bumi bahagia / Glückliche Erde

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Fukushima: Bitte um eine milde Gabe. Die Bitte richtet sich an dich.

Es folgt unten ein Artikel, den zur Schärfung der Sinne aufmerksam zu lesen es sich lohnt. Für mich als fast totalen Laien ist die Lektüre geeignet, mich zu beruhigen, weil ich mich für informiert halte, obschon ich mit WischiWaschi abgespeist worden bin.

Der Autor oder der Uebersetzer spricht von Kontamination und von Verseuchung, wenn radioaktives Caesium gemeint ist. Ich habe mal gelernt, dass Radioaktivität mit Verseuchung nichts, mit Verstrahlung viel zu tun hat.

Der Autor vergleicht die gemessenen Werte an Becquerel mit irgendwo irgendwann festgelegten Werten, welche für den Menschen die Grenze zwischen schädlich und nicht schädlich bedeuten sollen. Dass solche Grenzwerte willkürlich nach der Interessenlage von unsern lieben Damen und Herren Herrschern herausgegeben werden, bleibt unerwähnt.

Es wird auf 1000 Becquerel/m3 nach Tschernobyl in der Ostsee hingewiesen. Was darf der Leser aus dieser Botschaft entnehmen?

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Leuren Moret: Fukushima 1

Uebernommen von  http://www.politaia.org/umwelt-und-gesundheit/umwelt/fukushima-und-der-pazifik-interview-mit-leuren-moret-teil-1/

Fukushima und der Pazifik: Interview mit Leuren Moret – Teil 1 BY ADMIN – 2. DECEMBER 2013 VERÖFFENTLICHT IN: KATASTROPHEN, KRISENVERURSACHER, NUKLEARWAHNSINN, SONSTIGE NACHRICHTEN, TERROR, UMWELT, URANSKANDAL, WETTERKRIEGE fukushima radiation nuclear fallout map Fukushima und der Pazifik:

Interview mit Leuren Moret Teil 1 von Sophyama, London

Dr. Jim Fetzer vom US Magazin Veterans Today sprach Ende Oktober 2013 mit Leuren Moret und Christina Consola über den Zustand der havarierten Atomanlage in Fukushima (deutsch: frohe Insel), Japan.

Die Lage, selbst vor dem Beginn der Entfernung der Brennstäbe, war schon verheerend, und hängt inzwischen am sprichwörtlichen seidenen Faden, seit die ernsthaft beschädigten Brennstäbe durch wenig ausgebildetes Personal entfernt werden. Das ohnehin täglich anfallende hochverstrahlte radioaktive Wasser (Cäsium, Strontium u.s.w) wovon etwa 300 – 400 Tonnen in den Pazifischen Ozean gepumpt wird, ist sich schon längst in der Flora und Fauna angekommen.

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