradiesischen Zustand überführen kann. Solche alten Überlieferungen und Traditionen sind für meine Recherchen neben der modernen Physik eine wichtige Quelle. Und außerdem sind Erfahrungen wichtig – Placebo und Nocebo beispielsweise … bei diesen Effekten geht es um Erfahrungen, die wir alle nachvollziehen können. Wenn bei einer Aussage diese drei Stützen zusammenpassen – Überlieferung, Physik und persönliche Erfahrung –, dann würde ich sie als plausibel bezeichnen.

Das ist sicher ein guter Ansatz. Denn Leben bedeutet Erleben, Erfahrung, Bewusstsein. Wenn genau dieser Aspekt des Bewusstseins und des persönlichen Erlebens in einer Welterklärung ausgeklammert werden soll, dann fehlt etwas Entscheidendes.

WARNKE: Exakt. Und zu den Erfahrungen gehören auch rätselhafte psychische Phänomene, etwa wissenschaftlich dokumentierte Nahtoderfahrungen, Hypnose-Effekte, Telepathie, Präkognition, Savants. Wie ist es möglich, dass ein Mensch einem anderen unter Hypnose Aufgaben gibt, die tatsächlich ausgeführt werden? Auf welchen geheimen Wegen kommunizieren Menschen telepathisch über Meere und Kontinente hinweg? Wie kann es sein, dass Ereignisse unabhängig von Entfernungen gesehen werden? Und warum berichten klinisch tote Patienten nach der Reanimation, sie seien über dem eigenen Körper geschwebt und hätten alles wahrgenommen, was sich im Krankenzimmer abgespielt hat? Solche Erfahrungen haben durch wissenschaftliche Untersuchungen so viel Bestätigung und Unterstützung bekommen, dass sie nicht mehr einfach weggefegt werden können. Es ist unsere Pflicht als Wissenschaftler, sie zu erklären, und sie zwingen uns geradezu, das bisherige Weltbild infrage zu stellen. Sie widersetzen sich auf wundersame Weise der Logik von Kausalität, Raum und Zeit, geben aber Einblicke in die Wirkmechanismen der Interwelt.

Wir sind immer wieder auf den zentralen Begriff Bewusstsein“ gestoßen. Was ist Bewusstsein aus Ihrer Sicht? Und welche Bedeutung hat es, zusammenfassend gesagt, in und für die Welt, in der wir leben?

WARNKE: Ich sage einfach: Ohne Bewusstsein existiert nichts für uns Menschen. Wir könnten nicht einmal nachweisen, dass die Welt existiert, weil wir dafür ja auch ein Bewusstsein brauchen. Alles, was wir erkennen, erfahren und wissen, ist immer und ausschließlich über die „Brille“ eines menschlichen Bewusstseins entstanden. Der bewusste Geist steuert in jedem Augenblick unseres täglichen Lebens die Materie. Mit nichts anderem als unserem Willen – ein pures geistiges Prinzip – sprechen wir, laufen wir, suchen wir unsere Nahrung. Unentwegt werden mit Hilfe des Bewusstseins Informationen zielgerichtet verarbeitet. Voraussetzung dabei ist natürlich, dass die Information als solche überhaupt erkannt wird. „Information“ – diesen Ausdruck kann ich ja nur benutzen, wenn er erkannt worden ist – und dazu brauche ich ein Bewusstsein. Nach meiner Definition ist Bewusstsein der Modus eines „Wesens“, das Information erkennt und zielgerichtet der Verarbeitung durch den Verstand zuführt.

Verstand und Bewusstsein sind demnach zweierlei

WARNKE: Ich komme gleich darauf. Wenn ich Bewusstsein so wie eben definiere, muss ich auch auf den Begriff „Unterbewusstsein“ eingehen, denn wir wissen heute, dass das Unterbewusstsein 95 Prozent unserer Lebensinhalte dirigiert, also einen viel größeren Raum einnimmt als das Bewusstsein. Das Unterbewusstsein ist ebenfalls ein Modus, in dem ein „Wesen“ Information erkennt und zielgerichtet der Verarbeitung zuführt – allerdings nicht dem Verstand, sondern den Emotionen, als Folge der investierten Empfindungen und Gefühle. Im Zusammenspiel von Bewusstsein und Unterbewusstsein wird einem Ereignis Sinn und Bedeutung gegeben. Allgemein gesagt, ist Bewusstsein der Modus, der die Eigenschaften von Dingen und Vorgängen gezielt zur Wahrnehmung bringt und ordnet. Damit das geschieht, ist Aufmerksamkeit nötig. Diese entsteht bewusst durch den Willen und unbewusst durch die Motivation. Der Wille ist also der bewusste Startimpuls, die Motivation der unbewusste Startimpuls, um Informationen zu schalten und Realität zu gestalten. Deshalb sind die Empfindungen und Gefühle, die mit dem Unterbewusstsein zusammenhängen und traditionell der „Seele“ zugesprochen wurden, so wichtig; sie sind jedem Menschen angeboren. Jedes neugeborene kleine Wesen hat bereits Gefühle und Empfindungen. Nun findet man aber in der DNA keine Gene für Gefühle und Empfindungen, und man muss sich fragen: Was heißt denn hier „angeboren“? Nach meinem Modell sind Gefühle und Empfindungen und das, was wir Seele nennen abgespeichert in diesem universellen, alles durchdringenden Feld, das ich als „Interwelt“ bezeichne …

und nicht im Gehirn.

WARNKE: Und nicht im Gehirn! Mit dieser Ansicht stehe ich in guter Verbindung mit dem Neuropsychologen und Nobelpreisträger Sir John Eccles, der bereits 1975 darauf hingewiesen hat, dass ein Bewusstsein selbst dann weiterhin existieren kann, wenn bei einem Menschen große Teile der Großhirnrinde entfernt worden sind. Er folgerte daraus, dass Bewusstsein unabhängig vom Gehirn existiert und unabhängig von Raum und Zeit ist. Zusammen mit seinem ebenso berühmten Kollegen Karl Popper veröffentlichte Eccles 1982 die Aussage: „Der sich seiner selbst bewusste Geist muss als etwas vom Gehirn Getrenntes aufgefasst werden.“ Wobei diese Formulierung aus heutiger Sicht nicht ganz richtig ist, weil es ja um ein alles durchdringendes Feld geht, das daher außerhalb und innerhalb des Gehirns besteht.

Ein ganz ähnliches Feld-Konzept vertritt auch Rupert Sheldrake. Es geht nicht um außerhalb und innerhalb – sondern um etwas Allumfassendes.

WARNKE: Es gibt auch direkte Hinweise, dass es so ist. Schon 1980 wurde im Wissenschaftsmagazin „Science“ ein Beitrag veröffentlicht mit der Überschrift: „Ist unser Gehirn wirklich notwendig?“ Diese provokante Frage ergab sich aus den Forschungsarbeiten von John Lorber an der University of Sheffield in London. Lorber ist weltweit anerkannter Spezialist für Hydrozephalus-Erkrankte. Bei diesen Patienten staut sich Flüssigkeit des Rückenmark-Gehirn-Systems, so dass enormer Druck auf die Gehirnmasse entsteht, die dann abstirbt und resorbiert wird. Lorber hat bei seinen Untersuchungen festgestellt, dass selbst Patienten, die nur noch etwa fünf Prozent Gehirnmasse hatten, einen Intelligenzquotienten von 100 besaßen. Zwei kamen sogar auf einen IQ von 126. Nachdem Lorber diese Ergebnisse veröffentlichte, gab es einige Kollegen, die dem sofort beipflichteten und sagten: „Ja, das kennen wir auch!“ Patrick Wall, ein Anatomieprofessor vom University College in London fasst zusammen: „Die medizinische Literatur ist voll von ähnlichen Berichten, und diese reichen weit in die Vergangenheit zurück.“ Es wurde also schon vielfach festgestellt, dass Bewusstsein existiert, obwohl das Gehirn völlig degeneriert ist. Weitere Hinweise darauf, dass das Bewusstsein nicht an das Gehirn gebunden ist, bietet die sogenannte terminale Geistesklarheit, ein kaum bekanntes Phänomen: Patienten mit Erkrankungen wie Alzheimer, deren Gehirn im Endstadium de facto zerstört und deshalb eigentlich funktionsunfähig ist, werden kurz bevor sie sterben absolut klar. Sie können von ihrem Leben berichten, wissen viele Einzelheiten davon, denken in logischen Zusammenhängen, wissen, in welchem Zustand sie sich befinden, und zeigen keinerlei Symptome einer geistigen Beeinträchtigung. Solche Phänomene zwingen uns zu einer Erklärung, sonst sind wir nicht wissenschaftlich. Die Bevölkerung hat ein Anrecht darauf, von der Wissenschaft Wahrheit zu erfahren. Wenn wir aber bestimmte Phänomene einfach immer wegschieben, dann ist das unwissenschaftlich.

In dem Zusammenhang fallen mir die vielen vergeblichen Experimente ein, die das Speichern von Lernerfahrungen in bestimmten Gehirnregionen nachweisen sollten. Das ist nie gelungen. Obwohl in diesbezüglichen Versuchen bei Tieren immer größere Teile des Gehirns entfernt wurden, blieb deren Erinnerung erhalten.

WARNKE: Absolut richtig. Man hat noch und noch Versuche gemacht, um herauszufinden, wo die Erinnerung gespeichert ist. Man hat diese Tierversuche gemacht und man hat Proteine isoliert und festgestellt, dass jemand im Schock seine Erinnerung verlieren kann. Aber es geht dabei nur das Werkzeug verloren, das nötig ist, um Erinnerungen einzupflanzen, was sich über quantenphysikalische Methoden vollzieht, bei denen Proteine eine Rolle spielen. Die Erinnerung selber ist nicht im Gehirn massemäßig abgelagert, sondern sie ist im alles durchdringenden Vakuumfeld vorhanden. Aber wir brauchen ein Werkzeug, um Anschluss an dieses Feld zu finden. Dazu dient das Gehirn – aber nicht, um Bewusstsein zu erschaffen. Bewusstsein besteht unabhängig vom Gehirn, es ist ein universeller Schalter, um Realität zu erschaffen. Ich möchte an dieser Stelle nochmals an den 2008 verstorbenen John Archibald Wheeler erinnern, den größten Quantenphilosophen, den ich kennengelernt habe. Er hat selbst zwar keinen Nobelpreis bekommen, wohl aber sein Schüler Richard Feynman. Wheeler formulierte 1973 in seinem Buch „Gravitation“, dass „das Bewusstsein das Agens ist, das ein subatomares Teilchen, etwa ein Elektron, existent werden lässt.“ Bewusstsein erschafft ein Elektron – eine bemerkenswerte Aussage! Und Nobelpreisträger Eugene Paul Wigner sagte: „Es ist das Bewusstsein, das aus der Quantenunschärfe die klare Realität macht. Nur wenn das Ergebnis einer Beobachtung das Bewusstsein des Beobachters beeindruckt, entsteht eine einzige Realität.“ Außerdem meinte er: „Die Quantentheorie beweist die Existenz eines universellen Bewusstseins im Universum.“ Ich stehe also nicht alleine mit meinem Modell, dass Gedanken – generiert aus Vernunft und Gefühlen, entsprechend der Aktivität von Bewusstsein und Unterbewusstsein – unmittelbar mit physikalischen Energien korreliert sind, um Einfluss auf Materie-Massen zu nehmen. Das „Ich“ des Menschen nimmt die Energie der äußeren Welt in seine Innenwelt – das ist das Geistfeld mit Bewusstsein und Unterbewusstsein – auf, prägt in einem Akt der Verwandlung innere Bilder und gibt diese Vorstellungen als Schöpfung in die äußere Welt effektiv zurück – die Manifestation. Energie wird also in unser bewusstes Gewahrsein gebracht, und wir erzeugen schöpferisch Form, Struktur und Gestalt, indem wir Sinn und Bedeutung geben. Damit erschaffen wir getrennte Einheiten in Raum und Zeit.

Wobei das Gewahrsein, die bewusste Wahrnehmung, bei jedem Menschen subjektiv anders ist und sehr selektiv funktioniert. Jeder Mensch lebt bekanntlich – offenbar im wahrsten Sinn des Wortes – in seiner Welt!

WARNKE: Die Wahrnehmung ist ein Akt des bewussten Beobachtens und beinhaltet die Kunst des kreativen Weglassens unzähliger Möglichkeiten, die Filterung sinnvoller Eigenschaften aus dem allgemeinen Rauschen.

Wenn Bewusstsein nicht aus dem Gehirn entsteht und das Wesen des Menschen nicht nur – oder vielleicht sogar am allerwenigsten materieller Natur ist, wie stehen Sie dann zum traditionellen Begriff einer nicht-körperlichen Seele?

WARNKE: Meine Antwort ergibt sich wieder aus dem Gesamtbild traditioneller und quantenphilosophischer Überlegungen sowie eigener Erfahrungen: Wir leben in dieser Alltagswelt, um Erfahrungen zu sammeln, und das machen wir mit Hilfe von Resonanzkörpern. Ein einzelnes Elektron beispielsweise könnte nicht viel Erfahrung sammeln, aber sobald eine räumliche Struktur, ein Körper aufgebaut wird, ist gewährleistet, dass Resonanz entstehen und Energie aufgenommen werden kann. Auch aus der Kommunikationstechnik wissen wir, dass jede Antenne eine räumliche Dimension braucht, damit sie als Resonanzkörper funktioniert und Energie aufnehmen kann. Der Körper dient uns also dafür, durch Resonanz Erfahrungen zu sammeln. Übrigens kann man Krankheit auch definieren als Verlust der Resonanzstruktur; Heilung dagegen ist die Wiederherstellung der adäquaten Form-Struktur-Gestalt zum Zweck der optimalen Informations- und Energieaufnahme. Unser Lebensinhalt ist also, mit der Materie in der Alltagswelt Erfahrungen zu sammeln. Aber alles, was wir erleben, wird in einer materiefreien Welt abgespeichert, in einem masseleeren Raum. Dieses Vakuum ist wie eine Speicherplatte für Erfahrung. Man kann, als Gleichnis, an das Internet denken: Auch hier wird alles Mögliche abgespeichert, das dann dreidimensional wiedergegeben werden kann, ohne dass Massen vorhanden sind. Ebenso entsteht im Traum aus purer Information ein Erlebnis. Ich kann dabei nicht unterscheiden, ob ich in der Alltagswelt oder in der Traumwelt bin. Ich sehe, fühle, rieche, höre Massen – aber es gibt keinen Lautsprecher und keinen Geruchssender dort, der, wie ein Jasminstrauch beispielsweise, Moleküle absendet. Das heißt, ob jetzt tatsächlich Massen vorhanden sind oder ob ich nur die Information für Massenkonstruktionen virtuell wahrnehme, wie durch das Internet oder im Traum, macht für das Erleben keinen Unterschied. Es ärgert mich übrigens, dass der Traum als Phänomen bis heute so wenig Beachtung findet …

Unser Erleben in der Alltagswelt – wie auch in der Traumwelt dient uns also dazu, durch Resonanz Erfahrung zu sammeln. Aber wer ist wir? Was ist bewusst– die nicht-körperliche Seele?

WARNKE: Das Wesen des Menschen ist die Seele, die mit Hilfe von Empfindung und Gefühlen Sinn und Bedeutung gibt. Und alles, was sie an Erfahrung sammelt, wird abgespeichert, das heißt, der Informationsgehalt einer Seele wird immer höher, immer höher … und Information kann nicht verloren gehen, sie bleibt gespeichert. Sie ist zwar nicht immer bewusst abrufbar, aber sie prägt das weitere Leben. Wir können hier von einer Art Karma reden und auch auf die Reinkarnation kommen, das sind alles Begriffe, die in alten Weisheitslehren aus Erfahrung geprägt wurden, aber wichtig ist, dass die Seele vorhanden ist, oder anders ausgedrückt, dass es Selbst-Instanzen außerhalb der Raum-Zeit gibt. Das Gehirn ist deren Werkzeug. Aber es ist so konstruiert, dass es funktionell eine bewusste Direktverbindung zwischen dem Ich innerhalb der Alltagswelt und den Selbstinstanzen in der Interwelt unterdrückt. So, wie es innerhalb des Gehirns die Blut-Hirn-Schranke gibt, die unnütze Informationen, sprich toxische Substanzen von den empfindlichen Informationsnetzwerken des zentralen Nervensystems fern halten soll, so sind Teile des Gehirns im Neokortex eine funktionelle Barriere für den Informationsfluss von der Interwelt zur Alltagswelt.

Und weshalb gibt es diese Trennung? Warum können wir nicht bewusst und willentlich jederzeit in die Interwelt eintauchen?

WARNKE: Diese Bewusstseins-Trennung zwischen Alltagswelt und Interwelt ist nötig, damit das Ich geordnet Erfahrungen und Neuinformationen sammeln kann.

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal auf die Frage nach dem Wesen des Menschen zurückkommen. Es gibt Ihrem Modell zufolge die Alltagswelt und die Interwelt. Woher stammt das Ich? Wie sieht Ihr Gesamtbild vom Universum oder von der Schöpfung aus?

WARNKE: Also: Ich gehe davon aus, dass wir von einer schöpferischen Intelligenz erschaffen worden sind. Diese schöpferische Intelligenz benutzte dafür etwas, das ich als Urinformation bezeichne …

… aus der sich in der Folge alles entwickelt hat und weiter entwickeln kann.

WARNKE: Ja, und diese Urinformation muss irgendwo abgespeichert sein. Ich postuliere: Sie ist in der Interwelt abgespeichert, also dort, wo auch die Seele angesiedelt ist. Und in diesem alles durchdringenden Feld gibt es jetzt zwei Ebenen, für die wir verschiedene Vokabel verwenden können. Zur höchsten Ebene, der Einheitswelt, zu diesem geistig höchst intelligenten Ursprung, gehört das „Wahre Selbst“. Und dann gibt es noch eine darunter liegende Interwelt-Ebene, die manchmal auch als „Anderwelt“ bezeichnet wird – es gibt mehrere Ausdrücke dafür. Hierher gehört zum einen das „Höhere Selbst“, in dem alle Erfahrungen des Individuums abgespeichert sind, alle Erfahrungen aus vielen Erdenleben. Und zum anderen gehört hierher das „Einfache Selbst“, das ich als „Spiegel des Ichs“ bezeichne.

Sie unterscheiden also drei Selbst-Instanzen“ – Wahres Selbst, Höheres Selbst, und Einfaches Selbst , die alle zusammen das menschlicheIch reflektieren?

WARNKE: Ja, das alles sind Informationsmuster auf verschiedenen Ebenen. Denn das ist es, was wir andauernd tun: Wir bauen Informationsmuster auf, wir haben formbildende Ideen, denken Sie nur an die Mode oder an architektonische Informationsmuster. Aber es geht noch viel weiter: Wir können durch unsere Gedanken und Empfindungen auch Wesenheiten erschaffen, die, wenn sie entsprechend stark durch Informationen genährt werden, eine Art Eigenständigkeit entwickeln und Macht über uns gewinnen können …

was sich zum Beispiel als Angst vor dem Teufel zeigt.

WARNKE: Ja. Informationsmuster können sich durch entsprechende Informations- und Energiezufuhr fortpflanzen und den Menschen sozusagen unter ihre Kontrolle bringen. Bei der Mode ist das deutlich zu sehen, alle unterwerfen sich den Modeströmungen. Und genau so ist es bei Wesenheiten, ob Engel oder Teufel. Wir generieren durch unsere Gedanken Meme. Wenn ich das Prinzip der „Ernährung von Informationsmustern“ aber durchschaue, kann ich verhindern, dass die ganze Sache entartet und bösartig wird, also mich belastet.

Der Aufbau von Informationsmustern oder, einfach gesagt, die Gestaltungs- und Formungsfähigkeit ist also ein wesentliches geistiges Grundprinzip, das sozusagen ununterbrochen am Werk ist.

WARNKE: Exakt. Und das kann zum Guten oder zum Bösen führen. Auch unser „Ich“ ist eine von den Selbstinstanzen zum Zweck des Sammelns von Erfahrungen innerhalb der Alltagswelt aufgebaute Wesenheit, die entarten kann, wenn sie sich zum „Ego“ wandelt. Egomanie ist nichts anderes als eine entartete Ich-Wesenheit. Also, zusammenfassend: Mein Modell geht von einer Organisation des Universums aus, die uns Menschen – mit der gesamten Natur – hervorgebracht hat und in drei unterscheidbaren Ebenen wirkt, die alle für uns Bedeutung haben: A) die Einheitswelt mit dem „Wahren Selbst“, gleichbedeutend mit dem, was ich oft als „Meer aller Möglichkeiten“ bezeichne; B) die Interwelt mit dem „Höheren Selbst“ und dem „Einfachen Selbst“ und C) die Alltagswelt, projiziert durch die Ich-Instanz.

Ein Modell, das an Konzepte zum Schöpfungsaufbau erinnert, die – freilich mit anderen Bezeichnungen – aus spirituellen Lehren der ferneren und näheren Vergangenheit bekannt sind. Auch darin kommt ja zum Ausdruck, dass es unterschiedliche Ebenen und entsprechende Körper oder Hüllen für die Seele gibt. Und unterm Strich geht es in seriösen Lehren immer um den Aufruf, die geistige Gestaltungsfähigkeit gut und verantwortungsvoll zu nützen. Zum gleichen Schluss führt wohl der Gedanke, dass man Informationsmuster zur Entartung führen kann, wenn man sie sozusagen überernährt. Also ginge es in der praktischen Konsequenz darum, solche Gesetzmäßigkeiten zu kennen, um ein glückliches Leben zu führen.

WARNKE: Genau! Ja, das ist auch so! Alle drei Ebenen oder drei Kategorien, „Ich“ und „Selbst-Instanzen“, verwenden dieselben Instrumente: Bewusstsein, Wille und Motivation, Empfindungen und Gefühle. Und unsere Gedanken erschaffen Meme. Es geht für uns alle darum, diese Instrumente verantwortungsvoll einzusetzen.

Das freilich setzt einen Willen voraus – der Wille ist also so etwas wie das Steuerruder unseres Lebensschiffs.

WARNKE: Das Steuer des Bewusstseins! Mit dem Bewusstsein schalte ich Information. Aber um etwas zielgerecht auszusuchen, brauche ich den Willen. Oder die Motivation, wenn es unbewusst läuft. Diesen Riesenapparat des Unbewussten dürfen wir nicht vergessen, denn er ist für 95 Prozent der Informationsschaltung zuständig. Auch wenn die Rolle der Motivation nicht bemerkbar ist, sie steuert mich die ganze Zeit. Ich würde morgens nicht einmal aus dem Bett kommen, hätte ich nicht die Motivation aufzustehen.

Welche praktischen Konsequenzen hat dieses Weltbild? Sehen Sie einen konkreten Nutzen für den Alltag? Naiv gefragt: Einen Weg, auf dem die Menschheit glücklicher wird?

WARNKE: Die Interwelt ist, wie gesagt, überall in uns und um uns herum und enthält die Urinformation für Gesundheit und Heilung. Wenn ich dieses Prinzip durchschaut habe, werde ich unter allen Umständen zu lernen versuchen, mit der Interwelt zu kommunizieren, um das abzurufen, was Freude und Heilung bringt. Die Urinformation zum Heilsein ist ja da. In jeder Sekunde meines Lebens kann Heilung stattfinden, die Unversehrtheit wiedererlangt werden, die uns ursprünglich zum Sammeln von Erfahrungen verfügbar war. Nur kann ich diese Heilung blockieren, wenn ich nicht weiß, wie die Kommunikation mit der Interwelt funktioniert. In der Religion wurde ursprünglich immer versucht, den Weg dahin zu öffnen, durch Gebete beispielsweise, aber diese Konzepte sind entartet, denn die großen Weltreligionen hatten andere Interessen. Jesus zum Beispiel hatte gar nicht das Ziel, eine Religion zu stiften, aber er wollte wohl auch das Geheimnis vermitteln, dass die Psyche heilen kann. Eine Tradition, die in der Alchemie und in der indischen Kultur schon sehr früh etabliert war und im Buddhismus und Hinduismus weitergeführt wurde. Aber später haben wir dann gesagt, das alles gilt nicht, weil die Wissenschaft erwiesen hätte, dass es nicht sein kann. Ich weiß noch, dass ich mich schon als Student für den Placebo- und Nocebo-Effekt interessiert habe, und natürlich auch später in meinem Lehrauftrag für Psychologie. Aber von der Wissenschaft wurde damals die Annahme, dass die Psyche heilen oder den Körper auch schädigen kann, absolut negiert.

Ich hatte immer den Eindruck, dass der Begriff Placebo-Effekt“ vor allem als Schlagwort verwendet wird, das eigentlich nichts Konkretes zum Ausdruck bringt und nichts wirklich erklärt. Sie aber sagen, wenn ich es richtig verstehe, dass da ein Effekt dahinter steht, mit dem ich konkret arbeiten kann.

WARNKE: Ganz genau. Wie läuft ein Placebo-Effekt ab? Wie läuft ein Nocebo-Effekt ab? Wie wird ein Traum eingeleitet? Wie kommen Träume nachts zustande? Das sind Fragen, die ich mir genau angucke, denn sie zeigen Wege zur Interwelt. Wir könnten hier auch über Nahtoderfahrungen sprechen, die inzwischen ja sehr gut wissenschaftlich erforscht sind. Wenn wir uns anschauen, was bei diesen Phänomenen im Körper passiert, in der Funktion, in der Physiologie, in der Pathologie, dann finden wir Wege, die wir nutzen können, um heil zu werden und glücklich zu sein. Aber Voraussetzung ist das Wissen, dass die Ideenmuster sämtlicher Materiekonstruktionen, sozusagen die urgeistigen Originale, in der Interwelt als Urinformation enthalten sind. Alles, was uns aus der Alltagswelt geläufig ist, die hier relevanten materiellen Kraft-Konstruktionen, haben in der Interwelt ein energetisch-informatives Duplikat, auch unser Körper, sein Aufbau mit allen seinen Einzelfunktionen. Zwischen Realität und Virtualität gibt es ein dauerndes Geben und Nehmen. Die in der materiellen Welt immer wieder geänderten Blaupausen der geistigen Originale werden ebenfalls in der Interwelt abgespeichert.

Diese Darstellung erinnert wieder an spirituelle Lehren – etwa vom Astralkörper, der als Vorbild oder Muster für den physischen Körper gilt und mit diesem in Beziehung steht.

WARNKE: Auch alle Erfahrungen des Ichs werden an die Selbst-Instanzen zurückgemeldet und dort, in der Interwelt, als Informationskonstrukte abgespeichert. Wir haben hier eine Parallele zum Internet, wo wir auch eine Information ablegen und sie wieder hervorholen können, indem wir ein Stichwort eingeben. Ähnlich läuft es mit unseren Erlebnissen und den Erinnerungen daran.

Erinnerungen sind demnach nicht im Gehirn gespeichert, sondern in der Interwelt. Das Gehirn gibt sozusagen nur die Stichworte. Spielt hier nicht auch das Resonanzprinzip eine zentrale Rolle? Wir kennen das ja alle: Zunächst ist das Bruchstück eines Erlebnisses vorhanden, ein Bild, ein paar Töne Musik, ein Geruch vielleicht nur – und dann folgt, sofern das Gehirn die richtigen Stichworte“ findet, der Zugang zur gesamten Erinnerung.

WARNKE: Resonanz kennen wir eigentlich immer nur bei Energieübertragungen. Aber nach meiner Definition ist Information codierte Energie. Ich meine, dass Energie in ganz bestimmter Form strukturiert sein kann – und das nennen wir dann Information. Deshalb funktioniert Resonanz auch bei Information. Und was Gerüche anlangt, die Erinnerungen auslösen – das hängt auch damit zusammen, dass die Geruchsnerven direkt ins limbische System münden. Und dieser spezielle Gehirnbereich kann den Zugang zur Interwelt öffnen.

Womit wir wieder beim Thema Alltagsnutzen wären. Jedenfalls war das ein schöner Bogen – von der Physik über Religionen und Weisheitslehren hin zu Möglichkeiten für konkrete Lebenshilfe

WARNKE: … und an diesem Punkt hänge ich mehr als an allem anderen: Wie funktioniert der Kontakt zur Interwelt … bei uns, heute, wie wir hier sitzen?

Wenn Sie in Ihrer Quantenphilosophie eine von Raum und Zeit unabhängige Interwelt“ postulieren, der wir als Menschen seelisch-geistig verbunden sind, dann müsste es für eine solche Verbindung doch auch biologische Grundlagen geben. Wie also könnte der Kontakt dorthin erfolgen?

WARNKE: Es gibt im Gehirn eine ganz besondere Drüse, die – eine einmalige Besonderheit – nicht paarig angelegt ist: die Zirbeldrüse. Alles andere ist im Gehirn paarig. Wir reden beispielsweise immer vom Thalamus, im Grunde müssen wir von Thalami reden, weil auch der Thalamus paarig angelegt ist. Alles ist paarig, außer eben der Zirbeldrüse. Und diese kleine Drüse hat mit dem zu tun, was die alten Kulturen mit dem „dritten Auge“ bezeichnet haben. Ohne sie würden wir mit unserem Körper nicht in die Interwelt kommen. Ich habe zu diesem Thema übrigens ein Buchprojekt in Vorbereitung: Die Zirbeldrüse als Jenseitsmodul in der Quantenphilosophie.

Was passiert hier, biochemisch betrachtet?

WARNKE: Die Zirbeldrüse ist eine Hormondrüse, sie ist das Gewebe, das im Körper mit Abstand am meisten Serotonin produziert, etwa 50-mal mehr als in jeder anderen Gehirnregion. Voraussetzung dafür ist die Aufnahme von Tryptophan aus der Nahrung. Serotonin ist bekannt als das Hormon im Gehirn, das Freude erzeugt, und es ist als Ausgangsstoff für das Hormon Melatonin unentbehrlich. Mit Hilfe von Melatonin wiederum entsteht das Schlafhormon Arginin-Vasotocin – Melatonin selbst ist also nicht der Schlafstoff, das wird überall falsch dargestellt, sondern Vasotocin. Aber für uns hier ist wichtig, dass aus Melatonin schließlich eine echte körpereigene Droge entsteht, die man als Jenseitsmodul bezeichnen kann: DMT, Dimethyltryptamin. Tryptamine sind also eine Umwandlung aus Serotonin, produziert von der Zirbeldrüse. Sie spielen auch nachts die entscheidende Rolle, wenn wir träumen, wenn also Mechanismen stimuliert werden, die uns in die Interwelt führen.

DMT öffnet also aus dieser Sicht die Tore zu einer Welt jenseits von Raum und Zeit – daher Jenseitsmodul?

WARNKE: James Callaway von der Universität in Kuopio in Finnland entdeckte erstmals, dass DMT immer dann nachweisbar ist, wenn der Betroffene gerade eine außerkörperliche Erfahrung gemacht hat, wenn ein luzider Traum erfolgt war oder auch, wenn ein Mensch gerade gestorben war. Wir kennen heute die Folgen von DMT bei höherer Dosis – der Körper wird bewegungsarm, und es tun sich im Erleben Welten auf, die unsere Alltagsvorstellungen weit überschreiten: übergroße ekstatische Gefühle können entstehen, Phänomene wie Telepathie oder Zukunftsvoraussagen, Kontakte zu Toten und körperlosen Wesenheiten, die Wahrnehmung einer mächtigen, liebevollen Präsenz, die der ganzen Wirklichkeit zugrunde liegt, oder himmlischer Klänge, das Gefühl der Zeitlosigkeit und so weiter. Über solche Erfahrungen wurde in wissenschaftlichen Versuchen mit DMT berichtet. Aber diese Effekte sind an Bedingungen gebunden: Zusammen mit DMT müssen zusätzlich Beta-Carboline, wie Pinolin und/oder Tryptolin, von der Zirbeldrüse ausgeschüttet werden, sonst wird DMT in Sekundenschnelle durch Monoaminooxidase – MAO – zerstört. Die Beta-Carnboline aber wirken als MAO-Hemmer, wodurch die körpereigene Droge DMT am Arbeiten bleibt und sich sozusagen das „dritte Auge“ öffnen kann. Die Zirbeldrüse ist deshalb, kurz gesagt, das Vermittlerzentrum zwischen Alltagswelt und Interwelt, also, wie ich es nenne, das „Jenseits-Modul“.

Was bedeutet DMT bleibt am Arbeiten? Was passiert dabei?

WARNKE: Entscheidend ist, dass der Neokortex – und damit die Vernunft – lahm gelegt wird. Dadurch ist die Barriere abgeschaltet, die sonst den Zugang zur Interwelt verhindert. Auch nachts wird diese Barriere beiseite geräumt, wodurch wir im Traum die Interwelt erleben können. Wenn aber dieser Kontakt bewusst hergestellt wird, wird es beispielsweise möglich, gezielt Heilfaktoren abzurufen, Urinformationen, um selber gesund zu sein.

Unter welchen Bedingungen kann denn die Neokortex-Aktivität vermindert werden?

WARNKE: Es muss zu einer Absenkung des Sauerstoffpartialdrucks kommen. Im Schlaf geschieht das automatisch, weil die Körpertemperatur sinkt und die Sauerstoffdiffusion dadurch verringert wird. Physiologisch hat das dann zur Folge, dass der Traum eingeleitet wird, wodurch sich die Körpertemperatur wieder erhöht und die Sauerstoffdiffusion verstärkt wird. Weitere Umstände, die wissenschaftlich nachgewiesen zur Ausschüttung von DMT und zur Reduzierung der Neokortex-Aktivität führen, sind große Erschöpfung – zum Beispiel nach einem Marathonlauf –, Hyperventilation, die zur Verengung der Blutgefäße führt und in alten Kulturen gezielt für Jenseits-Kontakte eingesetzt wurde, und Nahtod-Situationen, etwa beim Ertrinken. Aber – und das ist jetzt wichtig: Das Abschalten des Neokortex funktioniert auch durch Meditation. Die Neurotheologie, eine wissenschaftliche Disziplin, hat nachgewiesen, dass bestimmte Rituale, zum Beispiel beim Yoga oder in der Meditation, zur Aktivierung des Hippocampus, einer Schaltstation im limbischen System, und daraufhin zur Dämpfung neuronaler Erregungen im Neokortex führen. Durch Meditation kann im Gehirn ein EEG-Feld mit rund 8 Hz entstehen. Dieser Theta-Rhythmus stimuliert den Hippocampus so, dass der Neokortex tatsächlich abgeschaltet und die Zirbeldrüse für die Ausschüttung von DMT vorbereitet wird. Das funktioniert aber übrigens nur, wenn es mir selbst gut geht – ich habe das ausprobiert. Mit starken Zahnschmerzen bin ich beispielsweise kaum in der Lage, Heilinformation tatsächlich in die Realität zu schalten. Aber je mehr ich es im gesunden Zustand übe und lerne und durch Verschaltung der Neurone diesen Weg für mich forciere, desto besser kann ich es auch, wenn ich krank bin.

Nun hat Meditation“ meines Erachtens etwas von einem Allerweltswort. Jeder versteht etwas anderes darunter: Stille suchen, über eine Sache meditieren, Autosuggestionen üben und ähnliches. Von welcher Meditation sprechen Sie?

WARNKE: Das stimmt schon. Es gibt eine Bedingung, die eingehalten werden muss: absolute Stille – der Umgebung und der Gedanken. Das heißt, ich darf nicht eigenen Gedanken nachhängen, denn dann ist sofort der Neokortex wieder aktiv, um vernünftig zu ordnen. Wenn ich es schaffe, mich auf etwas zu konzentrieren, was gut umrissen ist – eine Kerze, der Atem, ein Mandala, eine einfache weiße Wand –, was also nicht viele Verzweigungen zulässt, dann wird tatsächlich der Neokortex nicht mehr aktiviert und schaltet auf den 8-Hz-Rhythmus. Das Wort „Meditation“ ist nur ein Wortvehikel, das diese Konzentration in der Stille beschreibt, die man lernen kann.

Und lernen bedeutet einfach üben?

WARNKE: Ja, Lernen ist immer mit Übung verbunden – oder mit Konditionierung. Bei der Konditionierung kopple ich zwei Reize, wodurch ich mich nicht mehr auf das zu konzentrieren brauche, was ich eigentlich wollte. Wenn der Konditionierungsreiz erlebt wird, zum Beispiel meine bequeme Liege oder mein Sessel, dann führt mich das automatisch in den gewünschten Zustand. Es gibt natürlich auch die Nocebo-Konditionierung: Wer abends immer schlimme Nachrichten im Fernsehen sieht, braucht sich nachher nur noch auf den Sessel zu setzen, um Angstzustände zu erleben. Das ist Konditionierung im Schlechten. Aber dieses Prinzip funktioniert auch im Guten, und deswegen sind Rituale so wichtig. Bei den Naturvölkern lief der Kontakt zur Interwelt immer über Rituale ab, zum Beispiel über Trommeln, die einen Trance-Zustand fördern.

Diese Überlegungen zeigen beispielhaft, welche große Rolle das Weltbild für die Bewertung von Forschungsergebnissen spielt. Materialisten sehen ja in den Zusammenhänge zwischen DMT und Nahtoderlebnissen einen Hinweis dafür, dass sich diese nur im Gehirn abspielen. Wenn man dagegen, wie in Ihren quantenphilosophischen Betrachtungen, die Seele als Bewusstseinsträger anerkennt, erweist sich DMT beziehungsweise die Zirbeldrüse als Schlüssel für Jenseitskontakte. Ähnlich ist es wohl mit dem Begriff Leben. Während man traditionell der Seele die eigentliche Lebendigkeit“ zuschrieb, kann materialistisch betrachtet nur der Körper leben. Entsprechend wird heute alles unternommen, um das körperliche Leben zu erhalten – Stichworte Apparatemedizin, Organtransplantation oder, was jetzt populär wird, Kryonik: Man lässt seinen toten Körper um teures Geld für bessere Zeiten“ einfrieren, in der Hoffnung, in ferner Zukunft werde durch Fortschritte in der Medizin irgendwie eine glückliche Reanimation gelingen

WARNKE: Unsere heutige Gesellschaft ist mit Nichtwissen geschlagen. All das, was wir hier besprechen, ist nicht genügend bekannt. Und deshalb denkt man, dass nur mit dem Aufrechterhalten der Massen auch das Leben aufrechterhalten wird. Der Raum zwischen den Massen, den ich als „Geistfeld“ definiere …

die 99,9999999998 Prozent des Raumvolumens

WARNKE: … ja, dieser immense Raum bleibt praktisch unbeachtet. Die Massen bauen uns auf, klar, die sind auch wissenschaftlich erwiesen – aber es ist ein Riesenirrtum zu glauben, dass wir diese Massen brauchen, um leben zu können. Massen sind nur Sternstaub, vielleicht haben wir sie sogar erst aus dem Wahrscheinlichkeitsfeld heraus geschöpft. Sie haben mit dem Leben als Seele-Geist-Struktur nichts zu tun, sie sind nur ein Vehikel, um Erfahrungen zu sammeln. Im Tod verlassen uns diese Massen, wobei uns die Information, die wir Erfahrung nennen, erhalten bleibt. Es ist deshalb Unsinn, den Körper einzufrieren. Dieser wird nach dem Tod wieder zu Staub, aber die Seele lebt weiter. Nahtoderlebnisse zeigen, dass wir alles mitbekommen, was um uns herum passiert. Obwohl die Physiologie nicht mehr funktioniert und die Massenfunktionen aufgehört haben, ist die Information weiterhin da und ermöglicht mir Erleben. Mein Selbst, das Einfache Selbst, kann sich über den Körper erheben, sieht ihn da liegen, bekommt alles mit, was die Ärzte machen. Denn die Sinne und das Gehirn sind nur als Materiekonstruktion kaputt, aber die Information besteht weiter.

Aus quantenphilosophischer Sicht sind also ein Bewusstsein außerhalb des Körpers und ein Leben nach dem Tod gut möglich. Wie steht es mit der Reinkarnation? Der Gedanke an wiederholte Erdenleben ist ja in vielen religiösen Traditionen und Weisheitslehren erhalten und für viele Menschen auch eine wichtige Grundlage, um an Gerechtigkeit im Leben glauben zu können.

WARNKE: Es spricht vieles für die Reinkarnation. Die Informationsmuster eines Individuums bleiben erhalten, wenn der Körper die Seele verlässt. Ian Stevenson, ein kanadischer Psychiater und Reinkarnationsforscher, hat über 50 statistisch hoch relevante Fälle beschrieben, die ganz klar auf Reinkarnation hinweisen. Mehr als 200 Fälle hat er untersucht. Sein Buch zu diesem Thema muss man gelesen haben, bevor mach sich zur Reinkarnation äußert. Vieles in diesem Bereich ist von guten Wissenschaftlern überprüft worden, und aus meiner Sicht liegt es nahe, dass die Informationsmuster, die uns als Individuum ausmachen, Erfahrungen aus früheren Erdenleben beinhalten. Auch wenn kein bewusster Zugriff darauf möglich ist, wirken diese Erfahrungen unbewusst prägend.

Der Mensch ist demnach Körper, er ist Seele, und er ist Geist. Wie definieren Sie die traditionellen Begriffe Geistund Seele? Wie grenzen Sie sie voneinander ab?

WARNKE: Geist ist für mich höher gestellt als Seele. Die Seele ist einer Festplatte vergleichbar, die meine Erfahrungen aufnimmt und die auch Erfahrungen unserer Vorfahren beinhaltet. Hier wird alles abgespeichert. Die Seele ist Gefühlen und Empfindungen verbunden, dem Geben von Sinn und Bedeutung. Aber übergeordnet wirkt das Prinzip, Information zu verarbeiten – und das nenne ich Geist. In der Interwelt gibt es eine Geist-Seele-Verbindung, die Seele ist ein Teil des Geistes, aber der Geist organisiert und konstruiert die Seele. Er steht also höher als die Seele.

Was sagen Sie zu der traditionellen Vorstellung eines Seelenkörpers? Ist die Seele auch eine Art von Körper?

WARNKE: Ja, die Seele ist eine Art Körper, aber aus Information aufgebaut. Ich spreche dabei immer gern von Informationskörper oder Informationskonstruktion. Auch Wesenheiten, die bei uns als Engel bezeichnet werden, sind solche Informationskonstruktionen. In Ostasien kennt man keine Engel, da gibt es Drachen und anderes – eben das, was sich die Menschen dort so vorstellen. Aber die Wirkung ist die gleiche: der Geist organisiert und konstruiert.

Wenn der Mensch geistiger Natur und damit unabhängig von Materie ist, weil diese nur dazu dient, Erfahrungen zu sammeln – was bedeutet das in letzter Konsequenz? Sind wir unsterblich?

WARNKE: Ja, es ist so, darauf läuft es hinaus. Die Interwelt, von der wir hier immer wieder sprechen, ist die Welt, die in unseren Träumen auftritt, die bei außerkörperlichen Erfahrungen durchschimmert und die zum Beispiel auch die Grundlage für Remote-Viewing-Situationen bildet, also für das, was man gemeinhin Hellsehen nennt. Und die Interwelt ist auch die Welt, die der Mensch mit dem Sterben betritt. Die Neokortex-Barriere fällt weg, der Tod ist somit eine Befreiung von den Beschränkungen der Alltagswelt. Er führt direkt und bewusst in die Interwelt. Was uns nach dem Tod erwartet, ist nicht unterschieden von dem, was schon jetzt in uns ist – ein Geist-Seelen-Feld aus Gedanken, Gefühlen und Empfindungen, unsere „Innenwelt“. Die eigenen Erfahrungen, die wir im Laufe des Lebens gemacht haben, behalten wir. Übrigens heißt es immer, „die Seele verlässt den Köper“ – eine typische Sichtweise aus der Alltagswelt heraus. Es müsste aber genau umgekehrt heißen: „Der Körper verlässt die Seele“, denn der Körper mit seinen Massenelementen löst sich auf und verschwindet. Aber die Seele bleibt da, wo sie schon immer war, in der überall vorhandenen Interwelt.

Von der Terminologie einmal abgesehen, unterscheidet sich diese Sicht nicht wesentlich von religiösen Überlieferungen.

WARNKE: Es gibt einige Bibelstellen, etwa aus dem Korinther-Brief, die man ganz gut auf die Erfahrung des Sterbens beziehungsweise des Weiterlebens nach dem Tod beziehen kann, und die voll im Einklang mit quantenphilosophischen Betrachtungen stehen. Zum Beispiel Vers 44: „Es wird gesät ein natürlicher Leib und wird auferstehen ein geistiger Leib“: Die Materiekonstruktion „Körper“ ist die vorübergehende Hülle für Geist und Seele, die dem bewussten Ich geliehen ist. Oder die Verse 51 und 52: „Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, und das plötzlich, in einem Augenblick.“ Die Verwandlung im Tod bedeutet das Abfallen der Hülle, des Werkzeugs für Erfahrungen in der materiellen Welt. Und der berühmte Vers 55 – „Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?“ – steht für eine Überzeugung, die mit der Überwindung des Materialismus wieder modern wird: Geist und Seele sterben durch den Tod nicht, denn Information kann nicht verlorengehen. Da müsste schon das Universum zerplatzen oder verschwinden.

Das war jetzt wohl metaphorisch gemeint, aber bleiben wir kurz bei diesem Punkt: In astronomischen Betrachtungen spielen Bewusstsein oder Interwelt üblicherweise keine Rolle. Man geht davon aus, dass das Universum vor 13,6 Milliarden Jahren mit dem Urknall entstanden ist und sich immer weiter ausdehnen wird, bis irgendwann kein Energiegefälle mehr da ist und alle Bewegung erstirbt

WARNKE: … wobei es einer aktuelle Theorie zufolge auch sein kann, dass das Universum in etwa 60 Milliarden Jahren wieder in sich zusammenstürzen wird, weil die immer schneller werdende Expansion sozusagen zu einem Zerplatzen führt. Das entspricht der indischen Mythologie, die sagt, dass sich das Weltall in Zyklen ausdehnt und wieder zusammenzieht.

Wie auch immer – meinen Sie, dass das Schicksal des Universums auch die Interwelt umfasst oder würden Sie das getrennt sehen?

WARNKE: Wir dürfen nie vergessen, dass die Massen, von denen wir in der Astronomie reden und an die wir uns klammern, weil da eben Kräfte wirken, die wir messen können, nur 0,000000001 Prozent des Raumvolumens ausmachen. Es schwimmen ganz, ganz wenige Massen in einem riesengroßen Feld. Eigentlich wäre es also angebracht, nur über das Geistfeld zu reden – und für dieses gilt das immer währende Prinzip der zielgerichteten, das heißt intelligenten Informationsverarbeitung. Daraus resultiert geistige Schöpfung, und diese wird nach meiner Überzeugung niemals aufhören. Selbst wenn das sichtbare Universum Zyklen unterliegt, bedeutet das nicht, dass die schöpferische Tätigkeit einen Anfang und ein Ende hat.

Das Geistfeld bleibt also bestehen, wie auch immer sich das Werden und Vergehen im sichtbaren Universum abspielt

WARNKE: Ja, und das Geistfeld ist das, was eigentlich alles ausmacht.

Universum oder Schöpfung? Diese beiden Begriffe trennen heute oft materialistisch ausgerichtete Menschen von religiös orientierten. Sie versuchen, Brücken zwischen Naturwissenschaft und Religion zu schlagen. Welchen Wert haben religiöse Gedanken für Sie persönlich? Sind Sie ein gläubiger Mensch?

WARNKE: Da halte ich es ganz mit Albert Einstein. Er hat einmal formuliert: „Falls es in mir etwas gibt, das man religiös nennen könnte, so ist es eine unbegrenzte Bewunderung der Struktur der Welt, so weit sie unsere Wissenschaft enthüllen kann.“ Genau so sehe ich es auch. Ich akzeptiere, dass es eine unglaubliche Intelligenz in dieser Schöpfung gibt und dass wir von dieser Intelligenz erschaffen worden sind. Und, um nochmals Einstein zu zitieren: „Ich glaube an Spinozas Gott, der sich in der Harmonie des Seienden offenbart, aber nicht an einen Gott, der sich mit Schicksalen und Handlungen der Menschen abgibt.“ Genau so sehe ich das auch. Alles in der Welt, in der wir leben, ist ausgewogen, aber wir kapieren das nicht und zerstören die Harmonie. Mein persönlicher Glaube läuft darauf hinaus, diese Harmonie wieder zu erkennen und sie zu fördern. Insofern bin ich tief religiös, aber ich habe mit den Kirchen nichts zu tun.

Wenn man Aufsätze Einsteins zum Thema Gott“ liest, so fällt auf, dass er vor allem die Vorstellung von einem personifizierten Gott, der Naturgesetze aufheben und somit Wunder wirken kann, ablehnte. Aber er formulierte auch den schönen Satz: Religion ohne Naturwissenschaft ist blind, Naturwissenschaft ohne Religion ist lahm!

WARNKE: Wir dürfen nicht vergessen, dass auch die Wissenschaft menschliche Erfahrung ist. Und Religion ist ebenfalls menschliche Erfahrung. Das heißt, der Begriff „Erfahrung“ verbindet bereits Wissenschaft und Religion. Es heißt sehr treffend: „Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln.“ Ich bin davon überzeugt, dass es keinen Gott gibt, der sich in Streitereien oder Kriege einmischt, obwohl die Bibel gerne so interpretiert wird. Ein solcher Gott existiert nicht, aber es gibt eine für alle Wesen erkennbare Gesetzmäßigkeit. Uns Menschen hat die hohe Intelligenz, die wir Gott nennen, alle mit den gleichen Eigenschaften versehen, aber es ist uns überlassen, sie zu erkennen und richtig zu nutzen. Wer sich darum nicht kümmert, ist selbst schuld; so können Elend und schweres Schicksal entstehen.

Aus Ihrer Sicht liegt es also nahe, Brücken zwischen Wissenschaft und Religion zu schlagen. Es gibt heute ja auch den Ansatz militanter Atheisten, die davon ausgehen, dass Religion grundsätzlich eine Irreführung ist, die man überwinden sollte.

WARNKE: Will man die Natur des Menschen wissenschaftlich beschreiben, dann gehört dazu auch Religion. Was aber unglaublich gefährlich ist, sind Dogmen. Und die gibt es auch auf der Seite der Skeptiker. Ich glaube, dass wir unsere persönlichen Erfahrungen nie zugunsten irgendwelcher Ideen oder Phantasien aufgeben dürfen. Sie müssen als Haupt-Kristallisationspunkt im Zentrum bleiben.

Es gibt eine einfache philosophische Aussage: Wahrheit ist Übereinstimmung mit der Wirklichkeit. Insofern sind Dogmen problematisch, sobald es sich um Kunstgebilde handelt, die eben nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmen.

WARNKE: Ja. Es gibt eine absolute Wahrheit, und das ist die Wahrheit, wie sie sich in der Natur präsentiert. Und dann gibt es eine relative Wahrheit, das ist unser Lehrgebäude. Ich habe viele Lehrer gehabt, die mir eindeutig etwas Falsches erzählt haben, es mir aber als Wahrheit verkauft haben. Die relative Wahrheit von der absoluten Wahrheit zu unterscheiden, muss man lernen. Mir dienen dazu drei Stützen, die im Einklang stehen sollten: Erfahrung, Überlieferung und Quantenphilosophie. Ich glaube, dass wir überlieferte Weisheitslehren sehr ernst nehmen sollten, denn die Altvorderen hatten viel mehr Zeit, sich über die wesentlichen Dinge Gedanken zu machen, als wir. Heute werden wir von Information so zugemüllt, dass wir gar nicht mehr auf die Idee kommen, nachzudenken, warum funktionieren wir, warum können wir sprechen und so weiter. Und die Quantenphysik öffnet Tore, um Erklärungen für bisher ungelöste Fragen zu finden. Sie umfasst das Beste, was Menschen wissenschaftlich je geleistet haben, denn die Versuche in diesem Bereich haben praktisch alle zuvor aufgestellten Theorien bestätigt. Wir können auf die Quantenphysik nicht mehr verzichten. Und aus diesem Grund glaube ich, dass es durch die Quantenphilosophie eine künftig immer intensivere Verbindung zwischen Wissenschaft und Spiritualität geben wird. „Spiritualität“ leitet sich von „spirit“ ab, dem Geist. Der Geist wurde bisher in der Wissenschaft einfach nicht beachtet. Jetzt aber öffnen sich die Tore, um den Geist in die Naturwissenschaft einzuführen, und das ist es, was die Quantenphilosophie leistet.

Herzlichen Dank für das Gespräch!VerschlagwortetQuantenphilosophieUlrich Warnke

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Veröffentlicht von Taygeta | Mrz 8, 2021 | Gesellschaft, Heilen, Hintergründe Weltgeschehen&Politik | 3 |

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Peng! / Präsident Donald Johannes Trump habe am 03.03.2021 die NESARA/GESARA-Dokumente unterzeichnet / In der Schweiz?

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Worum geht es? NESARA und GESARA. Der Präsident der USA, Donald Johannes Trump, habe die Schweiz besucht. Nicht flog er mit seiner privaten Boeing, nicht hat zur Abwechslung ein bisschen gerodelt. Er flog mit der Air Force One. Klar, wer die Air Force One fliegt? Der Präsident fliegt die, und nur der.

Großklopapierleser meinen, ein netter Uncle Joe hocke im Weissen Haus und mache gut, was DJT verkackt habe. Hockt er nicht. Er hockt im Filmstudio. Wenn er mal fliegt, wird er in verschmutzem Wagen zu eine alten kleinen Jet mit rauchenden Triebwerken geführt, steigt dort nicht mal vorne ein. Wer da nicht erwacht, dem ist nicht zu helfen.

NESARA und GESARA.

Das alte Geldsystem ist abgeschafft. Goldgedecktes System nimmt den Platz ein. Geld wird so viel ausgegeben als an Sachwert und an Arbeitsleistung / Zeiteinheit / Staat vorhanden ist. Das neue Geld ist mit etwas behaftet….immer wird es angetönt, noch nicht habe ich ergründen können, was es ist…..es muss etwas mit Gedankenkraft zu tun haben.

Klingt verrückt?

Meinetwegen. Wir leben in einer Zeit, da alles ver-rückt wird, nämlich Sumpf wird in Gold gewandelt. Menschen guten Herzens sind dabei. Wer zurück ins Kali Yuga will, wird entsprechenden Platz im Kosmos finden, ganz von selber.

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Mit wem hat er sich getroffen? Naheliegend: Mächtige Verbündete und mächtige aber in der Defensive sich befindende Feinde? Ja wen denn sonst?

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Dann eine hochinteressante kleine Geschichte, das Thema direkt betreffend, von Judy

Und als Drittes der Film der Landung DJTs in Davos, möglicherweise aber nicht aktuell, sondern vor 3 Jahren aufgenommen.

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Motto.

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Standford-Universität (Kalifornien), glasklar ergeben hat, dass der Lockdown keinen Nutzen bei der Bekämpfung von
Corona aufweist, sondern der dadurch entstehende Schaden weitaus größer ist als ein bestenfalls marginaler Nutzen.
Studien der Ludwig-Maximilian-Universität, des Ludwig-von-Mises-Instituts und des US-Militärs bestätigen diese Erkenntnis.

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27 / 40 Encounter Education to #92 from 144 of ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE

Brückenbau VI zu .https://youtu.be/tLp5LM18wIU. Anneke Lucas hätte nicht überlebt. Sie empfiehlt, was ich in 81. von 144 und folgenden Beiträgen der Serie hier auszutragen versuche. Meine Erfahrungen im Misshandelt werden sind nur eine Messerspitze verglichen mit Annekes Leid, das sie zum Glück für die Menschheit zu verarbeiten in der Lage war und denen Hoffnung gibt, die sich aus der psychopathischen Teufelsmaschine befreien konnten, siehe auch .https://youtu.be/zQFOrwyFopA-

In the way of my best known to me English

Eckehardnyk, 28. Februar NZ9

A

How could, how should we, the adults, accompany and support our children, if they had to bear, to stand, to endure unavoidable pain?

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Lock Daun auf Tschechisch

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Die berstend volle Covid-Anlage in Budweis. LoL LoL LoL.

MARKmobil, erfrischend wie immer. Danke, Mark!

Thom Ram, 25.02.NZ9 (Neues Zeitalter, Jahr neun)

Zusammenfassung der Updates von Simon Parkes

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Wie so oft bei Simon Parkes: Dicke Post.

Das QFS, Quanten-Finanzsystem…Leuts, wir haben zu lernen.

Thom Ram, 22.02.NZ9

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Zeitgenosse: „Ich will zurück. Ich will wieder die Zustände auf Erden, die wir vor Corona hatten.“

Tut mir leid, guter Zeitgenosse, daraus wird nichts, und es ist gut, dass daraus nichts werden wird.

Ich stelle fest:

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Die andere Grippe-Theorie

Grippe, einleuchtend erklärt.
Die Schulmedizin kann zusammenpacken. Muss zusammenpacken. Und sie wird es. Chemo, Impfung, Viren-Unsinn, AIDS-Unsinn, sie haben auf Erden nichts mehr verloren.

Echte Forschung und echte Heilkunde wachsen.

Thom Ram, 17.02.NZ9 (Neues Zeitalter, Jahr neun)



Der Mensch - das faszinierende Wesen

Ich möchte ein weiteres Mal einen Text einstellen, der die Symptome wie bei der Grippe ganz anders interpretiert als dies die Theorie unserer Schulmedizin uns seit Jahren mit dem Virus erzählt. Stefan Bamberg (hier auf Telegram) beschreibt aus Sicht einer alternativen Medizinschule, was es mit der Grippe auch auf sich haben könnte und wir mit ihr umgegangen werden kann. Was meint Ihr? Zu abwegig?

Richtig reagieren bei Grippe

Eine Grippe ist etwas ganz anderes als das, was man bisher annahm und was uns unter dem Titel „Vogelgrippe“, „Schweinegrippe“ oder sonst einem Namen vermittelt wird.

Eine Grippe in ihren verschiedenen Ausprägungen stellt immer ein vom Körper als bestmögliche Maßnahme gewähltes sinnvolles Sonderprogramm zur beschleunigten Entgiftung dar. Etwas anderes gibt es nicht. Solche Maßnahmen führt der Körper besonders dann durch, wenn er am besten ausscheiden kann, wie bei den Jahreszeitenübergängen im Frühling und Herbst, was man ja von den Ausscheidungstagen…

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Der Sturm ist da – Liveticker

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Schon einmal habe ich auf Traugott Ickeroth hingewiesen. Sein Wissen über das Erdengeschehen ist enorm. Täglich bringt er es auf neuen Stand und bedient uns täglich mit einem breit gefächerten Strauß. Sein Bekanntheitsgrad ist hoch, und erhöhen noch will ich ihn. Es gibt auch andere Quellen, welche Wichtiges vom Tagesgeschehen kundtun, was mir bei Traugott indes besonders gefällt, ist seine grundlegend spirituelle Lebenseinstellung. Er verbindet seine Berichte mit Ethik und mit Transzendenz.

Am liebsten ist es mir, wenn du, guter Leser, einfach rüberklickst und selber schauen gehst.

Hier: Der Sturm ist da – Liveticker

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Menschen machen Mut

Tolle Menschen.

Von mir favorisierte Worte zum Beispiel bei 23:43……oder wie wär’s mit 44:55? 🙂

Thom Ram,16.02.NZ9

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Ein paar aktuelle Gedanken zum C-Thema / Bali-Perspektive

Von Gabriel Bali.

Ein paar aktuelle Gedanken von mir zum C-Thema, das uns mittlerweile bereits seit etwa einem Jahr im Würgegriff hat und an dessen Maßnahmen immer mehr Menschen zugrunde gehen: Die sog. Corona-Maßnahmen sind wohl das größte Verbrechen, das je an der Menschheit begangen wurde. Zuerst hat man das Gros der Menschen mit Hilfe eines vollkommen verlogenen Bildungssystems in die totale Verdummung gelockt und jetzt spielt man mit den Milliarden Idioten, die unseren wunderschönen Planeten besiedeln, Katz und Maus. Die Bildungssysteme sind weltweit die ausgeklügeltsten und wohl besten, die es jemals gab, mit einem außerordentlich dichten Netz von Bildungseinrichtungen von der Grundschule bis zu all den Universitäten, die heute existieren. Man könnte sagen, die Menschheit war noch nie besser gebildet, als sie es heute ist und gleichzeitig muss man erkennen, dass die Menschen heute generell dümmer sind, als sie es jemals waren.

Die Auswirkungen der Corona-Maßnahmen sind für westlich orientierte Menschen eine Katastrophe, die in ihrer wahren Dimension noch nicht einmal richtig sichtbar ist. So auch eine Katastrophe für all jene Balinesen, die auf den Goldesel Tourismus gesetzt haben. Dieser Esel liegt in seinen letzten Zügen und gibt so gut wie nichts mehr her. Dieser Esel wird auch nicht mehr aufstehen. Einen solch wahnsinnigen Tourismus, wie er längst pervertierte und erschreckend zerstörerisch wurde, wird es nie mehr geben und das ist gut so, sehr gut sogar!

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Krieger des Lichts: Ken Jebsen / „In die Tür und Exit!“

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Drei Stunden Interview sind dir zu lang? Mir auch. Schau unten. Picke raus. Und wetten, du wirst länger als beabsichtigt dran bleiben. Warum? Weil faszinierendes Feuerwerk, Jebsen eben…. 🙂

Thom Ram, 13.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Deine Reise ins goldene Zeitalter

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Unsere Art zu denken, zu fühlen und zu handeln ist im Wandel. Wer den Wandel nicht mitmacht, wird andere Wege beschreiten, ob auf einer Parallel-Erde oder auf anderem für ihn passend zugeschnittenen Ort, das entzieht sich noch meiner Erkenntnis.

Ich bin in innerer Ruhe überzeugt, dass das, was kommt, wahrlich als „golden“ bezeichnet werden darf. Für meinen Teil spreche ich lieber vom Neuen Zeitalter, um entwicklungshemmende Erwartungshaltung nicht zu schüren.

Thom Ram, 10.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Werdet wie die Kinder

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Nahrung für Geist, Herz und Seele, wichtig in unserer Zeit des Umbruchs, welche von scheinbarer Wirrnis geprägt ist.

Ein Fund von Gernotina.

Thom Ram, 08.02.NZ9

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Hoffnung? Trost? / Erfüllung, froh

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Ich habe in meinem Leben schon dutzende sagenhafte Wiedergaben genossen. Hier aber nun findet göttlicher Tanz statt, froh, unbeschwert der innewohnenden Schicksalshaftigkeit. Die sechs Minuten Eingangschor können Dich entheben lassen Deiner Sorgen.

Oder geh rinn bei 11:28 und höre dir an ein Kind, göttlich singend, da heute Kinder maskiert und ob der Ignoranz Erwachsener dabei verblödend Distanz zu guten Menschen zu wahren gezwungen , verblödend verbannt, und, endlich doch mal draussen, beim Schlitteln (Rodeln) von schwarz Uniformierten herrisch angegangen werden?

Ja, „Buß und Reu“, so lautet der scheißschreckliche Text, doch ist die Botschaft unseres großen Bruders Johann Sebastian eine ganz andere. Hörst du den Tanz? Dreivierteltakt. Walzer, nicht wie bei Strauß oberflächlich „lustig lustig haben wir es, Kinderfresser, die wir sind, am kaiserlichen Hofe uns grad schön vergnügend“, nein, anders, hier Tanz in freien Gefielden!

Ich bin heute Abend neu auf diese Wiedergabe gestoßen habe hier und dort hineingehört und all überall fand ich eben dies: Kein Kniefall, sondern Frohmut, kein Kriechen sondern Tanz. Und dies in der sogenannten „ernsten“ Musik, dann noch die nur per Text (nicht stattgefunden habende) Kreuzigung beklagend. Ja, Ernst ist auch darinne, doch ist „Ernst“ ein Teil göttlich lichter Bewegung, unabdingbar Teil des Ganzen, hat mit Bierernst nichts gemein. Wahrer Ernst, das ist der wissend ruhig Betrachtende. Und eben diesen finde ich hier.

Während ich dies schreibe kommt mir über Kopfhörer 15:44​ Blute nur, du liebes Herz!

Oh ja, so viele Herzen bluteten über Jahrtausende. Und hier, in dieser Wiedergabe, hier findet die Metamorphose statt. Die Herzen bluten, ohne dass sie bluten.

Erfüllung.

Was uns Menschen ausmacht, es ist unendlich. Die Erkenntnis kann über unzählige Wege erlangt werden. Die Hingabe an die Musik unseres sagenhaften Bruders Johann Sebastian Bach, hier uns zu Ohren geführt in einer Sternstunde der Musik, sie kann uns Tür‘ und Tor sein, bietet sich an.

Hältst du dich am Text fest, kommsde nicht hin. Nimmst du den Text zwar wahr, am Rande, wohl gehört er zum Ganzen, doch lässest du dich sinken in die wahrhafte Botschaft, vermittelt von Johann Sebastian Bach und wiedergegeben von diesem gesegneten Münchner-Musik-Team, dann….gesegnet wirst du dich fühlen, denn in Wahrheit bist du gesegnet, sind wir alle es.

Thom Ram, 04.02.NZ9 (Neues Zeitalter, Jahr neun)

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…oder, eben so wahr…

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