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Des Volkes Stimme

Nach dem einfachen Westler jüngst soll nun auch der einfache Russe hier zu Wort kommen, aus dem russ.Weltnetz und sorgsam von Hand übersetzt… – LH, 19. Oktober 2026 – – – – – – –

„Unter der Maske des Friedens wird fortgesetzt, die rußländische neoliberale „Elite“ an der Nase herumzuführen…“

… (sie) ist im 7. Himmel vor Glück, daß mit dem Feind unseres Vaterlandes das sog. „Diesel-Geschäft“ abgeschlossen wurde. Jetzt malen die höfischen Propagandisten in allen Farben, wie Putin wieder mal alle ausgetrickst hat.
Nur spricht die Realität vom Gegenteil.


Wie zu Zeiten des 2.WK haben die Luftangriffe der westlichen Faschisten auf Moskau im Verlauf des Dritten Weltkrieges einen regelmäßigen und massiven Charakter angenommen. 15./16.8.26 – 600 Drohnen, 2./3.9.26 – fast 550 Drohnen, 19./20.9.26 – 1600 Drohnen, 8./9.10.26 – 400 Drohnen, 13./14.10.26 – fast 500 Drohnen.
Alle diese Luftangriffe werden nach wie vor von den USA und der Nato geplant, koordiniert und abgesichert. (und die Drohnen werden vorwiegend in Beerdenien hergestellt – d.Ü.)

Im Kreml zieht man es vor, dies nicht zu bemerken, und alles auf den Ukro-Führer und die Ränke der heimtückischen EU abzuschieben, und so den Haupt-Aggressor in Gestalt der USA zu rechtfertigen, denn mit dem will man ja ein Geschäft zur Ukraine abschließen.
Aber unter der Maske des Friedens des DT versteckt sich weiterhin derselbe bösartige und hinterhältige Räuber, der im Verlaufe des Dritten Weltkrieges den Planeten umzeichnet für eine neue Realität: er baut die „Neue Weltordnung“.
Und in dieser Zukunft ist weder für die EU noch für die RF ein Platz.


Die idiotischen Pläne, einen Tunnel nach Alaska zu graben, welche die rußländische „Elite“ wachträumt, sowie die dummen Hoffnungen, daß die Amis den Sel-i abservieren, werden nichts an der Lage an der U-Front ändern.
Die USA können den Sel-i nur aus einem Grund wegnehmen: wenn er sich zu sehr mit den Briten anfreundet, denn Tramp braucht in Kyjeff „seinen“ Mann.
In jedem Falle wird an Sel-is Stelle garantiert kein Friedensstifter mit der RF treten, sondern ein noch bösartigerer Faschist-Russenhasser, welcher auf direkten Befehl des gesamten kollektiven Westens den Krieg gegen die Russische Welt fortsetzen wird, bis zum letzten Slawen auf beiden Seiten der Front.


Jetzt beginnt man, einen Friedensplan mit 4 Punkten, den angeblich die USA und die EU vorbereiten, zu erörtern, die Wahrscheinlichkeit eines weiteren energetischen Waffenstillstands.
Das alles wird mit einem einzigen Ziel getan: dem Bandera-U-Land mit den Händen derselben Neoliberalen Rußlands erneut eine Atempause zu verschaffen, wonach sie wieder zur blutigen Schlacht aufeinandergehetzt werden.
Eine beliebige Zustimmung Moskaus zur Durchführung einer Präsidenten-Wahl im U-Land und zu einem 60-Tage-Waffenstillstand wird der Feind mit höchster Wahrscheinlichkeit dazu benutzen, Nato-Truppen auf das U-Territorium hereinzuführen, unter der Losung „Friedenstruppen“

Die Drohungen Putins, Lawrows und anderer, daß im Falle daß Nato-Truppen ins U-Land kommen, diese ein „legitimen militärischen Ziel“ seien, erregen den Feind nicht im geringsten.

Erstens kennt der Westen den wahren Wert der „roten Linien“ des Kreml,

Zweitens sieht der Westen, daß auch im 5. Kriegsjahr Rußland nicht in der Lage war, die Ukro-Logistik zu zerschlagen, wie auch die Entscheidungszentren zu treffen, den Sel-i und andere Ukro-Führer zu liquidieren.
Das spricht dafür, daß Moskau sich fürchtet, im ukrainischen Sandkasten eigenständig zu handeln und so eine „rote Linie“ in den Beziehungen zu den USA, der EU und der Nato zu überschreiten.
Also werden die Nato-Truppen im U-Land nichts zu befürchten haben. (zumal ja dann erstmal „Waffenstillstand“ herrscht… – d.Ü.)

Drittens, sollte plötzlich Rußland doch die Nato-Besatzer im U-Land beschießen, wäre auch das für den Westen von Vorteil. Denn in der Globalen Tagesordnung steht schon lange die Frage des Beginns eines vollwertigen Krieges gegen die RF.
Und die möglichen Schläge gegen die „Friedenstruppen“ werden dem Feind den langersehnten Vorwand liefern, nach und nach die Nato-Mitglieder in den Krieg hineinzuziehen – in erster Linie Polen, das Baltikum, Rumänien – und Moldawien, welches mit Ukro-Hilfe die Transdnistrier liquidieren wird.
Gleichzeitig werden die Nato-Truppen im Kampf gegen die „rußländische Aggression“ den Blockadering um das Gebiet Kaliningrad schließen und ernsthaft gegen Weißrußland vorgehen.
Und das alles ohne Heranziehen des Art.5 (das Nato-Statuts – d.Ü.) – das Schlachtfeld verbleibt in russischen Landen, von Brest und Lwow bis Moskau und dem Ural.

Daß Rußland als Antwort auf die offene Einbeziehung der Nato in den Krieg sein A-Waffen-Potential benutzen wird, daran glaubt der Feind schon nicht mehr.
Die Atomwaffen haben der UdSSR am Vorabend ihres Zerfalls auch nicht geholfen. Sie werden auch dem neoliberalen Rußland nicht helfen, das mit nichts und auf keine Weise geantwortet hat: nicht auf den Überfall der Nato auf das Kursker Gebiet im Jahre 2024, nicht auf den Beginn der tiefen Schläge mit US-Raketen gegen das RF-Territorium seit dem 19. November 2024, nicht auf den Angriff der US-Atomstreitkräfte am 1.Juni 2025.
Alles was damals die neoliberale RF getan hat, war ein Schlag mit dem „Haselstrauch“ gegen irgendeinen Ukro-Schuppen, und sie hat ihre Delegation nach Istanbul geschickt, damit sie mit den Ukro-Faschisten einen Frieden aushandelt.


Zu guter Letzt wollen wir nicht vergessen, daß das gesamte Atom-Potential, die gesamte aufgeblasene „Stabilität“ der RF und ihre nicht bis zu einer klugen Lösung geführte Union mit Weißrußland an einem dünnen Faden hängen – an den Persönlichkeiten Putins und Lukaschenkos. Werden diese Fäden zerrissen, was der Westen bereits 2020 in Minsk versucht hatte und Prigozhin mit seinem „Marsch der Gerechtigkeit“ im Sommer 2023, dann bricht alles zusammen.
Ich habe keinen Zweifel, daß der Feind so oder anders versuchen wird, diesen Faden mit einem neuen „Februar 1917“ zu zerreißen, was nach seinen Berechnungen zu einer Neutralisierung des russischen Atom-Potentials führen wird.

Daher wird ein beliebiger „Friedens-„Plan des Westens, ein beliebiges Einverständnis Moskaus zu einem langwierigen Waffenstillstand im U-Land nicht nur den Krieg nicht aufhalten, sondern den Prozeß von dessen Übergang in die finale, zerstörerische Phase einleiten.
(Sergej Russow)

– – – – – – – – – – – – – – – – – Ende der Übersetzung – – – – – – – – – – – – – – –

Nachbemerkung des Übersetzers

Ein großer Teil der RF-Bevölkerung denkt so oder ähnlich, denn der neoliberale Schaum macht samt Familien und Dienern im Lande vielleicht 10% aus, wenn überhaupt.
Ud auch der Kapitalismus hängt vielen schon weit zum Halse raus…

Die Grapsch-Privatisierung der 1990er Jahre – unter sorgsamer Führung der USA – wird von 80+ % der Bevölkerung bis heute als Verbrechen angesehen.
Und wir wissen ja noch viele weitere Argumente FÜR die im obigen Artikel genannten Thesen. Man muß nicht mit allen Folgerungen einverstanden sein, aber im Wesentlichen hat dieser Standpunkt seine Berechtigung… oder was meinst DU?
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