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Täusch mich – ich will es so
Es ist ein interessantes Phänomen, das sich durch alle polito-logischen (und -unlogischen) Analysen zieht: jeder weiß, daß fast alle ‚Wahlen‘ unecht (‚getürkt‘) sind, bei uns seit mindestens 27 Jahren, aber kaum einer zieht daraus die Konsequenzen… – Hans Ludwig (LH), 10. Oktober 2026
Wer ein bißchen blickig ist und nachdenkt, dem wird auffallen, daß die stets exakt berechneten „Wahlergebnisse“ lange vorher feststehen, im Westen wie im Osten, seit Jahrzehnten, überall. wir hatten auf bb dazu schon oft etwas geschrieben.
Und es ist ausreichend offensichtlich, daher muß hier nicht alles wiederholt werden…
Dennoch tun alle – Politologen, Polit-Darsteller, „Wahlvolk“ – so, als sei es enorm wichtig, wie die nächsten (Zwischen-, Landtags-, US-, Europa-)Wahlen ausgehen, obwohl doch jeder weiß, daß die politischen Entscheidungen ganz woanders getroffen werden: nicht im Bimbestag/EU-„Parlament“, nicht in der ReGIERung usw., und also von Leuten und an Orten, die mit KEINERLEI öffentlicher Legitimation aufwarten können… und das ÜBERALL!
Sogar die (als ’so mächtig‘ verschrieenen) abgehalfterten Polit-Schranzen aus der großen Ruine in Belgien haben nichts wirklich selbst zu bestimmen. Sie sind alle kopfgesteuert.
Um dieses sonderbare Schau-System, das sich gar nicht schämt, die Leute offen zu betrügen (seit Jahren werden hierzulande auf dem Durohr alle kritischen Beiträge über Wahlen, Wahlfälschungen usw. einfach nicht zugelassen bzw. sofort gelöscht), rankt sich eine ganze Landschaft von Schauvorgängen, Ritualen, Vorstellungen, Diskussionen, Vorträgen und anderen Veranstaltungen, die sich selbst enorm wichtig nehmen und von den gleichgeschalteten System-LMVM und deren bezahlten Sprechpuppen so „umfassend“ begleitet werden, als wären da wirklich bedeutende Leute zu sehen (und zu hören).
Dabei sind das doch alles nur Polit-Darsteller, seit vielen Jahren, und mit der Zeit immer schlechtere: ungebildet, primitiv, geistlos…
Sie spielen ihre Rollen, sagen ihre vorbereiteten Sprechtexte auf, bekommen die vorher vereinbarten Fragen gestellt, und machen die vorbereiteten Aussage-Fehler, damit es „interessant bleibt“…
Wenn jedoch in der Welt mal ein plötzliches Ereignis geschehen ist und jemand zufällig sogleich dazu befragt wird, dann gibt es ein Herumgeeiere, daß es einen graust.
Erst wenn 6 – 8 Stunden später von ‚übern Teich‘ die Instruktionen eingetroffen sind, wie auf dieses Ereignis zu reagieren sei, sind plötzlich alle (mehr oder weniger) „gut informiert“ und geben die vorgegebenen Stellungnahmen ab…
Beispiele kann jede/r täglich in den LMVM sehen und hören, da braucht es hier keine gesonderten Darstellungen: es ist alles offensichtlich. Und nur wer Tomaten auf den Augen und Bohnen in den Ohren hat, und wessen Hirn total von der Systempropaganda verkleistert ist, der wird leichte Schwierigkeiten haben, diese Wirklichkeit wahrzunehmen.
Aber hier auf bb sind doch alle topfit und erkennen diese Spiele, oder?
Um so mehr frage ich mich ganz besorgt, warum von vielen weiterhin das kleine Wisch-Viereck – das eigene Selbst-Verfolgungs-Werkzeug – benutzt wird, wo doch jede/r weiß, daß damit primär nur über wacht wird und persönliche Taten gesammelt werden, für das zentrale Dos sie er bei den Diensten, in deren Auftrag alle sog. Anbieter dies es Welt Netz es tätig sind.
Oder fällt euch noch ein anderer echter Interessent an dieser elektronischen Persönlichkeits-Mappe eines jeden Plan net en Bewohners ein, der daraus einen tat sächlichen Nutzen ziehen könnte?
Nein, bitte nicht wieder das dumme Märchen von den Werbe-Unternehmen – soviel können die mit ihrer Reklame gar nicht verdienen, um diesen gigantischen Aufwand zu bezahlen, und soviel wird auch gar nicht für Werbung ausgegeben in dieser Welt…
Also: wenn doch jede/r weiß, was hier gespielt wird – ist es das wirklich wert, sich da mit hinein zu begeben in diese über wach hung?
Warum wird noch weiter hin brav den nach richten gefolgt, Reden der Schauspieler angehört und sich nicht davon abgekoppelt?
Alternatives Leben sei erst als Rentner möglich?
Wirklich?
Ist es nicht in der Tat so, daß diese vollständige Aufgabe jeglicher Eigenverantwortung durch Meme wie „besetztes Land“, durch „abhängig“, durch „muß da mitmachen, sonst“ heute noch viel schlimmer ist, als es das ach so „fremdbestimmte“ („parteikonforme“) Leben in der damaligen DDR gewesen sein kann?
Wer soll dann wann für Veränderung sorgen?
Dazu sag ich mal was Ketzerisches: der normale Alters-Rentner ist noch viel stärker vom System abhängig als der „Werktätige“, denn er hat keine Möglichkeiten mehr, durch alternative Tätigkeiten (ggf. auch ‚rand-legal‘) sich einen Überlebens-Unterhalt zu beschaffen, wenn die Rente plötzlich und unerwartet (warum auch immer) nicht mehr eintrifft: diese Abhängigkeit ist total.
Weil der Rentner in aller Regel, wenn er sein Arbeitsleben lang sich die Rente auch fleißig verdient hat, spätestens wenige Jahre nach Rentenbeginn so kaputt ist, daß er den – inzwischen oft deutlich höheren – Anforderungen des Arbeitslebens kaum mehr folgen kann.
Ja, das trifft auch für die sog. Geistesarbeiter zu, denn deren Streßbelastungen im Job sind keinesfalls weniger „schlauchend“ als die körperliche Abnutzung beim sog. Handarbeiter (der natürlich auch mit Hirn arbeitet).
Wer und wann also?
Ist es nicht vielmehr so, daß solange es einigermaßen auszuhalten ist, alle brav mitmachen, damit es so weitergehen kann?
Genau dies wird aber schon in sehr kurzer Zeit nicht mehr gehen…
Haben deshalb auch hier auf bb fast alle Angst vor den kommenden Veränderungen – sichtbar darin, daß sie sich nicht trauen, den Prozessen nachzufühlen und sich offen dazu zu positionieren?
Begreifen wir überhaupt, in welcher Gesellschaft wir heute leben?
Nein, es möge sich bitte keine/r angegriffen fühlen, die Absicht dieses Beitrags ist lediglich, zum Nachsinnen, zum Überlegen anzuregen, der Wahrheit / Wirklichkeit ins Auge zu sehen und sich nicht vor dem ‚drohenden Unbekannten‘ zu verstecken…
Keiner weiß, ob es besser wird, wenn sich etwas ändert, aber DAMIT es besser werden KANN, muß sich etwas ändern.
Kennt jede/r, diesen Spruch – er wird demnächst alle praktisch erreichen.
Und wer schon mal darüber nachgedacht hat, wie es denn werden würde – und sich dabei immer vor Augen geführt hat, daß seiner unsterblichen Seele nichts passieren könne, wenn er sein Leben so weit möglich im Sinne einer guten Sache – für manche im Sinne Christus, für andere einfach nur der sog. Konservativen Werte, ganz nach eigenem Glauben – verbracht hat, dem sollte am Ende ein erleichtertes, gelöstes Herangehen an alles Kommende möglich sein…
Ohne Angst, ohne ‚Augen zu und durch‘, ohne den üblichen Pessimismus, sondern erkennend, offen und selbstbewußt.